Gramatica Germana A1

August 8, 2017 | Author: Lumi_Z | Category: Languages, Business
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Short Description

Manual germana A1...

Description

deutsch liben

Anneli Billina

/ Lilli Marlen Brill / Marion Techmer

Wortschatz & Gra mm atil(

&$

Hueber Verla$

lnhalt Vorwort

Tm$ff

&.

$; Wortschatz.

7

Person, Familie und Freunde

B

A1 GutenTag........ A2 Hallo ... A3 ... und Tschris . . . . . . . A4 Anmeldeformular . . . . . . . . . . A5 Der Name - die Namen . . . . .

B

I

AG

A7 A8 Ag

. .

Wie ist lhr Name? . .. . . . Zur Person Land und

Leute

lch suche eine Wohnung . . . Auf und zu, an und aus . . . . .

C7 . C8 Bei FamilieWagner .... C9 Was/Weristwo? ..........

10 11

m. Natur, Wetter und lahreszgitgn ....................... Dl TiereundPflanzen ..... D2 lch sehe viele Biume ... D3 Eine Postkarte aus

12 ...

.

lch

12 13

............... All Kontinente .... ........ 412 Familienfoto A13 ? und cf

13

14 15 15

A14 Meine Familie

16 16 17 18

A15 Einladungskarte 416 Kontakte A17 Wie sehen sie aus?

Kiirper und Gesundheit

27

26

28 28 29

11

410 DuoderSie?

B.

26

.

CO

9

.

C4 EinDialog............ C5 GroBundklein........

....

81 Der Korper 82 EinArm-Arme .... 83 DasGesicht .... 84 Sehen, horen, verstehen undschmecken .... 85 Der Zahn tut weh . . . . . . . . . 86 BeimArzl .... 87 MeinTag ........ 88 Mutter und Sohn

.

i

i i i i 19 u 19 i 19 , 20 i

demUrlaub ....... D4 Norden, Stiden, Osten und Wgstgn ........... D5 AufdemLand .... ..... Ber$e...

D6

Hier sind

D7

Jahreszeiten in

Freizeit

21

21

i

22

23i i j

C. Wohnen und Hausarbeit .. .. 24 Cl Ein Haus mit Garten 24i C2 Frau Miiller kauft Mobel . . . . 2si C3 Ein Bild, viele Bilder . . . . . . . 25i .

I

.

.

Deutschland D8 tch mag den Friihling D9 Monate .... ........... D10 Wgttgr ................... Dll Das Wetter wird schlecht

20i m. Reisen, Verkehr und .

.........

30 30 30 31

31

32 32 33 33

34 34 34

.......... 35

E1 Sokannmanreisen ..... E2 Wie weit ist es zum Dom? E3 ln der Touristeninformation E4 VorderReise ........ E5 E-Mail aneinenFreund...... EG AmBahnhof.... ....... E7 AOfrhren und ankommen E8 AnrufimHotel ............. lnholt

35 35 36 3T 3Z

38 38 39

E9 E1

1

....

....

Die Woche

........

...................

Geschirr und Besteck

50 50

.....

....

auf ....

....

o.....

.....

F11 Die Verkiuferin fragt... . . . . . . F12 DgrKundg sa$t ... ..... o.... F13 Wie viel mochten Sie

denn?

....

F14 Kaufenundverkaufen ....... ........... F15 Kleider F16 WieistdieHose? ......

Amt, Post, Bank und

Polizei

G1 PostundTelefon ....... G2 AmSchalter ............... G3 E-Mail, Brief, SMS und

48

L

65 65 66

....

verben

11 12 13 14

53

70

... und wer b istdu?

....

15 16

54

71

Eine schwierige Ehe... . . . . . .

FleiBig

Mach doch

.

.

....

75

57

111

Das geht wirklich

G7

61

Nomen und

11 12 f3 14 f5

Artikel

Einkauf ftir eine

77 77 78 78

.

79

...........

GroBfamilie

WirhabenZwillinge! ........ NureinTraum... ........... Was zu wem

76

hoflicher! . .

58

l-

74

Ein Ausflug nach Neuschwan-

st

56

72 73

mal!

17 DerperfekteSohn .... 18 Veriinderun$en ........ 19 Das will ich konnen! ........ l1O Wiinsche und Vorlieben

56

.

Ein Tag im Leben von

stein

55

60

70

... und wie is t, bitte,

Frau

54

59

69

lhr Name?

53

62

tnhalt

....

Teil A: Grammatik

52

59

undVerkehr.........

64

47

Formular........ G4 AufdemAmt .............. ......... G5 Geld G6 Telefon, Fax und Handy Polizei

Taxifahrer Peter Maurer

52

F10 lm Obstladen einkaufen

64

46

51

Was kaufe ich wo?

F9

Hl0

H12 Computer und lnternet

Wie schmeckt das Essen?

Getrdnke und Essen . . . .

63

67

45

FG

Frtihstrick ........

Was arbeitest du?

H11 Erklirungen zur Arbeit

Lebensmittel

63

66 H9

45

F1 F2 F3 F4 F5

lmRestaurant

-

63

Schulficher

44

F7 Haben wir noch Milch? FB Die Bickerei hat sonntags

4

43

Essen, Trinken und

Beim

Silbenrdtsel

..... .... H6 DerDeutschkurs ........... ....... H7 Berufe ........ H8 Berufe fiir Mdnner und

43

Uhr ist es?

Einkaufgn

Schule, Arbeit und

in Deutschland

E16 Frriher und spiiter .......... E17 Entschuldigen Sie, wie viel

G'

H5

41

5 Leonie und Mo ritz gehen insKino

F.

42

H-

40 41

.. . .... E12 Hobbys .. .. E13 lch habefrei ........... E14 PetrasWoche .... E1

42

Beruf . . . . . . Hl Rund um die Schule . . . . H2 Rechnen, lesen, schreiben H3 lmKlassenzimmer.... H4 NomenundVerb ....

40

Wo und wie?

E10 KeineZeit!

gehort . . . . .... ....

Falschgedacht!

79 B0 81

82

84

It" Adjektive .................... Kl Wieist...? ........ K2 Rapgefelltmirbesser! ......

L.

Pronomgn

...................

Ll Giisteliste .... L2 MeinenSiedieda? .........

M. Prfrpositionen M1

85 86

m- Satzstellun$ Bl BB

.

..............

.... .

.

L6sungen Teill: Wortschatz Teil2:

Grammatik

..

... . ......

.

96 97 98

gB Ferienwoche gg Wort-Wolken .... Wo ist sie nur? ............ 100 Aftegliches .... .......100

Eine

Bg

B9

M2 Die richtige Richtung . . . M3 Urlaubspliine ...... M4 Blumen ftir meine Frau . . . . . M5 lnternationales

N. Fragen Nl lnterview im Himmel . . . . . . . N2 Du bist aber neugierig! . . . . .

Ol 02 03 04

87

Alles eine Frage der

Perspektive

N3 SagenSiedieWahrheit! ..... N4 Doch! ...... ......

85

90 91

P. Konjunktionen .......... 101 P1 Pro und Kontra . . . . . . . . . . . . 101 P2 ..., aber es ist vielleicht sehrteuer! .. .... 1O2

92 93

ffi"

Zahlen Q1

.

94

q2 q3

.

95

Q4

94

Fit in Zahlen! .

.

..........

Zahlen, Zahlen, Zahlen

103 103

...

...

.

104

Auf$abe! . . . . . . . . . 105 DerWievielte ist heute? . . . . . 106 Die dritte

.....107 ... 108 .. .1,t2

lnholt

5

Vorwort Liebe Deutschlernende,

mit dem Band deufsch

tibeni ffil,t#iffi

ffi

ktjnnen Sie den Wortschatz und die Grammatik der Niveaustufe A1 einijben und festigen. Damit erhalten Sie die Grundlage fiir erste, elementare Kommunikationssituationen.

.,WbehandeltalleThemenbereiche,dief[irdieStufeA1des Gemeinsamen Europdischen Referenzrahmens vorgesehen sind. Sie finden darin

. . . . .

abwechslungsreiche Ubungen (spielerische Ubungen, Llickentexte, Zuordnun$subungen, Ubungen zur Satzbildung etc.), authentische Kontexte, Situationen und Dialoge,

wertvolle Lerntipps, zahlreiche lllustrationen als Verstdndnishilfe, einen iibersichtlichen Ldsungsteil zur Selbstkontrolle.

Der vorlie$ende Band eignet sich zur Wiederholung und Vertiefung des Wortschatzes

und der Grammatik 41 und zur Priifungsvorbereitung. Er ist bestens zur Selbstevaluation geeignet, um zu testen, was man gut oder weniger gut beherrscht.

viet spac mit deutsch rioen

..1ffi

Autorinnen und Verlag

Abkiirzungen:

A CH

m f n Pl 6

steht vor Varianten, die man in Osterreich sagt steht vor Varianten, die man in der Schweiz sagt maskulin,

mdnnlich der Hund

weiblich sdchlich Plural, Mehrzahl

feminin, neutral,

Vorwort

die Katze dos Pferd die Tiere

A?

r

s

[s g# g$ t.,. .

t'

ffi #::E .t ;.'1

,

.;-:iri,rtili$

'''fd** ' "*

tw

thufiulHffi *axqir'uos*i

;E

ffi

ilezlalJ pun JqeIJeA'uasleg 'I ln**Nffi

uci*sss "" ' 'ttg

H p,ffi ueut;0tyti-;rii$

,

$t epunelJ pun alllute1'uosled 'V

8

ry{ f$-t

lTi i"t

H ffi..

m fir -rJ

'

',

A. Person, Familie und Freunde

ffi

Guten Tag Erginzen Sie.

Wffi;r.'ffi; ffi -F"ffiid+,ffi ffir-ffi

Sffi

dffi

1.

frffi-g-"--+";--+.S-da:t#rl#.]+f fr":-t"T+ij$pHffiH,IJS-q#;P

I Guten Taq . Mein

ist Maria Stix.

Stix. Ich bin Simon Umbreit.

2.

I

Frau Brill, das ist mein

Herr Agert.

Tag, Herr Agert.

t

Guten

3. o Hallo. lch

Leonie. Und wie

du?

David.

4. o

lch heiBe Jan Westerhoff-Nilling.

wie ist

I

Name?

Westerhoff-Nilling. Jan Westerhoff-Nilling.

Sie auch bei Future-Comes?

A. Person, Fomilie und Freunde

t1 I

ffi Hallo... Wie grii8t man?

t 1.

zL* r*.*UU'ffi. nOtol* ln der Arbeit (bis 11 Uhr):

Guten Morqen,

2. ln einem Geschiift zu einer Verkiuferin

(von 11 - 1B Uhr): 3. ln Osterreich und Siiddeutschland: 4. ln der Schweiz: 5.

J

ugendliche zu lugendlichen

(CH: Junge zu lungen):

..o und Tschiis Was sa$t man, wenn man geht?

1.

J

ugendliche zu |ugendlichen

:

Techau,/TechUs,

2. ln einem Geschiift: 3. Freunde zu Freunden in 0sterreich

und Sriddeutschland: 4. Wenn es ca.22 Uhr ist: 5. Bei der Arbeit zu Besuchern

und Kunden: 6. Zu Freunden, zu Kollegen:

A. Person, Fomilie und Freunde

9

Anmeldeformular Erginzen Sie. ''

Geburtsdatum

r StraBe '

Be,rffiiffiusnumrner i*

ft'ttigl,ta*m'i'"V6rfiaffie . .,r,-_ --,.,-.n i.":li:.",.';.;"i,:,,,o.,',r,o

i.;t L.,or';r,rr,

dt} " tin

.

unrer$efirifi i'Er 'ruefonnu "

,,

,.,,, ,.. jt .r;,;.,,r..,,,

Anmeldung

Sprachschule Lingua

Sommersprachkurs Al /t 01.09 r 31.09: Deutsch als Fremdsprache Santos

(.1

Maribe Familienname

I

(2.1

29 .4 .94

spani sch

(3.)

(4.)

Giselastr.

LO4

(s.)

(6.)

81739

Munchen

(7.)

(8.)

Deut,

schland

o8e

/tze;6s

(e.)

(10.)

maribel l- . [email protected] . de

student in

(1 1.)

(12.)

77/ana4e// Santao (13.)

10

1

A. Person, Fomilie und Freunde

Der Name

- die Namen

Schreiben Sie den bestimmten Artikel und den Plural.

der Name

Name:

1.

-

die

Namen 5.

E-Mail:

2. StraBe:

6. Telefonnummer:

3. Stadt:

7. Student:

4. La nd:

B. Studentin:

Wie ist lhr Name? Erginzen Sie. Achten Sie bei Verben auf die korrekte Form.

Geburtsort, sein * leben * Adresse " komrnen G Tochter buchstabieren r fahre . Wohnen . Kinder . sprechen o Wie ist lhr

I o I o

t

(r

.l

?

Konnen Sie den Nachnamen bitte

(2.)

Y-E-R.L-I.

Woher

5ie?

(s.)

lch komme aus der Tiirkei. lch

erst seit sechs Monaten in Deutschland.

(+.)

(s.)

Am 29.4.1984. Was ist lhr

(0.)

Entschuldi$ung, ich

noch nicht so gut deutsch.

(2.)

Wo sind Sie geboren? ln Ankara.

a Haben Sie

(s.)

I Ja, ich habe eine a Wie ist lhre (rt.)

t I I

.

Mein Name ist Yerli. Asiye Yerli.

o Wann sind Sie

I I t I t

Name

*'gehorff-'*t

lch

. Sie ist vier (10.)

(g.)

alt.

?

im Mdrchenwe$ 5, 81739 Mlinchen.

(r z.)

Was sind Sie von Beruf? lch

(r g.)

Programmiererin. A. Person, Fomilie und Freunde

11

Zur Person Was passt nicht?

1. Familienstand: 2. Adresse: 3. Name: 4. Geburtsdatum: 5. Geschlecht:

- verheiratet - gebor€{r- geschieden StraBe - Fax - Hausnummer - platz Geburtsname - vorname - Nachname - Familienstand Geburtstag - Geburtsjahr - Geburtsort - geboren am mdnnlich - weiblich - verwandt ledig

Land und Leute Er$inzen Sie die Linder, die Bewohner und die Staatsangehtirigkeit.

ry'*Deutschland'-osterreich. 1. Er kommt

aus

Seine Mutter

der

)chweiz

ist gchweizerin

. Er

ist

)chweizer

und sein

Vater 9chweizer staatsa n$ehorigkeit:

2.

Er kommt aus

echweizeriech

Er ist

Seine Mutter ist

und sein Vater

staatsa ngehorigkeit:

3.

Er kommt aus

Seine Mutter ist

Staatsa ngehorigkeit:

12

A. Person, Familie und Freunde

. Er ist und sein Vater

lch Und Sie?

Vor- und Familienno.Ire geboren S

:

Geburtsort

:

Geschlecht

:

dITt:

t,aat s angehorigke i t

:

A1t€r: Rel

igiorl

Beruf

:

:

Du oder Sie? Was sa$t man? Kreuzen Sie an.

du

1. Kollege n zu Kolle$en (oft) 2. Mitarbeiter zu Chefs und Chefs zu Mitarbeitern (oft) 3. Kinder zu fremden Erwachsenen (immer) 4. junge Leute (- 25 Jahre) zu iungen Leuten 5. fremde Personen (+ 25 lahre) zu fremden Personen 6. Freunde zu Freuden (immer) 7. Erwachsene zu Kindern und Jugendlichen bis ca. 15 Jahre B. Studenten zu Studenten

Sie

EIn nn nn ntr trtr trn !n

nn

A. Person, Familie und Freunde

13

Kontinente Erginzen Sie.

'Affi';

'*

Europa.i'"''Affi

"''

ral'i

;lb i

1.

Amerika

2. 3.

14

A. Person, Fomilie und Freunde

4. 5.

Familienfoto Erginzen Sie.

der Vater

?undd Erginzen Sie.

i € 2. der Junge (A: der Bub) e 1.

def

Hefr

3. der Ehemann

Du, die st

7.

s

*"'gg$ggg6g6''{tfig$Effi,,,rlieffi

E. Reisen, Verkehr und Freizeit

-''s€ftUfi

Die Woche Ordnen Sie zu.

a) Sonntag b) Samstag

1. MO 2. Dl 3. Ml 4. DO 5. FR 6. SA 7. S0 1..',,

c) Montag d) Freitag e)

Dienstag

f)

Donnerstag

g) Mittwoch

.-.

-

i,

-'-2i

4i

3,

5.

6.

7,,,

'' C) '',t .-' ,i, . '.-' ''

Hobbys Ordnen Sie zu. ins

T,heatdi'$dfi

Musik h6ren

1.

4.

"

tografiereo'

fernsehen

Fu&ball epielen

.

ffi ,

Rad fahren

ri snaei o

s

*'

schwimmen

2.

3.

5.

6.

17r

7.

B.

\*

*

s-r/

9.

E. Reisen, Verkehr und Freizeit

41

lch habe frei Finden Sie das passende Wort. F.di

1. lch muss heute

nicht arbeiten.

lch habe

2.

lch habe keine Schule.

lch habe

3.

lch muss diese Woche nicht arbeiten.

lch habe

4. lch muss Samstag und Sonntag nicht arbeiten.

Da ist

5.

Der Tag ist ein

Der 3. Oktober ist kein Arbeitstag.

Petras Woche Bilden Sie Sitze. Achten Sie bei den Verben auf die korrekte Form.

unr l%'ut 9th4r

4( ua,

dW" 20

Ufu-

+7

t'-k#. u

"^e

t&r

w IHf-

1.

Am Montaa aeht Tetra um 1B Uhr echwimmen,

2.

Am Dienetaa

3.

Am

4.

5.

6.

7.

42

*w

1p

E. Reisen, Verkehr und Freizeit

frei

Leonie und Moritz $ehen ins Kino Erginzen Sie.

uoi

'il'u+o'fiifi**

Leonie: Hallo Moritz, kannst du (r .l Karten fi.irs Kino reservieren?

Moritz:

la. Wann kann ich dort

(2.)

Leonie: Die Kinokasse ist (g.)

Moritz:

(s.)

Mochtest du lieber

Leonie: Die (7.) (8.)

15 Uhr

20 Uhr gedffnet.

(+.)

oder

sitze

(0.)

n?

weiter hinten sind gut. Da kann man den Film besser

_. holen?

Moritz:

Fiir welche Vorstellung soll ich

Leonie:

Fiir den Film (10.) _17

Moritz:

(1 lllen wir uns dann (11.) Okav, wo sollen

Leonie:

Wir treffen uns um 16 Uhr 30 am

Moritz:

lch komme nie zu

(9.)

Uhr.

1.1

,

?

Bitte sei

(12.)

(14:)

(r g.)

-

Leonie: Gut. Dann bis spiter.

Frliher und spiter Wie heiBt das Ge$enteil? uninte'r

*$1s

oi.b.ii*tt,

firt

1. Der ZUE kommt

frtiher.

e

Der

Zugkommt epater

2.

Das Auto fdhrt langsom.

€->

Das Auto fdhrt

3.

Die Disco ist ge1ffnet.

e

Die Disco ist

e

Wir treffen uns am

4. Wir treffen

uns am Eingong.

5.

lch geh e immer tanzen.

e

lch gehe

6.

lch komme zu spot.

e

lch komme

7.

Der Film ist interessant.

Der Film ist

8.

Das ist die erste U-Bahn.

Das ist die

ta nzen.

U-Bahn. E. Reisen, Verkehr

und Freizeit

43

irffi Lii;i1fii.

''ijirli''',. ;'

Entschuldigen Sie, wie viel Uhr ist es? Schreiben Sie die Uhrzeiten.

$E

ffi

F

t

1.

44

Ee rst halb acht,

E. Reisen, Verkehr und Freizeit

2. Ee iet

F.

t

Essen, Trinl
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