38 Erotic Stories - Deutsch

April 30, 2017 | Author: Tajib Imamović | Category: N/A
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Erotische Geschichten Buch 15

Erotische Geschichten 15

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis .................................................................................................................................... 3 Erotische Geschichten - Natursekt.......................................................................................................... 5 Feuchte Fete........................................................................................................................................ 5 Party am See ..................................................................................................................................... 14 Erfüllte Urlaubsträume... heiß, geil und feucht .................................................................................. 17 Berlin .................................................................................................................................................. 27 Heinrich und Gaby ............................................................................................................................. 31 Linda .................................................................................................................................................. 40 Die Jogging-Episoden-Story .............................................................................................................. 45 Meine geheime Seite ......................................................................................................................... 49 Saisonende ........................................................................................................................................ 58 Unser Lehrer Doktor Stech ................................................................................................................ 63 Neuland.............................................................................................................................................. 67 Erotische Geschichten - Schwanger ..................................................................................................... 74 Die Hochzeit....................................................................................................................................... 74 Die 18-jährige..................................................................................................................................... 81 Der Verlierer....................................................................................................................................... 84 Das aufregende Spiel mit Tine und Frau Haug ................................................................................. 88 Kegelfahrt........................................................................................................................................... 96 Marias Leidenschaft......................................................................................................................... 108 Und nach der Hochzeit ... ................................................................................................................ 111 Schwangere Lust ............................................................................................................................. 115 Lolas Workshop ............................................................................................................................... 120 Erotische Geschichten......................................................................................................................... 125 Maike und zweimal Klaus ................................................................................................................ 125 Eine kleine Zeitungsannonce........................................................................................................... 129 Ein Tag am Meer ............................................................................................................................. 146 10 Jahre später ................................................................................................................................ 151 Torso ................................................................................................................................................ 156 Zugfahrt............................................................................................................................................ 159 Nachhilfe .......................................................................................................................................... 166 Der geilste Arsch der Welt ............................................................................................................... 170 Begegnung mit meiner Schwiegermutter......................................................................................... 176 Gute Freunde................................................................................................................................... 181 Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter!......................................................................................... 189 FF mit Analpremiere ........................................................................................................................ 193 Die geile Cornelia............................................................................................................................. 195 Schwerer Duft .................................................................................................................................. 209 Sabrina in Wien - 1 .......................................................................................................................... 214 Das Spiel mit dem Feuer ................................................................................................................. 223 Linda ................................................................................................................................................ 230 Jana oder der Beginn der weiblichen Verführung ........................................................................... 246 Alle Geschichten von: seVac - erotische Geschichten im Netz! http://www.seVac.com

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Erotische Geschichten 15

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Feuchte Fete

Erotische Geschichten - Natursekt Feuchte Fete Die Sommerfete am Gymnasium war wie immer ein voller Erfolg. Sie fand im Inneren des Schulgebäudes statt, mit Live-Musik, Disco und allem, was dazu gehört. Anja und Carola hatten jede Menge Spaß. Gegen zwei Uhr morgens lichteten sich langsam die Reihen und auch Anja und Carola dachten daran, nach Hause zu fahren. "Ich hole schnell unsere Taschen aus der Garderobe!" sagte Anja. "Du kannst Deine Cola in Ruhe austrinken. Gibst Du mir bitte Deine Garderobenmarke?" Carola gab Anja den kleinen Kontrollabschnitt und dann ging Anja eine Treppe herunter. Im Keller hatten die Schüler eine provisorische Kleider- und Taschenaufbewahrung organisiert. Gegen einen kleinen freiwilligen Unkostenbeitrag konnten dort persönliche Dinge abgegeben werden, die dann anschließend abwechselnd von den Schülern bewacht wurden. Als Anja herunterkam, stand eine Mitschülerin aus ihrem Geschichte-Leistungskurs hinter einem Tresen aus Schreibtischen. "Hallo Sabine!" sagte Anja. "Kannst Du mir bitte unsere Taschen geben?" Sabine nahm die beiden Garderobenmarken entgegen. "Und? Ist doch 'ne klasse Party, oder?" fragte sie. Anja nickte. "Echt gelungen, die Fete. Könnte viel öfter mal gemacht werden!" Sabine verschwand in einem kleinen Nebenraum. "Anja, kommst Du mal bitte?" hörte Anja sie rufen. Anja ging um den Tresen herum und betrat den kleinen Raum. Verdutzt blieb sie stehen. Sabine hatte ihre hellblaue Baumwollhose ausgezogen. Sie zog sich ebenfalls ihren Slip herunter und stellte ihr linkes Bein angewinkelt auf einen Stuhl. "Ich will jetzt wissen, ob Du wirklich so eine kleine Sau bist!" sagte Sabine. Sie hatte einen durchsichtigen Plastikbecher in der Hand, den sie sich jetzt vor ihren Unterleib hielt. Anja sah ihre teilrasierte Fotze im etwas schummrigen Licht nicht sehr deutlich, doch um so deutlicher war jetzt zu sehen und zu hören, dass Sabine in den Becher hineinpisste. Ein kräftiger Pissestrahl prasselte lautstark in den Becher und Sabine hatte Mühe, den Becher nicht überlaufen zu lassen und rechtzeitig aufzuhören. "So, Anja, trink das! Du findest sowas doch geil, oder?" fragte Sabine. Dabei hielt sie der völlig überrumpelten Anja den Becher mit der hellgelben, warmen Pisse unter die Nase. "Bist du bescheuert?" fragte Anja, als sie sich langsam wieder gefangen hatte. "Was soll das???" Sabine lachte und nahm ein Foto in die Hand. Sie zeigte es Anja. "Da, siehst Du? Jetzt erzähl mir nicht dass Du noch nie ein anderes Mädchen beim Pinkeln gesehen hast! Und jetzt trink! Sonst hänge ich das Foto am schwarzen Brett aus!" Anja konnte nicht verhindern, knallrot anzulaufen. Wie in aller Welt war dieses Foto in die Hände ihrer Mitschülerin gelangt? Anja konnte sich das nicht erklären. Wenn dieses Foto am schwarzen Brett landen würde... nicht auszudenken! "Mach bloß keinen Quatsch!" zischte Anja und sah Sabine an. Es sah eigentlich eher so aus, als würde Sabine lediglich ihren Spaß haben wollen und als würde sie nicht wirklich daran denken, das Foto herumzureichen. "Komm! Trink, Anja, bevor es kalt wird!" forderte sie Sabine erneut auf. Anja griff nach dem Becher. Er lag warm und schwer in ihrer Hand. "Na los, zier Dich nicht so! Lass es Dir schmecken, geiles Luder!" Anja hob den Becher an ihren Mund. Sie sah, wie sich Sabine mit ihrer rechten Hand zwischen die Beine fasste. Dann berührten ihre Lippen den Becherrand und langsam ließ sie einen kleinen Schluck Urin in ihren Mund laufen. "Na? Schmeckt Dir mein Schampus?" fragte Sabine. "Es macht mich geil zu sehen, wie Du meine Pisse trinkst!" Sie ließ ihre Finger tief in ihre nasse Spalte gleiten. "Mhmmm, sieh nur! Wie nass ich bin!" Anja gab ihren Widerstand auf und trank den Becher mit zwei, drei Zügen aus. "Na siehst Du! Und jetzt leck mir meine nasse Muschi ab!" forderte Sabine. Sie reckte provokativ ihren Unterleib nach vorne. "Knie Dich vor mir hin und dann möchte ich Deine Zunge spüren,

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Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Schatzi!" Anja kniete sich vor Sabine hin. "Na komm Kleine, nur keine Hemmungen!" sagte Sabine. Man merkte ihr an, dass sie langsam in Fahrt geriet und geil wurde. Sie zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander und präsentierte ihre nasse Fotze. "Sieht sie nicht lecker aus, meine kleine Muschi? Los, lecken!!" Anja murmelte ein leises "Na wart's ab, Sabine" vor sich hin und dann presste sie ihren Mund auf Sabines Fotze. Sie schmeckte diese Mischung aus Pipi und Geilheitssaft, der ihr ja nicht unbekannt war. Sabine begann sachte mit ihren Hüften zu kreisen. "Genau, so ist es richtig!" keuchte Sabine. "Ich muss wieder pissen!" Anja spürte plötzlich wie sich ihr ein Strahl heißer Pisse in den Mund ergoss. Sie wollte kein nasses T-Shirt riskieren und so schluckte sie brav jeden Tropfen. "Gut machst Du das!" sagte Sabine atemlos. "Du bist ein geiles Pissi-Ferkel!" In diesem Augenblick hörten sie Stimmen, die langsam lauter wurden. "Sch..." sagte Sabine. Sie richtete sich auf. Dabei ließ es sich nicht vermeiden, dass ein paar Tropfen Pipi über Anjas Gesicht spritzten. "Entschuldige..." grinste sie. Dann zog sie sich rasch ihren Slip und die Hose wieder an. "Kundschaft!" sagte sie und ging um die Ecke zurück an den Tresen. Anja erhob sich langsam. Sie wischte sich die Pipitropfen aus dem Gesicht und ordnete ihre Kleidung. Auf ihrer rosa Bluse waren ein paar dunkle Tupfen zu sehen, aber das würde vermutlich schnell trocknen. Sie dachte angestrengt nach, wie sie sich verhalten sollte. Am besten würde sein, das ganze erst mal mit Carola zu bereden. Schließlich war ihre Freundin genauso in die Geschichte mit den Fotos verwickelt wie sie selbst. Als sie um die Ecke ging, sah sie gerade noch, wie zwei Jungs mit ihren Jacken die Treppe wieder hinaufgingen. "Tja. Schade dass wir etwas abrupt abbrechen mussten!" grinste Sabine. "Ich bin eigentlich immer noch geil!" Anja sah ihr ins Gesicht. "Wie stellst Du Dir das jetzt alles so vor, Sabine?" "Ich möchte vor allem Eines: an Euren Spielen teilhaben! Und ich bin mir sicher, wir könnten viel Spaß zusammen haben, Anja!" "Aber das hättest Du vielleicht auch ohne Erpressung erreichen können!" erwiderte Anja säuerlich. "Meinst Du?" fragte Sabine. "Hättest Du meine Pisse auch ohne die Fotos getrunken? Sei ehrlich!" "Dazu ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, Sabine! Fair ist das jedenfalls nicht!" Anja ärgerte sich maßlos über ihre reichlich hilflose Position. "Aber jetzt gib mir bitte erst mal unsere Taschen, Carola wartet sicher schon!" "Ist Carola die andere auf dem Bild?" fragte Sabine. Anja schwieg. "Naja, das kriege ich schon heraus, Anja! Mach Dir keine Sorgen!" Sabine ging auf Anja zu. "Nun komm, mach nicht so ein Gesicht! Solange ihr tut, was ich von Euch verlange, wird niemand von Euren Schweinereien erfahren!" "Und mit welchen Wünschen gedenkst Du auf uns loszugehen?" "Sei doch nicht so zickig!" sagte Sabine. "Nur ein paar kleine Gefallen, so wie vorhin...! Außerdem ist das ja keine Einbahnstraße, Ihr sollt ja auch was davon haben!" "Und was können wir davon haben?" fragte Anja. "Wer sagt denn, dass immer nur ich verwöhnt werden will?" sagte Sabine. "Dreh Dich mal um!" Anja drehte Sabine den Rücken zu. Sabine trat hinter sie und fasste ihr unter den Rock hoch. Sie schob ihre rechte Hand von oben unter Anjas Höschen. Mit dem Mittelfinger drang sie tief zwischen ihre Pobacken ein, immer tiefer, bis sie mit dem Finger auf ihren Anus drückte. "Na? Das tut doch gut, oder? Hast Du Deinen Po auch ordentlich sauber gemacht? Naja, egal, Du wirst meinen Finger hinterher schön sauber lecken, Anja!" Sabine erhöhte den Druck und Anja spürte ein leicht schmerzhaftes Ziehen. "Entspann Dich, Anja! Es wird Dir gefallen!" sagte Sabine. "Beuge Dich nach vorne und zieh Dir den Rock hoch!" Anja beugte ihren Oberkörper nach vorne. "Und jetzt zieh Deine Backen weit auseinander!" befahl Sabine. Dadurch hatte Sabines Finger freie Fahrt. Sabine beugte sich tief über den Po des Mädchens und ließ einen großen Tropfen Speichel aus ihrem Mund in die Poritze tropfen. "Ein bisschen Schmieren macht es vielleicht einfacher, nicht wahr?" Anja spürte, wie ihr Sabines Spucke langsam in die Kerbe lief. Sabine befeuchtete ihren Finger mit dem Speichel, und stieß ihn dann mit einem einzigen kräftigen Ruck bis zum Anschlag in Anjas Hintern. Anja zuckte zusammen und stieß einen kleinen Schrei aus. "Ahhh, das tut weh, Sabine!" "Das geht gleich wieder vorbei, Schatz!" Sabine zog den Finger wieder ein Stück heraus und ließ erneut etwas Spucke in die Anjas Ritze tropfen. Dann fing sie an, Anja mit regelmäßigen, kräftigen Bewegungen in den Po zu stoßen. Schmatzende Geräusche Seite 6

Feuchte Fete

zeigten, dass der Finger zunehmend leichter durch den jetzt gut geschmierten Schließmuskel glitten. Anja fing leicht an zu stöhnen und schwerer zu atmen. "Sieh an, Du bist auch geil, oder? Das habe ich mir gedacht!" sagte Sabine. Nach ein paar weiteren Stößen zog sie den Finger heraus. "Zeig mir jetzt Deine geile nasse Muschi!" sagte Sabine. Anja drehte sich um. Langsam begann ihr dieses Spiel zu gefallen und sie war tatsächlich ziemlich geil geworden. Sie zog sich ihr Höschen aus und stellte sich breitbeinig vor Sabine hin. An den Innenseiten ihrer Schenkel war ein weißliche Flüssigkeit herabgelaufen. "Willst Du sehen, wie ich es mir mache?" fragte Anja. Sabine nickte. Dann begann Anja ihre rasierte Fotze zu streicheln. Ihre Finger teilten ihre glänzenden Schamlippen, zwischen ihren Fingern war der Schleim ihrer Spalte zu sehen. Sabine hielt ihr den Finger hin, mit dem sie gerade eben noch in Anjas Po gewühlt hatte. Anja öffnete ihre Lippen und nahm den Finger in den Mund. Sie ließ ihre Zunge um die Fingerkuppe spielen, dann nahm sie den Finger tief in den Mund. "Du bist wirklich eine geile Sau!" stöhnte Sabine atemlos. Sie konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sie trat näher und presste ihre Lippen auf Anjas Mund. Anja leistete keinen Widerstand sondern öffnete bereitwillig ihre Lippen der drängenden Zunge. Leidenschaftlich gaben sich die beiden Mädchen diesem Kuss hin, sie drückten ihre Leiber eng aneinander und spürten gegenseitig ihre Erregung. Leider waren in diesem Moment erneut Schritte auf der Treppe zu hören und Sabine ging leise fluchend wieder hinter den Tresen, während sich Anja den Rock wieder gerade richtete. Ihr Höschen behielt sie ausgezogen. Zwei Jungs kamen die Treppe herunter und ließen sich von Sabine ihre Sachen aushändigen. Anja hielt sich dabei im Rücken der beiden Schüler, so dass nur Sabine sehen konnte, wie Anja erneut anfing, ihre Fotze zu streicheln. Provozierend bewegte Anja ihre Hüften im Rhythmus der Musik, die aus dem Erdgeschoss zu ihnen herunter drang. Sabine verdrehte lächelnd die Augen. Anja zog ihren Rock etwas hoch und ging in die Hocke. Dann zog sie ihre Schamlippen auseinander. Sie nahm ihr Höschen und hielt es sich vor ihre Fotze. Dann drückte sie etwas und ließ einen Strahl Pisse über ihren Slip spritzen. Sie wischte ihre Fotze mit dem Höschen ab und erhob sich. Dann ging sie zu Sabine, bei der noch immer die Jungs standen und sich unterhielten. Sie hatte Mühe, nicht den ganzen Fußboden voll zu pinkeln, denn sie musste langsam wirklich mal verschwinden. "Entschuldige bitte, Sabine, aber ich muss noch mal kurz hinauf, kannst Du das hier bitte für mich aufbewahren?" fragte sie und drückte der verdutzten Sabine ihr nasses Höschen in die Hand. Dann lächelte Anja Sabine an, nahm ihre beiden Taschen und ging mit aufreizendem Hüftschwung die Treppe wieder hinauf. Carola stand bei einer anderen Mitschülerin. "Ich wollte schon langsam eine Vermisstenanzeige aufgeben!" sagte Carola lachend. "Das hat ja ewig gedauert!" "Tut mir leid, Carola. Ich erzähle Dir nachher, wen ich getroffen habe." "Wir sprechen gerade über die neue Schülerzeitung und dass wir die alte Form eigentlich viel besser fanden!" Anja gab auch noch ihren Senf hinzu und dann diskutierten die drei Mädchen minutenlang über das Thema. Carola sah nach einiger Zeit, wie Anja von einem Bein auf das andere trat und die Oberschenkel zusammenpresste. Kein Zweifel: ihre Freundin musste dringend mal aufs Klo. Vermutlich wollte sie das Gespräch nicht verpassen oder abwürgen und blieb deshalb bei ihnen stehen. Anja musste tatsächlich mal. Zu allem Übel erzählte Carola gerade ein paar versaute und leider ziemlich gute Jokes, über die sie sich zwar köstlich amüsierten und herzhaft lachten, bei denen aber Anja jedes Mal ein paar Tropfen Pipi entwischten. Sie spürte jeden Tropfen, der kitzelnd an den Innenseiten ihrer Schenkel herunterlief. Sie wollte sich gerade entschuldigen und auf die Toilette gehen, als das Mädchen von ihrem Freund abgeholt wurde und sich verabschiedete. Endlich konnten Anja und Carola unter vier Augen sprechen. "Du musst mal dringend, oder?" grinste Carola. Anja nickte. "Erst aber muss ich Dir was erzählen!" platzte sie heraus. "Du kennst doch die Sabine aus dem Geschichte-LK, oder? Frag mich nicht wie, aber die hat irgendwie Fotos von unserer Aktion bei dem Fotofritzen in die Finger gekriegt!" Carola sah sie entgeistert an. "Du meinst, die Fotos da aus dem Laden???" "Genau die!! Da guckst Du, he? Und prompt hat mich das Ferkel angepinkelt!" Seite 7

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Carola sah sie mit großen Augen an. "Wie kommt die denn an die Fotos?" Carola war perplex. "Keine Ahnung! Auf jeden Fall will sie in Zukunft bei unseren Spielen mitmischen", sagte Anja. "Und mir hat sie es ja auch schon ordentlich gegeben! Sie hat übrigens eine sehr süße Muschi!" Carola grinste. "Oh oh... Lass mich raten: Es hat Dir eigentlich sogar gefallen!?" Anja lachte. Sie berichtete ihrer Freundin kurz über die Geschehnisse der letzten Viertelstunde. "Das Mädel würde ich mir ja gerne mal ansehen!" meinte Carola. "Vielleicht sollten wir sie demnächst mal gemeinsam rannehmen?" schlug Anja vor. Carola kicherte. Sie stellte sich ganz nah neben Anja. Dann ließ sie ihre linke Hand unter Anjas Rock gleiten. Sie spürte die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln und pfiff leise durch die Zähne. "Wo ist denn Dein Höschen geblieben? Du bist ja tierisch nass!" Anja lachte. Carola spielte mit ihren Fingern in der nassen Spalte ihrer Freundin. Sie konnten sich ziemlich sicher sein, dass das bei dem schummrigen Licht niemand bemerken konnte. Carola spürte wie Anja ihre Berührungen genoss. Sie nahm ihre Hand zurück und sah sich die jetzt schleimbedeckten Finger an. "Lecker, Anja! Das sieht geil aus!" Carola fasste ihr erneut zwischen die Beine. "Du hast wirklich eine süße Muschi!" "Trotzdem muss ich jetzt wirklich mal dringend..." sagte Anja. "Ach ja, das hatte ich ganz vergessen", erwiderte Carola. "Komm, wir gehen raus!" "Wieso...?" wollte Anja fragen, aber Carola nahm sie am Arm und zog sie entschlossen Richtung Ausgang. "Die Toiletten sind doch da hinten!!" protestierte Anja. "Ich weiß, da will ich ja aber auch nicht hin!" lachte Carola und bugsierte ihre Freundin durch die Menge, Richtung Hauptausgang. Schließlich öffneten sie die Tür und traten ins Freie. "Uff, frische Luft tut gut, oder?" meinte Carola. "Ein Klo wäre jetzt besser!" wandte Anja ein und trat von einem Bein aufs andere. "Ach, stell Dich nicht so an", sagte Carola. Sie stellte sich hinter Anja und drückte ihr von hinten mit der flachen Hand auf den Unterleib. "Iiiihhh!!!" kiekte Anja. "Bist Du verrückt? Ich mache mir ja in die Hose!!" Sie sprang zur Seite und presste sich ihre Hände zwischen die Beine. Carola lachte. "Komm, wir gehen!" Anja zögerte. "Das halte ich aber nicht mehr lange aus!" "Dann machst Du eben unterwegs..!" meinte Carola, nahm Anja an der Hand und zog sie hinter sich her. Die beiden Mädchen gingen zu den Fahrradständern und schlossen ihre Räder auf. Dann machten sie sich auf den Weg, den sie ein ziemliches Stück gemeinsam fahren konnten. Carola fuhr Anja hinterher und rief plötzlich: "Anja, halte mal kurz an!" Anja bremste. Carola hielt hinter ihr an. "Heb' mal Deinen Po an!" forderte sie Anja auf und dann zog sie Anjas Rock soweit hoch, dass Anja mit dem nackten Hintern auf dem Sattel saß. "Damit Dein Rock nicht so zerknittert..." kicherte Carola. "Komm, fahr weiter!!" Anja setzte sich kopfschüttelnd wieder in Bewegung. Sie spürte jetzt bei jeder Bewegung den kühlen Kunststoffsattel zwischen ihren Beinen. Sie ruckelte mit ihrem Hintern etwas hin und her, denn das Gefühl des Sattels zwischen ihren nackten Schenkeln erregte sie. Und sie wollte den Sattel möglichst tief in ihrer Ritze spüren. Mhhmmm, jetzt drückte der Sattel fest gegen ihr Poloch. Dieses Gefühl kombiniert mit dem starken Druck auf ihrer Blase war sagenhaft geil. Sie rutschte mit ihrem Po nach vorne und presste den etwas schmaleren Vorderteil des Sattels fest gegen ihren Anus. Schade, dass der Sattel zu breit war und nicht in ihren Po dringen konnte. Carola sah Anja von der Seite an. "Hey, Du bist geil, oder?" fragte sie etwas außer Atem. Anja bremste langsam ab. Die beiden Mädchen waren jetzt in einer Nebenstraße der Fußgängerzone, direkt vor dem Eingang einer Bank. Anja hielt an und stützte sich mit einem Bein auf einem Betonpoller ab und konnte dadurch im Sattel sitzen bleiben. Carola hielt einen Meter vor ihr an und sah sie grinsend an. "Ich kann's nicht mehr aushalten!" sagte Anja und presste ihre Lippen zusammen. Sie raffte mit einer Hand ihren Rock zusammen und hob ihn dann an. Mit der anderen Hand stützte sie sich am Lenker ab. Carola konnte ihre glänzende Fotze sehen. "Ich halte es echt nicht mehr bis zuhause aus, Carola. Ich glaube, ich werde... ich meine... oh geil... siehst Du... ahhhhh!!!" Carola sah, wie ein kleines Rinnsal aus Anjas Spalte lief und von der Spitze des Sattels auf den Boden tropfte. Carola machte die Beine breit, damit ihr der Urin nicht an die Beine Seite 8

Feuchte Fete

spritzte. Als sich dann bei Anja langsam die Verkrampfung löste, wuchs das Rinnsal schnell zu einem starken Strahl an, der bis zum Vorderrad ihres Fahrrades schoss. Carola klatschte begeistert in die Hände. "Geil, Anja!! Wie das spritzt!! Ihhhhhgitt!!!! Das spritzt ja bis hierher!!!" Anja brachte keinen Ton über ihre Lippen sondern genoss die Entspannung, die sie ihrer Blase gönnte. Sie bemerkte kaum wie Carola ihr Fahrrad abstellte und jetzt vor Anjas Fahrrad stand und ihren Pissestrahl bewunderte. Der Strahl traf auf den Fahrradrahmen und zerstob dort in Tausende im Lampenlicht glitzernde Tröpfchen. Carola hockte sich hin. Sie spürte jetzt, wie ein paar Spritzer in ihrem Gesicht landeten. Carola leckte sich über die Lippen. Sie schmeckte den herben, salzigen Geschmack des Urins und rückte noch näher. Langsam glitt ihre rechte Hand zwischen ihre Beine. Sie streichelte ihre Muschi durch den inzwischen ziemlich feuchten Stoff ihrer Jeans. Anja sah sie an. "Macht Dich das an? Macht Dich meine geile Pisse an?" Sie zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen zur Seite und schob ihr Becken nach vorne, damit der Strahl noch weiter in Richtung Carola spritzte. Carola stand auf und stellte sich so hin, dass das Vorderrad von Anjas Fahrrad zwischen ihren Beinen stand. Dadurch prasselte Anjas Pisse jetzt direkt auf ihre Jeans, die sich im Nu dunkel färbte. "Piss mich an, Anja!" keuchte Carola erregt. "Piss meine Hose voll!" Anja stöhnte. "Ja, Carola, komm, ich mache Dich nass! Oh Gott, siehst Du, wie viel ich pissen muss? Ist alles Deine Schuld!!" Langsam jedoch begann der Strahl zu versiegen. Anja hatte begonnen, mit ihrem Hintern rhythmisch auf dem Sattel nach vorn und wieder nach hinten zu rutschen. Dadurch begann ihre Pisse ebenso rhythmisch stoßweise nach vorne zu spritzen. Mit jedem Spritzer färbte sich der Jeansstoff an Carolas Beinen ein bisschen dunkler. "Wie erklärst Du zuhause den Zustand Deiner Jeans?" lachte Anja. Carola kicherte. "Mach Dir keine Sorgen, die pennen doch schon alle! Das regele ich dann ganz dezent morgen früh!" Sie sah an sich herunter. "Aber der Farbunterschied fällt ziemlich auf, oder? Das müssen wir ändern!" Carola sah sich um. Dann ging sie zum Eingangsbereich der Bank. Dort waren um ein paar Säulen herum Halogenstrahler in das Pflaster eingelassen, die ihr Licht senkrecht nach oben warfen. Breitbeinig stellte sich Carola über einen der Strahler. Dann zog sie sich ihre Jeans bis zu den Knien herunter und ging etwas in die Knie. Ihre Hände stützte sie auf den Knien auf. Anja konnte im Scheinwerferlicht sehen, wie es langsam aus dem Höschen ihrer Freundin zu tropfen begann. Carola pinkelte sich in ihren Slip! Der Urin sammelte sich im Schritt des Höschens und tropfte von dort in ihre halb ausgezogene Jeanshose. "Jetzt saue ich mich ein!" grinste Carola. "Ich bin tierisch geil!!" Anja stieg jetzt von ihrem Fahrrad. Sie ging zu dem nächsten Scheinwerfer und hockte sich darüber. Dann zog sie ihren Rock hoch und zeigte Carola ihre nasse Fotze. Sie drückte noch ein bisschen und es tropfte ein Gemisch aus Pisse und weißem Fotzenschleim auf die Lampe. Schließlich hielt es Carola nicht mehr aus. Sie zog sich mit einer Hand ihr nasses Höschen zur Seite und begann mit der anderen Hand, ihre tropfnasse Fotze zu streicheln. "Komm, Caro, wir wichsen uns jetzt einen!" keuchte Anja und steckte sich zwei Finger tief in ihre nasse Spalte. Mit raschen, kräftigen Bewegungen stieß sie sich die Finger in ihre Fotze. Dabei schmatzte und spritzte es genauso wie bei Carola, die ebenfalls mit ihren Fingern in ihrem Schlitz wühlte. Es waren nur das erregte Atmen der Mädchen und das schmatzende Geräusch zu hören. Immer heftiger rammten sich die beiden ihre Finger hinein, ihre Bewegungen wurden immer unkontrollierter. "Ja, Caro... gleich... o mein Gott... ist das geil... wichs mit mir... jetzt... jetzt!!!!" Anja war aufgesprungen, streckte ihren Unterleib extrem nach vorne und presste ihre Finger fest auf ihren Kitzler, während sie in ihrem Orgasmus mit ihrem ganzen Körper zuckte. Auch Carola war kurz vor einem Orgasmus. Sie hatte sich nach hinten gebeugt und stützte sich hinter ihrem Rücken mit einer Hand ab. Dann schlug sie sich leicht mit der flachen Hand durch den nassen Stoff des Höschens auf ihre Fotze. "Arrrggg..." gurgelte sie und ließ ihre Hand zwischen ihre Schenkel patschen. "Komm... komm... komm!!!!" keuchte sie stoßweise und dann entlud sich ihre Anspannung ebenfalls in einem heftigen Orgasmus.

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Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Die beiden Mädchen brauchten einige Augenblicke um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Carola erhob sich und zog sich ihren nassen Slip und die Jeans wieder an. "Siehst Du, jetzt ist alles einfarbig ...", grinste sie. Anja lachte. "Na dann sie nur zu, dass Dich zuhause keiner bemerkt!" Kichernd setzten sich die beiden auf ihre Fahrräder und setzten ihren Heimweg fort. ***** Sabine atmete erleichtert auf. "Na endlich, Katrin!" rief sie. "Ich dachte schon, Du wolltest mich hier bis morgen früh hängen lassen!" "Entschuldige, aber weißt Du, da waren so nette Typen und..." "Ja ja ja", lachte Sabine. "Du brauchst mir nicht mehr erzählen. Naja, schließlich bist Du ja jetzt da!" "War was besonderes?" fragte Katrin. "Nee, eigentlich nicht. Wie Du siehst, hängt und liegt hier immer noch viel Zeugs herum, von daher wirst Du schon noch ein bisschen Arbeit bekommen." Sabine schnappte sich ihre Tasche und ihren Pullover. "Also dann, tschüß, bis Montag!" "Ciao, Sabine!" Sabine ging die Treppe hinauf und begab sich in den Eingangsbereich, in dem eine große Tanzfläche aufgebaut war. Sie stellte sich an den Rand der Tanzfläche. In der Mitte sah sie ein üppig gebautes Mädchen tanzen. Die junge Blondine trug eine Leggins mit "TigerMuster" und ein knappes gestricktes Top. Dieses Top war durchaus bemerkenswert: nach unten hin deutlich bauchnabelfrei, an der Seite waren bei ihren Tanzbewegungen die Ansätze ihrer vollen Brüste sichtbar. Durch die Maschen des Tops sah man je nach Licht ihre samtene Haut schimmern. Sabine gefiel das Mädchen und es machte ihr Spaß, sie zu beobachten. Sie vermutete, dass das Mädchen keinen Slip trug, denn unter der sehr eng anliegenden Leggins war keinerlei Absatz zu erkennen, statt dessen sah sie deutlich das Muskelspiel ihres knackigen Hinterns. Sie hatte das Mädchen noch nie gesehen und war sich nicht mal sicher, ob es überhaupt auf ihre Schule ging. Das Mädchen warf seinen Kopf in den Nacken und strich sich durch ihre schulterlangen Haare. Ihre Blicke trafen sich mehrmals, doch erst beim dritten oder vierten Mal lächelte das Mädchen Sabine etwas unsicher an. Sabine begab sich ebenfalls auf die Tanzfläche. Es dauerte einige Augenblicke, bis sie sich zur Mitte durchgekämpft hatte. Sie tanzte jetzt direkt neben dem Mädchen, dass lächelnd registrierte, dass sie Gesellschaft bekommen hatte. Als nächstes wurde der große Sommerhit der Saison gespielt. Mit dem Ergebnis, dass es auf der Tanzfläche noch einmal ziemlich eng wurde. Dadurch passierte es mehrfach, dass sich Sabine und das blonde Mädchen berührten: Sabine war wie elektrisiert, wenn ihre Hand die heiße Haut des Mädchens berührte. Dann spürte sie plötzlich für einen kurzen Moment die flüchtige Berührung einer Hand an ihrer Brust. War das Zufall? Schien eigentlich eher keine Absicht zu sein, denn das Mädchen machte nicht den Eindruck, auf der Suche nach Körperkontakt zu sein. Ganz im Gegensatz zu Sabine. Seit dem Intermezzo mit Anja war sie geil und lief die ganze Zeit mit einer nassen Muschi durch die Gegend. In ihrer Hosentasche hatte sie das inzwischen fast getrocknete Höschen von Anja. Sie ließ ihre Hand in ihre Hosentasche gleiten und spürte die verbliebene Feuchtigkeit. Dann führte sie die Finger mehr oder weniger unauffällig an ihre Nase und roch den Duft nach Pipi, der jetzt an ihren Fingern haftete. Der Sommerhit ging langsam seinem Ende zu, Sabine sah in den sauber rasierten Achseln des Mädchens ein paar Schweißtropfen glitzern. Es war tatsächlich reichlich warm in dem Raum. Und dann spielte der DJ einen bekannten Schmusesong und tauchte die Tanzfläche in ein schummriges rotes Licht. Viele der Tanzenden nutzen das, um sich eine Erfrischung zu genehmigen und auch die Blondine lächelte Sabine etwas verlegen an und schien die Tanzfläche verlassen zu wollen. Sabine griff jedoch nach ihrer Hand und zog sie zurück. "Warum willst Du denn nicht weitertanzen? Ist doch so schöne Musik!" sagte Sabine. Sie legte ihre Hände auf die nackten Schultern des Mädchens. "Wie heißt Du eigentlich?" fragte Sabine. "Michaela", erwiderte die Blondine. Sabine nannte ebenfalls ihren Namen und wiegte ihren Körper im Rhythmus der Musik leicht hin und her. "Du hast schöne Haare", sagte Sabine und ließ ihre Hand über Michaelas Haare gleiten. "Findest Du es nicht etwas

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Feuchte Fete

komisch, wenn wir beide... ich meine, zwei Mädchen... hier beim Blues tanzen... so eng und so...?" fragte Michaela zögerlich. Sabine lachte. "Mir macht das großen Spaß!" sagte sie. "Sieh nur, die Jungs sind bestimmt ziemlich neidisch, weil sie nicht selbst mit Dir tanzen dürfen!" Sie ließ ihre Hände seitlich an Michaelas Körper bis zu den Hüften heruntergleiten. "Du hast einen wunderschönen Körper", sagte Sabine. "Hast Du Dich noch nie von einem anderen Mädchen streicheln lassen?" fragte sie. Michaela schüttelte den Kopf. Sabine lächelte und zog das Mädchen zu sich heran. Ihre Hände rutschten noch etwas tiefer und blieben auf ihren Pobacken ruhen. Sie drückte Michaela noch etwas fester an sich und spürte ihre Körperwärme, genoss das Gefühl ihrer festen Brüste an ihrem Körper. Nach wie vor bewegten sich die Mädchen sachte zur Musik, ihre Körper rieben dabei zärtlich aneinander. Sabine ließ ihre Hände an Michaelas Rücken hinaufgleiten, unter das Top. Sie streichelte sachte den etwas verschwitzten Rücken, dann ging ihre rechte Hand auf Entdeckungsreise, unter Michaelas Achsel hindurch, auf der Vorderseite dann langsam über ihre linke Brust. Sie fühlte sich wunderbar an und Sabine wollte diesen Augenblick auskosten. Michaelas Brustwarzen waren fest und steil aufgerichtet. Sabine schob ihre Beine etwas nach vorn zwischen Michaelas Schenkel. Sie spürte Michaelas heißen Unterleib auf ihrem Oberschenkel. Scheinbar instinktiv begann Michaela ihre Scham an Sabines Bein zu pressen und zu reiben. "Das ist schön...." sagte Michaela mit sanfter Stimme. "Das ist wirklich sehr schön!" Sabine war zufrieden. Dieser Tag war einfach klasse, erst die Sache mit Anja, jetzt dieser heiße, duftende Mädchenkörper in ihrem Arm. "Bist Du schon nass?" fragte Sabine leise und sah Michaela an. Diese wurde verlegen. "Na ja... irgendwie schon..." flüsterte sie. Sabine gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. "Du bist richtig süß, Michaela", sagte sie. Sie spürte, wie sich Michaelas Hände um ihren Nacken legten. Ihr Körper bebte vor Erregung und sie presste sich noch enger an Sabine heran. Sabine sah, wie sich Michaela vorsichtig umschaute. Aber es nahm offenbar niemand mehr Notiz von ihnen. Michaela sah jetzt etwas beruhigter aus und blickte Sabine in die Augen. Die beiden Mädchen sahen sich an und schienen sich das gleiche zu wünschen. Wie in Zeitlupe öffneten sie ihre Lippen, dann schlossen sie ihre Augen und gaben sich dem wunderbaren Gefühl hin, als sich ihre Lippen berührten. Überwältigt von ihren Gefühlen öffneten sie ihre Lippen weit und ihre Zungen erforschten einander erst sachte, dann mit immer mehr Leidenschaft. Sabine ahnte die feuchte Hitze zwischen Michaelas Schenkeln. Und sie wollte mehr davon sehen, mehr davon riechen und schmecken. Allein die Vorstellung, die Fotze dieses Mädchens zu berühren, machte sie geil. Irgendwann war der Schmusesong dann zu Ende und die Mädchen sahen sich an. "Möchtest Du weiter tanzen oder wollen wir uns irgendwo eine ruhige Ecke suchen?" fragte Sabine. Michaela zögerte. "Lass uns gehen!" bat sie. Sabine nickte und die beiden Mädchen verließen die Tanzfläche. Sie gingen einen der Korridore entlang. Sabine drückte bei einer Tür nach der anderen die Klinke herunter, doch jedes Mal war der Raum verschlossen. Dann versuchten sie es im zweiten Stock. Und tatsächlich: sie fanden ein Klassenzimmer, das nicht abgeschlossen worden war. Sabine öffnete die Tür und die beiden Mädchen huschten schnell hinein und schlossen die Tür. Das Licht ließen sie aus. Jetzt drang nur noch leise die Musik und das Stimmengewirr zu ihnen hinein und die Stille machte Michaela verlegen. "Vielleicht wäre es doch besser, wenn... ich meine..." stotterte sie. Sabine nahm den Zeigefinger an ihren Mund. "Pssssss!" machte sie leise. "Sag nichts!" Sabine zog sich ihr weißes T-Shirt aus und stand jetzt mit nacktem Oberkörper vor Michaela. Sie strich sich über ihre Brüste. Die Tische in dem Raum waren in U-Form angeordnet und Sabine ging zu einem Stuhl an der Stirnseite und setzte sich hin. Sie lehnte sich zurück. "Steig bitte auf den Tisch und komm langsam hier her!" bat sie Michaela. Michaela kletterte auf einen der Tische und ging über die Tische langsam auf Sabine zu. Sie stellte sich vor Sabine hin und sah zu ihr herunter. Sabine streichelte ihre Brüste und dann griff sie sich zwischen die Beine. "Ich bin tierisch geil..." sagte sie leise. "Zeig mir bitte Deine Brüste!" Michaela zog ihr Top aus. "Einen so schönen Busen hätte ich auch gerne!" sagte sie. "Kann es sein, dass Deine Leggins im Schritt schon ganz feucht ist?" Michaela sah an sich Seite 11

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

herunter. "Spreiz bitte Deine Beine etwas!" bat Sabine. Michaela stellte sich breitbeinig vor Sabine hin. "Du hast kein Höschen an, oder?" fragte Sabine grinsend. Michaela nickte und kicherte. Dann streichelte sie sich mit der rechten Hand ihre Muschi durch ihre Leggins. "Ja, zeig mir, wie Du es Dir machst!" sagte Sabine. Sie öffnete ihre eigene Hose und ließ eine Hand hineingleiten. Die beiden Mädchen beobachteten sich jetzt gegenseitig beim Wichsen und wurden zusehends geiler. Michaela rieb sich den Kitzler mit dem Zeigefinger, deutlich konnte man sehen, wie sich ihre Spalte unter dem Stoff der Hose abzeichnete und sich etwas in den Schlitz hineinzog. Sabine war durch die Geschichte mit Anja so erregt, dass sie sehr schnell in Fahrt kam. Immer schneller rieb sie ihre Fotze, immer tiefer glitten ihre durch ihren nasse Spalte. "Ja... komm Michaela... siehst Du? Ich komme gleich... ich kann es nicht mehr lange aushalten... ich bin so geil... oh Michaela... jetzt... ahh... jaaa...!" Sabine konnte ihre Lustschreie kaum unterdrücken und drückte ihr Becken in die Höhe, wobei sie sich drei Finger tief in ihre Muschi gestoßen hatte. Langsam klangen die Wellen ihres Orgasmus ab und sie lehnte sich erschöpft zurück. "Leg Dich dort auf den Tisch, bitte, auf den Rücken! Lass' die Beine am Tisch herunterbaumeln" forderte sie Michaela auf. Diese folgte der Aufforderung und legte sich rücklings auf einen Tisch. Sabine stand auf und stellte sich vor Michaela hin, zwischen ihre Beine. Sie strich mit ihren Händen über Michaelas Bauch, dann nahm sie die Brüste in die Hände und begann sie sanft zu kneten. Michaela stöhnte leise. Sabine beugte sich über Michaelas Unterleib und atmete den Duft ein, der zwischen ihren Beinen emporstieg. Dann begann sie Michaelas Unterleib zu küssen. Sie spürte durch den Stoff der Leggins hindurch die heiße Feuchtigkeit von Michaelas Fotze. Sie atmete tief den Duft nach Pipi, Schweiß und Fotzensaft ein, ihre Zunge tanzte über die Stelle, wo sich der Kitzler sicherlich nach einer Intensivbehandlung sehnte. "Leg Dich bitte auf den Bauch!" bat sie das Mädchen. Michaela drehte sich und winkelte die Beine an, so dass ihre Füße nach oben schauten. Sabine zog ihr die Hose ganz aus und sie sah, dass Michaela in der Tat keine Unterwäsche trug. Sie begann ihren nackten Po zu liebkosen und zog die Pobacken auseinander. Immer weiter, bis das kleine zuckende Poloch vor ihr lag. Sie begann mit ihrer Zunge die Ritze zu erkunden, genoss den sich windenden und zuckenden Körper unter ihr. "Das macht Dich geil, oder?" fragte Sabine zwischendurch. "Mach weiter, hör nicht auf!!" stöhnte Michaela. Sabine lächelte und glitt mit ihrer Zunge durch die feuchte Kerbe des Mädchens. Dann nahm sie den Kopf wieder etwas zurück und betrachtete den Körper unter ihr. Im fahlen Mondlicht konnte sie sehen, wie bereits einige Tropfen von Michaelas Saft aus der Muschi auf den glatten Tisch getropft waren. Sie benetzte die Kuppe ihres Daumens damit und dann drang sie langsam mit dem Finger in Michaelas Po ein. Michaelas Körper zuckte zusammen. "Was machst Du da??" keuchte sie. "Ahh... das ist... oh Gott... der passt da doch nicht rein... ahh... jaaaa!!" Sabine sah wie ihr Daumen in Michaelas Loch verschwand. Gleichzeitig konnte sie mit ihrem Zeige- und Mittelfinger in ihrer nassen Spalte wühlen. Jetzt stieß sie die beiden Löcher gleichzeitig mit ihrer Hand, Michaelas Körper bebte unter den kräftigen Bewegungen. Sabine zwängte inzwischen vier Finger in Michaelas Fotze, die triefnass und weit geöffnet vor ihr lag. "Du kleine geile Sau!" sagte Sabine leise. "Lass Dich gehen, lass es Dir kommen, meine kleine Schlampe!" Das allerdings brauchte man Michaela nicht extra zu sagen, denn ihr Körper wand sich unter Sabines Stößen und sie stöhnte und keuchte, dass sich Sabine bereits fragte, ob man das nicht im Korridor hören musste. Mit schmatzendem Geräusch trieb sie ihre Finger tief in Michaelas Fotze, ihr Daumen glitt mittlerweile auch mühelos durch den jetzt geweiteten und geschmierten Schließmuskel. Michaela hatte sich ihre Hände um die Tischkante gekrallt und kurze Zeit später fühlte Sabine, wie sich ihr Unterleib zusammenzog und wie ihr Körper in einem heftigen Orgasmus zuckte. Erschöpft ließ Michaela ihren Kopf auf ihre Arme sinken. Sabine zog ihre Finger aus ihrem Po und aus ihrer Fotze heraus und leckte sie ab. Dann drehte sich Michaela um und stütze sich auf den Ellenbogen ab. Sie hatte gerötete Wangen und sah Sabine an: "Das war super!" sagte sie bloß und grinste. "Einfach suuuper!" Sabine lachte. Sie zeigte auf Michaelas Spalte, aus der jetzt eine weiße Flüssigkeit zäh auf den Tisch tropfte. "Guck Dir

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die Sauerei an, die Du da veranstaltest!" sagte sie. Michaela richtete ihren Oberkörper auf und sah zwischen ihre Schenkel. "Ohhh, nanu!!" lachte sie. Sie rutschte etwas weiter auf die Tischplatte und spreizte die Beine noch weiter. "Möchtest Du das nicht auflecken?" fragte sie kichernd. Sabine lachte. "Hör Dir das an! Erst einen auf unschuldig machen und dann so was! Aber... Dein Vorschlag ist nicht schlecht!" Dann beugte sich Sabine über den Tisch und leckte mit ihrer Zunge die etwas schleimigen Tropfen von der Tischplatte. "Mmmm, das war gut. Hast Du noch mehr davon?" fragte sie. "Neee, leider nicht", antwortete Michaela. "Gibst Du mir mal bitte meine Klamotten, ich muss jetzt nämlich dringend mal wohin!" "Mach doch hier!" sagte Sabine. Sie konnte kaum ihr Glück fassen, dass sie erneut auf ihr Lieblingsthema zu sprechen kam. "Wie? Hier? Das geht doch nicht!" sagte Michaela. "Doch, doch!! Und ob das geht!" widersprach Sabine. "Rück ganz weit nach vorne, hier an die Tischkante!" forderte sie Michaela auf. Etwas widerstrebend folgte Michaela ihrem Wunsch. "Noch weiter, ja... so ist's gut!" Sabine kniete sich vor den Tisch. Vor ihr lag jetzt die heiße Fotze des Mädchens. Sie sah die geschwollenen Schamlippen und den Kitzler, der sich prall durch die Lippen zwängte. Sabine rutschte näher heran. Sie spreizte Michaelas Beine und kniete sich dazwischen. Sie küsste Michaela auf den Bauch und umfasste mit ihren Händen die Pobacken des Mädchens. Dann begann sie die nasse Spalte zu lecken. Ihre Zunge drang zwischen die Schamlippen und spielte mit Michaelas Kitzler. Sie presste ihren Mund fest auf die Fotze und begann zu saugen. "Nein, hör bitte auf, Sabine, bitte!!!" bat Michaela. Aber Sabine ließ sich nicht beirren. Sie nahm den Kitzler zwischen ihre Lippen und knabberte zärtlich daran. "Sabine, lass mich bitte, nur ganz kurz!!!" wimmerte Michaela. Aber dann begann sie erneut vor Lust zu stöhnen. "Was machst Du da nur?" jammerte sie vorwurfsvoll. Sabine begann erneut zu saugen. Ihre Zunge drang tief in die heiße, triefend nasse Ritze ein. Und dann spürte sie, wie Michaela zuckte und wie ihr eine heiße, salzige Flüssigkeit in den Mund schoss. Sabine schluckte und saugte weiter. Michaela knetete ihre Brüste und ließ sich gehen. Sie öffnete ihre Schleusen und ließ es laufen. Sabine hatte Mühe, alles aufzunehmen. Die Pisse lief ihr an den Mundwinkeln herab und tropfte über ihre nackten Brüste und lief dann herab zu ihrem Bauch und wurde vom Stoff ihrer Baumwollhose aufgesogen. Kurz bevor die Quelle versiegte, behielt Sabine einen Schluck im Mund. Sie erhob sich und beugte sich zu Michaela. Diese verstand, ging vor Sabine in die Knie und legte ihren Kopf in den Nacken. Sie schloss die Augen und öffnete ihren Mund. Sabine ließ einen dünnen Strahl wie an einem Faden in Michaelas Mund laufen. Zuerst war es hauptsächlich Michaelas Pisse, dann war es fast nur noch Speichel. Es erregte sie, dem Mädchen ihre Spucke in den Mund laufen zu lassen. Michaela schluckte nicht sofort alles, sondern Sabine sah, wie sie es mit ihrer Zunge im Mund hin- und herschob. Sabine nahm ihren Kopf zurück und sammelte noch etwas Spucke. Dann ließ sie sich den Speichel über ihre eigenen Brüste tropfen. "Leck das bitte ab, Michaela!!" forderte sie. Michaela sah sie an und leckte sich die Lippen. Dann begann sie die Spucke von Sabines Brüsten zu lecken. "Du bist eine geile Sau!" sagte Sabine atemlos. Dann zog sie Michaela nach oben und die beiden Mädchen gaben sich einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Sabine nahm den Slip von Anja aus ihrer Hosentasche und wischte sich damit die Tropfen von Michaelas Pisse vom eigenen Körper. Dann tupfte sie damit zärtlich Michaelas Gesicht und ihre Fotze ab. "Und jetzt tanzen wir noch ein bisschen, einverstanden?" fragte Sabine. Michaela nickte glücklich und die beiden Mädchen zogen sich wieder an. Dann gingen sie zurück zur Tanzfläche und tanzten bis in die frühen Morgenstunden.

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Party am See Es war ein scheiß Tag gewesen. Der Versuch, mit meiner Freundin doch wieder ins reine zu kommen, war mir misslungen und Zuhause hatte es Krach gegeben, weil ich die mir aufgetragenen Arbeiten nicht erledigt hatte. Nun saß ich hier am Strand des Baggersees und verging vor Selbstmitleid, während um mich herum eine Party in vollem Gange war. Seit einer Woche hatten meine Kumpels und ich diese Party geplant, unsere Luftmatratzen und Schlafsäcke gepackt und waren nun mit viel Alkohol hier an den Baggersee gekommen. Aber erst einmal zu mir: mein Name ist Gernod, zu jenem Zeitpunkt war ich knapp 18 Jahre, also 17, alt, bin schlank, blond mit schulterlangen Haaren und habe blaue Augen. Meine Kumpels sind Karl, Rainer, Martin, Harald und Bernd. Der älteste von uns war Rainer, ein erklärter Motorradfreak und der wildeste von uns. Dazu kamen noch vier von Reiners Motorradfreunden, von denen ich nur Adi, einen unsympathischen rohen Kerl, kannte. Außerdem waren da noch die Freundinnen von Rainer, Maike, von Harald, sie hieß Elisabeth, von Karl, Jutta, von Adi, eine langhaarige etwas dümmliche Blondine mit einer super Figur und einem Wahnsinns Busen, deren Namen Petra ich erst später erfuhr, und drei weitere Mädchen, welche ich nicht kannte. Ich hatte aus lauter Frust Bier und Schnaps in großen Mengen in mich hineingesoffen und als es dunkel wurde, war ich schon ganz schön abgefüllt. Irgendwann wurde mir dann schlecht und ich schlug mich in die Büsche um mich erst einmal ordentlich zu übergeben. Danach ging es mir zwar besser, aber es schwankte doch noch alles um mich herum. Also beschloss ich, mich in eines der Zelte zu legen und etwas zu schlafen. Das Zelt war leer, was mir aber in diesem Moment egal war. Ich legte mich einfach auf den Boden und schlief ein. Irgendwann wurde ich durch Geräusche am Zelt geweckt. Der Eingang wurde zurückgeschlagen und eine Stimme sagte: "Jetzt stell dich nicht so an, blöde Kuh." Das war die Stimme von Adi und die "blöde Kuh", die er mit sich schleifte, war seine Freundin, welche scheinbar total besoffen war. Außer einem schalen Geschmack im Mund war ich wieder voll da, stellte mich aber weiter schlafend und harrte der Dinge, die nun passieren würden. Es war kurz vor Vollmond und die Nacht war ohne Wolken, so dass ich recht gut beobachten konnte. Endlich waren die beiden im Zelt. Auch Adi hatte ganz schön getankt, wie ich an seinem Atem erkennen konnte, als er sich ganz nahe zu mir beugte um zu sehen, ob ich wach war. Dann legte er sich auf die andere Seite halb auf seine Freundin und begann an ihr herumzufummeln. Er öffnete ihre Bluse und quetschte ihre großen Titten durch den BH. Zwischendurch öffnete er seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Dann nahm er Petras Hand und legte sie an seinen Stab. Er öffnete ihre Jeans und fummelt dann in der Hose an ihrer Möse, was ihr ein paar Grunzer entlockte. Adi versuchte mit ihr zu knutschen, was sie aber nicht mehr so recht wahrnahm. Also unterließ er nach kurzer Zeit die Versuche und konzentrierte sich wieder auf ihre Möse. Dann nahm er seine Hand aus ihrer Hose und roch daran, während er die Finger mit einem "hmm" in seinen Mund steckte. Sein Körper bewegte sich mit Fickbewegungen an ihrer Hand, da sie einfach nur dalag. Nach kurzer Zeit nahm er dann ihre Hand und bewegte sie an seinem Schwanz. Wieder schob er seine Hand in Ihre Jeans während er durch den BH an ihrer Brust saugte. Plötzlich war ein zischendes Geräusch zu hören. Hastig zog er seine Hand aus ihrer Hose, roch daran, kam hoch, holte aus und knallte Petra eine. Damit hörte das zischende Geräusch auf und Petra gab einen weinerlichen Ton von sich. "Du blöde Sau. Du kannst mich doch nicht anpissen. Spinnst Du?" Dabei schüttelte er sie und es sah so aus als wolle er ihr noch eine knallen. Ich wollte schon hoch und es verhindern, als er sich erhob und seinen nun schlaffen Schwanz in der Hose verstaute. Danach verließ er das Zelt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Erfahrung mit Pinkelspielen, aber die Situation hatte mich ganz schön geil gemacht. Ich erhob mich und sah aus dem Zelt. Es musste schon recht spät sein, denn die Meisten waren entweder in den Zelten oder lagen schlafend um die Seite 14

Party am See

letzten Reste des Lagerfeuers. Auch Adi hatte sich eben neben dem Feuer mit einer frischen Flasche Bier niedergelassen. Nun kniete ich mich neben Petra und griff ihr an die im BH steckende Brust. Es war für mich in diesem Augenblick ein unbeschreibliches Gefühl, welches mich fast in der Hose zum Spritzen brachte. Ich öffnete meine Hose und holte meinen knallharten Schwanz heraus. Zwei, drei Wichsbewegungen und schon spritzte ich ihr die volle Ladung auf den BH und in ihr Gesicht. Petra bewegte sich leicht und gab wieder ein paar Grunzlaute von sich. Kurz hatte sie die Augen geöffnet und war sich mit der Zunge über die Lippen gefahren. Dabei nahm sie einen Teil meiner Sahne mit in ihren Mund. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht während sie wieder die Augen schloss. Ich war immer noch geil wie sonst was und mein Schwanz stand nach wie vor. Nun wollte ich mehr von ihr erkunden. Langsam zog ich ihr die bereits geöffnete Hose samt ihrer Unterhose herunter und sah im fahlen Mondlicht ihre Pussy. Sie war glatt rasiert und die Schamlippen waren, scheinbar durch die Behandlung von Adi und meiner Sahne, stark geschwollen. Vorsichtig strich ich über die Schamlippen, teilte sie mit den Fingern und versuchte ihre Beine etwas auseinander zudrücken. Dann streichelte ich ihren Kitzler, der weit hervorstand. Sie war zwar besoffen, aber scheinbar auch geil, denn sie gab immer wieder wollige Laute von sich. Als ich ihr einen Finger in ihr Fickloch steckte, merkte ich, dass ihre Säfte bereits in Strömen flossen, obwohl sie gar nicht wach war. Ich zog den Finger heraus und roch daran. Dies machte mich noch geiler und ich schleckte ihn ab. Der Geruch und der Geschmack ihrer Möse lies meinen doch noch sehr unerfahrenen Körper vor Geilheit erschauern. Rasch zog ich mich ganz aus und legte mich dann halb auf ihren Bauch. Nun öffnete ich ihre Bluse ganz und knetete ihren Busen durch den BH. Plötzlich merkte ich eine warme Flüssigkeit auf meiner Brust, welche genau auf ihrer Möse lag. Schnell kroch ich hinunter, um dieses Ereignis genau zu betrachten. Aus ihrer Pussy kam ein schwaches Rinnsal, welches ich mit der Hand auffing und daran roch. Der Duft war unbeschreiblich und ich bestand nur noch aus Geilheit. Ich ging mit meinem Mund direkt an ihre Muschi und versuchte diesen Nektar zu kosten. Genau in diesem Moment wurde aus dem Rinnsal ein harter Strahl der mich direkt ins Gesicht traf. Erschrocken wich ich zurück und dadurch flog ihr Strahl hoch in die Luft bis hin zum Zelteingang. Rasch ging ich mit meinem Mund wieder an ihre Pussy und fing den Strahl auf. Ich versuchte so viel wie möglich von ihrem Sekt zu schlucken. Immer wieder musste ich den Saft ausspucken, denn es war zuviel was sie von sich gab. Dies tat ich dann, indem ich den Kopf etwas anhob und den Sekt auf ihren Bauch und ihren Busen laufen lies. Dann wieder ran mit dem Mund an die Quelle und erneut trinken. Nach einer kleinen Ewigkeit, wie mir schien, versiegte der Brunnen und es kam wieder nur noch ein schwaches Rinnsal hervor. Ich kam hoch und sah sie an. Sie war über und über besudelt mit ihrer Pisse und im Gesicht hatte sie noch mein Sperma kleben. Es war ein wirklich geiler Anblick. Als ich ihr ins Gesicht sah, bemerkte ich, dass sie die Augen geöffnet hatte. Erst erschrak ich doch als sie lallte, wie schön es gewesen sei, warf ich meine Bedenken, sie könnte mich erkannt haben über Bord. Ich kroch hoch zu ihr und begann sie zu küssen. Sie saugte sich regelrecht an mich fest. Irgendwann leckte ich durchs Gesicht und bekam dadurch mein eigenes Sperma zu schmecken. Es schmeckte mir und ich wurde noch geiler. Mit der Zunge leckte ich ihr ganzes Gesicht ab, um soviel von meinem Saft aufzunehmen wie es nur ging. Dann küsste ich sie erneut sehr heftig. Nun aber wollte ich meine Erlösung. Ich griff nach unten und führte ihr meinen prallen Schwanz in ihr Fickloch. Ein leiser Seufzer kam aus ihrem Mund. Ganz langsam fuhr ich aus und ein. Plötzlich fing sie an zu zucken, fast warf sie mich von sich herunter, so heftig kam es ihr. Sie brüllte ihren Orgasmus in meinen Mund, der durch meine Küsse verschlossen war. Etwas Angst hatte ich schon, dass es jemand vor dem Zelt gehört haben könnte. Aber nichts geschah vor dem Zelt. Nun wurde ich langsam schneller mit meinen Bewegungen. Etwas grob zog ich ihr nun den BH nach oben und hatte nun die ganze Pracht nackt vor mir. Es waren große feste Brüste mit einem großen Warzenhof, aus dem die Brustwarzen lang und dick herausstanden. Ich Seite 15

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wühlte, kniff, zog und knetete diese Gebilde der Lust, während ich immer schneller und härter in sie hämmerte. Dann saugte ich mich an ihrer linken Brust fest, dass es ihr wohl Schmerzen bereiten musste. Sie jedoch begann erneut heftig zu stöhnen. Schnell löste ich mich von ihrer Brust und verschloss mit einem Kuss ihren Mund. Kein Moment zu früh, denn sie begann unter mir wie wild zu zappeln und zu zucken. Dann röchelte und grunzte sie ihren erneuten Orgasmus in meinen Mund. Eigentlich hätte ich schon lange kommen müssen, aber ich musste wegen des Alkoholkonsums heftig pissen, was meiner Erlösung hinderlich war. Nun aber wollte ich es hinter mich bringen und rammte wie besessen in sie. Noch einmal kam es ihr unter mir mit heftigen Zuckungen, dann war es auch bei mir soweit. Schnell zog ich meinen von ihren Säften nur so triefenden Schwanz aus ihrer Möse und nahm ihn in die Hand. Aufgeregt sah mir Petra mit glasigen Augen zu, wie ich ein paar Wichsbewegungen machte, um dann abzuschießen. Mit heftigen Schüben spritze ich sieben oder acht Schübe bis hinauf in ihr Gesicht und auf ihren Busen. Ich legte mich total ermattet auf sie und meinen Säften und küsste sie fast zärtlich. Sie nahm etwas unsicher meinen Kopf, hielt ihn etwas weg und lallte: "So schön hast du es mir noch nie besorgt. Schau nur wie wir beide aussehen." Sie hielt mich fest umschlungen an sich gepresst und bemerkte nicht, dass ich nicht ihr Freund war. Und ich musste zum Pissen. Doch konnte ich mich nicht so einfach aus ihrer Umklammerung lösen. Also entschied ich mich, es einfach laufen zu lassen. Mein Schwanz lag nun etwas erschlafft zwischen uns oberhalb ihrer Muschi, als es zunächst schwach aus mir zu laufen begann. Zunächst schaute sie erschreckt in mein Gesicht, dass ich schon befürchtete, sie würde mich erkennen. Aber als der Strahl so richtig heftig aus mir herausschoss, löste sie die Umklammerung und drückte mich etwas von sich, um es genau zu sehen. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und zielte damit auf ihren Busen und in ihr Gesicht. Dabei hatte sie eine Hand an ihrer Möse und wichste sich wie verrückt. Immer wieder fing sie einen Teil meiner Soße mit ihrem Mund auf und schluckte ihn. Mein Schwanz fing wieder an zu wachsen und als die letzten tropfen Pisse aus meinem Schwanz kamen, erreichte sie einen weiteren Orgasmus, deren Lautstärke ich gerade noch durch einen Kuss verringern konnte. Dabei schmeckte ich meine eigene Pisse und wurde wieder furchtbar geil. Als Petras Orgasmus verklungen war, küsste sie mich noch einmal auf den Mund und war sofort eingeschlafen. Es war ein geiles Bild wie sie so in der Pisslache lag. Ich musste mir bei diesem Bild noch einmal Erleichterung verschaffen und wichste schnell meinen Schwanz. Als es mir kam, waren es nur noch ein paar klägliche Tropfen, die ich auf ihren Bauch fallen lies. Nun völlig ernüchtert und geschafft schaute ich aus dem Zelt. Dort war alles ruhig. Ich nahm meine Klamotten und schlich mich nackt wie ich war erst einmal eine Strecke weit von unserem Partyplatz weg. Dann ging ich in den See, um mich etwas sauber zu machen. Danach zog ich mich an und beschloss, nach hause zu gehen. Ich habe nie erfahren, wie die Sache zwischen Petra und Adi ausging. Auf die Frage meiner Kumpels, warum ich am nächsten Morgen weg war, gab ich meinen Frust wegen meiner Freundin als Begründung an.

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Erfüllte Urlaubsträume... heiß, geil und feucht

Erfüllte Urlaubsträume... heiß, geil und feucht Die Joggingschuhe hat sich Tom bereits vor der Tür ausgezogen und wie auf Watte schleicht er nun durch die Diele des geräumigen Hotelzimmers. Direkt ins Bad. Einen kurzen Moment lang lauscht er noch dem gleichmäßigen und entspannten Atem seiner Freundin Nina, die noch tief schlummernd unter der dünnen Baumwolldecke liegt. Dann versucht er sich das völlig durchgeschwitzte T-Shirt von seinem athletischen Oberkörper zu streifen. Der Vorgang entpuppt sich aber als sichtbar schwierig, da der Stoff an seiner feuchten Haut fest zu kleben scheint. 'Zum Glück sieht niemand, welche seltsamen Verrenkungen ich hier mache' denkt sich Tom, bevor er nun auch noch die knielange Jogginghose an seinen braungebrannten und gut trainierten Beinen abwärts rutschen lässt. Das Ausziehen der engen, weit ausgeschnitten Unterhose ist da schon wieder problematischer, weil auch diese völlig nass geschwitzt ist und sich einfach nicht über seine Schenkel schieben lassen will. Endlich hat er es nun doch geschafft und steht nackt unter der Dusche. Tom genießt das angenehme, gut temperierte Wasser auf seiner Haut und spürt, wie sich sein Körper, nach dem langen Laufen, nun langsam entspannt und sich ein wohliges Gefühl in ihm breit macht. Bestimmt eine Viertel Stunde lang lässt er sich berieseln, bevor er sich gründlich abtrocknet und sich noch mit einer leichten Bodylotion verwöhnt. Tom schleicht danach durch das Zimmer in Richtung Balkon. Er möchte seine Freundin mit den Strahlen der noch zarten Morgensonne wecken. Er denkt zwar, sie schläft noch, tatsächlich aber beobachtet Nina ihn, regungslos und mit zu gezwickten Augen, wie er auf Zehenspitzen an ihrem Bett vorbeihuscht. Tom öffnet den Vorhang und die Balkontür und streckt seinen gut gebauten Körper in dem einfallenden Licht. Durch die Creme glänzt seine braun gebrannte Haut geschmeidig und betont sämtliche Konturen seines Körpers noch intensiver. 'Was für Adonis', denkt sich Nina und lässt lüstern den Blick, auf ihrem attraktiven Freund ruhen. Sie sieht an ihm herab und betrachtet seinen starken, muskulösen Rücken und bleibt schließlich an seinen kräftigen Lenden und dem knackigen Po hängen. Während Tom noch die leichte, frische Brise auf seiner nackten Haut genießt, die vom Meer her ans Land weht, hat Nina die Decke behutsam mit den Füssen von sich geschoben und hat sich, annährend geräuschlos, auf allen Vieren quer über das Bett gekniet. Sie drückt ihren Rücken ganz durch und streckt sich, so weit es geht, nach vorne. Zärtlich gibt sie Tom einen langen Kuss auf seinen samtweichen Po. Gleichzeitig greift sie mit einem Arm zwischen seinen Beinen durch und nimmt seine prallen Eier in ihre Hand. Mit vorsichtigem Druck massiert sie diese und lässt schließlich sein Glied, zwischen ihren zierlichen Fingern, zu einer stattlichen Größe anwachsen. Liebvoll und langsam beginnt Nina damit, den Schwanz ihres Freundes zu wichsen. Dieser schließt die Augen und fängt leise an zu stöhnen. Er dreht sich zu ihr um und ist überwältigt von dem Anblick, den Nina ihm bietet. Ihr süßes Gesicht, das zu ihm aufsieht, die festen Brüste, die wie ein Echolot nach unten zeigen, der lang gestreckte Rücken und der geile Hintern, der stramm und einladend nach oben zeigt... "Guten Morgen ihr zwei Süßen", flüstert sie und beginnt ihre Wangen, ihre Augen und ihre Nase an seinem Speer zu reiben. Dann küsst sie ihn. Zuerst auf Spitze, dann die Hoden und schließlich leckt sie, mit weit raus gestreckter Zunge, seinen ganzen Ständer ab. Ninas Zungenspitze spielt mit seiner Eichel. Tom atmet immer schwerer und legt seinen Kopf weit in den Nacken, während Nina nun seinen Schwanz ganz in ihrem verspielten Mund hat und kräftig an ihm saugt. Er spürt ihren warmen Speichel, der zwischen ihren Lippen heraustropft und über seine Stange läuft. Er stöhnt jetzt laut auf und atmet immer hastiger. Mit kräftigen Schüben seiner starken Lenden fickt er nun seiner geilen Freundin in den Mund. Sie presst die Lippen enger zusammen und lässt seinen Schwengel über ihre Zähne kratzen. In einer explosiven Mischung aus Lust und Schmerz schreit er kurz auf. Ein wenig gönnt Nina ihm noch die süße Pein und verwöhnt dann seinen Ständer, tief in ihrem Mund, noch mit ihrer zarten Zunge. Nachdem sie es ihm so eine zeitlang richtig besorgt hat, bäumt er sich auf und mit ein paar kräftigen Schüben spritzt er ihr seine ganze Sahne in den Mund. "Hmmmm", stöhnt Nina auf und versucht gierig jeden Tropfen aus seiner Banane heraus zu saugen und zu schlucken... Seite 17

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

... Den Temperaturen angepasst gekleidet schlendern beide nun zum Frühstücken. Endlich Urlaub denken sie sich wohl, als sie schweigsam den Weg zum Restaurant zurück legen. Lange hatten sie darauf gewartet und spüren nun, nachdem sie schon eine Woche hier auf Fuerteventura waren, wie dringend sie diese Alltags-Auszeit auch nötig hatten. Nina ist 23 und steckt mitten im Vordiplom, während Tom bereits 28 ist und seit zwei Jahren im Vertrieb einer großen Software-Firma arbeitet. Noch wissen beide nicht, dass sie sich bald in einem Netz von Begierde und Verlangen verstricken werden. Und auch nicht, das sie dieses Abenteuer sehr genießen werden... Tom lässt seinen Blick über die schön eingedeckte Terrasse schweifen, die direkt an dem goldgelben Sandstrand und dem dahinter angrenzenden türkisblauen Meer gelegen ist. 'Einfach geil', denkt er sich. 'Frühstück unter Palmen. Das hat schon was'. Noch während er so vor sich hinträumt, spürt er seitlich einen Stoß und bevor er irgendwie reagieren kann, schwappt ihm der Kaffee aus der Tasse, die er sich gerade vom Buffet geholt hatte. "Entschuldigung", hört er neben sich eine junge, zarte Stimme sagen. Er dreht sich um und sieht in das zuckersüße Gesicht einer vielleicht 16 oder 17 Jahren jungen Frau. Mit strahlend blauen Augen und einem verlegenen Lächeln steht sie vor ihm und blickt ihn völlig entwaffnend an. Selbst wenn er es gewollt hätte, er hätte ihr jetzt gar nicht mehr böse sein können. "Macht nichts. Die Untertasse hat ja noch mal das Schlimmste verhindert", entgegnet er ihr ruhig und freundlich. Dabei huscht sein Blick unauffällig über ihren schönen, mädchenhaften Köper. Wie eine zweite Haut schmiegt sich das enge Oberteil an sie und zeichnet so die aufregenden Konturen ihrer festen, jungen Knospen nach und es ist auch kurz genug, dass Tom noch einen Blick auf ihren nackten, süßen flachen Bauch erhaschen kann. Mit einer pantomimischen Glanzleistung spielt die Kleine so, als würde sie sich ein paar Zentimeter Schweiß von der Stirn wischen und anschließend von ihrem Handrücken aus weit weg schleudern. "Puhh, da bin ich ja beruhigt, dass nichts schlimmeres passiert ist", scherzte die junge Schönheit, wünscht ihm noch einen schönen Tag, dreht sich mit einem herzhaftem Lachen um und verschwindet im Gewühl des Open-Air-Restaurants. Solange es geht sieht Tom ihr gebannt hinterher. Das völlig rückenfreie Oberteil wird nur durch ein paar dünne Schnürchen am Körper gehalten und der erotische Anblick ihres zierlichen Nackens und der makellosen Haut ihres nackten Rückens ist schon mehr als verführerisch. Ihr strammer Hintern steckt in so unglaublich kurzen Hot Pants, dass diese gerade mal das verbergen, was die männliche Phantasie am meisten anheizt und gleichzeitig aber auch mehr als genug von ihren sportlichen, gut gebräunten Beinen zeigt. Mit dieser kecken Ausstrahlung, ihrer Traumfigur und vor allem diesem aufreizenden Outfit, zieht das süße Girlie die Blicke ihrer Umwelt an wie ein Magnet. Auch die von Tom. 'Das gehört eigentlich verboten', denkt er sich, 'dass so kleine geile Schnecken, in solchen Klamotten rum laufen dürfen'... Während er auf dem Rückweg zu seinem Tisch auf die angenehm warme Luft und das sanfte Rauschen der Palmen über ihm achtet, geht ihm diese Begegnung nicht mehr aus dem Kopf. Noch immer hat er das zierliche Gesicht, das von frechen kurzen blonden Haaren gekrönt ist und diesen knackigen jungen Körper, der gerade von dem eines Mädchens zu dem einer Frau reift, vor seinem innerlichem Auge. Und irgendwie wird er auch das Gefühl nicht los, das diese Begegnung nicht rein zufällig war. 'Tom, du spinnst', denkt er sich, 'die Kleine ist bestimmt zehn Jahre jünger wie du. Warum sollte sie dich mit Absicht anrempeln? Außerdem, warum mache ich mir darüber überhaupt Gedanken? Schließlich bin ich mit meiner Freundin hier...' Er setzt sich wieder zu seiner Nina an den Tisch und frühstückt in Ruhe weiter. Trotzdem ist er noch ein wenig geistesabwesend und immer wieder lässt er seinen Blick umherschweifen und tastet, wie ein Radar, das gesamte Areal nach dem süßen Ding ab. Nina bemerkt wohl, dass er gerade nicht so ganz bei der Sache ist, schiebt aber seine Verwirrung spaßig auf die permanente Sonneneinstrahlung... "Geh` schon mal vor an den Pool", sagt Nina, "ich hole in der Zwischenzeit noch ein paar Sachen aus dem Zimmer". Mit diesen Worten erheben sich beide und machen sich frisch gestärkt auf den Weg. Am Pool angekommen, nimmt Tom gleich den Kampf mit dem riesigen Sonnenschirm auf, der immer wieder über ihm zusammen klappt. Gerade als er Seite 18

Erfüllte Urlaubsträume... heiß, geil und feucht

fluchend seinen dritten Versuch startet, kommt ihm - in das gleißende Licht der Sonne getaucht - das Mädchen von vorhin entgegen. Wie eine engelhafte Erscheinung nähert sie sich ihm mit graziösen Schritten. Diesmal ist ihr aufregender Körper in ein hauchdünnes, sehr figurbetontes Sommerkleidchen gehüllt, das an ihrer schlanken Taille eng zusammen läuft und dann über ihrem umwerfend weiblichen Becken wieder weiter auseinander geht. Allerdings nicht sehr lange, da es bereits Zentimeter unterhalb ihres makellosen Po`s endet. Wie zur Salzsäule versteinert steht Tom da. Völlig unfähig sich zu bewegen. Und wie gebannt sieht er auf das Objekt jeder männlicher Begierde, das gerade lächelnd, sexy und mit anmutigen Schritten auf ihn zu kommt. 'Au Mann, schaut die Kleine geil aus', denkt er sich und merkt gar nicht mehr, wie sehr seine leuchtenden Augen an ihrem bildhübschen Körper kleben. Sein Blick wandert an ihren Schenkel abwärts und verweilt einen Moment auf den süßen kleinen Mädchenfüßen, die in hochhakigen offenen Sandaletten stecken. Für einen Moment schließt Tom die Augen und stellt sich vor, wie es wohl wäre, das süße Ding jetzt aus ihrem Kleid zu schälen. Es langsam an ihrem erotischem Körper abzustreifen, Ihre kleinen festen Titten in die Hand zu nehmen, sie zu küssen... "Und, wer gewinnt ?", fragt sie frech, als sie plötzlich vor ihm steht. "Du oder der Schirm?" "Ääähhh, Ich hoffe doch ich", stammelt Tom, gerade aus seinen heißen Gedanken gerissen. Er ist nervös, da sie wohl auch bemerkt hatte, wie intensiv er sie beobachtet hat. Und wenn sie ihren Blick jetzt auch nur ein bisschen an ihm herab wandern lassen würde, wäre das auch nicht mehr zu übersehen. "Na dann, viel Glück", feixt sie mit einem verschmitzten Lächeln auf ihren schönen schmalen Lippen und geht an ihm vorbei, auf die andere Seite des Pools. 'Das kleine Biest sucht sich auch noch genau mir gegenüber einen Platz', denkt sich Tom während er sie verstohlen dabei beobachtet, wie sie sich selber den Reißverschluss am Rücken ihres Kleides öffnet und es dann, langsam, gut inszeniert und sehr wirkungsvoll an ihrer lupenreinen, braunen Haut runter rutschen lässt. Sie steht mit dem Rücken zu ihm, öffnet sich dann den Bikini, und legt sich, ohne sich nochmals zu ihm umzudrehen, mit dem Bauch auf die Liege. Tom spürt eine deutliche Erregung in sich aufsteigen und ein zunehmend verräterisches Spannen in seiner, sowieso schon engen, Badehose. "Die gefällt dir wohl", hört er auf einmal Nina neben sich sagen und mit einer verlegenen und nicht wirklich überzeugenden Geste, verneint er dies und bereitet weiter den Platz zum Sonnen vor. Doch nicht nur er nimmt immer mal wieder sein verführerisches Gegenüber ins Visier, sondern auch - von ihm völlig unbemerkt - seine Freundin Nina... Im Pool kommt es dann, wie es kommen musste. Er zieht gerade ein paar Bahnen, als plötzlich jemand direkt vor ihm auftaucht. Wie eine Rakete schießt das süße Girlie vor ihm aus dem Wasser hoch. Sie streckt ihren Rücken durch und spreizt die Arme weit auseinander. In Sekundenschnelle sieht Tom ihr über ihre glatt rasierten Achseln hinweg nach unten. Sein Blick streichelt sie dabei förmlich seitlich an ihrem kleinen Busen vorbei, bevor dieser sofort wieder im Wasser verschwindet und er nun nur noch ihren hübschen Kopf vor Augen hat. Den schüttelt sie ein paar mal wild und Tom genießt jeden Wasserspritzer, den er aus ihren verstruppelten Haaren abbekommen kann. "Jetzt muss ich mich wohl schon wieder entschuldigen", sagt sie mit einem frechen Grinsen in ihrem bildschönen Gesicht und, mal wieder völlig entwaffnet, beschwichtigt Tom, dass ja auch diesmal nichts schlimmes passiert ist. Diesmal allerdings ist er sich sicher, dass es Absicht von ihr war... Sie kommen ein wenig ins Gespräch und er erfährt, dass sie Conny heißt, 16 Jahre alt ist und hier gerade mit ihren Eltern ihren Urlaub verbringt. Aber, Gott sei Dank, ein eigenes Zimmer hat. Während sie, im angenehmen kühlen Pool stehend, so plaudernd, schaut er sie immer wieder hingerissen an. Die Stupsnase, die funkelnden blauen Augen, der zierliche Mund und die vielen Wassertropfen, die wie tausend kleine Sterne auf ihrer straffen Haut in der Sonne glitzern. Nach ein paar Minuten small talk kommt Conny dann zur Sache. "Du gehst doch jeden morgen vor dem Frühstück an den Strand zum joggen, oder?", fragt sie Tom und er ist jetzt doch sichtlich überrascht, woher sie das weiß... "Ich würd` auch so gerne mal in der Früh laufen, aber so ganz alleine... Darf ich morgen bei dir mitkommen?" Bumm!! Wie ein Hammerschlag trifft ihn diese Frage. Einerseits ist es natürlich eine riesige Chance, anderseits aber auch das berühmte Spiel mit dem Feuer... Tom muss erstmal kräftig schlucken und ist sich der Gefahr eines "Ja" auch sehr bewusst. Besonders natürlich Seite 19

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

dann, wenn Nina auch nur ansatzweise irgendetwas davon merken sollte. Aber die Versuchung ist zu groß und Conny`s verführerischem "Hundeblick" hat er auch nichts mehr entgegenzusetzen. Aber mal ganz ernsthaft. Welcher Mann, hätte so einer Nixe diesen Wunsch schon abschlagen können... Sie verabreden sich für morgen früh acht Uhr und den ganzen Tag über beherrscht ihn einerseits ein unglaubliches Gefühl der Vorfreude, andererseits aber auch Zweifel und eine zunehmend ängstliche Nervosität. Er weiß ja nicht, was das junge süße Miststück mit ihm vor hat und wenn er jetzt schon nicht "Nein" sagen konnte, könnte er es dann, wenn sie ihm noch näher kommen würde... ... Langsam geht die Sonne, wie ein großer runder Ball, am Horizont auf. Tom steht an dem scheinbar endlosen Strand von Jandia und betrachtet die Szenerie. Es sind nur sehr wenige Leute da, ein paar gehen in der frischen Morgenluft spazieren, ein paar machen, tief in sich versunken, ein paar Yogaübungen oder träumen einfach vor sich hin. "Hallo", sagt plötzlich Conny neben ihm. Er hat sie gar nicht kommen gehört. Sie stellt sich für einen Moment auf die Zehenspitzen und haucht ihm - als Dankeschön dafür, dass er sie heute mit nimmt - ein zartes Bussi auf die Wange. Diese kurze, liebevolle Berührung durchzieht ihn wie ein Stromschlag. 'Ganz ruhig bleiben', denkt er sich und mit leicht gerötetem Kopf joggt Tom locker los. Schon nach kurzer Zeit lässt er Conny vor weg laufen. Zum einem, damit sie das Tempo angeben kann und zum anderen wegen der umwerfenden Aussicht. Denn anstatt die aufgehende Sonne zu beobachten, wie sonst, starrte er seiner betörenden Laufpartnerin nur noch gierig auf die hautenge ultrakurze Stoffhose, die sich -Schritt für Schritt- immer weiter zwischen ihre geile Falte zieht. Nach ungefähr 20 Minuten stoppen sie, um hier wieder umzukehren. "Vorher ist aber noch ein bisschen Stretching angesagt", ermahnt er sie (nicht ohne Hintergedanken) und gemeinsam beginnen sie mit ein paar leichten Dehnübungen. Am meisten dehnt es sich aber in seiner Hose, als er Conny dabei beobachtet, wie sie mit weit gegrätschten Beinen ihre Hände vor sich auf den Boden streckt. Das gibt den Blick in ihr weit geschnittenes T-Shirt frei. Sie trägt keinen BH und er bewundert ihre festen kleine Knospen, die sich nackt und verführerisch direkt vor seinen Augen in Connys Rhythmus mit bewegen. Die kleine Görre macht ihn wirklich so richtig scharf und er kann nur noch eins denken: Sex, Sex und Sex... Schließlich sind noch ein paar Sit-Ups an der Reihe. Nachdem Tom seine 30 bewältigt hat (zum kompensieren anderweitiger Energien) und Conny dabei lüstern seinen gut trainierten Oberkörper ins Visier genommen hat, ist sie nun an der Reihe. Es gelingt ihr aber einfach nicht, die Füße bei dieser Übung am Boden zu behalten und Tom erklärt sich gerne bereit, ihr dabei zu helfen. Er kniet sich vor sie und drückt ihr die Füße fest auf den Sand. Da Conny barfuss unterwegs ist, spürt er nun zum erstmal ihre weiche, nackte Haut und hat dabei den geilen Duft ihrer leicht verschwitzten Füße in der Nase. Jetzt ist sie wirklich gerade dabei, ihm den Verstand zu rauben. "Zehn. Fertig", strahlt sie stolz, doch Tom ermutigt sie, nochmals zehn dran zu hängen. "Okay", meint sie, "aber nur mit Belohnung". Sie einigen sich darauf, dass sie pro zusätzlichen Sit-Up ein Bussi auf den Mund von ihm bekommt... Deutlich sanfter drückt er ihre Füße weiterhin auf den Boden. Sie lehnt sich weit nach hinten und richtet dann, im Zeitlupentempo, ihren sportlichen Oberkörper ganz langsam auf. Ihr Gesicht kommt Toms immer näher. Er sieht den sinnlichen "Schlafzimmerblick" ihrer strahlenden Augen, spürt ihren Atem, richt ihre Haut und dann, als ihre Oberkörper nur noch Zentimeter auseinander sind, schmeckt er auf einmal ihre weichen, feuchten Lippen auf den seinen. Für einen Moment saugen sie sich an aneinander fest. Conny schließt die Augen und legt ihren Kopf etwas auf die Seite. Sie fährt mit ihrer Zunge Toms Lippen ab. Kurz wehrt er sich noch gegen die aufkochende Leidenschaft, doch dann öffnet auch er seinen Mund und saugt Connys Zunge tief in sich ein. Aus dem ersten, vorsichtigen Bussi hat sich blitzschnell ein fester, schlabberiger, inniger Kuss entwickelt. Gleichzeitig legt Conny ihre Hände um seinen Hals und während sie sich wieder langsam nach hinten fallen lässt, zieht sie ihn mit nach unten. Tom liegt nun, immer noch wild knutschend, auf Conny, die bereits mit beiden Händen unter seine Hose gewandert ist und damit beginnt seinen knackigen Arsch fest zu kneten. Sie zieht die Backen auseinander und steckt ihm zwei Finger tief in seine Rosette... Seite 20

Erfüllte Urlaubsträume... heiß, geil und feucht

Tom knabbert an ihren süßen Ohren und übersät ihren neckischen Hals mit vielen zarten Küssen. Er kann von dem salzigen Geschmack ihrer warmen, verschwitzten Haut überhaupt nicht genug bekommen. Conny streift ihm dabei, mit ihren Füßen, seine Hose ab und greift ihm, über seinen Po hinweg, voll zwischen die Beine. Tom stöhnt laut auf und die ersten Lusttropfen kleben an ihren Fingern. Er stülpt ihr das T-Shirt über den Kopf und verwöhnt ihre zarten, jungen Brüste mit seinem Mund. Er saugt vorsichtig an den steifen Nippeln, beißt sie zart und pustet etwas Luft über die feuchten Knospen, die sofort mit einer Gänsehaut reagieren. Conny zwängt sich aus ihrer engen Hose (wobei Tom feststellt, dass sie drunter nichts an hatte, was ihn noch geiler macht) und kaum war sie von dem wenigen Stoff befreit, spreizt sie ihre Beine weit auseinander. Tom lässt seinen stocksteifen Schwanz ein paar mal an ihrer Spalte entlang fahren, bevor er langsam und behutsam ganz tief in sie eindringt. Das Gefühl ist unglaublich. Conny ist sooo eng, heiß und völlig durchnässt. Er stößt ein paar mal fest und dann wieder ganz behutsam zu. Conny hat seinen Rücken mit ihren geilen Beinen umklammert und bewegt ihr vollkommenes Becken mit in seinem Takt. Ein paar Minuten hält er es in ihrer geilen, triefenden Grotte aus, bevor er sein zuckendes Glied aus ihr zieht und Conny mit einigen festen Schüben, seine Sahne über den Bauch und die Titten spritzt. Zuerst ist es ihm etwas peinlich, doch als er sieht, wie Conny mit der Fingerkuppe durch seine Soße fährt, sich den Finger dann aufreizend in den Mund steckt und ihn abschleckt, wird ihm erst klar, was die süße, brave Conny doch eigentlich für ein kleines, spermageiles Luder ist... Ziemlich erschöpft bleiben sie noch einen Moment im Sand liegen. Sie lauschen dem gleichmäßigen, entspannenden Rauschen der leichten Brandung. Da Tom jetzt aber ziemlich unter Zeitdruck steht, da er eh schon länger weg war als sonst, bleibt den beiden trotz der zusätzlichen Anstrengungen- nichts anderes übrig, als mit richtig großem Tempo wieder am Strand entlang zurück zum Hotel zu laufen. Je näher sie der Anlage kommen, desto nervöser und unruhiger wird Tom, weil er sich nicht ganz klar ist, wie sich die Dinge nun weiter entwickeln würden. Und kaum sind sie am Eingang angekommen, wird sein größter Albtraum auch schon war. "Was bekomme ich denn eigentlich von dir, wenn ich deiner Freundin nichts von deinen sportlichen Höchstleitungen erzählen soll?", fragt Conny ihn in einer Mischung aus hintergründigem Spaß und einem anheizendem Gefühl der Macht. "Was willst du denn?", antwortet ihr Tom sichtlich gereizt. "Dich", entgegnete sie knapp und direkt. "Und zwar hier, jetzt und auf der Stelle!" Tom zeigt auf das Hotelareal und wirft ihr ein ärgerliches "spinnst Du?" an den Kopf. "Hier kann uns doch jeder sehen." Doch ehe er sich versah, hat Conny ihn an der Hand genommen und ihn in das kleine Toilettenhäuschen gezogen, das für die Hotelgäste direkt am Strand errichtet worden ist. Da es noch sehr früh am Morgen ist, war es am heutigen Tage auch noch völlig unbenutzt und frisch gereinigt. Sie schiebt Tom in eine Damen-Kabine und fängt an, ihm hastig die Hose herunter zu zerren. Sein, schon wieder kerzengerade stehender, Schwanz schnellt der 16jährigen Schönheit entgegen und sie nimmt ihn fest in ihre Hand und beginnt ihn druckvoll zu kneten. Wie in Trance fallen die zwei über einander her. Er reißt ihr das T-Shirt von ihrem bebenden, geilen Leib und befreit sie in sekundenschnelle von ihrem kurzen Höschen. Nach einem langen, gierigen Zungenkuss drückt sie ihn nach unten. Er setzt sich auf den geschlossenen Klodeckel und Conny stellt sich breitbeinig über ihn. Dann gleitet sie vorsichtig herunter auf seinen Schoß und versenkt Toms triefenden Speer ganz tief in ihrer heißen Spalte. Immer wilder reitet sie auf ihm. Die beiden schreien und stöhnen immer und immer lauter. "Vorsicht", hechelt Tom tief schnaufend, "ich komm gleich." "Jaaaah", keucht ihm Conny entgegen, "komm in mir. Schieß mir deine geile Wichse ganz tief rein. Ich will dein Feuerwerk in mir spüren. Für Verhütung habe ich schon gesorgt," stöhnt sie weiter. Tom bleibt jetzt auch gar nichts mehr anderes übrig, als ihr zu vertrauen. Schließlich sitzt Conny ja auf ihm... Sie lassen ihrer intensiver Lust freien Lauf und gleichzeitig kommt es den beiden explosionsartig. Sie bäumen sich kurz auf und sinken dann erschöpft ineinander. ... Wieder schleicht sich Tom in das Hotelzimmer und unter die Dusche... Als er aus dem Bad kommt, legt er sich total erschöpft ins Bett. "Kommst du nicht mit zum frühstücken?", fragt Nina ihn, aber er will doch lieber erstmal im Zimmer bleiben und das Verdauen, was ihm gerade eben passiert ist. Nachdem Nina das Zimmer verlassen hat, ist er sofort tief und fest Seite 21

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

eingeschlafen. Als Tom wieder aufgewacht ist, war es schon zwölf Uhr mittags. Nina hatte ihm den Vorhang zum Balkon wieder zugezogen und so ist es jetzt angenehm kühl und dunkel im Hotelzimmer. Vorsichtig zieht er den Vorhang Stück für Stück auf und denkt sich auf einmal ihn trifft der Schlag. Der Blick von seinem Balkon geht direkt auf die Poollandschaft. Conny und Nina sitzen dort friedlich nebeneinander auf zwei Sonnenliegen und unterhalten sich sehr angeregt. Ja, es sieht sogar ein wenig so aus, als würden die zwei schönen Frauen miteinander flirten. 'Das gibt`s doch gar nicht', denkt sich Tom und versucht so schnell wie möglich an das Becken zu kommen um herauszufinden, was da los ist. Hastig packt er seine Sachen zusammen und stürmt aus dem Zimmer. An der großen "Hotel-Badewanne" angekommen, sitzen Nina und Conny nun breitbeinig und hintereinander zusammen auf einer Liege. Connys Hände wandern zärtlich und ausdauernd über Ninas Rücken und verteilen die Sonnencreme - bestimmt schon zum dritten mal sorgsam bis in alle Winkel. Seitlich am Busen vorbei, unter den Rand des knappen Bikinihöschens und den Hals entlang bis an die Kopfhaut. Nina hält ihren Kopf nach vorne gebeugt und schnurrt wie ein kleines Kätzchen, das gerade richtig so verwöhnt wird... "Ääähhh, hallo", stammelt Tom als er vor diesen zwei Traumfrauen steht. "Ah, hallo Schatz", antwortet ihm Nina freudig, "darf ich dir Conny vorstellen? Sie hat die Liege neben uns und war so freundlich mir den Rücken einzuschmieren, nachdem du ja nicht da warst", spricht sie ruhig weiter. Tom blickt Conny etwas irritiert an. Diese zwinkert ihm aber nur einmal verschmitzt zu und spitze ihre Lippen zu einem Luftküsschen. Nina konnte das natürlich nicht sehen, weil sie ja vor ihr sitzt. 'Was für ein ausgekochtes Luder', denkt sich Tom, 'und das mit 16'. Trotzdem ist er beruhigt. Die ganze Situation ist für ihn völlig harmlos, friedlich und entspannt. Nicht so für seine Freundin. Es kommt ihm fast so vor, als ob es Nina sogar gerade etwas peinlich sei, dass sie sich so den liebkosenden Berührungen des jungen Mädchens hinter ihr hingegeben hat und als ob sie bei ihrer verborgenen Sehnsucht erwischt worden wäre: Einmal wieder so richtig heißen und aufregenden Sex mit einer attraktiven, sinnlichen Frau zu haben. So eine wie Conny eben... Tom macht es sich ebenfalls auf einer Liege bequem und obwohl nichts zwischen den Drei offen ausgesprochen wurde, spüren sie doch alle, dass eine gewisse Spannung über ihnen in der Luft liegt. Die zwei Frauen unterhalten sich über alles mögliche. Etwas verstohlen sehen sie sich dabei tief in die Augen und immer wieder berühren sie sich für kurze, zarte Momente. Entweder als zustimmende und freundliche Geste an der Schulter oder ganz zufällig an den Beinen oder mit den Händen. Auch wenn Tom sich etwas an den Rand gedrängt vorkommt, freut er sich doch darüber, dass sich die beiden so gut verstehen und er scheinbar keine Angst mehr davor haben muss, bei seinem Seitensprung ertappt zu werden. Plötzlich stehen die zwei atemberaubend schönen Frauen auf. Nina erklärt Tom, dass sie sich gerne mal Connys Zimmer ansehen möchte, da es einen direkten Meerblick hat und nicht, wie ihr eigenes, einen zur Poolanlage. Noch bevor er fragen konnte, ob er zu dem Besichtigungstermin mitkommen kann, sind die Zwei auch schon verschwunden... ... Im Zimmer angekommen, entschuldigt Conny sich erstmal kurz ins Bad. Nina steht auf dem geräumigen Balkon und genießt die frische Meerluft und den Blick auf den scheinbar endlosen Horizont. Das ist das einzige, was sie hier im Urlaub etwas vermisst. Die unverbaute und unmittelbare Aussicht auf den, momentan wild tosenden, Atlantik. Aber mit ihren Gedanken ist sie jetzt eigentlich ganz wo anders. Sie stellt sich gerade vor, wie es wohl wäre, jetzt auch mit der süßen Conny im Bad zu sein. Sie dabei zu beobachten, wie sie mit herunter gelassener Hose auf der Toilette sitzt und ihrem kleinem Bedürfnis nachkommt. Das Rauschen des Ozeans wird in ihren Ohren zum Geplätscher des goldenen Saftes, der zwischen Connys knackigen Schenkeln in das Becken läuft. Sie träumt davon, sich vor sie hinzuknien und langsam, Stück für Stück, ihre gut trainierten Beine nach oben hin mit Zärtlichkeiten zu übersähen und dann den kleinen geilen Fratz nieder zu küssen und zu vernaschen... Schnell schüttelt sie aber diese Gedanken wieder ab, denn niemals würde sie sich trauen den ersten Schritt zu machen. Verträumt schaut sie weiter auf das offene, weite Meer hinaus. "Schön, oder?", hört sie auf einmal Conny hinter sich fragen. Irgendwie lag so

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Erfüllte Urlaubsträume... heiß, geil und feucht

etwas verführerisches, erotisches in ihrer Stimme, das in Ninas ganzem Körper ein angespanntes, aufgeregtes Kribbeln auslöst. Zuerst spürt sie Connys Atem in ihrem Nacken und dann, wie sich ihre gut geformten, festen Brüste zart an ihren Rücken schmiegen. Sie umarmt Nina von hinten und legt ihre Hände neben ihre auf die Brüstung des Balkons. Sie haucht Nina einen langen Kuss auf den Hals und beginnt ihre Muschi, ja eigentlich ihr ganzes Becken, aufreizend an Ninas Hintern zu reiben. "Hattest du schon mal Sex mit einer Frau?", fragt Conny sie. "Ja", antwort Nina ihr. Schon jetzt deutlich schwerer atmend. "Vor ungefähr fünf Jahren. Da war ich dann genau so alt, wie du jetzt", fährt sie stockend fort. "Du?", gibt sie die Frage an Conny zurück. "Bis heute noch nicht", gibt diese zurück und fordert Nina auf, sich umzudrehen. Als diese das tut, stockt ihr der Atem. Conny hatte die Pause im Bad genutzt und sich richtig in Schale geschmissen. Sie trägt eine hauchdünne Unterwäsche und darüber ein schwarzes, durch und durch transparentes Hemdchen. Ihre Füße stecken in hohen, offenen Sandaletten und um ihre Verse hangelt sich ein aus dezentem Gold gearbeitetes, schmales Fußband in Form einer Schlange. Noch bevor Nina irgend etwas zu dem überwältigenden Anblick sagen konnte, das diese 16jährige Göttin ihr bot, hat sich Conny schon an sie heran geschmiegt und begonnen sie zuerst ganz zärtlich und wenig später wild, nass und fordernd zu küssen. "Wie sah sie aus, die Glückliche, die dich schon vor mir haben durfte?", will Conny schwer atmend von Nina wissen. "Ein bisschen so wie du, aber bei weitem nicht so unglaublich sexy", entgegnet sie ihr. Wobei die Antwort fast in ihrem Keuchen erstickt. "Und?", fragt Conny weiter, "hat sie dir auch alle Wünsche erfüllt oder ist da noch irgendwas offen geblieben?" Während sie, die vor Leidenschaft fast platzende, Nina weiter aushorcht, lecken sich die zwei Frauen gegenseitig zärtlich über ihre Lippen, die Nase und die Augen und versinken zwischendurch immer wieder in kurze, innige Zungenküsse. "Einen Traum habe ich noch", fängt Nina verunsichert an zu reden. Fast so, als würde sie es sich nicht trauen ihn auszusprechen. "Ich möchte einmal, den prickelnden Sekt einer geilen, jungen Frau auf meiner Haut spüren," spricht sie trotzdem weiter und während dessen ist Conny schon 'ein Stockwerk tiefer' zugange. Sie kniet vor Nina und liebkost ihren kleinen Bauchnabel. Nina reibt ihre, bereits glühenden, Schenkel aneinander und Conny streift ihr ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, das Bikinihöschen herunter. Sie küsst ihre Liebesgrotte lange und zärtlich, zieht ihr dann die Schamlippen leicht auseinander und beginnt Nina nach allen Regeln der Kunst auszuschlecken. Sie nimmt die Hände, der sich aufbäumenden Nina und deutet ihr an, sie solle sich auf den Rücken legen. Nina kommt dieser Aufforderung sofort nach. Das verspielte Mädchen stellt sich breitbeinig über ihr Gesicht und fährt mit dem langen, dünnen Absatz ihrer hohen Sandaletten immer wieder Ninas Lippen ab. Solange, bis diese ihren Mund öffnet und anfängt wie in Trance an den Absätzen, des über ihr stehenden Girlies, zu lutschen und zu saugen. Conny genießt diesen Anblick sehr, bevor sie über Ninas Brust in die Hocke geht und beginnt sich ihre Blase über Nina zu entleeren. Ohne sich vorher ihr Höschen auszuziehen. Ihr goldener Bach läuft über Ninas Körper. Über ihre harten Brüste, den Bauch, ihre Mitte und als kleiner Rinnsaal an ihren Armen entlang. Beide stöhnen laut auf. Als Conny die letzten Tropfen abgegeben hat, legt sie sich auf Nina und beide aalen sich, wild knutschend, in dem warmen goldenen Saft. Ihre aufregenden, sinnlichen nackten Körper kleben aneinander. Sie genießen die Mischung von Urin und Schweiß auf ihrer Haut und lassen nun ihren aufgewühlten Gefühlen feien Lauf. Sie rollen sich auf dem Boden, küssen sich speicheltriefend und streicheln sich an allen nur erdenklichen Stellen. Was muss das für ein geiler Anblick für einen Zuschauer sein. Zwei so gepflegte, kultivierte und hoch erotische junge Frauen, die es sich gegenseitig, voller kochender Leidenschaft, so richtig heiß und dreckig besorgen. Schließlich kniet sich Conny über Ninas Gesicht und lässt sich von ihr, durch das, von ihrem eigenem Sekt durchtränkte Höschen zum Höhepunkt lecken. Nina schlängelt dabei nicht nur mit ihrer Zunge über Connys Muschi, sondern sie saugt auch noch jeden Tropfen ihrer jungen, salzigen Mädchenpisse aus dem Slip. Kurze Zeit später dann, unter der Dusche, sorgt auch Conny, mit ihren sehr geschickten kleinen Fingern, für eine Explosion bei Nina... ...

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Erotische Geschichten 15 - Natursekt

"Wissen Deine Eltern eigentlich, was Du für scharfe Klamotten in den Koffer gepackt hast?", befragt Nina auf dem Weg zurück zum Pool die süße Conny. "Nein, bisher hatte ich auch noch keine Gelegenheit mich groß in Schale zu schmeißen. Einmal habe ich in der HotelDisco ein paar Jungs so richtig heiß gemacht, aber das Privileg mich aus dem geilen Fummel schälen zu dürfen, hattest bisher nur Du", flunkert Conny ihre, knapp fünf Jahre ältere Gespielin, keck an. Doch Nina glaubt ihr kein Wort. Sie betreten den Fahrstuhl und, als wollte Conny weitere Fragen verhindern, schmiegt sie sich mit ihren kleinen, mädchenhaften, spitzen Brüsten an Nina heran. Kaum hat sich die Tür geschlossen, verlieren sich beide noch mal in einem zärtlichen und verspielten Zungenkuss. 'Du bist vielleicht ein durchtriebenes Früchtchen', denkt sich Nina und gedankenversunken schlendern beide zurück zum Pool. "Wo wart ihr denn so lange?", fragt Tom etwas genervt und verunsichert. Er hat ernsthafte Bedenken, dass Nina vielleicht doch was mitbekommen hat und Conny diesbezüglich aushorchen wollte. Das die zwei Mädchen sich allerdings wilden Liebesspielen hingegeben haben, damit hat er nicht gerechnet... Mittlerweile ist es später Nachmittag. Vom Meer her weht eine frische Brise ans Land, die Sonne verliert ganz allmählich ihre Kraft und beginnt am Horizont langsam zu versinken. "Ich gehe jetzt auf mein Zimmer", meint Conny, "ich muss noch Koffer packen. Morgen geht es nämlich leider wieder nach Hause". Für einen Moment sind sowohl Tom, als auch Nina leicht geschockt. Beide haben sich schon in ihrer Phantasie, jeweils vom Seitensprung des anderen nichts ahnend, weitere heiße und leidenschaftliche Abenteuer mit der jungen, experimentierfreudigen Conny ausgemalt. Doch gleichzeitig sind sie auch ganz erleichtert. So steigen wenigstens die Chancen, dass nichts mehr von ihren Seitensprüngen ans Tageslicht kommt. "Wäre schön, wenn wir heute Abend in der Disco Abschied noch ein bisschen Abschied feiern könnten", meint Conny und sie verabreden sich für 22:00 Uhr an der Bar. Weder Tom noch Nina, wollen sich die letzte Chance entgehen lassen, sich noch einmal von der knisternde Erotik dieses 16jährigen Girlies, wenn auch nur in Gedanken, verführen zu lassen. Als Conny gegangen ist, machen sich Beide auf zu ihrem Lieblingsplatz. Es ist die Terrasse der Hoteldisco. Die liegt etwas Abseits vom ganzen Komplex, damit die Gäste in der Nacht nicht gestört werden. Um diese Uhrzeit ist hier aber noch kein Mensch. Nur durch Zufall hatten sie entdeckt, dass der Zugang auch tagsüber nicht verschlossen ist und so genießen sie dort seitdem, jeden Tag aufs Neue, den gewaltigen Sonnenuntergang. Tom setzt sich in eine große Hollywoodschaukel, die direkt an einer flachen Klippe steht. Von hier aus hat er einen traumhaften Blick, auf das weite und, durch das Sonnenlicht wie Millionen Sterne, glitzernden Meer. Beide sind, von den Erlebnissen des Tages, noch total aufgeheizt und völlig erotisiert. Und total spitz... Nachdem Nina gerade eben die süße kleine Conny vernascht hatte, sehnt sie sich jetzt nach einem glühenden, harten, großen Schwanz, den sie zwischen ihren langen Beinen spüren will. Sie postiert sich neckisch und aufreizend vor Tom. Mit langsam, sinnlichen Bewegungen und einem Blick, der an Verführung nicht zu überbieten ist, öffnet sie sich zuerst sinnlich den Bikini und streift dann, Zentimeter für Zentimeter, ihr Höschen an ihren braun gebrannten, strammen Schenkeln herab. Schmachtend sieht Tom seiner bildhübschen Freundin dabei zu und befreit sich gleichzeitig von seiner, schon wieder viel zu engen, Badehose. Kerzengerade steht sein praller, stocksteifer Schwanz nach oben. Nina schleudert ihr Höschen ein paar mal über ihrem Kopf im Kreis und wirft es dann Tom zu. Der fängt den Slip und während er aus ihm tief den Duft seiner Freundin einsaugt, lässt er seinen Blick über Ninas geilen Körper wandern. Über ihre handgroßen Titten, die spitzen Nippel, den süßen, flachen Bauch und schließlich bleibt er an ihrer glattrasierten Muschi hängen... Nina dreht sich um, geht ein paar Schritte rückwärts auf ihn zu und setzt sich dann so auf seinen Schoß, dass sich ihr Rücken fest an seine Brust drückt. Seinen harten Prügel versenkt sie dabei ganz , ganz tief in ihrer heißen Spalte. Ein Vorspiel ist nicht mehr nötig. Beide tropfen auch so schon. Tom spürt, wie er immer weiter in Ninas Becken rutscht und ihre enge, feuchte Grotte schließt sich fester und fester um seine Speer. In gleichmäßigen, sachten Bahnen bewegt sich die quietschende Schaukel vor und zurück. Ihr Blick ist auf knallrote Sonne gerichtet, die vor ihren Augen wie ein großer Feuerball im Meer unter zu gehen scheint. Beide stöhnen keuchend auf. Nina beginnt sacht und zärtlich auf ihrem Seite 24

Erfüllte Urlaubsträume... heiß, geil und feucht

Freund zu reiten. Tom umarmt sie von hinten und mit der einen Hand massiert er vorsichtig ihre Brüste, während sich die andere zärtlich über ihren Venushügel reibt. Mit seinen kräftigen Lenden bohrt er sich jetzt noch weiter und fester in sie hinein. Sie lauschen dabei dem Rauschen des Meeres und Ninas geilem Arsch, der immer schneller und lauter, bei jedem Stoß, auf seine Oberschenkel klatscht. "Ohhhh Gott, mir kommt`s", stöhnt Nina laut auf. "Mir auch", keucht Tom schwer schnaufend und mit einem lauten Aufschrei spürt Nina schon, wie er seine heiße Soße in ihrem bebenden Unterleib schießt und sich der klebrige, geile Rest zwischen ihren glühenden Oberschenkeln verteilt... ... Es ist genau 22:00 Uhr als das Pärchen die Bar betritt. Nina trägt einen verboten kurzen Rock und ein weißes, schulterfreies, knallenges Stretchshirt, das nicht ganz bis zu ihrem Bauchnabel reicht. Sie ist heute Abend wirklich, die Sünde in Person. Aber auch Conny geht alles andere als geizig mit ihren weiblichen Reizen um, als sie in den Raum kommt. Sie trägt eine Hüftjeans und ein figurbetontes Top mit haudünnen Spaghettiträgern und Spitzeneinsätzen. Fast schon durchsichtig und extrem sexy. Nina und Tom schauen das süße junge Gift gierig und verlangend an. Tom kann sich vor lauter Geilheit kaum noch bewegen, als er ihren mädchenhaften Körper in den scharfen Klamotten im Visier hat. Vor allem die kleinen festen Knospen, die ohne BH unter ihrem knappen Oberteil durchschimmern, haben es ihm angetan. Sie bestellen sich was zu trinken und sitzen plaudernd an der Bar. Dabei flirtet jeder mit jedem was das Zeug hält. Die Musik wird immer lauter und treibender. Bald schon finden sich alle Drei mitten auf der riesigen und trotzdem völlig überfüllten Tanzfläche wieder. Immer öfter berühren sich dabei ihre verschwitzten und heißen Körper. Zuerst "rein zufällig" und dann immer eindeutiger. Mal tanzen sich die zwei Frauen so heftig an, dass die Luft knistert und der ästhetische Anblick dieser zwei Schönheiten und ihrer erotischen Bewegungen Tom völlig verzaubern. Dann wieder nehmen sie ihn, wie ein Sandwich, in die Mitte und er spürt, vorne den knackigen Körper der jungen Conny und hinter sich, an seinem Arsch klebend, die kochende pulsierende Muschi seiner Freundin. 'Das muss das Paradies auf Erden sein', denkt er sich und fragt sich gleichzeitig, womit er diese zwei geilen Frauen verdient hat... Eine ganze Zeit lang geht das so, bis Conny während einer Verschnaufpause an der Bar die gewaltige Anspannung nicht mehr aushält und endlich das ausspricht, was eigentlich alle von Anfang an wollten. "Wollen wir Drei nicht meine letzte Nacht auf Fuerte zusammen verbringen? In einem Bett? Unter einer Decke? Und dabei lauter aufregende, unvergessliche Dinge tun?" Wer hätte schon ernsthaft diesem sexgeilen, leidenschaftlichen Mädchen diesen Wunsch abschlagen können? Nina und Tom jedenfalls nicht. Obwohl für Beide die Antwort schon lange feststeht, sehen sich -pro forma- noch einen kurzen Moment fragend an. Fünf Minuten später verlassen alle Drei, mit zwei Flaschen Champagner bewaffnet, die Disco und sind auf dem Weg zu Connys Zimmer... ... Während Conny, mit bereits nacktem Oberkörper auf dem Bett steht und wild mit Tom rumknutscht, fährt Nina, hinter Tom stehend, ihm langsam mit ihrer Hand in die Hose und beginnt seinen Schwanz zu streicheln. Sie massiert sein hartes Glied druckvoll zwischen ihren Fingern und Conny öffnet ihm während dessen, von vorne, geschickt die Knöpfe seiner Jeans. Gleichzeitig lässt Tom seine Hände in Connys Hose gleiten und knetet fest und hart ihre nackten Arschbacken. Schnell haben sie sich alle gegenseitig von ihren spärlich Kleidern befreit und es sich im Bett "bequem" gemacht. Conny legt sich auf den Rücken und spreizt einladend ihre gut trainierten Beine um Toms Schwanz in sich empfangen zu können. Tom legt sich, mit seinem muskulösen Körper, auf sie und spürt ihre zarte, weiche Haut. Er versenkt seinen heißen Penis tief in dem 16jährigen Mädchen und zur selben Zeit kniet sich Nina über ihr Gesicht. Während Conny von Tom so richtig durch gefickt wird, lässt sie zuerst ihre Zunge zärtlich über Ninas Muschi gleiten, bevor sie sie weit in ihrer triefende Spalte steckt und Nina förmlich ausschleckt. "Ich komm gleich", stöhnt Tom laut auf. "Bitte spritz mir deine Sahne über den Bauch und über meine Titten", keucht Conny fast flehend. Er zieht seinen zuckenden Schwanz aus ihr heraus und mit kräftigen Schüben verteilt er seine Wichse über Connys Oberkörper.

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Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Erschöpft legt sich Tom auf die Seite und beobachtet Nina dabei, wie sie sich auf allen Vieren über Conny kniet und ihr lüstern seine Soße vom flachen Bauch und den süßen Tittchen lutscht. Dann geben sich die zwei Frauen einem intensiven und schlabberigen Kuss hin. Eng umschlungen rollen sie sich über das Laken und wuscheln sich dabei gegenseitig verliebt durch ihre Haare. Dieser unglaubliche Anblick hat sein Glied sofort wieder zum Leben erweckt und als das die zwei liebestollen Sexbomben das entdeckt haben, beziehen sie Tom sofort wieder in ihre scharfen Spielchen ein. Nina kniet sich, mit weit geöffneten Beinen, auf alle Viere und streckt ihm verlangend ihren Po entgegen. "Nimm mich von hinten", schmachtet sie ihn an und sofort ist er hinter ihr und bohrt seinen strammen Speer in ihre Grotte. Nina stöhnt laut auf und genießt seine harten schnelle Stöße und das geile Gefühl, wenn dabei jedes mal seine Eier gegen ihren Arsch klatschen. Conny hat sich derweil breitbeinig über Nina gestellt und der aufrecht kniende Tom hat so ihr göttliches Dreieck genau vor seinen Augen. Noch während er es seiner Freundin von hinten besorgt, beginnt er damit, die sexhungrige Conny mit der Zunge zu verwöhnen... Ein paar Stunden haben sie sich auf diese Weise ausgetobt und so ziemlich jede Stellung ausprobiert, die man bei einem Dreier so machen kann. Dann beschließen Nina und Tom, Conny - sozusagen als Dankeschön für ihre Initiative - noch einmal von Kopf bis Fuß zu verwöhnen. Sie legt sich auf den Rücken. Tom öffnet eine Flasche Champagner und übergießt das, vor Begierde glühende, Girlie mit dem teuren Getränk. Der kostbare Saft läuft über ihren Körper. Conny spürt die Perlen an der Brust und ihren steifen Nippeln. Es schäumt in ihrem kleinen Bauchnabel und zwischen ihren geilen Beinen, die sie verlangend aneinander reibt. Langsam leckt Tom ihr die edlen Tropfen vom Hals ab. Er verwöhnt sie mit langen, zärtlichen Küssen. Tief atmet er dabei den aufregenden Duft ihres jungen, erregten Körpers ein und nach jedem Kuss lässt er sich den, leicht salzigen, Geschmack ihrer verschwitzten zarten Haut auf der Zunge zergehen. Gleichzeitig schleckt Nina ihr, mit weit raus gestreckter Zunge, den Schampus aus dem Nabel und übersät die wohlig stöhnende Conny mit Liebkosungen. Vom Bauch abwärts... Lange, sehr lange lässt sich das Pärchen Zeit, bevor sie die, nun wild keuchende, Conny mit ihren Zärtlichkeiten zum Höhepunkt treiben. Connys Körper schüttelt sich. Ein paar mal reckt sie ihr Becken weit in die Höhe und fällt dann, völlig erschöpft in sich zusammen. Glücklich und zufrieden legt sie ihren Kopf auf die Seite und ist sofort eingeschlafen. Tom und Nina sehen sich noch einen Moment an dieser atemberaubenden Schönheit satt, mit der sie gerade unendlich geilen Sex erlebt haben. Das freche Gesicht mit dem süßen Lächeln (sogar im Schlaf), die verschwitzen und verklebten Haare sowie der mittlerweile total entspannte Körper, der - wie ein Geschenk Gottes - mitten auf dem verwühlten Bett liegt. Noch einen kurzen Blick und dann ziehen sich Nina und Tom in die Dusche zurück. Dort erleben sie dann auch den letzten gemeinsamen Höhepunkt des Tages... Am nächsten Morgen ging alles sehr schnell. Sie hatten nur noch kurz die Adressen getauscht, sich mit ein paar kurzen, kleinen Zärtlichkeiten verabschiedet und schon war Conny im Transferbus zum Flughafen verschwunden. Sie haben einfach beschlossen, immer wenn sie sich gegenseitig vermissen sollten, an diese unvergessliche Nacht zu denken. Nina und Tom haben noch, inspiriert von den letzten Tagen, eine ziemlich heiße Urlaubswoche hier verbracht und sind dann auch, mit ganz neuer Energie, zurück in den Alltag geflogen. Nur, ob sie Conny jemals wieder sehen werden, dass steht noch in den Sternen...

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Berlin

Berlin Ruhelos fuhr er, wie so häufig in der letzten Zeit, über den Straßenstrich "Kurfürstenstraße" in Berlin. Seit einer Stunde umkreiste er immer wieder das selbe Viertel. An den Möbelhäusern vorbei, hier standen die etwas älteren Frauen und die Farbigen, dann die nächste Stichstraße rechts, hier stand schon länger eine ziemlich unattraktive Betrunkene, dann wieder rechts auf die Potsdamer Straße, hier war nur rush hour, um dann wieder in die Kurfürstenstraße einzubiegen. Er suchte ohne genau zu wissen, was er eigentlich finden wollte. Auf die abgetakelten, drogensüchtigen Mädchen hatte er überhaupt keine Lust. Ihm taten die Mädchen leid, die mit leeren Augen am Straßenrand standen, um sich den nächsten Schuss zu finanzieren, der sie ein bisschen und für ganz kurze Zeit das eigene Elend vergessen ließ. Außerdem wollte er ein Mädchen, die nicht zugedröhnt war und die aktiv seine Lust bis zur Ekstase steigerte. Immer wieder die gleichen leeren Gesichter. Er hielt kurz bei einer süß aussehenden Polin an und wollte nach dem Preis fragen. Sie öffnete die Beifahrertür, lächelte ihn mit ungepflegten Zähnen an und sagte sofort in gebrochenem Deutsch: "Blassen, fickn... 50 Marrk". Er schüttelte nur stumm den Kopf. So süß war sie bei näherer Betrachtung nun doch nicht. Sie schlug die Türe feste zu und ging schon zum hinter ihm stehenden Wagen, um wahrscheinlich die einzigen Wörter, die sie auf deutsch konnte, zu sagen. Ne, so wollte er es sicher nicht. Ein bisschen Prickeln, und das Gefühl haben, dass das Mädchen, was er sich ausgesucht hatte, nicht ständig als Professionelle arbeitet, das suchte er. Was er mit ihr machen wollte, französisch oder Verkehr, das wusste er noch nicht. Mittlerweile hatte er in diesem kleinen Karree schon satte 35 km verfahren. Als er wieder in die kleine Stichstraße einbog, musste er sofort bremsen, weil vor ihm ein blauer Fiesta stand, der rückwärts in eine Parklücke setzen wollte. Mehr im Unterbewusstsein nahm er wahr, dass der Wagen, der übrigens keine Berliner Nummer hatte, mit einem Mann und einem jungen Mädchen besetzt war. Er fuhr weiter, um seine Runde fortzusetzen. Als er wieder an den Möbelhäusern vorbei kam, fiel ihm das Pärchen aus dem Fiesta auf, die langsam, sich immer wieder umschauend die Straße herauf kamen. Er konnte sehen, dass sie die dort stehenden Nutten begutachteten. Durch seinen Rückspiegel bekam er noch mit, wie das blonde Mädchen heftig den Kopf schüttelte und sich umdrehte, um die Straße wieder zurück zu gehen. Da die Ampel noch auf Rot stand, passierten die Beiden seinen Wagen. Jetzt erst hatte er die Möglichkeit, das Mädchen richtig anzuschauen. Absolut niedlich sah sie aus. Lange blonde Haare, eine schlanke Figur und ein sehr junges Gesicht. Mehr konnte er nicht erkennen, weil sie einen Trenchcoat trug, der die Details ihrer Körperformen verdeckte. Lautes Hupen erinnerte ihn daran, dass man bei "Grün" eigentlich fahren sollte, um sich nicht den Zorn anderer Verkehrsteilnehmer zuzuziehen. Schnell bog er um die Ecke. "Schade", dachte er, "genau so müsste das Mädchen aussehen, was ich suche." Aber er war sich ziemlich sicher, dass diese süße Maus keine Nutte war. Beim nächsten Umfahren des Blocks, sah er, dass beide wieder im Auto saßen und sie etwas aus einer Flasche trank. Langsam wurde es spannend. Er drehte auf der Straße und parkte seinen Wagen vier Autos hinter dem Fiesta in einer Parklücke. Er machte den Motor aus und zündete sich eine Zigarette an. Er wartete. Er wusste nicht, was passieren würde, aber eins war klar, wenn sie sich entgegen seiner festen Überzeugung tatsächlich an die Straße stellen würde, hatte sie in 10 Sekunden einen Freier gefunden. Das hieß, er musste der Erste sein. Er merkte, wie sein Adrenalinspiegel langsam stieg. In der Hose spürte er, dass sich bereits einige Sehnsuchtströpfchen ihren Weg ins Freie gesucht hatten. Jetzt merkte er auch, dass seine Blase ziemlich gefüllt war. Er hatte in der letzten Stunde zwei Dosen Eistee getrunken, die machten sich jetzt bemerkbar. Aussteigen und in den kleinen Park zu gehen, um den Druck los zu werden war unmöglich. Zum ersten hätten die Beiden in dem Fiesta ihn gesehen, und er hätte sie dann nicht länger aus dem Auto beobachten können und zweitens könnte es ja sein, dass sie genau in dem Moment aussteigen würde. Also hieß es "Beine zusammen pressen und aushalten!". Seite 27

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Nach ca. 15 Minuten und zwei weiteren Zigaretten sah er, wie sich die Beifahrertüre des Fiestas öffnete und das Mädchen ausstieg. Unsicher schaute sie nach rechts und links und blieb auf dem Bürgersteig stehen. Jetzt konnte und wollte er nicht mehr warten. Erstens musste er jetzt ganz dringend pissen und zweitens wollte er es jetzt genau wissen. Sollte er tatsächlich total daneben liegen, konnte er immer noch nach dem Weg fragen, um die Peinlichkeit zu vertuschen. Er startete den Motor, fuhr aus der Parklücke raus und rollte langsam auf die Höhe des Fiestas. Das Mädchen bemerkte ihn und lächelte ihn kurz an. Sie ebenfalls anlächelnd, bremste er den Wagen bis zum Stillstand. Langsam, sich wieder nach allen Richtungen umschauend, kam sie zu seinem Auto und öffnete die Türe. "Hallo, kann ich Dir helfen?", waren ihre ersten Worte. Unsicher schaute er sie an. Ein absolut liebes, kindliches Gesicht. Sie war höchstens 18 Jahre alt. Mit so einer Frage, die alles offen ließ, hatte er nicht gerechnet. Wie sollte er jetzt nur antworten. Er setzte nun alles auf eine Karte. "Ich dachte, ich wollte, eh, magst Du vielleicht einsteigen?" Jetzt war es endlich raus. "Ja, das möchte ich", sagte sie leise und setzte sich auf den Beifahrersitz. "Wie viel nimmst Du?", fragte er. "Wenn Du mit mir schlafen willst, möchte ich 100,00DM haben, französisch mache ich für 50,00DM. "O.K., bist Du einverstanden, wenn wir in eine Pension fahren?", fragte er und ordnete sich wieder in den fließenden Verkehr ein, "Ich denke für einen Parkplatz ist es noch zu hell." "Wenn Du eine Pension kennst, können wir gerne dorthin fahren. Übrigens ich heiße Martina und wie heißt Du?" "Ich heiße Stefan. Du, ich hab´ Dich noch nie hier gesehen, bist Du neu in Berlin?" Ein kurzes Kopfnicken war die Antwort und zeigte ihm, dass ihr das Thema wohl unangenehm war. Die Pension war nur 5 Autominuten entfernt, aber er genoss diese Fahrt. Eine Unterhaltung bahnte sich an. Sie fragte ihn, was er denn in Berlin machen würde, weil er ja auch keine Berliner Autonummer habe. Sie hatte sich also die Nummer gemerkt, bevor sie zu ihm in den Wagen gestiegen war. Sollte er tatsächlich das Glück haben, ein Mädchen zu finden, die jetzt zum ersten Mal auf den Strich ging? Er wollte es jetzt genau wissen. "Du machst das noch nicht so lange, oder? Bist Du so in Geldnot?" Scheu nickte sie mit dem Kopf. "Ich komme aus den Neuen Bundesländern. Mein Freund und ich sind seit einem Jahr arbeitslos. Wir wollen nicht auch noch unsere Wohnung verlieren. Wir haben keinen anderen Ausweg mehr gesehen." "Bist Du sicher, dass du es jetzt wirklich willst?" Er legte bei seiner Frage die Hand auf ihr Bein und streichelte langsam die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie schaute ihn prüfend an und meinte dann, dass sie es jetzt machen will. Zwischenzeitlich waren sie an der kleinen Pension angekommen und stiefelten gemeinsam bis zur ersten Etage. Sie wurden von einem jungen Mann empfangen, der auch die 20,00 Mark für das Zimmer entgegen nahm. Das Zimmer, das sie zugewiesen bekamen, machte einen ordentlichen Eindruck. Das Bett war mit einem sauberen Laken bedeckt, auf einem Tisch konnte man seine persönlichen Sachen ablegen und auf dem Waschbecken standen Seifenlotionen. Er schloss hinter sich die Türe ab und beobachtete, wie sie ihren Trenchcoat auszog. Darunter hatte sie eine weiße Bluse und einen Minirock an. Er konnte erkennen, dass sie keinen BH trug. Bei den kleinen strammen Brüsten hatte sie das auch nicht nötig. Er ging zu ihr hin und strich ihr sanft über den süßen Po. Dabei schob er den Rock noch ein Stückchen weiter nach oben. Er fühlte den glatten Satinstoff ihres Slips. Sie hatte ihn bis jetzt noch nicht gefragt, was er eigentlich machen wolle. Da so noch alle Möglichkeiten offen waren, setzte er sich auf das Bett und zog sie zu sich auf seinen Schoß. Er öffnete ihre Bluse und ließ seine Finger um ihre Brustwarzen kreisen. Sie schmiegte sich an ihn und küsste ihn auf den Hals. Wohlige Schauer liefen durch seinen Körper. Aber er merkte auch, dass er diese Position nicht lange beibehalten konnte. Der Druck auf seiner Blase wurde immer größer, verstärkt durch ihr Körpergewicht. Mittlerweile hatte er ihr die Bluse ausgezogen. Sein Hemd hatte Martina bis unten aufgeknöpft. Sanft drückte er ihren nackten Oberkörper gegen seinen. Ein wundervolles Gefühl, diesen jungen Körper so zu spüren. Leise stöhnte er auf. Erschrocken fragte sie ihn ob sie ihm weh getan hätte. "Nein, es ist toll, aber ich muss ganz dringend auf die Toilette. Meine Blase platzt gleich, wenn Du weiter auf meinem Schoß sitzen bleibst." Sofort sprang sie auf und setzte sich neben ihn auf das Bett. Er zog ihr den Minirock runter und drückte ihr einen Kuss auf den Bauchnabel. "Bitte nicht so feste", sagte sie, "ich habe mir eben im Auto ein bisschen Mut angetrunken und jetzt müsste ich eigentlich auch auf die Toilette." Seite 28

Berlin

Langsam ließ er seine Hand von ihrer Brust, über ihren Bauch zwischen ihre leicht gespreizten Beine wandern. Er streichelte ihre Schamlippen durch ihren Slip. Plötzlich presste sie ganz kurz die Beine zusammen. Seine Hand wurde fest in ihren Schritt gedrückt. Sein Schwanz stand senkrecht in seiner Hose. Diese Situation machte ihn so geil, dass ihm langsam alles egal wurde. Er wollte nur so lange wie möglich mit ihr zusammen sein. Allerdings wusste er auch, dass es ihm weh tun würde, wenn er einen Orgasmus bekam, weil seine Blase so voll war. Mit seinen Finger schob er den Slip zur Seite und streichelte ihre Muschi. Er spürte tatsächlich, dass sie feucht wurde. Langsam stimulierte er ihren Kitzler. Sie drückte sich wieder fester an ihn. Plötzlich sprang sie auf und meinte: "Es tut mir leid, aber ich muss erst auf Toilette gehen, ich halt das so nicht mehr aus." "Das wird nicht möglich sein", antwortete er, "wenn Du das Zimmer verlässt müssen wir es neu anmieten. Mach doch einfach in das Waschbecken." Zögernd ging sie zum Waschbecken. Ihren Po konnte sie nicht einfach über das Becken hängen, um zu pinkeln, dafür hing es zu hoch. Also gab es nur die Möglichkeit, dass sie sich ganz eng davor presste und ein Bein auf die Ablage stellte. Sie beugte ihren Oberkörper zurück und schob mit ihrer Hand den Slip ganz zur Seite. Er konnte ihre zartrosa Schamlippen sehen, die sie jetzt mit den Fingern spreizte. Es passierte nichts. Er sah wie sie ihre Bauchmuskeln anspannte und drückte. "Ich glaube, ich kann so nicht pinkeln. Außerdem hat mir bis jetzt noch nie jemand dabei zugeschaut." "Mach die Augen zu, entspann Dich und denke einfach, Du bist auf der Toilette. Er trat hinter sie und strich beruhigend über ihren Rücken. Ein leichtes Zittern lief durch ihren Körper. Er schlang seine Arme von hinten um ihren Körper und strich ihr über den flachen Bauch. Dabei küsste er zärtlich ihren Nacken. Plötzlich war ein leichtes Zischen zu hören. Ein kleiner Strahl ihrer Pisse platschte ins Waschbecken. Aber da sie immer noch Hemmungen hatte, einfach ihren goldenen Saft laufen zu lassen, hatte sie so wenig Druck auf ihrem Strahl, dass ein kleines bisschen zwischen ihren Beinen runterlief. Er beobachtete sie durch den kleinen Spiegel genau und war gespannt, ob sie sich ganz gehen lassen konnte. Als sie merkte, dass sie nicht nur ins Waschbecken gemacht hatte, sondern sich auch ein bisschen die Beine nass gemacht hatte, versuchte sie mit einem Ruck noch enger an das Becken zu kommen. Durch diese spontane Bewegung rutschte ihr Fuß am Beckenrand ab und sie verlor das Gleichgewicht. Geistesgegenwärtig packte er sie von hinten und drehte sie zu sich, damit sie nicht hinfiel. Sie versuchte mit ihren Händen an seinem Oberkörper Halt zu finden. Leicht panisch schaute sie ihn hilfesuchend an. Durch den Schreck hatte sich wohl ihre Verkrampfung gelöst, und sie pinkelte einfach los. Da sie aber immer noch ihre Hände an seinem Körper hatte, lief der warme Sekt jetzt in ihren Slip. Rasend schnell verfärbte sich der helle Stoff dunkel. Ihre Pisse lief jetzt direkt durch den Slip, verteilte sich gleichmäßig an den Innenseiten ihrer Schenkel und bildete einen See um ihre Füße. Sie packte sich zwischen die Beine, als wenn sie noch etwas aufhalten wollte. Das einzige Ergebnis war nur, dass sie sich ihre Hand bepisste. Er konnte von diesem Anblick gar nicht genug bekommen. Schnell ging er in die Hocke, um ihrer warmen Quelle noch näher zu sein. Genussvoll atmete er den geilen Geruch ihrer überlaufenden Spalte ein. Mittlerweile hatte sie den triefenden Slip zur Seite geschoben und pisste jetzt einfach so weiter. Ihrem Gesicht nach zu urteilen war sie jetzt auch nicht mehr in der Lage aufzuhören, bevor ihre Blase ganz leer war. Er konnte sich nicht mehr beherrschen und presste schnell seinen Mund auf ihre sprudelnde Quelle. Seine Zunge fuhr tief in ihre Scheide ein. Der warme Sekt füllte seinen Mund. Es ging so schnell, dass er gar nicht alles schlucken konnte. In Strömen lief ihm ihre Pisse aus den Mundwickeln wieder heraus. Während sie langsam zum Ende kam, fickte er sie mit seiner Zunge in ihr glitschiges Loch. Leise stöhnte sie auf. Sie bat ihn damit aufzuhören. Überrascht schaute er sie an. Er hatte das Gefühl gehabt, dass ihr das gefallen würde. Aber die Scham über das eben passierte war bei ihr zu groß. Sie fing an, sich zu entschuldigen. Er unterbrach sie direkt und meinte, dass er noch nie ein schöneres Erlebnis gehabt hätte. Zweifelnd schaute sie ihn an und streichelte seinen Schwanz durch die Unterhose. "Du, ist es Dir weniger peinlich, wenn ich mir jetzt auch in die Hose mache?", fragte er sie plötzlich. "Ich weiß nicht", antwortete Martina. Er überlegte nicht mehr lange, sondern ließ seine Pisse einfach laufen. Als sie sah, Seite 29

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

dass er sich in die Hose machte, lächelte sie ihn an, ging vor ihm in die Hocke und befreite seinen pinkelnden Schwanz aus der klitschnassen Hose. Sie dirigierte seinen Schwanz so, dass er direkt auf ihre Titten pisste. Der Saft perlte an ihren Brüsten ab und lief über ihren Bauch in Richtung Schoß. So wurde ihr Höschen von oben ein zweites Mal getränkt. Er versuchte seinen Strahl direkt zwischen ihre Beine zu lenken. Sie lehnte sich leicht zurück und schob ihren Slip wieder zur Seite. Jetzt konnte er die nassen Schamlippen sehen. Er hielt seinen Strahl direkt darauf. Es sah jetzt fast so aus, als würde ihre eigene Pisse aus der Muschi laufen. Als sein Strahl versiegte, verrieb sie die letzten Tropfen mit ihrer Hand auf seinem Schwanz. Die paar Bewegungen reichten vollkommen um ihn direkt wieder stehen zu haben. "Bitte blas´ mir jetzt meinen Schwanz", forderte er sie auf. Sie ging zu ihrer Handtasche, holte ein Kondom raus und streifte es ihm zärtlich über sein Glied. Er setzte sich einfach vor dem Waschbecken auf den Teppich und genoss die warme Feuchtigkeit an seinem Po. Sie beugte sich über ihn und nahm seinen Schwanz vorsichtig in den Mund. Langsam ließ sie ihre Zunge um den Schaft kreisen. Zwischendurch saugte sie feste an seiner Eichel, um dann den Schwengel wieder ganz in den Mund zu nehmen. Er merkte, wie der Saft in den Lenden bereits kochte. Lange konnte er sich nicht mehr halten. "Saug, bitte saug", presste er hervor. Sofort nahm sie seinen Schaft und fing an ihn zu reiben. Mit dem Mund saugte sie an seiner Eichel, dass ihm Hören und Sehen verging. Mit einem animalischen Schrei spritzte er sein Sperma in das Gummi. Bestimmt 12 mal pumpte er weiter nach. Sie behielt seinen Schwanz im Mund und lächelte ihn von unten an. Das war absolut toll. "Äh Ihr darin, 30 Minuten sind um, oder ihr zahlt nach!" Das war die bestimmte Aufforderung des Zimmerwirtes. Schnell traten sie beide vor das Waschbecken und wuschen sich so gut es ging. Mit einigen Kleenex Tüchern beseitigten sie die größten Auffälligkeiten auf dem Teppich. Sie hofften beide, dass der Zimmerwirt nicht sofort in das Zimmer gehen würde. Den Ärger wollten sie sich wirklich ersparen. Schnell verließen sie die Pension und sprangen in seinen Wagen. Er wollte sie ja wieder zu ihrem Standplatz zurückfahren. Im Auto gab er ihr 100,00 DM. Überrascht schaute sie ihn an. "Wir haben doch nur französisch gemacht. Das andere war ein Unfall." "Es war so toll, dass ich Dir gerne mehr gebe. Und auf eins kannst Du Dich verlassen, wenn ich wieder in Berlin bin und Du tatsächlich weiter auf den Strich gehst, nehme ich Dich wieder mit." Nachdenklich schaute sie ihn an: "Wenn ich wirklich weitermachen sollte, kannst Du mich nur am letzten Donnerstag des Monats hier treffen." Liebevoll strich er ihr ein letztes Mal über die Schenkel. Das pissnasse Höschen hatte sie in ihre Handtasche gesteckt. Das hieß, sie war jetzt unter ihrem Rock nackt. Der nächste Freier würde sich sicherlich freuen. Sie verabschiedeten sich von einander und sie lief direkt zu dem Fiesta, wo ihr Freund schon ungeduldig wartete. Entspannt fuhr er weiter und freute sich bereits jetzt auf eine Wiederholung. Ob sie in einem Monat wohl wieder dringend Geld brauchte???

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Heinrich und Gaby

Heinrich und Gaby Der Ingenieurball "Du, Schahatz!" flötete sie ihm leise ins Ohr, "lass uns nach draußen gehen, ich muss Pissen." "Oh, nein, nicht schon wieder, du hast doch erst bevor wir losgefahren sind", entrüstete er sich. "Ach komm, sei mein liebes Pissbecken, ja? Und komm mit nach draußen." Schon entschwand sie tippelnden Schrittes auf ihren hohen schwarzen Pumps und hatte erstaunlich wenig Mühe ihren nicht mehr ganz schlanken Körper auf den hochhackigen Schuhen übers Parkett zu schwingen. Sie war eine unmögliche Kuh, dass sie ihm während des Ingenieurballs in den Mund schiffen wollte. Aber er hatte schon so etwas geahnt, als er sah, wie begierig sie den Sekt und auch einige Schnäpse, die ihr seine lieben Kollegen ausgegeben haben, in sich rein schüttete. Er folgte ihr so unauffällig wie möglich. Er beeilte sich, denn er wusste ganz genau, dass sein Pissweibchen keine Peinlichkeit scheute, wenn sie jetzt nicht bekam, wonach sie sich sehnte. Er selbst war es ja gewesen, der ihr diese Spielchen angewöhnt hatte. Wie immer war er auch hierin erfolgreich. Anfangs noch widerwillig, betrieben er und seine Ehesau jetzt Wassersport vom Feinsten an allen möglichen und unmöglichen Stellen. Dies war eine unmögliche Stelle, und das wusste sie ganz genau, und es erhöhte für sie den Reiz. Sie hatte den Saal des Ballhauses schon verlassen, als er noch einige Gesprächsangebote verneinend mit Blick auf seine Frau ablehnen musste. Als er durch die große gläserne Schwingtür ins Freie trat, sah er sie schon - tippelnd von einem Bein aufs andere. Fehlte nur noch, dass sie ihre Hand in den Schritt presste. Sprach´s und schon langte sie sich in aller Öffentlichkeit unter den Rock an die Fotze. "Willst Du einen Skandal!" fuhr er sie an. "Ach Schatz, nun sei doch nicht so. Mich drückt es gewaltig. Komm in die Tiefgarage zu unserem Auto, ja?" Diesmal ging er voraus. Im Grunde genommen war sie eine göttliche Nutte. Sie war als Ehefrau und Bückstück gleichermaßen geeignet und hatte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in ihren ersten Ehejahren zur ausgezeichneten Liebhaberin entwickelt. Er hastete die Stufen zum Parkhaus hinab. "Warte, Liebling, lass es uns hier tun. Ich glaube, ich schaff´s nicht mehr bis zum Auto!" Das Licht im Treppenhaus ging aus. Wenn jemand kommen würde, musste er das Licht wieder einschalten und sie wären gewarnt. Warum also nicht auf der Treppe, dachte er und blieb stehen. "Dann komm her Du Miststück und lass mich Deinen Saft schmecken." "So gefällst Du mir schon besser" sagte sie. In der Dunkelheit war sie in ihrem schwarzen Abendkleid kaum zu erkennen. Sie stand zwei Stufen über ihm und hob das linke Bein auf das Treppengeländer. Ihr Kleid rutschte hoch und ihr speckiges Loch lag nun frei vor seinen Augen. Er leckte sich über die Lippen. Sie hatte eine Traumdose, mit langen außenliegenden Lappen, die sich mit Zähnen und Gewichten herrlich in die Länge ziehen ließen. Er hatte sie zu zwei Piercings für ihre Schamlippen überreden können. Die angebrachten Ringe ließen sich bei Bedarf mit einem kleinen Schloss verschließen, wovon er während seiner Geschäftsreisen stets Gebrauch machte. Wenn sie schon fremd fickte, dann nur in seinem Beisein, wenn er sie zur Benutzung für andere frei gab. Auch mit 34 verdrehte Gaby noch so manchem Mann den Kopf, ihm eigentlich jeden Tag aufs neue und das bisschen Babyspeck nach ihrer zweiten Schwangerschaft machte sie für ihn nur noch erotischer, zumal ihre ohnehin recht großen Brüste ihre ansehnliche Melonenform behalten hatten. "Leck mein Loch, Du Sau!" forderte sie ihn auf. Er tastete sich herein, fuhr mit beiden Händen an den Innenseiten ihrer Schenkel hoch. Auch wenn er ihre Möse in der Dunkelheit kaum sehen konnte, so war der Geruch eindeutig. Sie war brünstig. "Waschen wäre nicht verkehrt gewesen", sagte er. "Ich weiß doch wie Du sie am liebsten magst. Komm nun, leck sie ein bisschen, leck solange es noch geht." Seine Zunge fand den Eingang zu ihrem Heiligsten. Mit Daumen und Mittelfinger seiner Hände zog er an den Ringen. Ihr Loch war weit offen. Seine Zunge suchte und fand die Klit. Er spielte kurz mit dem kleinen Knopf und versenkte sich dann in ihre schleimige Öffnung. Sie ließ ihn ein paar Tropfen schmecken. Seite 31

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Wie er sich gedacht hatte, schmeckte ihre Pisse intensiv und hatte einen starken Geruch. Sein Schwanz war längst zur vollen Größe ausgefahren. "Wenn Du gleich lospisst, dann denk bitte an mein Hemd." "Es liegt ein frisches für Dich im Wagen. Aber Dein Jackett solltest Du vielleicht ausziehen, es drückt mich mächtig." Hätte er ihr verschmitztes Lächeln gesehen, hätte er ahnen könnte, das sie es einfach laufen lassen wollte. Ohne Dosierung und ohne dass er Zeit zum Schlucken hätte, würde sie ihn vollseichen. Er zog sein Jackett aus und warf es in ihre Richtung. Sie fing es auf und legte es sich über die Schultern. Schnell war er mit seiner Zunge wieder bei der Arbeit, als der salzige Nektar ganz seicht zu fließen begann. "Oh, Baby, es kommt, ich laufe aus. Komm sperr´s Mäulchen auf, damit ich Dich tränken kann. Sie pisste jetzt in breiten Strahl. "Du Brunzsau!" ging in seinem Schlürfen und Schlucken völlig unter. Sie musste mindestens zwei Liter gesoffen haben. Der Kaffee hatte ihrer Pisse einen sehr intensiven sogar für ihn etwas abstoßenden Duft verliehen. Sie machte es ihm nicht leicht. Grinsend wippte sie in den Knien, wanderte mit ihrem Strahl vom Scheitel bis zur Brust und er kam in der Dunkelheit mit seinem Schleckermaul kaum nach. Immer wieder versuchte er auch ihre Fotze zu lecken, aber mit geschlossenen Augen und bei diesem Schwall war das kaum möglich. Erst als ihre Quelle langsam versiegte und sein ganzer Kopf in der warmen Brühe gebadet hatte, konnte er ihre Muschel wieder lecken. "Oh, Schatz das war wunderbar, ja leck mein Loch, oooh jaaaa, mir kommt´s gleich. Leck Deine kleine Brunzbüchse." Er schleckte sie mit Inbrunst. Eine Schamlippe musste er loslassen, denn er brauchte einen Finger für ihren Hintern. Die Rosette war im Sturm genommen und der Finger rutschte leicht hinein. Als er ihn rotieren ließ, begann das wohlbekannte Zittern ihrer Muskeln. "Mmmmh, ja fick meinen Arsch mit dem Finger, ooh, Du bist herrlich, nie hatte ich so einen Liebhaber wie Dich. Mir kommt´s oouuaahhh, mir kommt´s!" sie schrie ihre Lust heraus, um dann völlig befriedigt auf die Treppenstufe zu sinken. Er ließ seine Zunge noch einmal in einem Stakkato der Lust über ihre Klit wirbeln, um ihrem abebbenden Orgasmus zusätzliche Intensität zu verleihen. Dann zog er seinen Finger aus ihrem Anus, tauchte ihn in ihre Möse, um ihn zu säubern und suchte ihre Lippen zu einem langen und intensiven Kuss. "Baby, wäre pissen olympisch, wärst Du die einzige Favoritin." Sein Schwanz war immer noch steif und er hatte gute Lust sie zu ficken. Wenn sie sich ausgepisst hatte, ließ sie sich immer herrlich reiten. "So, das war´s mein Lieber. Lass uns zurück auf den Ball." "Hey, Gaby und was ist mit meiner Monsterlatte?" Sie befühlte die Beule in seiner Hose, die so manchen Spritzer abbekommen hatte. "Weiß nicht", sagte sie, "entweder Du wartest bis wir zu Hause sind, oder Du holst Dir vorher auf dem Klo einen runter. Ich jedenfalls will jetzt tanzen." "Ich werd Dir zu Hause die Schenkel sprengen", sagte er. "Ich weiß Liebling, ich weiß" und schon stand sie auf und ging zurück zum Ball. Er musste zum Auto, um sein durchnässtes Hemd zu wechseln. Auf dem Parkdeck war sein Mercedes schnell gefunden. Sein frisches Hemd lag auf dem Rücksitz. Als er sich angezogen hatte, hörte er drei Wagen weiter eindeutiges Gestöhne. Er war neugierig. Der Wagen war ihm gut bekannt und gehörte dem Baudezernenten. War der nicht mit seiner Sekretärin gekommen? Sicher war seine Frau seit einigen Jahren krank, aber das junge Ding mit diesem alten Knacker? Das wollte er genau wissen. Der sechzigjährige bestieg das Fleisch von hinten. Die Titten wippten im Takt seiner Stöße und das kastanienbraune Haar war völlig zerzaust. Das würde ein Spaß werden, zumal auch noch ein Bauvorhaben von ihm zu bewilligen war. Er war nicht bemerkt worden. Zu intensiv waren sie miteinander beschäftigt. Das junge Ding lag auf allen Vieren auf dem Rücksitz und sein lieber Kollege stieß sie durch den geöffneten Wagenschlag. Er öffnete die gegenüberliegende Tür und blickte der Kleinen in die Augen. "Na, Überstunden?" Entsetzt blickte sie ihn an und der Alte unterbrach sofort seine Stöße. "Heinrich, was machst Du denn hier?" fragte er entgeistert. "Im Grunde dasselbe wie Du, nur das meine Alte tanzen wollte, nachdem ich sie geleckt hatte und ich jetzt etwas allein gelassen bin. Wie lange bumst Du die Kleine schon?" "Heinrich, Du weißt doch, meine Frau und dann kam sie in meinen Stab und..." "Du meinst Dein Stab kam in sie." Sagte er schelmisch. "Hey ihr zwei, sagt mal spinnt ihr? Peter bring mich sofort nach Hause. Gott ist das peinlich." Sie versuchte ihren Arsch mit den Händen zu bedecken. Er beachtete sie gar nicht. Sie hatte keine Topfigur und für Brillenschlangen hatte er ohnehin Seite 32

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nichts übrig. "Bläst die Kleine gut?" fragte er. "Lass das doch jetzt Heinrich. Aber wenn Du´s so genau wissen willst, sie bläst und schluckt, meistens zumindest." "Das genügt mir." Und schon holte er seinen Schwanz raus und hielt ihr seinen halb erregierten Riesen vor die Nase. "Wenn Du Dich schon von alten Schwänzen besteigen lässt, sollte Dir der Geschmack eines Pints in den besten Jahren gut bekommen." Peter hatte die Situation erkannt und fand Gefallen daran. Sein Schwanz richtete sich in ihrem Loch wieder auf und er begann von Neuem zu stoßen. "Peter, das kannst Du doch nicht wollen. Ich will den Schwanz von dem Kerl nicht blasen." "Sonst bist Du doch auch nicht so zimperlich. Stell Dich nicht so an. Das wird für Dich bestimmt auch ganz schön oder hattest Du schon einmal zwei Schwänze drin?" Er tätschelte dabei ihren Arsch und Strich ihr übers Haar. Sie schien sich in der Situation gehen zu lassen, fasste leicht nach seinem Schwanz und begann ihn zu wichsen. "Du sollst Blasen, du Sau und nicht wichsen. Aber nimm die Brille dabei ab. Auf Brillen stehe ich nicht." Sie nahm die Brille ab und stülpte ihre Lippen über den Schwanz. Er hatte ein ansehnliches Teil und füllte ihren Lutschmund gut aus. Peter stieß indes mit zunehmender Härte und brachte sie richtig in Fahrt. "Schämt ihr Schweine euch nicht, ein Mädchen von zwei Seiten zu bedienen? Ihr seid Vergewaltiger, wisst ihr das." "Halt die Klappe und blas den Schwanz!" Schwupps hatte sie ihn wieder drin und blies tatsächlich prächtig. Es gibt nicht viele Mädchen, die sich trauen einen Schwanz in den Mund zu nehmen, ohne ihre Hände dabei zu benutzen. Sie blickte zu ihm hoch. Ihre Augen schienen zu sagen, kennst Du Deep Throat und schon steckte seine Stange bis zum Anschlag in ihrem Schlund. Dabei hatte sie ihre Zunge ausgestreckt und kitzelte seine Eier. "Auouaah, wo hast Du das denn gelernt?" erstaunte er sich. Sie wollte seinen Pint rausschubsen, um ihm zu antworten, aber er hielt schon ihren Kopf und fickte sie mit langsamen Stößen in den Mund. Ihre Fotze wurde wesentlich schneller bedient und der Baudezernent schleimte sie voll und auch für ihn schien das orale Spiel ein schnelles Ende zu finden. "Heinrich komm rüber und fick sie durch" rief Peter ihm zu. Aber er hatte eine Vereinbarung mit seiner Frau: Fremde Votzen ohne ihr Wissen nur mit dem Mund. "Geht nicht mein Lieber. Im Gegensatz zu Deiner ist meine Frau noch riemig und ich will ihre Fotze nicht betrügen." "Selbst schuld, dann mach aber schnell, bevor noch jemand kommt." Das brauchte er ihm nicht zweimal zu sagen. Sie hatte ihn fast soweit und blies auf seiner Flöte eine Bachsonate nach der nächsten. Er war kein Schwein. "Soll ich ihn rausziehen, wenn es kommt?" Sie sagte nichts, umklammerte seinen Arsch aber mit beiden Händen. Das genügte ihm. Er fickte sie in den Mund und schoss ihr sein Sperma in den Rachen. Er tat das ohne Regung. Für ihn war es eine Entsaftung. Als er auf den Ball zurückkam, fand er seine Frau natürlich wieder am Tresen. Sie flirtete wie gewöhnlich hemmungslos. Er stellte sich hinter sie und flüsterte ihr ins Ohr: "Na mein Pissschweinchen, alles klar?" Geschäftsreisen Er war mal wieder fort, nicht ohne zu vergessen, zuvor ihre Muschi zu verschließen. Sie hatte ihn selbst darum gebeten, denn sie ließ sich gerne besteigen. Im Grunde hatte er auch nichts dagegen, aber eben nur wenn er auch dabei war. Ihr ständig feuchtes Loch machte sie noch lange nicht zu einer Nymphomanin. Aber sie gehörte zu den Frauen, die gerne fickten. Jetzt saß sie auf dem Badewannenrand, pisste ins Becken und wünschte sich, dass Heinrich da wäre, um an ihren Schamlippen zu nuckeln. Noch vor 10 Jahren wäre es unvorstellbar für sie gewesen, einen Mann auch nur anzupinkeln. Heute brauchte sie das Klo eigentlich nur noch fürs große Geschäft. Für alles andere hatte sie Heinrich, der bereitwillig den Mund aufsperrte und ihre Pisse aufnahm. Er wollte es so und ihr pisste er höchstens über die Titten und ihre Löcher. Mehr machte sie auch nicht an. Ihre Muschi musste rasiert werden. Mit dem Schloss war das mühsam. Sie hätte zu ihrer Mutter fahren können, die einen Ersatzschlüssel für Notfälle hatte. Natürlich wusste Mama nicht, wofür der Schlüssel war. Aber es handelte sich ja auch um Routine und nicht um einen Notfall. So dauerte der alle zwei Tage notwendige Akt etwas länger. Sie rasierte ihren Schamberg und stolzierte anschließend nackt durch die Wohnung zum Computer. Im Internet gab es die geilsten Sachen. Vor allen die Clubs hatten es Heinrich und ihr angetan. Seite 33

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Neben einer Menge Spinner gab es dort auch echte Swinger, aber daran war sie heute nicht interessiert. Sie wollte nach Heinrichs Rückkehr etwas mehr Schwanz als üblich und das musste organisiert sein. Ihr bisheriger Rekord lag bei 11 Kerlen, die sie nacheinander oder gleichzeitig in alle Löcher bestiegen hatten. Es war keine Fußballmannschaft sondern einfach ein Event zu ihren Ehren in einem österreichischen Swingerclub. Als Urlaubsland etwas bieder, war Österreich zum Ficken hervorragend geeignet. Natürlich saß ihre Tochter Marion mal wieder vor dem PC. Sie war 17, wurde demnächst volljährig und wusste von der sexuellen Freiheit ihrer Eltern, was ihr das eigene Liebesleben nicht erleichterte. So wunderte sie sich auch nicht, als ihre Mutter auf einem Stuhl neben ihr Platz nahm und das kleine Schloss mit einem leisen "Klack" auf das Holz fiel. "Mama, Du könntest Dir wirklich was anziehen, wenn Papa Dich wieder mal so rumlaufen lässt", sagte sie nicht mal mit Entrüstung, sondern in einem ziemlich erwachsenen Ton. "Du hast in Papas Arbeitszimmer nichts zu suchen, wenn er nicht da ist. Außerdem weißt Du, dass ich zu Hause gerne nackt herumlaufe." Nach einer kurzen Pause ging Marion aus dem Netz. "Mama, ich würde gerne ausziehen." "Warum das denn? Was hast Du jetzt schon wieder für eine Idee? Ist hier irgend etwas nicht in Ordnung?" Ihre Mutter konnte sich wirklich nichts vorstellen, was ihrer Tochter in ihrem Haus keine Freude machen könnte. "Euer Sexualleben ist Eure Sache und ich bin froh, dass ihr mich so frei erzogen habt. Aber Euer Leben färbt auf mich ab und ich weiß nicht, ob ich das will." "Wie meinst Du das denn Marion?" "Das weißt Du ganz genau Mama. Ich habe ständig Lust zu ficken und tue es auch." "Aber Kind, das ist doch in Ordnung und die natürlichste Sache der Welt." Ihre Mutter verstand immer noch nichts. "Du findest es also in Ordnung, wenn ich mich auf Klassenfahrt von einem Lehrer bürsten lasse und anschließend noch von einem Klassenkameraden? Oder das ich mich in der Disco von zwei besoffenen Kerlen auf dem Klo durchziehen lasse? Das findest Du in Ordnung? Oder das Onkel Albert mich geleckt und gefingert und ich seinen Schwanz geblasen habe? - Mama, da war ich fünfzehn! und das Arschloch hat mir seinen ganzen Saft reingespritzt und ich fand´s nur geil, geil, geil." "Onkel Albert also, mein Schwager. Ich wusste gar nicht, dass Du schon so viele sexuelle Erfahrungen hast." "Mama das sind keine richtigen Erfahrungen, denn mit meinen eigentlichen Freunden ist es meistens scheiße. Es ist einfach nur Geilheit und ich habe Angst eine Schlampe zu sein, verstehst Du?" Tränen rollten ihr über die Wange. "Aber Liebes, Du brauchst Dich Deiner Libido doch nicht zu schämen. Der Mann der es Dir richtig macht wird schon noch kommen. Papa hat mich kennengelernt als ich siebzehn war und was war ich für eine prüde Gans. Gleich beim ersten Fick hat er mich angebumst und dann warst Du in meinem Bauch. Aber da war ich noch nicht die Frau, die ich heute bin. Warum sollte es bei Dir nicht umgekehrt laufen?" Marion fiel ihrer Mutter um den Hals, ihr Kopf ruhte auf ihren schweren Brüsten. Sie streichelte ihrer Tochter durchs Haar. "Findest Du es denn nicht schlimm, wie ich meine Schenkel spreize?" fragte ihre Tochter leise. "Das Loch da zwischen Deinen Beinen, was denkst Du, wofür ist es da?" ihre Mutter stellte manchmal Fragen, dass sie selbst nicht mitkam. "Ich weiß nicht. Zum Vögeln denke ich." "Und macht es Dir Spaß, wenn Du gevögelt wirst?" "Es ist phantastisch, meine ganze Muschi wird feucht und elektrisiert meinen Körper. Ich will dann nur noch Schwanz und es besorgt bekommen." "Na siehst Du. Vielleicht sollten wir Papa mal eine Überraschung bereiten?" "Was für eine Überraschung denn?" sie fragte mit viel mehr Interesse als Entrüstung. "Papa und ich leben die freie Liebe, das weißt Du. Vielleicht willst du dabei mitmachen?" "Ich soll mit Papa schlafen?" "Quatsch, Papa vögelt mein Loch und nicht das seiner Tochter, wir sind doch nicht Pervers. Aber wir gehen in einen Swingerclub, wenn er wiederkommt. Schau Dir das doch mal an. Da gibt es Männer, die können ficken wie die Berserker und Du kannst von mir vielleicht noch was lernen." "Mama ich bin siebzehn!" "Bei mir hat es bis 24 gedauert, bis ich mit meiner Möse das Richtige anzufangen wusste. Warum willst Du diese sieben Jahre verschenken?" Marion überlegte. "Was passiert denn in so einem Club?" "Nichts was Du nicht willst und alles, wenn Du es willst. Mir und Deinem Vater macht es beispielsweise sehr viel Freude, wenn ich mit mehreren Männern zusammen bin. Hast Du schon mal mehr als einen Schwanz gehabt?" "Einmal auf Seite 34

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dem Klo in der Disco. Es waren zwei Jungs aus der Abistufe, total besoffen und kaum noch fähig. Hat ziemlich lange gedauert bei den beiden und war nicht so toll." Mutter und Tochter fachsimpelten als sei es die natürlichste Sache von der Welt und Tabus überhaupt nicht vorhanden. "Ist Papa denn nicht eifersüchtig, wenn Dir andere Männer ihr Ding reinschieben?" "Manchmal, aber nur wenn der Typ besonders zärtlich ist oder einen beneidenswerten Prügel hat. Aber das macht ihn nur um so geiler und die nächsten Wochen Sex mit ihm sind traumhaft." "Meinst Du wirklich, ich soll dahin mitkommen?" "Spreiz mal die Schenkel Kleines und zeig mir Deine Muschi." Das Loch ihrer Tochter war alles andere als durchgefickt. Die kleinen Schamlippen klebten zusammen und sie hatte Mühe sie zu teilen. Was sie suchte, fand sie dennoch. Die süße Maus war feucht und das sagte ihr alles. "Das hat Dich aufgegeilt", stellte sie nüchtern fest. "Mama, wie redest Du denn? Bitte nimm den Finger da raus, ouuh Du machst mich noch ganz kirre." Sie rutschte unruhig auf dem ledernen Bürostuhl hin und her. "Warte Schatz, ich hole etwas für Dich." Die Mutter stand auf und verschwand, um gleich darauf mit einem Vibrator wiederzukommen. "Hier, der ist aus meiner Kollektion. Probier ihn mal aus. Das Ding hat was." Sie wollte ihre Tochter nicht überfordern und hatte eines ihrer kleineren Schmuckstücke ausgesucht. Marion betrachtete den rosa Freudenspender. Nach kurzem Überlegen, begleitet von aufmunterndem Lächeln ihrer Mutter, schob sie sich das Stück erst in den Mund und anschließend in die Möse. Die kleinen Knospen ihrer Titten hatten sich steil aufgerichtet. Als der Vibrator halb in ihrem Loch verschwunden war, blickte sie noch etwas verschämt zu ihrer Mutter auf: "Das Ding beamt, Mama." "Du kannst ihn behalten. Für mich ist er ohnehin zu klein. Na los, zeig mir mal, wie Du es Dir unter der Bettdecke machst." Marion fickte sich mit dem Vibrator, während ihre Mutter sich selbst an die zuckende Votze langte. Gerne hätte sie sich selber irgend etwas rein gesteckt, aber mit dem Schloss vor der Klit war das zu mühselig. Der kleine Arsch ihrer Tochter rotierte auf dem Stuhl. Sie neckte ihre Brüstchen ein wenig und kniff von Zeit zu Zeit in die Nippel ihrer Tochter. Die Kleine war gut in Fahrt und ließ sich gehen. Sie spürte, dass ihre Tochter sich zügig zum Orgasmus trieb. "Mama, Du bist eine richtige Sau, weißt Du das? Kannst Du nicht ein bisschen an meiner Fotze schleckern?" Natürlich konnte sie und ging hastig in die Knie, während ihr Mädchen den Kunststoffdocht aus ihrer Möse zog. Das kleine Loch war ausgesprochen glitschig und der dichte Busch ihrer Tochter kitzelte ihre Nase. "Mama, hör auf, hör sofort auf!" bellte ihre Tochter sie an. "Was hast Du denn auf einmal?" "Das geht nicht, Du kannst mich doch nicht lecken!" Ihre Mutter streichelte ihr sanft über die Innenseiten ihrer Schenkel, war sich aber bewusst, dass sie in ihrer eigenen Geilheit zu weit gegangen war. "Vielleicht hast Du recht. Du suchst Dir besser etwas richtiges zum Ficken und verschwindest endlich aus Papas Arbeitszimmer. Die Kleine stand auf, rückte ihren Rock zurecht und streifte ihren Slip wieder über. "Du schleckst nicht schlecht, Mama." Gaby lachte und gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Hintern, so dass sie überrascht zusammenzuckte. Rudelbumsen Heinrichs Geschäftsreise dauerte länger als erwartet. Mit jedem Telefonat wurde Gaby unruhiger. Ihr fehlte ein Schwanz und das schon seit Tagen. Heinrich musste übers Wochenende in Hamburg bleiben, gleich im Anschluss nach Oslo und kam, wer weiß wann, zurück. Sie hatte das Gefühl, dass das Schloss zwischen ihren Schenkeln von Tag zu Tag schwerer wurde. Die Erleichterung, die sie sich und ihrer Muschi mit den Fingern verschaffte, war nur ein müder Abklatsch der Freuden, die sie täglich zu erhalten gewohnt war. Heinrichs Projekt war wichtig, aber ihre Votze war auch wichtig. Sie war mürrisch. Mit ihren Kindern verstand sie sich derzeit überhaupt nicht. Ihre Tochter hatte sich nach dem gemeinsamen sexuellen Erlebnis gänzlich zurückgezogen und übernachtete meist bei ihrem Freund. Benny hatte sie zu ihren Schwiegereltern gebracht. Das war so abgesprochen und sie kamen mit dem vierjährigen Bengel hervorragend zurecht. Sie war allein und das stank ihr. Sie rief ihren Schwager an. "Hallo Albert." "Na Gaby, lässt Heinrich Dich mal wieder zu lange alleine?" "Warum fragst Du" "Weil Du mich nur anrufst, wenn Du Langeweile hast und Seite 35

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Heinrich Dein Loch vernachlässigt." "Jetzt fang nicht schon wieder davon an. Wir haben einmal gefickt, ok. Aber dass meine Tochter Dir einen blasen durfte und Du ihr Deinen Saft ins Mäulchen gespritzt hast, das gehörte nicht zu unserer Vereinbarung." Der Mann am anderen Ende der Leitung überlegte deutlich. "Du weißt davon?" "Natürlich sonst würde ich es Dir ja nicht vorhalten." "Ich hatte keine Schuld. Du hattest Dich mit Heinrich verzogen und ihr habt unüberhörbar Schweinereien im Bad gemacht, über die ich besser bis heute nicht nachdenke, weil ich sonst gleich wieder geil werde." "Und da kam Dir meine Tochter gerade recht." "Ach komm Gaby, das sind doch alte Kamellen. Ich hab sie danach nie wieder angefasst, ehrlich." "Und den psychischen Schaden, den Du ihr damit zugefügt hast? Hast Du darüber mal nachgedacht? Aus der kleinen ist ´ne richtige Fickmatratze geworden. Sie lässt sich von jedermann besteigen und hat auch noch Spaß daran." "Der Apfel fällt wohl nicht weit vom Stamm." "Ach halt´s Maul, Albert. Sie besser zu dass Du herkommst und bring irgendwas mit, womit Du das Schloss an meiner Muschi aufbekommst. Und ein neues Schloss besser auch gleich. Heinrich muss ja nicht unbedingt merken, dass ich zwischendurch mit seinem Bruder pimper." Sie hörte ihn am anderen Ende lachen. "Zwei Stunden werde ich wohl brauchen." "Ist egal, Hauptsache Du kommst. Ich brauch es, ehrlich." "Schon klar Du Nutte, ich beeil mich." Sie legte den Hörer auf und ärgerte sich über sich selbst. Albert kam etwas früher und er war nicht allein. "Das ist Marcel vom Schlüsseldienst. Ich dachte mir, warum kaputtmachen, was man hinterher auch wieder verwenden kann." Gaby hatte nichts dagegen, schließlich waren zwei Schwänze besser als einer und noch besser als keiner. Die Nässe in ihrer Möse hatte tropische Ausmaße angenommen. Wenn sie nicht bald gefickt würde, wäre sie so, nackt wie sie war, auf die Straße gelaufen und hätte den erst besten Autofahrer angehalten und sich mit gespreizten Schenkeln auf seine Kühlerhaube gelegt. Marcel war nicht schlecht gebaut, südländischer Typ so um die 30. Sie führte die beiden ins Wohnzimmer, wo sie sich schnell breitbeinig auf den Couchtisch legte. "Wie Du siehst" sagte Albert an Marcel gewandt "hat sie es bitter nötig. Mein Bruder kennt seine Pappenheimer und hat ihr deshalb diese zwei Ringe hier anbringen lassen." Dabei ging er hinüber zu der gespreizten Gaby und präsentierte Marcel die zwei Schmuckstücke samt Schloss. "Wenn wir die Sau also ficken wollen, müssen wir zunächst einmal diesen Vorhänger hier beseitigen." "Mensch, so etwas geiles habe ich noch nie gesehen." Sagte Marcel. Albert grinste. "Ich sage Dir, so etwas geiles hast Du auch noch nie gefickt." Marcel stellte sein Werkzeug zwischen ihren Beinen ab und begann mit seinen Fingern zwischen ihren Schenkeln zu spielen. "Mann, nun mach schon" stöhnte Gaby "schaff mir endlich das Schloss von der Möse." Aber der Handwerker war noch auf Inspektionstour, hob ihre Beine an und brachte sie in Kerzenhaltung, um anschließend ihre Rosette der gleichen ausgiebigen Prüfung zu unterziehen wie zuvor schon ihre Fotze. "Lässt Du Dich auch in den Arsch bumsen?" fragte er. "Wenn Du Dich weiter so blöde anstellst, lass ich Dich an keines meiner Löcher." "Also ja. Ich ficke nämlich für mein Leben gerne in den Arsch und mein Rohr ist nicht gerade klein. Also mach Dich auf was gefasst." "Albert hast Du den Typen nur zum Quatschen mitgebracht? Sag ihm, er soll seine Finger aus meinem Stinker ziehen und endlich das Schloss knacken!" "Na los Marcel, mach das Schloss auf, so langsam werde ich auch geil." Marcel ließ ihre Schenkel wieder runter und kniete sich vor ihren Schoß. "Das Schloss mach ich mit'm Taschenmesser auf!" triumphierte er und hatte es tatsächlich mit wenigen Handgriffen geöffnet. Gaby war erleichtert und strich sich zum ersten Mal seit Tagen mit der Hand durch ihre befreite Möse. "Das wird Heinrich nicht gefallen." grinste Albert, während er sich seiner Klamotten entledigte und ihr seine steife Nudel zum Blasen über die Lippen hielt. Marcel hatte sich ebenso rasch ausgezogen wie Heinrich und leckte jetzt an ihrer Klit herum, zog mit den Zähnen immer wieder an den zwei Ringen und schob ihr nach und nach erst einen, dann zwei und schließlich drei Finger in ihren Gebärkanal, was sie mit einem Schließen ihrer Schenkel quittierte, um ihn abzuwehren. Albert blickte zu Marcel herüber und schüttelte mit dem Kopf. "Nicht mit der Faust, das mag sie nicht. Vielleicht später, wenn wir sie ein wenig angebumst haben. Versuch's später noch mal wenn es unbedingt sein muss." Dabei schob er ihr immer wieder seinen dicken Riemen zwischen die Lippen, die sich bereitwillig um seinen Schwanz schlossen. Seite 36

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"Oh nein, Mama!" Gabys Tochter stand im Wohnzimmer, sah ihre Mutter auf dem Wohnzimmertisch liegen, Alberts Schwanz im Mund und die Zunge vom Schlüsseldienst an der Fotze. "Frank guck sofort weg!" flehte sie ihren Freund an, den sie dummerweise mitgebracht hatte. "Wieso?" sagte er, "Das sieht doch ganz geil aus." Ihr Freund bekam tatsächlich ein schönes Bild geboten. Gaby war völlig mit sich selbst beschäftigt und auch als Albert seinen Schwanz aus ihrem Mund zog, um ein paar Worte mit Marion zu wechseln, blickte sie nicht auf, sondern konzentrierte sich jetzt ganz auf Marcel, der sie gekonnt leckte und dabei wieder zwei Finger in ihrem Hintereingang versenkt hatte. Mit steifer Latte ging Albert auf Frank zu und reichte ihm die Hand. "Na Kleines, willst Du uns nicht vorstellen?" Marion seufzte. "Also Frank, der mit dem dicken Schwanz hier ist Onkel Albert. Auf dem Tisch liegt meine Mutter, aber die kennst Du ja schon und der Typ da, der gerade seine Monsterlatte in ihre Votze versenkt, ist was weiß ich wer." "Marcel" ergänzte Onkel Albert und er hatte schon angefangen seiner Nichte an die Titten zu langen. "Also Frank, wenn Du nichts dagegen hast" sagte er "dann mischt doch einfach ein wenig mit." Mit einem Blick auf Marion war Frank klar, dass er keine Hemmungen zu haben brauchte und schnell begann auch er sich aus den Klamotten zu schälen. "Jetzt machen wir eine richtige kleine Orgie" sagte Onkel Albert und gab Marion dabei einen festen Klaps auf den Po. "Hey Marcel, wir haben noch Mitspieler bekommen." rief er dem Handwerker zu. Erst jetzt blickte auch Gaby auf und sah, wie sich die beiden Männer an ihrer Tochter zu schaffen machten, die schnell aus ihren Sachen gezerrt war. Marion knutschte mit Frank herum, während ihr Onkel sich mal wieder an ihrer Jungmädchendose zu schaffen machte. "Sag mal Albert?" fragte Frank "das machst Du doch nicht zum ersten Mal?" "Nein, zum zweiten Mal und die Muschi ist immer noch genauso eng wie vor bald drei Jahren." Frank blickte schon ein wenig entgeistert auf Marion. "Du hast Dich mit fünfzehn von deinem Onkel befummeln lassen?" Marion war das sichtlich peinlich. Ihre Mutter hatte jetzt am Wohnzimmertisch die Initiative übernommen und nahm sich Marcel im Damensitz vor, der seine Unterlegenheit sichtlich genoss. "Bitte Frank, wir reden später darüber." "Deine kleine Freundin war ganz verrückt nach meinem Schwanz und während mein Bruder es Gaby im Badezimmer besorgte, habe ich mich mit Marion vergnügt und sie hat meinen Schwanz geblasen. So wie jetzt auch, nicht war mein Schatz?" Dabei drückte er sie auf die Knie und ließ seinen Schwanz von ihrer Zunge verwöhnen. Marcel genoss den scharfen Ritt und Gaby quittierte das auf und ab mit Stöhnen und unkontrollierten Rufen: "Ja, fick mich, Du Sau. Ich brauch's, reiß mir das Loch auf, pfähl meine Muschi." Aber Marcel hatte genug von ihrer ausgeleierten Votze, schob sie runter von seinem Schwanz und befahl sie in die Hundestellung. "Jetzt kriegst Du meinen Schwanz in den Arsch bis zu den Eiern." Gaby hatte nichts gegen einen kräftigen Arschfick einzuwenden auch wenn sie der Riese von Marcel schon ein wenig ängstigte. Albert, Marion und Frank gingen zu den beiden hinüber, um sich die Sache aus der Nähe anzuschauen. Gaby hatte mit Marcels Riemen ganz schön zu kämpfen. Erst beim vierten Anlauf teilte seine Eichel ihren Schließmuskel. Er wollte die Sache genießen und wehtun wollte er ihr auch nicht. Deshalb wartete er einen Moment, bis sich ihr Fleisch an den großen Eindringling gewöhnt hatte. Dabei hatte er sich über sie gebeugt, knabberte an ihrem Hals und hauchte ihr versaute Sachen ins Ohr. "Was meinst Du, wenn ich jetzt ganz in Dich reinrutsche, wäre das ok?" "Dein Schwanz da hinten ist herrlich" hauchte Gaby "aber ich brauche noch etwas für meine Fotze. "Los Marion" forderte Frank "leg Dich unter Deine Mutter und schleck ihr die Dose aus." "Nein, das mache ich nicht. Ich kann doch meiner Mutter nicht die Muschi schlecken." Frank und Albert blickten sich an und wie auf ein Kommando nahmen sie Marion, drehten sie in der Luft und schoben sie unter ihre Mutter, die von Marcel bereits mit kräftigen Stößen in den Arsch gestoßen wurde. Erst vorsichtig und dann wie selbstverständlich schleckte Marion die Votze ihrer Mutter. Marcel hatte hervorragende Arbeit geleistet. Gabys Fotze lief aus und Marion schleckte den Saft. Albert hatte ihr einen Stuhl unter ihren Teenyarsch geschoben, damit sie es bequemer hatte und damit es noch besser für sie wurde, schob er ihr jetzt noch seinen dicken Riemen in die kleine Möse, die seinen Schaft bereitwillig aufnahm. Frank hatte sich vor Gaby gestellt und hielt ihr seinen Schwanz zum Blasen hin. Das ganze Bild geilte ihn so sehr auf, dass er sich nicht lange beherrschen wollte und mit beiden Händen nach Gabys Kopf griff, um zum Seite 37

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

ersten Mal eine Frau in den Mund zu ficken. Das hatte er sich bei Marion noch nie getraut. Aber er dachte sich, wenn sich die Sau schon in den Arsch ficken lässt, dann wird sie mit seinem Zipfel bis hinunter zum Rachen auch zurecht kommen. Die Weiber stöhnten um die Wette und immer wenn die gefickte Tochter mit ihrer Zunge die Möse ihrer Mutter zu sehr vernachlässigte, forderte diese sie auf, sie weiter zu lecken. "Sag mal, so ein Teenyloch ist doch genauso eng wie ein Arschloch." sagte Marcel zu Albert. "Worauf Du Dich verlassen kannst. Marions Möse hat bestimmt schon so manchen Schwanz gespürt aber sie passt meiner dicken Gurke wie ein Handschuhfinger." "Dann nimm Dir mal den Arsch ihrer Mutter vor, ich will das junge Gemüse jetzt auch mal stoßen." Der Stellungswechsel vollzog sich schnell. Marcels und Alberts Riemen hatten fast das gleiche Ausmaß nur das der Schwanz von Marcel Alberts noch um mindestens 5 Zentimeter übertraf. Marions Löchlein hatte mächtig zu schlucken, als Marcel ihr seinen Schwanz bis an den Mund ihrer Gebärmutter rammte. "Oh Frank, guck mal, der Kerl hat mich völlig aufgespießt. Oh, was für ein Riesenpimmel." Frank ließ umgehend von der Benutzung der Mundfotze ihrer Mutter ab und betrachtete das geile Spiel von Marcels Riemen in Marions Loch. "Du hast doch nichts dagegen, dass ich Deine Freundin ficke?" "So lange Du noch etwas von ihr übrig lässt, nicht." "Worauf Du Dich verlassen kannst, solche Löcher sterben nicht aus." "Sag mal Marcel, wolltest Du eben nicht mit Deiner Faust in Gabys Möse?" Marcel hielt mit seinen Stößen kurz inne und blickte ihn fragend an. Albert pumpte schon recht heftig in Gabys Arsch und schien kurz vor dem Abgang. "Ich dachte mir, wenn Deine Hand zu groß ist, die Faust von Marion doch bequem Platz haben müsste." "Hey kleiner Du machst Dich ja. Greif mal in meine Tasche. Da drin ist ein Fläschchen Babyöl. Das wirkt bei manchen Schlössern Wunder." Frank wusste, was zu tun war. Während er Marions Hand einölte, bat er Albert mal kurz still zu halten. Die Pause kam Albert nicht ungelegen. Er hielt seinen Schweif im Köcher ihres Anus. Marion traute sich nicht recht und brauchte die Hilfe von Frank, der Gabys Dose ordentlich weitete, damit Marion Finger um Finger in ihre Mutter drehen konnte, bis sie mit dem Daumen wirkliche Schwierigkeiten hatte. "Geht mal beiseite ihr Anfänger!" sagte Marcel und zog sich aus Marion zurück, die lautstark protestierte. Dann faltete er Marions kleine Faust zusammen, setzte an und drehte ihre ganze Hand in das offene Loch Gabys, die jetzt ordentlich gefüllt war. "So Kleines und jetzt immer schön stoßen, rein und raus. Siehst Du, so geht das, rein und raus." Gaby hatte jetzt das volle Programm und Frank hatte die Situation ausgenutzt und orgelte jetzt die gut gefettete und geweitete Möse seiner Freundin. Er nahm keine Rücksicht, stieß sie kräftig durch, verkrallte sich an ihren Tittchen und zog an den Nippeln. Je fester er Marion anpackte, desto stärker tobte diese im Loch ihrer Mutter. Albert war jetzt auch wieder so richtig in Fahrt. "Ooouuuh Schwägerin, mir kommt's gleich. Ooooh ich spritz Dir in die Arschmöse!" Marcel hatte eine bessere Idee. Er nahm Marions freie Hand und führte sie an Alberts Schwanz. Der Rest ging wie von selbst. Sie ploppte den Schwanz aus dem geschändeten Anus und wichste sich Alberts Sahne selbst ins Gesicht. Gabys Loch stand schön weit offen und Marcel rührte mit zwei Fingern darin herum. "Oh Gott, nimm die Pfoten da weg, ich Platze gleich. Aber wo schon so gute Vorarbeit geleistet war, konnte Marcel sich einfach nicht zurückhalten. Gut geölt verschwand Finger um Finger in ihrem Hintereingang, bis bei Vieren endlich Schluss war. "Oh, ihr Schweine!" stöhnte Gaby. "Marion ich werde Dir den Hintern versohlen, wenn das hier vorbei ist. Oh, Marcel zieh die Hand daraus. Gott ist das stark. Gott ist das stark. Oh bitte, bitte nicht so fest, ooouuh nicht so fest, nicht so fest." Gaby näherte sich der Ekstase, was Marcel auch grinsend feststellte. Es war aber auch ein zu geiles Bild. Der eingesamte Teeny mit der Faust in der Möse ihrer Mutter. Und der gute Frank machte seine Sache auch nicht schlecht, auch wenn er jetzt deutliche Laute des Endspurts von sich gab und sich dann auch in seine geliebte Marion ergoss, um dann erschöpft auf ihr niederzusinken. Gaby hatte jetzt auch genug abbekommen. Sie brüllte ihren Orgasmus heraus und wollte dann nur noch eines, die Beine schließen. Mit beiden Händen drängte sie Marion und Marcel von ihren Löchern weg. Marcel war der einzige, der noch nicht gekommen war. Er beträufelte seinen Schwanz mit Öl und wollte jetzt den höchsten Genuss. Die kleine Marion lag völlig erschöpft unter ihrem ebenso geschafften Freund. Beide ahnten nicht, was Marcel Seite 38

Heinrich und Gaby

vor hatte, als er das Mädchen unter ihrem Freund hervorzog und in die Hundestellung brachte. "So mein Schatz, it's showtime!" Anders als noch bei Gaby, nahm Marcel diesmal keine Rücksicht. Zu groß war die Gefahr, dass Marion sich ihm wieder entziehen konnte. Mit einem Stoß versenkte er sich in Marions intimsten Loch. Albert hatte die Situation als erster Begriffen und für völlig in Ordnung befunden. Er schob ihr seine dicke Nille mit leichter Gewalt zwischen die Lippen. Aber ihr Blasmund stand ohnehin einladend offen, da Marion vor Schmerzen schrie. "Oh Gott, was macht ihr Schweine mit meiner Kleinen!" schrie Gaby. Frank war vollkommen weggetreten und registrierte gar nicht, dass ein anderer ihm nahm, was ihm zugestanden hätte. Gaby stürzte auf Marcel zu und trommelte gegen seine Brust. "Hey, hey nun mal ruhig hier Du alte Wachtel, sie genießt es doch." Marion hatte schnell eingesehen, dass Widerstand zwecklos war und versuchte auf Marcels Takt einzugehen. Das die Kerle auch nie ihre Titten in Ruhe lassen konnten. Marcel hielt sie fest gepackt wie zwei Zügel und gab ihr mit seiner Rute die Sporen. Gaby zog den Schwanz aus Marions Mund. "Mein Schatz, tut er Dir auch nicht zu doll weh in Deinem After?" "Oh Mutter es tut weh, aber es ist phantastisch. Dieses Tier ist so groß und er stößt mich so kräftig!" Albert hatte noch Lust und zögerte nicht, die vor ihm kniende Gaby jetzt auch in den Arsch zu ficken. Mutter und Tochter hielten sich bei den Händen, während ihre Beschäler sich, wie zum Zeichen des Triumphes gegenseitig lächelnd abklatschten. Frank, mittlerweile wieder bei Sinnen, onanierte ob der Szene, die er zu sehen bekam. Gabys Mund war besser als seine Hand und so ließ er sich von Marions Mutter einen Blasen. Die fünf kamen fast gleichzeitig. Mit den letzten Stößen rammte Marcel die kleine Marion über den Wohnzimmerteppich und ihre Brustwarzen scheuerten schmerzhaft an der Kunstfaser. Albert ließ es nicht weniger ruhig angehen, entschied sich aber zum Spritzen für Gabys Mund und überließ Frank das wunde und geweitete Arschloch. Das Bild seiner arschgefickten Freundin vor Augen und seinen eigenen Schwanz in Gabys Arsch entschied Frank sich, von nun an bei Marion auf anal zu bestehen, so herrlich fickte er den feisten Schwiegermutter in spe Arsch. Die Schwänze blieben in ihren Löchern und spritzen, was die Eier noch zu geben hatten. Gaby flüsterte mit Albert. "Marcel hat eine Strafe verdient, dafür dass er Marion in den Arsch gefickt hat und ich muss pissen. Du weist was das heißt?" "Ja, ich weiß was das heißt. Ich halte ihn fest und Du seichst ihm ins Maul." "Hey was soll das," protestierte Marcel, "Wirst du jetzt schwul oder was?" Aber schon sah er, wie sich das offene Loch von Gaby über sein Gesicht senkte und als ihm die ersten Tropfen aufs Kinn prasselten, wusste er auch was los war. Die Sau seichte ihm ins Gesicht. "Los Du Hengst, sperr's Maul auf. Alles was daneben geht, leckst Du mir vom Laminat!" Gaby war schnell ausgelaufen und Marcel hatte tatsächlich einen mächtigen Teil geschluckt und scheinbar für schmackhaft befunden. Als Gaby sich gerade herunterlassen wollte, um sich von Marcel die Dose sauber schlecken zu lassen und ihm auch noch ihren Arsch ein paar Mal über die Zunge zu ziehen, wurde sie von Marion beiseite geschoben. "Das Schwein hat mich in den Arsch gefickt. Jetzt piss ich ihn auch noch voll." Marcel ergab sich in sein Schicksal. Der Strahl von Marion war wesentlich schmaler aber genauso stark wie der ihrer Mutter. Als sie fertig war, setzte sie sich auf sein Gesicht und ließ sich von seiner Zunge verwöhnen. Dabei schmeckte er seinen eigenen Saft, der aus ihrem Arsch tropfte. Jetzt war es genug. Nur die Fotze von Gaby war noch zu verschließen. Als Heinrich zwei Tage später nach Haus kam, ging Gaby immer noch ein wenig wackelig. Das lag aber auch daran, dass sie mittlerweile von den Qualitäten ihres kleinen Kükens, das sie damals Marion getauft hatten, ausgiebig Gebrauch machte. Heinrich stand in der Tür und zeigte ihr triumphierend den Schlüssel. "Sperr auf und komm rein" war alles was sie zu sagen hatte.

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Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Linda Mein Name ist Linda. Pedro hatte mich in einem Jahr zu dem gemacht, was ich heute bin. Eine schwanzgeile, Sperma schluckende Geilsau. Anfangs wehrte ich mich, heute macht es mir tierisch Spaß. Er hat mich umgestylt und total auf seine Bedürfnisse umerzogen. Eine meiner Aufgaben ist, meine Erlebnisse aufzuschreiben. Pedro stellt die Geschichten dann ins Netz, dass auch andere sich mit meinen Erlebnissen aufgeilen können. Ich habe halblange blond gefärbte Haare und einen festen strammen Arsch. Meine Warzenvorhöfe sind handtellergroß und die Nippel kleinfingerdick. Mein Hängetuttel baumelt durch das Tragen von Gewichten noch tiefer. Meine Fickschnitzel sind durch Gewichte auf eine Länge von 5-8 cm gedehnt und meine Kleidung ist mir vorgeschrieben. Ich trage keine Slips und Pedro hat alle BH’s einfach verbrannt. Zu meinen Pflichten gehört es, meinen Futkanister täglich zu rasieren. Meine Fickgrotte ist riesengroß und extrem gedehnt, da mich Pedro 2-3 mal pro Woche fistet. Das ist noch geiler, als mit Schwanzsaft abgefüllt zu werden. Es macht Spaß und ich spritze wie ein Gartenschlauch. Auch muss ich mich, wie eine extrem vulgäre Dreckschlampe kleiden und auch so reden! Heute habe ich was besonderes vor. Meine Freundin Beate aus der Firma, hatte mich schon öfter gefragt, warum ich so aufgestylt herumlaufe. Mein Mann will das so, erklärte ich ihr. Wir hatten Urlaub genommen und ich fuhr zu ihr. Ich legte Rouge auf, bemalte meine Lippen, lackierte meine Fingernägel rot und zog mich an. Micro-Mini, eine transparente Bluse, die meine Schaukeleuter betont, und zu guter letzt noch Fuckme-Schuhe mit 15 cm Stiletto-Absätzen. Ich blickte in den Spiegel und mein Loch wurde schon wieder nass. Fertig, auf zu Beate. Mit dem Jeep fuhr ich zur U-Bahn. Eigentlich hätte ich alles mit dem Wagen fahren können, aber in der U-Bahn kann ich besser Männer aufgeilen. Auf der Rolltreppe spürte ich die Blicke förmlich auf der Rosette und auf der Glattfut. Der Waggon war ziemlich leer am Nachmittag. Ich setzte mich. Beim Einstieg lehnte ein etwa 40-jähriger Mann im Anzug und sah sehr gepflegt aus. Er glotzte auf meine Hänger. Ich spreizte meine Beine und präsentierte meine geschwollenen, nassen Ficklappen. Er versenkte seine linke Hand in der Hosentasche und begann seinen Harten zu reiben. Die geile Drecksau, dachte ich. Lasziv öffnete ich einen weiteren Knopf meiner Bluse und stand auf. Ich lehnte mich mit dem Rücken zu ihm an eine Trennwand. Jetzt spürte ich seine Finger an meinem Stutenarsch unter dem Mini und seine harte Fickröhre am dünnen Stoff des Rockes. Er rieb seine Nudel auf meiner Arschbacke. Plötzlich spürte ich schnelles Pumpen, er musste in seine Hose gespritzt haben. Danke, flüsterte er und sprang aus den Zug, der gerade in einer Station stand. Ich strich meinen Rock am Arsch glatt. Er war nass. Die Sau hatte doch den Schwanz ausgepackt und meinen Mini voll eingesaut. Ich lutschte die klebrige Ficksahne von den Fingern und ejakulierte zweimal heftigst im Fickkanal. Die Soße tropfte, nein rann aus der Grotte. Danke, murmelte auch ich, aber mein Spritzer war schon lange weg. Das klebrige Futwasser rann langsam meine Beine entlang. Ich verließ die U-Bahn und stöckelte Richtung Beates zu Hause. Herrlich, wie mich die Schwanzträger anstarrten. Ich zeige halt gerne mein Hängetuttel den Geilschwänzen und öffnete einen weiteren Knopf der Transparentbluse. Ein Ehepaar kam mir entgegen und sie meinte laut, damit ich es höre, sieh dir diese Schlampe an, man sieht, dass sie einen Hängebusen hat und trägt keinen BH. "Ich trage keinen Slip und meine Fickspalte ist rasiert. Willst du mein Loch sehen?", fragte ich provokant und laut. Dann zog ich den Mini noch höher und zeigte auf meinen glatten Futkanister. "Gönn dir das auch, dein Mann findet es sicher geil", lachte ich. "Sie sind eine Hure", ätzte sie. "Nein, Nutten nehmen Geld", rief ich ihr nach, "Ich lass mich gratis pudern!" 5 Minuten noch, dann war ich bei Beate. Ich stand vor der Wohnung von Beate und klopfte. Endlich öffnete sie. "Hallo", grüßte sie, "Heute übertreibst du aber!" und starrte auf mein Outfit. "Nein" sagte ich, "Ich, das heißt, wir haben was vor." "Und was?", fragte sie. "Ich möchte dabei sein, wie Pedro dich fickt! Einverstanden? Ich will zusehen wie er dich abpudert." Nach einer längeren Diskussion war Beate bereit. Ich erklärte ihr, wie mein Plan ablaufen sollte, damit ihr Pedro auch den Fickstift hinein stoßen würde. Ihre Fickdose war schon kahlgeschlagen. Sie legte Make-up Seite 40

Linda

auf, lackierte ihre Nägel, zog einen Mini an und ein dünnes Leinensakko. Da sie keinen BH anzog, sah ich wie tief hängend ihr Tuttel war und kaum im Sakko unterzubringen war. Zu guter letzt zog sie noch Lackstiefel mit irren hohen Absätzen an. So musste sie Pedro gefallen. Also ab zum Treffpunkt. Wir fuhren in die City. Unterwegs rief ich Pedro an und nannte ihm den Treffpunkt. In einem Open-Air-Cafe nahm Beate Platz. Ich gab ihr meine Futpumpe, da ich weiß, dass Pedro auf dicke, fette, aufgepumpte Ficklappen steht. Beate verschwand im WC und ich schlenderte, wie abgemacht, durch die Fußgängerzone. 10 Minuten später ging ich vorsichtig zum Cafe zurück. Ich lugte um die Ecke. Wow, sah Beate geil aus. Sie hatte nur einen Knopf ihres Sakkos geschlossen, die Warzen waren zu sehen und die linke Titte stand fast im Freien, so dass der steife Nippel zu sehen war. Lasziv spreizte sie die Beine. Ihr Futkanal war voll sichtbar und die aufgepumpten Fickschnitzel. Es war nicht anders zu erwarten, Pedro saß vis a vis und grinste übers ganze Gesicht. Er genoss den Einblick. Ich betrat das Lokal. Dann nahm ich in der letzten Ecke Platz, hoffend, dass mich Pedro nicht sieht. Die macht mir mächtig Konkurrenz, meine Freundin ist eine echte, zeigegeile Schlampenfut. Die Sau ist so geil, weil ihr Mann schon drei Wochen im Ausland ist. Heute scheißt sie auf Dildos und Flaschen, sie braucht was pulsierendes, lebendes, sagte sie bevor wir uns trennten. Die braucht einen harten Knüppel im Ficktal. Ich sah auf Pedros weiße Leinenhose. Seine Fickstange war schon hart und zeichnete sich überdeutlich ab. Jetzt erhob sich Pedro und ging zum Tisch von Beate. Ich verstand nicht, was sie sprachen, aber von Zeit zu Zeit hörte ich glucksendes Gelächter. Ich war so geil, dass ich meine Fickgrotte nass rieb und meine Nippel stellten sich erregt waagrecht. Bea beugte sich vor und ihre Monstertutteln standen fast im Freien. Plötzlich saß Pedro neben ihr auf der Bank und Beate setzte sich rittlings auf die Bank. Ich nahm an, dass sie ihren Futkanister voll präsentierte. Kurz blickte Bea zu mir, es sollte losgehen. Sie sah schon sehr nuttig aus, meine Freundin. Die Lackstiefel, der Micro-Mini, die heraushängenden Hängegoilatschen. Pedros Arm lag auf ihrer Schulter und seine Hand zwirbelte ihre Nippel. Pedro, die Drecksau. Pedro und Beate standen auf und gingen Richtung WC. Als ich den beiden nachsah, sah ich erst wie kurz der Micro meiner Freundin war. Ihre Arschbacken waren nur halb vom Stoff bedeckt. Langsam stand ich auf und folgte den beiden. Sie betraten das Herren-WC. Vis a vis von der Türe postierte ich mich. Zwei Männer gingen auch auf die Toilette. Sie starrten mich an. "Geil die Alte", meinte der eine. Ich wartete noch zwei, drei Minuten, dann öffnete ich vorsichtig die Türe. Die Männer pissten in die Urinale. Beate stand vorn übergebeugt beim Waschtisch. Pedro walkte von hinten Beates Tuttel. Seine Fickrübe stand senkrecht, seine nasse Eichel lag frei und er schob seine Fickstange langsam in Beas Spalte. Ich schloss die Tür. Fluchtartig verließ einer der Männer das Pissoir. Der andere hielt seinen Samenspender in der Hand und sah ratlos auf Pedro und Bea. "Fick die Nuttensau, füll sie ab, schleim sie ein, rotz deinen Fickschleim in Beas Fickgrotte, Puder die Schlampensau!", rief ich. Pedro stieß zu. Er rammte seinen Pfahl von hinten in die Pavianfotze meiner Freundin. Mit der linken Hand massierte ich meine Hängepalatschinken, vier Finger der rechten Hand versenkte ich in meine Triefspalte. Mit dem Daumen rieb ich meine Clit. Pedro rammelte schneller in die Schleimgrotte meiner Freundin. Das Nudel des Unbekannten war schon halbhart. "Wichs deine Fickrübe hart und stoss mit der anderen Hand in meinen nassen Futkanister, du Arschloch!" Ich setzte mich auf die Kante des Waschtisches und spreizte die Beine. Ich war so geil. Es machte mich an zu sehen, wie Pedros Lanze in Beas Fut hämmerte. Endlich war der Bohrhammer des Unbekannten einsatzbereit. Er rammte den Pfosten in mein Loch. Einige Male stiess er zu und ich spürte wie sich das Sperma in mächtigen Schüben in mir verteilte. Gleich darauf zog der Unbekannte seinen Fickbolzen aus mir. Pedro zog den Schaft aus Beas Fotze. "Dreh dich um, setz dich auf den Boden ich safte dein Gewalttuttel ein." Pedro stand vor Bea und ich wichste seine Standarte mit festem Griff. Dann rotzte der Wichsschwanz in langen Schüben den Eiersaft auf meine Freundin. Ihr Baumeleuter, das Sakko und der Micro waren voll eingesaut. "Brunz die Hurensau an", forderte ich Pedro auf. Der gelbe Urin prasselte auf Beas Titten, in die Haare und sie öffnete die Maulfotze. Pedro zielte. Gierig schluckte sie die Brunze. Voll besudelt erhob sie sich. Aus meinem Futloch tropfte das Sperma und

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Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Beate verrieb sich Pisse und Sperma über ihre Kleidung, das Gesicht und über die Beine. Pedro, du Nuttenficker und Bea du Fickschlampe fahren wir zu mir. Zehn Minuten später fuhren wir zu mir. Auf dem Weg zur U-Bahn trocknete Beates Leinensakko und der eingesaute Micro etwas. Die Sonne und die leichte Brise machten es möglich. Beim genauen Hinsehen sah ich die gelben Brunzränder und die Fotzen- und Schwanzsahneflecken. Wir benützten die Rolltreppe und genossen die erstaunten Blicke der Schwanzträger, die uns nachpfiffen. Der U-Zug war ziemlich voll. Wir platzierten uns direkt beim Einstieg. Neben mir stand ein muskulöser Bauarbeiter im Blaumann. Schamlos starrte er in meine offene Transparentbluse und grinste. Neben mir lehnten Pedro und Bea. Ich war schon wieder geil. Vorsichtig rieb ich meine Hänger am Oberarm des Bauarbeiters. Er zuckte nicht weg, nein er drängte noch näher zu mir, die geile Wichssau. Dann spürte ich Pedros linke Hand an meiner Arschfotze. Er leckte den Mittelfinger ab und stieß ihn in meinen Kackschlund. Der Bauarbeiter rieb seinen Bizeps an meinen Nippeln. Beate schob sich gegenüber von Pedro. Ein Blick genügte, Pedro schob seine rechte Hand unter Beas Micro. Der verbrunzte Fotzenlecker fickte die Tittenschlampe mit der Hand. Leichte Fickstöße von Bea verrieten sie. Der Bauarbeiter rieb sich ungeniert mit der schwieligen Hand seine Eier und den Schaft. He, was war das, meine Freundin hatte ihre Hand durch Pedros Hosenbund in seine Leinenhose geschoben. Da schloss Bea die Augen und warf den Kopf zurück. Die Sau musste einen mächtigen Abgang im Futkanal erleben. Ein großer nasser Fleck zeigte mir, dass der Bauarbeiter seine Ficksoße in den Blaumann entladen hatte. Ich konnte nicht kommen. Meine Spalte pulsierte, kochte, klopfte, aber mir kam es nicht. Jetzt auch das noch: Endstation. Wir stiegen aus, auch der Bauarbeiter. Er drehte sich um und streckte den Daumen nach oben. Es hatte ihm gefallen. Langsam stöckelte ich Richtung Ausgang. Das Gefühl beim Gehen war irre. Ich trippelte über den Perron. Jeder kleine Schritt brachte mich dem Orgasmus näher. Pedros Finger steckte noch immer in meinem Arsch. Bea drückte ihre Hand auf meine Maulfut. Ich leckte instinktiv. Ihre Hand schmeckte nach Sperma und Pisse. Ich schluckte. "Ich habe Pedro's Eier im U-Zug ausgewichst, schluck seine Fickmilch", flüsterte Beate. Jetzt fühlte ich es kommen und ejakulierte mächtig. Pedro steckte mir seinen Finger ins Fickmaul. Ich lutschte den Saft aus meinen Darm von seinem Finger. Irre, schmeckte das geil, Scheiße mit Sperma vermischt. Wir gingen zum Jeep. "Lass deine Nudel heraushängen", forderte ich Pedro auf. Wortlos öffnete er den Zipp seiner Hose und holte den mit Wichssaft verschmierten Schaft heraus. Wir stiegen ein und öffneten alle Fenster. Ich saß hinten und zog die Bluse aus. Mit hoch gerutschtem Micro-Mini präsentierte ich meine feuchte, vor Futsaft triefende, glatte Spalte den Vorübereilenden. "Hast du noch nicht genug, zeigegeile Tuttelschlampe", wollte Pedro wissen. "Nein, doch ich kann nicht mehr abspritzen, fahren wir zu mir." Zu Hause angekommen, tranken wir noch Kaffee. Bea borgte sich von mir saubere Wäsche, zog sich um und rief ein Taxi. Die eingesauten Sachen ließ sie einfach zurück. Heute gingen wir zeitig zu Bett. Zwei Tage später, es war Sonntag, läutete mein Handy. Es war Bea. "Andre ist zurück, wollt ihr zu uns kommen?" "Pedro, Bea, dein Fickfetzen, hat uns eingeladen, willst du die geile Hängtuttelschlampe besuchen?" Pedro nickte. Ich holte zwei Piercing-Ringe und zog sie durch die äußeren Ficklappen. Dann zog ich eine dünne weiße total enge Leinenhose, die meinen Arsch betont, an. Ein transparentes Bikinioberteil und die Fuck-me PlateauSchuhe ergänzten mein aufreizendes Outfit. Pedro hatte eine Jeans und ein Leder-Gilet an. Beates eingesauten Micro und das Leinensakko stopfte ich in eine Tragtasche. Ich schaute in den Spiegel. Mein Ficktempel drückte sich gegen den Stoff und die Piercings waren deutlich zu sehen. "Dreckschlampe, Ehefotze", war alles was Pedro sagte. Herrlich wie die Naht der Hose an meinen Fickschnitzeln rieb. Eine halbe Stunde später waren wir bei Beate. Andre öffnete. Groß, schlank, muskulös. Er trug einen Stringtanga, sonst nichts. Seine Fickröhre war nach oben gelegt und dicke, gewaltige Eier beulten den Tanga aus. Er küsste mich auf den Mund und griff auf mein Hängeeuter. Er drehte sich um. Mein Futkanister, wurde tropfnass als ich den Knackarsch sah. Vorsichtig legte ich meine Hand auf Andres Seite 42

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Arsch. Wow, war der stramm und fest. Bea trug nur einen hauchdünnen Netzmini. Ihre Hängeglocken baumelten bei jedem Schritt hin und her. "Ich brauche Pedros Hilfe im Schlafzimmer", tönte Andre, "kennst du dich mit Elektrik aus?" "Geht so", sagte Pedro. Pedro rammte seine Zunge in Beates Mundfotze. Die Männer verschwanden. Ich gab Bea die Tragtasche mit ihrer Wäsche. "Ich zeig dir die Terrasse" meinte meine Freundin knapp, "lass die beiden allein. Ich komme gleich." Ich sah mich um. Nett, der Hof mit Bäumen. Von den umliegenden Fenstern konnte man die verflieste Terrasse teilweise einsehen. Bea war zurück. Der Netzmini törnte mich an, aber das Sakko machte mich fickgeil. Sie trug das eingesaute Stück auf nackter Haut. "Du Drecksau, du weißt wie geil mich das Sakko macht. Jetzt leck meinen Mösenschlund, ich bin so läufig, wie eine Hündin und brauch das." Bea öffnete gekonnt den Gürtel meiner Hose. Ihr Hängeeuter im besudelten Leinensakko faszinierte mich. "Schlampensau, Lecksklavin, saug an mir, schlag auf die Grotte, reib mich, wichs meine Clit." Ich fasste unter ihre Baumeleuter, hob sie hoch und lutschte an den steifen Nippeln und leckte dann über das eingesauten Sakko. Dann nahm ich Beas Hand und zog sie zu meinen Fickschnitzeln. "Reiß mir das Nuttenloch auf, zieh an den Ficklappen, reiß richtig an, spuck auf den Ficktunnel und Puder mich mit der Zunge." "Stoß hinein, besorg es mir, saug den Geilsaft aus dem Caynon, trink den Fotzenschleim." "Dein Nuttenloch ist ja gepierct", meinte Bea und zog an den Ringen. Ein ziehender Schmerz raste durch die Mösenlappen und ging in ein wohliges Gefühl über. Meine Freundin versenkte ihre Zunge in der nassen Spalte. "Fick mich mit der Zunge in die Dose." Beas Zunge umkreiste meine Clit. "Dreh Dich, um ich will dein Fotzenwasser schlürfen, ich leck dir die Fotze wund, mach schon." Beate drehte sich um. Geil presste sie ihre Hänger auf meinen Bauch. Mit weit geöffneten Beinen lag ich am Rücken und genoss es ausgeleckt zu werden und das geile Ziehen, wie sie an den Futringen zerrte. Wir drehten uns seitlich und wechselte die Position. Wie zwei Lesben schmusten wir wild, rieben unser Hängetutteln aneinander und stießen uns gegenseitig die Hände in die Ficklöcher. Wer duschte uns da? Pedro und Andre standen breitbeinig über unseren vor Geilheit zitternden Körpern und pullten. Wow, hatte Andre ein Riesending, das brauch ich heute noch in meinem Drecksloch. Sie brunzten uns ins Gesicht. Sofort trennten sich meine und Beas Lippen. "Saut uns ein, wir saufen eure Pisse." Wir schluckten gierig. Der Brunzsaft sammelte sich auf den Fliesen. Wir setzten uns auf, saßen im Urin, ließen uns fallen, wälzten uns in der Pisse. Wir leckten die Brunze vom Boden. Pedro und Andre lehnten sich an die Mauer unter dem Fenster. Andre verschwand und kam mit einer Flasche und einem Riesendildo zurück. "Macht euch geil, fickt euch selbst, wir wollen den Fotzenschleim aus den Ficktunneln rinnen sehen, reibt euch die Löcher wund, besorgt es euch." Mir war es egal, so aufgegeilt, wie ich war. Meiner Freundin scheinbar auch. Rhythmisch stieß sie den Gummischwanz in ihre brunftige Spalte. Ich begann mich mit der WodkaFlasche zu befriedigen. Ich rieb sie an den geschwollenen Ficklappen und trieb sie mir dann ins Loch. Bevor ich kam, zog ich die Flasche heraus und zog die Futlappen an den Ringen auseinander. "Andre mach mich fertig, ich blas dir das Nudel hart." Ich brachte den Riesen kaum in der Maulfotze unter. Leckte die dicke Eichel. Schon stand der Soldat. "Stoß in den Futkanister." "Lehn dich auf den Tisch Fotze, ich will deinen Arsch lecken." Er leckte, schleimte die Rosette ein, fasste von hinten auf meinen Nuttenschlitz, verschmierte den Futschleim am Kackkanal. Ich spürte die Nille am Hintereingang. "Nicht, ich bin Jungfrau im Darm", meuterte ich. "Jetzt nicht mehr, jetzt wirst du im Arsch zugeritten, Fickstute." Er trieb mir seine Monstereichel in die Rosette. "Bettel mich an, in den Arsch gefickt zu werden." "Andre füll mich aus, spritz deine Soße in mich, nimm mich hart, rammele mir das Gehirn raus, ich will deine Dreilochstute sein, bitte, bitte." "Gut so Arschfotze." Dann stieß er mächtig zu. Zuerst tat es ein wenig weh, dann bekam ich geile Wallungen. "Ja, ja, füll mich ab, ich stehe darauf in den Kackkanal gewetzt zu werden." Dann spürte ich wie sich der Fickschleim verteilte, ich kam gewaltig. Pedro hatte sich seine Fickrübe in Beas Maul hart blasen lassen. Zog den Steifen heraus und sagt zu Bea, "Setz dich auf den Tisch, ich will dein Tuttel ficken und behalte das eingesaute Sakko an, dann spritz ich besser." Beate saß am Tisch, spreizte die Schlampenbeine und fickte sich weiter mit dem Dildo. Fast waagrecht stieß Pedro die Seite 43

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Fickröhre zwischen Beas Hängegoilatschen. Es sah geil aus, der harte Riemen, die blanke Eichel, die sich zwischen den Baumelglocken rieb. Ich kannte Pedro. Bei diesen Hängemöpsen dauert sein Abschuss nie lange. Bea presste die Titten mehr zusammen. Die Fickmilch ergoss sich in langen Schüben in Beas Tittencanyon. Wild trieb meine Freundin den Kunstschwanz in ihren Futkanister. Sie streckte sich durch und schloss die Augen. Auch Bea kannte ich. Sie kam. Bea rief immer wieder. "Mir kommt es, ich fliege, so geil, irre, ein Wahnsinnsabgang! Du geile Spritzsau, das nächste Mal füllst du meine Futgrotte an." Dann wischte sie die Schwanzsahne von den Glocken und schmierte den Geilsaft in ihre Glattspalte. Dort gehört der Saft hin, lachte sie. Ermattet saßen wir in der Pisse, rieben unsere Hänger, griffen uns an die Schlitze und genossen die Entspannung. Andre rieb sein schlaffes Nudel, Pedro massierte sich die Eier. Jetzt erst sah ich es. Hinter einigen Fenstern des Hauses gegenüber standen Männer, Pärchen und Frauen und starrten auf die Terrasse. Alle hatten unsere Show beobachtet. Wir hatten den Spannern echt was geboten. Ihr brunzgeilen Leckschlampen wir zeigen euch was, kommt mit. Andre und Pedro zogen uns hoch und schubsten uns ins Schlafzimmer. Jetzt sahen wir alles. Die Scheißkerle hatten eine Kamera montiert und durch das gekippte Fenster unsere Ficksession gefilmt. Lachend nahmen sie die Kassette heraus. Damit wir nicht vergessen, welche Geilsäue unsere Ehehuren sind. ...

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Die Jogging-Episoden-Story

Die Jogging-Episoden-Story "Also, was war das denn jetzt gerade für ein geiler Überfall? So schnell und so heftig bist du ja noch nie gewesen. Und die andere Sache könntest du mir erst recht mal erklären. Und du siehst ja übel aus, wenn ich das mal sagen darf." "Du siehst aber auch nicht besser aus!" sagte sie, aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Er war etwas überrascht, er war gerade nach hause gekommen und wunderte sich, dass seine Freundin noch nicht wieder da ist, da kam sie schon herein gestürmt und sah irgendwie arg gehetzt aus. Und dann ging sie geradezu auf ihn los und was dann kam, war mal etwas ganz neues. Er hatte sich gerade in die neue Küche in der Wohnung gesetzt, die sie beide gerade bezogen, als sie sich geradezu auf seinen Schoß warf, die Beine breit. Sie zitterte am ganzen Körper, fast jeder Muskel war angespannt, vor allem die Beine waren hart und quetschen ihn geradezu ein. Sie überzog ihn mit Küssen und Streicheleinheiten und er wollte eigentlich nur zurück streicheln, als sie bei seiner Berührung zwischen ihren Beinen so kam, wie schon lange nicht mehr. "Wow", dachte er "wieso kommt sie so schnell? Sie muss schon lange so notgeil sein, sie ist ja schon voellig nass im Schritt!" Er wollte sie eigentlich nur, so wie sie jetzt waren, ins Schlafzimmer tragen, da kam sie offensichtlich gleich nochmal und lief dabei aus, ein dunkler Fleck breitete sich auf ihrer fiesen alten Jogginghose aus, fast wie die berühmte Tulpe, die W.S.Burroughs so oft beschrieb. "Das kann ja eigentlich nur das weibliche Ejakulat sein, aber so? Hm und es riecht nicht gerade neutral...", dachte er. Sie preßte ihre Oberschenkel nochmal zusammen, dass es echt weh tat, da hörte es dann auf, aber er sackte im Flur zusammen. "Egal", "hier geht es auch", stoehnte sie, und so rissen sie sich fast die Klamotten vom Leibe und trieben es im Flur. Wie angespannt sie innen war; solche Muskeln in ihr hatte er gar nicht gekannt, und sie schien völlig außer sich! Sie kamen fast sofort, beide, denn er war so schon fast soweit. So wie sie sich aufführte, wäre er so schon fast abgegangen. Inzwischen hatte er auch den Geruch erkannt, spätestens, als er ihre Hose auszog und den Slip auszog, war es klar, dass es nur Urin sein konnte. Interessant, wie geil Frauenurin riechen kann, von Männern riecht es übler. Sie setzte sich jetzt auf ihn und ließ den Rest ab. Es war faszinierend, was in ihr Konfirmandenbläschen reinpaßte, und noch mehr, wie geil es ihm war, wie es so warm auf ihn lief. Nur als sie noch angezogen war, war es irgendwie noch besser. Hinterher, völlig erschöpft, nahmen sie zusammen ein Bad und er wollte natürlich eine Erklärung von ihr und außerdem selber noch etwas loswerden, das er sich bisher nicht getraut hatte, zu sagen. Nachdem sie mit 15 schon zusammen waren und sein Vater dann nach Süddeutschland versetzt wurde, hatten sie sich gerade erst wieder gesehen und hatten gemerkt, dass sich 15 Jahre später nichts verändert hatte. "Der Tag", erzählte sie "war so ein richtiger Desaster-Tag. Alles ging schief: Ich dachte: "So, heute reiß' ich mich mal wieder zusammen und gehe in den Busch, zum Joggen, habe ich ja viel zu lange nicht mehr gamacht, ich wollte ja eigentlich zweimal die Woche. Naja, du brauchst gar nicht so zu gucken! Das Fahrrad ist noch nicht fertig, ich hatte das völlig vergessen, dass es beim Umzug kaputt gegangen ist, aber der Bus hält ja direkt da am Parkplatz, also ist es nicht so wild, nur etwas später würde es werden, aber vor dir würde ich sicher zuhause sein. Der Bus fuhr in sieben Minuten, so mußte ich mich beeilen und konnte nicht mal mehr ins Haus, auf's Klo gehen. War aber nicht so schlimm, du kennst mich ja, ich gehe ja meist nur aus Prinzip auf's Klo, wenn ich weggehe. Es war alles anscheinend ein riesen Fehler. Schon als wir fast da waren, merkte ich, daß ich doch eigentlich pinkeln müsste, aber jetzt war ich schonmal da, also dachte ich, ich könnte den Pfad abjoggen und gleichtzeitig nach einem unauffälligen Platz mit dichtem Buschwerk Ausschau halten. Keine Chance, mußte ich feststellen, Büsche waren genug da, aber es war alles voller Leute! So machte ich nur drei Runden und hörte dann auf, es fühlt sich echt blöd an, mit voller Blase zu laufen, als würde ein dickes Gewicht immer darauf fallen, bei jedem Schritt. Die letzte Runde war ein Fehler, irgendwie ist mein Körperinneres geradezu aufgewacht und außerdem konnte ich an fast nichts anderes mehr denken, so hatte ich echt Seite 45

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Druck, als ich wieder am Haupteingang ankam. Die könnten da ruhig mal ein Dixie oder so aufstellen. Ich hatte schon ein wenig Bedenken, was ich jetzt machen sollte, aber was schon? Da wohnt ja kein Schwein. Also ging ich zur Haltestelle, wo ich noch 15 Minuten warten musste, was echt etwas peinlich war. Am Anfang konnte ich mich noch gut zusammenreißen, ich war richtig stolz auf mich. Ich konnte mich bequem hinstellen, ohne dass es auffällig wirkte. Ich habe noch gedacht, das sollte meine Schwester mal sehen, die zog mich ja immer schon auf, weil ich immer so hibbelig werde. Sie ist ja die harte, der man auch nach Stunden nichts anmerkt. Nach ein paar Minuten aber kam es mir vor, als würde sich meine Blase irgendwie recken wollen oder so, jedenfalls drückte es plötzlich total und ich mußte fast unwillkürlich die Beine zusammenpressen. "Toll, da habt ihr jetzt was interessantes gesehen, wa?", dachte ich, als scheinbar wirklich alle herguckten. Ich glaube, kaum jemand hat Notiz davon genommen, aber zu der Zeit habe ich gedacht, jeder würde gucken. Inzwischen musste es aber echt auffallen, ich trat die ganze Zeit von einem Bein auf's andere. Ich dachte: "Nein, oh Gott, was mache ich denn nur? Soll ich überhaupt so in den Bus steigen? Komme ich so bis nach Hause? Maenno, wieso gucken die alle so. Vielleicht gehe ich ein wenig um die Haltestelle herum. Man, ich kriege richtig heiße Ohren. Wann mußte ich eigentlich zum letztenmal so auf's Klo? Ich weiss ja, ich habe nicht die Superblase, aber eine Möglichkeit, rechtzeitig zu pinkeln, fand ich eigentlich immer, bis hin zur Saftflasche im Stau. Ja, wo ich erst dachte, so eine 0,75-Flasche würde ich sicher überlaufen lassen und ich dann echt enttäuscht war, daß sie kaum zwei Drittel voll war hinterher. Ich darf nicht in die Hose machen. Mein Arzt hat gesagt, es wäre normal, noch im Bereich des Pech habens, toll, jetzt ist es mehr als Pech. Morgen habe ich sicher Muskelkater in den Beinen, nicht vom Joggen, sondern vom Beine zusammenpressen. Mist, meine Hand wandert immer nach da unten, ganz von selbst, also das sollte ich vielleicht lassen unter den ganzen Leuten. Ach, was soll's, hat jetzt eh' jeder mitbekommen, so wie ich hier stehe und mit verdrehten Beinen rumhibbel. Hauptsache, ich komme nach Hause." Endlich kam der Bus, hurrah, es geht weiter! Ich muss völlig rot und fertig ausgesehen haben, einige Jungs schienen über mich zu reden und sich sogar daran aufzugeilen, seltsamerweise war mir das eher egal, als die Frau, die mich mit einer Mischung aus tadelnd und mitleidvoll ansah. Ich entschied mich, zu sitzen, ich dachte das ginge besser. Ich klemmte die Hände zwischen die Beine und stellte die Knie an die Lehne vor mir. Erinnert dich das an was? Als wir uns "vorher" kannten, bevor dein Vater versetzt wurde, so mit 14? Die Szene, die ich nie vergessen werde?" "Achja, im Kino! Bei Gandhi mit der Schule! Du wolltest unbedingt außen sitzen, weil du schon Angst hattest, den Film nicht durchzuhalten und man in dem Giddel-Kino nicht einfach zwischen den Sitzreihen durchgehen kann. Aber unsere Lehrerin machte Stress und so saßen wir dann auf einem sonst idealen Platz, den ich ganz gut fand. Und nach einer Stunde schon fingst du an, unruhig zu werden und ich wusste schon, was los ist. Später hast du dann immer genervt und ständig geflüstert "Oh Gott, ich muss Pippi". Da hast du dann auch zuletzt so gesessen. Ich habe es dir nie gesagt, aber irgendwie habe ich das genossen, ich hatte sogar einen Steifen. Zu Anfang habe ich dir noch den Bauch gestreichelt, weißt du noch?" "Oh ja. Ich hatte da richtig Panik." "Und dann sollte ich aufhören, und kurze Zeit später hörte ich dieses leise Geräusch neben mir, das man wohl nicht beschreiben kann. Kurz vor Ende des Films hast du dich dann im Sitzen in den Mantel gequält, damit keiner etwas sieht. Und du hast dir nicht mal danach bei der Besprechung im Cafe etwas anmerken lassen." "Ich dachte nur daran, mir nichts anmerken zu lassen, ich war sogar glücklich, dass ich gerade so gesessen hatte, so reichte mein Mantel wenigstens weit genug herunter." "Soll ich dir etwas beichten? Weisst du noch, wie wir letztens unsere Anlage gekauft haben, im HiFi-Laden?" "Hm, nun sach bloß', das war alles Absicht, dass du mich immer davon abbringen konntest, ein Klo zu finden?" "Ja, aber fast unbewusst zu der Zeit." "Jaja, wir waren in der Stadt, zum Bummeln und saßen dann im Cafe und dann hast du plötzlich so gedrängelt, weil dir einfiel, dass der Laden bald zumacht, so dass ich nicht mehr auf's Klo gehen konnte." "Das war noch echt ein Versehen, ich wusste ja nicht, dass der die Seite 46

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neuen Öffnungszeiten mitmacht. Und ich wusste auch nicht, dass du es eilig hattest." "Naja, eilig nicht, aber dass der Becher Kaffee sich noch gleich melden würde, war ja klar. Und ich habe ja auch auf dem Weg schon gesagt, dass ich pinkeln muss, wenn wir erst im Laden sind. Und du hast die ganze Zeit gesagt, es gebe kein Kundenklo da, bis ich die Tür irgendwann selbst gesehen habe." "Ja stimmt. Ich habe es genossen, wie du dich bewegt hast. Wie du so gerade gestanden bist, mit zusammengedrückten Beinen und wie erst deine Hände so konfus wurden, dass der Verkäufer sagte, du solltest die Sachen vielleicht nicht unbedingt anfassen. Und dann bist du immer am Regal entlanggelaufen und hast unauffällig die Beine verdreht und dich immer nach unten gebeugt, um Dir die unten stehenden Geräte anzusehen. Wer es nicht wusste, hätte es vielleicht nicht bemerkt, aber ich, der es wusste, fand es völlig niedlich." "Achso, niedlich fandest du das? Ich fand es etwas anstrengend. Als ich das Klo da fand, war ich ja eigentlich schon auf dem Weg nach draussen, um im CCO aufs Parkhaus-Klo zu gehen." "Ja, schade. Ich dachte, ich könnte dich noch länger abhalten. Früher bist du dann immer richtig schön zappelig geworden, das fand ich zur Schulzeit schon irgendwie gut. Ich hatte immer Freundinnen, die sich beherrschen konnten bis zur letzten Minute, die alle immer richtige Superblasen hatten. Bis ich vor zwei Monaten wieder in die Stadt zurück kam und dich wieder traf, wußte ich gar nicht, was mir eigentlich fehlt. Da gab es eine, die konnte irgendwann mittags sagen, sie müsste mal pinkeln und abends irgendwann sagte sie, "So, langam nervt es etwas" und Stunden später waren wir dann zu hause, da ist sie dann gegangen, da zeichnete sich schon ein Bäuchlein ab und sie war völlig hart in der Gegend." "Man so eine Blase möchte ich auch manchmal haben. Aber lass mich mal die Geschichte weiter erzählen. Also gut, wir waren also im Bus. Die beiden Jungs sassen schräg hinter mir und haben die ganze Zeit nur über mich geredet, das weiss ich genau. Ich hoffte nur, dass mir die Sache vom Kino nicht passiert. Aber ich hatte kaum eine Chance, glaube ich. Plözlich stieg der Druck kurz noch mehr an und wie ich mich auch anstrengte, es passierte ein Unglück. Ich war nur glücklich, dass ich es mit Hilfe aller Kraft und meiner Finger noch wieder zuhalten konnte. So blieb es bei dem einen Schluck. Der tat sogar richtig etwas gut und sorgte für etwas Erleichterung. Nur hatte ich keine Jacke an, die den dunklen Fleck verdecken konnte. "Scheiße", dachte ich "jetzt habe ich zwei Probleme, einen Fleck, ausgerechnet in der Baumwoll-Jogginghose (warum habe ich gerade heute das schwarze Seidenteil nicht an, verdammig!) und ich platze gleich. Oder nein, ich weiss ja jetzt, dass ich eher auslaufe." Ich hatte Schiss, dass mir im Bus alles versagt, so stieg in bei der nächsten Haltestelle schon aus, Hauptsache raus und alleine sein, man könnte ja vielleicht in irgendeinen Vorgarten hüpfen, oder so. Aber du kennst ja diese Vorgärten in unserem Stadtteil. Ich versuchte, so unauffällig wie möglich aus dem Bus zu kommen und so unauffällig wie möglich von der Haltestelle weg. Bewegungsmäßig gelang das sogar, dieser Schluck weniger wirkte für kurze Zeit echt gut. Sollte ich mir für das nächste Stadtfest merken. Leider hatte ich kurz vor unseren Haus wieder mehr Schwierigkeiten, aber mir fiel etwas wichtiges auf: Zu keiner Zeit fand ich es wirklich übel, oder schlicht scheiße. Ich hatte zwar Angst, sogar Panik, aber keine Schmerzen oder so, wie diese perversen Rückenschmerzen, die man schnell bei Eistee oder Bier bekommt. Ich fühlte mich eher etwas geil und das wurde im Bus, als die Jungens da sich kaum noch einkriegten, umso heftiger. Zuletzt war ich so geil, da konnte ich nur über dich herfallen, scheiß' egal, was meine Blase dazu sagt. Schon ganz am Anfang kam ich und dann nochmal, als du mir in den Schritt fastest. So wie ich da auf Reserve war, konnte da nur alles versagen. (Ich bin Stolz auf mich, dass ich mich auch da nochmal zudrücken konnte). Zuletzt, im Flur, nachdem wir es so klassisch aber kurz getrieben haben, das war dann fast ganz Absicht. Da war ich einfach zu fertig von so viel Anstrengung. Schon allein davon kam ich nochmal." "Also, ich kann Dir sagen, so geil hast Du mich noch nie gemacht. Ohne es zu wissen, dass es gerade das ist. Ich hätte es wissen müssen, denn ich weiss ja, dass mich das heiss macht, wenn ich eine Frau sehe, die pinkeln muss. Ich bin schon öfter als einmal hinter einer hergelaufen. Ich kann gar nicht glauben, dass du erst jetzt dahinter gekommen bist." "Tja, seltsam. Vermutlich konnte ich einfach nur nie so darueber nachdenken wie heute. Vielleicht waren die beiden im Bus ja auch daran Schuld, oder dass ich da mich nass Seite 47

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gemacht habe? Wir werden sehen, ich werde es bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren. Natürlich nur, wenn du das aushältst", grinste sie. Aber, wenn ich ehrlich zu mir bin und an das Kino und so einige andere Szenen denke, es macht mich tatsächlich geil, wenn Du so unter Druck stehst." Und so wird diese Story sicher fortgesetzt werden... :-)

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Meine geheime Seite

Meine geheime Seite Hallo, mein Name ist Dani und ich bin 26 Jahre alt. Ich bin ein ziemlich selbstbewusstes Mädel, dass weiß, wie man mit Männern umgehen muss, dachte ich jedenfalls damals. Es sollten sich jedoch Dinge ereignen, die mein sexuelles Leben komplett auf den Kopf stellten. Ich möchte erwähnen, dass sich diese Geschehnisse fast so wirklich ereignet haben und dass ich meine geheime Seite seit dem so auslebe. Ich bin was man in Männerkreisen gemeinhin als Wuchtbrumme oder dralle Blondine bezeichnet. Meine 1,70 m sind sehr gut verteilt, wobei meine großen festen Brüste und mein praller Arsch die ungeteilte Aufmerksamkeit der Männerwelt genießen. Meine langen blonden Haare und mein süßes Gesicht runden meine Gesamterscheinung wohlwollend ab. Aber damals, ich war gerade 17 Jahre alt geworden und fast mit der Schule fertig, waren diese Reize erst mal unwichtig für mich. Ich hatte kaum Geld in den Taschen und suchte noch immer verzweifelt einen Ausbildungsplatz. Doch dann nach vielen Bewerbungsschreiben bekam ich endlich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Um mich richtig vorzubereiten, ließ ich die 7. Stunde an meiner Schule mal ausfallen und fuhr nach Hause. Dort duschte ich ausgiebig, rasierte meine beste Freundin noch einmal gründlich und zog mir dann ein schönes Kostüm an. Ich wollte einen perfekten Eindruck auf die Leute machen. Dazu muss ich sagen, dass für mich zu einer kompletten Körperpflege einfach das rasieren meiner Pussy dazugehört. Um 15:00 Uhr machte ich mich auf den Weg um pünktlich zu meinem Vorstellungsgespräch zu erscheinen. Ich landete beim Empfang, wo man mich bat noch ein paar Minuten Platz zu nehmen, bis Herr Westphal kommen und mich abholen würde. Die Firma war wirklich sehr imposant. Alles aus Glas und Stahl und sehr modern. Ich hatte mich noch nicht ganz hingesetzt, da kam auch schon ein sehr gepflegter Mann, Mitte 40, auf mich zu. "Guten Tag junge Dame. Mein Name ist Westphal. Sie wollen sich also um die Position der Werbekauffrau bewerben" "Guten Tag, Herr Westphal. Ich würde mich freuen, wenn ich Sie von meinen Qualitäten überzeugen könnte." "Na dann kommen Sie mal mit" Er führte mich in das oberste Stockwerk des Gebäudes direkt in ein sehr geräumiges Büro mit einer riesen Glaswand. Darin stand ein großer Schreibtisch und ein Besprechungstisch. Alles sehr geschmackvoll eingerichtet. "Deine Optik ist ja soweit ich sehen kann nicht schlecht. Du musst wissen, dass wir Hunderte Bewerberinnen auf diese eine Stelle haben. Da musst du dich schon ordentlich ins Zeug legen, um uns von deinen Qualitäten, wie du sagtest, zu überzeugen." Ich wunderte mich schon, dass Herr Westphal mich auf einmal duzte und mich sehr komisch ansah. Aber ich ließ mir zunächst nichts anmerken und verwarf meine Zweifel vorerst und antwortete ihm: "Ich versichere Ihnen Herr Westphal, ich würde alles dafür tun, um meinen Job so gut wie möglich zu erledigen. Sie würden zufrieden sein" "Das hört sich doch gut an" lächelte Herr Westphal mich an. Er drehte sich um, ging zu seinem Schreibtisch und tippte eine Nummer in sein Telefon. Nach ein paar Sekunden sagte er "Sie ist da" und legte wieder auf. Dann ging er zu dem Besprechungstisch und setze sich. Ich stand etwas verloren in der Mitte des Raumes. Er bot mir aber auch keinen Platz an, sondern saß nur da und musterte mich von oben bis unten. Wenig später ging die Tür auf und zwei Männer betraten den Raum. "Darf ich vorstellen. Herr Becker und Herr Jansen" Die beiden nickten mir zu und setzten sich ebenfalls an den Tisch. Dann begann Herr Westphal zu den beiden anderen Herren gewandt: "Du möchtest also die Stelle als Werbekauffrau in unserem großen renommierten Unternehmen haben. Na gut, du gefällst uns bisher am besten. Aber vorher musst du uns noch zur Verfügung stehen!" Die Männer lachten lauthals auf und ich zuckte zusammen und verstand erst nicht was sie meinten. "Wir können alles mit Dir anstellen was wir wollen und wir werden Dich richtig hart drannehmen." "Alles, außer in eines deiner Löcher zu spritzen, denn du sollst ja nicht von uns geschwängert werden." Zu den beiden Herren gewandt sagte Herr Westphal: "Die kleine Fickstute wird uns alle Wünsche erfüllen ohne zu widersprechen. Ihr könnte sie in alle Löcher ficken. Allerdings dürft Ihr nicht in ihr abspritzen. Erlaubt sind nur ihre Titten, ihr Gesicht und ihr Mund" "Alles klar. Ich glaube ich kann damit leben, ihr in den Mund zu Seite 49

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spritzen" sagte Herr Becker und grinste mich fett an. Er war ziemlich fett bei einer Größe von nur ca. 1,65 m. Das was ihm an Länge fehlte, machte er allerdings durch sein Gewicht wieder wett. Er wog so an die 100 kg. Herr Becker war mir auf den ersten Blick unsymphatisch. Er schwitzte jetzt schon sehr stark und machte alles in allem einen ziemlich ungepflegten Eindruck. "Ich auch. Ich will die Kleine jetzt nackt sehen" Das kam von Herrn Jansen. Herr Jansen war ca. 50 und hatte eine normale Figur. Das einzige, was an ihm auffiel, war seine Glatze. Außer einem Haarkranz am Hinterkopf hatte er nicht mehr viel zu bieten. "Los, mach 'nen Strip. Und dann wollen wir Deine Votze sehen" Ich war total schockiert und wollte bereits aus dem Zimmer laufen, als mir der Gedanke von meiner letzten Chance einen richtig guten Job zu bekommen, in den Sinn kam. Ich wollte einfach diesen guten Job und fing deshalb an, mich langsam für die drei auszuziehen. Meine Vulva pochte, bei dem Gedanken daran, dass die drei, die mich gerade angafften, es mir gleich in alle meine Löcher gleichzeitig besorgen würden. Erst zog ich meinen Blazer und die Bluse aus, dann folgte mein Mini. Nur mit BH und Slip bekleidet näherte ich mich den dreien und setzte mich mit dem Rücken zu ihm gewandt auf den Schoß von Herrn Becker. Sofort fing er an, an dem Verschluss meines BH's zu nesteln und bekam ihn dann schließlich auf. Das Ding fiel zu Boden, ich wollte aufstehen um mir von nächsten den Slip ausziehen zu lassen, doch Herr Becker packte mich und legte mich mit dem Rücken auf den Besprechungstisch. Dann zog er mir grob den Slip aus und presste meine Beine auseinander. "Ahhh, guckt Euch die Möse an. Die kleine Sau ist auch noch rasiert, ist ja einfach herrlich!". "Bleib so liegen und zieh Dir Deine Kleinmädchenvotze schön weit auseinander. Wir wollen Dein Loch sehen, Du kleine Schlampe" Ich stütze meine Beine auf dem Tisch ab, um meine Hände frei zu haben, fasste meine inneren Schamlippen und zog sie weit auseinander. Die Drei beobachteten gespannt das Schauspiel. Herr Becker fing noch stärker an zu schwitzen. "Und jetzt zieh Dein Loch mit zwei Fingern auseinander" Ich tat wie mir geheißen und beobachtete nun, dass Herr Westphal von seinem Blickwinkel aus Fotos machte. Herr Jansen war mittlerweile hinter mich getreten und hatte seine Hose geöffnet. Der Tisch auf dem ich lag, war nicht besonders breit, sodass ich meinen Kopf nach unten fallen lassen konnte. Für Herr Jansen war dies die optimale Höhe, um mir seinen Freudenspender in den Mund zu schieben. Kaum hatte er ihn mir in den Mund gesteckt, saugte ich auch schon kräftig an seinem Gerät. Allerdings muss ich meine Aussage von vorhin wieder zurückziehen. Herr Jansen hatte zwei außergewöhnliche Merkmale. Seine Glatze und seinen Schwanz. Sein Ding hatte einen enormen Durchmesser. Ich konnte ihn kaum im Mund behalten. Mittlerweile hatte Herr Jansen angefangen, meine Brüste zu massieren. Er zog zwischendurch immer wieder an meinen Nippeln oder kniff in sie hinein, wodurch sie noch härter wurden, als sie eh schon waren. Die Behandlung zusätzlich zu der gesamten Situation machte mich auf einmal so geil, dass ich anfing zu stöhnen. So gut das mit einem solch dicken Freudenspender im Mund geht. Irgendeiner von den anderen beiden hatte sich zwischen meine Beine gekniet und zog meine Hände von meiner Vagina. Dann fingt er an, meine Muschi zu betatschen. Anscheinend zog er mit einer Hand meine Schamlippen auseinander und stimulierte mit der anderen meinen Kitzler. Diese Behandlung machte mich wahnsinnig. Herr Jansen stöhnte auf, als ich begann ihm mit meiner nun freien Hand seine Hoden zu massieren. Da ich meinen Kopf nicht allzu viel bewegen konnte, begann er mich in meinen Mund zu ficken. Derjenige, der zwischen meinen Beinen kniete, hatte mir mittlerweile einen Finger in mein Loch geschoben. Der Dicke des Fingers nach zu urteilen, musste es sich um Herrn Becker handeln, denn er hat ziemliche Wurstfinger. Nachdem er es mir eine Zeitlang mit dem Finger gemacht hatte, umfasste er meine Hüften und zog mich grob nach vorne. Mein Hintern hing nun frei in der Luft. Seine Finger wanderten tiefer und massierten mein Poloch. Ich wurde immer geiler bei dieser Behandlung, denn Herr Jansen stieß mich immer härter in den Mund. Der Finger an meinem Poloch massierte immer fester und drang dann endlich in meinen Darm ein. Meine Lustsäfte flossen in Strömen aus meiner kleinen Freundin.

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"Geil, Sie lässt sich einen Finger in den Arsch schieben. Das hab ich mir schon immer gewünscht" Der da zwischen meinen Beinen hockte und mich befingerte war Herr Becker. Ich erkannte ihn an seiner piepsigen Stimme. Immer tiefer bohrte sich in mich hinein. Dann spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler, die mich ungeschickt leckte. Aber mir war es recht. Wenn er noch ein bisschen weitermachen würde, wäre ich gleich soweit. Ich kraulte die Hoden von Herrn Jansen fester und setzte meine Zunge noch ein bisschen mehr ein. Ich wollte, dass er mir in den Mund spritzte während ich kam. Sein Atem wurde immer schwerer und ich sah mich schon fasst am Ziel meiner Träume, als er plötzlich sein Glied aus meinem Mund zog. "Jetzt will ich Dich ficken. Heinz, sieh zu, dass Du da wegkommst" Mit diesen Worten tauschten die beiden ihre Plätze. Herr Jansen zog mir sein Gerät zweimal durch meine mittlerweile tropfnasse Spalte und schob ihn mir dann mit einem schmatzenden Geräusch bis zum Anschlag rein. Ich schrie vor Geilheit auf als er begann, mich mit langen Stößen zu penetrieren. Sein Schwanz füllte mich vollkommen aus und bereitete mir die höchsten Freuden. Herr Becker war mittlerweile hinter mich getreten und schob mir gerade seinen besten Freund in den Mund. Was für eine Enttäuschung nach dem herrlichen Schwanz von Herrn Jansen. Außerdem war Herr Becker wohl nicht gerade ein Hygienefreak, denn ich lutschte gerade eine Mischung aus Urin und altem Samen von seinem Schwanz. Nachdem ich den ersten Ekel überwunden hatte, blies ich seinen Schwanz kräftig durch und es dauerte nicht lange, da spritze mir Herr Becker sein Sperma mit einem lauten Geröchel in den Mund. Als er dies tat, bekam ich meinen ersten Orgasmus des Tages. Die klebrige Flüssigkeit lief langsam in meinen Rachen und ich schluckte ihn runter. Herr Becker beobachtete mich dabei fasziniert. Nachdem Herr Becker sich ausgespritzt hatte, zog Herr Jansen seinen Schwanz aus meiner Vagina. "Knie Dich auf den Boden. Ich werde Dich jetzt von hinten ficken." Ich rutsche von dem Tisch hinunter und kniete mich auf den Boden. Herr Jansen trat hinter mich und schob mir ohne Umschweife sein Gerät wieder rein. Vor mir stand nun Herr Westphal und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht, den ich auch gleich in meinem Mund verschwinden ließ. Kaum hatte ich meine Lippen um seinen Schwanz geschlossen, hielt mir Herr Westphal den Kopf fest und fickte mich in den Mund. Herr Jansen trieb mir von hinten seinen Schwanz tief in meinen Bauch. Die Situation machte mich so geil, dass ich schon wenige Sekunden meinen zweiten Orgasmus bekam. Wenig später fingen die beiden an zu stöhnen und Herr Jansen zog mit einem Plopp seinen Schwanz aus meiner Muschi und kam um mich rum. Ich richtete mich schnell auf, sodass ich nun vor den beiden kniete. Herr Jansen griff in mein Haar und zog meinen Kopf nach hinten. Die beiden standen vor mir und wichsten sich Ihre Schwänze. Ich streckte meine Zunge raus und dass war wohl zuviel für Herrn Jansen, denn er schoss mir kurz danach eine unglaubliche Menge Sperma ins Gesicht und in mein Haar. Dann verteilte er seinen Samen mit seinem Gerät gleichmäßig in meinem Gesicht. Ich war gerade damit fertig, seinen Schwanz sauber zu lutschen, als Herr Westphal auch soweit war. Nach dem kläglichen Erguss von Herrn Becker, waren die Mengen, die die beiden mir schenkten eine echte Wohltat. Herr Westphal zielte genau auf meinen Mund und spritzte mir seine Säfte auf die Zunge. Danach setzten wir uns erst einmal alle erschöpft auf den Boden. "Du bist ja wirklich eine kleine Sau. Das war der beste Fick meines Lebens" bemerkte Herr Jansen und lächelte mich an. "Wir sind aber längst noch nicht fertig mit dir. Du hast ja noch einen Hintereingang, der sich bestimmt auch nach ein bisschen Gesellschaft sehnt." "Sie wollen mir in den Arsch ficken??" starrte ich Herrn Becker ungläubig an. "Na klar, wenn es geht in beide Löcher gleichzeitig. Warum sind wir denn hier drei Stecher?" Damit musste ich aufstehen und ging zu Herrn Westphals Schreibtisch herüber. Nach einigen Suchen in seiner Schubladen hatte er gefunden, wonach er suchte. Bewaffnet mit einem runden Spender für Büroklammern und zwei Textmarkern ging er um den Schreibtisch herum und drückte mich, mit dem Hintern zu den Drei gewandt auf die Schreibtischplatte. Ich spreizte meine Beine schön weit auseinander und er führte mir die beiden Marker in meine Dose ein. Nachdem der die Marker schön mit meinen Lustsäften benetzt hatte, schob er sie mir eine Etage höher wieder rein. Dann griff er nach dem Spender für Büroklammern und befeuchtete ihn erst mal mit seinen Fingern. Das Ding war ziemlich dick und bereitete Seite 51

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ihm beim Einführen einige Probleme, aber schließlich steckte es ganz in mir drin. Die zwei anderen verfolgten sein Tun in atemloser Stille. Herr Jansen und Herr Becker standen auf und fingen an, mir mit den Gegenständen in meinen Löchern einen abzuwichsen. Ich stützte mich auf den Schreibtischplatte ab und kam ihnen mit meinem Becken entgegen. Ein geiles Gefühl, die dicke Dose in meiner Muschi zu spüren, die mir Herr Jansen immer wieder langsam rein- und rausschob. Mein Geburtskanal wurde dabei angenehm gedehnt. Zusätzlich zu der Dose fickte mich Herr Becker mit den beiden Textmarkern in den Arsch. Ich fing an mit einer Hand meine Titten zu massieren und mir in meine Nippel zu kneifen. Die drei geilen Böcke konnten nicht genug von mir bekommen. "Herr Westphal kommen Sie her, ich will ihren Schwanz wieder hart blasen." Er stellte sich vor mich und ich fing an, langsam seinen Schwanz zu wichsen. "Du kannst wirklich nicht genug bekommen, Du kleine Schlampe" "Ich möchte nur nicht, dass Sie unzufrieden mit mir sind, sonst bekommen ich den Job doch nicht." "Das ist gut so von dir. Dann zeig mir mal, wie zufrieden Du mich machen möchtest." Ich lächelte ihn an und ließ seinen Schwanz in meinem Mund verschwinden und fühlte, wie er unter meiner professionellen Behandlung immer mehr in meinen Mund hinein wuchs. Nachdem ich ihn schön hart geblasen hatte, ließ ich ihn aus meinem Mund gleiten und schaute Herrn Westphal an. "Und jetzt schieben Sie ihn mir in den Arsch." Er grinste mich an und ging um mich herum. Kurze Zeit später fühlte ich, wie die Textmarker aus meinem Hintern gezogen wurden und er statt dessen seinen Freudenspender an meine Rosette ansetzte und ihn in meinen Darm schob. Ich stöhnte geil auf. Mittlerweile stand Herr Becker mit seinem kümmerlichen halbsteifen Schwänzchen vor mir. "Los, blas ihn mir auch hart. Ich will Dich auch damit in den Arsch ficken, Du kleine Sau." Tja, man kann sich nicht immer alles aussuchen, dachte ich und tat ihm den Gefallen. Während ich Herrn Westphals Schwanz tief in meinem Darm hatte, fickte mich Herr Jansen immer noch fleißig mit der Dose in meine Muschi. Dank meiner Bemühungen hatte ich Herrn Becker's Schwanz bald so hart geblasen, dass er ihn mir reinschieben konnte. Aber ich wollte es jetzt in alle Löcher gleichzeitig besorgt bekommen. "Los Jungs, fickt mich jetzt in alle Löcher. Herr Becker, Sie legen sich auf den Boden und ficken mich in den Arsch. Herr Westphal wird meine Votze beglücken und Herrn Jansen verpasse ich den Blowjob seines Lebens. Zieht mich richtig durch, ich brauche das." Ich war wirklich wie in Trance und eine nie gekannte Lust stieg in mir auf. Nachdem sich Herr Becker auf den Boden gelegt hatte, setzte ich mich mit ihm zugewandten Rücken über ihn und führte seinen Schwanz in meinen Hintereingang ein. Er stöhnte auf, als er spürte, wie eng ich noch war. Herr Westphal kniete sich zwischen meine weit gespreizten Beine und führte seinen Freudenspender in mich ein. Als letzter stellte sich Herr Jansen neben mich und ich ließ sein Gerät in meinem Mund verschwinden. Endlich bekam ich das, wonach ich mich in meinem Innersten so gesehnt hatte. Es war der erste Dreier meines Lebens und sollte bestimmt nicht der letzte sein. Nachdem die Drei sich abwechselnd in meinen Löchern bedient hatten (und ich einen weiteren Orgasmus hatte), stellten sie sich im Halbkreis um mich auf. Ich kniete vor ihnen und blies und wichste ihnen abwechselnd ihre Schwänze, bis sie ihren Samen über mein Gesicht, meine Titten und in meinem Mund spritzen. Nachdem wir uns alle erholt hatten, packte mich Herr Westphal am Arm und führte mich in die nur durch sein Büro erreichbare Toilette. Dort musste ich mich mit gespreizten Beinen auf die Schüssel setzen. "So Kleine, jetzt machen wir etwas, wovon ich schon immer geträumt habe." Bei diesen Worten richtete sich sein Schwanz schon wieder halb auf. Obwohl ich nicht wusste, was er vorhatte antwortete ich, er könne sich ruhig an mir bedienen. Schließlich wäre ich hier, um seine Wünsche zu erfüllen. Er kniete sich zwischen meine Schenkel und führte sein halbsteifes Glied in mich ein. Ich wunderte mich, was das jetzt werden sollte, als ich fühlte, wie er anfing mir in meine kleine Freundin zu pinkeln. Im ersten Moment war ich erschrocken und wollte ihn wegstoßen, doch dann gewöhnte ich mich an das Gefühl. Es war unbeschreiblich, die warme Flüssigkeit in meinem Geburtskanal zu spüren. Weil die Menge, die er in mich reinpisste, nicht so schnell entweichen konnte, baute sich ein angenehmer Druck in meinem Bauch auf. Ich begann meine Brüste zu massieren, um das Gefühl noch zu intensivieren. Als er seinen Schwanz aus mir herauszog, Seite 52

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lief sein Urin dann in Strömen aus meiner Muschi und über meine Schenkel. "Das war geil, Kleine. Hat es Dir auch so gut gefallen wie mir?" "Allerdings. Das war eine echt geile Idee." Nachdem ich mich wieder einigermaßen gesäubert hatte, zog ich mich an und verabschiedete mich von den Dreien mit einem kleinen Lächeln. Kurz bevor ich gehen wollte, drehte ich mich noch mal zu Herrn Westphal um. "Hab ich eigentlich die Qualifikation, die Sie von Ihrer Werbekauffrau erwarten?" "Ich bin mir noch nicht sicher. Ich glaube, wir werden noch ein paar Termine machen müssen, um dem auf den Grund zu gehen. Außerdem möchte ich noch ein paar Kollegen zu Rate ziehen." "Ganz wie Sie wünschen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit mir und ich werde mir alle Mühe geben, Sie und Ihre Kollegen zu überzeugen..." Ich war immer noch wie in Trance und fuhr erst mal nach Hause, um mich zu waschen und zu duschen. Aber dieses Erlebnis wollte mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Es hatte den Anschein, als wenn ich auf solche harten Gangbangs zu stehen scheine. Ich war jedenfalls völlig erschöpft, aber auch unglaublich befriedigt. Konnte ich mir schon meine sexuellen Vorlieben eingestehen? Noch nicht so ganz. Drei Tage nach meinem Vorstellungsgespräch meldete sich wieder Herr Westphal am Telefon. Seine Stimme klang sehr erfreut und er kam auf den Grund, warum er mich anrief, zu sprechen. "Ein paar Freunde von mir haben eine ziemlich ausgefallene Idee und ich wollte Dich darauf ein wenig vorbereiten." Bei diesen Worten fing mein Unterleib an zu pochen. Es stand wohl etwas außergewöhnliches an. "Zwei Freunde von mir wünschen sich schon lange, sich einfach mal in einem dunklen Park ein vorbeigehendes Mädchen zu schnappen und mit ihr zu machen wozu sie gerade Lust haben. Und da bist natürlich Du mir eingefallen. Das wäre doch ungeheuer spannend." Ich sagte erst einmal nichts und ließ das ganze erst einmal sacken. Was hatte Herr Westphal mir da gerade eröffnet? Mich in einem Park von zwei Männern vergewaltigen lassen? "Ich weiß nicht, ob ich Sie richtig verstanden habe. Sie verlangen von mir, dass ich mich vergewaltigen lasse?" "Nein Süße. Die beiden wissen genau, wie weit sie gehen dürfen. Sie möchten halt nur einmal das ungewöhnliche Ambiente eines verlassenen Parks dabei genießen. Und im Grunde genommen passiert dabei nichts anderes, als bei Deinem Vorstellungsgespräch nur mit dem Unterschied, dass Du die beiden nicht zusätzlich heiß machen, sondern Dich etwas zieren und wehren sollst." So wie Herr Westphal mir das erklärte, hörte es sich spannend an für mich. Meine Pussy hatte eigentlich schon zugestimmt, mein Verstand noch nicht ganz. "Was genau stellen die beiden sich vor?" "Du wirst heute Abend gegen 23:00 Uhr durch das östliche Ende des Parks schlendern. Da ist um diese Zeit keiner mehr. Dann werden die beiden irgendwann hinter Dir auftauchen und Dich ein bisschen anmachen. Du wirst Dich zieren und versuchen wegzulaufen. Was Dir natürlich nicht gelingt. Dann werden sie Dich in den Wald hineinziehen und ihr werdet ein wenig Spaß haben. Danach müssen wir mal sehen." "Das hört sich für mich nicht gut an. Ich hab ein wenig Angst. Was ist, wenn die beiden außer Kontrolle geraten? Und was heißt - Danach müssen wir mal sehen-?" "Mach Dir keine Sorgen. Ich kenne die beiden sehr gut. Das sind echte Gentlemen, die ihre Grenzen genau kennen. Sie wollen einfach einmal ihre Träume umsetzen. Wenn es im Park gut läuft und ich keine Anzeichen erkennen kann, dass sie über die Stränge schlagen, wovon ich überzeugt bin, werden sie Dich in ihr Auto verfrachten und mit Dir zu einem nach Hause fahren und Ihr werdet dann noch ein bisschen mehr Spaß haben." "Ich weiß nicht. Ich hab Angst." "Brauchst Du nicht zu haben. Außerdem möchtest du doch den Job als Werbekauffrau bekommen oder etwa nicht?. Die beiden wünschen sich ein möglichst jugendliches, unschuldiges Opfer. Ich würde also vorschlagen, dass Du einen nicht zu kurzen Rock und eine züchtige Bluse anziehst. Keine hochhackigen Schuhe. Alles ganz lieb und brav." "Ich weiß nicht, ob Du mich nicht verstanden hast. Ich habe Angst. Ich will das nicht!" "Süße, wie oft müssen wir dieses Thema noch durchexerzieren? Ich habe bereits alle Vorbereitungen getroffen und keine Lust wie ein Depp dazustehen. Du machst das Ding, ansonsten kannst du dir den Job in die Haare schmieren." Ein Klicken in der Leitung, dann der typische Summton. Herr Westphal hatte aufgelegt. Ich dachte über das bevorstehende nach. In meiner Phantasie hatte ich mir schon oft vorgestellt, wie es wäre gegen meinen Willen genommen zu werden und hatte dabei immer Seite 53

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ziemlich intensive Orgasmen. Ich versank in Phantasien, wie der heutige Abend ablaufen würde und plötzlich hatte ich keine Angst mehr, sondern war nur noch geil. Gegen 22:30 Uhr machte mich auf den Weg zum Bus. Ich war geil! Ich trug diesmal nicht die sexy String Tangas, die ich sonst trug, sondern ein ganz normal geschnittenes Höschen mit Blümchenmuster und einen dazu passenden BH. Ich wäre vor Lachen bald tot umgefallen, so etwas würde ich unter normalen Umständen niemals anziehen. Dazu trug ich eine passende hellblaue Bluse und einen knielangen dunkelroten Rock. Dann noch ein paar weiße Söckchen und zwei Zöpfchen, die ich aus meinen langen blonden Haaren flechtete. Mit meinen flachen Schuhen sah ich wirklich wie ein einem feuchten Männertraum entsprungenes Schulmädchen aus. Punkt 23:00 Uhr erreichte ich den Park an einem Abend voller warmer Sommerluft. Langsam ging ich in Richtung der abgemachten Stelle. Kein Mensch war zu sehen und die Wege waren sehr schlecht beleuchtet. Ich achtete auf jedes Geräusch und in einem Park in der Nacht gibt es eine Menge davon. Ängstlich schaute ich mich ab und zu um und in mir machte sich ein komisches Gefühl breit. Meine Pussy lief fast über, so geil war ich, aber irgendwie identifizierte ich mich auf immer mehr mit meiner Opferrolle, was sich mit einem Klumpen im meinem Magen bemerkbar machte. Plötzlich hörte ich hinter mir Schritte, die sich zügig näherten. Ich verlangsamte meinen Schritt noch ein wenig, um sie schneller herankommen zu lassen. Mein Herz begann zu rasen, ich versetzte mich immer mehr in meine gespielte Situation hinein. Meine Verfolger konnten der Lautstärke ihrer Schritte nach zu urteilen nicht mehr weit entfernt sein. Ein paar Sekunden später tauchte auch rechts und links von mir jeweils ein Schatten auf. "Na Kleine, so spät Abends sollte kein Püppchen mehr alleine im dunklen Hexenwald unterwegs sein." Das war der verabredete Satz um sicher zu gehen, dass die beiden das richtige Mädchen erwischten. Es war zwar ziemlich unwahrscheinlich, dass sich um diese Uhrzeit noch irgend jemand, geschweige denn ein einsames Mädchen, in diesem Teil des Parks herumtreiben würde, aber sicher ist sicher. Die Folgen wären im Falle einer Verwechslung für alle Beteiligten fatal. "Da haben sie recht. Aber es ist lustig, dass sie den Hexenwald erwähnen. Ich komme gerade vom Sport und der Weg durch den Park ist viel kürzer, als außen herum." Meine Antwort war die, die beiden erwarteten. Das Spiel konnte beginnen. "Das ist doch nur eine Ausrede, Süße. In Wahrheit hoffst Du doch, jemanden hier zu finden, der Dich mal so richtig durchnimmt. Aber Du hast Glück, heute hast Du gleich zwei Hengste gefunden, die nur auf eine richtig heiße Votze gewartet haben." Der Rechte fasste mich beim Oberarm und zog mich zu sich ran, der Linke grapschte mir an den Hintern. "Nein, lassen Sie mich in Ruhe. Ich will nur nach Hause. Meine Mutter wird sich Sorgen machen, wo ich bleibe. Heee, hören sie auf meinen Hintern zu begrapschen." Ich wehrte mich ein bisschen gegen die beiden, aber selbst wenn ich gewollt hätte, wären die beiden stärker gewesen. Die Hand des Linken hatte sich inzwischen unter meinen Rock geschoben und knetete meinen Hintern durch. Ein geiles Gefühl. Die beiden schienen schon ziemlich heiß zu sein, da konnte es nicht lange dauern, bis ich endlich einen Schwanz in meiner Muschi hätte. "Deine Mutter wird Dich gar nicht vermissen. Wahrscheinlich lässt Du Dich jeden Abend hier im Park durchnehmen, was?" Der Rechte hatte inzwischen seine Hand auf meine Titten gelegt und massierte sie. "Lassen Sie mich in Ruhe! Ich möchte das nicht. Nehmen Sie Ihre Hände weg..." Ich spielte meine Rolle sehr gut, wandte mich in ihrem festen Griff und wünschte mir nichts mehr, als das die beiden nichts von dem tun würden, was ich gerade verlangte. Sie taten mir den Gefallen. Der Rechte riss meine Bluse vorne so grob auf, dass die Knöpfe abrissen. Dann langte er in meinen BH und hob meine linke Brust aus ihrer Schale. "Guck Dir die kleine Sau an. Die Nippel stehen steinhart! Und das kommt bestimmt nicht von der Kälte. Teste mal ihre Votze. Ich wette, sie ist klatschnass." Der Linke drückte grob meine Beine auseinander, zog meinen Slip an die Seite und fuhr mit seinen Fingern erst durch meine Spalte und schob dann seinen Finger in meinen Geburtskanal. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, so geil war ich. Aber ich musste meine Rolle weiterspielen. Schließlich wollte ich den beiden eine geile Show liefern und alles so echt wie möglich erscheinen lassen. "Sind sie verrückt geworden? Lassen sie mich Seite 54

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sofort los oder ich schreie!" Paff schon hatte ich eine Ohrfeige hängen. Der Rechte hatte so schnell zugelangt, dass ich sie nicht hatte kommen sehen. Meine Wange brannte. Der Linke legte seine Hand auf meine Mund und drückte meinen Kopf fest gegen seine Brust. Sein Mund lag dicht an meinem Ohr. "Hör mal zu, Du Schlampe. Keiner schreit hier, ansonsten werden wir wirklich ungemütlich. Du wirst genau das tun, was wir von Dir wollen, ansonsten wird das heute Abend nicht besonders lustig für Dich. Ist das klar?" Ich konnte nur nicken. Die beiden spielten wirklich sehr realitätsnah, wie meine brennende Wange bewies. Aber irgendwie machte mich diese Realitätstreue an. Die beiden zogen mich vom Weg, weg in den angrenzenden Wald. Wir liefen ca. 500m hinein, bis die beiden beschlossen, dass dies der richtige Ort sei. Dort zogen sie meine Bluse ganz aus, öffneten meinen BH. "Die Kleine hat aber schon gut entwickelte Titten für ihr Alter. Los Achim zieh sie ganz aus, ich will ihre Votze sehen. Und Du hältst die Klappe, sonst passiert was." Der letzte Satz war an mich gewand. Achim, das war der Rechte, der meine Brüste befummelt hatte, war ca. 50 Jahre alt und ziemlich dick. Er machte sich an meinem Rock zu schaffen, hatte einige Probleme mit dem Verschluss, bekam es später aber doch noch hin. Nur noch im Slip stand ich vor den beiden und versuchte meine Blöße zu bedecken. Dann fing er an, ungeschickt an meinem Slip zu zerren, bis er ihn endlich runter gezogen hatte. "Nimm die Hände runter, wir sehen ja gar nichts. Du musst uns schon ein bisschen geil machen, damit wir Dir das geben, wonach Du Dich so sehr sehnst." Der Linke schien der Wortführer von den beiden zu sein. Er war ungefähr 60 Jahre und hatte, wenn man von seinem gewaltigen Bierbauch absah eine normale Figur. Ich ließ meine Hände sinken und genoss die gierigen Blicke der beiden, die über meinen Körper wanderten. Ich stand da und redete mir ein, dass ich den beiden ausgeliefert bin und sich mit meinem Körper all ihre Wünsche erfüllen konnten. Der Linke nickte anerkennend mit dem Kopf. Er war anscheinend zufrieden mit dem was er sah. Mein Unterleib pochte vor Vorfreude und Aufregung, was als nächstes passieren würde. Ich spürte die kühle Nachtluft an meinen feuchten Schamlippen entlang streichen. "Ich sehne mich nach gar nichts" gab ich trotzig zurück. "Außer vielleicht, dass ich endlich nach Hause kann. Lassen Sie mich doch einfach gehen. Ich werde auch niemanden ein Wort verraten, was passiert ist. Bitte." "Das möchtest Du nicht wirklich und wir werden Dir jetzt mal zeigen, wonach Du Dich sehnst, wenn Du es immer noch nicht weißt. Los runter auf die Knie, Schlampe. Und rob zu mir rüber." Ich tat wie mir befohlen und robbte auf den Linken zu. Er öffnete bereits seine Hose und zog sie runter. Als ich bei ihm angekommen war, hing sein schlaffes Glied direkt vor meinem Gesicht. "Ich werde nicht das tun, was sie vielleicht jetzt denken. Ich werde nicht Ihr Glied in den Mund nehmen" Blitzschnell beugte sich der Typ zu mir runter, griff fest in meine Haare und zog meinen Kopf in den Nacken. Er beugte seinen Kopf zu mir herunter und sah mir fest in die Augen. Es tat weh. "Hör zu Du Nutte, Du musst mal eines hier verstehen. Von jetzt an, bis zu dem Zeitpunkt an dem wir Dir erlauben zu gehen, bist Du nur dazu da damit wir unsere Phantasien an Dir ausleben können. Du bist für uns kein Mensch, sondern nur eine Votze, ein Fickmaul, Titten und ein Arsch in die wir ganz nach Belieben unsere Schwänze stecken. Du solltest Dich darauf konzentrieren uns geil zu machen und unser Sperma abzupumpen, dann werden wir alle viel Spaß haben und Du ersparst Dir eine Menge Schmerzen. Du bist unsere Schlampe und wirst Dich dementsprechend benehmen. Du wirst geil stöhnen, wirst darum betteln in alle Deine Löcher gefickt zu werden, unser Sperma zu schlucken und alles tun, was wir von Dir verlangen. Hast Du das verstanden, Du Fickstute?" Ich nickte auf seine Frage. Tränen standen mir in den Augen, weil es wehtat, wie er an meinen Haaren zog, aber ich war immer noch geil wie eine läufige Hündin. Und der Typ spielte seine Rolle echt gut. Er jagte mir ein bisschen Angst ein. Und wurde immer geiler. Er zog fester in meinen Haaren und seine Stimme nahm einen bedrohlichen Ton an, als er mich aufforderte zu wiederholen, was ich wäre und wozu ich hier sei. Ich tat mit Tränen in den Augen, was er von mir verlangte. Dann bat ich ihn, auf seine Aufforderung hin, seinen Schwanz lutschen zu dürfen. Er nickte gnädig und schob mir sein Glied in den Mund. Nachdem ich ihn mit einiger Zungenakrobatik einigermaßen hart bekommen hatte, hielt er meinen Kopf fest und fing an, mich in den Mund Seite 55

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zu stoßen. Sein Schwanz füllte meinen Mund vollkommen aus. Er schmeckt nach nichts, aber der Mann schob ihn mir in gleichmäßigen Stößen tief in meinen Rachen. Ich war eigentlich stolz darauf, dass ich Schwänze tief in mir aufnehmen konnte, aber dieser hier war zu lang. Ich musste ein Würgen unterdrücken. Seine Hoden klatschten mir bei jedem Stoß ins Gesicht. Dann spürte ich die Finger des Anderen an meiner Muschi. Zielsicher zogen sie meine Schamlippen auseinander und rieben meine Clit, die bestimmt schon wie ein kleiner Penis neugierig aus ihrer schützenden Hautfalte hervorlugte. Wärme durchzog meinen Unterleib und trotz des Prengels in meinem Mund stöhnte ich auf. Dann waren die Finger plötzlich weg, ich hörte einen Reißverschluss und wenig später fühlte ich die dicke Eichel des Anderen an dem Eingang zu meiner Lustgrotte. Langsam, cm für cm schob er mir seinen Freudenspender in den Leib und ich stöhnte lauter. Die Situation hatte mich so scharf gemacht, dass ich wieder einmal nur noch aus meinem Geschlechtorgan zu bestehen schien. Alle meine Gefühle, meine Empfindungen konzentrierten sich auf meine Pussy. Jede Faser meines Körpers schrie danach erlöst zu werden. Mit langsamen Stößen begann der Zweite mich zu penetrieren und es fühlte sich einfach nur gut an. Sein Schwanz füllte meine enge Lusthöhle vollkommen aus und sein Schwanz hatte die genau richtige Länge. Jedes Mal, wenn er ihn mir tief hinein schob, spürte ich wie er leicht gegen meinen Muttermund stieß. Er machte mich rasend. Der Typ vor mir schob mir sein Gerät jetzt nicht mehr ganz so tief in den Mund, sodass mich sein Schwanz nun noch zusätzlich aufgeilte. Achim, der Mann der mich gerade fickte, fing an mit der nackten Hand auf meinen zarten Arsch zu schlagen. Erst leicht, aber er steigerte die Härte seiner Schläge mit dem Rhythmus seiner Fickstöße. Ich kam mit meinem Unterleib seinen Fickstößen entgegen um ihn so tief wie möglich in mir zu spüren. Ich war im 7ten Himmel und kurze Zeit später durchbebte ein Orgasmus jede Faser meines Körpers. Den beiden blieb dies nicht verborgen und der Typ, der sich gerade in meinem Mund vergnügte, meinte die beiden würden es mir zu gut besorgen. Schließlich sei ich dazu da ihnen einen Abgang zu verschaffen und nicht umgekehrt. Mit diesem Worten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Auch Achim verabschiedete sich aus meiner Pussy. Der erste, Karlheinz wie sich später herausstellen sollte, zog mich hoch und drückte meinen Oberkörper nach vorne. Dort wartete schon Achims Schwanz, der vollkommen mit meinen Liebessäften überzogen war, auf meinen Mund. Karlheinz glitt auch ohne weitere Umschweife in meine Dose und fing sofort an mich hart zu ficken. Mit jedem Stoß brachte er mich aus dem Gleichgewicht, da ich ja nun stand und nicht mehr kniete. Achim war das anscheinend zu wackelig, denn er fasste meinen Kopf, hielt ihn fest und fickte mich in den Mund. Sein Stöhnen zeigte mir, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er abspritzen würde und ich freute mich darauf. Der Geschmack meines Liebessaftes, vermischt mit den ersten Tropfen seiner Vorfreude machte mich rasend. Ich spürte, wie Karlheinz meine Arschbacken weit auseinander zog und sich mein Poloch anschaute, während er es mir besorgte. Seine Finger wanderten zu meiner tropfnassen Spalte und holten sich ein wenig von meinen Liebessäften, die er dann auf meiner Rosette verteilte. Sein Finger massierte fest meinen Darmeingang und kurze Zeit später drang er in meinen Hintereingang ein. Genau in diesem Moment kam es Achim und er schoss mir seine Ladung in vollen Zügen in meinen Rachen. Es war nicht soviel, wie ich von Herrn Westphal und seinen Kollegen gewohnt war und ich konnte alles bequem schlucken. Der Geschmack seines Spermas gepaart mit Karlheinz´s Schwanz und Finger in meinem Loch bescherte mir meinen zweiten Orgasmus. Karlheinz hatte seinen Finger und seinen Schwanz inzwischen tief in mir stecken und stöhnte laut. Auch bei ihm konnte es nicht mehr lange dauern. Er stieß seinen Schwanz noch zweimal tief in meine Muschi und zog ihn dann heraus. Achim drehte mich um und drückte mich wieder auf meine Knie. Karlheinz stand nun über mir und wichste seinen Schwanz wie ein Wilder. "Jaaaa, Du geile Schlampe. Jetzt kriegst Du was Du verdienst." Und dann spritzte er mir seine Ladung voll ins Gesicht. Seine Spritzer trafen meine Stirn, Augen, Wangen und ich spürte, wie seine heiße Soße mir träge übers Gesicht lief und auf meine Brüste tropfte. Es dauerte eine ganze Weile, bis er sich wieder beruhigt hatte und mir seinen Schwanz zum sauber lecken in den Mund schob. Seite 56

Meine geheime Seite

"Das war für den Anfang nicht schlecht, Du kleine Nutte. Bist wirklich gutes Fickfleisch. Wir werden Dich jetzt mal mitnehmen und schauen, was wir noch so mit Dir anfangen können." Achim, der hinter mir stand, drehte mir plötzlich die Arme auf den Rücken und ich spürte, wie er meine Hände blitzschnell mit etwas verschnürte, dass sich wie Plastik anfühlte. Er war so schnell, dass ich keine Chance hatte zu reagieren. Dann zogen sie mich auf die Beine und streiften mir meinen Rock wieder über. Die Bluse legten sie mir provisorisch über meine Schultern. Ich fing wieder an, die beiden anzubetteln, sie mögen mich doch gehen lassen. Jetzt, wo sie bekommen hatten, was sie wollten. Ich würde niemanden etwas davon erzählen und es hätte mir ja auch Spaß gemacht und sie könnten mich anrufen, wenn sie Lust auf mich hätten. Die beiden sagten gar nichts, sondern nahmen mich in ihre Mitte und zogen mich aus dem Wald hinaus durch den Park auf einen Parkplatz zu. Mir war ein bisschen mulmig zumute. Aber mich machte es auch geil gefesselt zu sein. Wie ich schon früher geschrieben habe, macht es mich an, einem Mann ausgeliefert zu sein und dies war eine völlig neue Art dieses Gefühls. Wir näherten uns einem großen Mercedes und Achim ging nach hinten und öffnete den Kofferraum. Bevor ich überhaupt wusste, was passierte, packten die beiden mich an Händen und Füssen und legten mich hinein. Klatsch, die Kofferraumklappe fiel zu und ich war alleine in einer undurchdringlichen Dunkelheit. Meine Nerven waren gespannt. Beraubt meiner Fähigkeit zu sehen, konzentrierte ich meine Wahrnehmungen auf das Fühlen und Hören. Ich spürte, wie der Motor angelassen wurde und sich der Wagen in Bewegung setzte. Hier lag ich nun in der Dunkelheit halbnackt, gefesselt, mit den Sperma eines fremden Mannes auf meinem Gesicht und meinen Brüsten. Ich wusste nicht wohin wir fuhren oder was die beiden mit mir vorhatten. Aber ich war geil. Ich konnte spüren, wie die Liebessäfte aus meiner Pussy liefen. Ich hätte mit niemanden auf der Welt tauschen mögen....... Seit dieser Zeit, den Anfängen meiner sexuellen Neigungen, inseriere ich regelmäßig in einschlägigen Magazinen und suche Männer die mir in großen Gangbang-Runden meine Leidenschaft erfüllen. Ich brauche einfach diese Runden, um meine sexuellen Triebe ausleben zu können. Ende der Story

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Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Saisonende Seit einigen Jahren habe ich einen Dauercampingplatz. Wie in jedem Jahr, musste im Herbst wieder einmal alles Winterfest gemacht werden. Im letzten Jahr war ich etwas spät dran und fuhr an einem Samstag im Oktober hinaus. Fast alle Camper hatten ihre Vorzelte abgebaut. Als ich meinen Platz erreichte, er liegt im hinteren Bereich der Anlage, stellte ich fest, das außer meinem Vorzelt nur noch das meiner Nachbarn gegenüber nicht abgebaut war. Ich fing umgehend mit der Demontage und Reinigung meines Zeltes an. Während ich die ersten fertigen Zeltteile im Wohnwagen verstaute, hörte ich, wie sich ein Auto näherte. Ich sah aus dem Fenster und erblickte das Fahrzeug meiner Nachbarn. Es stoppte und Andrea stieg aus. Sie war allein. Aber wo war Bernd? Ich stieg aus meinem Wohnwagen und ging zu ihr hinüber. "Moin Moin!" rief ich ihr entgegen. "Wo hast du denn deinen Göttergatten gelassen? Hat er keinen Bock auf Abbauen?" Sie erwiderte meinen Gruß und erzählte mir, das sie sich getrennt hätten. Er hätte schließlich das Boot behalten und sie den Wohnwagen. Na ja, und nun müsste sie halt allein zusehen, wie sie alles abgebaut bekäme. Sie hätte zwar kaum eine Ahnung wie das alles ginge, aber irgendwie würde sie das schon hinbekommen. Da ich schon gut vorangekommen war machte ich ihr einen Vorschlag: "Was hältst du davon, wenn wir hier eben schnell meinen Kram Fertigmachen und dann dein Zelt zusammen abbauen. Ihr fiel sichtlich ein Stein vom Herzen. "Prima! Dann koche ich uns mal schnell einen Kaffee und dann geht’s los." Sie umarmte mich kurz und gab mir einen Kuss auf die Wange. Dann drehte sie sich um, und lief zu ihrem Wohnwagen. Zehn Minuten darauf rief sie: "Kaffee ist fertig!" Ich trottete hinüber. Aus ihrem Wohnwagen wehte der köstliche Duft frischen Kaffees in meine Nase. Als ich einstieg, strahlte sie mich an und sagte: "Find ich wirklich Klasse von dir, dass du mich hier nicht hängen lässt." Während wir unsere Becher leerten, erzählte sie mir noch, wie es zu der Trennung von Bernd gekommen war. Es hätte sich schon längere Zeit vorher abgezeichnet und im Bett wäre auch kaum noch etwas gelaufen. Das konnte ich mir nun überhaupt nicht vorstellen, denn Andrea ist wirklich eine sehr gut aussehende Frau und mit gerade über 30 im besten Alter. "So!" sagte sie, "jetzt wollen wir aber anfangen. Ich zieh' mir nur noch eben was anderes an und dann geht's los." Sie stellte ihren Kaffeebecher ab und ging in den hinteren Teil des Wagens. Dort zog sie, den Rücken zu mir gewandt, ihr Sweatshirt und ihre Hose aus. Wie üblich, trug sie keinen BH. Ich bewunderte ihren knackigen, kleinen Hintern, der in einem knappen, hellblauen Slip steckte. Aus einer Tasche nahm sie ein weites T-Shirt und ein paar alte Jeans. Schnell schlüpfte sie in die Sachen. Dann steckte sie ihre schwarze Löwenmähne hoch und sagte mit einer Haarspange im Mund: "Woll ich noch irgendwaff mit rüber nehmen?" Ich winkte ab, trank meinen Kaffee aus und sagte: "Nicht nötig. Alles da!" Wir gingen zu mir hinüber und machten uns an die Arbeit. Da ich vor ihrer Ankunft schon viel geschafft hatte, wurden wir schnell fertig und konnten uns ihrem Zelt zuwenden. Als erstes machte sie sich mit einem Schwamm und einem Eimer Wasser daran, ringsherum die Dachüberstände abzuwischen. Dabei kleckerte immer wieder Wasser auf sie herunter. Deutlich zeichneten sich ihre großen, spitzen Brüste unter dem nassen Stoff ihres T-Shirts ab. Wohl durch die Feuchtigkeit und den leichten Wind standen ihre Nippel kräftig hervor. "Du solltest mal bei einem Miss Wet-T-Shirt-Wettbewerb mitmachen", flachste ich. "Du hättest sehr gute Chancen auf einen der ersten Plätze!" Sie schaute an sich herunter , lachte laut und rief: "Das ihr Kerle immer nur eins im Kopf habt!" Mit diesen Worten warf sie, immer noch lachend mit dem nassen Schwamm nach mir. Ich konnte seiner Flugbahn gerade noch ausweichen. Ich hob ihn vom Boden auf, ging zu ihr und sagte grinsend: "Bei wem sich durch solch einen Anblick nichts rührt, stimmt doch auch wirklich was nicht!" "So, so!" sagte sie mit einem breiten Lächeln, "bei dir rührt sich also was?" Sie stellte sich direkt vor mich, stemmte ihre Hände in ihre schmale Taille und fragte: "Was denn zum Beispiel?" "Äh, nun ja...", stammelte ich., "lass uns mal weitermachen." "Womit?" fragte sie mit einem schnippischen Lächeln und trat noch einen Schritt weiter auf mich zu. Ihre Titten waren zum greifen nah, die Luft zwischen uns knisterte. Ich konnte mich gerade Seite 58

Saisonende

noch zurückhalten, drückte ihr den Schwamm in die Hand und antwortete: "Na, mit dem abbauen natürlich." Während ich mich zur Seite ins Vorzelt verdrückte, flüsterte sie mir hinterher: "Feigling!" Die Situation war mir zu schnell entglitten, mein vorlautes Mundwerk hatte mich mal wieder beinahe um Kopf und Kragen gebracht. Es war ja nicht so, das ich mir noch nie vorgestellt hätte, mal mit ihr zu... aber das ging mir nun doch zu schnell! So machte ich mich daran, während sie draußen weiter putzte, das zusätzliche Sturmgestänge zu entfernen. Als ich da so auf der Leiter stand und eine Verbindung zum Hauptgestänge löste, spürte ich, wie eine Hand von hinten an meinem Oberschenkel herauf fuhr. Ich blickte über meine Schulter. Andrea hatte sich leise hereingeschlichen und während nun ihre eine Hand auf meinem Hintern ruhte, wanderte ihre andere an der Vorderseite des gleichen Beines aufwärts. Um Haaresbreite hätte ich das Gleichgewicht verloren, doch sie stützte mich ab. Für einen Augenblick standen wir regungslos da. Unsere Blicke hafteten so fest aneinander, wie ihre Hände an meiner Hose. "Da hast du aber Glück gehabt, dass ich rechtzeitig da war, um dich festzuhalten", brach sie geschickt das Schweigen. "Übrigens, ich bin draußen fertig", fügte sie hinzu, während sie ihre Hände von mir nahm. Ihr T-Shirt war nun völlig durchnässt und der Anblick ihrer dadurch kaum noch verhüllten Brüste ließ mir sämtliches Blut in den Kopf und in den Schwanz rauschen. "Was machen wir nun? Kann ich dir hier drinnen helfen? Soll ich irgendeine Stange halten?" Das Wort "Stange" versah sie mit einer besonderen Betonung und einem unschuldigen Augenaufschlag. Langsam ahnte ich, das der weitere Verlauf des Tages noch sehr interessant werden würde. "Im Augenblick komme ich noch allein klar", antwortete ich, "aber gleich beim Hauptgestänge kannst du mit anfassen." Ihr Blick verweilte für einen Moment in Höhe meines Schwanzes, dessen Zustand sich durch die kräftige Beule in meiner Hose unschwer erraten ließ. "Ich muss mal was zwischen die Zähne kriegen", sagte sie. "Hast du auch Hunger?" "Danke", sagte ich, "vielleicht später." Sie ging kurz in den Wohnwagen und kehrte mit einer Banane zurück. Sie setzte sich vor mir im Schneidersitz auf den Boden und öffnete die Frucht. Mit einem Auge war ich am Gestänge, mit dem anderen hing ich an ihrem Mund. Langsam ließ sie die Banane weit in ihren Mund gleiten, zog sie wieder ein Stück heraus und biss langsam ein kleines Stück ab. Dabei hatte sie ihren Blick fest an mich geheftet. Diese Prozedur wiederholte sie, bis nichts mehr von der Frucht übrig war. Mir platzte fast die Hose. So ein raffiniertes Luder! Sie verstand es wirklich, einen so richtig langsam gar zu kochen. Ich stieg von der Leiter und verschob sie ein Stück, um die letzte zusätzliche Dachverstrebung zu entfernen. Da stand Andrea plötzlich auf, stellte sich vor mich und strich mit einer Hand über die immer noch deutlich ausgebeulte Stelle meiner Hose. "Kümmern wir uns jetzt um das Hauptgestänge?" fragte sie. Vorwitzig konterte ich, während ich mit beiden Handrücken über den nassen Stoff, der ihre Titten bedeckte, fuhr: "Aber erst mal müssen wir das nasse Zelt hier zum Trocknen aufhängen!" Wortlos, und ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, zog sie sich ihr T-Shirt über den Kopf und gab es mir. Der Anblick ihrer geilen, spitzen, unverhüllten Titten brachte mich fast um den Verstand. Mit einer Hand berührte ich einen ihrer weit ausgefahrenen, harten Nippel. Sie zuckte leicht zusammen. Ich rieb ihn sanft zwischen Daumen und Zeigefinger was ihr offensichtlich gefiel. Sie schloss die Augen und stöhnte ganz leise. Dann schob sie meine Hand weg und sagte mit ernstem Ton: "Was tust du da? Du wolltest doch das Zelt aufhängen..." Im nächsten Augenblick riss sie mir das T-Shirt aus der Hand, ließ es auf den Boden fallen und sagte mit etwas belegter Stimme: "Komm!". Sie zog mich hinter sich her in den Wohnwagen. Sie setzte sich breitbeinig vor mir auf die Kante ihres Bettes und zog mich zu sich heran. Hastig öffnete sie meinen Gürtel und den Reißverschluss meiner Hose. Mit festem Griff streifte sie mein Beinkleid herunter. Mein Schwengel sprang ihr fast ins Gesicht. Da die Natur mich weit überdurchschnittlich bedacht hat, blickte sie mit großen Augen auf mein halberigiertes Glied. Sie nahm ihn und machte einige langsame Wichsbewegungen, dann packte sie ihn an der Wurzel und strich sich mit ihm durchs Gesicht. Mit der freien Hand begann sie meine ebenfalls angeschwollenen Eier sanft zu massieren. Schließlich hielt sie ihn mit zurückgezogener Vorhaut und unter dem leichten Druck ihrer Hand vor ihr Gesicht und betrachtete ihn sichtlich erregt einige Sekunden. Ihre Zunge bereitete mir nachfolgend die angenehmsten Gefühle. Mit der Spitze Seite 59

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umkreiste sie meine Eichel um kurz darauf meine Eier zu umspielen. Sie leckte den ganzen Schaft von der Wurzel bis zur Eichel und nahm den ersten , an der Spitze ausgetretenen Lusttropfen auf. Nun schob sie die Vorhaut einmal nach vorn und presste einen etwas größeren Tropfen heraus. Auch ihn nahm sie mit ihrer Zungenspitze auf. Sie verrieb ihn langsam zwischen Gaumen und Zunge um den feinen, leicht süßlichen Geschmack zu genießen. Dann schob sie die Vorhaut erneut zurück und umschloss den oberen Teil meines Schwanzes ganz und gar mit ihrem Mund. Sie fing an, während sie ihn langsam wichste, abwechselnd zu lecken und an ihm zu saugen. Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf und fing behutsam an, sie in den Mund zu ficken. Wir machten eine Weile so weiter, bis sie mich sanft von sich weg drückte. Sie schob mich etwas nach hinten in den Gang, stellte sich hin und entledigte sich ihrer Hose. Ich nutzte diese kurze Unterbrechung, um auch mich von meiner Kleidung zu befreien. Andrea war etwas schneller als ich und sprang zurück auf das Bett. Auf allen Vieren kauerte sie da, ihre Rückseite mir zugewandt. Dann legte sie ihren Kopf auf das Bett, streckte den Hintern weit in die Höhe und spreizte dabei etwas ihre Beine. Ich sah nun genau auf ihre Rosette und ihre kahlrasierte Muschi. "Leck mich", forderte sie. Ich umfasste ihren Hintern, beugte mich zu ihr herunter und ließ meine Zunge durch ihre Spalte fahren. Ich fing ganz unten in ihrer schon feuchten Pussy an und zog meine Zunge langsam in der Furche nach oben. Als meine Zungenspitze ihre Rosette berührte, erschauerte sie und stöhnte leise auf. "Ja! Da ist es gut! Mach weiter!" Also umspielte ich noch eine Weile ihren Hintereingang mit meiner Zunge. Gleichzeitig führte ich meinen Mittelfinger in ihre feuchtwarme Grotte ein. Nach einigem rein und raus nahm ich dann den Ring- und den Zeigefinger dazu. Diese intensive Stimulation führte zu einem verstärkten Fluss ihrer Säfte. Sie verharrte in ihrer Stellung und schien die Behandlung sichtlich zu genießen. Nun zog ich die Finger langsam aus ihrer Grotte. Ich hörte auf an ihrer Rosette zu lecken und drückte statt dessen meinen safttriefenden Mittelfinger gegen sie. Andrea schien zu ahnen, was ich vorhatte und bestärkte mich: "Ja! Tu's! Steck mir deinen Finger in Arsch!" keuchte sie. Langsam bohrte ich ihn hinein. Tiefer und tiefer fickte ich sie mit meinem Finger. Andrea stieß mit ihrem Hintern in meinem Rhythmus dagegen. Dann zog ich ihn heraus und warf mich neben ihr auf's Bett. Sie glaubte zu verstehen, und setzte sich auf mich. Ich hob ihren Hintern etwas an und sagte: "Noch nicht! Komm mal weiter nach oben! Über mein Gesicht! Ich will dich noch mal lecken!" Doch sie drehte sich um 180° und rutschte dann erst mit ihrer Pussy über mein Gesicht. Noch bevor ich anfangen konnte, meine Zunge in ihrer Grotte kreisen zu lassen, hatte sie meinen Schwanz mit ihrem Mund verschlungen. So blies sie meinen Schwengel, während ich mit meiner Zunge ihren harten Kitzler bearbeitete. Einige Male wären wir um Haaresbreite gekommen, konnten es jedoch jedes Mal noch gerade verhindern. Plötzlich entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, rutschte nach unten, drehte sich herum und versenkte meinen steinharten Knüppel langsam in ihrer Grotte. Als es ihr gelungen war, ihn vollständig in sich aufzunehmen, fing sie an, mich äußerst gefühlvoll zu reiten. Unsere Bewegungen wurden heftiger. Mittlerweile klapperte alles Geschirr in den Schränken und der Wohnwagen ächzte in seinen Federn. Wir stöhnten unter den enormen Reizen die unsere Körper durchfluteten. Da kam es Andrea. Noch nie hatte ich erlebt, das eine Frau so explodieren kann. Sie zuckte, als stünde sie unter starken Stromschlägen, mit geschlossenem Mund versuchte sie ihre Lustschreie zu unterdrücken und aus ihrer Grotte ergoss sich ein gewaltiger Schwall heißer Flüssigkeit über meinen Schwanz der seinerseits kurz davor war, zu bersten. Im nächsten Augenblick merkte ich dann auch, wie mein Saft in mir aufstieg. Ich stöhnte laut auf, meine Oberschenkelmuskulatur verkrampfte sich, ich streckte meinen Kopf nach hinten in den Nacken. Sie erkannte die Situation sofort, stieg ruckartig von mir herunter und kniete sich neben mich. "Spritz mir alles in den Mund!" keuchte sie, verschlang meinen Schwanz und wichste wie besessen drauf los. Sekunden später spritzte ich ab. Fünf, sechs, sieben Mal. Die ersten Ladungen pumpte ich in ihren Mund. Dann ließ sie meinen Schwengel heraus, wichste aber weiter und so spritzte ich den Rest über ihr ganzes Gesicht.

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Erschöpft ließ sie sich neben mich fallen. Zufrieden sahen wir uns an. Ihr Gesicht war über und über mit meinem Sperma beschmiert. Sie wischte es mit ihren Händen ab und verrieb es auf meinem Brustkorb. Wir redeten kein Wort, lagen einfach nur so da. Schließlich brach ich nach einiger Zeit das Schweigen: "Das war großartig!" "Großartig?" sagte sie, "Das war das beste, was ich jemals erlebt habe! Mir ist es noch nie so gekommen!" Dann lagen wir wieder einige Minuten schweigend und aneinander geschmiegt da. Plötzlich richtete Andrea sich auf. "Ich muss mal!" sagte sie. Ich nickte und sagte, das auch meine Blase schon ziemlich drücken würde und ich mit ihr käme. Als wir aufgestanden waren sagte Andrea: "Ach, so ein Mist! Die Toilettenhäuser sind doch gar nicht mehr offen! Was machen wir denn jetzt?" Sie trat von einem auf das andere Bein. "Ich muss so dringend!" "Na, dann gehen wir halt nach draußen, an die Hecke", entgegnete ich. Wir stiegen aus dem Wohnwagen und gingen zum Vorzelteingang. Ich stand vor ihr und sagte: "Ich seh' mal nach, ob die Luft rein ist!" Unbekleidet, wie ich war, flitzte ich raus und sah mich um. Niemand war zu sehen. Ich ging zurück zum Zelt um Andrea Bescheid zu sagen. Als ich ins Zelt zurückkam, lag Andrea mit dem Rücken auf dem Boden. "Geht's dir nicht gut?" fragte ich besorgt. "Doch! So gut wie schon lange nicht mehr!" antwortete sie. "Mir ist aber eine Idee gekommen! Komm mal her zu mir!" Ich ging zu ihr und sie instruierte mich: "Stell dich mal über mich!" Ich entgegnete, dass ich erst mal ganz dringend pinkeln müsse. "Genau darum!" konterte sie. "Ich will, dass du dich über mich stellst, und mich anpinkelst! Das habe ich vor einiger Zeit mal in einem Film gesehen. Das hat mich damals so aufgegeilt, doch mit Bernd konnte man so etwas nicht machen. Tu mir den Gefallen! Bitte!" "So was geiles", dachte ich mir. Ich kannte das bis zu dem Tag auch nur von Porno-Videos, hatte aber nie die Gelegenheit, es mal in die Praxis umzusetzen. "Aber der Teppich?" gab ich zu bedenken. "Der kommt sowieso auf den Müll", antwortete sie hastig. Ich stellte mich über sie und sagte grinsend: "Danach aber umgekehrt, versprochen?" "Ja !" stieß sie hervor. "Danach werde ich dich von oben bis unten Vollpissen!" Jetzt war es aber höchste Zeit! Ich fühlte, wie meine Blase schwer zwischen meinen inneren Organen hing und dringender Entleerung bedurfte. Ich entspannte mich, was zugegebenermaßen in dieser Situation nicht sehr leicht war, aber schließlich ging es los. Ein kräftiger, gelber Strahl heißer Pisse spritzte aus meinem Schwanz. Ich überflutete ihren ganzen Körper. Als ein paar Spritzer ihr Gesicht trafen, keuchte sie: "Ja! Auch ins Gesicht!" Ich richtete den Strahl höher hinauf, so dass er auf ihre Stirn und ihre Wangen prasselte. Da öffnete sie den Mund und hielt ihren Kopf so hin, dass mein Strahl genau hineinging. Als die Mundhöhle mit lautem Plätschern gefüllt war, lief der Saft aus ihren Mundwinkeln heraus. Kurz darauf war meine Blase leer. Andrea stand auf und sagte kichernd: "Ein total geiles Gefühl! Jetzt Du!" Prompt legte ich mich in die noch warme Pfütze. Nun stand sie breitbeinig über mir. Mit vier Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander und schon ging es los. Die ersten Tropfen liefen noch an ihren Schenkeln herunter, doch dann kam es! Mit lautem Zischen verließ ein dicker Strahl ihre Pussy und traf klatschend auf meinen Brustkorb. Andrea bewegte ihr Becken langsam vor und zurück, sodass abwechselnd mein Schwanz und mein Gesicht getroffen wurden. Nachdem ich etwas von ihrem leicht salzigen Saft gekostet hatte, wollte ich mehr! Ja! Ich wollte sie leer trinken! Schnell hob ich meinen Oberkörper und ließ nun, vor ihrer sprudelnden Quelle sitzend, das meiste in meinen Mund laufen. Fast besinnungslos vor Geilheit, ließ ich alles meine Kehle herunterlaufen. Als sie sich vollkommen entleert hatte, leckte ich ihr die Pussy sauber. Keinen Tropfen wollte ich zurücklassen. Dann legte sie sich auf mich und wieder verbrachten wir schweigend einige Zeit. Als wir langsam wieder zu uns kamen, fröstelten wir etwas. Es war immerhin schon Oktober! Plötzlich ging uns auf, das wir ja nicht duschen konnten, weil die Waschhäuser ja bereits geschlossen waren. Also schnappten wir uns unsere Bademäntel und gingen hinunter zum See. Das Wasser war zwar nicht mehr wirklich angenehm aber es ging gerade noch. Anschließend sind wir dann wieder in Andreas Wohnwagen gegangen, haben die Heizung angestellt und sind zusammen eingeschlafen. Spät am Abend wachte ich wieder auf. Die Ursache dafür war Andrea. Sie hatte, als ich noch schlief, wieder angefangen unter der Bettdecke an meinem Schwanz zu knabbern. Er Seite 61

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

hatte sich auch schon wieder leicht aufgerichtet. Mit meinen Händen suchte ich nach ihren Titten, die ich dank ihrer Unterstützung schnell fand. Sie fühlten sich zu geil an, voll, weich und spitz. Schnell kamen wir wieder in Fahrt. Nachdem wir noch einmal ausgiebig gefickt hatten, schliefen wir total ausgelaugt endgültig ein. Am nächsten Vormittag haben wir dann aber allen Versuchungen zum Trotz wirklich ihr Zelt abgebaut.

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Unser Lehrer Doktor Stech

Unser Lehrer Doktor Stech Seit 8 Jahren bin ich jetzt Lehrer, aber das ist mir noch nicht passiert. Ich unterrichte seit 3 Jahren die erste Klasse des Gymnasiums "Unter den Linden" in Wannsee und dieses Jahr sind ein paar gutaussehende Mädchen darunter. Sehr gutaussehende Mädchen. Junge Damen sind das ja eigentlich schon. Gerade 17 geworden und mit ihrem knackigen Po und den strammen Brüsten können die einen Mann schon fertigmachen. Ich bin dazu übergegangen, den Unterricht im Sitzen zu verbringen, mein Ständer ließ sich nicht mehr verbergen. Besonders eine hat es mir angetan: Judith Steinheim, Tochter eines Schriftstellers und nicht gerade sehr helle. Sie ist die Älteste in der Klasse, über 18. Und wunderbare Brüste, fest und prall sitzen sie in ihrer Bluse und wollen befreit werden. Diesen Sommer war es wieder viel zu warm in der Schule, die großen Fenster hatten keine Rollläden, und so saßen wir ab morgens in der Sonne. Die Schweißtropfen, die sich auf Judiths Stirn und Oberlippe abzeichneten, machten mich wahnsinnig. Ich weiß, ein Lehrer soll keine persönliche Beziehung zu seinen Schülerinnen herstellen, er darf es nicht. Aber Judith war heiß! Nach der Stunde ging ich oft nicht ins Lehrerzimmer, sondern schloss mich im Klassenraum ein und roch an ihrem Stuhl. Ihr zartes Parfum, das sich - besonders im Sommer - mit dem Duft ihres Schweißes mischte, verursachte sofort eine Erektion. Ich masturbierte dann leise - und verrieb mein Sperma auf ihrem Stuhl. Krank, ich weiß, aber ich war verrückt nach ihr. Da Judith nicht die Beste in der Klasse war, bot ich ihr Nachhilfe an. Private Nachhilfe, bei mir zuhause. Sie lehnte ab, weil ihre Familie das Geld nicht hatte, aber ich sagte ihr, wir halten erst ein paar Stunden, und wenn sich kein Erfolg einstellt, hören wir auf, wenn sie aber bessere Noten bekommt, reden wir nochmal über die Bezahlung. Sie willigte endlich ein und wir fingen an. Die Schwierigkeit war jetzt, ihr nicht soviel beizubringen, dass sie bessere Noten schrieb, aber auch nicht so wenig, dass es keinen Sinn machte. Meine Videokamera lief jedenfalls immer mit. Versteckt hinter Büchern zeichnete ich die gesamten Sitzungen auf und masturbierte abends dabei. Eines Tages jedenfalls stellten wir fest, dass ihre Noten nicht viel besser geworden waren. Judith war fast verzweifelt. Ihr Vater war so stolz auf sie, dass sie auf dem Gymnasium war, sie wollte ihn nicht enttäuschen. Ich schlug also vor, dass man vielleicht einen anderen Weg finden könnte. An dem Tag war es wieder sehr heiß und wir hatten beide nicht viel am Körper. Ich trug eine weite Stoffhose, eine Art weite Jacke und Leinenschuhe, mehr nicht. Judith trug Sandalen an ihren zarten nackten Füßchen - sie hatte sich wieder die Zehennägel mit diesem hellrosa Nagellack lackiert - , ein goldenes Fußkettchen, dann lange nichts, dann ein kurzes Sommerkleidchen, einen Gürtel und einen goldenen Armreif - mehr sah ich nicht und mehr war es auch nicht. Judith verstand nicht gleich, also legte ich meine Hand auf ihre. "Es ist nur ein Angebot", sagte ich. "Mehr nicht." Judith verstand noch immer nicht und sah mich fragend an. "Was ich dir vorschlage, ist vielleicht nicht ganz legal", begann ich. "Aber es bringt dir gute Noten und garantiert dir das Weiterkommen." Allmählich verstand sie. Sie zog ihre Hand zurück und stand auf. Ich sprang auf, entsetzt darüber, was ich getan hatte und entschuldigte mich bei ihr. Ich bleute ihr ein, es zu vergessen und so zu tun, als ob nichts war. Die nächsten Tage in der Schule waren für mich die Hölle. Judith sah durch mich hindurch und jeden Tag fragte ich mich, ob sie es jemandem erzählt hatte. Dann war der Tag der nächsten Nachhilfestunde gekommen. Ich erwartete eigentlich nicht, dass Judith nochmal zu mir kommen würde, aber sie kam. Als sie klingelte, wollte ich gerade anfangen, bei einem Video von ihr zu masturbieren und hatte ein neues Band in die Kamera eingelegt und sie auf dem Wohnzimmertisch stehen. Das sollte sich als mein Glück herausstellen. Ich öffnete und sah sie: Sie trug dasselbe Kleid wie letzte Woche, dieselben Sandalen - sie hatte ihre Zehennägel diesmal nicht lackiert - und sie sah wunderschön aus, wie immer. "Machen wir mit der Nachhilfe weiter?" fragte ich sie. Sie nickte und trat ein. Da merkte ich, dass sie keine Unterlagen dabei hatte. Sie ging auch nicht in mein Arbeitszimmer, sondern setzte sich einfach auf die Couch in meinem Wohnzimmer. Seite 63

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Geistesgegenwärtig verbarg ich mit unauffälligen Bewegungen die Kamera hinter ein paar Büchern und schaltete auf Aufnahme. Judith bemerkte es nicht. "Ich habe lange darüber nachgedacht. Über das, was Sie mir - was Du mir vorgeschlagen hast", sagte sie. Sie grinste. "Wenn ich es richtig verstanden habe, willst du mich ficken und dafür werde ich versetzt. Stimmt's?" Sprachlos nickte ich. "Ein Angebot", sagte ich lahm. "Angenommen!" sagte sie und öffnete ihren Gürtel. Dann zog sie ihr Kleid über den Kopf und warf es in den Raum. Ich sah jetzt zum ersten Mal ihre Brüste: Wunderschöne, feste Halbkugeln, die nur etwas nach unten hingen, weil sie so groß waren. Die Brustwarzen wurden von großen weichen Höfen begrenzt. Ihre Muschi war teilrasiert, ein kleines Band von Härchen zeigte mir den Weg zu ihrer Scham. Sie war braungebrannt und pfirsichfarbener Flaum bedeckte ihren ganzen Körper. Sie war naturblond, ihre langen Haare umrahmten das hübsche Gesicht. Sie spreizte die Beine und ich kniete mich zwischen ihre geöffneten Schenkel. Sie sah mich an. "Ein Fick und das war's?" Ich schluckte. So hatte ich es mir nicht gedacht. Ich beugte mich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr, was ich mit ihr vorhatte. "Ich will dich küssen, ich will dich lecken, ich will dich berühren und streicheln, ich will dich lieben in allen Spielarten." Sie sah mich an. Ihr Gesicht wude ernst. "Du fickst mich, und ich werde versetzt. So war der Deal!" Ich hörte nur die Hälfte und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Sie zog meinen Kopf nach oben und sah mich fragend an. "Lass mich mit dir tun, was ich tun muss, und ich belästige dich nie wieder", brachte ich heraus. Sie ließ mich los und ich saugte an ihren Brustwarzen. Herrliche kleine Brustwarzen, die auch bald darauf hart wurden. Meine Hände streichelten ihren Körper und ich erkannte, dass es ihr gefiel. Von ihrem Freund bekam sie so etwas anscheinend nicht. 20 Jahre zusätzliche Erfahrung zahlen sich eben aus. Ich massierte ihre Brüste, streichelte ihren ganzen Körper. Ich küsste ihre Ohrläppchen, ihre Nase, ihre Schultern, ihren Bauch, lutschte danach ihre Füße und ihre Zehen - das gefiel ihr besonders - und machte mich dann daran, sie zum Orgasmus zu lecken. Erst war sie ein bisschen verkrampft, aber nach ein paar Minuten hörte ich ein zufriedenes Schnurren - wie bei einem Kätzchen. Ich leckte ihre Klitoris ganz sanft und ihre Schenkel schlossen sich um meinen Kopf. Ihre Füße strichen über meinen Rücken und ihre Hände krallten sich in meine Haare. Ich streichelte währenddessen alle Stellen, die ich erreichen konnte. Judiths Körper bebte, sie atmete schwer und endlich kam sie. Ihre Schenkel pressten sich gegen meine Ohren, so dass ich leider ihre Schreie nur gedämpft wahrnehmen konnte, sie schrie aber auch nicht viel, sie stöhnte und atmete eher. Ihr Orgasmus zog sich lange hin, immer wieder reizte ich ihre Klitoris. Am Ende holte sie tief Luft und starrte mich an. "Wow! Das war das erste Mal, dass es so geil war." Sie atmete noch immer schwer und ich wollte sie jetzt unbedingt besteigen. Schnell zog ich meine Hose aus und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie schloss die Augen und sank nach hinten. Langsam führte ich meinen Schwanz in ihre enge Muschi ein. 18-Jährige sind eben doch noch anders gebaut. Ein herrlich enges Gefühl, wunderbar feucht und elastisch. Ich konnte nichts machen, nach drei oder vier Stößen spritzte ich ab. Ich hätte heulen können! Ich hatte meinen Schwanz schon wieder aus ihrer Pussy heraus, um mich zu beruhigen, aber ich spritzte mit voller Kraft auf ihren Bauch. Die Spritzer reichten sogar bis zu ihrem Hals. Judith rieb mit ihren Fingern über mein Sperma und fühlte die Konsistenz. Dann leckte sie ihre Finger ab! Heiß! Sie sah mich mit halbgeöffneten Augen an und griff nach meinem erschlafften Schwanz. Sie dirigierte mich über sie, ich stand jetzt breitbeinig über ihr auf der Couch. Mein Schwanz war direkt vor ihrem Gesicht. Langsam bewegte sie ihren geilen Mund auf mich zu und in gespannter Erwartung schloss ich die Augen. Ich fühlte ihre Zunge an meinem Sack und dann endlich umschlossen ihre weichen Lippen meinen Schwanz. Ich stöhnte erleichtert und zitterte am ganzen Körper. Judith hatte definitiv Erfahrung darin. Mein Schwanz wurde binnen Minuten erneut steif. Fast hätte ich wieder abgespritzt, aber ich schaffte es rechtzeitig, sie zum Aufhören zu bewegen. Ein paar Minuten brauchte ich, damit ich nicht wieder sofort kam, wenn ich in ihr steckte, dann fuhr ich langsam wieder in sie ein. Sie seufzte erleichtert - es gefiel ihr also tatsächlich. Langsam - sehr langsam - steigerte ich das Tempo und genoss jede Sekunde. Judith hatte die Augen geschlossen und ihre Lippen waren leicht geöffnet. Ich spürte einen erneuten Seite 64

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Orgasmus nahen. Ich fuhr nun mit langsamen Stößen ein und aus. Endlich war es soweit. Ich beugte mich über Judith und umarmte sie, presste ihre hübschen Brüste gegen meinen Körper und entlud mich tief in ihr. Ich schrie meine Lust hemmungslos heraus. Darauf hatte ich lange gewartet. Judith regte sich nicht, sie war wohl etwas erschrocken. Ich entschuldigte mich bei ihr, falls ich sie erschreckt haben sollte, aber sie sagte, es sei in Ordnung. Dann lächelte sie wieder ihr himmlisches Lächeln. Ihr Lächeln ließ mich wieder wohlig erschauern. Ich dachte, jetzt sei es vorbei, aber Judith sagte plötzlich, dass ich zweimal gekommen wäre, und sie nur einmal. Ich musste ihr Recht geben. Aber wie könne man das ändern? Sie stand auf und bedeutete mir, mich an ihrer Stelle hinzusetzen. Ich tat es und bewunderte ihren Körper währenddessen. Mit Sperma verschmierte Brüste, eine geschwollene Vagina, der verschwitzte Oberkörper - es war himmlisch anzusehen. Judith kniete sich zwischen meine Beine und blies mich erneut. Langsam stieg mein Schwanz wieder. Judith machte sogar einen Tittenfick, um es zu beschleunigen, aber alleine der Anblick reichte, dass ich hart wurde. Sie ließ wieder von mir ab und wollte sich auf mich setzen - mit dem Rücken zu mir -, dachte dann nach und setzte sich dann doch mit dem Gesicht zu mir auf meine Stange. Erst war ich verwirrt über das neue Gefühl, aber dann begriff ich: Ich steckte in ihrem Rektum! Während der ganzen Zeit grinste Judith mich an und fand ihren eigenen Rhythmus, der rasch schneller wurde. Dabei rieb sie ihre Klitoris mit der einen Hand und hielt sich mit der anderen Hand an der Couch fest. Nach kurzer Zeit erreichte sie ihren Höhepunkt und schrie aus Leibeskräften. Das machte mich so heiß, dass ich in ihren Darm spritzte. Ich hätte nicht gedachte, dass ich dreimal hintereinander könnte, aber so war es. Wie ich feststellte, war Judith - entgegen ihrem Äußeren - ein versautes Luder. Sie erzählte mir, dass sie zuerst sehen wollte, wie weit ich gehe und sich danach von mir nehmen lassen - mit allem, was dazugehört. Sie sei naturgeil, sagte sie, und in der Klasse habe sie schon mit jedem Jungen geschlafen - und mit einigen Mädchen. Ich war begeistert. Ich fragte, worauf sie noch stehe. Sie erzählte: "Zuerst war es nur "normaler" Sex, also Vaginalverkehr, dann wollte einer ihrer Mitschülern sie in den Arsch ficken." (Sie sagte wirklich "in den Arsch ficken" und nicht etwa "Analverkehr".) Ihr gefiel es, und sie wollte immer mehr. Einmal hat sie einer der Jungs "vergewaltigt", natürlich mit ihrer Einwilligung, aber auch mit ihrer Gegenwehr. Ein paarmal wurde sie von zwei Jungs gleichzeitig gefickt, "Sandwich", ein paarmal gab es aber auch einen "gangbang", sie hat der Reihe nach mit 7 Jungs gevögelt, während sie gleichzeitig mindestens einen anderen blies. Da hat sie auch gelernt, zu schlucken, sowohl Sperma als auch Urin. Mit Kot hatte sie es versucht, musste sich aber übergeben. Während dieser Erzählungen war mein Schwanz natürlich wieder hart geworden. Judith sah es und beugte sich zu mir, um ihn mir nochmal zu blasen. Diesmal bis zum Ende. Ich lehnte mich zurück und genoss es. Nach kurzer Zeit spritzte ich in ihren Mund und sie schluckte alles. Mein Schwanz wurde danach sofort wieder schlaff und ich musste pinkeln. Ich fragte sie noch einmal darüber aus, dass sie Urin schluckt. Sie grinste und sagte "Lass es einfach laufen." Dann beugte sie sich zu mir und nahm meinen schlaffen Schwanz zwischen ihre Lippen. Zögernd entleerte ich meine Blase. Judith schluckte und schluckte, dadurch wurde ich wieder geil, so dass ich nicht mehr pissen konnte. Sie ließ von mir ab. "Ich muss auch", sagte sie und stellte sich über mich. Ihr Urin war warm und schmeckte leicht salzig, aber es war ein stärkerer Geschmack da, der mich aufgeilte. Der Geschmack ihres Körpers war es, der den Uringeschmack verdrängte. Fast durchsichtig lief ihre Pisse meine Kehle hinab. Ich war selig. "Stehst du auch auf Kaviar?" fragte sie und zog ihre Pobacken mit beiden Händen auseinander. Ich sagte, dass ich es gerne versuchen will. Sie presste und ihr Löchlein dehnte sich etwas, heraus kam mein Sperma von vorher, sie furzte ein wenig - sie entschuldigte sich sogar dafür - und als ein Stück Kot sichtbar wurde, stülpte ich meinen Mund über ihr Rektum. Als das erste Stück meine Zunge berührte, zuckte ich ein wenig zurück. Sie merkte es und fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich gab Laute der Bestätigung von mir. Sie kackte einfach und ich schluckte es. Es schmeckte bitter, salzig, süß und etwas moderig - und nach ihr. Wie könnte ich etwas ablehnen, was von ihr stammt?

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Als sie fertig war, lächelte sie wieder, und sagte, dass sie es auch nochmal versuchen wolle. Falls ich gerade kacken müsste. Was ich tatsächlich musste. Sie kniete sich unter mich und leckte erst mein Arschloch. Ihre feuchte Zunge und ihre warmen Lippen brachten meine Stange wieder zum Steigen. Ich masturbierte etwas und begann einfach, in ihren Mund zu scheißen. Ihr Stuhl war relativ fest gewesen, feste Kugeln, die einzeln nacheinander kamen, mein Stuhl dagegen war weich und kam als Wurst heraus. Judith begann zu würgen und lief ins Bad. Dort angekommen würgte sie den gesamten Kot wieder aus und übergab sich noch mehrmals. Ich folgte ihr und sah, dass sie sich in die Badewanne übergab. Durch diesen Anblick und den Geruch musste auch ich mich übergeben. Wenn uns jemand gesehen hätte - ein Mann und eine Frau, die vor einer Badewanne knien, kotverschmierte Arschlöcher, und sich übergeben - ich weiß auch nicht, was man davon halten soll. Wir duschten jedenfalls gemeinsam und trockneten uns gegenseitig ab. Judith erzählte mir danach bei einem Glas Wein, dass sie geplant hatte, mich fertigzumachen weil ich sie ausnutzen wollte. Sie hatte vor, zu behaupten, ich habe sie vergewaltigt, aber das tue sie jetzt nicht mehr. Die Stunden mit mir seien sehr schön gewesen, und wir könnten es gerne mal wiederholen. Dass ich ihre Erklärung, sich mir hinzugeben, mit der Kamera aufgezeichnet hatte, sagte ich ihr nicht.

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Neuland Ein heißer Sommertag neigt sich dem Ende zu. Manuela verließ das Büro fluchtartig, setzte sich in ihren Wagen und machte sich auf den Heimweg. Zuhause angekommen, streifte sie ihre Schuhe ab, zog Bluse und Minijupe aus und verschwand im Badezimmer. Dort entledigte sie sich ihres Tangastrings und stellte sich in die Badewanne unter die Dusche, um ausgiebig das Wasser auf ihrem schlanken Körper zu genießen. Lauwarm rann das Wasser von ihren Haaren auf ihre beiden kleinen, festen Brüste, über ihren flachen Bauch und Rücken, um sich auf ihren Oberschenkeln zu vereinigen. Seit dem Gespräch heute Mittag mit Barbara, ihrer neuen Büronachbarin, fühlte sie ein Kribbeln im Bauch. Sie wusste selbst nicht, wie das Thema auf einmal in Richtung Sex kam. Irgendwie baute sich ein Vertrauensverhältnis auf, und Barbara erwähnte sexuelle Praktiken, die sich Manuela bisher nicht vorstellen konnte. Unter anderem hatte Barbara davon berichtet, dass Natursekt eine ganz tolle Erfahrung sei. Manuela konnte sich dies erst überhaupt nicht vorstellen, aber der Gedanke daran lies ein leichtes wohliges Schaudern durch Ihren Körper rinnen. Da sie gerne neue Erfahrungen sammeln wollte, dachte sie bei sich, warum nicht einmal probieren? Immerhin, bevor man das Spiel mit anderen spielt, kann sie es ja bei sich selber ausprobieren. Absichtlich hatte sie sich deshalb vorher nicht erleichtert, sondern das Spiel sollte in der Dusche beginnen. Sie legte sich so in die Wanne, damit sie ihren Körper bequem in eine Art Kerzenstellung bringen konnte, ohne dass sie sich mit beiden Armen abstützen musste. Zuerst strich sie leicht mit den Fingern in ihrer Muschi und spürte dabei, dass alleine der Gedanken daran sie schon hatte feucht werden lassen. Sie wollte sich selber schmecken, dazu leckte sie ihre Finger ab. Der geile Geschmack ihres Geschlechts und die zunehmende Erregung veranlasste sie dann, einfach ihr Wasser laufen zu lassen. Der Strahl aus dem kleinen Löchlein schoss zuerst weit über ihren Kopf hinaus in die Wanne. Da legte sie einfach die Hand auf ihr Fötzchen und schon konnte sie den Strahl etwas besser lenken. Nun lief der goldene Strahl über ihren Bauch zu den Brüsten und den Hals und direkt ins Gesicht. Vorsichtig versuchte sie mit der Zunge den Geschmack. Der Geruch in Verbindung mit dem Geschmack, machte sie noch geiler, sodass sie versuchte, soviel als möglich in den Mund zu bekommen. Jetzt konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Bevor der Strahl versiegte, bearbeitete sie mit beiden Händen ihren Unterleib. Schnell und fest zog sie ihre Hand durch den ganzen Spalt. Bei der Berührung ihrer Rosette konnte sie nicht mehr innehalten und drückte vorsichtig einen Finger in die enge Öffnung. Schon bald kündigte sich ihr Höhepunkt an. Selten hatte sie sich bisher selbst so einen intensiven Orgasmus beschert. Aber so richtig befriedigt war sie noch nicht. Deshalb nahm sie den Duschkopf und richtete den Strahl direkt auf ihr Lustzentrum. Nochmals kam es ihr, so dass sie vorerst etwas ermattet in der Wanne liegen blieb und sich vom Wasser der Dusche berieseln ließ. Erfrischt und einigermaßen entspannt stieg Manuela aus der Wanne, trocknete sich ab und lief nackt in der Wohnung herum. Um ihren Durst zu stillen, trank sie eine kalte Cola aus dem Kühlschrank. Allerdings reichte eine Flasche nicht, so dass noch eine zweite dran glauben musste. Da Freitag Abend war und sie noch nicht wusste, was sie mit dem Wochenende anfangen sollte, griff sie zum Telefon und wählte die Nummer von Barbara. Diese nahm ab und freute sich über den Anruf von Manuela. "Was machst du denn heute Abend so?" fragte Manuela. "Komm doch bei mir vorbei, wir können dann zu zweit die Gegend unsicher machen." Schlug Barbara vor. Schnell zog sich Manuela einen knappen weißen Tanga, einen Mini und ein dunkelblaues Top an. Mit ihrer Handtasche verließ sie die Wohnung und erreichte mit dem Auto schnell die Adresse von Barbara. Nach dem Telefonat mit Manuela wartete Barbara noch ein Weilchen, zog sich aus und ging unter die Dusche. Da läutete es schon an der Wohnungstüre. Barbara öffnet die Haustüre mit dem Drücker, ließ ihre Wohnungstüre offen und verschwand im Bad. Auch die Badezimmertüre ließ sie einen Spalt offen. Als sie hörte, dass Manuela die Wohnungstüre zu machte, rief sie aus dem Bad: "Mach es dir doch einstweilen auf dem Sofa bequem!" Manuela musste am Badezimmer vorbei und konnte nicht widerstehen, die Türe aufzudrücken. Barbara stand mit dem Rücken zu ihr in der Dusche. Als sie Barbara so da Seite 67

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stehen sah, fühlte sie ein merkwürdiges Kribbeln im Bauch. Manuela wusste nicht, wie ihr geschah, bisher hatte sie nie große lesbische Gedanken, geschweige denn Erfahrungen. "Soll ich dir den Rücken waschen?" hörte sie sich sagen. Barbara drehte sich um und Manuela konnte sie in ihrer ganzen Nacktheit sehen. Grosse, birnenförmige Brüste und zu ihrer großen Überraschung eine völlig rasierte, hoch angesetzte Spalte sprangen ihr ins Auge. "Dann komm doch, zieh dich aus und komm zu mir unter die Dusche." Schnell entledigte sich Manuela ihrer wenigen Kleidungsstücke und präsentierte nun ihrerseits Barbara ihren Körper. Das Kribbeln im Bauch verstärkte sich und sie spürte, wie es zwischen ihren Schamlippen wieder feucht, ja fast nass wurde. Etwas unsicher zwar, aber doch zielstrebig stieg Manuela in die Wanne. Barbara reichte ihr das Duschbad und Manuela seifte den Rücken der anderen ein. Barbara drehte sich um. Manuela seifte Barbara weiter ein und umrundete zärtlich mit der Hand ihre Brüste. Der Bauch und die Oberschenkel wurden eingeseift. Vorsichtig näherten sich die Finger Manuelas dem Punkt, wo beide Beine zusammenkommen. Barbara spreizte ihre Schenkel leicht. Doch Manuela drehte sie wieder um, um ihr zuerst die beiden strammen Pobacken einzuseifen. Sie vermied es auch die Spalte dazwischen mit Seifenschaum einzureiben. Vielmehr gingen Ihre Hände wieder nach vorne. Ohne die Lustspalte zu teilen, fuhr Manuela nun von vorne zwischen die Beine von Barbara. Dabei spürte sie, wie die kleinen inneren Lippen sich deutlich nach Außen abzeichneten. Jetzt drückte sich Manuela mit ihren kleinen Brüsten an den Rücken von Barbara, die deutlich die harten, spitzen Brustwarzen von Manuela spürte. Sie ließ die Behandlung mit deutlichem Wohlbehagen über sich ergehen. "Warte, mach nicht weiter. Jetzt werde ich dich einseifen." Damit löste sie sich aus der Umarmung von Manuela und stellte sich hinter diese. Genau gleich seifte sie Manuela ein, auch sie spielte zart mit den Brustwarzen des Mädchens. Auch sie erkundete das geschlossene Geschlecht ihrer neuen Freundin und diese fing leise an zu stöhnen. Barbara duschte Manuela und sich ab und forderte sie auf, die Dusche zu verlassen. Manuela war schon enttäuscht, doch Barbara legte ein paar Handtücher auf den Boden und legte sich auf die Tücher. "Komm zu mir", flüsterte sie und streckte langsam die Arme nach Manuela aus. "Setz dich vor mich hin, ich will dich lecken. Du sollst jetzt gar nichts machen." Manuela ging auf Barbara zu und kniete sich neben sie. Barbara zog sie dann zärtlich über ihr Gesicht, so dass sie mit der Zunge den Lustspalt von Manuela erreichte. "Oh, wie gut du schmeckst". Gierig zog die Zunge durch die Spalte, auch vor der kleinen Rosette hinten machte sie nicht halt. Manuela stöhnte auf. Schmetterlinge flatterten in ihrem Bauch. Da merkte sie, wie die Zunge von Barbara am Natursektausgang verweilte und leicht dagegen drückte. Die Lippen probierten saugend Nektar aus dem Ausgang zu ziehen. Die Erinnerung an ihren Selbstversuch am Nachmittag stieg in ihr hoch und ihre Erregung steigerte sich. Langsam öffnete Manuela den Blasenmuskel und ließ einige Tropfen des kostbaren Sektes laufen. Als Barbara das spürte, saugte sie heftig an dem Fötzchen von Manuela. Diese setzte ihr Spiel fort und Barbara konnte immer mehr von Manuelas Pisse trinken. Barbaras Zunge auf ihrem Harnröhrenausgang lies wohlige Wellen durch ihren Körper laufen. "Lass es richtig laufen, bitte, bitte." Ihre Lust steigerte sich in nie gekannte Höhen. "Nein, jetzt will ich zuerst von dir kosten." Damit entzog sich Manuela Barbaras Mund und legte sich ihrerseits auf die Tücher. Barbara erhob sich und küsste Manuela auf den Mund, damit sie ihren eigenen Geschmack auch kennenlernen sollte. Dann setzte sie sich so auf das Mädchen, dass diese auch sie mit der Zunge auslecken konnte. Zum erstenmal schmeckte Manuela eine andere Spalte. Auch sie leckte den ganzen Spalt von vorne bis hinten. Jetzt wollte sie endlich den goldenen Strahl eines anderen Mädchens probieren. Barbara lies jetzt einen kleinen Strahl ihrer goldenen Flüssigkeit in Manuelas Mund laufen. Das Gefühl der warmen Flüssigkeit auf ihrer Zunge lies Manuela aufstöhnen. Auch Barbara konnte ihren Sekt in kleinen Portionen ablassen. Immer mehr kam und Manuela schluckte so viel sie konnte. Herrlich wie das Nass aus Barbaras Spalte in ihren Mund lief. Manuela konnte dann nicht mehr alles trinken. Sie drückte Barbara auf die Seite, um dieser auch zu ermöglichen, an ihrer Quelle zu trinken. Beide lagen sich in der 69Stellung gegenüber und leckten sich gegenseitig, wobei bei sie ihre Blasen restlos entleerten. Dabei steckte Barbara ihr einen Finger in die enge hintere Rosette, was dann Manuela auch bei Barbara tat. Hemmungslos fickten sich die beiden in ihre Arschlöcher, Seite 68

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leckten mit den Zungen die Spalten und Kitzler. Manuela kam mit einem gewaltigen Orgasmus und auch Barbara explodierte förmlich. Erschöpft lagen die beiden auf dem Boden. Sie streichelten sich gegenseitig und ein langer Kuss folgte. Dann erhoben sie sich , duschten noch mal ausgiebig und zogen sich schließlich an. "Manu... eine Frage, bist Du schon einmal richtig provozierend ausgegangen?" "Wie meinst Du das?" " Du glaubst gar nicht, wie es mir im Bauch und in der Muschi zieht, wenn ich kein Höschen anhabe und mit meinem Rock in der Öffentlichkeit unterwegs bin. Ich finde es manchmal richtig geil. Auch im Büro hab ich's schon probiert." "Du spinnst! Wenn das jemand sieht. Oder hast Du es auf eine Vergewaltigung abgesehen?". "Nein, nein, aber manchmal ist es lustig, die Männer zu beobachten, wie sie reagieren, wenn sie es gemerkt haben. Die Stielaugen. Und das beste ist, die meisten kriegen einen Ständer, der sich deutlich unter ihren Hosen abzeichnet. Einmal ist so einem jungen Spund in seinen Hosen einer abgegangen, was man deutlich an den feuchten Spuren seiner hellen Hose sehen konnte." Manuela musste kichern, aber bei dem Gedanken, auch mal so unterwegs zu sein, war ihr doch nicht ganz wohl. Staunend nahm sie zur Kenntnis, dass Barbara kurzerhand aus dem Hauch eines Tangas ausstieg und dass bei ihrem Supermini. "Komm sei kein Frosch, zieh Dein Höschen auch aus." Manu zögerte, zumal sie wusste, dass ihre Schamlippen schon wieder geschwollen sein mussten, denn sie spürte wieder das bekannte Ziehen in den Lenden und sie wusste, dass sich schon wieder einiger Lustschleim in ihrer Muschi sammelte. Aber Barbara ließ nicht locker. Als Manu schließlich ihr Höschen auszog, griff Barbara schnell zu und spürte wie nass Manuela wieder wahr. Sie war nun selbst schnell richtig geil. "Komm, ich erlöse Dich von Deinen Qualen." Sie umarmte Manuale zärtlich und während sie sie heiß küsste, strich sie mit ihren Fingern gekonnt die Lustspalte von Manuela. Die war schon wieder so weit, dass das Fingerspiel bei ihr einen Orgasmus auslöste. Als sie sich bei Barbara revanchieren wollte, meinte die, "Lass nur, ich komme heute schon nicht zu kurz. Komm, lass uns gehen." Mit diesen Worten verließen schließlich die Zwei die Wohnung, um zu einem Bistro um die Ecke zu gelangen. Diese war gut besucht. Trotzdem fanden die beiden Girls einen Tisch an der Wand. Barbara setzte sich auf die Bank an der Wand und forderte Manuela auf, sich neben sie zu setzten. Manuela war froh, dass wenigstens der Tisch ihre Scham verborgen hielt. Bei der Bedienung, einem süßen ca. 20jährigen Mädchen mit Namen Karen, bestellten sie etwas zum Essen und einen halben Liter Weißwein. Babara kannte die Kleine anscheinend ziemlich gut. Auf die Frage, wie lange sie noch arbeiten müsse, erhielt sie zur Antwort, nur noch eine halbe Stunde, dann bin ich fertig. Um den Durst zu löschen, tranken die beiden dann auch noch reichlich Mineralwasser. Barbara zahlte und wollte von Karen wissen, ob sie nicht Lust hätte, mit ihnen mitzukommen. Ziemlich laut nannte sie ihr Ziel, von dem Manu noch gar nichts wusste, den naheliegenden Baggersee. Karen sagte zu, und, was Manuela noch mehr verwunderte, sie flüsterte Barbara und ihr zu, dass sie sich schon lange auf ein erotisches Abenteuer freue. Schließlich bedeutete sie, dass sie unter ihrer Kleidung nichts als blanke Haut trage. Da ja Barbara und Manuela auch nichts unter ihren Röckchen tragen würden, wie man deutlich sehen könne, sei es nur fair, wenn sie wüssten, dass auch sie darunter nackt sei. Kurze Zeit später verließen die drei das Lokal. Auf die Frage, wie sie zu dem besagten See kommen wollen, meinte Manuela, ihr Auto stände ja gleich um die Ecke und so machten sich die Mädchen auf. Nach kurzer Fahrt auf einem Waldweg tat sich eine Lichtung auf. Der Mond am Himmel spiegelte sich im See. Einige wenige Fahrzeuge standen auf dem Weg. Die drei Mädchen stiegen aus und liefen zum Wasser. Es herrschte eine eigenartige Stimmung. Die Luft war noch recht warm und es waren auch noch ein paar junge Menschen im Wasser. Die drei fanden einen Platz, der etwas Abseits lag. Manuela hatte eine Decke aus dem Auto mitgebracht die sie ausbreiteten und sie ließen sich darauf nieder. Barbara saß im Schneidersitz da und man konnte ihr Geschlecht gut sehen. Karen entledigte sich kurzer Hand ihrer Bluse und ihres Rockes. Wie Manuela vermutet hatte, hatte sie nicht allzu grosse Brüste, kleine Warzenhöfe, die sehr weit oben angesetzt waren. "So, wie geht es jetzt weiter?" fragte Karen und warf einen fragenden Blick in die Runde. "Ich für meinen Teil gehe jetzt erst mal schwimmen." Die beiden anderen stimmten dem Vorschlag zu und alle drei liefen splitternackt zum Wasser. Auf dem Weg zum Wasser, hinter einem kleinen Busch Seite 69

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sahen sie ein Pärchen, welches sich in der 69-Stellung hingebungsvoll liebte. Manuela sah dabei ein beachtliches Glied. Die beiden ließen sich nicht stören. Die drei Girls verschwanden im See. Nachdem sie sich im kühlen Nass erfrischt hatten, kehrten sie zu ihrer Decke zurück. Barbara setzte sich neben die Decke. "Karen, hast Du meinen Vorschlag von neulich überdacht? Ich habe zwar mitgekriegt, wie du am Anfang erschrocken über meine Schilderung warst, doch haben deine Augen verraten, dass es dich doch recht geil gemacht hat." Karen schaute verlegen zu Manuela, die nun ihrerseits nicht so recht wusste, worauf Barbara hinaus wollte. "Du kannst ganz beruhigt sein, auch Manuela ist inzwischen auf den Geschmack gekommen... Auch sie findet es unheimlich geil, Natursekt zu trinken... Du konntest doch sicher ahnen, dass dies hier in einer Pisspartie enden wird. Komm zier dich nicht." Manuela sah, dass Karen etwas überrumpelt war, oder tat sie nur so? Hat sie vielleicht vorhin im See ihre Blase geleert? Sie merkte jedenfalls, wie es bei ihr in der Muschi wieder zu jucken anfing und wie sich die Ameisen wieder in ihrem Bauch breit machten. Karen schaute Barbara an und sagte: "Ich habe es zu Hause probiert. Vor allem dann, als ich von der Arbeit kam und sich einiges gesammelt hatte. Es war unheimlich geil, die Pisse auf der Fotze und dem Arsch zu verteilen. Der Geschmack ist dann an den Fingern richtig geil." Mit diesen Worten fing sie an, sich die Spalte zu reiben. "Ja, hast du was für uns zwei bereit?" Barbara schaute sie erwartungsvoll an. "Natürlich, meinst du ich hätte mich vorhin im See erleichtert? Nur wusste ich nicht, dass Manuela auch darauf steht, deshalb mein zögern und Erstaunen." Manuela lachte und wandte sich an Karen. "Barbara hat mich auch in den Club der Natursektliebhaberinnen aufgenommen. Ich dachte, ich vergehe vor Lust. Komm Karen, lass mich dich lecken." Mit diesen Worten legte sie Karen auf die Decke, spreizte ihr die Beine und senkte ihre Zunge und Nase in den Spalt von Karen. Ein völlig neuartiger Geschmack erwartete sie, da sich Karen ja nicht duschen konnte. Als sie dann mit ihrer Zunge auch noch die Arschspalte auszulecken begann, wurde sie richtiggehend ekstatisch. "Du, ich will auch mal lecken.", gab die inzwischen völlig geile Barbara von sich. Karen hatte eine Idee. "Ich knie mich hin und ihr könnte mich beide lecken... Manu und Barbara legten sich so hin, dass sie abwechselnd das Geschlecht und die hintere Spalte von Karen auslecken konnten. Karen öffnete zuerst bei Barbara ihre Sektschleuse, diese nahm den Saft gierig auf. Karen bewegte sich nach hinten und ließ auch auf Manus Gesicht und Mund einen Schluck laufen. Als sie so über Manu kniete, stieß ihr diese ohne Vorwarnung einen Finger in das Lustloch, und anschließend langsam in das gut geschmierte runzelige hintere Löchlein. Karen musste laut aufstöhnen, "Ja, ja, spießt mich auf." Auch Barbara führte nun gleich zwei Finger in Karens überlaufenden Kanal. Dabei leckte und saugte sie Karens Clit mit ihrer Zunge so gekonnt, dass diese sich vor Lust aufbäumte. Mit ihrem Orgasmus kam auch eine gewaltige Menge Urin aus ihrem Schlitz und lief bei Barbara aus dem Mund über ihren Körper. Manuela ging blitzschnell ihrerseits von vorne an Karens Spalte und konnte so noch einiges an Natursekt aus der Spalte von Karen lecken. Nun war Karen aber ausgepumpt und sank auf den Boden. Aufgepeitscht zwängte sich nun Barbara zwischen die Beine von Manu und trällerte mit ihrer Zunge an Manuelas Lustspalte und diese ließ einen kräftigen Strahl auf Barbara laufen. Aber auch Karen sollte endlich von ihr kosten. Also beugte sie sich über Karen und lies etwas laufen. Diese öffnete ihren Mund und trank gierig von der Quelle. Barbara stellte sich nun ihrerseits über die beiden am Boden liegenden Mädchen und pisste diese richtig voll. Danach leckten sie sich gegenseitig ab, einmal leckte Manuela erst die Brüste von Barbara und Karen und wurde gleichzeitig von den beiden anderen irgendwo geleckt. Karen steckte dann einen Finger in Manuelas Arschloch und stieß ihn tief hinein. Als sie ihn wieder herauszog, leckte sie ihn gierig ab. "Das ist ein geiler Geschmack, müsst ihr unbedingt probieren." Damit stieß sie ihren Finger gleich in das Löchlein von Barbara. Nochmals stieß sie zu, um den Finger danach wieder genüsslich abzulecken. Manuela leckte nun ihrerseits Barbara und als nach einem erneuten Fingerangriff von Karen auf Barbaras Arschlöchlein erfolgte, nutzte sie die Gelegenheit, um ihre Zunge so tief wie möglich in Barbaras hinteres Loch zu stecken. Ihre Geilheit kannte keine Grenzen mehr. Dabei spürte sie, wie auch Barbara nun bei ihr probierte, das hintere Löchlein mit Finger und Seite 70

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Zunge richtiggehend zu ficken. "Manu drück ein bisschen, wenn du noch pissen kannst, tu's, ich will alles von dir." Sie ließ nun endgültig ihren Blaseninhalt laufen. Barbara lief der Natursekt über das ganze Gesicht, gleichzeitig spürte sie, wie Manuela ihre Spalte mit der Zunge verwöhnte und ihr empfindliches Arschlöchleich mit einem Finger fickte. Karen ihrerseits bot nun Manuela ihre Lustspalte dar, damit sie auch dort ihre Zunge und ihre Finger spielen lassen konnte. Die drei bemerkten nicht, dass sich ein paar Burschen wichsend um sie gruppierten. Erst als einer meinte, so ein geiles Spiel wurde uns hier noch nicht geboten, wurden die Mädchen auf die Gruppe aufmerksam. Zuerst wurde Barbara wütend, doch dann meinte sie verschmitzt: "Jetzt bietet ihr uns aber auch eine geile Schau. Wir wollen jetzt mal sehen, wie es Männer miteinander treiben. Leckt und wichst euch eure Schwänze gegenseitig. Mit dieser Wende hatten die Burschen nicht gerechnet. Doch so geil, wie sie schon waren, blieb ihnen nicht viel anderes übrig. Heinz, Peter, Jürgen und Markus waren aber auch nicht verlegen, sie bildeten am Boden einen Kreis und jeder nahm den Schwanz eines Kollegen in den Mund und so saugten und leckten sie hingebungsvoll die strammen Kolben. Nicht lange, und der Samen floss in Strömen. Manuela und Barbara wurden durch den Anblick so geil, dass sie sich selber anfingen zu befriedigen. Heinz war der erste, der seinen Samen in Jürgens Mund geschossen hatte. Er selber saugte und wichste den Schwanz von Markus, der sich seinerseits von Peter regelrecht in den Mund ficken ließ. Peter hingegen leckte Jürgen abwechselnd den Schwanz, Sack und das Arschloch. Nachdem die vier den ersten Druck los geworden waren, wendeten sie sich den Mädchen zu. "Hat Euch unsere Schau gefallen, dann könntet ihr doch unsere Schwänze wieder auf Vordermann bringen" meinte Heinz. "Wir wollen noch was ganz anderes von euch, ihr geilen Säue." Barbara legte sich bei diesen Worten auf den Boden und spreizte ihre Beine "Pisst uns in unsere Löcher." Dabei hielt sie ihre Schamlippen auseinander, so dass die vier ihr voll zwischen die Beine sehen konnten. Der besondere Reiz war natürlich, dass ihr Fötzchen vollkommen nackt war. Auch Manuela und Karen legten sich so hin, damit die Burschen ihre Lustzentren gut vor Augen hatten. Die Burschen waren von diesem Vorschlag vollkommen überrascht und es dauerte eine Weile, bis sie ihre goldene Dusche auf die Mädchen richten konnten. Heinz war der erste, der seine Pisse auf Barbara lenken konnte. Auch Jürgen und Markus hatten schließlich keine Mühe mehr, dem Beispiel von Heinz zu folgen. Nur Peter brachte zuerst keinen Tropfen hervor. Manuela nahm seinen Pimmel kurzerhand in den Mund und drückte auf seinen Bauch. Endlich lief aus dem Rohr von Peter der ersehnte Wasserstrahl direkt in den Mund von Manuela. Zum ersten Mal spürte sie einen warmen Strahl an ihrem Fötzchen und gleichzeitig wurde ihr Gesicht und ihre Brüste mit Pisse bedeckt. Wild musste sie ihre Lustknospe bearbeiten. Danach machten sich alle auf zum nahen See, um erst mal zu baden. Ausgelassen tollte die Gruppe im Wasser herum, dass die verschwitzten und bepissten Körper wieder etwas abkühlte. Nach dem Badeplausch meinte Heinz: "Ist nun das geile Vergnügen vorbei? Ich für meinen Teil hätte gerne noch eine von euch Zuckerpuppen vernascht." Dabei deutete er auf seinen schon wieder recht ansehnlichen Lustprügel. Wen er mit Zuckerpuppe meinte, war nicht schwer zu erkennen. Barbara hatte es ihm angetan. Diese aber wollte etwas ganz anderes. "Ihr vier fickt uns abwechselnd. Damit keiner von Euch zu kurz kommt, wird einer abwechselnd von uns geleckt. Jeder darf bei einer von uns fünf mal stoßen, dann ist Wechsel angesagt." Manuela meinte: "Jetzt ist auch alles egal, ich will einmal einen Sandwich erleben." Und auch Karen wollte endlich etwas in ihrem Fötzchen haben. So kam es, dass Heinz doch "seine" Barbara zu sich ziehen konnte. Peter und Jürgen beschäftigten sich mit Manuela und Karen hing mit ihrem Mund schon am Schwanz von Markus, der sich diese Behandlung gerne gefallen ließ. Peter und Jürgen leckten abwechselnd die Lust- und Arschspalte von Manuela, die schon wieder in Fahrt kam. Peter steckte erst einen Finger in das enge Löchlein von Manuela. Als er auch einen zweiten Finger ohne Probleme einführen konnte, legte er sich auf den Boden. Manuela wollte sich auf ihn setzen, aber zuerst wollte Peter ihre Pospalte ausgiebig lecken. Als Manuela die Zunge von Peter spürte, wie sie mit Hilfe der Finger in ihr Arschlöchlein fuhr, hätte sie fast einen Orgasmus gehabt. Schnell entzog sie sich der stoßenden Zunge, um sich endlich den Seite 71

Erotische Geschichten 15 - Natursekt

Schwanz von Peter in ihr enges Loch zu stecken. Da es zuerst doch etwas weh tat, setzte sie sich ganz langsam auf Peters harten Schwanz. Endlich hatte sie sich das harte Ding einverleibt. Sie legte sich mit dem Rücken auf Peter und bot Jürgen ihre Lustspalte dar. Dieser strich zuerst mit seinem Prügel durch die Spalte und steckte sich den Kitzler in seinen Pissspalt. Manuela spürte in ihren Lenden Tausende von Ameisen. Sie wollte mehr, traute sich aber nicht recht, sich zu bewegen. Endlich hatte Jürgen Einsicht mit dem Mädchen und schob seinen Kolben in ihr fickbereites Döschen. Manuela jubelte innerlich, zwei Schwänze steckten in ihr und als Jürgen zu stoßen anfing, glaubte sie, vor Lust und Geilheit zu vergehen. Auch Peter stöhnte auf und versuchte seinerseits, seinen Luststab in ihr zu bewegen. Lange hielten es die beiden nicht aus, dann musste Peter abschießen. Manuela spürte deutlich die Kontraktionen seines Schwanzes und fühlte den Saft in ihren Darm hineinschießen. Jürgen hämmerte nun seinen Schwanz hemmungslos und hart in Manuela hinein, bis auch er seinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Erschöpft zogen die zwei ihre verklebten Schwänze aus dem Mädchen. Enttäuscht war Manuela nicht, aber zu einem Orgasmus war sie nicht gekommen. Geil war sie immer noch, so schnappte sie sich den Pint von Jürgen und leckte diesen von ihren und seinen Säften sauber, da verspürte sie die Zunge von Peter an ihrem Lustzentrum. "Komm lieg so neben mir, dass ich auch deinen Schwanz lecken kann..." Erstaunt darüber, dass sie seinen Pint, der eben noch in ihrem Arsch steckte, lecken wollte, drehte er sich so zu Manuela, dass diese seinen immer noch halbsteifen Schwanz mit dem Mund erreichte. Der leicht bittere Geschmack, vermischt mit dem Geschmack von Peter's Samen, wie auch die Zunge an ihrer Lustspalte, die auch sie von den Spuren der beiden Männer befreite, brachte sie zu einem höllischen Orgasmus. Wellen der Lust strömten von Ihrem Lustzentrum in den ganzen Körper. Sterne blitzten in ihrem Kopf und eine angenehme Wärme machte sich in ihrem Körper breit. Für Sekunden hatte sie ihre ganze Umwelt vergessen. Ein glückliches Lächeln umspielte ihr Gesicht. Restlos befriedigt lag sie da. Auch die anderen beiden Mädchen waren zu ihrem Recht gekommen. Nach einiger Zeit meinte Barbara, dass es zwar höllisch Spaß gemacht habe, aber zu einer Wiederholung werde es wohl nicht kommen. Enttäuscht machten sich die vier davon, einerseits froh und auch geschafft über das Erlebte, aber auch ganz schön in ihrem Selbstwertgefühl getroffen. Die drei Girls gingen noch mal ins Wasser, um ihre nun doch recht verschwitzten Körper abzukühlen, und, um sich die "Kampfspuren" abzuwaschen. Das kühle Wasser tat ihren Körpern gut und nach einer Weile verließen sie den Orgienplatz, um nach Hause zu fahren. Karens Wohnung lag zuerst auf dem Weg. Dort angekommen fragte Karen: "Wollt ihr beiden nicht noch kurz mit hoch kommen?" Manuela und Barbara schauten sich kurz an und nickten dann zustimmend. Karen wohnte im dritten Stock und ging vor Manuela die engen Treppen hinauf. Manuela konnte gut das Lustzentrum von Karen erblicken und unwillkürlich legte sie ihre Hand auf Karens Hinterteil und befingerte ihren Anus. Karen blieb kurz stehen und drückte ihren Po gegen Manuelas Finger. Leicht glitt dieser in ihren Hintereingang. "Ja, schieb ihn ganz rein." Stieß Karen aus. Daraufhin schob sie ihren Finger ganz Karens Rosette und zog ihn ein paar Mal heraus und wieder hinein. "Du machst mich schon wieder ganz geil!" rief Karen, "Lass uns schnell nach oben gehen." Manuela zog ihren Finger aus der geilen Rosette und konnte braune Spuren erkennen. "Schaut mal!" rief sie und steckte sich genüsslich den Finger in den Mund um ihn tief abzuschlecken. Der leicht erdige Geschmack und der neue Reiz ließ sie leicht erzittern und sie spürte wie ihr Lustzentrum angenehm darauf reagierte. "Hmmm, ist das geil!" "Lass mich auch mal" forderte Barbara sie auf. Sie nahm Manuelas Finger und konnte noch den Rest des Geschmackes auf ihrer Zunge spüren. In der Wohnung angekommen gingen sie in das Wohnzimmer. "Dein Rock ist am Hintern ganz nass!" kicherte Karen und legte ihre Hand auf Manuelas blankes Hinterteil. Die Berührung der Hand auf ihrem Po verstärkte die Lust, die in Manuela wieder aufgeflammt war. Sie kniete sich auf das Sofa und streckte ihren Hintern in die Luft. "Da ist ja auch noch genug Saft drin!" entgegnete sie. Karen nahm ihre Hand weg und näherte sich mit der Zunge dem feuchten Loch. Sanft umspielte ihre Zunge die feuchte Rosette und dann stieß Seite 72

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sie problemlos tief in das vor kurzer Zeit geweitete Loch. Der Geschmack lies einen Blitz durch ihren Körper zucken und sie leckte und saugte um sich nichts entgehen zu lassen. Manuela spürte die Zunge tief in ihrem Darm und eine nie gekannte Lüsternheit durchzog ihren Körper. Sie presste ihr Hinterteil stark an die saugende Zunge. Dabei konnte sie nicht verhindern, dass sich auch ihr Unterleib zusammendrückte. Karen spürte Manuela pressen und sie konnte nur noch stöhnen: "Ja, drück weiter... ich will es jetzt haben... drück es raus!". So angestachelt und überwältigt von ihren eigenen Gefühlen fing Manuela jetzt an richtig zu drücken. Sie spürte lustvoll wie sich ihr Darminhalt in Richtung Ausgang bewegte. Karen stieß unterdessen ihre Zunge immer tiefer in den sich leicht öffnenden Anus und sie konnte mit der Zungenspitze schon ein Stück des sich ihr entgegenschiebenden Kaviars spüren. Das Zucken in ihrem Lustzentrum verstärkte sich zu einer unbändigen Lust und Geilheit. Barbara verfolgte das Geschehen genau und auch bei ihr stellte sich eine nicht zu zügelnde Lust ein. Sie hatte sich schon längst zwei Finger in ihr bebendes Loch gesteckt und fickte sich selbst. "Ja drück fester!" feuerte auch sie jetzt Manuela an. Und Manuela presste... Sie spürte den saugenden Mund an ihrem Anus und als ihr Kaviar die Schwelle zu Karens Mund überschritt, zog sich ihre zuckende Votze zu einem nicht enden wollenden Orgasmus zusammen. Als Karen spürte, dass der Kaviar nicht mehr aufzuhalten war, verstärkte sie ihr Saugen und nahm gut drei Zentimeter von Manuelas Darminhalt in ihren Mund. War das ein geiles Gefühl. Ihre Sinne waren wie benebelt und der strenge Geschmack störte sie nicht im geringsten. Sie richtete sich leicht auf und blickte Barbara geil an. Die kam sofort mit ihrem Mund näher und drückte ihre Lippen fest auf Karen. Als sie ihre Zunge in Karens schob, öffnete sich dieser bereitwillig und aufstöhnend vor Lust schob Karen ihr ein Stück des Kaviars herüber. Jetzt war auch sie soweit. Sie stieß sich ihre Finger noch einmal tief in ihre Lustgrotte und sank dann in einem Gigantischen Orgasmus zusammen. Manuela war die erste, die nach einiger Zeit wieder halbwegs zur Besinnung kam. Sie beugte sich über beiden, küsste sie abwechselnd ganz zärtlich und sagte: "Das ist wohl der Beginn eines neuen Zeitalters..."

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Erotische Geschichten 15 - Schwanger

Erotische Geschichten - Schwanger Die Hochzeit Es war soweit. Es hatte mal wieder einen Freund erwischt. Rainer wollte heiraten. Ich kannte ihn noch von der Bundeswehr. Wir hielten immer noch losen Kontakt zueinander, obwohl wir relativ weit auseinander wohnten. Übrigens, er war nach mir der größte Verpisser beim Bund!! Was hatten wir schon für Dinge angestellt! Aber dieses ist eine andere Story. Er rief mich eines Tages an und offenbarte mir, dass er beabsichtige zu heiraten. Ich hielt ihn eigentlich immer für jemanden, der Grips anstatt Gips im Kopf hatte. Aber nun denn! Er kannte seine Angetraute erst 5 Monate, jedoch war ihm dieser Umstand völlig egal. Nun ja, er war 28 Jahre alt, musste es also selber wissen. Seine Angebetete war 26, hieß Andrea und war Bürokauffrau in irgendeiner Firma. Ich kannte sie bis dahin nur von Rainer´s Erzählungen. Er lud mich und meine Freundin zu der Hochzeit, welche 6 Wochen später stattfinden sollte, ein. An besagtem Tag fuhren wir zu der Adresse, welche Rainer mir genannt hatte. Nachdem wir 2 Staus und die ganzen Dippchensfahrer überstanden hatten, gelangten wir endlich zu seiner Wohnung. Wahnsinn, ich bekam sofort einen Parkplatz! Es war ca. 13:00 Uhr und die kirchliche Trauung sollte um 14:00 Uhr stattfinden. Da wir uns lange nicht gesehen hatten, fielen wir uns natürlich um den Hals. Ich stellte ihm meine Freundin Martina vor, welche er bis dato auch noch nicht gesehen hatte. Dann gab es auch sofort schon Alkohol, sprich Schampus. Zwar keine Veuve, aber immerhin. Rainer zeigte uns dann das Zimmer, wo wir übernachten konnten, denn ich war sicher, dass ich nach allem nicht mehr fahren würde/könnte. Und Martina zur Abstinenz aufzufordern, wie es schon häufig der Fall war, wollte ich diesmal auch nicht. Die Wohnung von ihm war groß genug. 5 Zimmer, Küche und Bad. Und lediglich 2 andere Mietparteien im Haus, welche auch jünger waren und natürlich auch eingeladen wurden. So langsam füllte sich das Wohnzimmer mit Leuten. Eltern, Freunde, Bekannte etc. Rainer zeigte uns noch ein Bild von Andrea, welches irgendwo auf einem Schrank stand. Oh, Mann. Diese Frau war ein absoluter Schuss. Bildhübsches Gesicht, längere schwarze Haare, kurzum ein Fickmich Gesicht! Ich konnte es kaum erwarten, sie persönlich kennenzulernen. Wir trottelten dann alle zur Dorfkirche, welche etwa 200m entfernt war. Dort trafen wir sodann auch das andere Elternpaar und die Braut. Sie hatte ein weißes Brautkostüm an, welches ihr bis zu den Knien reichte. Rainer stellte uns vor und sagte: "Das ist Frank, mein ehemaliger Kamerad". Ich gab ihr die Hand und begrüßte sie. Ich war wegen dieser Frau wie vom Donner gerührt. Sie bemerkte dieses anscheinend, denn sie hielt meine Hand länger als es Usus ist und drückte sie noch einmal. Bei mir regte sich sofort etwas in der Hose. Zum Glück hatte ich einen Anzug an, so dass man es aufgrund der weiten Hose nicht sofort sah! Nach der kirchlichen Trauung gingen wir zum gemütlichen Teil über. Wir besuchten das örtliche Restaurant. Ich saß schräg gegenüber von Andrea. Nach dem üblichen Kuchenanschneiden, Kaffeetrinken und irgendwelchen Lobhymnen, gingen die Unterhaltungen los. Ich schaute immer mal wieder zu Andrea, natürlich so, dass es nicht auffiel. Unsere Blicke trafen sich mal irgendwann und sie schaute Rainer daraufhin an und leckte sich die Lippen. Mir wurde ganz heiß, denn ich war mir sicher ,dass es mir galt. Oder bildete ich mir dieses nur ein? Schließlich wurde getanzt. Da jeder mal mit der Braut tanzen durfte, war ich irgendwann mal an der Reihe. Ich fühlte mich wie ein 15 jähriger. Ich hatte die ganze Zeit einen Dauersteifen! Auf der Tanzfläche war jede Menge los. Dann hörte die Kapelle auf zu spielen und alle Leute gaben Beifall. Andrea stand dicht mit dem Rücken zu mir. Auf einmal spürte ich, dass ihre linke Hand unauffällig nach hinten griff. Genau zu meinem besten Stück! Sie drückte ihn kurz und drehte sich dann um. "Ich wusste es", meinte sie und widmete sich dann anderen Seite 74

Die Hochzeit

Gästen. Der Abend plätscherte dann so dahin, bis Andrea aufstand, mir in die Augen sah und zu Rainer bemerkte: "Ich muss mal für kleine Mädchen." Ich wusste sofort, was das zu bedeuten hatte! Ich wartete noch 1 Minute und sagte dann, dass ich mir an der Theke noch ein Bier holen möchte. Der Feierraum war abgetrennt hiervon. Sodann verließ ich den Raum und folgte dem Weg zu den Toiletten. Dort stand u.a. noch ein Zigarettenautomat und ich schaute mir mal die Marken an. Auf einmal kam Andrea aus der Damentoilette und winkte mich herüber. Wir standen davor und sie fing ein Gespräch über meinen Heimatort an! Nanü, dachte ich, "was soll das jetzt?" Wenig später trat eine andere Frau aus der Toilette und mir war alles klar. Kaum waren wir unbeobachtet, zog sie mich herein. Wir gingen zu dem letzten Toilettenraum und verschlossen die Tür. Dort stand sie nun vor mir, gerade frisch verheiratet und noch im Brautkleid. Ich sagte, dass wir wenig Zeit hätten, was sie auch bejahte. Wir küssten uns zuerst, wobei ich ihre Zunge in meinem Mund spürte. Dann griff ich ihr unter das Brautkleid und arbeitete mich bis zu ihrem Höschen vor. Sie hatte halterlose weiße Strümpfe an, was mich noch mehr antörnte. Sie raffte ihr Kleid nach oben und ich zog ihr das Höschen aus. Ihr Bär war rasiert, zwar nicht komplett blank, aber schön getrimmt. Sie setzte sich auf den Toilettendeckel und ich ging in die Knie. Ich wollte sie unbedingt lecken, was ich auch tat. Schon bei dem ersten Kontakt, war mein Mund ganz feucht, so nass war sie. Ich leckte über ihren Kitzler und nahm ihn vorsichtig in den Mund. Sie stöhnte und warf den Kopf nach hinten. Zwar hätte ich gerne weitergemacht, doch drängte die Zeit. Ich öffnete meinen Hosengürtel, zog die Hose einfach nach unten und setzte meinen harten Schwanz an ihre Möse an. Er glitt wunderbar leicht hinein. Ich fickte sie direkt mit kräftigen Stößen, obwohl mir diese Stellung als sehr unbequem erschien. Mir taten meine Knie weh! Aber das war mir egal. Auf einmal ging die Tür auf und irgendeine Tussi verschwand in der Kabine neben uns. Ich hörte sie rascheln und dann das obligatorische Toilettengeräusch. Ich fickte Andrea weiter. Sie konnte ja jetzt nicht stöhnen. Hehee! Ich dachte, dass schmatzende Geräusch bei dem Ficken, müsste man hören. Aber das war vielleicht nur Einbildung. Endlich war die Frau wieder weg. Ich kam dann auch fast direkt in heißen Stößen. Der Umstand, dass ich gerade auf der Toilette die Braut vögelte und sie mit meinem Sperma vor ihrem Mann voll pumpte, trug zu einem fantastischen Orgasmus bei. Ich spritzte 6 mal in ihren heißen Bauch, bevor die Erregung langsam verging. Ich zog mich dann schnell wieder an. Andrea säuberte in der Zwischenzeit ihre Fotze mit Toilettenpapier. Ich wusste gar nicht, dass ich eine solche Menge in sie hineingeschossen hatte! Als sie fertig war, ging sie zu der Tür und schaute, ob die Luft rein ist. Nachdem ich an der Theke angelangt war, es waren etwa 10 Minuten vergangen, bestellte ich mein wohlverdientes Bier. Die Knie fühlten sich an wie nach einem harten Fußballspiel. Aber dabei hatte ich noch nie einen Orgasmus! Als ich mein Bier erhielt, meinte der Barkeeper, dass sich anscheinend noch irgendwelche Soßereste an meinem Mund befinden. Das war der Fotzensaft von Andrea. Mist , in der Eile hatte ich daran gar nicht gedacht! Als ich dann gesäubert wieder erschien, war meine Abwesenheit gar nicht bemerkt worden. Meine Freundin unterhielt sich mit irgendwelchen anderen Gästen, ebenso Rainer. Andrea saß neben ihm und hielt seine Hand. Dieses Luder! Der Abend ging so langsam zur Neige. Andrea bestellte auf einmal große Schnäpse. Rainer meinte "Ich vertrag dieses Zeug doch nicht so gut." Recht hat er, ich bin auch kein Freund davon. Aber in seinem Zustand war ihm das auch egal. Andrea wollte ihn abfüllen! Klar, wir schlafen doch bei den beiden! Rainer trank bestimmt 10 von diesem Schnapszeug. Der pennte fast am Tisch ein. Und ich sorgte dafür, dass Martina auch kräftig was zu trinken bekam. Als wir uns nachher von allen verabschiedeten, gingen wir vier in die Wohnung. Wir ließen noch Musik laufen und Andrea besorgte noch Sambucca. Mit 3 Kaffeebohnen! Rainer war so voll, dass er mitten im Gespräch einschlief. Martina vertrug sowieso nicht allzu viel und hatte auch schon den 1000m Blick. Ich war zwar auch gut dabei, hatte mich jedoch, gerade bei den Schnäpsen, merklich zurückgehalten, was einerseits die Äußerung von Rainer provozierte: "Immer noch der alte Verpisser." Wir drei bugsierten Rainer dann ins Schlafzimmer, wo wir ihn auch auszogen. Martina lallte noch: "Andrea, wird wohl nichts aus der Hochzeitsnacht." Wenn die wüsste. Ich fragte Andrea noch, ob man um diese Uhrzeit Seite 75

Erotische Geschichten 15 - Schwanger

noch duschen könnte, es war 4:00 Uhr morgens. "Klar, kein Problem." Martina meinte, dass ich das doch morgen machen könnte. Ich sagte nur, dass ich mich so nicht wohl fühle. Nach der Dusche ging ich mit Martina auf die 2 vorbereiteten Matratzen. Ich hörte noch, wie Andrea sich ebenfalls duschte. Nach ca. einer halben Stunde, war Ruhe im Karton. Martina schlief tief und fest! Ich stand auf und begab mich zum Schlafzimmer von Rainer und Andrea. Leise öffnete ich die Tür und schaute herein. Ich hörte nichts. Die pennen doch wohl nicht! Dann vernahm ich ein Geräusch. Es war Andrea. Ich sah sie sehr gut, da die Jalousien nicht heruntergelassen waren. Ich ging zu ihr. Sie hatte ein Nachthemd an, welches alles ahnen ließ. Ich wusste gar nicht, dass sie solche tollen Titten hat. Wir sprachen kein Wort. Ich zog meinen Slip aus und stieg in ihr Bett! Einen halben Meter weiter lag Rainer und schnarchte leise!! Ich nahm ihre Titten in die Hand und saugte an den Nippeln, was mit einem leisen Stöhnen notiert wurde. Andrea packte sich jedoch meinen Schwanz und saugte ihn. Sie umspielte mit ihrer Zunge meine Eier und arbeitete sich dann hoch bis zur Eichel. Ich dachte, dass ich sterben müsste. Dann blies sie ihn mir richtig. Ich sah bei jedem Heruntergehen von ihr, die dicken Titten wackeln. Ich fingerte mit 2 Fingern ihre total nasse Möse. Und Rainer bemerkte nichts, selbst als das Bett anfing ein bisschen zu quietschen. Wenn er jetzt aufwachen würde, hätte er den Arsch seiner Frau, mit meinen Fingern, 60 cm vor seinen Augen! Dann wichste Andrea mich richtig. Ich sagte noch leise, dass wenn sie nicht aufhören, ich spritzen würde. "Tu es" , meinte sie leise. Und dann kam es mir. Als sie dies bemerkte, wichste sie noch schneller. Der ganze Saft schoss ihr in den Mund und sie schluckte es bis auf den letzten Tropfen herunter. Dann legte sie sich zwischen Rainer und mich und küsste mich. Ich bemerkte noch den salzigen Geschmack auf ihren Lippen. Eine zweite Runde brauchte ich aufgrund des Alkoholkonsums gar nicht mehr einzuläuten. Ich war froh, dass ich überhaupt noch einmal richtig bei der Sache war. Andrea verstand es auch, obwohl sie, wie sie meinte, es lieber in ihrem Bauch gehabt hätte. Ich gab ihr noch einen Kuss und schlich mich zurück. Martina hatte nichts bemerkt. Am Nachmittag sind wir dann wieder nach Hause gefahren. Mir ging es zwar gar nicht gut, denn ich hatte einen Kopf wie ein Rathaus! Aber die Erinnerung blieb. In 3 Wochen besuchen die beiden uns. Ich freue mich schon! Nachdem ich die Braut von meinem Freund Rainer auf der Hochzeitsfeier auf der Toilette gebumst hatte, verschaffte mir Andrea mit ihrer Mundvotze noch in der Hochzeitsnacht einen Abgang. Zuhause angekommen, fragte ich Martina, wie es ihr denn so gefallen hätte. "Oh, ganz prima, die zwei sind wirklich nett", meinte sie. "Stimmt", sagte ich, vor allem Andrea, die kleine Sau!, aber das dachte ich mir nur. Ich resümierte noch mal das ganze Geschehen und wurde daraufhin noch mal dermaßen geil, dass ich Martina sofort auf den Teppichboden warf und sie ordentlich durchfickte. Höchstens 3 Minuten hat das ganze Procedere gedauert, da spritzte ich auch schon ihn sie hinein. Ich stellte mir dabei die ganze Zeit Andrea vor und wie ich sie auf der Toilette geknallt hatte. "He", fragte Martina, "was ist denn mit dir los?" "Ich war halt scharf wie ein Rettich" sagte ich, und dabei log ich noch nicht mal. Der Alltag hielt wieder Einzug bei uns. Jedoch ein Umstand war anders. Ich vögelte Martina fast 2 oder 3 mal am Tag, obwohl ich sonst eher meine Ruhe haben wollte. Na ja, ihr kennt das ja, wenn man mit der Partnerin länger zusammen ist. Irgendwann ist halt die Luft raus! Ca. 1 Woche später rief Michael an. Ein schlechtes Gewissen ihm gegenüber, hatte ich schon. "Na, altes Haus, gut daheim angekommen?", wollte er wissen. "Klar, alles paletti." Das fragte er mich nach einer Woche, der Simpel! "Und, was macht deine Scheidung" , scherzte ich. "Wieso, hab´ doch gerade erst geheiratet", kam die Antwort. Na ja, das hellste Licht war er noch nie! "Lass mal stecken", klärte ich ihn auf. "Wie stehen denn so die Aktien bei dir?" Wenn er jetzt sagen würde, "Ich hab´ doch gar keine Aktien", dann würde ich ihm einen Pfleger bestellen! "Oh, prima, alles bestens." "Andrea und ich wollen die Hochzeitsreise verschieben." "Fahren erst im Oktober nach Martinique." "Oh, Mann, das sind ja noch fast 4 Monate", rechnete ich schnell nach. "Habt ihr keinen Bock mitzufliegen?", fragte er. "Keine schlechte Idee, ich werde das mit Martina mal Seite 76

Die Hochzeit

besprechen, aber das ist doch deine Hochzeitsreise, was sagt denn deine liebe Angetraute dazu?" "Die hat nichts dagegen, und mit 4 Leuten macht es doch viel mehr Gaudi", bemerkte Michael. Bei dem Gedanken, 2 Wochen Urlaub zu machen und ab und an Andrea zu bumsen, bekam ich schon wieder eine Latte. Das Telefonat dauerte noch ca. 20 Minuten und endete mit der Erkenntnis, dass die 2 jetzt auch noch Kinder planten. Mir graute es vor dem Gedanken, dass ich irgendwelche plärrenden, heulenden, nörgelnden und Unnützen Teppichratten, irgendwann auch mal mein Eigentum nennen dürfte! Andrea hatte deswegen auch die Pille vor ein paar Tagen abgesetzt. Na ja, es gibt ja auch Leute, die springen gerne von der Brücke. 2 Tage später klingelte abends das Telefon. Normalerweise ist dies eine Adlatustätigkeit, obliegt folglich den Frauen. Aber da ich gerade aus dem Bad kam, hob ich halt ab. "Hi, ich bin´s, Andrea", flötete mir eine Stimme in mein Ohr. "Salve", sagte ich als alter Lateiner. Sie meinte, dass es ganz toll wäre, wenn wir mitfliegen würden. Ich bejahte dies und ärgerte mich, dass ich nicht so sprechen konnte, wie ich wollte. "Michael ist gerade Zigaretten ziehen, ich habe also nicht allzu viel Zeit", meinte sie. "Ich habe übrigens die Pille abgesetzt", sprach sie nüchtern in die Telefonmuschel. "Ich weiß", sagte ich nur lakonisch. "Was hältst du davon, wenn wir im Urlaub präserlos wie die Weltmeister ficken und Michael sich dauernd Kondome überziehen müsste?" Ich war sprachlos und außerdem wuchs mir daraufhin ein Rohr bis nach Bagdad! "Ö, ja, hmm, können wir machen", stammelte ich sichtlich benommen ins Telefon. Auf einmal war das Gespräch weg. Michael war wohl gekommen. "Wer war denn dran?", fragte Martina. "Kollege, hat Probleme mit der Festplatte, will sie jetzt formatieren", log ich das Blaue vom Himmel herunter. So ging die Zeit ins Land. Zwischendurch telefonierten wir natürlich, um den Urlaub auch generalstabsmäßig vorzubereiten. Urlaub ahoi! Wir standen voll aufgerödelt in der Hotelhalle. Nachdem uns unsere Zimmer zugewiesen wurden, Michael und Andrea im 5 Stock und wir im 3 Stock, war ich erst mal froh, dass ich auf die Bude kam. Da lag ich erst mal 30 Minuten auf dem Bett und sortierte meine Sinne. Ich war fertig wie ein Brot. Martina räumte die Klamotten ein, auch das Reisebügeleisen! Wegen diesem Mistding hatten wir Probleme mit dem Zoll bekommen. Da Martina dieses Ding, natürlich wo schon alles verpackt war, unbedingt mitnehmen musste, kam es in das Reisegepäck. Und bei der Durchleuchtung war ein metallisches "Etwas" zu erkennen, mit einer höchst skurrilen Form! Daraufhin kamen etwas breitgebaute Herren auf uns zu und wir mussten das Reisegepäck auspacken. Die haben sich vielleicht verständnislos angeschaut, als dieses Bügeleisen zum Vorschein kam! Nachdem also geklärt war, dass wir keinen Atomkrieg vorbereiten wollten, durften wir passieren. Bügeleisen im Urlaub, echt peinlich! Martina war noch am Einräumen, als ich erst mal die Dusche in Anspruch nahm, nachdem ich mich vergewissert hatte, dass wir auch keine gepanzerten Mitbewohner hatten. Anschließend war ich wieder fit. Ich setzte Martina darüber in Kenntnis, dass ich schon mal zu Michael hochgehen wollte, um den weiteren Ablauf zu planen. Ich also in den Aufzug, die Treppen waren mir zu mühselig, und fuhr in die 5 Etage. Zimmer 468. "Wieso eigentlich 468, wenn das doch die 5 Etage ist", dachte ich mal spockmäßig nach. "Vielleicht rechnen die ja den Keller mit", gab ich mir selbst die Antwort. Sodann klopfte ich. "Joo", vernahm ich die Stimme von Michael, der mir dann auch öffnete. "Und, wie sieht eure Bude aus", wollte ich neugierig wissen. Aber es war derselbe Baustil, von gewissen Kleinigkeiten mal abgesehen. Andrea stand am Fenster und begutachtete die Gegend. Sie hatten so gut wie alles auch schon eingeräumt. Auf dem Tisch bemerkte ich jedoch, neben irgendwelchem überflüssigen Krempel, Kondome. Und zwar der Marke R3. Habe ich früher auch immer benutzt. Mir wurde auf einmal richtig heiß, da ich wieder an die Worte von Andrea denken musste! "So, ich gehe jetzt mal eine Runde duschen", meinte Michael. Andrea und ich sahen uns an, als Michael im Bad verschwand. Sie hatte jetzt ein blaues Sommerkleid an. "Jetzt noch ne Mütze, dann sieht sie aus wie Donald Duck mit seinem Matrosenanzug", dachte ich und musste dabei grinsen. Ich ging auch zum Fenster und schaute mir auch mal die Landschaft

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Erotische Geschichten 15 - Schwanger

an. Drinnen im Bad hörte ich auf einmal, wie die Dusche anging. Das war der Moment für "Actionhero". Ich zog Andrea zu mir hin und merkte, dass sie hierauf nur gewartet hatte. Ihre dicken Titten, mit den tollen großen Vorhöfen, drückten sich gegen mein T-Shirt. Wir gaben uns einen innigen Zungenkuss und meine Hände glitten unter ihr Kleid. "Du weißt, was du riskierst", bemerkte ich mal so nebenbei. "Das ist doch das Salz in der Suppe", sagte sie schlicht. "Und jetzt habe ich endlich mal einen gefunden, der so denkt wie ich. Ich liebe Michael und ich werde auch immer bei ihm bleiben, aber ich liebe Spielchen, welche absolut mit einem Tabu belegt sind." "Weibliche Logik", dachte ich, ich fahre ein rotes Auto, weil draußen ein Baum steht." Aber mich geilte die ganze Situation so auf, dass ihr Mann 5 Meter weg am Duschen war und ich gerade im Begriff war, seine Frau zu schwängern, dass ich auf diese ganze Scheinmoral pfiff. Ich drückte sie auf den Boden und zog meine Sporthose nur nach unten. Mein Schwanz sprang wie ein Stehaufmännchen sofort in die Höhe. Währenddessen hatte Andrea schon ihr Höschen ausgezogen und unter das Bett gelegt. Sie spreizte sofort die Beine und ich sah, dass ihre Fotze silbrig glänzte. Ich strich mit dem Mittelfinger kurz über ihre Spalte und wusste sofort, dass sie klitschnass war. Dann setzte ich meinen Lümmel an und glitt in sie hinein. Das Gefühl war unbeschreiblich. Nach dem Motto "Time is money" hämmerte ich meinen Prügel in ihre fast unbehaarte, vor Nässe triefende, Fotze hinein, wobei ich natürlich immer mit einem Ohr dem Duschgeräusch folgte. Um Martina brauchte ich mir keine Sorgen zu machen; die brauchte bestimmt noch 20 Minuten. Andrea warf den Kopf hin und her und biss sich dabei auf die Lippen. Das war auch ein Spielchen ganz nach meinem Geschmack. Mein Schwanz war so hart und steif, dass ich dachte "mit dem kannst du jetzt auch Long Dan Silver Konkurrenz machen", was zum Glück jedoch nicht der Fall ist! Andrea wollte noch die Beine hinter meinem Rücken verschränken, aber ich murmelte, dass ich das wegen der Konzentration nicht so gerne mag. Dann spürte ich ein heißes Gefühl in meinen Lenden. Ich hob den Kopf und sah zu dem Tisch mit den Kondomen herüber. Das war zuviel. In Anbetracht dessen, dass Michael seine Frau nur mit den Lümmeltüten da ficken durfte und ich sie gerade ohne alles vögelte, sie praktisch schwängerte, zog sich mein Sack zusammen und ich füllte sie mit meinem potenten Sperma. Mir schmerzte schon mein Rückrat, da ich mein Sperma so explosiv und in großen Mengen, in ihre Fotze und ihre aufnahmebereite Gebärmutter pumpte. Mann, war das ein Fick! Ich zog meinen Schwanz aus ihrer glitschigen Möse und verpackte ihn auch dann sofort. Auf dem Tisch lagen Tempos. Ich reichte Andrea 2 Stück. Sie nahm eines davon, zerknüllte es und stopfte es sich in ihre Fotze. Dann zog sie wieder ihren Slip an und stand auf. Kein einziger Tropfen von meinem Sperma war zu sehen. Nur mein T-Shirt war an der unteren Seite ganz voll von Andrea´s Fotzensaft. "Mist, muss irgendwie dazwischen gekommen sein", dachte ich. Auf einmal war kein Geräusch mehr im Bad zu vernehmen. "Das nenne ich Timing", sagte ich zu Andrea. Ich stopfte mein T-Shirt ganz tief in die Hose, damit man die Flecken nicht sah. Dass ich jetzt aussah wie Popeye, war mir relativ egal. "Meine fruchtbaren Tage liegen genau in den 2 Wochen", bemerkte Andrea noch leise zu mir. Es bestand für mich jetzt kein Zweifel mehr, dass ich diese kleine Schlampe schwängern würde! Kurz darauf kam Michael gutduftend aus dem Bad. Wir schmiedeten dann noch Pläne für den Abend. Am nächsten Tag beschlossen wir, uns ein Motorboot zu leihen und mal den großen Kapitän zu spielen. Als ich die Nussschale sah, dachte ich sofort an den Film "Titanic" Da wir aber beabsichtigten, in Küstennähe zu bleiben, tröstete ich mich mit meinen guten Schwimmeigenschaften. Da schipperten wir nun über´s Wasser, angetrieben mit einem 4 PS Yamaha Motor. Da war ich ja mit einem Bein schneller! Zum Glück hatten wir die Gurke 7 Stunden gemietet. An einer einladenden einsamen Bucht warfen wir sodann auch Anker, bzw. Änkerchen. Wir stiegen alle aus und begaben uns dann an den Strand. Decken ausbreiten, zuvor gekaufte Lebensmittel verstauen und dumm in die Sonne grinsen. Als guter Deutscher wird erst mal eins gemacht. Die Örtlichkeit erkundet! Zu diesem Zweck begaben sich Michael und ich erst mal in die hinteren Regionen der Bucht. Auf einmal sagte Michael zu mir, "Mensch, das ist vielleicht ein Shit." Ich fragte ihn, was er denn auf dem Herzen hätte. Er rückte jedoch nicht mit der Sache raus. Ich konnte mir denken, was er Seite 78

Die Hochzeit

meinte! "Und, was macht so die Arbeit", bereitete ich meine Frage vor. "Bestens, wahrscheinlich werde ich im Dezember befördert." "Prima, dann kannst du ja mal endlich zum Friseur gehen", scherzte ich. "Und, was macht die Familienplanung?", wollte ich mit Hintergedanken wissen. "Ich dachte, ich werde im Urlaub den Grundstock legen, aber Andrea verlangt, dass ich einen Mantel anziehe", bemerkte Michael. "Wieso?", meinte ich weibisch hinterlistig. "Der Arzt meinte, dass es besser wäre, bis die Pille ganz aus ihrem Körper verschwunden ist. Und Andrea will deshalb kein Risiko eingehen, faselte irgendwas von Missbildung usw., und deshalb muss ich jetzt Kondome benutzen", meinte Michael. "Klar", dachte ich, "und da oben fliegt gerade das Sandmännchen!", und bekam sofort wieder eine Latte. Aber nicht wegen dem Sandmännchen! Wenn der wüsste, dass ich der Vater seines Kindes sein würde, hätte er mir Betonstiefel verpasst! Als wir zurückkamen aalten sich die 2 Mädels in der Sonne. Andrea hatte einen weißen Bikini an, der die dicken Möpse kaum verdecken konnte. Ich legte mich besser auf den Bauch. Nach 15 Minuten wollte ich, Ausdörrenderweise, ins Wasser. "He, wer geht mit in die feuchten Fluten", fragte ich. "Nö, noch nicht, gleich", kam die Antwort von Martina und Michael stimmte zu. Nur Andrea nicht. Wir begaben uns ins Wasser und tollten da herum. Andrea griff mir dann auf einmal ganz unversehen erst an und dann in die Hose, wobei sie meinen sowieso schon steifen Schwanz wichste. Mir kam auf einmal eine grandiose Idee! Ich zog Andrea zu dem Boot, welches ca. 13 Meter von den anderen entfernt war. Wir begaben uns dann auf die hintere Seite des Bootes, also ungesehen vom Strand aus. Zum Glück konnte man da noch stehen. Ich zog Andrea ganz ungeniert das Bikiniunterteil runter und fühlte in ihren Schritt. Nass, aber nicht vom Wasser! Sie zog das Höschen ganz aus und behielt es in der Hand. Ich drehte sie um, spreizte ihre Beine, wobei sie sich an dem Boot abstützte, setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an und schob ihn direkt komplett rein. Dabei knallte sie vor Extase mit dem Kopf gegen das Boot. Na ja, Holz zu Holz. Meine heftigen Fickbewegungen verursachten kleinere Wellen, welche jedoch aufgrund der größeren Wellen nicht weiter auffielen. Mein Schwanz flutschte nur noch so rein und raus bei ihr. Ich dachte noch an das, was der Arzt gesagt haben soll und dann spritzte ich ihr mehrere Ladungen meines heißen Samens in ihre fickbereite und aufnahmewillige Fotze hinein. Meine Spermien suchten jetzt ihren Weg! Mir ging es auch langsam auf den Nerv, dass ich bei meinem Orgasmus nicht röhren konnte wie ein Hirsch, aber dafür wurde dieses durch die ganze Situation kompensiert. Andrea kam zwar nicht zum Orgasmus, war mir jedoch auch so egal, als wenn in Holland ein Fahrrad umfällt! Wir lösten uns dann voneinander und schwammen noch etwas herum, bis die anderen 5 Minuten später auch hinzukamen. Andrea flüsterte mir noch zu , dass ich morgen beim Frühstück mal nachdenken sollte. Am nächsten morgen saßen wir unten am Frühstückstisch, bis auf Andrea. "Wo ist denn Andrea", fragte Martina und kam mir mit ihrer Frage zuvor. "Die hatte keinen Hunger, kommt aber gleich", meinte Michael. Ich aß nur ein Brot und da wir den Vormittag am hoteleigenen Pool verbringen wollten, sagte ich, "Ich gehe schon mal die Decken und das Öl besorgen." Ich wusste, dass die 2 noch mindestens 20 Minuten ,wie sonst auch, bleiben würden. Ich fuhr direkt in den 5 Stock und klopfte an der Tür. Andrea machte auf, nur mit T-Shirt und Slip bekleidet. "Ich habe eine Überraschung für dich", sagte sie erfreut. Sie ging ins Bad und kam mit einem Kondom wieder heraus. Gefüllt! "Der ist von heute morgen", sagte Andrea, "macht dich bestimmt noch schärfer. Den habe ich Michael heute morgen von seinem Schwanz abgerollt und gesagt, dass ich ihn entsorgen wollte." Das Kondom war oben mit einem Knoten versehen und unten war eine weiße milchige Flüssigkeit zu erkennen. "Ne ganze Menge", dachte ich so bei mir. Wir verloren auch nicht allzu viel Zeit und landeten im Bett von Michael. "Nimm das Kopfkissen von ihm und lege es mir unter den Hintern", forderte Andrea. Das tat ich dann auch und drückte dann anschließend meinen Schwanz in ihre heiße Grotte. Echt erstaunlich, wie nass sie jedes Mal war. Ich fickte sie diesmal in langsamen Stößen, da wir ja diesmal etwas mehr Zeit hatten. Ich kam jedes Mal an ihre Gebärmutter, was sie mit einem leisen Stöhnen quittierte. Auf einmal nahm sie ihren Ehering vom Finger, zog ihn an ihrer nassen Fotze vorbei und steckte ihn mir in den Mund! Ich schmeckte ihren Seite 79

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angenehmen Fotzensaft und etwas metallisches. Erinnerte mich irgendwie an den Beißer von James Bond. Kurze Zeit später nahm sie das von ihrem Mann gefüllte Kondom und rieb mir damit die rein und raus fahrende Stange. Meine Erregung war nicht mehr zu steigern. Das Gefühl des Gummis, vollgefüllt mit dem Saft ihres Mannes, der sie nur mit Kondom vögeln durfte und das Gefühl des Eheringes in meinem Mund, ließ meinen Schwanz fast bersten! Dann sagte Andrea noch, "los gib mir deinen Saft, komm schwängere mich jetzt wo mein Mann unten fröhlich frühstückt." Schluss im Bus. Ich kam in heißen Wogen. Der erste Spritzer war fast wie ein Geschoss. "Ja, ich spüre es", jammerte Andrea und ich merkte wie sich ihre Fotze zusammenzog. Sie bekam einen Orgasmus. "Mist", dachte ich, jetzt kommt die fast noch vor mir." Sie zuckte und ihr Becken bebte. Sie hielt die Hand vor ihren Mund und schrie ihren Orgasmus heraus. Ich hielt mich nicht zurück und brüllte bei jedem Abspritzer meine Lust heraus. Nachdem unsere Erregung abgeklungen war, ging ich ins Bad und wusch mir im Waschbecken erst mal das Vöglein. Dabei nahm ich auch den Ehering von Andrea aus dem Mund. "Alles ganz schön frivol", sinnierte ich. Ansonsten geschah an diesem Tag nichts mehr ungewöhnliches. Der Urlaub verlief ansonsten ganz normal. Andrea habe ich fast jeden Tag in dieser Zeit gefickt. An einem Tag sogar 3 mal. Es bot sich immer mal die Gelegenheit. Nach dem Urlaub durfte Michael, wie er mir mal telefonisch mitteilte, auch wieder ohne Präser an die Front. Klar, die fruchtbaren Tage waren ja auch vorbei, nur wusste er das nicht! Irgendwann abends klingelte das Telefon. Martina nahm den Anruf entgegen. "Oh, toll, prima, habt ihr schon Namen", hörte ich erst mit einem, dann mit zwei Ohren, Martina sagen. Andrea war schwanger! Ich sprach anschließend noch einige Zeit mit ihm und beglückwünschte ihn. Zu meinem Kind! Aber das dachte ich mir nur. Wir endeten damit, dass wir uns demnächst wiedersehen wollten. "Gut", dachte ich, "Vögel ich halt die Ehefrau eines anderen und die Mutter meines Kindes." Und dass ich sie noch abspritzen würde, wenn ihr Bauch schon schön dick war, daran gab es keine Zweifel! Vielleicht erzähle ich euch noch davon !

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Die 18-jährige

Die 18-jährige Ich bin achtzehn Jahre alt und habe heißes Blut in den Adern. Zu meiner 24-Jährigen Schwester habe ich ein tolles Verhältnis. Schon als Kinder haben wir alles geteilt und waren nie eifersüchtig aufeinander. Als meine Schwester anfing auszugehen, erzählte sie mir alles. Beim Sex war ich – genau wie meine Schwester - so etwas wie ein Spätzünder. Neulich unterhielt ich mich mit meiner Schwester über Sex. Sie erzählte mir, dass sie jetzt keine Jungfrau mehr sei und dass es ihr Fantastisch gut gefalle von Ihrem Freund Hans gefickt zu werden. So aus einem Impuls heraus sagte ich zu ihr "Lass mich doch einmal zusehen wie dich dein Freund fickt. Ihr tut es doch des öfteren, wie man manchmal hören kann." Sie erfüllte mir meinen Wunsch. Ich saß in ihrem Kleiderschrank als sie mit ihrem Freund das Zimmer betrat. Die beiden umarmten sich gleich und man sah, wie ihre Zungen miteinander spielten. Während sie sich küssten, zogen sie sich gegenseitig aus. Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund und saugte daran. Der Schwanz in Birgits Mund wurde immer größer. Es war das erste Mal, dass ich den steifen Schwanz eines Mannes sah. Mir wurde ganz heiß dabei und ich verspürte das Zucken in meiner Muschi das erste Mal ganz intensiv. Ich konnte nicht anders, ich musste mir zwischen die Beine greifen und meine glühende Muschi befingern. Meine Schwester ließ sich zurück auf ihr Bett fallen und sagte zu ihm: "Fick mich ordentlich durch." Als sie ihre Beine spreizte, leckte er ihre Fotze. Ich konnte bald gar nicht zusehen, so geil wurde ich dabei. Er zog sie jetzt auf dem Bett nach vorn bis ihre Fotze an der Bettkante war. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand und zog ihn ihr langsam durch die Furche. Birgit stöhnte, drehte mir den Kopf zu und lächelte. Als er seinen Schwanz langsam in ihre Fotze drückte stöhnte sie laut und tief auf. Birgit schloss die Augen und legte ihre Beine um seinen Arsch. Er stieß jetzt seinen Schwanz im langsamen Rhythmus in ihre Fotze. Meine Schwester erwiderte seine Stöße voller Passion. Plötzlich warf Birgit ihr Becken hoch und stöhnte seufzend auf. Hans stieß jetzt schnell seinen Schwanz in sie und ließ sich aufstöhnend auf Birgit fallen. Sein Arsch hob und senkte sich nur noch langsam. Ich ahnte, wie Hans mit seinen langsamen Stößen seinen Samen in Birgits Bauch spritzte. Während sie sich wieder küssten, verließ ich vorsichtig den Raum. Mir wurde klar, dass nur Hans mich als erster ficken würde. Als Hans gegangen war kam meine Schwester in mein Zimmer. "Hat es Dir gefallen?" fragte sie. "Es hat mich furchtbar Geil gemacht, bei dem Gedanken daran wird meine Muschi wieder ganz nass. Ich hätte große Lust mich auch von Hans ficken zu lassen!" Nachdenklich sah mich meine Schwester an. "Wenn du ihn dazu verführen kannst, warum nicht? Er fickt einfach toll!" Vierzehn Tage später betrat Hans die Wohnung. "Ist deine Schwester da?" fragte er mich. "Ich bin allein zu Hause!" gab ich ihm zur Antwort. Daraufhin holte er sich aus dem Kühlschrank ein Bier und setzte sich ins Wohnzimmer auf die Couch. Ich lief ganz aufgeregt auf mein Zimmer und zog mir ein durchsichtiges Nachthemd an. Für mich war das die Gelegenheit um ihn zu verführen. Als Hans mich so ins Wohnzimmer kommen sah leckte er sich langsam über die Lippen. "Du kannst auch mit mir vorlieb nehmen", rief ich ihm zu. Nachdenklich schaute er mich an und breitete seine Arme aus als wolle er sagen "Dann komm doch." Dass ich außer entjungfert auch gleich geschwängert werden würde, konnte ich nicht ahnen. Ich rief ihm zu: "Nimm du doch die Festung die noch keinem Mann gehört hat." Daraufhin lief ich sofort auf mein Zimmer in der Hoffnung, dass er nachkommen würde. Kaum war ich auf dem Bett, als Hans mit einem Knurren das Zimmer betrat und die Kleider von sich warf. Er riss mir das Nachthemd vom Leib und sagte: "Du hast es selbst so gewollt. Du Aas." Sein Schwanz war erschreckend groß geworden und bei dem Anblick ging ein elektrisierendes Zucken durch meinen Körper. Er spreizte mir die Beine und strich mit seiner Schwanzspitze durch meine nasse Furche. Ein klein wenig bekam ich es jetzt doch mit der Angst zu tun und ließ instinktiv die Hüften kreisen. Da umfasste er meine Lenden und führte mir die Spitze seines Schwanzes in die Fotze ein. Langsam drückte er nach. Vorsichtig stieß er ein wenig zu. "Bist du wirklich noch Jungfrau?" fragte er mich. "Ja Hans, aber jetzt nimm mich. Stoß deinen Prügel kräftig in mich hinein." Dann nahm Hans mir mit einem Seite 81

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kräftigen Stoß die Unschuld. Mich durchzuckte ein heftiger Schmerz der nun unter seinen Stößen langsam nachließ. "Verdammt bist du eng, dich zu ficken macht ungeheuren Spaß." Ergeben nahm ich seine Stöße hin. Der Schmerz verschwand langsam völlig und erwiderte mit zunehmender Lust seine Stöße. Hans schloss jetzt seine Arme um mich und stieß mir plötzlich heftig und tief seinen Schwanz in die Fotze. Seine Stöße waren nur noch kurz und heftig. Wir stöhnten beide um die Wette. Er presste seinen Mund auf meinen und drang mit der Zunge in meine Mundhöhle. Plötzlich hielt er einen Moment inne und fragte mich "Nimmst du die Pille?" "Nein, Stoss weiter, nicht aufhören!", gab ich ihm zur antwort. Laut stöhnend presste er wieder seinen Mund auf meinen und unsere Zungen spielten miteinander. "Fick mich... fester... fester" schrie ich. Dann spürte ich wie sein Schwanz zuckte und spritzte er mir seinen heißen Samen in den Bauch. Nach ein paar kurzen Stößen ließ er sich neben mich fallen. Wir küssten uns und spielten eine Weile miteinander. Als unsere Erregung ein wenig abebbte fragte er mich: "Haben wir eben wirklich ohne Verhütung gefickt?" "Ja Hans, ich wollte dich unbedingt in mir spüren." Antwortete ich ihm. Da bemerkte ich, wie sein Schwanz wieder hart wurde. "Das macht mich unheimlich Geil meinen Saft in eine scharfe Votze zu spritzen" stöhnte er. Er legte sich auf den Rücken und ich lutschte an seinem Schwanz wie ich es von Birgit gesehen hatte. "Du bist einfach zu lieb. Ich muss dich noch einmal ficken" sagte er zu mir. "Du setzt dich jetzt auf mich." Ich spreizte mit den Fingern meine Schamlippen worauf mir sein Samen aus der Fotze tropfte. Er hielt seinen Schwanz aufrecht und ich setzte mich mit der Fotze darauf. Langsam ließ ich mich nieder. Als ich ruhig auf seinem Becken saß, sagte er zu mir: "So nun fick dich selbst, du wirst sehen, so ist es auch ganz schön. Aber spritzen lässt du mich in deine Votze." Eine Weile hob und senkte ich mich schon auf seinem Schwanz, die Gefühle in mir überschlugen sich förmlich, da bäumte er sich plötzlich auf und hielt mich an den Beckenknochen fest. Wieder bemerkte ich, wie er seinen heißen Samen in meinen Bauch spritzte. Mir wurde dabei bis unter das Herz alles warm und ich bekam meinen ersten Orgasmus. Ich ließ mich erschöpft neben ihn fallen und wir schliefen für eine Weile ein. Als wir wach wurden, drehte er mich auf den Bauch und spreizte mir die Beine. Hans rieb an seinem Schwanz herum, bis er wieder hart war. Dann setzte er ihn an meine Votze und stieß in mich. Er fickte mich jetzt langsam mit tiefen Stößen. Dabei bekam ich einen weiteren Orgasmus. Während ich dieses schöne Gefühl genoss, spürte ich seinen Samen tief in meine Gebärmutter schießen. Das war ein absolut überwältigendes Gefühl. Am nächsten Tag ging ich zu meiner Schwester in ihr Zimmer. "War Hans gestern da?" fragte sie mich. "Ja, und er hat mich wundervoll gefickt." Strahlte ich meine Schwester an. "Bist du jetzt böse auf mich?" "Nein, aber du musst es mir in allen Einzelheiten erzählen." Also erzählte ich ihr alles im Detail, wobei ich wieder ganz feucht zwischen den Beinen wurde. "Und er hat seinen Saft tief in deine ungeschützte Muschi gespritzt?" fragte Birgit. "Ja, dreimal. Und er wurde richtig Geil als ich sagte dass er mich scharf fickt. Es war auch für mich ein ganz tolles Gefühl seinen Samen bei einspritzen zu fühlen, mit dem Wissen, dass er mich schwängern kann." Meine Schwester rutschte jetzt etwas auf ihrem Kissen herum um sich ihre Möse zu reiben. Scheinbar hatten sie meine Erzählungen ganz Geil gemacht. Zehn Tage später ließ meine Regel auf sich warten. Ein Besuch beim Arzt bestätigte, dass Hans mir ein Kind in den Bauch gefickt hatte. Hans hat mich daraufhin geheiratet und zog bei uns ein. Als unsere Eltern übers Wochenende verreisten wollte ich mit Hans wieder Hemmungslos ficken. Wir gingen also auf unser Zimmer und begannen mit dem Vorspiel, wobei ich schon heftig laut stöhnte. Plötzlich ging die Zimmertür auf und Birgit kam herein. "Ich bin so Geil, kann ich nicht ein wenig bei euch zusehen?" fragte sie. "Eine Hand wäscht die andere", entgegnete ich "Wenn Hans nichts dagegen hat." "Wieso sollte ich?" sagte Hans und setzte sich auf das Bett. "Da wir beide nackt sind, musst du dich allerdings auch ausziehen!" Während Birgit sich auszog streichelte mir Hans über den sich abzeichnenden dicken Bauch. Nackt kam Birgit zu uns aufs Bett und legte sich neben mich. Hans kniete sich jetzt vor mich und führte seinen dicken Prügel langsam in mich ein. "Wenn ich euch beide so sehe, werde ich ganz scharf" sagte Birgit. "Ich nehme übrigens seit zwei Monaten keine Pille mehr und bin in den fruchtbaren Tagen!" Als Hans das hörte spürte ich wie sein Seite 82

Die 18-jährige

Schwanz enorm an Größe zunahm. Ich stöhnte laut auf und sah meiner Schwester in das Gesicht. Die Geilheit sprühte ihr aus den Augen. Als Hans seine Stöße etwas verlangsamte stöhnte ich: "Du kannst uns doch beide ficken!" Birgit öffnete daraufhin ihre Beine weit und Hans lies sich nicht zweimal bitten. Abwechselnd stieß er in Birgits und meine Votze. Es war ein unheimlich Geiles Gefühl beim Ficken zuzusehen und auch gefickt zu werden. Hans atmete jetzt etwas schwerer. Tief stieß er jetzt seinen Schwanz in Birgits Votze. Birgit stöhnte laut auf. Ich konnte sehen, dass ihr Orgasmus kurz bevor stand. "Fick sie, fick sie tiefer, spritz alles in sie hinein!" feuerte ich Hans an. Mein Mann und meine Schwester fickten jetzt im gleichmäßigen, heftigem Takt. "Ich komme gleich..." stöhnte Hans. "Spritz es in sie... fick sie... lass sie kommen", stöhnte ich während ich es mir mit den Fingern selbst machte. "Jaaa... jetzt... ich komme..." stöhnte mein Mann und während er seine Spermien tief in den Bauch meiner Schwester schoss bekam sie einen nicht enden wollenden Orgasmus. Auch ich war mittlerweile soweit und bei dem Gedanken, dass mein Mann seinen Samen in die empfangsbereite Gebärmutter meiner Schwester schoss durchzuckte mich ein heftiger Orgasmus. Wir vögelten das ganze Wochenende. Mal spritzte Hans in meinen schwangeren Bauch, mal in die empfangsbereite Votze meiner Schwester. Wir waren uns einig. Es gibt kein schöneres Ficken als zu wissen, dass etwas passieren kann. Birgit ist seit neuestem auch schwanger. Da damit klar war, dass Hans auch Birgit schwanger gefickt hatte, zogen wir in eine eigene Wohnung. Da Hans jetzt über zwei Frauen verfügte, hielt er es so, dass er nur eine von uns schwanger fickte. Die andere konnte dann, während sie seinen Samen austrug, zusehen, wie ihre Schwester gefickt wurde.

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Der Verlierer In meinem Kopf begann sich langsam alles zu drehen. Ken, Ray, Marc und ich selbst hatten uns mal wieder einen schönen Männerabend gegönnt, mit allem was so dazugehoert: Poker, Bier, Zigarren. Vielleicht hatten wir alle ein wenig zu viel Bier getrunken, denn ein richtiges Pokergesicht konnte keiner von uns mehr vorweisen. Die Pokerrunde war mittlerweile zu einer lockeren Witzelrunde mutiert. Auf meiner Hand befanden sich drei Zehner, eine 7 und ein Ass. Nicht gerade die Karten, auf die man sein letztes Geld setzt, aber ich tat es dennoch. Ich legte meinen letzten Zehner in die Mitte des Tisches und war nicht einmal enttäuscht, als Ray sein Full House aufdeckte und satte 40 Mark aus der Tischmitte griff und in seine Hosentasche steckte. Ken begann schon wieder neue Karten auszuteilen. "Ne ne, Jungs, laßt es jetzt mal gut sein", sagte ich leicht verlegen, "Ich habe keinen Pfennig Bargeld mehr, laßt uns einfach noch ein paar Bier trinken und die Runde dann beenden." Ich hob die Karten dennoch auf. "Ach komm schon", erwiderte Marc, "setz halt irgendwas anderes!". 4 Könige. "Genau", fiel Ray ein, "wie wäre es mit Deiner Freundin". Ich stutzte. 4 Könige waren kaum noch zu übertreffen. Aber meine Janine würde sich wahrscheinlich weniger darüber freuen, wenn Sie hören würde, dass ich sie in einem Pokerspiel eingesetzt hätte. "Quatsch. Bleibt mal ein bisschen ernst. Ich setze die Greatful Dead CD, die ich mir heute geholt habe", stand auf und griff nach der CD, die noch eingeschweißt auf dem Wohnzimmertisch lag. Ray grinste. "Ist nicht! Du solltest schon bei einem angemessenen Gegenwert bleiben", sagte er und kramte in seinem Beutel. Auch die anderen schauten ihn etwas fragend an. Normalerweise spielen wir um 5er oder 10er. Die CD hatte um die 30 gekostet. "Was ist los mit Dir?", wollte Marc gerade fragen, blieb aber mitten im Satz stehen, als Ray einen Hunderter aus seiner Tasche kramte und in die Mitte des Tisches warf. "Komm schon", rief Ray, "Hundert gegen Janine. Oder traust Du Dich nicht?". Natürlich traute ich mich nicht. Es würde wahrscheinlich eine Menge Zoff geben, wenn Janine dahinter käme, außerdem beanspruchte ich sie für mich alleine und hatte keine große Lust, sie von einem Freund besteigen zu lassen. Andererseits... Vier Könige... Das war wirklich kaum noch zu überbieten. Nun kramten auch Ken und Marc in ihren Hosentaschen und zogen jeweils einen Hunderter heraus und warfen Ihn in die Mitte des Tisches. Wow! Dreihundert Eisen auf dem Tisch, und ich hatte vier Könige in der Hand. Dennoch... "Ne, das ist wirklich keine so gute Idee". "Okay", sagte Ken, "ändern wir die Regeln. Derjenige, der gewinnt, bekommt alles, was auf dem Tisch liegt. Das heißt, wenn Du gewinnst, gehören Dir die dreihundert. Im Gegenzug dazu setzt Du Janine. Und nur wenn Du der absolute Verlierer bist, also die wenigsten Punkte auf der Hand hast, dann verlierst Du Janine. Dann aber an uns alle Drei. Bist Du nicht der absolute Verlierer, dann begnügt sich der Gewinner mit dem, was auf dem Tisch liegt". Ich nahm einen Schluck Bier und versuchte nachzudenken, was mit meinem Schwips gar nicht mal so einfach war. Hmm. Eigentlich... konnte ich gar nicht mehr verlieren. Selbst wenn jemand vier Asse auf der Hand hatte... die anderen beiden wären dann schlechter als ich. "Okay", sagte ich, "wir machen es so wie Ken es vorgeschlagen hat". Ein Gröhlen ging durch die Runde, wahrscheinlich sah sich schon jeder mit Janine im Bett. Die Runde fing an. Ken, Marc und auch Ray zogen jeweils eine Karte. Nun war es an mir. Shit. Wenn die sehen, dass ich keine Karte ziehe, wissen sie nachher, dass ich von vornherein schon die Könige auf der Hand hatte. Was soll's, dachte ich, nahm die ohnehin überflüssige Zehn, warf sie auf den Stapel und zog eine neue Karte. Eine Pik 7. Ich steckte dir Karte in den Fächer in meiner Hand und mir blieb der Atem stehen. "Scheiße! Ich hab die falsche Karte weggeworfen", fuhr es wütend aus mir heraus und meine Hand griff nach dem Abwurfstapel. Doch Ray drückte Sie mit sanfter Gewalt auf den Tisch. "Oh Nein, mein Junge", grinste er, "so nicht! Abgeworfen ist abgeworfen". "Was soll der Scheiß?", fragte ich ihn, "das war echt ein Versehen", doch auch die anderen beiden pflichteten Ray bei. Fuck. Nun sass ich da, eine Zehn, eine Sieben und nur noch Seite 84

Der Verlierer

drei Könige. Die Situation schien mir irgendwie entglitten zu sein. Während die anderen drei noch mal eine Karte tauschten, wurde mir plötzlich klar, dass Janine nun wirklich auf dem Tisch lag. Zumindestens im übertragenen Sinne. "Mist", grummelte ich vor mich hin. Als ich an der Reihe war, warf ich die 7 ab und zog dafür eine Herz Sieben. Holte mich auch nicht unbedingt aus meinem Loch heraus. Nun war es soweit. Die Spannung stieg. Sie stieg so unerträglich hoch wie nie zuvor. Nicht wegen des Geldes. Nein. Es war nur so, dass ich Janine gesetzt hatte, weil ich wußte, dass ich nicht verlieren kann. Und nun stand sie doch plötzlich zur Debatte. Ich legte meine drei Könige aus und wurde nur sekundenbruchteile später von Ken übertrumpft. Der Kerl hatte tatsächlich 4 Asse auf der Hand. "Shit", entfuhr es mir. Ray legte 4 Zehner aus. Langsam merkte ich, wie Panik in mir aufstieg. "Das kann doch nicht wahr sein", sagte ich zu mir selbst. Nun lag es an Marc. Von seinen Karten hing alles ab. Das wußte er, und zögerte das Auslegen bewusste einige Sekunden hinaus. "Na?", fragte er, "geht Dir der Arsch jetzt auf Glatteis?" "Leg endlich aus", erwiderte ich mürrisch. Ein leichtes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. "Ach komm Alter, mach Dir mal keine Sorgen", sagte er, und Erleichterung durchfuhr mich. Allerdings nur für ein paar Sekunden, nämlich bis zu dem Moment als er seinen Satz vervollständigte "... wir werden auch unser bestes geben um Deine Freundin zu befriedigen", und damit legte er vier Damen auf den Tisch. "Oh Fuck!", schrie ich, und für einen Augenblick wurde mir schwarz vor Augen. Ken griff in die Tischmitte und sackte das Geld ein. "So, jetzt bist Du dran, Deine Schuld zu begleichen", sagte er, "dann ruf mal Deine Hübsche und bringe Ihr das schonend bei". Ich musste es wenigstens versuchen, "Können wir das nicht anders regeln?", fragte ich, "ich fahre schnell mit dem Rad zur Bank und hole ein bisschen Kohle und setze dann auch die Hundert". "Zu spät", grinste Marc, "das Setzen ist schon lange vorbei". Mist!, dachte ich. Das gibt Ärger. Ich rief Janine, die nur wenige Augenblicke später in unserem "Herrenkeller" eintraf. Sie kam auf mich zu, legte mir die Hände auf die Schultern und machte einige massierende Bewegungen. "Was ist denn los, Schatzi?", fragte sie freundlich. "Du", sagte ich, "ich habe da ein Problem". "Und das wäre?" "Ich habe keine Kohle mehr." "Tja", entgegnete Sie mit einem Lächeln, "dann hast Du wohl für heute ausgespielt. Von mir kriegst Du für Glücksspiele keinen Pfennig." "Hmm," ich druckste herum, "das wollte ich auch gar nicht. Ich.., also..." "Zieh Dich aus, Baby", rief Ray, "Dein Freund hat keine Kohle, sondern Dich beim Pokern verloren". Nun war es raus. "Wie bitte?", rief Janine, "Du verspielst mich an einen Freund". "Äh... ja... um genau zu sein, sie haben Dich alle drei gewonnen". Janines Augen weiteten sich. Sie warf mir eine Geste aus Verachtung und Hass entgegen. "Du hast ja wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank! Ich bin doch nicht Dein Sexobjekt!" "Ja", entgegnete ich kleinlaut, sehr kleinlaut, "ich weiß, aber die Sache war die, dass ich vier Könige hatte und eigentlich nicht verlieren konnte. Nur habe ich dummerweise die falsche Karte... ach shit... bitte Janine... ich weiß, dass es falsch war, aber ich war nun mal so doof." "Ja. Doof trifft den Nagel genau auf den Kopf", sagte Sie. "Glaub nicht, dass ich mich von Deinen tollen Freunden hier ficken lasse, nur weil Du so doof bist mich als Gewinn einzusetzen", sagte Sie. Dann zögerte Sie. Janine war wütend. Sauwütend, und hätte Ihrem Freund am liebsten direkt in die Schnauze geschlagen. Aber dieser Schmerz wäre nur von kurzer Zeit gewesen... Nein! Sie hatte eine viel bessere Idee. "Okay", sagte Sie. "Dieses eine Mal. Weil Du es bist. Und wenn das noch mal passiert, dann kannst Du schonmal Deine Sachen zusammenpacken". Ich war erleichtert. Nicht weil Sie eingewilligt hatte mit Ray, Marc und Ken zu vögeln, sondern weil Sie einen immer noch sauren aber auf eine bestimmte Art und Weise doch schon verzeihenden Eindruck auf mich machte. Sie begann damit ihre Bluse aufzuknöpfen. Mir wurde unwohl. Ray und die anderen blickten mit einem süffisantem Lächeln auf Ihre frei werdenden Brüste. "Ich... Ich gehe mal nach oben und hole ein paar Kondome", sagte ich verwirrt. Damit verschwand ich aus dem Kellerzimmer und ging hinauf in den ersten Stock ins Schlafzimmer um eine Packung Kondome aus der Kommode zu holen. Als ich wieder runterkam, waren die vier schon in vollem Gange. Janine lag bis auf den Slip ausgezogen, rücklings auf dem Tisch und ließ sich von Ray ihre Pussy lecken. Ken beschäftigte sich mit Ihren Brüsten. Die Nippel ragten Seite 85

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steil auf, ein eindeutiges Indiz dafür, dass Janine genoss, was da mit Ihr geschah. Eine Welle von Eifersucht durchfuhr mich. Marc, der die ganze Zeit über noch auf dem Stuhl sass und seine Hose herabgelassen hatte, fuhr mit einer schnellen, geschlossenen Hand über seinen Penis. Sein Ding war scheinbar hart wie ein Brett, aber dafür etwas kleiner als mein eigener. Plötzlich stand er auf und trat an den Tisch heran. "Hier Baby", sagte er, "nimm ihn in den Mund". Ich erschauerte. Normalerweise mochte Janine Oralsex nicht so sonderlich. Ab und zu ließ sie sich mal dazu herab und befriedigte mich mit dem Mund, und ich hatte immer ein schlechtes Gewissen dabei, weil ich genau wußte, dass Sie es nicht sonderlich mag. Von unseren Sexpraktiken her waren wir halt eher etwas konservativ. Um so verwunderter war ich, dass Janine Marcs Penis ohne zu Zögern in den Mund nahm und mit einer Hingabe daran zu Lutschen begann, wie sie sie bei mir noch nie gezeigt hatte. Sie führte Marcs Schwanz tief in ihren Mund ein und nahm eine Hand zur Hilfe. Ihre Finger schlossen sich um Marcs Schaft und malten die Fickbewegungen Ihres Mundes verzögert nach. Sie stöhnte. Das konnte nicht wahr sein. Meine Freundin lag auf dem Tisch, ließ sich von einem Freund meinerseits in den Mund vögeln und genoss das Ganze auch noch. Marcs Bewegungen wurden immer schneller, und Janine hatte Mühe mitzukommen. Dann bäumte sich sein Leib vor und er begann laut zu stöhnen. Ich wußte, dass er gerade dabei war seinen warmen Samen in den Mund meiner Freundin zu ergießen. Ein dünner Fluss weisen Spermas lief aus Janines Mundwinkel, als Marc seinen Penis herauszog. Ich konnte den Blick nicht von Ihrem Gesicht abwenden. Ihr Mund vollführte Bewegungen, als ob sie ein Bonbon lutschte. Sie stöhnte leise. Scheinbar hatte Sie Marcs Sperma noch nicht geschluckt, sondern genoss jedes einzelne Molekül seiner heißen Sahne. Dann stöhnte sie plötzlich laut auf. Ich dachte, sie hätte vielleicht einen Höhepunkt erreicht, aber dann sah ich, dass Ray gerade dabei war in sie einzudringen. Scheiße. "Hey!", rief ich, "könnt ihr wenigstens ein Kondom benutzen? Ich habe keine Lust auf den Kindersegen!" Ray blickt zu mir rüber. "Ach! Ich habe noch nie gehört, dass jemand von einem Arschfick schwanger geworden ist." Es stimmte. Die Beine von Janine ragten in die Höhe und der Winkel in dem Ray in sie eindrang konnte nicht ganz stimmen. Ich ging einen Schritt zur Seite, damit ich einen besseren Blick hatte und sah tatsächlich, dass Rays Schwanz fest vom Arschloch meiner Freundin umschlossen wurde, die laut stöhnend auf dem Tisch lag. Wieder eine tiefe Welle der Eifersucht, die mich fast rasend machte. Ich hatte Janine noch nie anal genommen. Ich wollte es immer mal, aber irgendwie hatte ich nie den Mut sie zu fragen. Und nun fickte sie Ray tief in ihr enges, kleines Poloch. Ray schien wenig Ausdauer zu haben. Es dauerte keine fünf Minuten, da zog er seinen Penis aus Janines Darm, nahm ihn in seine rechte Hand und begann zwischen Ihren Beinen zu masturbieren. Der Leib meiner Freundin bäumte sich auf und ab. Ihre Hüften führten langsame aber kraftvolle Bewegungen aus. Dann war auch Ray soweit. Sein Sperma spritzte in dicken, weisen Strömen aus seinem Schwanz. Er rückte etwas näher an Janine heran und ergoß sich mit voller Wucht auf Ihren Bauch und Ihre Brüste. Sein Erguss schien nicht enden zu wollen. Ein Strahl nach dem anderen landete auf dem Körper meiner Freundin. Ich glaub ich konnte 5 oder 6 Spritzer zählen. Ken war mittlerweile zu mir herübergekommen, hatte sich ein Kondom aus der Packung genommen und übergestreift. Währenddessen bäumte sich Janines Leib immer noch auf und nieder. Ihre Hände streichelten über Bauch und Brust und verteilten das Sperma über Ihren ganzen Körper. Scheinbar hatte Ray Massen an Sperma über sie gespritzt. Ihr ganzer Körper und Ihre Hände glänzten Nass. Mir wurde übel als ich sah, wie Janines Hände tiefer wanderten und ihre rechte zwischen die Beine griff und den Kitzler streichelte. "Oh", stöhnte sie, "komm schon Ken. Ich brauch's jetzt in meiner Pussy" Die linke wanderte wieder auf den Bauch und schob eine nicht unbeträchtliche Menge an Sperma zusammen, vollführte dann eine Art greifende Bewegung und entfernte sich von Ihrem Körper. Ein zäher weiser Faden triefte von ihrer linken Hand, die voll von Rays Sahne war. Die Hand griff zwischen Ihre Schenkel. Entsetzen und tierische Eifersucht überkamen mich. Dann drang sie in sich selbst ein, die Hand voller Sperma. "Nein", dachte ich, "Scheiße, hoffentlich geht das gut". Seite 86

Der Verlierer

Ken, der es mittlerweile geschafft hatte, sich das Kondom überzustreifen, trat nun zwischen Janines Schenkel und führte seinen Penis vorsichtig in ihre Muschi ein. Er drang tief ein und zog seinen Penis langsam wieder heraus. Das Kondom glänzte im Schein des Lichtes. Scheinbar war meine Freundin mittlerweile so geil geworden, dass sie massig Sekret produzierte. Ich wollte meinen Blick abwenden, aber ich konnte nicht. Immer wieder wanderten meine Augen zu dem harten Schwanz, der wie eine Maschine tief in die Votze meiner Freundin eindrang und wieder ausfuhr. Dann war auch Ken soweit. "Oh Baby, ja, ich komme gleich... nur noch ein bisschen weiter. Komm, schneller". "Nein, warte", erwiderte Janine und griff an Kens Hüfte, um Ihn ein wenig von sich wegzustoßen. Ken war verwundert, ebenso wie ich selbst. Mit einem Schmatzen rutschte Kens Penis auf ihrer Lustgrotte. Janine richtete sich auf und umklammerte sein bestes Stück mit einer Hand. Mit einer ruckartigen und gezielten Bewegung zog Sie das Kondom von Kens Penis ab und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Dann griff sie wieder an Kens Hüfte. "Komm... jetzt kannst Du mich weiterficken und mir Deinen ganzen Saft in die Muschi spritzen." Ich zuckte zusammen. Ken wußte auch nicht, was er davon halten sollte und zögerte. "Aeh... aber.." "Kein Aber", erwiderte Janine, "fick mich, füll meine Lustgrotte mit Deiner Soße. Spritz mir ein Baby in den Bauch... schließlich muss mein blöder Freund irgendwie dafür bezahlen, dass er mich als Objekt ansieht". Ken zögerte immer noch, aber Janines griff war fest und zog seine Hüfte immer mehr zwischen Ihre Schenkel. Mittlerweile war Ken wohl an einem sexuellen Punkt angelangt, an dem ihm alle Konsequenzen egal waren, denn nach nur wenigen Sekunden gab er dem Druck von Janines Händen nach und führte seinen blanken Penis erneut in Ihre Muschi ein. Ich wollte dazwischen gehen, aber Ray hielt mich zurueck. "Komm, Mann", sagte er beruhigend, "Du hast verloren, und das was hier gerade passiert... nun, das ist keine Vergewaltigung, sondern die Entscheidung Deiner Freundin." Mit sanfter Gewalt hielt er mich am Arm fest und ich musste weiter mit ansehen, wie sich meine Freundin von einem meiner besten Freunde ohne Kondom ficken ließ. Ken stöhnte lauter, und auch Janine konnte nicht mehr an sich halten. Zwischendurch versuchte sie permanent mich noch weiter zur Weißglut zu treiben. "Ja Ken, komm, mach mich schwanger... spritz mir Deinen Saft in die Votze". Dann war Ken soweit. Er bäumte sich auf und begann laut zu stöhnen. Während er kam, machte er noch weitere tiefe Fickbewegungen. "Ja", stöhnte Janine, "los, schieb in mir tief in die Muschi, spritz mich voll, ganz tief, damit ich auch wirklich ein kleines Baby von Dir bekomme". Als Ken fertig war, blieb Janine noch eine Weile auf dem Rücken liegen. Sperma tropfte aus Ihrer Scheide und ich wußte, wenn nicht irgendein verdammter Zufall passieren würde, würde ich in neun Monaten Vater sein. Obwohl ich nicht der Vater bin. Wir haben über das ganze Thema nicht mehr gesprochen. Aber eins habe ich aus der Sache gelernt. Frauen sind keine Besitztümer oder Objekte, die man nach Belieben verleihen kann. Sie haben einen eigenen Willen und Gefühle, die man respektieren muss. Ich habe Janines Gefühle mit Füßen getreten, und sie hat aus Rache das gleiche mit meinen Gefühlen gemacht. Neun Monate später wurde mein Sohn geboren. Janine war sehr glücklich über das Baby, ich weniger, denn ich wußte, das Kind ist entweder von Ray oder von Ken, keinesfalls von mir selbst...

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Erotische Geschichten 15 - Schwanger

Das aufregende Spiel mit Tine und Frau Haug Mein Name ist Hermann. Ich bin wohl, so glaube ich, der älteste, der hier in dieser Rubrik jemals geschrieben hat, denn ich bin im Jahre 1931 geboren. Doch ich möchte euch ein tolles Ding aus meiner Jugendzeit erzählen... Vorab möchte ich nur kurz erklären, dass die folgende Geschichte, die mein `erstes Mal` schildert, in den Ausdrücken und Benennungen erzähle, die ich damals benutzte. Heute, als reifer Mensch, würde ich alles ein wenig anders beschreiben. Doch ich finde, es gibt meiner Story erst die `richtige Würze`, wenn ich das alles im originalen Wortlaut schildere, der damals eigentlich doch reichlich kindlich und naiv war... Ein paar Monate vor dem Ende des 2. Weltkrieges, den ich als Kind noch mitgemacht habe, traf unsere Familie das gleiche Schicksal wie Tausende andere Familien auch. Bei einem alliierten Bombenangriff, den vornehmlich die Amerikaner mit ihren großen Flugzeugen über unsere Hansestadt flogen, traf es auch die Wohnung meiner Eltern. Viele Familien hatten damals das Glück, in den äußeren Gebieten Hamburgs eine Gartenlaube zu besitzen, in die sie sich nach der Zerstörung ihrer Stadtwohnungen zurückziehen konnten. Einige dieser Familien lebten auch noch lange Jahre nach dem Krieg in ihren Gartenhäuschen, wollten eigentlich gar nicht mehr weg von dort. Diese Menschen richteten sich darauf ein, den Rest ihres Lebens in ihrem kleinen Häuschen zu verbringen, da sie nicht mehr in die laute, enge Großstadt ziehen wollten. Ich glaube, noch heute leben einige dieser Leute glücklich und zufrieden in ihren einstigen Notunterkünften, die mittlerweile richtige hübsche Siedlungen geworden sind. Leider hatten meine Eltern keinen Garten und kein Häuschen. Wir waren ausgebombt und saßen auf der Straße, wie man so schön sagt. Eine Cousine meiner Mutter lebte in einem kleinen Dorf, das etwa 70 Kilometer östlich von Hamburg liegt. Diese Cousine nahm uns beide, meine Mutter und mich, bei sich auf. Mein Vater war in russische Gefangenschaft geraten. Wann er wieder bei uns sein würde, war ungewiss. Nun hatte ich damals gerade einmal das zarte Alter von 13 Jahren erreicht, war also noch in dem Alter, in dem man im allgemeinen die Schulbank zu drücken hatte. Die kleine Dorfschule, in die ich nach unserem unfreiwilligen Umzug von Hamburg auf ´s Land, gehen musste, hatte nur ein einziges Klassenzimmer. Normalerweise war die dörfliche `Stammbesatzung` der Kinder 15 bis 20 Schüler stark. Doch in diesen Zeiten hatte es mehrere andere Familien ebenfalls auf das Land verschlagen, wo sie mit ihren Kindern eine Wohnmöglichkeit bei den Bauern in der Gegend bekamen. 1945 war die kleine Schule jedenfalls hoffnungslos überfüllt und die Dorflehrerin, eine Frau Haug, war dementsprechend überlastet. Ich glaube, wir waren damals an die 40 Kinder in den verschiedensten Altersgruppen, die an ihrem Unterricht teilnahmen. Genau 2 Monate nach Kriegsende wurde ich 14 Jahre alt. Ich war so ziemlich der älteste in der Klasse. Aber ich war bereits, anders wie die meisten meinem Mitschüler, ein strammer Jüngling. Hochaufgeschossen, schlank und blond mit blauen Augen. Eben genau so, wie es sich der `Führer` immer gewünscht hatte. Daher war ich auch seit meinem zehnten Lebensjahr, zu Kriegszeiten, in dem Verein gewesen, der sich Hitlerjugend genannt hatte. Dort hatte ich es sogar zum Jugendgruppenführer meines Jahrganges gebracht. Ich will hier an dieser Stelle nicht lügen: Mir hat das alles sehr viel Spaß gemacht !!! Mit den politischen Doktrinen des dritten Reiches hatte ich ja auch nicht all zu viel zu tun gehabt. Die Leute der Regierung haben es damals verstanden, einem jungen Menschen ein gewisses Gefühl von Selbstachtung und Stolz zu geben. Man ließ die Jungen und Mädchen Sachen tun, die Spaß machten. Zeltlager mit Lagerfeuerromantik, nächtliche Schnitzeljagden, Sport auf angenehme Weise, ja sogar Schießübungen mit anschließender Urkundenverleihung. Das war was für die Jugend. Und deshalb war ich sehr selbstbewusst. Das machte sich auch in meinen schulischen Leistungen bemerkbar. Ich war gut in der Schule, das kann ich ruhig behaupten. Deshalb kamen auch die meisten Schüler nachmittags zu mir, wenn sie irgendwelche Probleme mit den Hausaufgaben hatten. Auch Tine, die eigentlich Christine hieß, und die Tochter eines Bauern war, kam immer häufiger zu mir. Seite 88

Das aufregende Spiel mit Tine und Frau Haug

Tine war ein knappes Jahr jünger als ich und hatte langes, braunes Haar, das stets in einem dicken Zopf zusammengeflochten war. Sie war schlank und hatte bereits einen leichten Ansatz zu einem fraulichen Busen. Ganz leicht beulte sich ihr langes Kleid, dass sie meist zu tragen pflegte, an den dafür vorgesehenen Stellen bereits aus. Ab und zu, wenn man genau hinsah, waren harte Brustwarzen zu erkennen, die manchmal weit hervortraten und dann durch das Kleid hindurch zu sehen waren. Nach ein paar Wochen schon kam Tine täglich zu mir und fragte mich meist zu Aufgaben der Mathematik, die sie nicht verstand. Bei mir wurden so langsam die ersten, bis dahin unbekannten Gefühle wach. Ich beobachtete Tine und ihren wohlgeformten Körper oft aus den Augenwinkeln. Dabei konnte ich nie mit Bestimmtheit sagen, ob sie es bemerkte. Und wenn ja, dann tat sie so, als merke sie es nicht. Oft saßen wir ganz dicht, auf Tuchfühlung nebeneinander und ich erklärte ihr, wie sie beim Rechnen vorzugehen hatte. Ich wurde dann immer richtig kribbelig, wenn ich die Wärme ihres Körpers spürte. Oft habe ich dann, wenn ich abends allein im Bett lag, an mir herum gespielt und mir dabei vorgestellt, es wäre Tines Hand, die mich da massierte, wo es so gut tat. Dann sagte Tine mir eines Tages, sie könne nachmittags nicht mehr zu mir kommen, da sie jetzt ein bisschen mehr auf dem Hof helfen müsse, denn die Erntezeit stand vor der Tür. Doch sie bat mich, ihr vor oder nach dem Schulunterricht ein wenig zur Seite zu stehen, mit meinem Wissen. Ich willigte gern ein, denn ich suchte die Nähe von Tine. Ich war von ihr wie verzaubert, ja sogar fast süchtig nach ihrer Nähe. Wir baten Frau Haug, unsere Lehrerin, ab und zu mal für eine halbe Stunde nach Schulschluss im Klassenzimmer bleiben zu dürfen. Denn hier hatten wir es gemütlicher, als wenn wir irgendwo auf einer Weide herumsaßen und ich Tine dort meine `Nachhilfe` in Mathe gab. Frau Haug willigte ein. Zwei, dreimal die Woche blieben wir also im Klassenzimmer sitzen, während sich die anderen Schüler auf den Heimweg machten. Frau Haug begab sich dann ebenfalls in ihre Wohnung, die sich in einem Anbau am Schulgebäude befand. Sie ließ uns immer in Ruhe `büffeln`. Dann kam der Tag, von dem ich eigentlich hier berichten will: Ich saß wieder einmal ganz dicht bei Tine und paukte mit ihr Mathe. Leicht beugte ich mich in ihre Richtung und wies auf das Heft, dass vor ihr lag. "Das hier," sagte ich, "ist im Grunde eine einfache Bruchrechnung." Dabei kam ich ihr so nahe, dass ich ihre Wange berührte. Ein heißer Schauer durchlief mich. Tine zog ihre Wange nicht weg, sondern presste ihr Gesicht leicht gegen meine Wange. "Ich hätt` jetzt zu was ganz anderem Lust, als zum Bruchrechnen." sagte sie. "Zu was denn ?" wollte ich wissen. Tine sah mich an, legte ihren Arm um meinen Nacken und zog meinen Mund zu ihren Lippen heran. Sofort, nachdem sie unsere Lippen aufeinander gelegt hatten, fuhr ihre Zunge heraus und glitt in meinen Mund. Ich hatte noch nie zuvor einem weiblichen Wesen einen Zungenkuss gegeben. Zuerst wollte ich mich angeekelt abwenden, so was war doch unhygienisch, dachte ich, doch die Sache erzeugte sofort eine Reaktion bei mir, indem mein Glied zu wachsen begann. Als wolle Tine meine Erregung fühlen, glitt ihre freie Hand über meine Oberschenkel, direkt in mein pralles Leben. Wieder durchlief mich ein heißer Schauer. Jetzt war Tines Hand genau da, wo ich es mir immer gewünscht hatte, wenn ich abends allein im Bett lag. Tines Arm, der sich um meinen Nacken geschlungen hatte, glitt herunter und sie ergriff meine rechte Hand. Dann führte sie diese zu ihrem kleinen Busen hinauf und presste sie dagegen. Ich streichelte über die winzigen Hügel und bemerkte, dass Tines Brustwarzen unter ihrem Kleid steinhart wurden. Erst jetzt lösten wir unsere Zungen und unsere Lippen voneinander. "Siehst du, darauf hätte ich jetzt Lust." flüsterte Tine. "Du auch?," "Du meinst, wir sollten zusammen..., ich meine..." stotterte ich. "Das meine ich." sagte Tine. "Ich will es mit dir machen. Ich will mit dir ficken. So nennen die Erwachsenen das, weißt du ?" Ich nickte, obwohl ich den Ausdruck `ficken` noch nie zuvor gehört hatte. Noch immer kreiste meine Hand um Tines kleinen Busenansatz. Doch es schien sie langsam zu stören, dass ich nichts anderes machte. Deshalb ergriff sie meine Hand erneut und raffte sich mit der anderen Hand kurzentschlossen den Rocksaum ihres Kleides hoch. Sie führte meine Hand unter den Saum, direkt zwischen ihre heißen Schenkel. "Fühl mal...!" sagte Tine. Ihr Unterhöschen war feucht an der Stelle, an der ich noch nie vorher ein weibliches Wesen berührt hatte. Ich legte meine flache Hand vor ihre Unterhose und rieb Seite 89

Erotische Geschichten 15 - Schwanger

langsam über die heiße, feuchte Stelle, die darunter lag. Tine schloss die Augen und öffnete ihren Mund ein wenig. Ein leises Stöhnen kam daraus hervor. Sie hatte jedoch nicht vergessen, sich um mein bestes Stück zu kümmern. Sie massierte mein Glied, das sich nun in der Hose voll aufgerichtet hatte, von außen durch den Stoff meines Beinkleides. Ich war für mein Alter sehr gut gebaut, das hatte ich bereits schon früher festgestellt, wenn wir mit der Jugendgruppe nach dem Sport mit der gesamten Mannschaft unter der Dusche gestanden hatten. Manch neidischer Blick war schon auf meinen `Schniepel` gefallen. Ich hatte von allen Jungs in meiner HJ-Gruppe den größten gehabt. Und ich war stolz darauf !!! Auch Tine schien die Größe meines Gliedes, das sie ertastete, zu beeindrucken. "Ist das ein Ding...!" sagte sie und schmiegte sich mit ihrem Körper ganz nah an mich. Dann knöpfte sie mir einfach die Hose auf und griff sofort unter das Hüftband meiner Unterhose. Sie klammerte sich regelrecht mit ihrer Hand an meinem Ständer fest und begann die Vorhaut zu bewegen. "Du kennst dich aber gut aus!" sagte ich mit zittriger, erregter Stimme. "Hast du das schon öfter gemacht ?" "Was...?" fragte Tine mich. "Ich meine dieses... dieses Ficken!" gab ich von mir. "Das ist, doch noch gar kein ficken!" rief sie. "Das nennt sich Vorspiel. Nun sag bloß, du hast noch nie gefickt?" "Ich... äähhh, also... ich meine... so... so richtig habe ich es... noch nicht... eigentlich nicht... gemacht." stotterte ich verlegen. "Aber zugeguckt hast du doch bestimmt schon mal, wie es deine Eltern gemacht haben, oder nicht?" fragte Tine. Ich nickte. "Na klar...! Schon oft." log ich, denn ich hatte bis dahin noch keinerlei Erfahrung, weder vom Zusehen, noch vom Selbstmachen, sah ich einmal von den Spielchen ab, die ich abends zu Hause unter der Decke meines Bettes mit meinem `Schniepel` machte.... Ich wusste zwar, das es einen Unterschied zwischen Mädchen und Jungen gab, nackte Mädchen hatte ich schon einige Male mit den anderen Jungs aus meiner HJ-Gruppe heimlich beobachtet, wenn sie nach dem Sport unter der Dusche gestanden hatten, aber mehr hatte sich bisher noch nicht ergeben. Ich war ja auch gerade erst einmal 14 Jahre alt...! Und Tine war erst dreizehn... und wusste schon so viel über dieses `ficken`! Ich rieb wie ein Verrückter über Tines Höschen und spürte die Wärme ihres intimen Bereiches. "Du musst das Ding entweder herunterziehen oder hinein greifen." sagte Tine plötzlich. Ich fasste all meinen Mut zusammen und glitt von oben, aus der Richtung ihres Bauchnabels, mit meinen Fingern in das Höschen hinein. Ich fühlte weiche, heiße und feuchte Haut und... Haare...! Tine hatte bereits viele Schamhaare, ...genau wie ich. Ihre Schenkel gingen unter dem Tisch, an dem wir noch immer saßen, weit auseinander. "Jetzt steck` mir den Finger rein!" forderte Tine. "Schieb` ihn in meine Ritze hinein. Ganz tief rein...! Ich mag das...!" Ich hatte mal davon gehört, dass es ein Häutchen gab, das die Ritze bei einer Frau verschlossen hielt bis der Mann in sie hineinstieß und das Häutchen zerriss. "Wenn ich meinen Finger rein schiebe, dann mache ich dein Häutchen kaputt...!" sagte ich. Tine lachte. "Da kannst du nix mehr kaputtmachen. Das ist schon lange kaputt." meinte sie. "Hast du es wirklich schon mal richtig gemacht?" wollte ich nun wissen. "Sehr oft sogar." entgegnete Tine. "Mit einem Jungen aus dem Dorf ?" fragte ich weiter. "Nee!" schüttelte Tine den Kopf. "Mit Georg, unserem Knecht auf dem Hof. Der hat es mir mal gezeigt, und seitdem machen wir das schon mal öfter zusammen." Sie knetete weiterhin an meinem Glied herum und bewegte die Vorhaut hin und her. Ich schob meinem Finger nun doch ein Stück tiefer und drang ein kleines Stück in ihrer Ritze ein. Ich spürte einen kleinen, harten Nippel am Anfang von Tines Ritze. Tine zuckte zusammen, als ich darüber glitt. "Uhh ja...!" stöhnte sie. "Da bist du genau richtig, das ist der Starter. Georg sagt, das Ding heißt Kitzler. Und ich glaube, er hat Recht. Wenn ich im Bett liege und mal über das Ding drüber streiche, kitzelt das ein klein bisschen. Doch auf jeden Fall tut das richtig gut. Mach weiter so!" Ich bewegte meinen Finger zwischen Tines Ritze entlang und berührte dabei immer wieder diesen Starter, oder, wie Tina gesagt hatte, diesen Kitzler. Tine schloss die Augen und begann, laut zu schnaufen. Ihr Körper bebte und zuckte jedes Mal zusammen, wenn ich mit den Fingerspitzen diesen Kitzler berührte. Mir kam es vor, als würde ihre Ritze immer feuchter und glitschiger. Ein bisschen ekelig war das schon, diesen warmen Schleim an den Fingern zu haben, doch vielleicht gehörte das auch dazu. Schließlich kam bei mir ja auch eine weiße Flüssigkeit heraus, wenn ich an meinem ,Schniepel' lange genug herum spielte. Tine hielt mein Glied fest umklammert. Seite 90

Das aufregende Spiel mit Tine und Frau Haug

Plötzlich schob sie meine Hand von ihrer Ritze weg und stand auf. "Ich halte das nicht mehr aus." sagte sie und raffte den Rocksaum ihres Kleides nach oben. Dann legte sie sich einfach auf den Tisch und zog sich ihre Unterhose aus. Ich sah auf ein haariges Dreieck Zwischen den Haaren, die stark gekräuselt waren, konnte ich das rosige Fleisch ihrer Ritze sehen. Tine winkelte die Beine an und stellte ihre Füße auf den Tisch. Dann spreizte sie ihre Schenkel auseinander. "Nun komm endlich." rief sie. "Steck mir deinen Pimmel in die Ritze." Ich stand schnell auf und riss mir fast die Hose herunter. Mein Glied stand prall und steif. Ich stellte mich vor Tine und schob ihr mein bestes Stück mit einem einzigen Ruck tief in ihre Spalte hinein. Oh, war das toll!!! Warm und glitschig war es in Tines Ritze und es zuckte stark darin. Ich versank in einer Wolke von himmlischen Gefühlen. Auch Tine schien es zu gefallen, denn sie schloss die Augen und seufzte laut. Ihre Brustwarzen wurden wieder einmal zu harten Knospen, die sehr gut unter ihrem Kleid zu erkennen waren, da sie weit hervortraten. Ich steckte nun ganz tief drin, in ihrer Ritze...! Das erste Mal im Leben steckte ich im Körper einer Frau. Einfach phantastisch, dieses Gefühl!!! "Du musst dich bewegen." meinte Tine stöhnend. "Bewege deinen Pimmel in meiner Ritze hin und her, dann wird es noch schöner." Ich zog mein Glied ein Stück zurück. Die Vorhaut schob sich in Tines Ritze über die Gliedspitze. Es war, als habe mich ein elektrischer Schlag getroffen. Schnell schob ich mein `Schniepel` wieder nach vorn, tief in Tines Ritze hinein. "Ja... genau so...!" keuchte sie. "So ist es gut. Mach weiter so." Vorsichtig zog ich mich wieder ein Stück aus Tine hinaus, ich wollte nicht noch einmal das Gefühl des elektrischen Schlages spüren. Ganz behutsam bewegte ich mich in Tines Körper. Immer wieder vor und zurück. Tine stöhnte laut. Ich merkte bereits kurz darauf dieses eigenartige Gefühl, dass ich immer hatte, bevor diese Flüssigkeit aus meinem Glied herauskam, wenn ich an mir herum gespielt hatte. Dann, wenn das Zeug heraus gespritzt war, war das erregende Gefühl immer sehr schnell vergangen und mein `Schniepel` wurde wieder klein und schlaff. Wenn das jetzt hier auch passierte, dann konnte ich diese schöne Sache, die ich jetzt mit Tine machte, nicht mehr weitermachen, dass wusste ich genau. Also hörte ich erst einmal auf und presste mich gegen Tine, wobei mein Glied tief in sie einfuhr und dort verblieb. "Mensch Hermann, du machst das genau so gut wie Georg, unser Knecht auf dem Hof." sagte Tine. "Und dein Pimmel ist sogar noch ein Stück größer wie der von Georg. Das tut richtig gut...!" Sie lag vor mir, rücklings auf dem Schultisch und hatte meine ganze Mannespracht, pardon, - sagen wir lieber `Knabenpracht` tief in ihrer noch immer stark zuckenden Ritze stecken. Ihre Beine waren weiterhin angewinkelt, ihre Schenkel pressten sich gegen meine Hüftknochen. Tine lächelte mich an, ergriff meine Hand und führte sie wieder auf ihren kleinen Busen. Die Brustwarzen waren gut zu fühlen und schienen noch einmal etwas härter zu werden. Das kribbelige Gefühl in meinem `Schniepel` ließ nun langsam nach. Vorsichtig bewegte ich ihn wieder in Tines Ritze hin und her. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Tine begann wieder zu keuchen und auch ich atmete bald laut. "Mach mal was schneller!" forderte sie mich auf. Ich kam ihrer Bitte nach und bewegte mich schneller. "Ja... so... Genau so...! Das ist wunderbar...!" keuchte Tine und warf ihren Kopf hin und her. Dabei hatte sie die Augen wieder geschlossen. Ich presste mich tief in sie hinein und zog mein Glied dann wieder weit aus ihrem Leib heraus. "Ja was ist denn hier los?!" donnerte plötzlich eine bekannte Stimme durch den Klassenraum. Erschreckt fuhren Tine und ich zusammen. Ich zog mein Glied ruckartig aus Tines Ritze heraus. In der Tür zum Klassenzimmer stand Frau Haug, unsere Lehrerin. Strafend sah sie uns an. "Das darf doch wohl nicht war sein !" sagte sie. "Da gibt man den Kindern die Möglichkeit, im Klassenzimmer zu arbeiten, und was machen die Gören... ?" Tine stand vom Tisch auf und stellte sich stumm neben mich. Ich war so verdattert, dass ich gar nicht bemerkte, dass ich noch immer mit prallem, steifen Glied vor meiner Lehrerin stand. "Du, Tine, ziehst dir sofort deine Sachen an und verlässt auf der Stelle das Klassenzimmer." sagte Frau Haug streng. "Und du, mein lieber Hermann bleibst mal schön hier. Mit dir muss ich noch reden!" Frau Haug blickte ungeniert auf mein Glied. "Deinen Penis solltest du jetzt aber wieder in die Hose stecken." sagte sie ein wenig versöhnlicher. Was war ein Penis ?

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Erotische Geschichten 15 - Schwanger

Meinte die Lehrerin damit meinen Schniepel? Nannten die Erwachsenen das Ding ,Penis' ? Ein komisches Wort...! Hastig schob ich meinen Schniepel, nein, meinen Penis, in die Hose zurück. Tine hatte ihre Sachen zusammengepackt nachdem sie ihr Höschen wieder angezogen und ihre Kleidung in Ordnung gebracht hatte. Wortlos, mit schlechtem Gewissen, verließ sie den Klassenraum. Frau Haug drückte die Tür zu und kam zu mir herüber. "Setz dich, Hermann." sagte sie. Ich ließ mich mit klopfendem Herzen auf den nächsten Stuhl nieder. Frau Haug setzte sich direkt neben mich und sah mich an. "Sag mal, was habt ihr euch eigentlich dabei gedacht, hier in der Schule miteinander zu schlafen?" wollte sie wissen. "Wieso schlafen ?" fragte ich. "Wir haben doch gar nicht geschlafen. Wir haben gefickt!" Frau Haug unterdrückte nur mit Mühe ein Grinsen. "So so, das ist ja interessant..." meinte sie. "Ich glaube, weder du, noch Tine, ihr seid euch wohl gar nicht im Klaren darüber, was ihr da eigentlich gemacht habt." "Natürlich wissen wir, was wir gemacht haben!" entgegnete ich trotzig. "Na dann will ich dir mal glauben." sagte Frau Haug. "War es das erste Mal, dass ihr es gemacht habt? Sei ehrlich, Hermann." Ich nickte. "Ich,.. .ich habe es das erste Mal gemacht." gestand ich ihr. "Tine hat es bereits zuvor schon getan?" fragte sie ungläubig. Wieder nickte ich. "Das hat sie jedenfalls gesagt." gab ich zurück. "Ging es leicht hinein, in Tines Scheide, oder war da ein Widerstand zu spüren, als du in sie eingedrungen bist. Hat sie geblutet?" Mit `Scheide` musste Frau Haug wohl Tines Ritze gemeint haben. Aber wieso `Scheide` ? Eine Scheide war doch ein Behältnis, in das ein Schwert gesteckt wird. Mein Schniepel, nein, es hieß ja `Penis`, also mein Penis war doch kein Schwert! Eine komische Ausdrucksweise hatten die Erwachsenen...! Doch das war ja egal. Ich schüttelte jedenfalls den Kopf. "Nein," sagte ich, "sie hat nicht geblutet. Mein Schnie... äh... mein Penis rutschte ganz leicht in ihre... ihre Scheide rein...!" "Dann war Tine tatsächlich keine Jungfrau mehr." sagte Frau Haug mehr zu sich selbst, als zu mir. "...Und das mit dreizehn Jahren...!" Verständnislos schüttelte sie den Kopf. Dann schien sie aus ihren Gedanken plötzlich herauszukommen. Sie sah mich ernst an. "Und...?" fragte sie. "Wie hat es dir gefallen? War es schön für dich?" Ihre Frage kam so überraschend, dass ich heftig nickte. "Es war absolute Klasse...!" strahlte ich sie an. Frau Haug schien zu überlegen. Dann nahm sie meine Hand. "Würdest du so etwas noch einmal tun wollen?" fragte sie. "Natürlich...!" stieß ich hervor. "Hättest du Lust, es gleich noch einmal zu tun?" fragte sie weiter. "Sicher." gab ich offen zurück. "Aber warum haben sie Tine denn erst nach Hause geschickt, wenn sie jetzt..." "Ich meine auch nicht Tine!" schnitt sie mir das Wort ab. "Ich meine, ob wir beide es mal zusammen machen wollen...!" Verblüfft sah ich Frau Haug an. "Wir beide?" fragte ich verwirrt. "Sie und ich? Wir wollen miteinander fick..., ich meine... schlafen?" Ich bemühte mich zwar, die Worte zu benutzen, die ich von Frau Haug gehört hatte, doch es viel mir sehr schwer. Wieder einmal unterdrückte meine Lehrerin nur mit Mühe ein Grinsen. "Du hast es erfasst, mein Guter." sagte sie. "Weißt du, eine Frau hat manchmal das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung. Mein Mann ist, genau wie dein Vater, in Kriegsgefangenschaft. Deshalb habe ich auch schon lange keinen Verkehr mehr gehabt. Du bist, wie ich gerade selbst sehen konnte, ganz gut entwickelt für dein Alter. Also, wenn du Lust hast, es noch einmal zu tun, dann komm mit in meine Wohnung. Aber eins musst du mir versprechen, nein, du musst es mir schwören! Du darfst es dann, wenn wir es gemacht haben, niemandem erzählen. Niemandem, hörst du? Man würde uns beide sonst ins Gefängnis stecken." Es war ihr mit ihrem letzten Satz gelungen, mich vollkommen einzuschüchtern. Ich wollte gern mit ihr... schlafen. Aber nicht dafür ins Gefängnis. "Ich schwöre es...!" sagte ich, nahm meine rechte Hand hoch und streckte den Zeige- und den Mittelfinger nach oben. "Gut...!" sagte Frau Haug und erhob sich neben mir. "Dann komm, gehen wir hinüber." Ich folgte ihr in ihre Wohnung, die nur aus einer großen Stube und einem winzigen Schlafraum bestand. In diesen Raum gingen wir hinein. Vor dem Bett blieb Frau Haug stehen, drehte sich zu mir um und griff mir einfach an den Hosenbund. Schnell hatte sie die vier Knöpfe geöffnet und zog mir mein Beinkleid mit einem Schwung hinunter. Stocksteif blieb ich stehen. Dann griff Frau Haug in meine Unterhose und holte meinen Penis daraus hervor. Ein paar Mal bewegte sie die Vorhaut hin und her. Seite 92

Das aufregende Spiel mit Tine und Frau Haug

Mmmm..., war das toll...! Das zweite weibliche Wesen, dass am selben Tage mit mir ficken ach nein, - schlafen wollte..! Schnell richtete sich mein Glied zu voller Blüte auf. "Jetzt mache ich mal was schönes bei dir." sagte sie und ging vor mir in die Knie. Dann zog sie meine `Pelle` nach hinten und kam mit ihrem Mund an meinen Penis heran. Eine Sekunde später versank mein Glied in ihrer Mundhöhle und ich spürte, wie ihre raue Zunge um die Spitze herum glitt. Ich versteifte meine Haltung noch mehr und schob ihr meinen entblößten Unterleib entgegen. Das hatte zur Folge, dass mein Penis fast in seiner gesamten Länge in ihren Mund hinein glitt. Sanft und weich legten sich Frau Haugs Lippen um mein Glied. Ihre Zunge umkreiste weiterhin meine Penisspitze. Nun begann Frau Haug auch noch zu saugen. War das ein Gefühl...! Viel schöner als das, das ich vorhin bei Tine gehabt hatte. Ich keuchte schon bald und bewegte mein Glied in Frau Haugs Mund hin und her, genau so, wie ich es in Tines Ritze, pardon - `Scheide`- getan hatte. Bald schon durchlief das Kribbeln meinen Körper, dass anzeigte, das jetzt bald die weiße Flüssigkeit aus meinem Penis herauskam. Das sollte nicht passieren, denn dann konnte ich ja nicht mehr weiter machen. "Aufhören...!" keuchte ich. Frau Haug ließ auch sofort meinen Penis aus ihrem Mund gleiten. Sie kam aus der Hocke hoch und stellte sich vor mich. "Das, was ich gerade gemacht habe, heiß `französisch`." sagte sie. "Es war wunderschön." stieß ich hervor. "Man kann es auch gemeinsam auf französisch machen." meinte Frau Haug. "So, wie ich es gerade bei dir gemacht habe, so kannst du es auch bei mir mit der Zunge machen. Das ist auch für mich dann sehr schön. Aber jetzt wollen wir erst einmal richtig miteinander schlafen." Sie knöpfte ihre Bluse auf. Das weiße Unterhemd, dass sie darunter trug, zog sie sich nach der Bluse über den Kopf aus. Fasziniert sah ich auf ihren BH, der sich über ihrem Busen stark ausbeulte. Sie griff hinter sich und öffnete den Büstenhalter. Dann zog sie ihn nach vorn weg. Ich bekam große Augen. Einen solch großen Busen hatte ich noch nie zuvor nackt gesehen. Dicke Brustwarzen ragten mindestens einen Zentimeter weit aus dem Mittelpunkt der dunkelroten Umrandungen hervor. Mit schnellen Griffen zog Frau Haug sich ihren Rock aus. Sie trug eine weiße Unterhose darunter, die sie sich nun genau so schnell von den Beinen streifte. Wieder bekam ich große Augen. Frau Haugs Ritze, ach nein, das hieß doch Scheide, war unter den vielen schwarzen Haaren nicht zu sehen. Richtig dichte Büschel waren dort, zwischen ihren Schenkeln gewachsen und bildeten ein regelrechtes Dreieck. Vollkommen nackt legte sich Frau Haug nun rücklings auf ihr Bett. "Zieh dir deine Hosen aus und dann leg dich auf mich drauf." forderte sie. Wie ein geölter Blitz hatte ich meine Hosen herunter getrampelt und ließ sie achtlos auf dem Boden liegen. Jetzt hatte ich nur noch mein Hemd am Körper. "Das ziehst du auch besser aus." riet mir Frau Haug. "Nackt ist der Sex am schönsten." Das, was wir jetzt zu tun beabsichtigten hieß nun auf einmal `Sechs`? Ich verstand das im Moment nicht so ganz. Tine hatte von `ficken` gesprochen, Frau Haug zuerst von `schlafen`, und nun von Sechs ? Wieso hieß das denn ausgerechnet sechs? Wir waren doch nur zu zweit...! Egal...! Ich sollte jetzt meinen Penis in die Scheide von Frau Haug stecken, nur das war jetzt wichtig. Frau Haug ließ ihre Beine flach auf dem Bett liegen und spreizte sie weit auseinander. Ich legte mich flach auf sie. Meine Lehrerin fasste mein Glied an und schob es zwischen ihr behaartes Dreieck. Mit einem kurzen Griff zog sie meine Vorhaut nach hinten, sodass die runde, blanke Penisspitze weit hervortrat. "Schieb` ihn rein!" sagte sie plötzlich und legte ihre andere Hand auf meinen Po. Sanft drückte sie mich dort gegen sich. Mein Penis glitt sofort in ihre Scheide ein. Auch hier war es feucht, heiß und glitschig, genau wie bei Tine. Nur kam es mir vor, als wäre Frau Haugs Scheide irgendwie größer, weiter, als die von Tine. Mein Penis steckte in seiner ganzen Länge drin, in Frau Haug. Fest presste sie mich jetzt, mit ihrer Hand auf meinem Po, gegen sich. "Ohh ja...!" seufzte sie. "Bleib mal ein bisschen drin. Ganz tief drin. Hab' ich das vermisst, die letzten paar Monate! Ich will es mal wieder so richtig auskosten." In ihrer Scheide zuckte es. Ich verhielt mich still auf ihr und sie schien es tatsächlich zu genießen. Eine Hand hatte sie noch immer auf meinem Po liegen und presste mich gegen sich, mit der anderen Hand glitt sie in meine Haare und schob die gespreizten Finger langsam in meinen Nacken. Seite 93

Erotische Geschichten 15 - Schwanger

Dann zog sie meinen Kopf zu ihrem Gesicht heran und legte ihre Lippen auf meinen Mund. Das, was jetzt kam, kannte ich von vorhin, als ich mit Tine geknutscht hatte. Frau Haugs Zunge kam hervor und suchte die Meine. Diesmal fand ich es eigentlich gar nicht mehr so unhygienisch. Ich war ja auch jetzt daran gewöhnt... Langsam schob sich der Körper von Frau Haug vom Bett empor, sodass mein Penis noch ein Stückchen tiefer in ihre Scheide hinein rutschte. Unruhig bewegte sie sich nun unter mir und schnaufte laut durch die Nase. Dann löste sie ihre Lippen von meinem Mund und stöhnte laut: "Beweg dich, Hermann! Lass mich jetzt spüren, was du hast." Ich verstand nicht so recht, was und wie sie das meinte, doch ich begann mich so zu bewegen, wie ich es vorhin bei Tine auch getan hatte. Ich hob den Po an und zog damit mein Glied fast komplett aus ihrer Scheide heraus. Dann ließ ich mich wieder nach unten gleiten und mein Glied schob sich wieder tief in ihre Scheide hinein. Ich drückte meine Lenden kurz gegen ihre Beckenknochen und hob meinen Po erneut an, sodass mein Glied wieder ein gutes Stück aus Frau Haugs Scheide heraus glitt. Langsam kam ich 'in Fahrt'. Frau Haug machte die Augen zu und presste ihren Kopf tief in ihr Kopfkissen. "Ja... ja...! So ist es gut. Du machst das ganz toll, Hermann." keuchte sie und drückte mit ihrer flachen Hand jedes Mal gegen meinen Po, wenn ich mein Glied wieder in sie versenkte. Ich fand es zwar schön, mit Frau Haug zu schlafen, doch mit Tine hatte ich es als noch schöner empfunden. Da hatte ich einfach mehr gespürt, an meinem Penis. Bei Tine war alles enger gewesen, das tolle, juckende Gefühl war intensiver gewesen. Trotzdem war ich voll bei der Sache und drückte meinen Penis immer rascher und fester in Frau Haugs Scheide, je lauter und schneller sie atmete. "Mensch Hermann..., du... du bist ein Naturtalent...!" stöhnte sie und kam mit ihrer Scheide immer wieder vom Bett hoch und mir entgegen. Dadurch, dass sie nun immer schneller wurde, kam bei mir auch das prickelnde Jucken wieder in meinem Penis hinein. Auch ich begann jetzt zu keuchen. Vergeblich versuchte ich, etwas langsamer zu machen, damit das weiße Zeug nicht aus meinem Penis heraus gespritzt kam, doch da Frau Haug nicht mehr aufhörte, sich zu bewegen, konnte ich nun auch nicht mehr länger still liegen bleiben. Beide wurden wir schneller in unseren Bewegungen und lauter in unserem Atmen. Plötzlich begann Frau Haug zu zittern und presste mich tief in sich hinein. Sie kniff die Augen zusammen und hielt die Luft für einen Moment an. Ihr Körper wurde richtig steif. Ich war aber so erregt, dass ich mich weiterbewegte. Frau Haug zitterte noch einmal, dann wurde ihr Körper plötzlich schlaff. In ihrer Scheide zuckte es stark. Ich fühlte das weiße Zeug in meinen Penis steigen. Alles in mir kribbelte. Eine Gänsehaut lief mir über den Rücken, als das weiße Zeug aus meinem Penis herausschoss, mitten in Frau Haugs Scheide hinein. War es zuvor warm und feucht in ihrer Scheide, wurde es jetzt richtig nass und sehr heiß. Ich pustete erleichtert die Luft aus meinen Lungen und blieb nun still auf ihr liegen, meinen Penis tief in ihrer Scheide versenkt. Frau Haug schien wohl gemerkt zu haben, dass ich mein weißes Zeug in ihre Scheide hatte laufen lassen. Sie riss plötzlich die Augen weit auf und sah mich entsetzt an. "Sag mal, hast du etwa eine Ejakulation gehabt?" fragte sie mit zittriger Stimme. "Was ist denn das, eine `Ejakulation`?" wollte ich wissen. "Hast du Sperma in mich hinein gespritzt?" fragte Frau Haug erneut. "Wenn Sperma das weiße Zeug ist, dass aus meinem Penis raus kommt, dann habe ich gerade was in sie hinein gespritzt." gab ich zu. Frau Haug stieß mich von sich herunter. "Oh Gott...!" sagte sie. "Du bist schon zeugungsfähig? Das darf doch nicht wahr sein!" "Ist das was schlimmes?" wollte ich wissen. "Ob das was schlimmes ist?" sagte Frau Haug in einem weinerlichen Tonfall. "Natürlich ist das was schlimmes! Du hast mir wahrscheinlich eben gerade ein Kind gemacht! Oh Gott, was habe ich da nur getan...! Ich hätte nie gedacht, dass ein vierzehnjähriger schon richtig zeugungsfähig ist." Ich zuckte mit den Schultern. So ganz war ich mir gar nicht bewusst, was jetzt eigentlich passiert war. "Zieh dich an, Hermann." forderte sie mich auf und schubste mich aus dem Bett. Danach erhob sie sich ebenfalls und zog sich auch an. Mit versteinertem Blick geleitete sie mich zur Tür und ließ mich gehen. Es war das einzigste Mal, dass ich mit Frau Haug, unserer Lehrerin Sex hatte.

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Das aufregende Spiel mit Tine und Frau Haug

Ein paar Monate später bekam sie ein richtig rundes Bäuchlein. Sie war tatsächlich schwanger geworden, von unserem Liebesspiel. Doch sie hat mich niemals darauf angesprochen oder meiner Mutter etwas davon erzählt, das wir Sex miteinander gemacht haben. Kurz vor der Geburt des Kindes ließ sie sich von der Dorfschule in eine Großstadt versetzen. Was aus ihr und dem Kind, dessen Vater ich doch eigentlich bin, geworden ist, konnte ich all die Jahre trotz intensiver Bemühungen nicht in Erfahrung bringen. Ich habe Frau Haug nie mehr wiedergesehen....

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Erotische Geschichten 15 - Schwanger

Kegelfahrt Endlich ging es mal wieder los. Wir, das heißt 10 Freundinnen und ich, fuhren ins Sauerland. Drei Tage ohne Ehemann und ohne andere Verpflichtungen. Einmal im Jahr hatten wir genug Geld zusammen, um solch eine Tour zu machen. Schon im Bus unterhielten wir uns nur über Männer. Von zwei oder drei meiner Freundinnen wusste ich, dass sie schon einmal fremdgegangen waren. Aber mir konnte das nicht passieren. Ich war erst seit 3 Jahren mit Udo verheiratet. Und absolut glücklich. Wir hatten entschieden keine Kinder zu haben, da wir dann mehr Geld für den Urlaub und unsere Hobbys haben würden. Somit hatte sich mein Mann sterilisieren lassen. Und ich brauchte nicht mehr an diese blödsinnige Pille oder sonstige Verhütungsmittel zu denken. Wir wurden in zwei Hütten untergebracht und hatten es keine 50m bis zur Disco. Schon am ersten Abend ging es toll los. Wir tanzten die ganze Zeit. Und tranken auch eine ganze Menge, da wir "all inklusive" gebucht hatten. Ich trug einen dunklen Wickelrock und ein enges weißes Top, das vorne einen Reißverschluss hatte. Mein weißer BH schmiegte sich förmlich um meine vollen festen Brüste. Schon bald tanzten drei Männer um mich herum. Wir hatten viel Spaß miteinander, denn sie waren total nett und brachten mich immer wieder zum Lachen. Ich sah wie ihre Blicke immer wieder bewundernd über meine Figur streiften. Na ja, meine Brüste schwangen bei jedem Tanzschritt auch aufreizend hin und her. Es machte mir Spaß zu erkennen, dass die Drei mich für sehr attraktiv hielten. Ich spürte wie sich meine Brustwarzen zusammenzogen. Mein Mann sagte immer, dass ich die tollsten Brüste der Welt habe..., dementsprechend wusste ich, dass sich meine steil aufgerichteten Warzen nun durch das Top drückten. Die Augen der Männer richteten sich sofort auf mein Top. Dann kam ein langsames Lied. Der aufdringliche Typ nahm mich fest in den Arm um zu tanzen. Schnell merkte ich, dass er sehr von sich eingenommen war. Er kam mir immer näher... Seine Hand fuhr über meinen Rücken... Über den BH Träger... Er zog mich näher zu sich... Bis sich unsere Oberkörper berührten... Er machte mir tolle Komplimente, so dass ich ihn weiter gewähren ließ, als er mich eng an sich drückte. Dann flüsterte er mir ins Ohr: "Ich will Dich... und ich kriege Dich auch...!" Erschreckt merkte ich, dass er einen hoch hatte. "So ein Widerling", dachte ich und haute lieber ab zu meinen Freundinnen. Denen erzählte ich erst mal wie widerlich der Typ war, und dass er der letzte Mensch auf Erden sein könnte. Im Laufe des Abends tanzte ich lieber nicht mehr mit ihm, denn ich wollte meinen Mann nicht fremdgehen. Außerdem fand ich den Typen zu aufdringlich. Er war auch gar nicht mein Typ. Irgendwann schlug bei mir der Alkohol durch. Ich wollte nur kurz vor die Tür um frisch Luft zu schnappen, als mir total schwindlig wurde. So entschloss ich, lieber zur Hütte zu gehen. Meine Freundinnen waren auch schon im Bett. Nach 30 m wurde ich plötzlich in eine Hütte gezogen. Es spielte leise romantische Musik. Der aufdringliche Mann stand mir gegenüber und fing sofort an, langsam mit mir zu tanzen. Durch den Alkohol beschwipst ließ ich ihn gewähren. Schnell war seine Hand an meinem Rücken und spielte mit meinem BH Träger. Als ich nicht reagierte wurde er mutiger. Seine Hand glitt an meine Seite unter die Achsel, so dass er die Ansätze meines Busens spüren konnte. Ach was soll es, so dachte ich, ich gehe eh gleich in meine Hütte. Während er nach meinem Namen fragte, und ich ihm antwortete, dass ich Sabrina heiße, merkte ich nicht, dass seine Hand nun langsam weiter nach vorne glitt. Sie fuhr über das Top und damit auch über meine Brüste... Langsam tanzte er dabei weiter... er führte mich in Richtung Flur... Nun lag seine Hand auf meiner Brust. Ich wollte mich von ihm lösen... doch seine Berührung war so zärtlich... sie tat so gut... Na ja, ein wenig könnte ich sein Streicheln ja noch genießen... bevor ich gehen musste, so dachte ich. Nach einer Drehung beim tanzen stand er auf einmal hinter mir. Er küsste meinen Hals. Dabei wanderten beide Hände über meine Brüste. Er fing leicht an sie zu kneten und zu streicheln. Immer wieder fuhr er auch über die empfindlichen Warzen, die sich bereits wieder aufrichteten. Schon merkte ich, dass eine Hand sich am Reißverschluss des Tops zu schaffen machte. Das ging nun doch zu weit. Ich wollte mich von ihm lösen. Seite 96

Kegelfahrt

"Nur noch ein bisschen..., du bist eine absolut tolle Frau..., ich mache nichts, was du nicht willst...", so flüsterte er in meinem Ohr. Ich ließ meinen Oberkörper an seine Brust sinken und genoss seine Liebkosungen. Mein Mann war nie so zärtlich zu mir. Der Mann zog nun langsam den Reißverschluss herab. Automatisch fuhren meine Hände über meinem Kopf nach hinten und wühlten durch seine Haare. Sofort wurde mir bewusst, dass ich damit meine Brüste noch mehr hervorhob, denn er nutzte dies Chance und griff in meinen BH. "Oh Gott..., war das schön..."! Innerhalb der Körbchen berührte er meine nackte Brust. ... und in der Hütte nebenan schliefen meine Freundinnen friedlich. Immer wieder machte er mir Komplimente, die mich erregten und willenloser machten. Wie fest meine Brüste doch seien... war für hübsche Haare ich doch hätte... wie gut ich doch tanzen könne... er hatte den Vorderverschluss des BHs gefunden und mit einem sanften Ruck geöffnet. Die Körbchen schmiegten sich allerdings weiter fest um meine vollen Brüste. Erst jetzt bemerkte ich, dass er mich in sein Schlafzimmer geschoben hatte. Nun musste ich ihm doch Einhalt gebieten. Er ging zu weit... Aber es war so schön begehrt zu werden... seine zärtlichen Hände zu spüren... Ich wollte mich verabschieden, drehte mich zu ihm herum... "Aber es passiert doch nichts..." so schmeichelte er mir. Ganz sanft umfuhr seine Hand meine Brüste und entblößte sie dabei ganz. "Denk daran, es passiert nichts, was du nicht willst..."! Ich ließ ihn gewähren. Nun waren seine Hände an meinen Schultern. Schnell hatte er das Top und den BH herabgestreift. "Oh Gott...", so nackt hatte mich nachdem ich meinen Mann geheiratet hatte niemand mehr gesehen. Ich errötete. Der Typ überspielte seinen Triumph indem er mich umarmte und küsste. Seine Lippen suchten meinen Mund... Der sich seiner suchenden Zunge bald öffnete... Tief drang seine Zunge in meinen Mund und er küsste mich voller Gier. Währenddessen drängte er mich weiter nach hinten. Plötzlich spürte ich die Bettkante in meinen Kniekehlen und fiel zurück... Er auf mich drauf... Er küsste mich weiter, während seine Hände über meine Rundungen tasteten. Dann spürte ich andere Bewegungen... ich öffnete die Augen und sah ihn vor dem Bett stehen. Er zog gerade sein T-Shirt über den Kopf. Mit aller Gewalt versuchte ich mein alkoholumnebeltes Gehirn zu benutzen... ich schüttelte meinen Kopf hin und her... dann wurde mir bewusst, was ich gerade zu tun im Begriff war... und das während meiner empfängnisbereiten Tage... Ich sah an mir herab und erkannte, das der Seitenschlitz des Rocks aufgeschlagen war... Das musste beim Fall auf das Bett passiert sein... Meine Oberschenkel waren fast komplett nackt... und aus seiner Position vor dem Bett musste er sogar meinen Tanga Slip erkennen... Was tat ich hier eigentlich... Ich errötete noch mehr... Nun wollte ich doch weg. Als ich endlich auf der Bettkante des Bettes saß, war mein Slip komplett entblößt, denn der Rock war nicht mitgerutscht als mein Po über das Bett zur Kante rutschte. "Bitte lass uns aufhören..., ich bin eine verheiratete Frau...", versuchte ich ihn abzuweisen. "Na komm..., stell dich nicht so an...", so versuchte er mich zu beruhigen. Er sank vor mir auf die Knie. Dann spürte ich seinen Mund auf meiner Brust. Ein Stöhnen entfuhr meinem Hals. Automatisch wühlten meine Hände wieder in seinen Haaren. Mein Verstand schaltete ab. Ich merkte erst gar nicht, wie seine Hände an meinen schlanken Beinen nach oben wanderten. Schon bald spürte ich seine Hände an den Seiten meines Slips, da der Rock sich mit hochgeschoben hatte. Er streichelte meinen Venushügel durch den Slip hindurch. "Du hast schöne Unterwäsche an." Seine Komplimente gingen mir durch und durch. "Findest du?" stöhnte ich auf. "Ja, wunderhübsch." Er griff zu und fing langsam an zu ziehen... Selbst das merkte ich nicht richtig, da er in dem Moment seine Liebkosungen an meinen Brüsten verstärkte... Als er versuchte mein zartes Höschen tiefer zu ziehen drückte ich seine Hand weg. Ich wollte nicht, dass er meinen Schamhügel nackt sah. "Sei fair! Ich habe schließlich auch nichts mehr an." schmeichelte er mir. Deutlich spürte ich sein nacktes steifes Glied an meinem Schenkel. Er küsste wieder zärtlich meine Brüste... leckte über die steif aufgerichteten Warzen... Wie in einem Taumel ließ ich ihn gewähren. Ich wuschelte weiter in seinen Haaren und schloss die Augen. Ich merkte wie seine Hand zu meinem Slip zurückkehrte. Ganz langsam zog er den Slip von meinen langen Beinen. "Oh, wir müssen jetzt aufhören... zu schön ... ein wenig noch...," so dachte ich. Ich spürte meine nackten Brüste... seinen Mund der mich liebkoste... Welch ein herrliches Gefühl! "Du Seite 97

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beherrschst die Situation, du hast alles im Griff", redete ich mir ständig ein, um nicht den Verstand zu verlieren. Der Slip hing lose um meine Knöchel. Er drückte mich sanft auf das Bett. Hob nacheinander meine Beine..., dann hielt er meinen Slip in der Hand. Gegen meinen leichten Widerstand zog er mich ganz aufs Bett. "Nein, ich kann... ich will nicht." "Warum nicht?" Ich schüttelte mit dem Kopf. "Keine Angst, ich tu nichts, was du nicht willst." "Nein!" "Du wirst es mögen, warte ab." Sein harter Penis drückte sich wieder gegen meine Hüfte... Ich erschrak... Ich spürte sein Pulsieren an meinem Schenkel... Mein Herz raste... Meine Gegenwehr ließ für einen Moment nach, als er mich wieder leidenschaftlich küsste... Meine Muskeln entspannten sich. "Er ist so nett. Er wird mir schon nichts tun", so versuchte ich mich zu beruhigen. Er streichelte meine Knie. Unwillkürlich öffnete ich leicht die Beine, weil ich dieses Gefühl kurz etwas intensiver genießen wollte. "Es ist bisher ja noch nichts passiert", so musste ich mein Gewissen beruhigen, "nur noch ein wenig genießen!" Sofort nutzte er die Situation schamlos aus. Seine Hand streichelte über meine Innenschenkel höher hinauf. Dabei glitt der Schlitz des Rocks immer weiter auseinander. Als er über meine Scham höher streichelte, erschütterte es mich innerlich. Er öffnete meine Beine ein wenig weiter. "Ein Stückchen nur....", so dachte ich. Seine Hand fuhr ganz sanft durch mein gekräuseltes Schamhaar. Ein herrliches Beben durchfuhr meinen Körper. Ich war wie gelähmt. Plötzlich lag sein Bein zwischen meinen Oberschenkeln. Ich versuchte noch meine Beine zusammenzudrücken, konnte es aber nicht verhindern, dass sein Bein zwischen meinen Schenkeln lag. Mein Rock hatte sich bei seiner Aktion vollends geöffnet. Der Oberschenkel drückte direkt auf meinen Schamhügel. Sein Mund löste sich kurz von meinen Lippen. Er schaute mir tief in die Augen: "Ich tu nichts, was du nicht willst." beruhigte er mich noch einmal. Ich glaubte ihm..., ich glaubte ihm, um diese Gefühle, die er hervorrief noch weiter genießen zu können... Stark spürte ich seinen steifen Penis... Groß... Viel größer als der von meinem Mann. Sein Penis wurde noch härter, als sein Blick über meine nackte, entblößte Scham glitt... Leicht keuchend atmete ich ein und aus..., wobei sich meine Brüste hoben und senkten..., selbst seine Blicke konnten mich erregen... Da bemerkte ich auf einmal, dass er bereits halb auf mir lag... Bevor ich reagieren konnte, zwängte er sich mit dem anderen Bein ebenfalls zwischen meine Beine. "Mein Gott..., er ist auf mir...", dachte ich verunsichert, aber auch erregt. Mir wurde erst jetzt bewusst, wie weit wir schon gegangen waren... Ich lag vollkommen nackt unter einem fremden Mann. Ich war wie gelähmt. Er griff mit beiden Händen an meine vollen Brüste und knetete sie sanft. Tief schaute er mir dabei in die Augen. "Winkle die Beine an!", hörte ich seine Stimme... Ohne zu überlegen machte ich, was er wünschte. "Warum tu ich eigentlich, was er mir sagt...? Warum steh ich nicht auf und gehe...?, ich wusste es nicht. Statt dessen wiederholte ich noch einmal: "Bitte nicht weiter... Du hast es mir versprochen..." Ich spürte nun seinen harten Kolben an meinem Schamhügel. Er drückte mit seinem Penis sanft gegen meine Scheide. "Nein..., nein..., das bitte nicht...!" flehte ich ihn an. Ich begann mich unter ihm zu winden, doch er war zu muskulös, zu schwer, ich kam nicht weg. Er ließ nach. Ich spürte seine Eichel über meine Scham gleiten. Ich drückte meine Beine eng an seinem Körper heran, in der Hoffnung damit zu verhindern, dass er in mich eindringen konnte, doch er lag mit steifem Glied zwischen meinen Oberschenkeln. "He..., He..., entspann dich mal... Es passiert nichts was du nicht willst...!" Mit diesen Worten glitt seine Zunge wieder in meinen Mund und umkreiste meine Zunge. Diese Küsse beruhigten mich wieder ein wenig. Ich war doch sicher bei ihm. Ich lockerte den Druck meiner Schenkel. Sofort spürte ich seinen Steifen erneut am Eingang meiner Scheide, und so presste ich wieder die Innenschenkel gegen seinen Körper. Durch seinen Zungenkuss konnte ich nicht sprechen. Er legte eine Hand um meinen Hals. Die ganze Handfläche lag fest auf meiner Halsvorderseite. Seine Zunge kreiste weiter in meinem Mund und spielte mit meiner Zunge. Kräftig hielt ich die Knie zusammengepresst. Ich spürte, dass seine Hand den Druck gegen meinen Hals sanft verstärkte. Der Penis lag steif und hart vor meiner Scheide... ich spürte den Druck gegen meinen Schamhügel. "Ich muss ihm unbedingt sagen, dass ich das nicht will...! Er weiß doch, dass ich verheiratet bin...!"

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Kegelfahrt

Ich versuchte, durch die Nase zu atmen. Selbst das gelang mir nicht, sein Druck auf meinen Hals war zu stark und durch seinen Zungenkuss konnte ich nicht durch den Mund atmen. Ich krallte meine Finger in seinen Rücken. "Er darf nicht eindringen... Ich will nicht schwanger werden... Ich will kein Kind mit einem fremden Mann." Ich versuchte mich von ihm zu lösen. Doch er lag mit seinem ganzen Körpergewicht auf mir. Und so schaffte ich es immer noch nicht, er war einfach zu schwer. Ich konnte nicht mehr atmen. Ich lockerte meinen Schenkeldruck. Sofort löste sich seine Hand von meinem Hals. Seine Eichel drückte gleichzeitig verstärkt wieder gegen meinen Scheideneingang. Meine Panik stieg. Als ich mich instinktiv versteifte und die Knie erneut gegen seinen Körper presste, schloss seine offene Hand abermals meine Luftwege. Gewaltig war seine unterschwellige Kraft..., die sich gegen mich richtete..., wenn ich nicht tat was er wollte... Ich war ihm ausgeliefert... Ich gab auf..., lockerte meine Schenkel. Der Druck seines Glieds wurde stärker. Ich spürte ihn gegen meine Pforte drängen... ein sanfter Ruck... er war in mich eingedrungen... Seine dicke Eichel hatte die Pforte aufgedrückt und füllte sie gänzlich aus... Noch nie hatte ich etwas derartig Dickes in meiner Scheide gespürt. Mein enger Eingang schloss sich gespannt um seinen großen Kolben. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihm ins Gesicht. "Nein..., bitte tu es nicht...!" flehte ich. Vergeblich. Sein Penis bahnte sich unerbittlich den Weg nach innen. Er schaute mir dabei weiter tief in die Augen, während es geschah. Tiefer... und tiefer... "Ich will nicht schwanger werden." Ich wusste, dass ich absolut empfängnisbereit war. Doch mit diesem Spruch erreichte ich das Gegenteil. Er fuhr noch tiefer in mich hinein. Weitete mich dabei immer mehr. "Ich tu nur das, was du willst!" keuchte er. Er fasste mit seinen Händen unter meinen Po. Hob mich an. Seine Oberschenkel drückten meine Beine weiter auseinander. Die Penisspitze schob sich bis in den Muttermund. Mein Bauch bebte. Mein Herz raste. Ein Beben ging durch meinen gesamten Körper. Ohne es zu wollen stöhnte ich..., schrie förmlich auf...! Zum ersten Mal spürte ich, wie tief solch ein großer Männerpenis eindringen konnte. Der Typ hielt meine Arme über meinem Kopf auf das Bett gepresst. Sein Blick glitt über meinen Körper. Unwillkürlich schaute auch ich an mir herab. Sah meine runden Brüste... Die steil abstehenden Brustwarzen... und dazwischen meine gespreizten Oberschenkel und mein Schamdreieck. Sein Penis war zu tief in mir, als das ich ihn ganz sehen konnte... Als unsere Blicke wieder ineinander tauchten stieß er zu. Mein Unterkörper bewegte sich seinen Stößen entgegen, obwohl ich total verzweifelt war, erwiderte ich seine Stöße. "Oh Gott..., ist der groß..., ist das schön", dachte ich nur noch. Alle Einwände hatte ich in diesem Moment vergessen. Mein Widerstand erlahmte... Um ihn noch tiefer zu spüren legte ich meine Beine auf seinen Rücken. Er zog seinen Penis fast ganz aus mir heraus, so dass nur noch die Spitze der Eichel in mir steckte. Diesmal sah ich ihn. Er war bestimmt 25 cm lang und sehr dick. Dieses Reiben an meinem Schameingang machte mich wahnsinnig. "Komm wieder tiefer...! Bitte..., bitte...!", ich dachte nicht mehr an Schwangerschaft oder Kinder. Ich genoss diese einmalige Situation. Ich spreizte die Beine noch weiter. Sofort ließ er seinen Penis tief in mich hineingleiten. Ich spannte die Pomuskeln an, um mich mit weit geöffneten Beinen noch dichter an ihn zu drücken. "Nimm mich!" hörte ich mich selbst flüstern. Sein großer Penis war bis zum Anschlag in meiner Scheide verschwunden..., eingetaucht... und versenkt... Und plötzlich spürte ich einen heißen Schwall in meiner Muschi. Und noch einen... und noch ein paar mehr. Ein paar schnelle kurze Stöße trieben das Sperma tiefer in mich hinein. Er stieß mich weiter, bis sein Glied in mir langsam weicher wurde. Kurz darauf lag ich an seine Seite gekuschelt. Sein nasser weicher Penis drückte gegen meine Haut. Ein Schauer nach dem anderen jagte über meinen Rücken. Meine Nippel waren immer noch hart. Mir kam nun zu Bewusstsein ,was gerade passiert war... Der Mann neben mir, nicht Udo, hatte mich gevögelt... Und ich hatte es genossen... Unwillkürlich flüsterte ich: "Das war wahnsinnig schön, Udo... ähm... Quatsch, du heißt ja gar nicht Udo...!" Er streichelte meinen Rücken. Erst jetzt nannte er mir seinen Namen. Dieter hieß er. Aus der Muschi lief sein Sperma. Es kribbelte angenehm. "Was, wenn ich jetzt schwanger

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Erotische Geschichten 15 - Schwanger

werde?" dachte ich. Aber es war natürlich zu spät... "Ach was, bestimmt nicht von dieser einen Nummer. Wieso auch?" Na ja, ich redete mir ein, dass schon nichts passiert sei. Dieser lange, dicke Penis! Ich hatte es wirklich genossen. Er ist bestimmt doppelt so groß wie der von meinem Mann. Der Gedanke, ihn neben mir liegen zu spüren und nochmals anfassen zu können, machte mich schwindelig. Ob Dieter was dagegen haben könnte, wenn ich ihn berührte? Meine Hand wanderte langsam bauch abwärts. Als ich den Schaft berührte, vibrierte meine Scham. Sein Penis zuckte kurz auf. Welch eine dicke Eichel, über die jetzt meine Hand strich. Um den Penis konnte ich kaum ganz herumfassen, so mächtig war er tatsächlich, ich konnte es kaum glauben, das dieser Penis eben noch tief in mir gewesen ist. Unter meiner Berührung wurde der Penis ganz langsam dicker. Ich ließ mich aufs Bett zurücksinken, ohne den Penis loszulassen und öffnete leicht meine Beine. Dieter nahm das wohl als erneute Aufforderung, den seine Finger glitten über meine Scham und kreisten durch das Schamhaar. Schnell schloss ich die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen. Wie von selbst öffneten sich meine Beine weiter seinen streichelnden Fingern. Ich stöhnte auf... "Willst du noch einmal?" fragte er mich. Ich nickte nur. "Aber vorhin wolltest du mich doch nicht." Ich stöhnte verzweifelt auf. "Sag mir, dass du es noch einmal willst!" "Ja ich will." stöhnte ich. "Was willst du?" "Ich will, dass du noch einmal..." "...mit mir schläfst!" beendete er meinen Satz. "Ja!" "Sag es!" "Ich will... ich will, dass du mich nimmst!" brach es aus mir heraus. Während ich meine Beine öffnete legte er sich wieder über mich und schob den halbfesten Penis in mich hinein. Die ersten langsamen tiefen Stöße lösten bei mir ein verräterisches Zucken in den Oberschenkeln aus. Er lächelte mich an. "Sag mal, nimmst du eigentlich die Pille oder hast du die Spirale?" fragte er. Ich schüttelte den Kopf... Ich stöhnte auf, während er langsam tief in mich eindrang. "Bist du sicher, dass du im Moment nicht schwanger werden kannst?" bohrte er nach. Wieder schüttelte ich den Kopf. Was sollte ich auch machen. Ich wollte mich auf seinen Penis konzentrieren, nicht auf sein Gerede... "Das heißt, wir laufen Gefahr, dir ein Kind zu machen?" Ich nickte. Und schob meinen Unterkörper nach vorne um ihn tiefer zu spüren. Er hielt kurz ein. Ich stöhnte leise auf. Warum nahm er mich nicht endlich richtig. Mit tiefen weit ausholenden Bewegungen wie ich es liebte. "Soll ich trotzdem weitermachen?" Ich nickte nur. "Sag es!" forderte er sie auf. "Nimm mich... Stoß mich tief und fest...bitte...!" "Willst du denn Kinder?" Ich schüttelte mit dem Kopf. Hielt die Augen geschlossen. Versuchte wieder mich zu konzentrieren. "Sag, dass ich dir ein Kind machen soll!" Ich zögerte. Heiße Wellen der Lust strömten durch meinen Bauch. Ich wollte, dass er weitermachte. Mir war nun nichts anderes mehr wichtig, als ihn in mir zu fühlen, und so flüsterte ich: "Mach mir ein Kind..., bitte...!" Als mir meine Worte so richtig bewusst wurden, wurde mir fast schwindelig vor Scham, aber auch vor Lust. So intensive Gefühle wie mit Dieter hatte ich noch nie gespürt. Ich spreizte meine Beine noch ein bisschen mehr. "Sag es lauter!" "Mach mir ein Kind!" Ich fühlte, wie es mir kam... Der Orgasmus baute sich tief in meinem Inneren auf... Während er ganz tief in mir war kam es mir so stark wie noch nie in meinem Leben. "Noch einmal!", befahl er. "Mach mir ein Kind!" stammelte ich, während heiße Wellen des Orgasmus durch meinen Körper rollten. Kurz darauf schoss er mir eine zweite Ladung Sperma in die Scheide. Ich spürte das Sperma kommen, als sein Penis in mir noch weiter anschwoll. Während er von mir herunterrollte, lag ich erschöpft mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Ich konnte fast körperlich spüren, wie sich Dieters Spermien in mir verbreiteten. Ich öffnete erst die Augen als Dieter plötzlich vor dem Bett stand und in schneller Folge ein paar Fotos von mir schoss, nackt... und breitbeinig... Das Bett unter mir total zerwühlt. Hastig drehte ich mich auf den Bauch. "Bitte keine Fotos...!" Er lachte nur und schaffte die Kamera fort. Kaum war ich am nächsten Morgen erwacht, musste ich das erste mal daran denken, dass ich meinem Mann Udo fremdgegangen war. Wie in einem Film hatte ich es miterlebt, als ich von Dieter, mit einem breiten Grinsen, aus seinem Bungalow geschoben wurde. Meinen Slip und den BH hatte er mir nicht wieder gegeben. Er hatte gemeint, dass er doch eine Trophäe Seite 100

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seiner Eroberung als Erinnerung behalten wollte. "Diese miese Schwein", konnte ich nur denken. Nun hatte ich hatte einen tierischen Brummschädel. Es war wohl doch zuviel Alkohol gewesen. Beim Frühstück erzählten meine Freundinnen lebhaft wie toll der Disco Abend gewesen sei. Niemand bemerkte, dass ich total in Gedanken versunken war. Wenn ich meine Schenkel aneinander rieb, meinte ich ihn immer noch in mir zu spüren... So einen großen Penis hatte ich wirklich noch nie in mir gehabt... Siedendheiß fiel mir auf einmal ein, das nachdem ich mit Dieter geschlafen hatte, er noch einige Fotos geschossen hatte, während ich noch nackt auf dem Bett gelegen hatte. Den ganzen Tag schlug ich mich mit diesem Problem herum, bis ich beim Club Kegelturnier am späten Nachmittag die Möglichkeit nutzte und mich unauffällig an Dieter wandte: "Hör mal Dieter... ich muss mir dir reden... Du weißt schon, wegen gestern Nacht... und so..." Ich wollte klarstellen, dass es sich um einen alkoholbedingten Ausrutscher gehandelt hatte. Dass ich eine treue Ehefrau sei und... und... und... "Na klar, ich bin um 21:00 Uhr allein im Bungalow. Dann hätte ich Zeit für dich." "Danke, Dieter..., und bitte..., bitte gib mir meine Unterwäsche zurück!" "Na klar, Sabrina... mach dir mal keine Gedanken... wenn du kommst, lass einfach dein Höschen und den BH in eurer Hütte..., dann werde ich dir die Sachen wieder anziehen und bin schon zufrieden...!" er grinste vielsagend. Bevor ich empört reagieren konnte, war er schon wieder von seinen Kumpels umgeben. So eine Unverschämtheit... doch er hatte mich in der Hand... und er wusste es... ich dachte an die Fotos... Was dachte sich dieser unverschämte Kerl eigentlich? Meinen Freundinnen erzählte ich von Kopfschmerzen, als ich schon um 20:30 Uhr die Disco verließ. In unserem Bungalow zog ich tatsächlich den Slip und den BH aus. Ich konnte es selbst kaum fassen. "Ich will mich nur mit ihm aussprechen", dachte ich, während ich meinen Rock nach unten streifte und glatt strich. Der Stoff rieb an meinem Kräuselhaar. Eigentlich war es ein aufregender Gedanke, so ganz ohne etwas drunter den Bungalow zu verlassen... Ich wurde immer nervöser, als ich zu seinem Bungalow schritt. Na ja, er hatte sich vorhin zumindest nicht unfreundlich angehört und nun musste ich dieses heikle Treffen Wohl oder Übel durchziehen. Ich wollte diese Sache unbedingt aus der Welt schaffen... Bevor ich an der Tür war, hatte Dieter sie schon geöffnet... Er hatte mich also schon erwartet... Er trug nur einen Bademantel und hielt ein Glas Wein in der Hand. Sein Haar war noch feucht vom Duschen. Was hat der denn vor, dachte ich, als ich wortlos an ihm vorbei in den Korridor trat... Kaum war die Tür richtig geschlossen, nahm er mit einer Hand meinen Nacken und zog meinen Kopf zu sich heran. Mit den Worten "Hallo, meine Süße..." setzte er seinen Mund auf meine Lippen und drang sofort mit seiner Zunge zwischen meine Zähne. Ich war wie gelähmt..., meine Ansprache, die ich mir zurechtgelegt hatte, war schlagartig dahin... Seine Zungenspitze berührte meine... Ich fühlte, dass meine Scham innerlich pulsierte... auch meine Brüste zogen sich zusammen... und die Brustwarzen verhärteten sich... mein Körper erinnerte sich noch zu gut an die Wonnen, die mir Dieter bereitet hatte... obwohl mein Verstand versuchte ihn abzuwehren... Seine andere Hand schob sich unter meinen Rocksaum... und wanderte direkt zu meiner Scham. Sein Finger fuhr durch mein dunkel gekräuseltes Schamhaar... Ich kam kaum zum Luft holen..., geschweige denn dazu mich mit ihm auszusprechen... "Schön, dass du gekommen bist." fuhr er fort. Und wie selbstverständlich streifte er bereits meine Jacke ab. Während er mich weiter küsste, knöpfte er schon meine Bluse auf. Seine Hände schoben sich unter den Stoff und direkt auf meine vollen Brüste. Er knetete sie sanft. Mit sicherem Griff öffnete er den Knopf meines Rocks, der augenblicklich nach unten fiel. Dieter ging leicht in die Hocke, fasste unter meine Oberschenkel und den Rücken und plötzlich befand ich mich in seinen Armen. Die geöffnete Bluse klaffte auf, so dass er meine Brüste mit dem Mund liebkosen konnte. Mit dieser schnellen Art hatte er mich total überfahren. Mein Körper hatte über meinen Verstand gesiegt... So ließ ich es einfach geschehen... Alles drehte sich in meinem Bauch... und in meinem Kopf... Selbstsicher trug er mich in sein Schlafzimmer. Er legte mich aufs Bett. Ich sah zu ihm hoch, als er sich wieder aufrichtete. Sein Blick streifte meinen Körper. Von den entblößten Brüsten und der auseinander klaffenden Bluse bis zu meinem nackten Unterkörper und der Seite 101

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nackten Scham. "Ich sehe, du hast meinen Wunsch befolgt...", seine Augen leuchteten. Er öffnete seinen Bademantel. Sein Penis ragte bereits steif nach vorne und wippte leicht vor Erwartung. "Öffne die Beine." forderte er mich auf. "Nein... bitte nicht!" wagte ich einen letzten Versuch, ihn zu stoppen. "Fang nicht schon wieder so an, wie gestern!" murrte er, "Denk an die Fotos...!" Ich öffnete meine Beine etwas weiter. "So ist es gut! Du willst doch nur noch einmal gevögelt werden, hab ich recht?" Ich schüttelte den Kopf. Doch schon lag er auf mir. Mit einer Hand führte er seinen steifen großen Penis durch meine Schamspalte. Er rieb mehrmals mit der Eichel über meine Scham. Ich schloss die Augen und erwartete das Unvermeidliche... Da zwängte er seine dicke Eichel auch schon zwischen die Lippen. Heiser flüsterte ich: "Bitte... sei vorsichtig... pass auf...!" Langsam schob er seinen großen Penis tiefer. "Worauf soll ich aufpassen? Dass du nicht schwanger wirst?" Ich nickte. "Das ist wohl etwas spät... Falls ich dich gestern nicht geschwängert habe, dann eben heute...!" Vergeblich versuchte ich, ihn von mir wegzudrücken. "Denk an die Fotos...!" wiederholte er noch einmal. Da gab ich den Widerstand auf. "Mach die Beine weiter und zieh die Knie mehr an!" Ich tat es. Wie willenlos zog ich nun seinen Kopf mit beiden Händen zu mir herunter und küsste ihn voller Verzweiflung. Ich keuchte, um Luft zu holen. Er setzte seine Arme vor meine Oberschenkel, drückte meine Füße zu meinem Kopf hin. Mein Po hob sich noch mehr zu seinem Glied hin, das meine mittlerweile feuchte Scheide mit wuchtigen Stößen bearbeitete. "Ja... ja..." entfuhr meiner Kehle ein Stöhnen. "Was möchtest du?" fragte er. "Nimm mich... Oh Gott, was sagte ich denn da...?" Er steigerte seinen Rhythmus und ich spürte die Eichel an meinem Muttermund stoßen. Meine Scheide pulsierte... "Soll ich dir ein Kind machen?" "Nein... bitte nicht... Ooohhh... Ja... Oh Gott... jaaa!" Er spritzte zuckend in meine Muschi. Rollte sich dann von mir herunter. "Du süße kleine Maus... Du kannst mich morgen Abend wieder besuchen... Gleiche Zeit...! bitte zieh dir was Elegantes an. Ich möchte, dass du gut aussiehst...!" Ich wollte nicht..., doch am nächsten Abend täuschte ich wieder Kopfschmerzen vor und blieb in meinem Bungalow, als die Freundinnen loszogen. Ich wählte das kleine schwarze Kleid. Schlicht, aber wirkungsvoll. Es verbarg die Oberschenkel nur zur Hälfte, ohne ordinär zu wirken und ließ die Größe meines Busens erahnen. So traf ich pünktlich bei Dieter ein. "Du bist die schönste Frau der Welt!" stieß er aus, als ich seine Wohnung betrat. Ich hatte kaum im Wohnraum Platz genommen, als noch jemand anders eintrat... Ein hochgewachsener, gutaussehender Mann, den er als Thomas vorstellte. Mir wurde mulmig. "Was wollte der Typ hier?" Eine Flasche Wein nach der anderen wurde geöffnet. Die Männer hatten es sich mittlerweile gemütlich gemacht. Dieter hatte sich neben mich gesetzt und besitzergreifend seine Hand über meine Schultern gelegt. Thomas, der uns gegenüber saß, warf immer wieder verstohlen einen Blick auf meine vollen Brüste die das Kleid spannten. "Mensch Sabrina, du bist echt spitze!" rief Thomas mir nach der dritten Flasche Wein spontan zu. "Findest du?" fragte ich nach. Natürlich mag ich wie jede Frau Komplimente und die Atmosphäre war mittlerweile nicht mehr so gespannt, und ich hatte nicht das Gefühl, das die beiden Männer mir was Böses wollten. "Ja, absolut... du siehst super aus... bist nett... zurückhaltend... einfach eine Traumfrau...!", bestätigte er noch einmal. Ich errötete leicht. So ein Kompliment hatte ich bisher selten erhalten. "Du hast absolut recht, sie ist großartig", erklärte auch Dieter mit einem Seitenblick auf mich. Dabei strich seine Hand meine Oberschenkel hoch und schob die Hand in meinen Schritt. Schnell drückte ich die Beine zusammen. Das Kleid rutschte nach oben und entblößte meine Oberschenkel. Thomas schaute interessiert hin. Dieter folgte seinen Blicken. "Hat sie nicht hübsche schlanke Beine!?" wollte Dieter wissen. "Ja, klasse!" erwiderte Thomas bewundernd. Bald zog Dieter mich vom Sofa hoch, zögernd stand ich auf. Dieter führte mich zu Thomas an den Sessel und stand plötzlich hinter mir. Seine eine Hand hielt meine beiden Arme fest gepackt, während er mit der freien Hand meine Brüste durch das Kleid hindurch knetete. Dreist beugte Thomas sich zu mir vor, hob mein Kleid bis zur Hüfte hoch. Ich stand nun vor ihm, nur mit dem weißen Slip bekleidet da. Ich zerrte und zappelte in Dieters Armen, konnte Seite 102

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mich aber nicht befreien. Die beiden Männer lachten. "Und, was sagst du zu diesem Körper...?" fragte Dieter begeistert. "Tolle Frau... aber ich sehe sie doch gar nicht richtig...!" Thomas nahm den Saum des Kleids und zog es mir nun ganz über den Kopf. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Arme zu heben. Der weiße BH hob sich von meiner braunen Haut ab. Die prallen Brüste standen stramm nach vorne gerichtet, denn Dieter hatte meine Arme wieder nach hinten gezogenen. Ich musste wieder an die Fotos denken. Aber irgendwie fühlte ich mich durch die neugierigen und bewundernden Blicke der Männer auch angeregt. Der Wein trug sein übriges dazu bei. "Zeigen wir meinem Freund Thomas doch mal mehr von dir. Thomas, komm, sie hat schöne feste Brüste!" sagte Dieter. Thomas, der direkt vor mir stand fasste zwischen meine Brüste und öffnete schnell den Vorderverschluss des BHs. "Streichle sie ruhig mal! Sie mag das." ermutigte er Thomas. Ich war schockiert, wie selbstverständlich Dieter über meine Körper verfügte. Ich spürte, wie Thomas Hand an meiner Seite hoch rutschte und meine Brust umfasste. "Nun geh mal dichter heran, Thomas! Du brauchst nicht so schüchtern sein...!" meinte Dieter. Thomas drängte sich mit seinem steifen Penis gegen meine Scheide. Nach der Beule in der Hose zu urteilen, musste es ein gewaltiger Kolben sein. Dieter saß bereits wieder auf dem Sofa, als er mich nach einer Weile aufforderte, mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß zu setzen. Ich spürte, dass auch mein ganzer Körper kribbelte, als Dieter von hinten mit meinen Brüsten spielte. Vor mir schlüpfte Thomas aus Hemd und Hose. Meine Augen weiteten sich, als ich sah, wie stark sein Slip vorne ausgebeult war. "Oh mein Gott, der musste noch größer als der von Dieter sein. An meinen Mann dachte ich überhaupt nicht mehr... Als Thomas näher an uns herantrat, lehnte Dieter sich mit mir auf dem Sofa zurück. Dieter fragte: "Na was ist...? Gefällt sie dir...?" "Ja... Ja... sie ist wirklich meine Traumfrau" stotterte Thomas, und sein Penis richtete sich noch weiter auf, während er vor dem Sofa auf die Knie sank. Seine Hand tastete an meinen Rippen entlang, legte sich dann abwechselnd über meine Brüste und massierte sie sachte. Die schwielige Härte seiner Finger ließ mich unwillkürlich erschauern. Ob ich mich nun nicht bewegen konnte, weil Dieter mich von hinten umfasste..., oder ich mich nicht mehr bewegen wollte..., ich wusste es nicht..., jedenfalls ließ ich die beiden Männer gewähren. Plötzlich, ohne Vorwarnung lagen Thomas Lippen auf meiner Brust, und seine Zunge umkreiste langsam meine Brustwarze. Ich konnte ein Aufstöhnen nicht mehr zurückhalten. Thomas ließ von meiner Brust ab, schaute mir ganz tief in die Augen, während er seine Lippen auf meinen Mund legte. Er zwang meine Lippen, sich zu öffnen, dann war seine Zunge in meinem Mund und spielte mit meiner... Ich wollte nicht mehr..., ich dachte an meinen Mann..., doch irgendwie fand ich diese langsame Erkundung meines Körpers total erregend. Da spürte ich Dieters Hände an meinem Slip. Dieter schob den Slip über meinen Po, dann waren es Thomas Hände, die den Slip über die Oberschenkel nach vorne und über die Knie nach unten gleiten ließen... Ich war nackt. Deutlich merkte ich am Pochen meiner Scham, dass mein Körper mehr wollte... viel mehr...! Dieter hatte meine Oberschenkel auf seine gelegt. Er öffnete seine Beine und damit wurden auch meine Oberschenkel gespreizt. Thomas Hand lag sofort besitzergreifend auf meinem Schamhügel. Mit aufgerissenen Augen sah ich, wie Thomas sich jetzt zwischen meinen Schenkeln aufrichtete... und mit seinen Blicken förmlich verschlang... Er hatte ja auch freien Blick auf meinen kleinen Schamhügel. Ich konnte ihm ansehen, dass er wie vom Blitz getroffen war. Verlegen blickte ich zur Seite, als ich seinen Blick so intensiv auf meinem Körper spürte. Seine Hände glitten wie der Blitz an meinen Schenkeln hinauf und berührten wieder sacht meine empfindlichste Stelle. Automatisch schoben sich meine Knie weiter auseinander... ich stöhnte laut auf, als er mich dort erkundete... seine Zunge mich dort erforschte..., und die Zungenspitze mich liebkoste... Mein Stöhnen kam immer häufiger, als die Zunge mehrmals über den Eingang streichelte. Meine Scham pulsierte stärker und stärker..., doch plötzlich... kurz vor einem Höhepunkt... hörte er auf...! Irritiert hob ich meinen Kopf, den ich mittlerweile auf Dieters Schulter hatte sinken lassen... Thomas zog gerade seinen Slip herab..., ich musste heftig schlucken..., und versuchte mich von ihm wegzudrehen..., als ich sein riesiges Glied sah..., denn ich glaubte nicht, dass ich das in mich aufnehmen könnte...! Seite 103

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Thomas senkte sich langsam auf mich nieder, und ich konnte den Blick nicht abwenden. Er zog die Eichel durch meine Spalte und bewegte sich dann langsam von unten nach oben. Er drang ein! Mein Kopf sank zurück, als er sich langsam in mich hineinschob. "Bitte... nicht mehr... Ich kann nicht...!" versuchte ich ihn aufzuhalten. Doch er küsste mich einfach wieder, so konnte ich meine Einwände nicht mehr äußern. Dieter hielt mich immer noch behutsam fest, als Thomas sich bis zur Hälfte in mich hineinschob. Gleichzeitig knetete Thomas meine Brüste, während er nun tiefer und tiefer in mich hineinstieß. Ich konnte nur noch keuchend nach Luft schnappen, als er langsam wieder aus mir herausglitt... und abermals heftig in mich hineinstieß. Immer schneller wurde sein Rhythmus, bis... bis er sein Sperma in großen Schüben in mir entlud. Danach, als ich erschöpft aber auch befriedigt unter Thomas lag, fühlte ich mein schlechtes Gewissen, doch es war zu spät. Wieder hatte ich mich von einem fremden Mann vernaschen lassen... War meinem Mann fremdgegangen... Und... Oh Nein... habe riskiert von einem anderen Mann ein Baby gemacht zu bekommen. Wie sollte ich das nur meinem Mann Udo erklären, wo er sich doch hat sterilisieren lassen. Zum Glück war die Kegelfahrt morgen vorbei und ich würde Dieter und auch Thomas nie wieder sehen. Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen: "Hallo Sabrina...", hörte ich Dieters Stimme: "du kommst aus Kassel... so ein Zufall, ich wohne in Vellmar, da kann man sich ja mal wieder treffen...!" Dieter hatte meine Handtasche geöffnet und den Ausweis mit meiner Adresse gefunden. Endlich war ich wieder zu Hause. Nach zwei bangen Wochen war ich auch endlich von meiner Angst, schwanger zu sein, erlöst. Ein viertel Jahr später hatte ich das Geschehen verdrängt und mein Fremdgehen belastete mein Gewissen auch nicht mehr sonderlich. Mit einem Mal hörte ich am Mittwoch Abend das Telefon läuten. Mein Mann Udo und ich waren gerade von der Arbeit nach Hause gekommen. Ich hörte von oben wie Udo zum Hörer griff. "Hallo Herr Traunstein, hier ist Dieter Kaminski, der Chef ihrer Frau. Ich müsste ihre Frau dringend sprechen, da es hier ein PC – Problem gibt. Könnte sie uns hier ausnahmsweise noch für ein oder zwei Stunden unterstützen?" Mein Mann hatte das Telefon, wie fast immer, "auf laut hören" gestellt. So erkannte ich Dieters Stimme sofort. Mein Herz raste in meiner Brust. Sofort kam mein schlechtes Gewissen wieder hoch. "Aber klar, Herr Kaminski. Ich werde ihr sofort Bescheid geben." Und zu mir gewandt: "Sabrina, du musst noch mal los. Im Büro gibt es noch ein Problem. Dein Chef braucht dich dringend. Ach ja..., und bei dieser Adresse sollst du noch einen Kollegen abholen...!" Er gab mir eine Adresse in Vellmar. Zum Glück merkte er nicht wie rot ich wurde, denn es war die Privatadresse von Dieter. Was sollte ich tun...? Sollte ich alles meinem Mann beichten...? Voller Verzweiflung stieg ich also ins Auto und fuhr nach Vellmar. Seine Wohnung lag im zweiten Stock. Als er mir öffnete, hörte ich schon Musik im Hintergrund. Mit einem hämischen Grinsen bat er mich herein. "Hallo Sabrina, lange nicht gesehen, du kommst gerade richtig zu einer kleinen Privatparty mit drei Freunden." Er führte mich ins Wohnzimmer, wo sich seine drei Freunde bereits angeregt unterhielten. Als ich eintrat verstummten sie. Sie schauten mich erstaunt und bewundernd an. Dieter schob mich weiter ins Zimmer, so das mir plötzlich die Fotos auf dem Wohnzimmertisch auffielen. Sie waren von mir...! Es waren die Fotos, die Dieter während der Kegelfahrt von mir geschossen hatte. Sie zeigten mich nackt auf dem Rücken liegend. Meine Brüste, meine Scham, alles war deutlich zu erkennen. Auf einem anderen Foto hatte ich erschreckt direkt in die Kamera geschaut. Es gab noch ein weiteres Foto, wo ich mich zu schützen versuchte, meine Hände befanden sich vor Scham und Brüste. Dieter tat als würde er meinen entsetzten Blick nicht bemerken und stellte mich seinen drei Freunden vor: "Das sind Klaus, Harry und Maik. Meine Kumpels sind mir zuliebe damals noch in der Disco geblieben, damit ich mit dir alleine sein konnte..."! Mir ging ein Licht auf. Dieses Schwein hatte es also von vornherein geplant, mit mir zu schlafen. Dieses Schwein... Ich hörte ihn lachen: "Ich hatte doch gesagt, dass ich dich kriege..., und... habe ich nicht recht gehabt...!" Ich schämte mich entsetzlich, dass gerade ich auf diesen Typen hereingefallen war. Aber was sollte ich machen.... es war geschehen... es gab keine Entschuldigung...! Seite 104

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In einem schlichten Rock und Top stand ich zwischen den Vieren. Dieter reichte mir ein Glas. Die Männer prosteten mir zu. Bevor ich etwas sagen konnte, wurde ich schon aufgefordert, doch zu trinken. Ich trank hastig, obwohl ich Alkohol nicht so gut vertrug. Der Sekt schmeckte gut und das kühle Getränk gab mir meine Lebensgeister zurück. Sogleich wurde mir nachgeschenkt. In dieser Männerrunde fühlte ich mich sehr unwohl. Vor allem, da die Blicke der Männer immer wieder über meinen Körper schweiften. Der weiche Stoff des Tops zeichnete meine Rundungen nach. Ich hatte das Gefühl, als würden die Männer ahnen, dass ich nur einen BH darunter anhatte. Bald nahm ich allen Mut zusammen und sagte: "So, für mich ist es Zeit. Ich fahr jetzt nach Hause. Mein Mann erwartet mich bestimmt schon wieder zurück, Dieter." Ich stand auf. Dieter folgte mir in den Flur. "Sabrina, sei lieb und bleibe noch. Dein Mann weiß doch das du noch arbeitest. Wir können uns hier noch ein bisschen unterhalten. Die Jungs sind doch ganz nett, oder?" "Ja, das schon aber..." "Kein aber... Du willst doch nicht, dass ich deinem Mann die Fotos schicken muss...?" "Na ja... ich bleibe... aber nicht mehr lange... bitte...!" gab ich klein bei. Er legte seinen Arm um mich und führte mich wieder in das Wohnzimmer zurück. "Freunde, sie hat es sich doch noch anders überlegt!" rief er triumphierend. Wieder wurde mein Glas gefüllt... Ich trank mit... spürte allmählich die Wirkung des Alkohols. Die Männer lachten und alberten herum. Dieter, der neben mir saß, legte mir gelegentlich seinen Arm um die Hüfte. Nicht ohne dabei wie zufällig meine volle runde Brust zu ertasten. Da die anderen aber offensichtlich nichts mitbekamen, ließ ich ihn gewähren. Der Gedanke, mit vier fremden Männern nur mit einem dünnen Rock und Top bekleidet in einem fremden Wohnzimmer zu sitzen und Sekt zu trinken, machte mich sehr nervös, doch ich war den Vieren ausgeliefert. Ziemlich still hörte ich zu, wie sich die Männer unterhielten. "Quatsch, es geht nichts über ein wohlgeformtes Frauenbein in der klassischen Form..." hörte ich Dieter, wobei er meinen langen Wickelrock plötzlich hochschob und meine Oberschenkel zur Hälfte freilegte. Ich hatte nicht so schnell reagieren können und konnte nur noch die Hand von Dieter festhalten. Dann kreuzte ich noch schnell die Beine. Dieter zog mich zu sich heran und flüsterte mir eindringlich ins Ohr: "Wenn du jetzt nicht endlich mitmachst, dann passiert etwas... denk an die Fotos...!" Mir fuhr der Schreck in die Glieder... Ich hatte keine andere Wahl, als ihm zu gehorchen... ich musste erst mal gute Miene zum bösen Spiel machen... "Stell dich mal neben Klaus." wurde ich von Dieter aufgefordert. "Und jetzt zeig mal deine Beine!" Zögernd hob ich meinen Rock bis zum Knie. "Höher!" Ich war verzweifelt. Ich stand neben einem angetrunkenen fremden Mann und zeigte meine Beine drei weiteren Fremden... Vorsichtig, um nicht zu viel zu entblößen, zog ich den Rocksaum bis zur Mitte des Oberschenkels. Alle drei klatschen Beifall. "Tolle Beine... und so schlank...!" rief Harry. Plötzlich ließ auch er ließ seine Hose runter. "Ich mach mit." sagte Udo und Dieter nestelte ebenfalls an seinem Schlitz herum. "Wir stellen uns jetzt alle vor dem Spiegel im Schlafzimmer auf." kommandierte Harry. Es war ein breiter Raum hoher Schrankspiegel vor dem wir kurz darauf standen. Dieter war hinter mich getreten, während ich sorgsam darauf bedacht war, meinen Rocksaum nicht zu hoch zu ziehen. Er fasste meine Hände und zog sie mit einem Ruck hoch. Ganz kurz war mein Slip zum Vorschein gekommen. "Los Sabrina, wir kennen dich alle nackt von den Fotos, ist doch nichts dabei!", mit diesen Worten kniete sich Harry vor mich. Während Dieter meine Hände weiter festhielt fuhren Harrys Hände unter den Rock und zogen meinen Slip herab. "Gleiches Recht für alle..." meinte Dieter. Die Männer ließen sich das nicht zweimal sagen. Einer nach dem anderen zogen sie ebenfalls ihre Slips aus. Erschrocken sah ich die nackten Männer vor mir. Klaus hatte einen dunkelbraunen Riemen. Halbschlaff hing er nach unten. Die Vorhaut war noch über der Eichel und kräuselte sich in der Spitze. Udo dagegen war ganz hell. Ein langer Penis. Die Vorhaut konnte die dunkel violette Eichel nicht mehr bedecken, weil sich sein Penis schon leicht versteift hatte. Harry's Glied stand. Es sprang förmlich aus dem Slip. Die Eichel zitterte und der Penis vibrierte. Auch Dieter war ohne Hose. "Gleiches Recht für alle!" wiederholte er und hob meine Hände mit dem Rocksaum so hoch, dass alle meinen nackten Schamhügel von vorne sehen konnten.

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"Jetzt die Brüste...", rief Klaus. Dabei sah er mich herausfordernd an. "Na los, Sabrina, wir wissen doch wie du nackt aussiehst...!" sagte Harry. Dabei zog er sich ebenfalls nackt aus. Ich war in Panik. Ich stand halb bekleidet im Kreis von vier Männern, die mich aufforderten, mich auszuziehen. Dieter nickte mir ermunternd zu. Dann spürte ich auch schon, wie mir jemand den Reißverschluss des Tops öffnete. Auch der Rock fiel nach unten. "Los, wir stellen uns wieder vor den Spiegel!" Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Ich hielt die Hände schützend vor mein Schamdreieck, weil ich die Blicke der Männer auf meinem Körper spürte. Harry legte seine Hand auf meinem Arm. "Na, na... ist doch nicht schlimm!" Ein Arm von Udo legte sich über meine Schulter. "Du siehst toll aus...!" Sein Arm tätschelte die Schulter und glitt über den Oberarm. Wie zufällig fuhren dabei seine Finger über meine Brüste. Währenddessen war Dieter hinter mich getreten und umfasste meinen Körper. Seine Hände lagen auf meinem flachen Bauch, oberhalb des Schamhügels. Zärtlich berührten seine Lippen meinen Hals. Als er in der Nähe meines Ohres war, flüsterte er: "Mach weiter mit, dann erfährt niemand etwas." Ich war wie betäubt. "Wo bin ich hier nur hingeraten...?" Er legte mir eine Hand unter das Kinn und führte meinen Kopf nach hinten. Seine Finger tauchten in meinen Mund ein und er küsste zärtlich meinen Hals. Durch die Rückenlage war ich nicht mehr in der Lage, meinen Körper zu kontrollieren und zu schützen. Ich war auf Dieter angewiesen, der mich jetzt abstützte. Jemand nahm meine Hände, die mein Schamdreieck bedeckt hielten. Ein Finger fuhr durch mein Schamhaar. Mehrere Hände strichen über meinen gesamten Körper und streichelten meine Büste. Ich spürte, wie sich ein Mund über meine linke Brust legte..., wie meine Brustwarze angesaugt wurde... Mehrere Hände glitten auch über meine Scham. Mir zitterten die Beine... Jemand trat vor mich und hob den Oberschenkel an. Ich musste balancieren, um nicht umzufallen. Dieter hielt mich nach wie vor mit dem Kopf im Nacken. Mir liefen die Tränen an den Wangen entlang, denn ich wusste was jetzt folgen würde... Das angehobene Bein wurde leicht nach außen gedreht und ich spürte, wie sich ein Körper an mich drängte. Der Penis drückte sich gegen meinen Schamhügel. Ich spürte sein stochern. Mit Mühe drückte die dicke Eichel die Schamlippen auseinander. Hände pressten und massierten gleichzeitig meine Brüste. Mehrmals flutschte der dicke Penis wieder aus mir heraus. "Wollen wir uns nicht besser aufs Bett legen?" Dieter flüsterte ihr ins Ohr. "Sei brav und sag ja." Welche Chance hatte ich schon? "Ja." hauchte ich nur. Meine Gedanken waren blockiert... Hilflos ließ ich es über mich ergehen. Dieter führte mich rückwärts an das Bett, dann stieg er auf die Liegefläche und ließ mich langsam nach hinten sinken. Er griff unter meine Arme und zog mich ganz aufs Bett. Ich hielt die Augen geschlossen. Ich wollte nicht wissen, wer mich als nächstes benutzen würde. Jemand öffnete meine Beine. Eine Zunge fuhr über die Schenkelinnenseite und erreichte dann meine Scham. Ich zuckte zusammen vor Überraschung, konnte mich der Berührung aber nicht entziehen. Mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Mit äußerster Anstrengung konnte ich verhindern, dass mein Becken durch die Zungenbewegungen animiert wurde, mitzumachen. Schließlich stieß die Zunge ein paar mal tief in meine enge Muschi vor. Unwillkürlich bog sich mein Becken der Zunge entgegen. Zwar war es nur eine kleine Bewegung, aber sie wurden von dem fremden Mann wahrgenommen, denn die Zunge fuhr jetzt immer häufiger in meine Muschi. Ein Körper schob sich auf mich. Ich öffnete die Augen und sah in das Gesicht von Klaus. Mehrere Hände zogen meine Beine auseinander. Klaus fuhr mit seiner Zunge in meinen Mund. Sein gewaltiger Penis war zur vollen Länge ausgefahren. Sein Kolben drang in mich ein. Ich hatte das Gefühl, dass er mich aufspießen wollte, so lang war sein Penis. Mein Körper reagierte nicht mehr auf meine Befehle. Ich spürte nur noch diesen heißen dicken Prügel in mir. Ich ertappte mich dabei, dass mein Becken sich im Rhythmus der Stöße bewegte. Klaus stöhnte: "Ja, komm! Mach mit, du kleine süße Maus!" Mit einem letzten Stoß war er tief eingedrungen. Dann schoss er seine Ladung tief in meine Muschi. Mein Atem ging schwer. Ich hatte die Augen geschlossen. Der Alkohol, die Männergerüche und die ständigen Reize meiner Muschi hatten mich fest im Griff. Ich lag einfach nur da. Die Beine geöffnet.

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Kegelfahrt

"Lasst mich mal." hörte ich die Stimme von Harry. Ein anderer Körper legte sich auf mich. Der Penis war nicht so groß, wie der vorige, aber schnell. Eine Höhepunkt bahnte sich bei mir an. Ich winkelte die Beine an und spürte die Stöße in meiner Scheide. Jetzt konnte ich nicht mehr an mich halten... mein Becken versuchte sich dem Mann entgegenzustemmen... Ich stöhnte und... plötzlich kam es mir... "Oh Gott..., dass darf nicht geschehen..."! dachte ich noch, doch es war zu spät. Meine Muschi pulsierte um Harrys Glied. Dann spürte ich den Schwall Sperma in mir und hob mich dem spritzenden Penis entgegen. Harry zog den erschlafften Penis aus meiner Muschi. "Na, mein Schatz, wie wär's denn mit uns beiden?" hörte ich bereits Udo über mir. Ein gewaltiger Riemen drückte sich in die Scheide. Mit der Rieseneichel weitete er mich sehr. Jede Bewegung des Mannes ließ mich erschauern. Ich hatte das Gefühl, dass mein Orgasmus überhaupt nicht mehr aufhörte. Diesmal legte ich sogar meine Arme um den Männerkörper. Die Beine hob ich an und legte die Fersen auf dem Rücken des Mannes ab. Langsam und fast bedächtig schob er seinen riesigen Penis in meinen engen Eingang. Ich hörte Dieter im Hintergrund sagen: "Los, Udo. Sie will es..., die kleine Zuckermaus... Sie ist total heiß... Gib ihr deine Ladung... Sie nimmt keine Verhütungsmittel... Wir machen sie jetzt dick...!" Ganz tief in mir spürte ich seinen Samen. Die vier ließen von mir ab. Erschöpft lag ich breitbeinig auf dem Bett. Die Augen geschlossen. Die Männer waren im Wohnzimmer und mixten sich etwas zu trinken. Als ich Schritte neben dem Bett wahrnahm, öffnete ich kurz die Augen. Klaus stand neben dem Bett. Er streichelte meine Wangen. "Sag mal, ist das wahr, was Dieter gesagt hat? Du nimmst keine Pille?" Ich nickte. Unfähig ein Wort zu sprechen. Meine Scheide pulsierte immer noch... "Und wann hast... bist du so weit... ich meine, wann hast du deinen Eisprung?" "Heute." flüsterte ich. "Wirklich?" Ich nickte. Die anderen traten ins Zimmer. Klaus sagte: "Hört mal! Die Kleine nimmt tatsächlich keine Verhütung und ist heiß wie die Hündin meines Nachbarn." "Sagte ich doch." antwortete Dieter. Klaus kletterte aufs Bett und sagte: "Ich Vögel dich glatt noch mal... Ich habe schon wieder Druck... Du siehst aber auch wirklich toll aus... komm, mach die Beine breit, damit ich dich besser bespringen kann...!" Automatisch öffnete ich die Beine. Der pausenlose Sex hatte mich willenlos gemacht. "Mach schnell! Ich will es auch noch mal mit ihr treiben." hörte ich Udo im Hintergrund... Als ich die Augen öffnete, lag ich in meinem Bett zu Hause. Wie in einem Film hatte ich es miterlebt, das sie mich in ein Taxi gesetzt hatten, das Dieter bestellt hatte. Ich hatte tief und lange geschlafen. Udo würde schon bald von der Arbeit kommen. Ich nahm ein Bad. Das heiße Wasser tat mir gut. Mit den Fingern rieb ich die letzten Spermaspuren aus dem Schamdreieck. Ich hörte das Öffnen der Haustüre. Mein Mann kam nach Hause. Hoffentlich hatten diese Typen mich nicht geschwängert.

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Erotische Geschichten 15 - Schwanger

Marias Leidenschaft Maria räkelte sich auf ihrem gemütlichen Sofa. Sie war froh ihre Freiheit wieder zu haben. Allein lebte es sich doch freier. Die Zeit mit Peter war schön, aber sie passten wohl doch nicht zusammen. Er war am Anfang sehr liebevoll und zärtlich gewesen, hatte sich aber im Lauf der Zeit als ein Macho herausgestellt, der von ihr Hausfrauentugenden erwartete. Er wünschte sich das Hausmütterchen, das die Wäsche wäscht und das Essen rechtzeitig auf dem Tisch hat. Ihre Erlebnisse im Bett waren dagegen die Erfüllung für sie, wahrscheinlich waren sie deswegen so lange zusammen. Den Bruch hatte es in ihrer Pillenpause, die sie alle zwei Jahre für 3 Monate einlegte, gegeben. Sie wollte Sex nur mit Kondom oder indem sie sich streichelten oder leckten. Peter wollte sich damit nie zufrieden geben. Er sagte meistens, was ist schon dabei, es dauert noch lange bis du überhaupt schwanger wirst, das ist doch bei allen so. Außerdem ist es doch nicht schlimm, du bekommst halt unser Baby, wir heiraten und sind glücklich. Mit 21 bist du allemal alt genug. Ich wünsche mir sowieso 4 Kinder, dann bist mit 27 damit durch. Sie konnte sich ihr Leben so überhaupt nicht vorstellen. Erst das Studium, dann Berufserfahrung und danach vielleicht Kinder, aber nicht unbedingt mit ihm. Es fiel ihr schwer eisern zu bleiben. Er versuchte sie mit allen Mitteln zu verführen. Sie schaffte es meistens seinen Schwanz zuletzt so zu lecken, das er spritzen musste bevor er sie nehmen konnte. Er wollte ihr immer in den Mund spritzen, doch davor ekelte sie sich zu sehr. Sie merkte sehr genau wenn er kurz vor seinem Orgasmus war und nahm sein Glied aus dem Mund und ließ ihn über ihren Körper oder auf die Bettlaken spritzen. Sie trennte sich von ihm nach einer Nacht, die ihr noch lange in Erinnerung bleiben würde. Sie träumte einen wunderbaren Traum und erwachte voller Erregung. Sie lag auf der Seite im Bett, ein Bein angezogen und hatte eine wunderbares Gefühl im Bauch. Er lag hinter ihr, seine Hand streichelte von hinten ihre schon ganz nasse Spalte. Sein Finger glitten zwischen ihren Schamlippen auf und ab, und massierten die weichen, empfindlichen Innenseiten ihrer Schenkel. Sie wollte sich am liebsten in dem schönen Gefühl treiben lassen. Sie fragte ins Dunkel: "Hey was machst du?" "Entspann dich und genieße" antwortete er. Er suchte ihren Kitzler und begann um ihn zu kreisen. Plötzlich schoss es intensiv durch ihren ganzen Körper. Sie musste laut aufstöhnen und versuchte sich aufzubäumen. Er massierte jetzt intensiv ihre Clit. "Bleib ganz ruhig und entspannt" flüsterte er ihr ins Ohr. "Was machst du bloß" antwortete sie. "Du weißt doch das heute nichts läuft, ich hab wahrscheinlich meine fruchtbarsten Tage, und wir haben keine Kondome hier." "Du machst dir immer Gedanken, entspann dich und genieße." Nichts wollte sie lieber. Am liebsten wäre sie wieder in ihren Traum versunken. Er drang mit zwei feuchten Fingern in sie ein und massierte den Eingangsbereich ihrer Scheide. Langsam und regelmäßig kreisten seine Finger. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr. Sie spürte wie sie regelrecht auslief. Er massierte mit seiner zweiten Hand ihren Bauch von vorne. Wieder glitten seinen Finger tiefer und kreisten um den hocherregten Kitzler. Sie musste wieder stöhnen um die intensiven Gefühle überhaupt zu ertragen. Eine Hitze stieg von ihrem Bauch über ihre Brüste bis in den Kopf. Ihre Brustwarzen waren hart und spitz vor Erregung. Er glitt ihren Körper hinauf und umfasste ihre linke Brust, drückte sie hart und zwirbelte die empfindliche Brustwarze zwischen seinen Fingern. "Au", stöhnte sie. "Du tust mir weh." "Ein bisschen muss das sein, das kannst du aushalten." Mittlerweile waren seine Finger der anderen Hand tief in ihre Vagina eingedrungen. Die regelmäßige Massage von innen zeigte Wirkungen. Sie war ganz entspannt und genoss es, ganz von ihm gefangen zu sein. In diesen Momenten wollte sie ihm ganz gehören und den Verstand abschalten. Er glitt wieder von ihren Brüsten zum Bauch und zu ihrem Kitzler. Sie spürte erste Anzeichen eines kommenden Höhepunktes. Er merkte es und massierte nicht mehr so intensiv. Er suchte mit seinem Finger in ihrer Scheide den empfindlichen Bereich, gemeinhin G-Punkt genannt. Langsam und stetig strich er ihn rauf und runter. Sie bemerkte was er vorhatte und wollte ihn bremsen. "Bitte, heute nicht Peter. Das ist so Seite 108

Marias Leidenschaft

intensiv." "Aber das möchtest du doch am liebsten, das weißt du doch tief in deinem innersten. Wenn du es überhaupt nicht willst, dann sag hör auf und ich höre auf." Sie zögerte. Dieses herrliche Gefühl, sie konnte nicht nein sagen. "Du willst doch einen richtigen Orgasmus, gib's zu." "Ja seufzte sie, aber es muss doch nicht so intensiv sein. Ich weiß nicht ob ich mich dann beherrschen kann und was ich dann alles tue." "Du musst dich nicht beherrschen. Du musst deine Gefühle ausleben, spontan und intensiv. Alles andere ist unnatürlich." Er massierte immer intensiver ihren G-Punkt und zusätzlich ihren Kitzler. Er drängte sich immer enger an sie. "Bitte, ich muss aufs Klo." "Du weißt das sich das nur so anfühlt." "Nein, wirklich" stöhnte sie. "Das glaube ich nicht und wenn, lass es einfach laufen es ist doch nicht schlimm. Entspann dich Kleines." Der nahende Orgasmus war jetzt unübersehbar. Sie spürte wie sie auslief und alles in ihrer Scheide und außen herum nass und glitschig war. "Oh, was machst du bloß." Er fickte jetzt härter mit seinen Fingern von hinten in ihre weit offene Scheide. Sie wollte jetzt nur noch die Entspannung. Sie spürte wie etwas anfing aus ihr herauszulaufen. Oh nein, dachte sie nur das nicht. Sie konnte jetzt aber nichts mehr machen. Seine Finger glitten aus ihrer Scheide und massierte intensiv ihren Damm und bewegten sich weiter bis zum Anus. Er kreiste um ihn herum und glitt mit einem Finger hinein. "Nein, bitte nicht Peter. Bitte nicht das. Oh Gott ich halte das nicht aus." "Doch es muss sein. Willst du jetzt kommen." "Oh ja, bitte." "Willst du den Orgasmus wirklich?" fragte er. "Ja bitte, Peter, bitte." Währenddessen glitt sein Finger aus ihr heraus. Er nahm ihr linkes Bein und spreizte es weit ab und zog das Knie zu ihrem Oberkörper und hielt es fest. Sie spürte so eine leere in sich. Warum macht er nicht weiter fragte sie sich. Sie wünschte nichts mehr als die Erlösung. So erregt war sie schon lange nicht mehr. Plötzlich spürte sie etwas in sich eindringen, dicker als die zwei Finger. Ein herrliches Gefühl. Er stieß hart von hinten in sie hinein. Gleichzeitig massierte er ihren jetzt hervorstehenden Kitzler. Ihr Körper reagierte augenblicklich. Oh Gott, nein. "Was machst du" schrie sie. Die ersten Wellen eines nie gekannten Orgasmus überrollten sie. So etwas hatte sie noch nicht erlebt. Alles in ihr krampfte sich zusammen. Ihre Scheidenmuskeln zuckten und massierten sein Glied. Er hielt sie jetzt an der Schulter, beugte sich etwas zurück, das er ganz tief in sie eindringen konnte und zog sich wieder aus ihr zurück bis seine Eichel zwischen ihren kleinen Lippen herausglitt. Dann rammte er den dicken, prallen Kopf seines Schwanzes wieder in sie hinein bis er, an ihren Muttermund stieß. "Ahhhrrrg, Ooohhhh Gooottt, neeeiiiinnn, jaaaaa" schrie sie, von eine zweiten Welle übermannt, völlig in dem intensivsten Höhepunkt ihres Lebens gefangen. Panik überfiel sie. "Bitte Peter geh aus mir raus, bitte Peter bevor du spritzt. Dein Sperma darf nicht in mich rein, bitte Peter, schwängere mich nicht." Sie konnte nicht weiter sprechen. Er pumpte weiter lang und intensiv. Jedes Mal wenn er nicht mehr in ihr war, fühlte sie eine unangenehme Leere in sich. "Maria ich kann nicht rausgehen, du bist noch nicht fertig. Hast du je so einen Höhepunkt erlebt." "Nein, aber es ist gefährlich, bitte Peter, ich bin noch zu jung, ich will noch nicht Mutter werden." "Es ist nicht gefährlich. Dir passiert nichts schlimmes. Es ist einer der schönsten Momente im Leben einer Frau." Er stieß jetzt langsam aber regelmäßig tief in sie hinein. Ihre Scheidenmuskeln melkten ihn regelrecht. Er spürte wie sich alles bei ihm zusammenzog. Lange würde er diesen Ritt nicht mehr durchhalten. Er stöhnte zunehmend lauter. Maria war kurz vor ihrem dritten Orgasmus. Durch die langen Stöße von hinten wurde ihre empfindlichste Scheidenregion intensiv massiert. Sie spürte wie seine Stöße kürzer wurden und sein Stöhnen lauter und unregelmäßiger. Sie kannte diese Anzeichen. Er legte von hinten den Arm um sie und die andere Hand auf ihren Bauch. "Peter, bitte geh raus. Du darfst deinen Samen nicht in mich spritzen. Bitte ich lecke dein Glied und schlucke auch alles. Bitte Peter, nicht spritzen." "Maria dein Körper sagt mir was anderes, er will nicht das ich rausgehe. Du musst jetzt noch einmal kommen." Er kreiste heftig um ihren Kitzler und brachte sie zum nächsten Höhepunkt. "Nein, neeeiiiiieeen, jaaaaa". Sie würde überwältigt von den intensiven Gefühlen in ihrem Inneren. Heiße Wellen liefen durch ihren ganzen Körper. Sie ließ sich total gehen. Ihr war alles egal. Sie konnte nichts mehr tun. Sie gab sich ganz dem Gefühl Seite 109

Erotische Geschichten 15 - Schwanger

hin. Ihr Orgasmus gab ihm den Rest. Er drang ganz tief in sie ein bis die Öffnung seines harten Schwanzes direkt an ihren Muttermund drückte. Er füllte sie ganz aus. Ein Zucken lief durch seinen Körper. Dann schoss der erste mächtige Schub seines Samens durch sein Glied direkt tief in ihre Scheide. Er klammerte sich ganz eng sie, drückte sie mit seiner Hand auf ihrem Bauch ganz fest an sich. "Jaa... stoss zu..." ergab sie sich ihrem Gefühl. "Jetzt... jaaa... jetzt Maria" stöhnte er und der erste Strahl seines potenten Spermas spritzte direkt in ihre Gebärmutter. Sie konnte es ganz intensiv fühlen und eine Welle der Erregung überflutete sie. Er zog noch einmal etwas zurück und stieß wieder tief in sie. Sie spürte das Zucken seines harten Penis und den Stoß gegen ihren Muttermund. Das löste ihren nächsten Orgasmus aus. "Oh jaaa..." stöhnte sie, "Fester..." "Ja Maria, lass dich gehen, es ist gut, genieße es. So gehörst du ganz mir." Er spritzte noch fünf weitere Male. Sein Sperma lief schon an ihrem Schenkel hinab. Er hielt sie ganz fest an sich gedrückt. "Ich liebe dich Maria, das war das schönste Erlebnis in meinem Leben." Langsam ebbte die Erregung in Ihr ab und ihr wurde so richtig bewusst was soeben geschehen war. "Bitte geh raus!" schrie sie und versuchte sich aus seinen Armen zu winden. Er hielt sie jedoch fest und blieb tief in ihr drin. Sein Glied wollte gar nicht abschwellen. Ihre Scheidenmuskeln zuckten noch immer. Es lief noch immer Samen aus seinem Glied und wurde ausgemolken. Alles ebbte etwas ab. Er streichelte sanft ihren Bauch und die Unterseite ihrer Brüste und küsste ihren Nacken. Sie fühlte sich so befriedigt wie noch nie. "Oh Peter was hast du getan" flüsterte sie. "Wir haben etwas sehr schönes getan. Es war das tollste Gefühl meines Lebens, und ich glaube du wolltest es tief in deinem innern, ich habe dir nur bei der Entscheidung geholfen." Sie wusste nicht was sie antworten sollte. Zum Teil hatte er recht. "Jetzt ist es ohnehin zu spät. Lasse es uns in guter Erinnerung behalten." sagte Peter und küsste sie. Dann zog er die Decke über sie beide. "Schlaf jetzt ein und ruhe dich aus, ich halte dich." Sie fühlte sich völlig erschöpft und müde. Sie wollte an nichts mehr denken. Seine feste Umarmung beruhigte sie, sein Glied war immer noch tief in ihr. Sie fühlte sich so wohlig und geborgen. In tief verborgenen Gedanken fühlte sie sich wohl in seiner Umklammerung in der Gewissheit ihm ganz ausgeliefert zu sein, gefüllt mit seiner Männlichkeit. Am Morgen danach war er bereits weg als sie aufwachte. Der Frühstückstisch war fertig gedeckt mit einem Zettel: Hallo Liebling, das war die aufregendste Nacht meines Lebens. Ich freue mich schon auf heute Nacht! Der Geschehnisse der Nacht gingen ihr durch den Kopf. Ein wohliges Ziehen im Bauch war die Folge. Panik ergriff sie. Wie konnte das geschehen? Wieso hatte sie sich so von ihren Gefühlen überwältigen lassen? Wollte sie es im Geheimen? Ob sie schon schwanger war? Viele Fragen, die sie nicht beantworten konnte. Sie wusste nur eines: Nichts wie weg. So etwas sollte sich nicht wiederholen. Sie packte sich eine Reisetasche und fuhr zu Melanie, ihrer besten Freundin. Dort würde sie zunächst schlafen können. Sie würde seine Wohnung nur zum Abholen ihrer Sachen wieder betreten.

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Und nach der Hochzeit

Und nach der Hochzeit ... ein Fantasie von Anne Beyer ([email protected]) Einige, die meine Geschichte von meiner Hochzeitsfantasie gelesen haben, haben nach einer Fortsetzung gefragt. Diese Geschichte besteht ausschließlich aus Fantasien, die ich in letzter Zeit bei chats von einigen Männern kennen (und genießen) gelernt habe. Im wirklichen Leben bin ich noch nicht bereit für so was, aber es war schon prickelnd, meine Gedanken dazu zu schreiben. Viel Spaß beim Lesen. Auf unserer Hochzeitsreise konnte Oliver natürlich nicht mitkommen, aber ich muss schon gestehen, dass er in meinen Gedanken bei jedem Mal Sex, den ich mit Martin hatte, dabei war. Zu geil waren die Gedanken, dass mein erster Fick als verheiratete Frau nicht mit meinem Mann sondern mit dessen Trauzeuge war. Zudem schickte mir dieser noch fast täglich eine SMS auf’s Handy, was meine Fantasien noch weiter anfachte. Einmal lag Martin auf dem Hotelzimmer zwischen meinen Beinen und bemühte sich, mich richtig gut zu ficken, als mein Telefon eine neue Nachricht signalisierte. Es lag auf dem Tisch nahe neben dem Bett und zwar so, dass das Display in meine Richtung zeigte. 'na geiles stück, denke dauernd an deine nasse pu...' konnte ich lesen und genau das ließ mich augenblicklich kommen. Eine andere Sache war, dass Martin jetzt, da wir verheiratet waren, ständig davon sprach, Vater werden zu wollen. Ich sagte ihm, dass ich nichts dagegen hätte, wir uns aber ruhig noch Zeit nehmen sollten. Etwas störrisch benutzte er dann auch jedes Mal, wenn wir miteinander schliefen, ein Kondom. Er machte sich nicht die Mühe, meine fruchtbare Zeit auszurechnen, sonst hätte er sicher gewusst, dass er nur an ein paar Tagen des dreiwöchigen Urlaubs diesen 'Schutz' gebraucht hätte. Mich heizte der Gedanke insofern an, weil ich daran dachte, dass Oliver mich ohne Kondom gebumst hatte. Als wir dann wieder zu Hause waren, klingelte noch am selben Abend das Telefon – es war Oliver. Martin freute sich, dass sein Freund sich sofort nach dem Urlaub bei ihm meldete und nachdem sie einige Witzchen über die Flitterwochen gemacht hatten, lud Martin ihn prompt noch abends ein. Eigentlich war ich vom Flug ja total Müde, aber der Gedanke, das er jetzt kommt, machte mich sofort wieder hellwach ... und geil. Ich nahm also einfach nur eine Dusche und wollte mir danach eigentlich nur mein kurzes Sommerkleidchen ohne Unterwäsche anziehen. Dann entschied ich mich jedoch, zumindest ein Höschen anzuziehen. Und was war da passender, als der Slip, den ich in meiner Hochzeitsnacht anhatte. Schon Minuten bevor Oliver bei uns sein wollte, waren meine Nippel hart und deutlich durch das Kleid zu sehen. Außerdem klebte der dünne Slip an meinem nassen Fötzchen und ich hätte fast noch einmal Martin vernascht, um Oliver nicht allzu gierig entgegenzutreten. Dann aber klingelte es und als wir öffneten, sah ich schon an Olivers grinsen (und an der Beule in seiner Hose) dass er sich ebenso auf mich gefreut hatte. Obwohl ich den ganzen Abend in der Nähe der beiden war, gab es keine Gelegenheit für eine verstohlene Berührung. Zwar tranken die beiden ein paar Bier zusammen, aber die Chance, Martin so betrunken wie am Hochzeitstag zu machen, waren gleich Null. Nur einmal, als Martin zur Toilette ging, berührten wir uns. Oliver kam sofort auf mich zu, wir küssten uns gierig und er schob seine Hand unter mein Kleid. "Morgen früh fahre ich auf Dienstreise... aber nächste Woche bin ich wieder da... ficke ich deine nasse Fotze" stöhnte er in meinen Mund, während er mich durch das Höschen massierte. Schon allein der Gedanke daran ließ mich erschauern. In der folgenden Woche (ich hatte gar nicht mehr an Olivers Aussage gedacht) klingelte es an der Tür, nur Minuten nachdem Martin das Haus verlassen hatte. Auch ich war bereits fertig, um zur Arbeit zu gehen. Als ich jedoch öffnete, stand Oliver vor mir und grinste mich geil an. Als ich an ihm herunterblickte, sah ich, dass auch er wohl auf dem Weg zur Arbeit war ... allerdings erblickte ich neben dem Hemd, der Krawatte und der gepflegten Hose Seite 111

Erotische Geschichten 15 - Schwanger

auch, dass sein Reißverschluss auf war und sein dicker Schwanz prall herausragte (offensichtlich hatte er abgewartet, bis Martin gegangen war). "Wir sollten keine Zeit verlieren, Anne" keuchte er und drängte mich zurück in die Wohnung. Dieser Auftritt, so primitiv er auch war, ließen mich in Sekundenbruchteilen kitschnass werden. Ich ließ es geschehen, dass er mich rücklings gegen die Wand drängte und fast brutal den Rock meines Kostüms nach oben schob. Ich trug an dem Tag hochhackige Schuhe und halterlose Strümpfe, so dass er mir nur mein Höschen hätte herunterziehen müssen. Das zerfetzte er allerdings fast brutal und steckte es sich in die Hosentasche. Im nächsten Moment drängte er sich zwischen meine Beine, umfasste meine Arschbacken und ging leicht in die Knie. Ich griff mit meiner Hand zwischen uns und dirigierte seinen Schwanz etwas nach unten, bis die Spitze mein nasses Fötzchen berührte. Dann stieß er zu und ließ uns beide laut aufstöhnen. Sofort begann er einen schnellen, fast hektischen Fick und knetete gierig meine Arschbacken. "Ich hab' fast zwei Wochen nicht gefickt" keuchte er und schob mir seine Zunge in den Mund, "und dass nur, weil ich auf deine nasse Möse warten wollte... jetzt fick ich dich richtig durch..." Sein versautes Stöhnen machte mich auch total geil und ich feuerte ihn an. Dann allerdings schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass gerade jetzt meine fruchtbare Zeit war. "Zieh' ihn aber raus" sagte ich hektisch und er spürte an meinem Ton, dass es mir Ernst war. "Willste etwa nicht schwanger werden?" fragte er grinsend und stieß noch mal in mich. Genau dieser Gedanke schien ihn jedoch zu erregen und, wohl auch für ihn überraschend kam plötzlich sein Orgasmus. Noch einmal versuchte ich, ihn zurückzudrängen, doch es war zu spät. Ich spürte, wie eine große Menge warmen Spermas in meine nasse Pussy spritzte. Auch ich war in dem Moment zu benommen, um weiter reagieren zu können, doch schon in dem Moment, als unsere Zuckungen vorbei waren, drängte ich ihn zurück. "Bist du verrückt? Ich lasse ihn nur mit Kondom..." fauchte ich ihn an, doch Oliver grinste nur. Die Situation war ja auch fast lächerlich, schließlich hielt er mich immer noch an meinen Arschbacken umklammert und sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in mir. "Ich muss jetzt zur Arbeit" antwortete er nur und zog sich aus mir zurück. Er holte einfach nur ein Taschentuch aus seiner Hosentasche und wischte seinen Schwanz trocken. Wenige Sekunden später war er an der Tür und drehte sich noch mal um. "Morgen früh komme ich um die gleiche Zeit wieder... und werde wieder in dein geiles Fötzchen spritzen." Dann war er verschwunden und ließ mich im Flur stehen. Ich war immer noch außerordentlich erregt und spürte den Kitzel, wie das Sperma an meinen Innenschenkeln herunterlief. Den nächsten Tag konnte ich kaum noch erwarten... Schon als ich aufwachte, war ich ... heiß. Martin wurde auch gerade neben mir wach und obwohl er sonst morgens nicht so auf Touren kam, spürte ich, dass auch er Sex wollte. Zehn Minuten später kniete ich auf dem Bett und Martin fickte mich richtig gut von hinten durch ... und weitere zwei Minuten später spritzte er ab – in ein Kondom. Der Gedanke war einerseits erregend, andererseits musste ich innerlich grinsen. Zu wissen, dass in weniger als einer Stunde sein Freund mich ficken würde – und zwar ohne Kondom, war doch irgendwie aufreizend. Ich duschte vor Martin und als ich begann, mich 'anzuziehen', war er schon bereit, zur Arbeit zu gehen. Ich überlegte schon, ob es sich überhaupt lohnte, etwas anzuziehen ... wenn doch Oliver sowieso gleich auftauchte. So einfach wollte ich es ihm doch nicht machen und entschied mich dafür, mich für die Arbeit fertig zu machen. Gerade als ich ein Höschen und einen Rock angezogen hatte, klingelte es schon und ich ging, so wie ich war, zur Tür. Oliver grinste breit, als er mich in dem engen Rock und mit nackten Titten an der Tür sah. Sofort beugte er sich vor und begann, an einer Brust zu lutschen, während er die andere mit der Hand bearbeitete. "Na, schon bereit, wieder von mir vollgepumpt zu werden?" fragte er in versautem Ton und schob eine Hand unter meinen Rock. Mittlerweile hatte ich ihn in den Flur gezogen und die Tür verschlossen und konnte jetzt kaum noch ein lautes Stöhnen unterdrücken. Seine Finger waren so wild und so fordernd, dass meine ohnehin nasse Pussy das dünne Höschen vollkommen durchtränkte. Eigentlich war mir an diesem Morgen nicht nach einem Stehfick, wie am Tag zuvor, doch Oliver war kaum zu bremsen. Er drängte mich wieder gegen die Wand im Flur, diesmal allerdings so, dass ich mit dem Rücken zu ihm stand. Ich genoss es dann doch, so Seite 112

Und nach der Hochzeit

'genommen' zu werden und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er schob meinen Rock hoch und zog mein Höschen zur Seite. "Ich mag so geile, nasse Fötzchen" raunte er von hinten in mein Ohr und fingerte meine glitschige Pussy. Ich hörte, wie er mit der anderen Hand den Reißverschluss seiner Hose öffnete und spürte kurz darauf seine Eichel. "Na Süße, bist du bereit, heute noch mal mein Sperma zu kriegen?" fragte er weiter. "Schließlich bin ich Martin’s bester Freund und werde ihm gerne helfen, Vater zu werden." Er wusste, dass auch mich dieser ... verdorbene Gedanke geil machte und ich schob meinen Hintern nach hinten, um endlich seinen Schwanz zu spüren. "Du siehst bestimmt auch mit einem dicken Bauch noch geil aus ... und wie ich dich kenne, musst du dann auch jeden Tag gebumst werden, stimmts?" fragte er und schob jetzt ganz langsam seinen Schwanz in mich. "Ein Glück, dass euer Haus auf meinem Weg zur Arbeit liegt... so kann ich dich jeden morgen erst mal durchbumsen..." Ich stöhnte nur noch, weil seine Worte und sein harter Schwanz mich außerordentlich geil machten. "Ohhh jaaa, Anne, ich komme gleich... gleich spritze ich in dich..." stöhnte er und dann spürte ich es auch schon wieder in mich strömen. Ich kam fast gleichzeitig und an diesem Morgen fast noch intensiver als am Vortag. Danach lösten wir uns wieder relativ schnell voneinander. "Na, wie isses so, wenn man sich von einem anderen schwängern lässt, wenn der Mann an der Arbeit ist?" fragte er und drängte mich noch mal rücklings an die Wand. Ich hatte meine Beine immer noch leicht gespreizt und spürte, wie sein halbsteifer Schwanz gegen meinen Schenkel drückte. "Ich denke, es ist in Martins Interesse" antwortete ich kichernd. "Nur muss ich ihm jetzt noch klarmachen, dass irgendwann mal das Kondom defekt war." Auch Oliver musste grinsen als er erfuhr, dass Martin mich nur mit Kondom bumsen durfte. Für einen weiteren Fick reichte bei ihm jedoch die Zeit nicht und wir verabredeten uns wieder für den nächsten Tag. So ging das über die ganze nächste Woche. Meistens hatte ich dadurch morgens sogar schon zwei mal Sex, bevor ich zur Arbeit fuhr... und beide male waren sooo geil. Nach etwa zwei Wochen war es dann so weit – meine Tage waren überfällig und, ebenfalls mit einem lüsternen Gedanken in mir, ging ich zur Apotheke, um einen B-Test zu kaufen. Ich führte ihn jedoch nicht sofort durch, sondern wartete bis zum Abend auf Martin. Zuerst eröffnete ich ihm, dass ich 'überfällig' sei und zeigte ihm den Test. Zuerst war er überrascht, da er ja immer mit Kondom mit mir schlief, dann aber war er nur noch neugierig auf das Ergebnis. Zehn Minuten später war es dann sicher – ich war schwanger. Martin lief ganz aufgeregt durch die Wohnung und konnte kaum fassen, dass sein Wunsch so schnell in Erfüllung gegangen war. Ich nutzte einen kurzen Moment allein sein, um Oliver von der Neuigkeit zu erzählen. Ich sah ihn förmlich auf der anderen Seite des Telefons grinsen, als er mir verkündete, dass er dieses freudige Ereignis morgen früh auf besondere Weise mit mir feiern wollte... Wenn er sonst schon immer gierig war – an diesem Tag war er kaum zu bremsen. Es machte Oliver offenbar so geil, zu wissen, dass ich von ihm schwanger war, dass er mich wie ein Tier fickte. Und an diesem morgen schliefen wir sogar drei mal miteinander, bevor er zur Arbeit fuhr. Ich freute mich auf das heiße Sexleben, dass mich in den nächsten Monaten noch erwartete, doch schon am nächsten Tag hatte Oliver die schlechte Nachricht, dass er beruflich zwei mal für drei Monate in die USA musste. Obwohl ich seinen hübschen Schwanz in der Zeit vermisste... das Treffen nach drei Monaten war sooo sexy. Die Schwangerschaft hatte insgesamt meinen sexuellen Appetit gesteigert und Oliver schien sich für mich fast schon 'aufgespart' zu haben. Zwar hatte ich bisher kaum zugenommen, aber er hatte sehr viel Spaß an meinen Brüsten, die bereits um fast eine Körbchengröße größer geworden waren. Wir trafen uns an zwei Nachmittagen und es war... geil. Noch besser war dann das Treffen nach weiteren drei Monaten. Mittlerweile hatte ich schon einen recht ansehnlichen Bauch, auch wenn der Rest meiner Figur weiterhin schlank geblieben war. Oliver wollte sich mit Martin Treffen und kam deshalb zu uns. Obwohl Martin dabei war, konnte Oliver kaum seinen lüsternen Blick von mir wenden und in einem unbemerkten Moment umfasste er mich von hinten, ließ seine Hand über meinen Bauch bis nach vorn zwischen meine Beine gleiten. Martin war nur zwei Meter von uns entfernt und drehte sich gerade in dem Moment zu uns, als Oliver wieder seine Hand von mir genommen Seite 113

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hatte. Ich war klitschnass und hatte in dem Moment keinen anderen Gedanken, als mich von Oliver ficken zu lassen. "Ich muss nur noch mal kurz pinkeln, dann können wir losziehen" sagte Martin dann zu Oliver und ging in Richtung Toilette. Wir mussten uns noch nicht einmal ansehen, es war klar, was wir wollten. "Zieh den Slip runter, geile Schlampe" raunte er mir zu während er meinen Rock hochschob. Mein Mösensaft hatte meinen Slip durchtränkt und lief mir fast schon an den Innenschenkeln runter. Innerhalb weniger Sekunden spürte ich Olivers hartes Rohr in meiner Pussy. "Ich konnte an nichts anderes mehr denken als an deinen dicken Bauch... ich habe noch nie eine so geile schwangere gesehen" keuchte er und bumste mich mit wilden Stößen. Mit beiden Händen umfasste er meinen Bauch und löste bei mir einen heftigen Orgasmus aus. Nur wenige Sekunden später begann er zu keuchen und schoss eine gewaltige Ladung Sperma in meine Pussy. Ich hatte gerade noch Zeit, meinen Slip über meine frisch gefickte Pussy zu ziehen und meinen Rock nach unten fallen zu lassen, als Martin wieder zurückkehrte. Martin hatte uns den Rücken zugedreht und schaffte es gerade noch, seine Hose zu verschließen. Der Blick, den er mir zuwarf, bevor die beiden gingen, versicherte mir, dass wir uns in den nächsten Wochen noch einige Male treffen würden...

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Schwangere Lust

Schwangere Lust Schrillend klingelt der Wecker. Wieder einmal hatte ich vergessen den Wecker freitagabends auszuschalten. Mit einem Auge blinzelte ich suchend nach dem Aus-Knopf und schlug halbblind drauf. Doch nun war es zu spät. Lea, meine Frau, gab die ersten muffeligen laute von sich. Schnell legte ich meinen Arm um sie und flüsterte ihr zu, sie sollte doch schnell wieder einschlafen, aber da war es schon zu spät und ihre großen braunen Augen sahen mich verliebt an. Tief seufzend räkelte ich mich ein letztes mal, um anschließend aus dem Bett zu tapsen, mir den Bademantel umzuwerfen und in der Küche zu verschwinden. Seitdem meine Frau schwanger ist, hab ich so gut wie alle Aufgaben im Haushalt übernommen. Schwer fiel mir das allerdings überhaupt nicht. Den Anblick meine hochschwangere Frau arbeiten zu sehen hätte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren können. Und so sehr schlimm war es ja auch wieder nicht. Schlaftrunken wühlte ich im Kühlschrank nach den wichtigsten Utensilien, die für ein gelungenes Wochenendfrühstück nötig waren. Schön positionierte ich die Lebensmittel auf dem Tablett, und legte drei fertig belegte Brötchen dazu. Was wohl für viele Schwangere Frauen Gurken und Sahne ist, war für Lea Frischkäse und Honig. Wie ich finde, eine noch vertretbare Zusammenstellung. Routiniert stellte ich mit einer Hand den Ständer für das Tablett auf das Bett und legte das Tablett sicher ab. Bis ich das drauf hatte, landeten etliche Brötchen und Kakaogläser im Bett. Aber nun nach 7 Monaten hätte ich den Titel: "Begabtester Ehemann" verdient. Der Guten-Morgen-Kuss meiner Süßen reichte mir jedoch aus. Wenn das auch so gut wie alles war was ich in den nun fast 8 Monaten bekam. Naja, ich stelle mich halt auch völlig um, was vielleicht auch zu einer guten Ehe dazu gehört. Bevor ich mich jedoch zu ihr wieder in das Bett gesellte, verschwand ich noch schnell im Bad und wusch mich zügig. Als ich gefrischt wieder ins Schlafzimmer kam, war von den Brötchen nicht mehr allzu viel über, aber das süße Lächeln welches sie mir schenkte verzieh alles. Ich kuschelte mich also wieder schnell unter die Bettdecke und wollte mir den Rest des wunderbaren Frühstücks schmecken lassen, als Lea erst mal einen Arm über das Tablett legte und mir signalisierte, den Gedanken an ein schönes Brötchen vergessen zu können. Doch das ging zu weit, tief luftholend bereitete ich mich vor ernsthaft zu protestieren. Doch bevor ein Wort meinen Mund verließ, drückte sie mir ihre Lippen auf meinen Mund und gab mir einen Leidenschaftlichen Zungenkuss wie ich ihn schon lange nicht mehr bekam. Ihre Zungenspitze tastete sich immer weiter vor und seit langem erlebte ich ihren wunderbaren Geschmack und erwiderte ihren Kuss mit dem drang nach mehr. Gerade als ich meinen Arm und sie legen wollte setzte sie jedoch ab und sah mich mit großen Augen an und fast schon enttäuscht blickte ich zurück. Ihre Reaktion war jedoch leider kein weiterer Kuss, sondern nur ein streicheln meiner Hand, als wollte sie um Verzeihung bitten und stellte das Tablett mit dem letzten Honigbrötchen auf den Boden. Anschließend ergriff sie wieder meine Hand und schob sie zu sich unter die Deckte und legte sie auf ihren stark gewölbten Bauch. Ich versuchte ganz still zu halten um vielleicht ein Trampeln des Kindes zu spüren. Aber nichts. Sie rutschte wieder tiefer unter die Decke und vergrub sich tief im Kopfkissen, wobei sie meine Hand tiefer schob und sie auf ihren geschwollenen Venushügel ruhen ließ. Verwundert über diese spontane Handlung schluckte ich tief und versuchte alle Eindrücke schnell zu speichern um sie nie wieder zu vergessen. Sie dirigierte meine Hand rauf und runter und schien dabei meine Verwunderung zu genießen. Meine Fingerspitzen fühlen die brennende Hitze und versuchten sich unter den Slip zu schieben, was jedoch kläglich versagte. Wieder und wieder strich sie mit meiner Hand die Schamlippen die zu glühen schienen, um wenig später hoch zu den angewinkelten Schenkeln zu wandern, wo sie die Führung aufgab und mich mir selbst überlies. Um nicht zu gierig zu wirken, streichelte ich weiter die Schenkelinnenseite ihrer wunderbar festen Schenkel. Das ich auf dem richtigen Weg war zeigte sich nicht zuletzt durch ihr schweres Atmen und das rhythmisches zucken ihres ganzen Körpers. Länger konnte ich es dann jedoch nicht mehr aushalten und legte meine Handfläche auf ihre heiße Muschi und massierte sie mit sanften Bewegungen. Seite 115

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Langsam spürte ich ihre nässe durch den Slip und freudestrahlend beugte ich mich weiter über sie und begann ihren Hals mit meiner Zunge zu verwöhnen. Mit einer Hand ergriff sie meinen Nacken und zog ihn zu sich um mir wieder ihre Zunge in den Mund zu schieben um das Zungenspiel weiter fortzusetzen. Lustvolles Aufstöhnen und tiefes Luftholen waren die einzigen Gründe den Kuss zu unterbreche um ihn aber danach in gesteigerte Form wieder aufzunehmen. Auch ich konnte nicht mehr anders und schob gespannt meine Hand unter ihren Slip und fühlte zum ersten Mal ihre dicken weichen Schamlippen die völlig benetzt waren von ihrem Lustsaft. Rasiert war sie immer noch, und so konnte ich in den vollen Genuss ihrer geschwollenen weichen Muschi kommen. Wie ein Teenager schob ich gespannt und voll konzentriert den ersten Finger vorsichtig in ihr Lustfleisch. Ihr urplötzlich lautes aufstöhnen ließ mich erschrocken zusammenfahren, aber nach einer Schrecksekunde machte ich weiter. Ihr ganzer Körper war vor Schweiß genässt und brannte vor Erregung. Wäre ihr Bauch nicht gewesen, hätte ich mich zügellos auf sie geworfen, nur dieses mal war ich mehr oder weniger hilflos und machte erst mal in der Weise weiter. Fasste jedoch schnell den Entschluss die Bettdecke, die bis jetzt so gut wie alles verdeckte, weg zu ziehen und bäumte mich auf. Des Bademantels entledigte ich mich so schnell es ging und kniete zwischen ihre leicht gespreizten angewinkelten Beine und begann ihren Bauch sanft zu küssen. Meine Küsse wurden immer fordernder und ich bewegte mich, jedoch ohne über ihre Scham zu fahren, in Richtung Schenkel. Ein Bein ergriff ich und zog es gerade um ihren Oberschenkel voll auskosten zu können. Ehe ich mich versah, hatte sie sich von ihrem BH befreit und ich sah ihre großen dunklen Brustwarzen die ich sofort zu zwirbeln begann. Alles in mir Pochte und mein Herz schlug mir fast aus dem Hals, als ich einen kurzen Blick nach vorne riskierte und die Milch sah, die aus ihren Warzen trat. Ihr aufgegeiltes gieriges Lächeln ermutigte mich nach ihrem Spitzenslip zu greifen und ihn langsam unter ihrem vollen Po hinunter zu ziehen. Als ich ihn auf Kopfhöhe hatte, strömte mir ein aufregender süßer Geruch entgegen den ich noch nie zuvor an ihr gerochen hatte. Neugierig wie ich war, fing ich an mit meinen Küssen wieder weiter nach unten zu gehen um auch diesen Wahnsinns Geruch auch zu schmecken. Als mein Gesicht dann kurz vor ihrem extrem geschwollenen Kitzler lag, packte mich dann doch die Angst. Doch wann würde sich wieder so ein traumhaftes Bild einer geilen schwangeren Frau für mich ergeben und berührte vorsichtig und prüfend mit meiner Zungenspitze ihre feuchte Haut. Ein leicht bitter-süßlicher Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus und fuhr behutsam ihre Spalte entlang um mit allem Mut die Zunge in sie zu schieben und einen kräftigen Zug ihrer Geilheit zu nehmen. Laut stöhnend machte sie mir weiteren Mut und ich schleckte mehrere male über ihre dicken geröteten Schamlippen. Mein Schwanz sprengte nun fast meine Shorts und ich hatte große Schwierigkeiten mich noch zurückhalten zu können, als zwei Arme nach mir griffen und mich zu Seite zogen. Fragend blickte ich sie an, doch diesem Gesicht konnte ich keine Informationen mehr entnehmen. Sie drehte sich auf die Seite und ergriff meine Shorts die sie schnell hinunter riss und befreite meinen Freund. Eh ich mich versah, ergriffen ihre Hände ihn und ihr heißer Mund stülpte sich über ihn und begann mit voller Kraft zu saugen. Züngelnd umspielte ihre Zunge meine Eichel die schon zu zucken begann und ich mich fast schon ihn ihr erleichtern wollte. Meine Knie wurden zusehend wackliger und ich ließ mich langsam auf das Bett sinken. Mit aller Kraft hielt ich mich zurück und versuchte sämtliche Erregung zu unterdrücken. Fast schon vorahnend ließ sie ihn aus dem Mund gleiten und krabbelte über mich um wieder ihren Mund auf meinen zu pressen. Dabei kam ich sogar noch in Kontakt mit meinem eigenen Saft, der mich merkwürdigerweise weiter erregte und meine Zuge weiter in sie drang um mehr Saft zu erhaschen. Schwer lagen ihre Brüste auf meiner Brust und ich versuchte wieder seitlich an sie heran zu kommen. Schnell begriff sie, legte sich aber nicht wie gewollte hin, sonder drehte sich und streckte ihren prallen Po in die Höhe und präsentierte mir ihre Spalte in voller Pracht. "Bitte komm schnell in mich, ich halt es nicht mehr aus", waren ihre letzten Worte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und kniete hinter sie und meine Schwanzspitze drang zwischen ihre weichen Lippen. Sie schien es zu brauchen und stöhne lauthals ihre ganze Lust aus. Ein herrliches Gefühl in diese feuchte dicke Muschi zu Seite 116

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stoßen. Vorsichtig erhöhte ich das Tempo und drang immer wieder in voller Länge in sie, um mich aus ihr fast wieder ganz zu entziehen. Ihre schreie wurden immer spitzer und schneller. Ihr Unterleib fing an wie wild zu zucken schob sich mir immer wieder kräftig entgegen. Nicht lange hielt ich diese Situation aus und entlud mich stöhnend in ihr. Ein gigantischer Schwall Sperma drang in ihr innerstes. Zwei weitere stöße ließen auch sie zu ihrem Höhepunkt kommen und sie zog ihr Hinterteil zurück um entkräftet auf der Decke zu liegen. Weißes Sperma lief aus ihrer Spalte das sich gänzlich mit ihrem Saft vermischte. Nach diesem herrlichen Anblick ließ auch ich mich nach hinten fallen und atmete tief durch. Ihr stöhnen fand auch schnell ein Ende und ich hörte ihr tiefes ruhiges atmen. Ich sammelte mich wieder und beugte mich über sie. Ihr Nacken wurde von meiner Zunge ein weiteres mal verwöhnt und fragte, schon fast kindisch, ob es ihr gefallen hat. Sie jedoch drehte nur ihren Kopf leicht und gab mir einen Kuss auf die Wange. Danach verschwand sie, immer noch nackt und mit einem kleinen lächeln im Bad. Sehnsüchtig blickte ich ihr nach. Zum ersten mal sah ich ihre wundervolle Körperform und konnte kaum glauben was gerade geschehen ist. Mein Hunger war verschwunden und wie in Trance stand ich auf und spielte mit dem Gedanken, ihr ins Bad zu folgen. Ohne groß nachzudenken stand ich im Bad und sah ihr bezauberndes Hinterteil vor dem Waschbecken stehen. Sie schien mich nicht bemerkt zu haben, denn ungestört wusch sie ihr Gesicht und bückte sich verführerisch tief runter. Verwirrt schlich ich hinter sie und ergriff ihre Taille und fuhr mit meinen Händen sanft um ihren Bauch bis hin zu ihrem herausstehenden Bauchnabel. Ein leises Seufzen trat aus ihrem Mund, als ich sanft an ihrem Ohrläppchen knabberte und zu ihren Brüsten hochfuhr. Vorsichtig zog ich an ihren großen Nippeln die sich kurz darauf hochstellten. Ihr Kopf legte sich auf meine Schultern zurück und ihren Po streckte sie einladend gegen mein Becken, worauf sich mein kleiner Freund wieder aufrichtete und gegen ihren Anus drückte. Nicht wenig verwunderte es mich, als sie einen Schritt zur Seite trat und flink in die Dusche verschwand und die Tür schloss. Wie versteinert stand ich da. Was sollte das denn, dachte ich mir und verließ enttäuscht das Bad. Ob der heutige Morgen wohl nur ein Traum war, war wohl mein zweiter Gedanke der mir durch den Kopf schoss. Als ich ins Schlafzimmer kam, das verwühlte Bett sah und den Geruch schmutzigen Sex' roch, war die Antwort jedoch eindeutig klar. Ohne groß weiter zu überlegen, zog ich die Jalousien hoch und machte das Bett. Nachdem das Tablett weggestellt war und ich mich schnell angezogen hatte, hockte ich mich auf die Couch um ein bisschen TV zu gucken. Ihre tapsigen Schritte waren nicht zu überhören und ich warf einen prüfenden blick durch die Tür. Sah aber nichts. Nach einer kleinen Ewigkeit kam sie dann doch durch die Tür und setzte sich zu mir auf die Couch. Ich konnte es nicht unterlassen und musste ein Kompliment geben. Wie hatte sie es nur geschafft, während der Schwangerschaft weiterhin so gut auszusehen. Ihre dunklen schulterlangen Haare hatte sie streng zu einem Pferdeschwanz zurück gebunden. Nur mit einem schwarzen Spitzenneglige und einem Bademantel saß sie jetzt neben mir und sah wortlos und starr zum Fernseher. Eine fast schon beängstigende Stille machte sich breit und da es noch nicht allzu spät war, machte ich den Vorschlag einen kleinen Stadtbummel zu machen. Nach kurzem Überlegen willigte sogar mein Schatz ein und verschwand wieder ins Schlafzimmer wo sie sich anzog. Ich folgte ihr, da ich mich selbst noch ordentlich machen wollte. Der Hintergedanke sie wieder nackt sehen zu können, spornte mich natürlich noch mehr an und als ich vor dem Schrank stand, von dem aus ich meine Frau herrlich beobachten konnte, suchte ich lange nach dem richtigen Klamotten die eigentlich genau vor meiner Nase lagen. Der strafende Blick ihrerseits beendete dann jedoch meine heimliches treiben und ich zog mir dann doch recht schnell die Sachen über. Sie musste sich jedoch aufs Bett setzten und sich ihre Sachen, wenn auch etwas umständlich, im sitzen anziehen. Jetzt versuchte ich jedoch mich dem lustvollen Körper zu entziehen und wendete mich, fast schon aus Selbstschutz ab. Sie verschwand danach noch kurz im Bad und machte sich anscheinend die Haare, während ich schon etwas nervös im Wohnzimmer wartete. Doch nach einigen Minuten war sie dann fertig und wir verschwanden Hand an Hand aus dem Haus und

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spazierten in Richtung Stadt, die ja nur wenige Minuten entfährt war. Fast wie ein frisches Liebespaar spazierten wir durch die Geschäftsstraßen, redeten aber wieder kein Wort. Um dieses unerträgliche Schweigen zu brechen fing ich eine kleine Konversation an und wir quatschten über einige unwichtige Dinge. Eigentlich wollte ich wissen warum ich bis heute so lange mit dem Sex warten musste, wo er doch so herrlich war, aber aus wohl eigener Scham ließ ich es dann doch bleiben und hörte mir ihre Alltagsprobleme an. Eine ganze weile verging und nach fast zwei Stunden stand ich wieder in der Küche und machte das Mittagessen während mein Schatz auf der Couch lag und fern sah. Wie immer machte ich viel Gemüse und etwas Fleisch mit einer leckeren Soße. Das Essen servierte ich im Wohnzimmer damit Sie sich so wenig wie möglich bewegen musste. Ausnahmsweise sahen wir beim essen weiter fern, was sie in ihrem Schweigen nicht störte. Nachdenklich stocherte ich in meinem Essen rum. "Warum war sie so still, das war doch nie so", war wohl mein Hauptgedanke. Etwas stieß gegen mein Bein und ich wurde von meinen Gedanken entrissen. "Was ist???", fragte sie plötzlich und sah mich mit großen Augen an. Bevor ich jedoch reagieren konnte stand sie auf und schob das Tischchen auf dem das Essen stand zur Seite und legte sich auf die Couch, wobei ihr Kleid aufreizend hoch rutschte. "Komm mal zu mir", waren dann ihre letzten Worte und ich zögerte nicht lange und kniete mich auch den Boden, sodass sie neben mir lang, ihr Bauch und ihre Brüste nach oben ragend. Ihre Beine spreizten sich leicht und stellten sich hoch, sodass ihr Kleid zwischen ihre Beine fiel und fast den ganzen Oberschenkel freigab. Ohne zu wissen was ich machen sollte, beugte ich mich über sie und küsste sie sanft. Langsam öffnete sich auch ihr Mund etwas und ich schob tastend meine Zunge zwischen ihre Lippen. Sofort erwiderte sie den Kuss und unsere Zungen trafen sich in der Mitte, wo sie wild miteinander tanzten. Meine Hand strich über ihren prallen Bauch und arbeitete sich eilig zu ihrem Slip, wo sie ihre Spalte massierte. Ihre küsse wurden dabei immer wilder und sie schob sich mir mit ihrer großen Brust entgegen. Den leichten Schmerz der Knie nahm ich nicht mehr war, sondern konzentrierte mich nur noch auf ihren Körper. Seitlich schoben sich meine Finger unter den Slip und wurden sofort von dem heißen ausströmenden Lustsaft benetzt. Ihre Klitoris war schon riesig angeschwollen und ließ ihren Unterleib bei jeder Berührung zusammenzucken. Um sie ein wenig weiter zu quälen dang ich erst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihr heißes weiches Loch und befriedigte sie weiter, sodass sie bereits leicht zu stöhnen anfing. Zärtlich drangen meine Finger ganz in sie ein um fast ganz wieder raus zu kommen. Ihre linke Hand fuhr mir dabei über den Schritt und öffnete meinen Hosenknopf und den Reißverschluss. Unbeirrt über ihre spontanität stimulierte ich ihr feuchtes Lustloch, während ich ihren erbarmungslosen Küssen ausgesetzt war. Als sie es geschafft hatte mit einer Hand meine Hose halb herunter zu ziehen, ergriff sie auch sofort meinen harten Schwanz und fing an ihn zu reiben, was auch mich langsam zum stöhnen brachte. Ihre Lippen schlossen sich und sie verließ rutschend die Couch, sodass ich leider auch meine Hand aus ihrem Slip ziehen musste. Sie kniete jedoch jetzt genau vor mir und ließ meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Sanft begann sie an ihm zu saugen und umspielte die Eichel mit ihrer weichen Zunge. Nicht wieder wollte ich vorzeitig alles aus mir raus lassen und versuchte mich zu konzentrieren um es lange genug auszuhalten. Immer stärker sog sie an ihm und ihre Hände fuhren meine Beine entlang, was mich unglaublich erregte. Als ich es dann fast nicht mehr aushielt fasste ich ihren Kopf und zog ihn hoch zu mir. Schnell riss ich mein Hemd weg und lag nun fast nackt auf dem Boden. Sie grinste mich nur an und streifte ihr Kleid ab, entledigte sie auch ihres BHs und Slips. Sie stieg auf mich und stütze sich mit ihren Händen auf meinen angewackelten Knien ab. Ihre Beine streckte sie etwas aus, sodass sie auf Höhe meiner Schultern waren. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand in führte ihn in Richtung Muschi und sah wie er langsam zwischen den angeschwollenen Schamlippen verschwand. Ihr Bauch, den sie mir in dieser Lage wunderbar entgegen streckte erregte mich noch mehr als ihre Reitbewegungen, die meinen Schwanz nicht mehr das Tageslicht erblicken ließen. Als ich anfing sie von unten schneller zu stoßen, quittierte sie mir ihre Erregung mit einem lauten quieken, das immer spitzer wurde und sie wenige Sekunden zusammenzucken ließ.

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Ihr Unterleib zitterte wie wild vor Erregung und sie landete hart und schwer mit ihrem Po auf meinem Becken. Anscheinend zu sehr hatte ich versucht mich zurück zuhalten, dass sie jetzt ohne mich gekommen war. Nachdem ihr Orgasmus anscheinend abgeebbt war, sah sie mich mit gierigen Augen an. "Du hast es wohl nicht geschafft, mmh?", sagte sie schließlich noch. Verwundert nickte ich nur. Sie stieg von mir ab, kniete auf allen vieren und streckte ihren Po fordert nach oben. In ihre glänzende Spalte, wollte ich bei der Gelegenheit nicht noch mal und verteilte etwas Spucke auf ihrem After. Ich setzte meine Spitze an und begann erst sanft, dann immer bestimmender gegen ihren Anus zu drücken, der sich langsam zu öffnen begann. Ein fast schon animalischer Schrei kam aus ihr, als ich ganz in sie eindrang. Ihre Enge umfasste streng meinen Schafft der immer wieder zustoch und ihr Gegendrücken erwiderte. Immer schneller wurden meine stöße und ein kribbeln stieg in mir auf. Ihr Stöhnen schien jede Wand zu durchdringen, als ich ihr Becken griff, es zu mir zog und mehrere Ladungen Sperma in ihren Po pumpte. Beinahe übersah ich den wundervoll offen geblieben After, als ich erschöpft zurück fiel. Als sie sich aufrichtete verengte sich ihr Loch und drückte etwas Sperma raus, was sich mit ihrem Saft vermischte. Da lag ich nun, völlig entkräftet und fast schon wieder aufgegeilt an diesem wunderbaren Anblick. Ich machte mir keine Gedanken mehr was passiert war, sondern dachte nur noch an die bevorstehende Nacht und was mich dann wohl noch alles erwarten würde. Mein Schatz legte sich neben mich und küsste mich noch einmal leidenschaftlich, bevor wir zusammen auf die Couch gingen und ein Nickerchen machten.

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Lolas Workshop Die junge Frau schlug hastig die Tür ihres Wagens zu und stürmte dann, ohne nach links und rechts zu sehen, quer über die Straße. Ihre hohen Absätze klapperten in einem eiligen, unregelmäßigen Rhythmus über den Asphalt, als sie, ohne die Geschwindigkeit zu verringern, die kleine Treppe, die zum Eingang zur Volkshochschule führte, erstürmte. Sie zog die neugierigen Blicke einiger Passanten auf sich, ohne diese jedoch zu bemerken. Ihre schulterlangen, blonden Haare schlugen im Wind wie ein strahlendgelber Flammenkranz um ihren Kopf und auf ihren Wangen zeichneten sich kleine, hektische rote Flecken ab, die ihrem Gesicht ein überaus aufreizendes Aussehen verliehen. Die junge Frau hatte eine kleine Handtasche unter den Arm geklemmt, deren Riemen beim Laufen wie wild durch die Luft schwenkte. Sie machte sich nicht die Mühe, ihn wieder ordnungsgemäß über die Schulter zu legen. Die Knöpfe ihrer weißen, mit kleinen Rüschen verzierten Bluse waren nur bis zur Hälfte zugeknöpft und offenbarten einen gewaltigen, schweren Busen, der bei jedem ihrer Schritte einen kleinen Freudensprung vollführte. Offenbar war sie in aller Eile aufgebrochen und hatte sich nicht um unwesentliche Details kümmern können. Die junge Frau durchquerte die Empfangshalle und steuerte direkt auf eine Treppe am anderen Ende des Saals zu. Sie lächelte im Vorbeifliegen einigen Leuten zu, die ihr verwundert oder begeistert nachstarrten, erreichte den Gang im ersten Stockwerk und hielt auf die erste Tür, die nach rechts abzweigte, zu. Aus dem dahinterliegenden Saal erklang unruhiges Gemurmel. Ein schnauzbärtiger, sehr offiziell aussehender Mann stand vor der Tür und blickte den Gang hinunter, als erwarte er jemanden. Sie blieb kurz vor ihm stehen und erwiderte seinen misstrauischen, fragenden Blick mit einem strahlenden Lächeln. "Saal 11B?", fragte sie und versuchte, ihre Stimme nicht zu japsend klingen zu lassen. Der Schnauzbart nickte verhalten. "Mein Name ist Lola", antwortete die Blondine. "Ich bin die Rednerin. Bitte entschuldigen sie die Verspätung - mein Baby..." "Schon gut", unterbrach sie der Mann hastig. "Ich würde vorschlagen, sie fangen am besten sofort an. Ihr Publikum wird schon ungeduldig." Er machte den Weg frei und geleitete sie mit einer höflichen Geste in den Saal. "Ihre Gast-Referentin", kündigte er sie an. Dann zog er sich zurück und schloss die Tür von außen. Lola machte ein paar Schritte auf das Rednerpult zu, welches in der Mitte des Auditoriums stand. Eine Menge Scheinwerfer verfolgten ihre Schritte, als sie langsam hinüber stöckelte und ihre Tasche ablegte. Sie beugte sich über das Pult, wobei sie unfreiwillig ein paar tiefe Einblicke gewährte, suchte das Mikrophon und brachte es mit einem sanften Druck in eine ihr zusagende Position. "Hallo", sagte sie, noch ein bisschen atemlos. "Mein Name ist Lola. Ich bin heute ihre Gastrednerin." Zögernd begann das Publikum mit einem höflichen Applaus; einige klopften auf ihre Holzpulte. Die Blondine lächelte blinzelnd ins Licht. "Es tut mir leid, wenn ich etwas unpersönlich wirken sollte", sagte sie. "Aber es sind eine Menge Scheinwerfer auf mich gerichtet und ich kann sie kaum sehen." Sie starrte angestrengt in den Schatten des Auditoriums. "Aber das scheint mir halb so schlimm. Können sie mich denn gut sehen?" Erneut brandete Applaus auf. "Ja wunderbar!", rief eine Stimme von einem der oberen Ränge. "Es ist alles zu sehen." Gelächter über diese zweideutige Bemerkung wurde laut. "Oh, haben wir auch Männer in unserer Mitte?", fragte Lola irritiert. Erneut brandete fröhliches Gelächter auf; es wurde wieder auf die Tische geklopft. Die junge Frau ließ sich von der Stimmung anstecken und lachte nun ebenfalls mit. Das Eis war gebrochen. "Sie müssen meine Verspätung entschuldigen", begann sie und ordnete ihre zerrauften Kleidungsstücke neu. "Mein kleines Baby hat gewisse Bedürfnisse, die meine Anwesenheit unbedingt erforderlich machen. Sie werden das ja sicher auch bald durchmachen", setzte sie mit einem wissenden Lächeln hinzu und strich mit einer letzten ordnenden Bewegung durch ihr dunkelblondes Haar. "Die Schwangerschaft ist eine Zeit voller neuer und interessanter Erfahrungen für uns alle", begann sie und verlagerte ihr Gewicht auf den anderen Fuß. "Aber das Wunderbare hört nicht mit der Geburt des Kindes auf." Ein leises Räuspern tönte durch die Stille des Auditoriums. Lola machte ein paar Schritte hinter dem Seite 120

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Pult, während sie fortfuhr. "Ich kann ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass es nicht nur gute Seiten an einer Schwangerschaft gibt. Es hat alles seine positiven und negativen Aspekte. - Beginnen wir mit der morgendlichen Übelkeit. Wer von ihnen hat noch nicht mit ihr zu kämpfen gehabt?!" "Nur bei einem Kater", rief es aus den Schatten. Das Publikum quittierte diese spontane Bemerkung mit nervösen Gelächter. Lola stimmte mit ein. Ihr Lachen klang über die Lautsprecher der Sprechanlage und tönte wie ein glockenhelles Klingeln über der übrigen Geräuschkulisse. "Vergleichen sie es damit, wenn sie wollen. Aber legen sie mehr Gewicht auf die Übelkeit statt auf die Kopfschmerzen" setzte sie hinzu. Sie trat wieder neben das Pult. "Ein anderes Problem dürfte ihr Bauch sein, der nach kurzer Zeit groß wie ein Wasserball ist. Habe ich recht? Sie stoßen ständig irgendwo an und müssen nach einer Weile immer seitlich durch Türen gehen", scherzte sie. "Und bei längerem Stehen haben sie das Gefühl, ein Zwanzigtonner würde auf ihrer Blase parken." Gelächter tönte herüber, diesmal lockerer und ungezwungener. "Eine gute Sache daran ist, dass Männer unsere neue Form durchaus anziehend finden. Ich hatte mir große Sorgen gemacht, wie mein Boyfriend auf die Veränderungen durch meine Schwangerschaft reagieren würde. Er zerstreute meine Befürchtungen. Er fand es wundervoll!" Sie zögerte einen Moment und legte die Finger auf das Mikrophon; dann nickte sie wie zu sich selbst und fuhr in leiserem Ton fort. "Unter uns gesagt - es machte ihn scharf wie eine Rasierklinge! Jeden Abend nahm er ein Maßband und kontrollierte den Umfang meiner prallen Formen. Er war dabei wie ein Kind, dass mit seinem Lieblingsspielzeug beschäftigt ist. Jedes Mal, wenn mein Bauch wieder einen Zentimeter zugenommen hatte, stieß er einen kleinen Jubelschrei aus und nahm mich ganz fest in seine Arme. Ich erwiderte das nur zu gerne, aber mein ständig wachsender Bauch machte das von Tag zu Tag schwieriger." Sie lachte nervös. "Ich erzähle hier sehr private Dinge, aber da das hier ja in unser aller Interesse ist, werden sie dieses Wissen sicher gut gebrauchen können." Sie machte ein paar langsame Schritte über die Bühne, während sie mit ihren Schilderungen fortfuhr. "Die ersten zwei Monate müssen sie sich vielleicht gegen den Eindruck erwehren, sie würden einfach fett. Nach ein paar Wochen ist dann der Unterschied deutlich zu sehen. Wenn die Haut sich straff über ihrem großen, runden Bauch zu spannen beginnt, wird auch ihre Selbstsicherheit zurückkehren. Mein Boyfriend war ganz begeistert von meinem ständig wachsenden Umfang. Nach einer Weile hatte er immer größere Probleme, mich mit seinen kräftigen Armen vollständig zu umfassen. Wenn es ihm nicht gelang, packte er mich, hob mich hoch und ließ mich auf unser weiches Wasserbett fallen. Er machte dabei ein Gesicht, als sei er wütend, aber ich wusste, dass er nur Spaß machte. Das gehörte zu seinem Spiel. Schon wenige Augenblicke später war er wieder so sanft wie ein Teddybär." Ihre Finger bewegten sich tastend über den Rand der Tischplatte vor und zurück, während sie verträumt in sich hinein lächelte. "Er sprang dann neben mir aufs Bett, das durch unser Gewicht in starke Schwingungen versetzt wurde und immer auf und ab pendelte. Mann konnte richtig seekrank dabei werden. Wenn sich das Schaukeln beruhigt hatte und er still neben mir zum liegen gekommen war, sah er mir tief in die Augen. Dann glitten seine großen, kräftigen Hände über meinen aufgeblähten Bauch, über dem sich der Stoff meines Kleides spannte." Ihre Finger glitten zu einer Stelle über ihrem Bauchnabel, stahlen sich durch einen Spalt zwischen ihren Knöpfen und spielten unter dem Stoff an dem kleinen Nippel herum. "Es ist kaum zu glauben, wie sanft er mit diesen stahlharten Muskeln sein konnte, wenn er mich berührte. Er strich ganz sanft über meine Rundungen, bis er verwundert an meinem Bauchnabel hängen blieb. "Was ist denn das?", fragte er dann erstaunt und grinste. Mein Bauchnabel war zu dieser Zeit schon nach außen gedrückt und stand nun wie ein dritter Nippel von mir ab. Man hätte ein Handtuch daran aufhängen können. "Groß wie du bist, solltest du das auch alleine herausfinden können", sagte ich. Er beugte sich lächelnd über die Stelle und saugte durch den Stoff an meinem Nabel wie an einer dritten Brustwarze. Nach einer Weile bekam ich eine Gänsehaut davon und streichelte ihm durch seine kurzgeschnittenen Haare. Er ließ kurz von mir ab und sah mich tadelnd an. "Was ist los?", fragte ich. Ich wollte ja, dass er weitermachte. "Du musst doch in diesem engen Kleid Platzangst bekommen", sagte er. "Ja", antwortete ich ihm und spielte sein Spiel Seite 121

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wieder mit. "Bitte befrei mich davon!"" Auf dem Podium war jetzt der unterste Knopf an Lolas Bluse aufgesprungen und hatte die Verantwortung dem einzigen verbliebenen, noch geschlossenen Knopf gelassen. Es störte sie jedoch nicht besonders. Sie war völlig in Erinnerungen versunken. "Wenn er mich erst aus meinem Kleid hatte, übernahm er völlig das Steuer. Er streichelte mir über den dicken Bauch und lutschte an meinem Nabel. Es kitzelte wie verrückt, so dass er oft nicht weitermachen konnte, weil ich mich vor Lachen hin und her warf. Wenn ich mich wieder beruhigt hatte, machte er genau dort weiter. Es machte ihm Spaß, mich zu foltern. Nach einer Weile glitten seine Lippen dann immer tiefer und tiefer, die Unterseite meines Bauches hinab, bis tief zwischen meine Schenkel. Dann ..." Die junge Frau unterbrach sich und dachte an das Folgende, während ihre Zuhörer Gefahr liefen, über die oberen Ränge hinunter auf die vor ihnen sitzende Reihe zu stürzen. Aus einer der oberen Ecken im linken Flügel wurde erneut ein rhythmisches Klopfen gegen ein Pult laut, welches Lola unterbewusst als eine Beifallsbekundung deutete. "Er ...", begann sie erneut und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, die im prallen Scheinwerferlicht hell glänzten. "... Die Geschlechtsorgane sind in dieser Zeit sehr gut durchblutet und deswegen besonders sensibel", lenkte sie ihren begonnen Satz schließlich ab. Das alles war sehr privat und sie fragte sich, wie weit sie mit ihren Zuhörern ins Detail gehen sollte. Ihre Phantasie führte ihr die Szene sehr deutlich vor Augen. Sie konnte spüren, wie sich zwischen ihren Beinen etwas tat, als sie an die stöbernde, suchende Zunge dachte, die an ihrer Vagina entlang glitt und schließlich tief in sie hineintauchte. Sie erinnerte sich an ihren kleinen, spitzen Schrei, als er ihren geschwollenen Kitzler streifte, darum herum züngelte und mit seinem beweglichen, feuchten Muskel vor und zurückstieß. Sie krallte sich mit ihren Fingern in seinen Haaren fest und hielt seinen Kopf an Ort und Stelle, obwohl sie erhebliche Mühe hatte, über ihren gewaltigen Ballon hinwegzulangen. Als ihre Erregung sich immer mehr steigerte schob sie schließlich mit einiger Anstrengung die Hand zwischen ihre geschwollenen Schamlippen und die Zunge ihres Freunds. "Hast du nicht etwas vergessen, mein Hengst?", gurrte sie und zog ihn höher an sich hinauf, bis sein Blick an ihren gewaltigen Eutern hängen blieb. "Wir wollen doch nicht, dass diese Babys weinen müssen", hauchte sie ihm mit ihren vollen, lockenden Lippen entgegen. Er beugte sich herunter und ertastete mit seiner Zunge ihre geschwollenen Brustwarzen unter dem Stoff ihres über den Bauch heraufgeschobenen Umstandskleides. Langsam tastend glitt er über ihre vollen Rundungen, bis sich ihre Nippel nicht mehr beherrschen konnten und sich erst zögernd, dann begeistert zu ihrer ganzen Größe aufrichteten. Er nahm sie in den Mund und saugte an ihnen - erst sanft, dann fordernd. Wenn er seinen Mund von der Stelle nahm, hatte sein Speichel ihr Kleid mit einem kleinen runden See durchtränkt, in deren Mitte ihr erigierter Nippel wie ein kleiner Leuchtturm aufragte. Er lehnte sich einen Moment zurück und begutachtete zufrieden sein Werk. Es sah reizend und ungeheuer erregend aus. "Also ich hätte nichts dagegen, wenn sie ein paar Tränen vergießen würden", stieß er keuchend zwischen den Zähnen hervor. "Hab noch ein bisschen Geduld", flüsterte sie zärtlich und zog ihn wieder auf ihren, sich nach seinen Lippen und nach seiner Zunge sehnenden, prallen Busen hinab. Der nasse Stoff um ihre Warzen kühlte an der bloßen Luft sehr schnell ab und verschaffte ihr eine leichte Gänsehaut. "In einigen Wochen wird es soweit sein", flüsterte sie ihm ins Ohr; dann überlegte sie es sich anders und begann, an seinem Ohrläppchen zu knabbern. Er griff nach ihrem Kleid und zog es ihr über den Kopf. Sie trug keinen BH unter dem Stoff, und als er sie entkleidet hatte schwangen ihm ihre braungebrannten Brüste reif und voll mit leicht hopsenden, elastischen Schwingungen entgegen und blieben schließlich etwas seitlich von ihrem Bauch hängen. "Sie dir das an", rief sie mit aufrichtiger Verzweiflung. "Früher haben meine Möpse einfach in der Luft gestanden und sich nicht um die Schwerkraft gekümmert. Jetzt sieh nur, was aus ihnen geworden ist: Das sind ja die reinsten Kuh-Euter! Ich fühle mich wie eine wandelnde Milchfabrik!" Ihr Freund brach in übermütiges Lachen aus. "Was gackerst du denn da so?", fragte sie wütend. Er beugte sich über ihre geschwollenen Brüste, nahm zärtlich ihren Nippel zwischen seine Lippen und saugte schmatzend in einem langsamen, gleichmäßigen Rhythmus daran. Er blickte sie von unten verschmitzt grinsend an, ihren Nippel noch immer Seite 122

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im Mund, saugend, züngelnd, bis sie mit ihrer Hand nach seinem Kopf langte, um sich zu befreien. "Ich glaube, ich fahre tierisch auf trächtige Milchkühe ab", sagte er, ohne von ihrer süßen Warze lassen zu wollen. "Dann bist du pervers", grollte sie mit gespielter Ärgernis, um ihr Grinsen zu verstecken. Gleich darauf schauerte sie zusammen, als er seine zweite Hand, die nicht an ihren Nippel spielte, nach ihrer feuchten Pussy ausgestreckt hatte und darin herumzufingern begann. Sie trieben dieses Spiel immer weiter fort, bis er schließlich mit seiner steifen Lanze in sie glitt und seinen Schaft bis zum Anschlag in ihren aufgeblähten, zuckenden Leib hineintrieb. "Bitte, spritz mir das erste Mal über meinen Bauch", keuchte sie atemlos. Er kam ihrer Bitte gerne nach, riss seinen Schwanz im letzten Moment aus ihrer pochenden Scheide und zielte auf ihren gewaltigen Wasserballon. Seine Ejakulation kam mit einer solchen Macht, dass sie ihn fast umwarf; und als er schließlich in gewaltigen Fontänen über ihr kam, zitterte die Hand, die seinen Schwanz hielt, so stark, dass er seinen Saft überallhin über das Bett verschoss. Cremige Ladungen weißer Sahne flogen auf ihren Bauch, ihre schwappenden Brüste, bis hinauf zu ihrem Gesicht und klatschten dort in ihr verschwitztes Haar. Eine Weile lagen sie atemlos keuchend nebeneinander. Sie wusste, dass er in einigen Minuten wieder soweit sein würde. Sie beugte sich mühsam über seine Lenden, wobei ihr ihr Bauch im Weg war, und griff nach seinem Schwanz. Sie öffnete ihre vollen roten Lippen und sorgte in aller Ausführlichkeit dafür, dass er auch in der Zwischenzeit nicht das Interesse verlieren würde. Nein, Sex in der Schwangerschaft war definitiv etwas Hervorragendes! Lola nahm einen Schluck aus dem bereitgestellten Wasserglas. Während ihrer Ausführungen war ihr Mund sehr, sehr trocken geworden. Sie stellte das Glas fort und wandte sich dann wieder an ihre Zuhörer. "So", rief sie mit bemühter Lockerheit. "Nun werde ich ihnen etwas über das Stillen erzählen. Ich kann ihnen einige Dinge zeigen, die ich mitgebracht habe und die sich wirklich als unentbehrlich erwiesen haben." Sie öffnete ihre Handtasche und holte eine kleine, automatische Milchpumpe hervor; einige weicher Frotteetücher; kleine Schälchen mit diversen Cremes und Lotions- und platzierte all diese Dinge gut sichtbar vor sich auf dem Pult. Sie glitt mit den Fingern wie suchend über die aufgereihten Gegenstände; dann überlegte sie es sich anders und öffnete den letzten Knopf ihrer Bluse, die daraufhin zur Seite glitt und einen prall gefüllten, weißen Still-BH zum Vorschein brachten. Das Beifallsklopfen gegen die Pulte im Auditorium schwoll zu einem mächtigen Donner an, als über hundert kräftige Hände in einem wahren Gewitterhagel gegen das Holz trommelten. Lola winkte lächelnd ab. Das Trommeln verstärkte sich noch, schwoll an, erreichte endlich die Intensität eines wahnsinnigen Urwaldstammes, der ein gewaltiges, ekstatisches Freudenfest feierte. Der Rhythmus des Klopfens wurde schneller und schneller, bis es schließlich einer hölzernen Maschinengewehrsalve glich. Lola räusperte sich kurz ins Mikrophon, doch wegen ihres trockenen Halses entrang sich ihrer Kehle nur ein hoher, spitzer Laut, der mittels der Technik durch den gesamten Saal getragen wurde. Ein Stöhnen wie aus hundert Kehlen klang aus den Schatten der Zuhörerränge herüber. Kurz danach herrschte beglückte Stille. Lola wandte sich wieder ihrem Thema zu. "Das wichtigste ist ein gut sitzender Still-BH", verkündete sie und öffnete die Laschen, die sofort hinunterflappten und ihre stark durchbluteten, vergrößerten roten Nippel zum Vorschein brachten. Sie griff mit ihren beiden Händen die kleinen, runden Pads, die vorne in die Körbchen gelegt worden waren, hielt einen Moment inne und wischte mit der Linken einen aberwitzigen Tropfen fort, der sich an ihrer Brustwarze gesammelt hatte. Erneutes Seufzen lief durch die Kuppel des Vorlesungssaals. "Diese Einlagen sind besonders wichtig", sagte Lola und hielt wie zum Beweis die kleinen Baumwolltupfer in die Höhe, "... da sie die überschießende Milch aufsammeln und speichern. - Ansonsten würde ihnen alles in den Ausschnitt laufen", lachte sie. Ein zustimmendes Stöhnen ertönte. "Diese Kissen kann man dann ganz bequem auswechseln", fuhr sie fort. "Sie können sie wegwerfen - oder sie könne sie auch ihrem Mann geben. Mein Boyfriend meinte immer, dass es nichts köstlicheres gäbe!" Wie zum Beweis hob sie eines der Kissen hoch über ihren Kopf, öffnete ihren Mund und presste es sanft. Kleine Tröpfchen warmer Seite 123

Erotische Geschichten 15 - Schwanger

Milch rieselten herab, trafen in ihren Mund oder sprenkelten ihr Gesicht mit ihrem süßem, weißen Saft. Sie nahm das zweite Pad hinzu. Ein kleines Rinnsal schoss zwischen ihren Fingern hervor und dribbelte auf ihre ausgestreckte Zunge. "Was zum Teufel machen sie denn da?", tönte eine laute Stimme von der Tür her. Lola wandte ihren Kopf in die betreffende Richtung und eine kleine weiße Dusche tränkte den Stoff ihrer Bluse. "Ich halte einen Vortrag", antwortete sie und wischte sich die Tröpfchen ihrer Milch aus dem Gesicht. Der Schnauzbärtige trat jetzt mit einem stämmigen Mann vor sie hin. "Das Seminar ist jetzt vorbei", zischte er. "Oooooch!", tönte es enttäuscht aus der Runde. "Was soll das heißen", rief die junge Frau empört. Sie deutete in Richtung des Auditoriums. "Diese jungen Mütter hier..." "Sie sind im falschen Saal, meine Gute", kommentierte der Stämmige die Lage. Er nahm Lola sanft am Arm und führte sie einige Meter vor den Rednerbereich. Etwa einhundert fröhliche Männer brachen in lautes Jubelgeschrei aus, pfiffen, winkten oder warfen ihr Handküsschen zu. Lola schüttelte den Kopf. "Ist das nicht Saal 11B; der Kurs für werdende Mütter?" "Der Schwangerenkurs wurde eine Etage nach oben verlegt", rief der Schnauzbart. "Das hier ist eine Tagung der Schwermetaller-Innung!" "Jawoll!!", stimmten die Männer begeistert zu. Die junge Frau erbleichte. Sie stürmte zu ihrem Pult, sammelte in aller Eile die Utensilien in ihre Handtasche zusammen und verließ dann unter begeisterten Rufen, Pfiffen und enthusiastischem Trommeln den Vorlesungssaal. Der Stämmige beugte sich über das Mikrophon: "Beginnen wir unsere Sitzung mit einem alten Problem: Materialdefekte bei Öltanks... Ende

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Maike und zweimal Klaus

Erotische Geschichten Maike und zweimal Klaus Ein Bekannter hat sich endlich dafür entschieden sich T-DSL anzuschaffen und mich gefragt ob ich ihm beim Aufbau behilflich bin. Da ich ein hilfbereiter Mensch bin, außerdem hat er immer was zu kiffen zu Haus, habe ich natürlich zugesagt. Ich fahre also zu ihm hin, seine Freundin, Maike, ist auch da. Sie ist im 3. Monat schwanger und hat wirklich mörderische Titten, obwohl sonst noch nichts zu sehen ist. Wir schliessen alles an - installieren die Software und schon ist die Arbeite erledigt und wir können zum gemütlichen Teil übergehen. Mein Bekannter, er heißt übrigens auch Klaus, holt seine Bong hervor und macht erstmal eine gute Füllung. Seine Freundin war schon vor geraumer Zeit mit dem Kommentar: "Ich glaub ich leg mich in die Wanne, euer Computerzeug interessiert mich nicht!!!" in Richtung Bad verschwunden. Nachdem wir die Bong geraucht hatten machte Klaus noch eine Füllung und brachte Sie ins Bad zu seiner Freundin. Als er wiederkam sagte er: "Oh Mann, Sie rasiert sich grade die Votze, ich glaub heut nacht muß ich noch ficken." Ich antwortete: "Na ja, ich zeige dir noch ein paar gute Adressen zum surfen und dann verschwinde ich und bin nicht mehr im Weg." Wir setzten uns vor den Rechner und surften ein bisschen durchs Internet. Plötzlich meinte Klaus: "Sag mal, weißt du nicht ein paar geile Adressen mit Bildern oder Storys?" Erst wollte ich mich nicht blosstellen und meinte: "Na ja, schauen wir halt mal mit einer Suchmaschine." So geschah es dann auch, und wir fanden tatsächlich ein paar annehmbare Adressen mit Bildern und Geschichten. Wir waren so mit surfen beschäftigt, dass wir gar nicht merkten das Maike schon seit geraumer Zeit hinter uns stand und uns zusah. "Ja, ja so sind die Männer, kaum denken Sie die Frau bekommt nichts mit, habt ihr nichts besseres vor, als andere Weiber anzugieren." Klaus war sichtlich betroffen und auch ich kam mir ziemlich blöd vor. Als Sie meinte: "Gibt es da nicht auch was für mich?" So surfte ich halt zu "Sevac" und suchte Ihr eine Story raus in der es um die ersten Erlebnisse eines Paares mit einem Callboy und seiner Freundin ging, übrigens eine der besten Storys die ich je gelesen habe. Klaus und Maike setzten sich gemeinsam vor den Bildschirm und lasen die Story. Ich konnte von meinem Platz auf der Couch aus, wo ich mich niedergelassen hatte und gerade noch eine Bong fertigmachte bei Klaus, der nur eine Jogginghose trug, eine gewaltige Beule ausmachen. Und auch Maike rutschte nervös auf Ihrem Stuhl herum. Ich schnappte mir die Bong, machte einen tiefen Zug, und brachte Sie dann den beiden und meinte: "Na ja, ich packs dann mal, wo seid Ihr denn gerade?" "Ach lies doch selber" meinte Maike mit einer ziemlich rauchigen Stimme. Ich fragte mich ob diese Stimme vom rauchen oder von Geilheit kam, traute mich aber nicht zu fragen. So las ich dann auch ein bisschen, sie waren grade an der Stelle wo der Callboy Sie auf Analverkehr und Sandwich vorbereitete, und meinte: "Ah jetzt wird es so richtig geil, ich glaub ich geh jetzt lieber." Maike drehte sich zu mir um und sagte mit ziemlich belegter Stimme: "Das kannst du nicht machen, das will ich sofort ausprobieren." Kaum hat Sie das getan als Sie eine Hand auf den Schwanz Ihres Freundes legte und andere Hand auf meinen. "Oh, da tut sich ja bei euch beiden was" freute Sie sich. Und tatsächlich hatte ich auch schon einen ziemlichen Ständer. "Kommt ihr beiden Hengste, wir gehen ins Schlafzimmer, da könnt ihr mit mir machen was ihr wollt!" Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und schnappte Sie an der Hand und zog Sie hinter mir her ins Schlafzimmer. Klaus kam uns etwas zögerlich hinterher und meinte: "Ich weiß nicht so recht, ich glaub ich will dich lieber nicht mit einem 2. Mann teilen." Aber Maike schmetterte den Einwand ab. "Ich glaube ich spinne, immer mache ich was du willst und einmal will ich etwas sagst du nein, das kannst du vergessen, ich will heute noch von 2 Männern gefickt werden, ist das klar!" So fügte sich Klaus anfangs zögerlich in sein Schicksal und kam uns hinterher in das Schlafzimmer.

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Erotische Geschichten 15

Dort angekommen befahl Sie uns, "Ihr setzt euch dort auf die Sessel und schaut mir zu, denn das habe ich mir schon lange in meinen Sexfantasien vorgestellt." Sie ging zum Bett, Maike trug nur einen dünnen Morgenmantel, und kniete sich hin. Sie fing an sich zu streicheln, fuhr über Ihre Titten. Ihre Warzen zeichneten sich unter dem Morgenmantel deutllich ab und Sie fing an Ihre Titten durch den Stoff hindurch zu streicheln und zu kneten. Dann drehte Sie sich um, beugte sich vor und präsentierte uns Ihren absolut geil geformten Hintern, der Morgenmantel war ziemlich kurz und in dieser Stellung verdeckte er gar nichts mehr. Sie trug allerding noch einen String unter dem Bademantel, was aber meiner Meinung noch geiler aussah als wenn Sie nackt gewesen wäre. Sie fing an sich über den Arsch zu streicheln und als Klaus zu Ihr gehen wollte sagte Sie nur: "Du bleibst wo du bist, ich will euch so richtig geil machen, Ihr sollt an nichts anderes mehr denken können als mich zu ficken. Aber Ihr müsst warten bis ich euch rufe, okay?" "Okay, wenn es so sein muß." maulte Klaus, fügte sich aber in sein Schicksal. Sie streichelte weiter Ihren Arsch, fuhr jetzt aber auch über Ihre, grade so vom Stoff bedeckte, Muschi. So ging das eine Weile und wir hielten es fast nicht mehr aus, als Sie sich auf den Rücken drehte und endlich Ihren Morgenmantel zu Seite warf. Sie hatte wirklich gewaltige Titten, was mich ziemlich anmachte. Sie zog Ihre Beine zum Bauch zurück, so daß Ihr Venushügel richtig geil hervorkam und streichelte sich durch den Stoff Ihre Muschi. Das wurde nun aber auch Ihr zuwenig und sie zog den String zur Seite um uns Ihre blankrasierte Votze zu präsentieren. Ich konnte einfach nicht mehr weiter und fing an meinen Schwanz durch die Hose hindurch zu reiben. Ich war inzwischen so geil, ich glaube mein Slip war schon ganz durchgeweicht. Meine Aktion schien auch Ihren Freund zu motivieren, denn er stand auf und riss sich die Kleider vom Leib. Sein Schwanz stand wie eine Eins und hatte auch eine gewaltige Größe, größer als meiner auf jeden Fall. Er ging zum Schrank und holte einen Dildo raus, warf diesen auf das Bett und meinte: "Wenn du uns schon anmachen willst, dann mach es wenigstens richtig". Sie schnappte sich das gewaltige Ding und setzte es an Ihre feuchten Schamlippen, rieb sich den Kitzler damit und schob ihn dann mit einen einzigen Ruck in Ihre wahrscheinlich total nasse Votze. Der Dildo flutschte einfach so rein und Sie begann sich damit selbst zu ficken. Ich zog mich auch aus, ich hielt es einfach nicht mehr aus. Klaus und ich stellten uns vors Bett um besser sehen zu können. Wir fingen beide an unsere Schwänze zu reiben und zu wichsen. Als Maike das sah gab es für Sie kein Halten mehr. Sie wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt und meinte dann: "So, und jetzt könnt Ihr machen was Ihr wollt!" sie spreitzte Ihre Beine und präsentierte und Ihre völlig überschwemmte Muschi, "Los ich will gefickt werden". Das lies sich widerrum Ihr Freund nicht zweimal sagen, kniete sich zwischen Ihre Beine und setzte seinen Schwanz an Ihren Votzeneingang und stiess zu. Sie japste als der gewaltige Schwanz auf einen Ruck bis zum Anschlag in Ihr verschwand. Ich kniete mich an Ihren Kopf und schob Ihr meinen harten Schwanz in den Mund. Sie begann gleich zu saugen und zu lecken, ich bekam jeden Stoß Ihres Freundes durch Sie mit. Es war ein unglaublich geiles Gefühl und ich wollte Ihre Geilheit noch steigern, für mich gibt es nicht geileres als wenn die Frau mit der ich zugange bin vor lauter Lust nicht mehr aus und ein weiß, also fing ich an Ihr den Kitzler zu reiben. Sie begann sofort zu zucken und wurde vom nächsten Orgasmus durchgeschüttelt. Das berührte uns nicht sehr, Ihr Freund fickte Sie einfach weiter und ich hörte auch nicht auf Ihren Kitzler zu reizen. Sie flehte um eine kurze Auszeit, die wir Ihr aber nicht gönnten. "Du hast es so gewollt, meine Liebe, jetzt machen wir dich so richtig fertig!!!!" stiess Ihr Freund schweratmend hervor. Er lies dann doch von Ihr ab und wir tauschten die Plätze. Ich wollte Sie allerdings noch nicht ficken und so drehte ich Sie herum, so daß Sie vor mir kniete und ich Ihren geilen Arsch direkt vor mir sah. Sie nahm den Schwanz Ihres Freundes in den Mund und fing an diesen wie eine Wilde zu blasen. Ich stand auf und ging zur Tür. "Hey, was soll denn das?`" rief Sie empört, aber ich meinte nur: "Ich bin gleich wieder da, muß nur was holen". Ich ging schnell ins Bad und fand auch bald was ich suchte. Schnappte mir die Flasche mit Bodylotion und ging zurück ins Schlafzimmer. Die beiden waren immer schwer beschäftigt, Klaus fickte seine Maike mit seinem gewaltigen Schwanz in den Mund. Dieser Anblick war so geil das ich mich erst mal hinsetzte und zusah. Es dauerte allerding nicht lange bis Sie mich wieder auf das Bett befahl. Und so kniete ich mich Seite 126

Maike und zweimal Klaus

hinter Ihren geilen Arsch, den Sie so geil rausstreckte das ich mich zurückhalten musste, sonst hätte ich ich Sie sofort gefickt, aber ich wollte Sie erst noch so richtig geil machen. Ich fing an Ihren Arsch mit der Bodylotion einzucremen und massierte Sie einige Minuten lang so richtig geil durch. Ich vergaß natürlich auch Ihre Votze und Ihre Poloch nicht, beides rieb ich mit der Lotion dick ein und fuhr dann mit zwei Finger von Ihrer Arschritze zu Ihrer Votze. Als ich diese Behandlung mit der Zunge wiederholte, an Ihrem Poloch machte ich eine längere Pause um Sie richtig lecken zu können, stöhnte Sie auf und drängte mir Ihren Arsch entgegen. "Los fick mich endlich, du geiler Bock, ich halt es nicht mehr aus!!!!" "Na gut, wenn du unbedingt willst" antwortete ich und grinste Klaus an. Von Ihm wusste ich aus verschiedenen früheren Gesprächen das er ziemlich Arschgeil ist und dachte so bei mir, "Maike' s Arsch ist bestimmt keine Jungfrau mehr, da kann ich ja gleich richtig loslegen". Ich rieb mir den Schwanz auch noch mit Bodylotion ein und trieb in Ihr erst mal in Ihre Votze, aber nur um Sie nicht so sehr zu schocken. Nach ein paar Stößen nahm ich wieder die Flasche mit der Lotion zur Hand und spritzte Ihr davon einiges auf Ihr hinteres Loch, was Sie mit Gestöhne kommentierte. Dann zog ich meinen Schwanz aus Ihrer Votze, setzte ihn an Ihr Arschloch und stiess dann langsam zu. "Erst mal sehen wies geht" dachte ich mir, es war aber gar kein Problem, ich drang ohne Schwierigkeiten in Ihren Darm ein und fing dann auch schnell an Sie richtig zu stossen. "Ah, du Sau, los fick mich richtig fest in den Arsch", schrie Sie mich an und drehte Ihren Kopf in meine Richtung. Ihr Gesicht war ziemlich gerötet vor Aufregung und Ihre Lippen glänzten vor Aufregung. Sie war einfach ein total geiler Anblick, so in Ihrer hemmunglosen Geilheit. Ich fing an Sie nun so richtig hart in den Arsch zu ficken, was Sie sofort belohnte indem Sie mir Ihren Arsch noch mehr entgegenreckte. Ich zog Ihr die Arschbacken auseinander, so daß ich meinen Schwanz gut betrachten konnte, wie er in Ihrem Loch verschwand. Dieser Anblick brachte mich fast zum spritzen, so daß ich Ihn rausziehen musste um nicht sofort zu kommen. "Was ist denn los?" fragte Sie und ich antwortete: "Keine Sorge, gleich geht es weiter, ich brauche nur eine kleine Pause." Sie drehte sich auf den Rücken und zog Ihren Freund auf sich rauf, Sie führte seinen Schwanz zielsicher an Ihre Votze und schob in sich rein. Er fickte sie wie ein Wilder und sie stiess immer wieder laute Lustschrei aus. Diesen Anblick wollte ich mir näher ansehen und kniete mich neben die beiden, um besser sehen zu können. Ich fing an, an Ihren Titten zu spielen, zog an Ihren Warzen und rieb diese zwischen 2 Fingern. Ihr schien das gefallen, denn Sie bog mir Ihren Oberkörper entgegen und presste Ihre Titten mit Ihren Händen zusammen so daß Sie noch grösser wurden. Da kam mir eine Idee, ich setzte mich Klaus gegebüber auf Sie und fing an Ihre Titten zu ficken. Mit Ihren Riesenbrüsten war ein Tittenfick ein wahres Vergnügen, Sie lies sich auch nicht zweimal bitten und saugte jedesmal wenn ich meinen Schwanz zurückzog an meinen Eiern. Als Sie dann auch noch anfing mein Arschloch zu lecken gab es für mich kein Halten mehr. Ich beugte mich vor und fing an Ihren Kitzler zu lecken, das der Schwanz meines Kumpels dabei nicht einmal 2 cm von meinem Mund entfernt war, war mir total egal. Sie begann nun wieder unkontrolliert zu zucken und wurde von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt. Nun liessen wir erst einmal von Ihr ab und sahen uns an. "So und was willst du jetzt noch" fragte Klaus seine Maike. Sie sah uns lüstern an und meinte: "Jetzt will ich von euch beiden gleichzeitig gefickt werden und dann sollt Ihr mir euren Saft ins Gesicht spritzen." Das liessen wir uns natürlich nich noch einmal sagen, Klaus legte sich auf den Rücken und zog Maike auf seinen Schwanz. Sie führte Ihn in Ihre Votze ein und fing an wie eine Wilde auf Ihm zu reiten. Nun trat ich hinter Sie, drückte Sie auf die Brust Ihres Freundes runter, dadurch kam Sie erstmal zum Stillstand und Ihr Arsch reckte sich mir entgegen. Noch ein bisschen Bodylotion und schon setzte ich meinen Prügel an Ihr Poloch, Klaus' Schwanz steckte ganz in Ihrer Votze, so daß ich diesmal nicht so einfach in Sie eindringen konnte. Aber mit ein wenig Druck auf Ihren Schließmuskel ging es dann doch, Klaus und Maike lagen ganz still und überliessen mir erstmal die Action. Um Sie an das Gefühl zu gewöhnen fickte ich sie erst ganz langsam. Nach und nach drang ich immer tiefer in Ihren Darm ein, es war ein geiles Gefühl, durch die dünne Wand zwischen Ihrer Votze und Ihrem Darm hindurch, konnte ich Klaus' Schwanz fühlen. Nun fing auch er an Sie wieder zu ficken, das war noch geiler, unsere Schwänze fuhren abwechselnd in Sie hinein und rieben so aneinander. Sie schrie Seite 127

Erotische Geschichten 15

nur noch: "Das ist so geil, los fickt mích durch, Ihr Hengste, macht mich fertig." Sie konnte vor Geilheit einfach nicht mehr. "Los wir wechseln die Stellung" sagte ich, zog mich aus Ihr zurück und legte mich auf den Rücken. "Los setzt dich auf meinen Schwanz und steck ihn dir in den Arsch, du geile Schlampe" sagte ich und zog Sie auf mich. Als ich meinen Schwanz wieder in Ihrem Arsch versenkt hatte, kniete sich Klaus zwischen Ihre Beine und steckte seinen gewaltigen Prügel wieder in Ihre Votze. Nun konnten wir beide so richtig tief stossen und Sie war dermaßen ausgefüllt das ich fühlte wie Klaus Schwanz zu pulsieren begann. "Halt" rief Sie, "ich will euren Saft im Gesicht spüren." So zogen wir uns aus Ihr zurück und Sie legte sich auf den Rücken, schnappte sich unsere Schwänze und zog Sie in Ihren Mund. Sie nahm beide Schwänze gleichzeitig in den Mund, nun konnten wir den Schwanz des anderen sogar ohne Haut zwischen uns aneinander fühlen. Das war ein so geiles Gefühl, das wir gleichzeitig abspritzen mussten. Wir zogen beide unsere Prügel aus Ihrem Mund, so daß unser Saft in Ihrem Gesicht landete. Das fand Sie anscheind total geil, denn Sie wurde auch noch mal von einem Orgasmus geschüttelt. Nachdem Sie dann unsere Schwänze noch sauber geleckt hatte, kuschelten wir uns noch eine Weile aneinander und liessen das ganze Revue passieren. Wir kamen zu dem Schluß das wir das unbedingt öfter machen sollten.

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Eine kleine Zeitungsannonce

Eine kleine Zeitungsannonce "Du, Anja - wäre das hier nichts für uns..." rief Thomas scherzend. Anja, die gerade dabei war in der Küche das Essen zuzubereiten, steckte ihren Kopf in das Wohnzimmer. Dort saß Thomas und blätterte in der lokalen Tageszeitung. "Was meinst Du, Schatz?" fragte sie, weil sie nicht wußte was er meinte. Thomas sah sie an, sein Mund verzog sich zu einem Grinsen. Er wedelte mit der Zeitung. Das Papier raschelte. Anja sah ihn an, doch er grinste nur weiter und hielt ihr statt dessen die Zeitung hin. Anja seufzte und trat zur Couch auf der er lag. Sie nahm die Zeitung und fand auch gleich, was er gesehen hatte. Eine der kleinen Anzeigen im Bekanntschaftsteil: Junge Frau sucht interessantes Paar mit Niveau. Bitte nur fest liierte, keine finanz. Int. Alles kann, nichts muß. Vertrauen ist alles. Bitte nur ernst gemeinte Zuschriften. Anja sah ihn an und in sein immer noch beständiges Grinsen. Sie knuffte ihn in der Seite. Er lachte. "Ich dachte, du hättest es vergessen..." sagte sie und zwinkerte. Er schüttelte den Kopf. "Wie könnte ich die gestrige Nacht vergessen...?". Er legte die Hand um die Hüfte seiner Frau und zog sie zu sich. Anja setzte sich zu ihm auf die kleine Couch, sah ihn an. "Ja, es war mal wieder toll, mein Tiger...". Sie beugte sich vor und strich sich die sanften Locken des braunen Haares zur Seite. Ihr Mund leuchtete verführerisch im sanften Rot, das sie immer zur Arbeit auflegte. Thomas konnte einfach nicht widerstehen, zog sie noch näher an sich. Bis er in ihre braunen Augen sehen konnte. "Meine kleine Raubkatze..." sagte er und zog sie ganz an sich. Anja gab nach und er fand ihre weichen Lippen. Der Kuß war zärtlich und heiß zugleich. Er spürte ihre Hand an der Wange. Bis sie sich aufrichtete. "Es ist schon fast acht. Ich muß noch in die Küche..." Er lies ihre Hände nicht los. "Na komm schon sagte sie...". Dann ließ er sie gehen. Wieder griff er zur Zeitung und las weiter. Im Türrahmen zum Flur blieb Anja stehen und drehte sich um. Erstaunt sah er sie an. "Du weißt, ich habe gestern Nacht nur Spaß gemacht, als sich sagte es auch einmal mit einer Frau zu versuchen...?". Er nickte. "Klar, ich habe ja auch nur gescherzt...". Sie nickte. "Ich weiß..." war ihre Antwort. Ihr rechtes Auge zwinkerte. Er lächelte und sah ihr nach, als sie ging. Die Jeans spannte sich über ihr bezauberndes Hinterteil. Wie er sie liebte. Immer noch, auch nach fast zehn Jahren Ehe. Und wie er sie in der letzten Nacht geliebt hatte. Er hatte tief und fest geschlafen, als ein sanftes Gefühl ihn weckte. Verschlafen öffnete er die Augen, doch da war nur die Dunkelheit des Schlafzimmers. Die Dunkelheit und irgend etwas, das vorging. An ihm vorging. Sanfte Küsse bedeckten seinen entblößten Oberkörper. Er sah an sich herunter, erkannte undeutlich den Schatten seiner Frau, spürte die Wärme ihres Körpers. Sanft strichen ihre Brüste über seinen Bauch, berührten die Schenkel und wie zufällig sein Glied, das sich jetzt versteifte. Anja bemerkte, daß er aufgewacht war. Sie war nackt. Erstaunt bemerkte er, wie sie sich langsam auf ihn arbeitete. Dabei rieb viel ihrer Haut über sein Glied und brachte es zwischen ihren Körpern zum Erblühen. Ihr Atem wehte warm und erregend in sein Gesicht. Thomas spürte ihre Körper auf sich, spürte das sanfte Reiben, die Haut, die Wärme. Er versteifte sich. Ein Kuß berührte seine Wange. Heiß und feucht wanderte die Zunge zu seinem Mund, drückte zwischen seine Lippen und dann drängte sie sich ihm entgegen. Der Kuß war heiß und mitreißend gewesen. Er umarmte sie, drückte ihren Körper noch fester und enger an sich und beide gingen in dem gemeinsamen Kuß voller Leidenschaft und Hingabe auf. Bis sie von ihm abließ. Dicht vor seinem Gesicht konnte er ihre Augen leuchten sehen. Das einzige Licht, kam aus den breiten Fenstern und einem fahl scheinenden Mond. Er tauchte alles und vor allem sie in ein silbernes Licht. Alles wirkte unwirklich und war doch so erregend echt. Noch ein kurzer Kuß. "Alles Gute zum Geburtstag, mein Schatz..." flüsterte sie leise und küßte ihn erneut, ehe er etwas sagen konnte. Und wie sie ihn küßte: Heiß, innig und verlangend. Dabei bewegte sie sich deutlich auf seinem Körper. Haut rieb an Haut und er konnte ihre feuchte Scham an seinem rechten Schenkel spüren, als sie ihn sich so spüren ließ. Atemlos hatten sie sich angesehen. Und immer noch das sanfte Reiben ihres Körpers. Er griff nach ihr. "Und, hast Du schon ein Geschenk für mich?" fragte er leise. Sie lachte nur und biß sanft in seinen Hals. "Au, du Seite 129

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kleine Raubkatze...". Leise lachend ließ sie es zu, daß er sie herumdrehte. Er glitt auf sie und nun war er es, der auf sie nieder sah. Und Anja lag nur da, still unbeweglich und erbebte doch. "Komm schon..." flüsterte sie. Ihre Stimme bebte wie ihr heißer Körper erbebte. Und wie er sie wollte. Es knisterte zwischen ihnen, die Luft stand unter Spannung. Sein Glied lag auf ihrem Unterkörper. Es war erregend, sie so zu spüren, einfach so und noch nicht mehr. Und er wußte, es würde noch mehr kommen - und das machte alles noch viel intensiver. In diesen Augenblicken liebte er Anja mehr, als er ausdrücken konnte. Und sie schien es in solchen Augenblicken zu spüren. Er begehrte sie so stark, daß sein ganzer Körper schmerzte. "Ich liebe Dich..." flüsterte er sanft in ihr Ohr. "Ich liebe dich... antwortete sie und führte sein Glied an ihre heiße Öffnung. "Happy Birthday..." flüsterte sie eben so sanft zurück. Er küßte sie, als er sanft vorstieß und die Spitze seines Gliedes in sie eindrang. Er spürte ihren heißen Atem, das Erbeben ihres Körpers als er sich tiefer bewegte. Sie umschlang ihn, zog ihn an sich und drängte sich ihm entgegen. Langsam drang er ganz in sie. Sie umschlang ihn mit einem ihrer schlanken Beine und er verlor sich in der Leidenschaft... Dann hatten sie nebeneinander gelegen, außer Atem und die Körper von dem Liebesspiel noch immer erhitzt. Sie hatte sich an ihn geschmiegt, seine Brust gestreichelt und ihn noch einmal geküßt. "Bist Du glücklich, Tiger...?" hatte sie gefragt und er hatte sie fest an sich gedrückt. Dann hatten sie zusammen geflüstert, sich gespürt und beide waren glücklich. Anja hatte ihm noch einmal zum 35ten Geburtstag gratuliert und wieder ihre Brüste an ihm gerieben. Und dann, irgendwann, hatten sie über Wünsche und Vorstellungen gesprochen. Er hatte seine Geburtstagswünsche geäußert: Sie, ihre Liebe und irgendwann Kinder. Sie hatte nur gelächelt und an seiner Brust genickt. "Wenn Du es wirklich willst?". Er hatte sie noch einmal gestreichelt. "Nein, wenn wir es wollen...". Irgendwie hatte sie ihm dann ihre Wünsche geäußert. Irgendwann, als seine Hände über ihren Körper glitten und ihre Brustwarzen sensibel reagierten und sich aufstellten. Als seine Zunge darüber schnellte, hatte sie ihm stöhnend gestanden, wie heiß sie das machte. Und er hatte seine Hände auf ihre Brüste gelegt, sie umfaßt, massiert und immer wieder mit der Zunge geliebt. Zuerst mit der Spitze die Warzen umspielen, dann mit der rauhen Stelle darüberreiben. Und immer mehr war sie unter seinen Liebkosungen dahingeschmolzen. Sie hatte ihn geküßt und gesagt, er sei zärtlich wie sie als Frau. Daraus hatte es sich irgendwie ergeben. Thomas konnte jetzt im Moment nicht einmal mehr sagen wie. Aber irgendwann hatte er sie immer wieder mit seiner Zungenspitze liebkost und gefragt, ob eine andere Frau das eben so könnte. Anja hatte ihren Kopf von einer zur anderen Seite geworfen und leise Laute der Lust von sich gegeben. Als sie wieder nebeneinander lagen, hatte sie geflüstert, daß sie es gerne einmal versuchen wollte. Oder zumindest davon träumte, denn so mußte es sein. Er lachte und sie war in sein Lachen eingefallen. Eng umschlungen waren sie eingeschlafen. Er legte gerade die Zeitung zurück auf den Tisch als sie wieder in das Wohnzimmer kam. Sie hatte die Hände in die Jeans gesteckt und sah ihn mit einem seltsamen Ausdruck der Augen an. Erstaunt sah er sie an. Anja kam mit langen Schritten zu ihm, blieb dicht vor ihm stehen. Thomas sah an ihrer Gestalt hoch. "Gib mir noch einmal die Zeitung..." sagte sie und Thomas gab ihr das Blatt. Sie setzte sich ihm gegenüber, sah ihn an und lächelte. "Du wünscht es dir wirklich, oder?". Erstaunt sah er sie an. "Was?" fragte er. Anja lächelte und schlug die Zeitung auf. Ihr Finger blieb an der kleinen Anzeige heften. "Das..." sagte sie nur. Thomas sah sie aus großen Augen an. Er schluckte. "Du scherzt..." sagte er nur. Und seine Anja sah ihn an. "Fasziniert der Gedanke dich denn nicht...?" Er sah in ihre braunen Augen. "Der Gedanke schon..." antwortete er. Seine Frau schmunzelte ihn an. "Na siehst Du...". Sie griff zum Telefon hinter ihm. "Was hast Du vor...?" fragte er. Sie legte ihren Finger auf ihre Lippen. "Pssst". Dann wählte sie die Nummer der Anzeige. Thomas sah seine Frau mit großen Augen an. "Das meinst Du nicht wirklich, oder...?". Sie hielt den Hörer an die Ohren und sah ihn stumm am. Thomas lächelte schwach und wollte nach dem Hörer greifen. Sie entwand ihn ihm und drohte mit dem Finger. "Wenn Du mir den Hörer wegnimmst, dann traue ich mich kein zweites Mal...". Und Thomas schwieg und staunte. Ein paar Mal hatten sie sinniert, wie schön es sein könnte, jemand anderen beim Liebesspiel dabei zu haben. Aber es waren nur spontane Ideen gewesen. Wenn auch äußerst reizvolle. Seite 130

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Irgendwann hatte er einmal gefragt, ob Anja sich so ein Spiel vorstellen könnte: Eines mit einer weiblichen Mitspielerin. Und er mußte gestehen, seit dem geisterte die Idee durch seinen Kopf. Aber so etwas wie jetzt... Anja versteifte sich, sah ihn an. "Ja, Hallo...?" fragte sie. Dann lauschte sie wieder und hielt ihm den Hörer hin. Er sah Anja überrascht an. "Nimm schon..." sagte sie und lächelte ihn warm an. Thomas zögerte noch immer. "Nimm schon, es ist in Ordnung..." flüsterte sie und hielt den Hörer ein Stück höher. Seine zitternde Hand umfaßte das Plastik. "Hallo... Ist da wer...?" hörte Thomas eine weibliche Stimme mit angenehmen Klang. Noch ein weiteres Hallo. Anja stupste ihn an, drängte sich zu ihm auf die Couch. "Komm schon... Fragen kostet nichts..." drängte sie. "Ja, Brauer hier. Thomas Brauer...". Sekundenlang war Schweigen und er nahm schon an, sein weibliches Gegenüber hatte aufgehängt. Dann kam ein angenehmes Lachen und ein freundliches "Hallo, was kann ich für dich tun...?" Thomas schluckte und sah seine Frau an. Die lächelte. Also antwortete er. "Ich habe Deine Anzeige in der Zeitung gelesen und...". Er wußte nicht weiter. Dann wieder ein angenehmes Lachen. "Alles Klar. War das Deine Frau vorhin?" wurde er gefragt und Thomas nickte. Ärgerlich, denn seine Partnerin konnte das natürlich. nicht sehen antwortete er mit einem zögernden "Ja...". "Das ist gut. Sie weiß Bescheid?" wurde er gefragt. Er stimmte zu. "Es war eher ihre Idee...". Er erntete dafür einen Knuff in die Seite. Anja blitzte ihn gespielt zornig an. Und wieder das angenehme Lachen am Telefon. Thomas tauschte noch mit der Unbekannten ein paar Dinge aus und wurde dann nach einen Treffpunkt gefragt. Er entschuldigte sich für ein paar Sekunden und hielt den Hörer dann mit der Hand zu. "Sie will sich mit uns treffen...?" sagte er zu Anja. Die biß sich auf die Unterlippe. Diesmal war sie es, die zögerte. "Ich weiß nicht...?" antwortete sie leise. "Auf ein Inserat es so weit kommen lassen...". Er nickte. "Ich wollte Dich nur ein bißchen ärgern, aber nicht mehr...". Ihr Lächeln wirkte unsicher. "Also soll ich absagen?". Sie nickte. Thomas nahm die Hand von der Muschel und wollte gerade anfangen zu sprechen, als Anjas Hand warm auf seinen Arm landete. Sie schüttelte den Kopf und er sah seine Frau überrascht an. "Warum eigentlich nicht?" fragte sie. Er nickte... Am Freitagabend saßen sie beide in dem kleinen Café, das sie so gut kannten. Denn hier hin kamen sie ab und an um Kaffe zu trinken, Feiern mit Freunden zu feiern oder einfach um an einen Sonntagnachmittag auszuspannen. Doch nun saßen sie beide wohl etwas zu nervös an dem kleinen Ecktisch in der Ecke und warteten auf Sabine. Keiner von beiden wußte mehr als den Namen über die Frau aus der Annonce. Es war überhaupt ein kleines Wunder, daß sie gekommen waren. Noch lange nach dem Telefonat und Tage später hatten sie sich verwundert angesehen. Es hatte sich einfach so entwickelt und beide spielten mit. Lange hatten sie einfach von so etwas gesprochen, aber bisher nie daran gedacht. Und nun saßen sie hier und sahen sich an. Aber die erste Nacht nach dem Telefonat war intensiv gewesen wie schon lange nicht mehr. Der Gedanke faszinierte beide und das hatten sie sich auch gestanden. Und ansehen, wer kam konnten sie immer noch. Genau so gut wie später "Nein" sagen. Denn unsicher waren sie beide. Es war kurz nach halb neun Uhr und das Café fast voll. Doch der kleine Tisch von Anja und Thomas war immer noch leer. Thomas trug eine elegante dunkle Hose und weißes Hemd, Anja eine weiße Jeans und helle Bluse. Rings um sie herum füllten sich die Tische und zahlreiche Leute allen Alters kamen um zu essen, zu trinken oder Freunde zu treffen. Und gegen Acht Uhr hätte die unbekannte "Sabine" kommen sollen. Anja stieß Thomas an. Der nickte und hob den Finger. Es wurde Zeit zu zahlen und zu gehen. Er nahm die Lokalzeitung des Tages mit der Anzeige vom Tisch und rollte sie zusammen. Sie war das Erkennungszeichen gewesen. Um Acht Uhr und nicht zwanzig vor Neun. Die Bedienung kam und brachte den Beleg. Thomas gab gerade großzügiges Trinkgeld als Anja ihn anstieß. Er sah ihr Nicken, folgte der Bewegung, lächelte der Bedienung noch einmal zu und sah, was seine Frau meinte: Inmitten des kleinen Cafés stand eine junge Frau in Jeans, einem weißen Pullover und sah sich um. Sie sah auch in ihre Richtung, stutzte kurz und ging dann zur Bar. Ihr hüftlanges Haar glänze im dämmrigen Licht der Beleuchtung. Er grinste Anja an und hob die Schulter. Anja knuffte ihn. "Das hätte Dir so gefallen, was...?" meinte sie und lächelte ebenfalls. "Vielleicht ist diese Sabine ja klein, dick und häßlich und traut sich nicht, dies zu zeigen...?". Er nickte und stimmte zu. Seite 131

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"Vielleicht ist es ja wirklich so...". Also standen beide auf und drängten sich aus der kleinen Ecke. Sie gingen zur Bar und grüßten die Bedienung, die sie gut kannten. Thomas ließ Anja vorgehen und zusammen kamen sie an der blonden Frau vorbei. Die saß an der Bar, die Beine übereinandergeschlagen und das Haar auf einer Seite über den weißen Pullover geworfen. Thomas ging an ihr vorbei und sie sah ihn kurz interessiert an, blickte dann aber wieder zur Seite. Neben der Bar nahm er die zusammengerollte Zeitung und warf sie in den Papierkorb. Dann half er Anja in den Mantel und griff nach seinem Jackett. Irgend jemand tippte ihm von hinten an die Schulter. Überrascht sah er sich um und in das Lächeln der blonden Frau von der Bar. Anja drängte sich gegen Thomas, zeigte, daß sie dazugehörte. Doch das Lächeln der Frau blieb. Es war angenehm und wirkte echt. "Entschuldigung..." sagte sie und strich sich das lange Haar zurück. "Thomas und Anja...?" fragte sie. Beide sahen sich überrascht an, dann wieder auf ihr Gegenüber. Thomas nickte stellvertretend für beide. Die blonde lachte. "Sabine..." sagte sie nur und hielt ihnen die Hand hin. Sie war schmal und hatte pink gefärbte, lange Fingernägel. Beide schlugen ein. "Ich hatte ein paar Probleme. Ehrlich gesagt habe ich verschlafen...". Ihr Lachen war angenehm und das gleiche wie am Telefon. "Ich hatte Angst, euch verpaßt zu haben..." meinte sie noch. Thomas stand unschlüssig herum, Anja ebenso. Sabine sah die beiden an. "Wollen wir uns irgendwo setzen, oder bin ich zu spät?". Augenblicke später saßen sie dieses Mal zu dritt am Tisch. Sie sahen sich an, keiner der beiden wußte, wie er beginnen sollte. Thomas stellte nur fest, daß ihr Gegenüber äußerst attraktiv war. Die Bedienung kam, sie bestellten. Anja und Thomas ein Bier, Sabine ein GinTonic. Und wieder Schweigen. Bis Sabine die Hände zusammenschlug. "Es ist für Euch das erste Mal, oder...?" Beide nickten zögernd. Sabine lächelte. Ihr Mund war rot geschminkt. Er war breit und wirkte sinnlich. Und irgendwie kamen sie alle ins Gespräch. Zuerst verhalten, dann immer offener. Bis sie über die Anzeige und Sabines Angebot sprachen. Thomas und Anja erfuhren, daß Sabine nur eine feste Beziehung suchte. Aber auch Spaß und mehr. Doch nur mit einem Paar, dem sie vertrauen konnte. Sie war jetzt ein Jahr mit einem Ehepaar aus einer Nachbarstadt zusammen. Doch die wären ihr zu extrem geworden, wenn auch nach einer langen Zeit des Verstehens. Und nun suchte sie eine neue Bindung. Anja war es, die zögernd nach einem "Warum" fragte. Sabine lächelte nur. "Ich steh auf Frauen. Das ist alles...". Anja wurde rot. Sabine lachte wieder ihr angenehmes Lachen. "Und Du?" fragte sie. Anja zeigte auf sich. Sabine nickte. Anja sah zu ihrem Mann. "Nein. Es war nur so eine Idee von uns. Ich meine, ich habe noch nie..., ich meine es probiert oder so...". Sie wurde noch roter. Sabine nickte und stütze ihren Kopf auf. "Und willst Du es mal? Probieren, meine ich...". Anja sah zu Boden, dann wieder ihren Mann an. "Ich weiß nicht...". Sabine lachte leise. "Ist dir der Gedanke unangenehm...?". Thomas sah interessiert zu seiner Frau. Die wand sich und sah wieder zu ihm. "Oh, keine Angst. Er wird natürlich auch dabeisein..." sagte Sabine und zeigte auf Thomas. Anja lachte. Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile. Dabei zeigte sich, daß Anja 21 war und studierte. Und sie hatte eine Vorliebe für beiderlei Geschlechter. Sehr zur Freude von Thomas, der sich bei dem Gedanken ertappte, wie sie sich anfühlen würde. Und zusehends wurde die Stimmung knisternder. Sie lachten viel und ehe sich Thomas und Anja versahen, sprachen sie über das eine oder andere im Bereich Sexualität. Erleichtert nahmen beide auf, daß Sabine so etwas auch nicht lange tat. Das andere Paar war ihr erstes gewesen. Und es hatte ihr gefallen. Deswegen suchte sie diese Möglichkeit erneut. Auch waren sie von den Grenzen angetan, die Sabine aufzeigte: Sie wollte zu keiner Konkurrenz werden, sondern nur ergänzen. "Auf beiden Seiten..." wie sie sagte. Dabei strich sie über die Hände des Paares. Thomas schluckte. Sabine war nicht nur attraktiv, sie war regelrecht schön. Und hatte eine enorme Ausstrahlung. Sogar Anja schien sie zu mögen. Immer öfter lachten die beiden zusammen über kleine Scherze und Kommentare. Dabei warf Sabine immer wieder ihr herrliches Haar zurück. Immer dann straffte sich der dünne Rollkragenpullover und zeigte zwei ansehnliche Rundungen. Thomas schluckte und konzentrierte sich auf seine Frau. Er fragte sich, wie weit sie noch gehen würden... Irgendwann spät in der Nacht standen sie vor dem kleinen Café und verabschiedeten sich. Inzwischen verstanden sie sich sehr gut, doch der Stein des Anstoßes war noch nicht Seite 132

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gefallen. Die Situation war gespannt und erotisch geladen. Aber weder Anja noch Thomas wußten, wie sie weitergehen konnten - und ob sie es überhaupt wollten. Also ergriff Sabine die Initiative. Sie verabschiedete sich von Thomas mit einem Kuß auf die Wange. Kurz spürte er dabei das Kitzeln ihrer Haare und ihren weichen Körper. Sabine lächelte ihm so zu, das ihm die Beine schwach wurden. Dann wandte sie sich zu Anja, gab ihr die Hand. Anja schlug ein und war überrascht als Sabine sie an sich zog. Sekundenlang sahen sich die beiden Frauen an. Bis Sabine sich vorbeugte und Anja auf den Mund küßte. Die war viel zu überrascht, um zu reagieren. Und Thomas stand nur daneben und staunte. Es war faszinierend und seltsam erregend zugleich, Anja mit einer andere Frau zu sehen. Anja, dessen Lippen nur er bisher gekannt und erlebt hatte, küßte eine Frau, die sie gerade ein paar Stunden kannten. Er schluckte, als er sah, wie Anja sich versteifte und sperrte. Doch Sabine ließ nicht locker. Sie hob die Hände, legte sie auf Anjas Wangen und hielt sie in der Position. Sie küßte sie weiter, bis Anja nachgab, den Kuß sogar erwiderte. Erst da ließ Sabine von ihr ab. Anja schwankte, sah auf die andere Frau und hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben. Ungläubig sah sie auf das Lächeln der anderen und erinnerte sich an das seltsame Gefühl. Es war anders gewesen als mit ihrem Mann. Weicher, wärmer, prickelnder. Vor allem, als sie nach Sekunden realisierte, was passierte. Aber da löste Sabine den Kuß auch schon wieder. Und für Sekunden wollte Anja nachhaken. Thomas sah erstaunt auf beide Frauen. Die schwiegen. Seine Frau war ein bißchen blaß um die Nase, Sabine lächelte. Gäste kamen aus dem Café. Es würde gleich schließen und die beiden jungen Männer waren schon sehr angetrunken. Entsprechend unsicher setzten sie ihren Weg fort. Anja und Thomas sahen ihnen nach, bis Sabine zu ihnen kam - dicht zu ihnen kam. "Und...?" fragte sie, sah Anja dabei an. Die wurde rot und sah zu Boden. Sabine lachte. "War es so schlimm?". Erstaunlich schnell sah Anja wieder in die Höhe und schüttelte den Kopf. Sabine sah Thomas an. "Und nun du...". Sie zog ihn an sich, verharrte kurz vor ihm, öffnete die roten Lippen. Ihre ebenmäßigen Zähne wurden sichtbar. Thomas zitterte. Hier war eine andere Frau, dicht vor ihm. Verlangend und verzehrend. Sekundenlang verharrten sie so. Er sah zu Anja. Die sah zu Sabine und nickte. Da küßten sie sich. Thomas war zögernd. Aber Sabine war heiß und fordernd. Und ihre Lippen weich und sinnlich. Sie wußte, was sie wollte und zeigte es ihm deutlich. Und es fiel Thomas schwer, sich zurückzuhalten. Er dachte an seine Frau, sah sie neben sich und kam sich seltsam vor. Sabine ließ von ihm ab. "Was bist du steif..." sagte sie und leckte über die roten Lippen. Dabei durchfuhr es Thomas heiß. Es war eine Geste, die irgendwie paßte und die ihn anheizte. "Da küßt deine Frau ja besser...". Mit diesen Worten zog sie ihn wieder an sich, umarmte ihn, fesselte seinen Körper so an sich und öffnete leicht die Lippen. "Komm, zeig mir das du es viel besser kannst..." hauchte sie und drückte ihren Körper gegen ihn. Thomas zögerte einen letzten Moment und gab sich dann ihren Kuß hin. Und der war heiß und voller Leidenschaft. Er spürte ihre Zunge zwischen seinen Lippen und gab nach. Ihre Zungen tanzten einen heißen Tanz voller Lust und Leidenschaft bis Sabine zurücktrat. Thomas atmete schneller. Er sah zu seiner Frau und sah ihr Lächeln. Es war alles in Ordnung. "Na also..." meinte Sabine und strahlte beide an. "Das war schon besser...". Thomas räusperte sich. Sabine sah ihn an. "Und, habt ihr noch etwas aufregendes vor heute?". Sie sprach das so natürlich aus, daß Anja tatsächlich wieder rot wurde. Etwas, daß Thomas bei seiner Frau sonst so gut wie gar nicht sah. "Ich meine, wollen wir uns den Spaß teilen oder wollt ihr alleine sein...?" Bei diesen Worten drängte sie sich gegen Thomas und zwinkerte gleichzeitig Anja zu. Thomas schluckte und sah zu seiner Frau: Die tastete mit einen zitternden Zeigefinger über ihre Lippen, als könnte sie gar nicht glauben, was wirklich passiert war. Anja bemerkte den Blick der beiden und hob die Schultern. "Ich weiß nicht genau...?" sagte sie leise und senkte den Kopf. Sabine trat zu ihr. "Du findest mich also nicht nett...?". Anja hob wieder ihren Kopf und schüttelte ihn. "Nein, das ist es nicht...". Sabine trat ganz vor sie. "Unsicherheit?" fragte sie sanft und Anja nickte. Sabine griff nach Anjas Hand und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Thomas verstand nicht, was es war und sah nur, wie seine Frau mit Sabine zu ihm kam. Vielleicht mit unsicheren Schritten, aber sie kam. Ein schüchternes Seite 133

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Lächeln stahl sich auf ihr hübsches Gesicht. Seltsam, aber genau in diesen Moment spürte Thomas, wie sehr er seine Frau liebte. Vielleicht war das auch der Grund, daß er nach den Wagenschlüsseln griff... Ein paar Minuten später stiegen alle drei aus dem Wagen wieder aus und fanden sich vor einem kleinen Reihenhaus wieder. Sabine und Anja kicherten. Während der Fahrt hatten sie beide gescherzt. Thomas empfand es, als kenne er Sabine schon eine ganze Weile und nicht nur erst ein paar Stunden. Er schloß die gläserne Haustür auf und wollte das Licht im Hausflur einschalten, als sich eine warme Hand auf die seine legte. Sabine war dicht vor ihm und schüttelte den Kopf. Im Schein der nahen Laternen konnte er ihre Augen nur dunkel leuchten sehen. Er zögerte. "Ich liebe die Dunkelheit in fremden Hausfluren...:" flüsterte sie und eine Gänsehaut lief Thomas über den Rücken. "Bitte laß es aus...". Er nickte und schob sich in das Innere. Die beiden Frauen folgten. Er spürte einen Körper an sich und sah sich um. Anja, seine Frau. Es war dunkel im Hausflur. So dunkel, daß er Mühe hatte, die Stufen zu erkennen. Geschweige denn etwas anderes. Wieder ein Kichern der beiden. Thomas flüsterte, sie sollen ruhig sein. Er verstand Anja nicht. Was war so komisch. Er verfluchte die Dunkelheit und daß er nicht mehr erkennen konnte. Irgend etwas ging da direkt hinter ihm vor sich, aber er konnte nicht sehen, was es war. Nur ein leises Flüstern, das Rascheln der Kleidung. So stiegen sie vorsichtig mit den Füßen tastend die Stufen hoch. Bis in die zweite Etage, in der die kleine Wohnung lag, die Thomas mit seiner Frau bewohnte. Es war so dunkel, daß er Mühe hatte das Schlüsselloch zu finden. Wieder war es Sabines leise Stimme: "Wenn Du willst, kannst Du das Licht jetzt einschalten...". Er nickte und betätigte den Schalter. Es wurde hell und er mußte schlucken... Sabine trug eine Jeansjacke und nichts weiter. Auf ihren Armen lag der weiße Pullover. Seine Frau trug die Jeanshose. Beide Frauen grinsten ihn an. "Überraschung...:" flüsterte Anja, drückte sich gegen ihn und ihn gegen die Tür, die sanft nachgab. Sie küßte ihn, als sie alle drei ins Innere traten. Sabine schloß die Tür als Anja von ihm abließ. Sabine stand hinter ihr und lächelte alle beide an. Kann ich ablegen?" fragte sie. Thomas nickte nur stumm. Anja nahm ihre Jacke als wäre das eine ganz natürliche Sache: Nichts weiter darunter zu tragen, als weiße, anziehende Haut und zwei große, feste Brüste mit braunen, großen Warzen. Thomas schluckte. Sabine mußte es im Hausflur geschafft haben sich aus ihren Sachen zu entkleiden. Sie trug nur einen kleinen, schwarzen Stringtanga. Thomas sah zu Anja und sah in ihr Lächeln. "Ist sie nicht schön...?" fragte sie langsam und sah seltsam andächtig auf den so schlanken Körper der jungen Frau. Thomas nickte verwirrt. Sabine hob ihre Arme, schüttelte das lange Haar aus und fuhr mit ihren Händen hindurch. Dabei spannten sich ihre großen Brüste, hoben sich ihm entgegen. Eine wahrhaft erotische Bewegung von ihr, die ein sanftes Kribbeln in Thomas auslöste. Ein seltsam verwirrendes Kribbeln, so direkt neben seiner Frau, die keinen Ton sagte sondern nur lächelte. "Und, bekomme ich etwas zu trinken...?" fragte die junge Sabine. Thomas nickte und führte sie in das kleine Wohnzimmer. Sie sah sich um, musterte den roten Teppich, die Holzmöbel und die schwarze Sitzgarnitur aus Leder. Sie ging zu der breiten Couch und strich mit einem Finger über die schwarze, glänzende Oberfläche. Thomas stand da, mit großen Augen und sah sie an. Anja hatte das Licht des Wohnzimmers etwas gedämpft und doch konnte er jede der Linien des jungen Körpers erkennen, als Sabine sich von ihm drehte. Eine schmale Hüfte, große Brüste, ein erst recht entzückender Rücken, ein runder Po und endlos lange Beine. Endlos schlanke, lange Beine. Besonders ihre schmale Hüfte und der flache Bauch hatten es ihm angetan. Und dieser wunderbare Körper war nur bekleidet mit einem knappen Tangahöschen, dessen Träger hoch am Bein angesetzt waren. Alles in allem eine Erscheinung, die ihn in seinen Bann schlug. Er spürte eine Berührung am Arm und zuckte zusammen. Anja kam zu ihm. Beide sahen zu, wie Sabine sich langsam in das Leder setzte. "Sie ist schön, nicht...?" flüsterte Anja ihm kaum hörbar zu. Thomas nickte nur und sah zu, wie die junge Frau ihre langen Beine übereinanderschlug. Langsam und sinnlich betont. "Jetzt weißt Du, was wir vorhin auf der Treppe getrieben haben..." meinte Anja und drückte sich an ihn. Thomas legte seinen Arm um sie. Sabine saß da, lächelte die beiden an, breitete die Arme aus und lehnte sich gegen das Leder. "Hmmmm..." meinte sie nur und räkelte sich. Dabei bewegten sich ihre Brüste und Thomas konnte seinen Seite 134

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Blick einfach nicht von dem jungen Körper lassen. Wilde Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Wilde und zügellose Gedanken die sich nur um eine einzige Sache drehten. "Das Leder fühlt sich einfach großartig an der Haut an..." sagte sie und ihre Hände glitten über das Schwarz. Dann sah sie die beiden an. "Warum setzt ihr euch nicht zu mir...?" fragte sie und hielt ihnen die Hand hin. Beide zögerten. Anja sah ihren Mann an. Er las die stumme Frage in ihren Augen und hob die Schultern. "Jetzt oder nie..." hauchte Anja. Aber es war mehr eine Frage als eine Feststellung. Sabine stand auf. Mit zwei schnellen Schritten war sie bei den beiden. Sie griff nach den Händen von Anja und zog sie mit zur Couch. Anja folgte, sie wußte nicht, was sie sonst tun sollte und irgendwie war sie ebenfalls in das Ganze eingetaucht. Was ein Scherz und Spaß hatte sein sollen, weitete sich auch für sie immer und immer weiter aus, nahm Besitz von ihren Sinnen und ließ sie träumen... Und sie ließ es zu, daß Sabine sie mit auf die Couch zog. Sie zögerte vielleicht ein wenig oder versteifte sich, als sie die andere Frau so unbekleidet vor sich sah. Sabine lächelte ihr zu. "Angst?" fragte sie. Anja nickte. "Es ist so neu. Ich meine, ich habe noch nie...". Sabine strich ihr das braune Haar aus der Stirn. "Aber du würdest gerne, oder?" fragte sie. Anja sah in ihre Augen. Sie waren grün. Grüne Augen. Sie gefielen ihr, wie ihr die ganze andere Frau gefiel. Seit dem sie Sabine an der Bar gesehen hatte, spürte und fühlte sie tief in ihrem inneren, daß sie Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden hatte. Vielleicht ein unsichtbares Band zwischen ihnen. Es war wie eine gewisse Art der Vertrautheit, vielleicht auch wegen der Unnatürlichkeit der Situation. Und immer noch wartete Sabine auf eine Antwort. Anja holte tief Luft und sah zu ihrem Mann. Der stand etwas verloren da und schaute erstaunt zurück. Eine sanfte, weiche Hand legte sich auf ihre Wange und drehte den Kopf zurück. Wieder sah Anja Sabines Gesicht dicht vor sich. "Und?". Anja nickte. "Sei bitte lieb..." hauchte sie mit zitternder Stimme. Und Sabine war lieb zu ihr... Sie strich Anja sanft die braunen Haare aus dem Gesicht und zog sie ganz zu sich auf das Leder. Anja sperrte sich instinktiv ein wenig. Sabine umfuhr mit einen Finger ihren Mund. "Komm..." flüsterte sie. "Laß es einfach mit dir geschehen...". Anja sah in ihre grünen Augen und fand einen kleinen Schimmer von blau darin. Als Sabine sie wieder auf sich zog, ließ sie es geschehen... Es war seltsam, den Körper einer Frau zu spüren, vor allem auf diese Weise: Sabine zog sie auf sich, legte sich ganz auf die Couch und ließ den Körper der anderen auf sich. "Erinnerst Du dich noch an unseren Kuß?" fragte Sabine. Anja nickte. Wie konnte sie das vergessen haben. Und wieder küßte die junge Frau sie. Anja küßte jetzt zurück, gab sich dem Gefühl hin. Fast erschreckt erkannte sie ein Verlangen in sich, daß schon lange nicht mehr so intensiv gewesen war. Das hier war neu und es war so intensiv, daß der Kuß durch ihren ganzen Körper zog - wie ein elektrischer Stromstoß. Sanft tastete sich Sabines Zunge vor, drang in den Mundraum der anderen Frau ein und Anja antwortete keine Spur weniger wild. Sabines Hände glitten über ihren Rücken, über den Stoff der dünnen Bluse und über die weiße Jeans, bis beide Frauen ihren innigen Kuß lösten und sich ansahen. Anja atmete tatsächlich schneller. "Wie war es...?" fragte sie. Anja nickte. "Wunderschön..." flüsterte sie leise. Thomas traute seinen Augen nicht, als er den beiden Frauen bei dem kleinen Spiel zusah. Es waren nicht nur zwei Frauen, was ihn erregte. Es war seine Frau! Seine Anja, die er seit zwölf Jahren kannte und eben so lange liebte. Nnun küßte sie jemand anderen und das heiß und innig. Es gefiel ihm. Es war kein Mann, es war eine andere Frau - das machte alles, was er sah und erlebte nur um so intensiver. Er war nicht einmal mehr überrascht, wie schnell Anja in das Spiel mit einstieg. Er wußte, daß sie seines Blickes sicher war. Und vielleicht gab das den Ausschlag. Anja stand auf. Unsicher auf den Beinen und mit roten Kopf. Sabine setzte sich auf. Sie lächelte das Paar an. "Warum ziehst du dich nicht auch aus..." schlug sie vor. Anja zögerte, nickte dann und öffnete die ersten Knöpfe ihrer weißen Bluse. Sabine war nicht untätig, stand auf und kam auf Thomas zu. Sie lächelte ihn an und war sich ihrer Ausstrahlung und Wirkung bewußt. Dicht kam sie an ihn. Aber nur so weit, daß ihre Körper sich nicht berührten. "Gefalle ich dir auch?" fragte sie mit einer unschuldig gespielten Miene. Thomas nickte nur. Sagen konnte er nicht mehr viel. Sabines breiter Mund verzog sich zu einem Lächeln. Es machte sie noch begehrenswerter. Ihre Hand landete auf seinem Hemd, spielte mit dem obersten Knopf. "Ich frage mich, warum du es mir dann nicht zeigst?". Thomas Seite 135

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schluckte. Die junge Frau vor ihm spielte auch mit ihm. Und sie wußte, was sie wollte. Irgendwie wußte er, sie würde es bekommen. Aber das war ein erregendes Gefühl, in das er sich gerne verlor... Vorsichtig streckte er seine Hand aus. Sie sah ihm direkt in die Augen und lächelte. Aber sie machte keine Anstalten zurückzuweichen. Vorsichtig berührten seine Fingerspitzen ihren Bauch. Keine Regung von ihr, nur das Lächeln, das warm und angenehm war. Seine Finger wanderten langsam tastend und fühlend höher. Und immer noch nur ihr Lächeln, das sanfte Heben und Senken ihrer Brüste beim Atmen und die warme Haut, die er weich und angenehm unter den Fingern spürte. "Na los..." sagte sie, nahm ihre Hand und legte sie auf seine. Dabei preßte sie seine gesamte Handfläche auf ihren Körper. Er spürte ihre Rippen unter der Haut, dicht unter der rechten Brust. Sabine sah ihn an, gab ihm einen gehauchten Kuß und führte seine Hand höher zu ihrer Brust. Thomas erschauerte regelrecht, als er das junge, feste Fleisch warm unter seiner Handfläche spürte. Warm und weich, dann die Brustwarze und die gesamte, weiblich runde Wölbung. In seiner Hose wurde es mehr als eng, denn Gedanken, das erlebte und alles zusammen erregte ihn wie schon lange nichts mehr so erregend gewesen war... Sabine drückte sich jetztgegen ihn, bis er ihren wunderbaren Körper auch durch den Stoff spüren konnte. Seine Hand wanderte auf ihren Rücken und strich erforschend darüber. Die zweite folgte. Sabines Gesicht war dicht vor ihm. Das Lächeln war warm, ihre grünen Augen so unendlich tief verzehrend. Langsam öffnete sie leicht die Lippen und Thomas konnte nicht mehr anders. Er beugte sich vor und küßte sie. Und wie er sie küßte: Heiß, hart und leidenschaftlich zugleich. Ihre Lippen waren weich, angenehm und warm wie ihr Mund, wie ihre Zunge, die zwischen seine Zähne schnellte. Fest griffen seine Hände zu und umfaßten ihre Pobacken. Das Fleisch war weich, fest und stramm. So unendlich anziehend wie ihre ganzer Körper, wie ihr Kuß und vieles mehr, an das er in diesen Augenblicken nur denken konnte. Ihr Kuß wanderte zu seiner Wange. Ihre Zunge glitt über sein Gesicht, zur Nase, zur anderen Wange. Sabine lächelte ihn an und trat dann zurück. Sie drehte sich zur Seite und nahm Anja an der Hand. Die stand nur noch im BH und knappen Unterhöschen vor ihr. Sabine zog sie an sich, umarmte sie und küßte seine Frau. Thomas stand daneben, sein ganzer Körper bebte noch und sehnte sich nach dem Gefühl von eben zurück. Er musterte seine Frau: Sicher war sie schön, sicher liebte er sie. Ihr Körper war etwas kräftiger, längst nicht so schlank wie Sabines. Auch ihre Brüste waren weniger kräftig. Aber er liebte sie! Auch jetzt, in diesem Augenblick... Atemlos sah er zu, wie Sabines Hände über den Rücken seiner Frau strichen, den schmalen Grad des weißen BH nachzeichneten. Die schlanken Finger mit den roten Nägeln glitten über den Verschluß, dann fiel das bißchen Stoff. Anja stand nur da, sah der anderen in das Gesicht und ließ den BH zu Boden fallen. Sabine sah sie nur an. Beide Frauen umarmten sich erneut. Ihre Brüste berührten sich. Anja zog scharf die Luft ein bei dem Gefühl, als das passierte. Eine Gänsehaut zog sich über ihren Körper und verstärkte das Gefühl bis fast zur Unendlichkeit. Sie erschauerte, als Sabine das spürte oder ahnte und ihren Oberkörper sanft bewegte. Die Spitzen beider Brüste rieben aneinander. Anja biß auf ihre Unterlippe, um nicht aufzuschreien. Irgend etwas kaltes jagte durch ihren Körper und wurde dann angenehm heiß. Mit großen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie hatte etwas ihre Brüste derart intensiv gereizt, nicht einmal mit Thomas... Zumindest kam es ihr jetzt in diesen Moment so vor. Sabine lächelte und trat zurück. "Führst du mich in euer Schlafzimmer...?" fragte sie und sah Anja an. Die sah zu Thomas und spürte fast körperlich auch dessen Erregung. Wenn ihr die Frau schon gefiel, mußte es ihm als Mann fast den Verstand rauben. Also nickte sie und drehte sich zu der kleinen Tür zum Flur und dann in das Schlafzimmer. Dicht hinter ihr folgte Sabine. Wieder sah Thomas die langen Beine und ihre schmale Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken, aber jetzt gab es kein zurück mehr. Er war auch nicht sicher ob er überhaupt jemals zurück wollte... Anja führte Sabine in das kleine Schlafzimmer. Unsicher stand sie vor dem Bett. Ihre Brüste waren weiß, voll und angenehm. Wenn auch nicht so straff wie die von Sabine. Doch es waren ihre und er liebte jeden Millimeter von ihnen. Sabine drehte sich einmal im Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, das ihr Blick frontal auf Thomas gerichtet war. Der schluckte und spürte nur noch das kalte Rieseln im Rücken und ihre grünen Augen Seite 136

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auf sich... Sabine lächelte seine Frau an. Anja stand unsicher herum, die Hände schamvoll vor den Brüsten verschränkt. Sabine ging zu ihr und zog die Hände herunter. Anja blickte sie an. Sabine lächelte ihr zu und legte ihre Hände auf die Schultern der anderen. Thomas erkannte die Gänsehaut auf dem Körper seiner Frau. Sabine stand da, sagte keinen Ton, lächelte nur ihr verzauberndes Lächeln und bewegte die Hände. Sanft strichen sie über Anjas Haut und Schultern. Zuerst nur die Fingernägel, dann die Fingerspitzen und schließlich die Handflächen. Anja erstarrte, als die Hände der anderen tiefer wanderten und um ihren Hals strichen: Liebevoll, forschend und an jeder Stelle. Anja biß sich auf die Lippe und wirkte verunsichert - aber sie trat nicht zurück oder wehrte die Berührungen ab. Auch dann nicht, als Sabines rote Fingernägel ihre Brüste umrundeten - aber immer sorgsam bedacht das empfindliche Fleisch nicht zu berühren. Anja sah Sabine an, als die einen ihrer Finger in den Mund steckte und dann zwischen ihre Brüste legte. Anja atmete schneller. Sie war völlig hingerissen, von dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu, daß die Lust langsam stieg und fast anfing zu schmerzen. Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie berührte. Erschreckt erkannte sie, daß sie bei den Gedanken leise anfing zu stöhnen und die Gänsehaut sich über ihren ganzen Körper erstreckte. Mit großen Augen sah sie Sabine an und spürte den Finger langsam zwischen ihren Brüsten auf Wanderung gehen. Er ließ eine feuchte Spur zurück. Bis Sabine sich vorbeugte und sanft über Anjas Oberkörper blies. Anja stellte sich auf die Zehenspitzen, als der warme Atem über ihren Oberkörper strich und die feuchte Spur des Fingers aufregend kühl zu spüren war. Wieder sah sie Sabine ungläubig an. Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen? "Gefällt es dir...?" fragte Sabine leise. Anja nickte stumm, die Oberlippe zwischen die Zähne geklemmt. Ob es ihr gefiel? Es war so erregend, das erste Wellen von unbändiger und verzehrender Lust in ihr aufstiegen. Sabine lächelte noch stärker auf ihre Worte und legte beide Hände an Anjas Hüften. Die zuckte zusammen. Die Berührung war an einer völlig normalen Stelle erfolgt, aber sie empfand diese in dem Moment nur als brennende Erotik. Sie erzitterte, als die Hände über ihren Bauch strichen. So sanft, so zärtlich, daß Anja sich mehr wünschte. Als Sabines schmale Finger zum ersten Mal ihre Brüste berührten, riß Anja die Augen auf und ballte die Hände zu Fäusten. Sanft, ganz sanft strich Sabine über ihre Brustwarzen und brachte das Feuer in ihr noch mehr und viel heißer zum Lodern. Sie seufzte leise und erzitterte vor Lust als Anjas Hände sich auf ihre Brüste legten und dort warm und erregend verharrten. Sabine beugte sich vor, öffnete den Mund und Anja war es, die sie verlangend küßte. Längst hatte sie dieses weiche, frauliche an der anderen liebgewonnen und sehnte sich danach und das zeigte sie auch mit ihrem Kuß, der voller Leidenschaft und Lust war. Sabines Lippen wanderten tiefer, zu Anjas Hals. Die warf den Kopf in den Nacken und atmete tief und hörbar aus, als Sabine sanft in den Hals biß. Ihre Zunge tanzte über Anjas weiche Haut des Halses und ihre Hände drückten sanft zu und bewegten sich, lösten neue Wellen von Wonne und Lust in Anja aus. Die schloß die Augen und erzitterte bei Sabines Berührungen, die so intensiv nur von einer Frau kommen konnte, die einfach wußte, wie man sich berührte. Sabine hob Anjas Brüste ein wenig an und strich dabei mit den Fingern über die Brustwarzen. Anja hatte große Brustwarzen und große Warzenhöfe. Thomas kannte diese empfindlichen Stellen ganz genau. Er genoß das erregende Schauspiel der zwei herrlichen Körper. Er sah auch zu, wie die Brustwarzen seiner Frau sich sanft aufstellten, als sie von den Fingern reibend und kneifend stimuliert wurden. Er sah Anjas Erbeben, sah ihre geballten Hände und spürte nur die eigene Lust zwischen den Beinen. Anja zitterte am ganzen Körper und Sabine ließ sich Zeit. Sie liebkoste und streichelte so zärtlich und sanft, daß Anja immer mehr alles an der Realität verlor und sich nach viel mehr sehnte. Sabines Hände griffen fester zu und endlich verlor Anja sich in ihrer Lust und stöhnte sie leise aber intensiv hinaus. Sie krümmte sich als Sabines Zunge schnell und kurz über die rechte Brustwarze huschte. Anja sah die junge Frau an und wieder in ein breites Lächeln. Sie sah zu, wie Sabine langsam ihren Mund öffnete und sich gespielt mit der Zunge über die roten Lippen fuhr. Anjas Hände tasteten nach der anderen, berührten die Schultern. Sie spürte unter den Händen die warme, weiche Haut der anderen Frau und in sich selbst ein erregendes kribbeln. Sie berührte eine andere Frau. Es war heiß, es war Wahnsinn... Seite 137

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Sabine beugte sich so langsam vor, daß Anjas Herz noch stärker zu pumpen anfing und dann legte sie die Lippen über Anjas rechte Brustwarze. Aber nur die Lippen. Anja spürte keine Zunge, keine besondere Feuchtigkeit. Nur die Lippen, ein warmer, weicher Kranz an einer ihrer empfindlichsten Stellen. Leise Laute der Lust wehten von ihren Lippen und ihre Hände krallten sich fester in die anderen Schultern. Dann weich und heiß Sabines Zungenspitze an ihrer Brustwarze. Anja schrie auf. Laut und hell. Es war ein Laut, als würde sie sterben: Lang und intensiv. Heiß ballte sich alles in ihr zusammen und explodierte, als Sabines Zähne sanft zubissen und die harte Brustwarze zwischen sich einklemmte. Anja wankte, alles drehte sich für sie und sie hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben. Sabine hielt sie. Als sie wieder die Augen öffnete, bekam sie trotz allem einen roten Kopf. Sie war gekommen, heiß und intensiv. Ohne viele andere Berührungen. Aber die Liebkosungen waren zu zärtlich gewesen, viel zu heiß und liebevoll als das Anja hätte widerstehen können. Sie lächelte Sabine zu und zog sie zu einem Kuß an sich. Wie sie diese weichen Lippen liebte... Sabines Körper war warm auf ihrer Haut. Warm und heiß. Und er war ganz anders als der ihres Mannes: weicher, voller Rundungen und so auf eine andere Art und Weise verlockend, daß ihre Finger sanft über Sabines Rücken strichen. Die erhob sich langsam. Wieder sah Anja in ihre grünen Augen und in das Lächeln. "Ich bin noch nicht fertig mit dir...!" flüsterte Sabine und das alleine reichte, um einen neuerlichen Schauer durch Anjas Körper zu jagen. Sabine richtete sich auf und sah zu Thomas herüber. Der hatte dem ganzen Schauspiel beigewohnt und war sichtlich angetan. Seine Jeans beulte sich erstaunlich aus und in ihm kochte das Blut. Die beiden Frauen so zu sehen hatte ihn mehr als nur erregt. Er brannte darauf, ebenfalls Sabines Körper zu liebkosen. Er sah zu seiner Frau: Die lag auf dem Bett, strich sich sanft über den Oberkörper und sah ihn mit einem verträumten Blick an. Sie hauchte ihm einen Kuß zu und nickte. Da war Sabine bei ihm, umrundete ihn langsam und strich dabei mit ihrem Finger um seinen Nacken. Dann stand sie vor ihm und legte ihre Hände in seinen Nacken. Und wieder sagte sie nichts, lächelte Thomas nur an und öffnete leicht die Lippen: Das reichte. Thomas konnte nicht mehr anders: Seine Hände umfaßten ihre Hüfte und zogen sie ganz an sich. Sabine lachte leise und gab sich seinem Verlangen hin, indem sie die Arme um seinen Nacken schlang. Fest und voll drückten ihre Brüste gegen sein Hemd. Nur durch den Stoff getrennt spürte er ihren Körper und das machte ihn fast verrückt. Zitternd griff er zum nächsten Hemdenknopf und öffnete ihn. Sabine lächelte und küßte ihn als er einen weiteren öffnete. Fest zog sie ihn an sich und dieses Mal war er es, der seine Zunge in ihrem Mund spielen ließ. Ihre Hände glitten über seinen Rücken und dann zur Front. Heißer Atem wehte ihm ins Gesicht, als sie sich vor ihn stellte. "Soll ich dir ein wenig zur Hand gehen..." sagte sie mit einer tiefen Stimme und Thomas spürte, wie sich nicht nur seine Nackenhaare noch mehr aufstellten. Er nickte und sah atemlos zu, wie sie an ihm herunterglitt. Sie ging vor ihm in die Hocke und schaute mit zurückgelegten Kopf an ihm hoch. Thomas Gedanken wallten. Er wagte gar nicht zu träumen... Das brauchte er auch gar nicht mehr. Sabine legte ihre Hände auf seine Oberschenkel und strich über den Stoff der Hose. Thomas ging automatisch auf seine Zehenspitzen und zuckte zusammen, als ihre Hand zwischen seine Beine glitt und fest zupackte. "Ein richtiger Prachtkerl, oder...?" fragte Sabine. Thomas sah nur an sich herunter und in ihre grünen Augen. Das war mehr als purer Strom. Und der steigerte sich noch mehr, als ihre Hände zu dem Knopf der Hose glitten und daran herumfuhren. Inzwischen hatte er das Hemd vollends geöffnet, traute sich aber nicht es abzulegen. Jede Bewegung könnte ihn nur von ihr entfernen. Sabines Finger öffneten geschickt den Knopf und Reißverschluß der Hose. Thomas sah zu seiner Frau auf dem Bett. Nur gut zwei Meter lag sie entfernt und sagte keinen Ton. Statt dessen fuhren ihre Hände immer wieder über ihren heißen Körper und eine Hand in den Schritt. Sie atmete schnell und bemerkte seinen Blick. Anja lächelte und spreizte die Beine. Deutlich konnte Thomas die Hand unter dem weißen Slip erkennen. "Laß es geschehen..." sagte sie kaum hörbar. "Ich möchte es sehen...". Dann bäumte Anja sich leicht auf. Die Hand in dem Slip bewegte sich sanft und kreisend. Thomas schluckte und spürte das Feuer in sich als Sabine die Hose über seine Hüften zwang. Thomas trug nur einen kurzen, schwarzen Sportslip aus Seide. Er glänzte und war so dünn, daß er sich gewaltig ausbeulte. Dicht davor war das Gesicht Seite 138

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der anderen, jungen Frau. Die Hose fiel zu Boden. Thomas hielt den Atem an und sah an sich herunter. Er konnte zusehen, wie Sabines Hände über die Innenseiten seiner Schenkel strichen und kleine Bahnen aus Explosionen in seinem Körper zurückließen. "Etwas dagegen, wenn ich mir Deinen Mann mal für einen Moment ausborge?" fragte Sabine und sah zum Bett zurück. Anja schüttelte den Kopf. "Aber laß mir etwas übrig..." antwortete sie nur. Thomas glaubte nicht was passierte. So erregt hatte er Anja seit langen Zeiten nicht mehr erlebt. Er sich auch nicht. Aber dann schwanden ihm die Gedanken, denn Sabines Hand berührte die Außenseite seines Slips. Thomas riß den Mund auf und sog die Luft in seine Lungen. Sanft nur strichen beide Hände über den Stoff und seine Ausbeulung. Ein Finger zeichnete die Linie seines Gliedes nach, aber das reichte schon aus: Thomas hatte das Gefühl, er wäre hart wie Stahl und er wünschte sich nichts sehnlichster, als daß die letzte Barriere zwischen ihm und diesem Wunder vor ihm fiel. Er wollte sie erleben, auf jede nur denkbare Art. Als hätte Sabine seine Gedanken erraten, glitten ihre Hände unter den Rand des Slips. Sie sah zu ihm hoch, als sie den schwarzen Stoff an seinen Beinen herunterzog. Dabei öffnete sie die roten, sinnlichen Lippen und fuhr mit der Spitze ihrer Zunge darüber. Nichts konnte ein verlockenderes Versprechen sein als diese Geste... "Na, freut sich dein Kamerad auf etwas bestimmtes?" fragte sie und er spürte ihren Atem an der Spitze seines Gliedes. Thomas konnte nichts mehr sagen. Seine Kehle war rauh und die Zunge viel zu schwer. Und über allem lag das Pumpen seines Herzens, das ihm so laut vorkam, daß er meinte jede der beiden Frauen müßte es hören. Ihre Hand strich über seinen Unterkörper, fuhr durch das dunkle Schamhaar und glitt endlich auf sein heißes Glied. Sanft strich sie über die weiche Haut. "Hmmmm...." hauchte sie und ihre andere Hand umfaßte seinen Hoden. "Ich hatte ganz vergessen, wie weich die Haut da ist..." sagte sie und griff fester zu. Sie bewegte ihre Hand sanft und die Haut glitt von der Spitze seines Gliedes. Seine Eichel wurde sichtbar und reckte sich ihr entgegen. Und Sabine enttäuschte ihn nicht: Sie beugte sich schnell vor und ihre Zunge huschte einmal über die empfindlichste Stelle seines Körpers. Thomas erbebte. Lust brach aus ihm hervor und er mußte die Fäuste ballen, um ruhig stehenzubleiben. Sabine sah ihn wieder aus ihrer knienden Stellung an. Ihre Hand bewegte sich immer noch und mit unschuldigem Blick fragte sie, ob sie etwas bestimmtes für ihn tun könnte. Thomas sah sie nur an. "Wenn du irgend etwas im Kopf hast, sag es mir..." meinte sie nur und blickte ihn an, als könne sie kein Wasser trüben. "Dieses Luder..." dachte er und meinte es durchweg positiv. Sie wußte, daß sie in ihn der Hand hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sabine bemerkte sein Zögern und schüttelte den Kopf. "Ja, wenn dir nichts einfällt, werde ich dir mal zeigen, an was ich gerade so denke...". Ihre Hand glitt über sein Glied und dann beugte sie sich vor, öffnete den Mund und wieder huschte ihre Zunge über seine Eichel. Thomas bäumte sich einmal mehr auf und drängte sich ihr entgegen. Er hoffte, sie verstand seine Bitte. Und das tat Sabine nur zu gut... Schmunzelnd spitzte sie die Lippen und küßte die Spitze seine Gliedes. Ein paar Augenblicke spürte er ihre warmen Lippen an seiner Eichel und er riß die Augen weit auf. Das war Wahnsinn. So etwas liebte er von allen Spielarten am meisten. Anja tat ihm ab und an den Gefallen, seinen Körper so zu verwöhnen. Doch sie liebte es nicht besonders. Anders Sabine. Er spürte ihre Routine und ihr Verlangen. Und das war etwas so Erregendes, daß er das Pulsieren seines Gliedes spürte und sich zurückhalten mußte, nicht jetzt schon zu explodieren. Sabine hob sein Glied an und dann tanzte ihre Zunge über seine weiche Haut bis zu seinen Hoden. Doch auch dann war nicht Schluß: Sabines Mund hauchte heiße Luft um seine männlichen Stellen. Sanft nahm sie einen seiner Bälle in den Mund und zog etwas daran. Thomas sah an sich herunter. Das war unglaublich intensiv. Immer war eine ihrer Hände um seinen Schaft geklammert und bewegte sich sanft. Sabine wußte genau, was sie tat und wie sie es tun mußte um ihn um den Verstand zu bringen. Sekunden später saß sie wieder vor ihm und hatte diesen unschuldigen Blick in den Augen. "Gefällt es dir?" fragte sie. Thomas konnte endlich mit einem gezogenen "jaaa..." antworten. Sabine nickte. "Dann hast du also nichts dagegen, wenn ich weitermache?". Er kam zu keiner Antwort mehr, denn ihr Mund legte sich über die Spitze seines Gliedes und die Explosionen in seinen Körper zogen sich durch jede Faser, durch jede Ader. Er keuchte vor Lust als er ihren heißen Mund kaum Seite 139

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spürte: Ihre Zunge, warm, weich und rauh, die Wangen, die drückten als sie die Luft in sich zog, die Mundhöhle. Thomas zitterte. Er spürte, wie eine ihrer Hände nach der seinen griff und sie auf ihren Hinterkopf legte. Sein Blick glitt an sich herunter. Der Anblick war mehr als erregend: Ihr Mund, weit geöffnet, die Lippen um sein Glied geschlossen und ihre blauen Augen, die ihn ansahen. Langsam führte sie seine zweite Hand zu ihrem Hinterkopf. Er spürte die glatten, weichen Haare unter seinen Händen und erkannte ihr sanftes Nicken. Sie ließ ihn alles weitere bestimmen. Er sah in ihre Augen und sah das Erbeben der Nasenflügel als sie Luft holte. Ihre Zunge drückte von unten sanft gegen sein Glied aber mehr tat sie nicht. Er schluckte und konnte nicht mehr als genießen. Nur die Spitze seines Gliedes war in ihrem Mund verschwunden. Aber das war intensiver als er es je gespürt hatte. Zumindest kam es ihm jetzt und hier so vor. Stumm saß sie da und blickte an ihm hoch. Dieser Anblick war so intensiv, das er sich in sein Gedächtnis brannte. Diese junge Frau war mehr als Dynamit... Ihre Hände glitten um seine Hüften, unter den Rand des offenen Hemdes und legten sich auf seine Pobacken. Sanft drückte sie ihn an sich und damit auch in sich. Thomas gab nach. Sein Glied trieb tiefer in ihren heißen Mundraum hinein. Das Gefühl war unbeschreiblich. Er spürte ihre Bemühungen, das Reiben ihre Zunge und das Saugen. Und alles zusammen trieb ihn immer mehr der Erlösung entgegen. Sanft zog er sich zurück. Sabine ließ es geschehen. Dann stieß er sanft wieder vor. Ihre Hände auf seinen Pobacken drückten intensiver und er gab nach. Noch tiefer glitt er in sie. Er spürte den Rachen, den weichen Gaumen und dann wurde der Druck noch intensiver, als Sabine auch anfing sich zu bewegen. Ein paar Haare fielen ihr wild ins Gesicht. Thomas gab sich seiner Leidenschaft hin: Sein Unterkörper drängte sich vor, zog sich zurück. Immer wieder und immer wieder. Und Sabine ließ ihn das Tempo und die Tiefe bestimmte. Ein paar Mal spürte er ihren Mundraum sich zusammenziehen, wenn er zu wild und zu tief war. Dann zog er sich immer schnell zurück. Doch kein Mal ließ Sabine von ihm ab. Bis er sich aufbäumte, sein Rücken sich durchbog und er sich tief in ihr drängte. Sabine spürte, was passierte und zog ihn ganz tief in sich. Thomas stöhnte, alles zog sich in ihm zusammen und dann explodierte er. Er kam ganz tief in ihrem Mund. Heißer Samen strömte in ihren Hals. Sabine schluckte, mußte ihn dann entlassen, aber hielt den Mund geöffnet. Zweimal pulsierte er noch und weiße Flüssigkeit schoß in ihren Mund. Dann mußte Thomas sich an ihren Schultern abstützen, sonst wäre er zusammengebrochen. Er atmete schwer und sah auf Sabine herunter. Die hielt den Mund geöffnet. Ihre Zunge fuhr über die glänzenden Lippen und weiße Fäden waren zu erkennen. Sie lächelte und stand auf. Thomas griff nach ihr doch sie entwand sich geschickt. "Ich hab noch etwas für deine Frau..." sagte sie nur und glitt zu Anja auf das Bett. Die hatte alles mit angesehen und war immer noch viel zu erregt, um etwas anders zu empfinden als Lust und Aufregung. Was sie gesehen hatte, war nicht einmal fremdartig und abstoßend gewesen. Eine andere Frau so bei ihrem Mann zu sehen hätte sie schockieren müssen. Statt dessen hatte es sie angeheizt, hatte ihr gefallen. Auch als sie die Lust auf beiden Gesichtern erkannte hatte. Und nun glitt Sabine wieder neben sie auf das Bett. Sie drückte sich an sie und Anja spürte einmal mehr die Brüste der anderen. Auf einmal wollte sie diese Rundungen berühren, danach greifen und sie liebkosen wie Sabines es mit ihren gemacht hatte. Sabines Gesicht kam dicht vor das ihre. Sie ließ es zu, daß Sabine sie auf den Rücken drehte und sich auf sie schob. Es war herrlich, den weiblichen Körper wieder so zu spüren. Es war als erlebe sie sich selber. "Möchtest Du mich küssen?" fragte Sabine und immer noch hingen Reste seines Spermas an ihrem Mund. Anja zögerte einen Moment und öffnete dann ihren Mund. Sabine beugte sich vor und dann küßten sie sich. Anja konnte Reste ihres Mannes schmecken und empfand den Kuß deshalb als um so erregender. Und wieder war es, als zogen sich die Berührungen der anderen durch ihren ganzen Körper. Ihre Zungen spielten miteinander und Anja schmeckte noch mehr von ihrem Mann. Vielleicht war es auch das, was Sabine wollte. Auf jeden Fall war es so neu und anregend, das Anja keine der Berührungen missen wollte. Sabine drehte sich zur Seite und sah Thomas an. Ihr Arm streckte sich aus. "Warum kommst Du nicht zu uns?" fragte sie leise. Thomas ließ das Hemd zu Boden gleiten, stieg aus der Hose, zog die Strümpfe aus

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und kam zu den beiden Frauen. Sein Herz pumpte. Wenn er je von so etwas geträumt hatte - dies hier war viel intensiver. Es war echt und es passierte... Er glitt zu den beiden Frauen in das Bett, wo er mit seiner Frau so viel erlebt hatte und wo bestimmt in den nächsten Stunden noch unglaubliches passieren würde. Da war er sich sicher, denn Sabines Körper war so anziehend, das er sich alles wünschte... Anja und Sabine küßten sich heiß und innig, als er dazu kam. Sanft legte er sich daneben und strich über den Rücken der jungen Frau. Die bemerkte seine Berührungen und rollte sich langsam von Anja. Die atmete schwer als Sabine an Anja herunter glitt. Dabei achtete sie aber sorgsam darauf, daß ihre Brüste die weiche Haut Anjas berührten. Zumindest die Brustspitzen. Anja stöhnte leise als Sabine die Ränder ihres Slips umfaßte und ihn an den langen Beinen herunterzog. Sie hielt den weißen Stoff in die Höhe und sah auf Anjas braune Schamhaare herunter. Im weiten Bogen landete der Stoff auf dem Boden und Sabine setzte sich zwischen die Beine der Frau. Anja stützte sich auf die Ellenbogen ab, erhob den Oberkörper etwas. Sie ließ es zu, das Sabine ihre Beine weiter spreizte und dazwischen Platz nahm. Thomas beugte sich vor und küßte seine Frau schnell. "Soll ich dir einmal zeigen, was eine Frau einer anderen für Wunder bereiten kann?" fragte Sabine und warf ihr langes Haar zurück. Anja wagte kaum zu antworten. Sie zitterte. Thomas lächelte alle beide an. "Gleiches Recht für alle..." sagte er leise. Sabine nickte. "Das meine ich auch...". Mit diesen Worten beugte sie sich vor und ihre Hand strich über den Pelz von Anja. Sanft glitten ihre Hände über die weichen Innenseiten der Oberschenkel, öffneten Anja noch weiter für das unglaubliche, das vielleicht kommen würde. Anja ließ sich zurück in das Kissen senken, als Thomas sie küßte. Sie hauchte ihre Lust stumm in seinen Kuß, als Anjas Finger über ihren Kitzler glitt. Anjas Arme zogen ihren Mann halb auf sich, aber keiner der beiden löste seinen Kuß. Auch dann nicht, als Sabines schmaler Finger tastend über Anjas heiße Öffnung glitt und dort kleine Explosionen auslöste. Anja erbebte und stöhnte, als Thomas den Kuß abbrach. Er legte seine Hände auf ihre Brüste und griff ein wenig fester zu. Anja riß die Augen auf, sah ihn an und biß sich so hart auf die Lippen, daß Blut floß. Er beugte sich vor und nahm die kleinen, roten Perlen mit der Zunge auf. Anja küßte ihn und ihr ganzer Körper vibrierte als Sabine sich vorbeugte und ihre Zunge heiß über Anjas Kitzler streifte. Anja stöhnte und warf die Hände über den Kopf. Noch nie war sie von einer anderen Frau berührt wurden. Noch nie! Aber es war so wunderschön, daß es sie nicht störte. Egal, wer sie da jetzt liebte. Es war schöner, als lange zuvor. Vielleicht, weil es wirklich eine Frau war die wußte, wie eine Frau fühlte. Anja drehte den Kopf zu Thomas und hatte Mühe, ihn zu erkennen. Bunte Schleier zogen vor ihren Augen vorbei. Sie hatte solange die Luft angehalten bis sich alles drehte. Die Berührungen der jungen Frau zwischen ihren Beinen waren viel zu intensiv, als daß sie hatte anders handeln können. Anja sah an die Decke, erkannte das Weiß und schloß dann die Augen. Die Lust war einfach zu stark und sie wollte die Gefühle so intensiv wie möglich erleben. Heiße Wellen von Erregung spülten die letzten Gedanken ihres Kopfes wie eine Sturmflut hinweg und rissen sie mit sich in ein endloses Meer aus purer Lust... Thomas sah auf den erbebenden Körper seiner Frau, hörte ihre Lust und sah, wie sie die Augen schloß. Sie war in der Erregung gefangen. Ihre Brüste hoben und senkten sich, die Lippen, die er hunderttausende Male geküßt hatte, zitterten und bebten. Er konnte nicht widerstehen und küßte seine Frau erneut. Anja erwiderte den Kuss heiß und voller Lust. Seine Hand glitt über ihren Körper und es war fast, als erlebe er jemand anderen: Anja bebte, reagierte wie schon lange nicht mehr auf ihn und ihre rechte Hand krallte sich fast schmerzhaft in seine Schulter. Und immer noch Sabines Zunge, die über Anjas heiße Öffnung strich. Sanft drang sie mit der Zungenspitze in Anja ein. Die bäumte sich auf. Thomas löste den Kuß und sah in ihre braunen Augen, doch er war sich sicher, sie nahm ihn nicht einmal mehr wahr. Doch sie tat es, krallte sich in seinen Rücken. "Nein..." rief sie leise und in hohen Tönen. "Oh nein, bitte nicht...!". Anjas ganzer Körper bäumte sich auf. Sie schrie und fiel zurück in das Bett. Sie warf ihren Kopf von einer auf die andere Seite. "Nein..." schrie sie und ihre Fäuste hämmerten auf die Decke. Sabines Zunge drang tiefer, fuhr über den Kitzler und einer ihrer Finger glitt in Anjas Öffnung hinein. Das war erneut zu viel für sie. Anja riß die Augen weit auf. Schweiß stand auf ihrer Seite 141

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Stirn und hatte ein paar der lockigen, braunen Haare verklebt. Ihr Mund stand offen, die Lippen zitterten und sie gab einen langen, aber leisen Schrei von sich, als ihr ganzer Körper sich zusammenzog und der Orgasmus in ihr explodierte. Thomas war bei ihr, spürte und sah ihre Lust und konnte sie so völlig anders erleben als je zuvor. Anja fiel ermattet zurück in das Kissen und Sabine kniete sich auf allen Vieren über sie. Anja brauchte ein paar Augenblicke um sich so weit zu beruhigen, daß sie die Hände ausstrecken und Sabine auf sich ziehen konnte. Sie sah Feuchtigkeit auf dem Gesicht der jungen Frau und sie küßten sich. S abine glitt von ihr. Anjas Gesicht war gerötet, erhitzt. Wie ihr ganzer Körper. "Wahnsinn..." hauchte sie. Sabine lachte leise. "Warte nur einmal ab, was ich noch so in Petto habe...". Anja sah sie verträumt an. "Ich hätte nie gedacht, daß es so schön sein könnte..." flüsterte sie. Sabine lächelte und beugte sich vor. "Du bist lieb, danke...". Anja umarmte sie und in ihrem Kuß lag alles, was jetzt noch in ihrem Körper glühte. "Nein, du bist lieb..." antwortete sie. Sabine sah zu Thomas hinter und neben sich. "Ich glaube wir beide sollten uns jetzt einmal zusammen um dich kümmern...". Thomas erschauerte. "Was hältst du davon?" fragte Sabine seine Frau. Anja sah ihn mit einem seltsamen Blick an. "Ja, ich glaube es wird Zeit..." antwortete sie nur. Thomas lächelte, als Sabine über ihn stieg und sich auf die andere Seite von ihm legte. Beide Frauen schmiegten sich an ihn. "Ich habe da noch eine Überraschung für euch beide..." flüstere Sabine, als ihre Finger über Thomas Brust fuhren. "Noch eine Überraschung? Du scheinst voll davon zu sein..." antwortete er schmunzelnd. Sabine nickte und lächelte vielversprechend... Ihre Hände strichen über seinen Körper und landeten schließlich auf dem flachen Bauch. Zu seiner Überraschung rückte auch Anja an ihn heran, daß er ihren warmen Körper spüren konnte. Sanft drückten ihre Brüste gegen seine Schulter. Auch ihre Hände berührten ihn, waren aber weniger zimperlich und glitten gleich zu seinem Glied. Das lag sanft friedlich zwischen seinen Beinen. Bis seine Frau es in ihre Hand nahm. Sabine beugte sich zu ihm, winkelte ein Bein an und legte es über seinen Unterkörper. Ihre roten Lippen schimmerten und preßten sich auf seine. Er umarmte sie und es gefiel ihm, wie seine Frau anfing, die weiche Haut seines Gliedes zu streicheln. Sabines Bein bewegte sich sanft. Thomas drang mit seiner Zunge zwischen ihre Lippen und ließ seine Hand auf ihren Rücken wandern bis tief zu den festen Pobacken. Sie küßte ihn wild, als seine Finger unter den Stoff glitten und sanft die Linie ihres Pos nachzeichneten. "Falsche Seite..." hauchte Sabine, als sie ihm eine Atempause gönnte. Seine Hand blieb unter dem Stoff, wanderte um die Hüfte und dann zur Vorderseite. Er spürte ihre weiche Haut und schob seine Hand tiefer. Unter seinen Finger spürte er ihre glatte Haut. Aber keine Haare. Er sah sie überrascht an. Sabine lächelte nur. Seine Fingerspitzen glitten noch tiefer und waren beinahe in ihrem Schritt angelangt. Aber keine Schamhaare waren zu fühlen. Nur ganz feine Stoppeln, kaum spürbar. "Ich sagte doch, ich habe noch eine Überraschung..." flüsterte Sabine und legte ihre Hand von außen auf den Stoff. Sie drückte fest zu und zwang seine Finger bis zu ihrer heißen Öffnung. Thomas fühlte ihre weiche Haut, die äußeren Schamlippen und einen neugierigen Kitzler. Viel weiche Haut. Aber keine Haare. Sabine war rasiert und das machte ihn fast verrückt. Seine Finger bewegten sich unter dem Stoff, tasteten, suchten und erlebten ihre Haut, ihre heißesten Stellen. Sabine legte den Kopf zurück, schloß die Augen und stöhnte. Thomas zuckte fast zusammen, als er an seinem Glied eine neuerliche Sensation spürte: Anja hatte sich vorgebeugt und ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Warm und weich. Er war erstaunt, sonst mußte er meist um diese Art des Verwöhnens bitten. Anja tat das nicht allzu gerne, wenn dann aber doch mit Leidenschaft. Aber jetzt brannte sie regelrecht: Ihre Hand hatte den breiten Schaft seines Stammes umklammert und bewegte sich sanft auf und ab. Hinzu kam ihre Zungenspitze, die immer und immer wieder um seine Gliedspitze fuhr, darüberstrich und ihn liebkoste. Sein Glied richtete sich wieder zur vollen Pracht auf und lieferte Thomas bei jeder der innigen Berührungen neue Lust. Er sah Sabine an. Immer noch war seine Hand in ihrem Schoß. Sein Zeigefinger stieß vor, fand etwas heißes, feuchtes und bahnte sich vorsichtig einen Weg. Und zum ersten Male hörte er Sabine leise stöhnen. Er fühlte ihre Wärme, ihre Hitze um seine Fingerspitze, die in ihre heiße Öffnung eingedrungen war. Und er spürte ihr Pulsieren. Seite 142

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Alles sehnte sich nach ihr um mit etwas anderen diese Frau in dieser Stelle zu erleben. Sabines Unterkörper bewegte sich. Er sah, wie sie sich etwas anhob und die großen Brüste umfaßte. Sein Finger glitt etwas tiefer in sie und ihr Stöhnen wurde lauter. Sanft bewegte er seine Hand, berührte ihren Kitzler und massierte ihn. Er liebte dieses Gefühl, wenn er klein und Steif über seine Handfläche glitt. Sabine liebte es auch, denn ihr Stöhnen wurde lauter. Sie gab sich ihm ganz hin und genoß jede seiner Liebkosungen. Bis sie seine Hand sanft aber bestimmt aus ihrem Schritt führte. Sie nahm seinen Zeigefinger, führte ihn zu ihren Lippen und dann in den Mund, dabei sah sie ihm direkt in die Augen. Es war auch der Moment, als Anja ihren Mund über sein Glied senkte. Thomas bäumte sich auf. Das war mehr als ein Traum, es war das Paradies. Sabine kniete sich neben ihn, legte sich auf den Rücken und zog sie Beine an. Mit einer gespielt verzögerten Bewegung griff sie zum Stoff des schwarzen Stringtangas und streckte ihre Beine in die Höhe. Anjas Liebkosungen an seinem Glied gingen weiter. Er spürte ihre Lippen, ihren Mund und sich darin. Er sah zu, wie Sabine langsam den Stoff über die langen Beine zog. Sie lag so, das er direkt zwischen ihre Beine schauen konnte. Deutlich erkannte er den schmalen Schlitz ihrer Vagina, den kleinen Kitzler, aber keine Haare. Sabine war kahlrasiert und es war ein überwältigender Anblick. Von so etwas hatte er schon gelesen, aber es zu sehen war noch viel faszinierender. Er hatte nie viel darüber nachgedacht, vielleicht ein oder mehrere Male davon geträumt, aber nie zu hoffen gewagt, so etwas einmal zu sehen. Sabine lächelte als sie den Stoff über die schlanken Beine und Füße zog. Sie hielt ihn einen Moment in der Hand und warf ihn dann weg. Der Tanga landete irgendwo im Schlafzimmer. Sie lächelte und ihre Hände glitten über ihre langen Beine. Anja hatte ihre Bemühungen eingestellt. Auch sie schaute fasziniert auf die sich entblößende Frau vor ihr. Sabine war so schlank, so jung und so fraulich. Hinzu kam dieser Anblick. Anja spürte ihr Herz heiß und laut klopfen, als sie versuchte sich vorzustellen, wie diese intimen Stellen sich bei der anderen anfühlen würden, wenn ihre eigene Zunge darüberhuschte. Der Gedanke war so heiß, daß Anja unbewußt zwischen ihre Beine griff... Sabine lachte leise, als die den Blick der beiden erkannte. Sie umfaßte ihre Knie und zog langsam die gestreckten Beine auseinander. Thomas Herz blieb fast bei dem Anblick der unbehaarten Scheide stehen. Er konnte jeder ihrer Labien erkennen. Und als wäre das nicht schon genug, führte Sabine ihre Hände in den Schritt und streichelte sich selber. Ihre Finger glitten flink und erfahren über unzählige Stellen, strichen über den Kitzler und drangen sogar in die Öffnung ein. Sie knickte ihre Beine ein und zog mit beiden Hände die Schamlippen auseinander. Anja und Thomas konnten auf ihr rosiges Inneres sehen, erkannten jedes Detail der heißen Öffnung. Dann war das Schauspiel auch schon vorbei. Sabine glitt wieder an ihn. Ihre nackte Schamgegend drückte heiß und haarlos gegen seine Hüfte. Ihr Finger umrundete seine Lippen. "Wenn Du mehr willst, mußt du dich schon bemühen...". Das ließ Thomas sich kein zweites Mal sagen. Er rollte herum und auf sie. Anja gab ihn frei und sah dem Schauspiel fasziniert zu. Wieder wunderte sie sich über sich selbst. Eigentlich mußte da Eifersucht und ein seltsames Gefühl sein. Doch da war nur Erregung und Faszination in ihr. Also ließ sie es geschehen und genoß. Thomas legte sich auf den jungen Körper. Sein Glied lag heiß und prall zwischen ihren Körpern. Sabine streichelte seine Schultern als sie letztendlich unter ihm lag, festgenagelt von seinem Körper. "Ich will dich..." hauchte er. Sie legte ihren Finger auf seine Lippen. "Warum läßt du nicht erst einmal Deine Zunge spielen, hmmm?" fragte sie und zwinkerte ihm zu. Thomas lächelte und glitt an ihr herunter. Diese Frau war ein Engel der Leidenschaft. Unbändige Lust in einem wunderbaren Körper... Seine Zunge wanderte über ihren Hals zu den beiden Brüsten. Er küßte sie und umfaßte sie. Seine Zähne bissen sanft zu und endlich schloß sie wieder die Augen und atmete lauter. Fest umfaßte er die beiden Brüste. Sabine riß die Augen wieder auf, sagte aber nichts. Ihr Körper zitterte, als seine Zunge zwischen den Brüsten tiefer glitt. Sie klemmte einen Finger zwischen die Zähne, als seine Hände sich auf ihre Hüften legten und die Zunge in den Bauchnabel eindrang. Sabine sah zu Anja und streckte ihren Arm aus. Anja zögerte eine Sekunde und ließ sich dann an sie ziehen. "Küßt du mich?" fragte Sabine mit merklich erregt zitternder Stimme. Anja beugte sich vor und küßte die junge Frau. Dieses Mal wollte Anja es und der Kuß war wunderschön...

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Thomas sah zu den beiden Frauen, sah ihren Kuß und war schließlich zwischen den schlanken Schenkeln von Sabine angelangt. Anziehend roch er ihren Duft, sah das Glitzern an der Öffnung und sein Finger glitt über die Öffnung. Ein leiser Laut in dem Kuß war die Reaktion. Direkt vor sich sah er die Wunder der jungen Frau und konnte einfach nicht mehr widerstehen. Er beugte sich vor, seine Zunge strich über den kleinen Kitzler. Sabine bäumte sich etwas auf, umklammerte seine Frau fester und öffnete ihre Beine weiter für ihn und seine Berührungen. Thomas sah das empfindliche Fleisch der anderen, erkannte die rosanen Innenseiten ihrer kleinen Schamlippen und spielte mit seiner Zungenspitze an all diesen Stellen. Seine Finger glitten ihm zu Hilfe, fuhren über kleine Wunder, strichen über Hautfalten und Schamlippen. Seine Zunge legte sich über ihre Öffnung. Er schmeckte ihren Geschmack und spürte ihre Hitze. Sabine warf den Kopf zur Seite, krallte sich in die Bettdecke und gab einen langen, leisen Ton von sich. Anja glitt halb über sie und stellte fest, daß die Lust der anderen auch sie erhitzte. Sie suchte Sabines Mund und zwang sie zu einem weiteren, heißen Kuß. Thomas rechter Zeigefinger bahnte sich einen Weg in das enge Innere der jungen Frau. Angefeuchtet von seinem Speichel und ihren eigenen Körpersäften hatte er in dem erregten Körper ein leichtes Spiel. Sabine umfaßte seinen Kopf und zog ihn an sich. Sein Mund legte sich um ihre Öffnung und seine Zunge huschte hinein. Sabine schrie leise auf. Er spürte ihr Pulsieren um seinen Finger, das Erbeben ihres Körpers. Dann wurde sie ruhiger, entspannter. Sanft glitt er an ihr hinauf. Jetzt wollte er sie haben. Sabine verstand, nickte und sah ihm in die Augen, als sein Glied ihre heiße Öffnung berührte. Er zögerte noch und spürte dann eine Hand auf seinen Rücken. Anja. Er sah seine Frau und spürte ihren Kuß auf den Lippen. "Versprich mir eines..." flüsterte sie leise. Er nickte und hätte in diesen Moment alles getan. "Danach bin ich an der Reihe..." hauchte Anja leise in sein Ohr. Er umarmte sie und stieß sanft zu. Die Spitze seines Gliedes glitt in Sabines heiße Öffnung. Sie war eng und pulsierte. Aber sie gab nach. Und sie wollte mehr, denn ihr rechtes Bein klammerte sich um seinen Rücken und zog ihn tiefer in sich. "Komm schon..." flüsterte Sabine erregt. "Ich bin nicht aus Glas. Liebe mich endlich...". Thomas sah sie an, blieb nur mit der Gliedspitze in ihr, verlagerte sein Gewicht, stützte sich neben ihrem Oberkörper auf beide Arme ab. "Bitte..." hauchte Sabine und ihre Handflächen legten sich auf seine Brust. Langsam, ganz langsam bewegte er sich vor und sah ihr Erschauern. Sogar eine Gänsehaut zog sich über ihren Körper, als er vorsichtig tiefer in sie hineinglitt. Sie war so heiß, so fremd und so jung, daß er sich lebendiger fühlte wie schon lange nicht mehr. Halb war er in ihr als er sich fast ganz aus ihrem Körper zurückzog. Sabine biß sich auf die Lippen und warf ihre Arme zurück. Sie sah ihn direkt an und wieder verlor er sich in ihren Augen. Dann glitt er wieder in sie. Heiß und fordernd. Sabine hob sich ihm entgegen so gut sie konnte. Jetzt wollte sie ihn erleben und er wollte sie. Ihr Körper bebte bei jedem seiner Stöße. Sie warf den Kopf hin und her und schon längst hatte das lange, blonde Haar ein Bett aus schimmernden Gold um ihren Kopf gebildet. Anja war zur Stelle, wischte die Haare aus der schweißnassen Stirn und küßte die andere Frau auf den Mund, Gesicht und Oberkörper. Sabine nahm die zusätzlichen Liebkosungen nur alle zu gerne hin, steigerten sie doch ihre zweite Lust in den Himmel... Thomas spürte die Frau unter sich und ihre Hitze, die sein Glied umgab. Sanft aber bestimmt stieß er tiefer und tiefer in sie, bis sie stöhnte und auf einen Finger biß. Ihr Blick wurde glasig und ihr Körper drückte sich ihm noch mehr entgegen. Thomas steigerte sein Tempo, glitt immer und immer wieder tief in sie. Jede seiner Bewegungen durchzog seinen Körper mit einem heißen Schauer aus Lust und Verlangen, bis er es einfach nicht mehr aushalten konnte. Er stützte sich ab, stieß tief in sie und es entfuhr ihm ein kleiner Schrei. Kurz versteifte er sich, spürte alles und sie ganz intensiv, dann explodierte er irgendwo tief in ihr und brach küssend auf ihr zusammen. Als sein Glied noch zuckte, umarmte sie ihn und sie küßten sich. Seine Hände fuhren über ihren Körper, durch die Haare und umfassen ihre Brüste. Ermattet rollte er sich von ihr und spürte sofort die Hände seiner Frau, wie sie sich um seinen Hals legten. Dann waren Anjas warme Rundungen an seinem Rücken zu spüren. Sanft schmiegte sie sich an ihn. Er drehte den Kopf und lächelte sie an. Sanft küßte sie ihn. Er wußte, was diese Gesten sollten: "Du gehörst zu mir". Aber er wollte auch zu niemand anderem gehören. Wie er seine Frau liebte. Vielleicht spürte er es jetzt seit langem erst Seite 144

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wieder richtig. Er hauchte ihr die Worte leise ins Ohr und erntete eine Kuß dafür. Sanfte Bewegungen im Bett erinnerten beide daran, daß sie nicht alleine waren. Sabine rollte sich zu ihnen. Ihr Lächeln war breit und strahlte. Thomas zog sie zu sich und schon schmiegte ein zweiter Frauenkörper sich warm und fraulich an ihn. "Hat es dir gefallen?" fragte Sabine und streichelte Anja über die Hand, die auf der Brust ihres Mannes lag. Thomas nickte. Er streichelte die Wange der jungen Frau, fuhr über die Lippen, die ihm schon so viele Wonnen beschert hatten. Sie nahm seinen Finger und führte ihn in den Mund. Er wollte nach ihr greifen, doch Sabine wehrte ab. Sie schüttelte den Kopf. "Du hast immer noch Lust?" fragte sie. Thomas nickte. "Dann kenne ich jemanden, dem Du etwas versprochen hast...". Mit diesen Worten zog sie Anja zu sich. Warm und spürbar glitt der Körper seiner Frau über ihn. Weiche Haut berührte sein Glied und er spürte sofort wieder neue Explosionen, so sensibel war es immer noch. Anja glitt zu Sabine herüber. "Ich möchte Dir für den Spaß noch danken...!" flüsterte sie zu Sabine. Die sah sie an. "Von Frau zu Frau..." hauchte Sabine und zog Anja auf ihren schlanken Körper. Anja sah zu Thomas und bemerkte seinen Blick auf sich ruhen. Auf einmal hatte sie Lust den Körper der anderen Frau wieder zu spüren. Die weiche Haut, die Rundungen, die so anders waren als Thomas Körper. Auch weicher, ohne Haare. Sie lächelte ihrem Mann zu. "Ruh dich aus, du hast mir noch etwas versprochen...". Thomas sah schweigend zu ihr hinüber und er sah in das Lächeln beider Frauen. Sabines schlanker Körper lag unter dem seiner Frau. Anja ließ sich sanft auf die junge Frau herunter. Beide küßten sich und wieder lief der Anblick heiß durch seinen Körper. Die fraulichen Formen, die liebevollen Gesten, die Erregung in ihren Gesichtern... Nach ein paar Küssen wandte sich Anja ihm noch einmal zu: "Willst Du nicht dazukommen?" fragte sie. Sabines Hand glitt über seinen Körper und umfaßte sein Glied. "Die Nacht ist noch so lang..." sagte Sabine leise und griff versprechend fester zu. Thomas seufzte und glitt zu den beiden. Sabine hatte recht, die Nacht war noch so lang und ihre beiden Körper so verlockend. Vorsichtig setzte er sich auf und glitt zu den beiden... Anja streckte ihre Hände nach ihm aus und Sabine lächelte... ENDE

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Ein Tag am Meer "Och, komm' doch..." bettelte Sie in Ihrer unnachahmlichen Art und Weise. Wenn Corinna nicht das bekam was sie wollte zog sie alle Register. Sie setzte ihren kleinen Schmollmund auf, blinzelte und zog damit die Aufmerksamkeit auf ihre wunderschönen, blauen großen Augen. Leicht gewelltes schwarzes Haar rahmte ihr feines Gesicht ein. Zu ihrem Körper passte ihr mädchenhaftes Getue aber so gar nicht. Wenn ich ehrlich bin muss ich sagen, dass sie für eine Modellagentur kaum in Frage kam. Ihr Körper hatte etwas negrides: zwar lange, schlanke Beine dafür aber ein großes weit-ausladendes Hinterteil. Ihre Brüste waren deutlich zu groß. Bereits mit ihren 23 Jahren hingen die exorbitanten Melonen schon schwer nach unten und bedeckten beinahe ihre Bauchnabel. Gekrönt wurden sie von zwei großen beinahe olivfarbenen Tellerwarzen. Aber zurück zur Sache: es war heiß und der Sommer zeigte sich von seiner schönsten Seite. Wir hatten leider keinen Urlaub und Corinna wollte unbedingt, dass wir - wenn schon keine Reise so doch einen Kurztrip ans Meer machen. Im Prinzip war ich einverstanden. Sie hatte sich vorgenommen dem Nacktbaden zu frönen, was ich an sich sehr schön finde. Noch vor unserer gemeinsamen Zeit verbrachte ich viel Zeit an diesen Stränden. Niemals als Voyeur, sondern aus sehr pragmatischen Gründen: die Strände waren fast immer perfekt gepflegt und die klassischen Radaubrüder bevorzugten den Textilbereich. Schnell gewöhnte man sich an die eigene und fremde Nacktheit, bis man sie zeitweise sogar komplett vergaß. Corinna allerdings passte aber gar nicht in das Muster des Nacktbaders. Am Anfang unserer Ehe, wir waren nun fünf Jahre verheiratet, war sie sehr gehemmt. Ich brauchte drei Jahre um sie in vielerlei Hinsicht aufzutauen. Ihr jetziger Vorschlag passte so gar nicht zu ihr. Ich konnte nur vermuten, dass sie am Ende einen Rückzieher machen würde. Aber was soll's, am Ende würden wir dann doch am Textilstrand enden. "...was soll's. Auf geht's." dachte ich den Gedanken laut zu Ende und wir packten einige Sachen zusammen und machten uns auf den Weg an den nächsten Strand. Drei Stunden brauchten wir auf der überfüllten Autobahn bis zum Meer und weitere zwei Stunden um einen Parkplatz zu finden. Wir schnappten uns die prallgefüllte Kühltasche und andere Utensilien und marschierten auf den FKK-Strand zu. Wie befürchtet begann Corinna sich nun zu zieren. Mir platzte die Hutschnur. "Jetzt reicht's. Wir fahren auf der Stelle nach Hause wenn Du Dich nicht zusammenreißt..." Ich erspare Euch die Details unseres kleinen Zwistes. Letztendlich endete das Ganze damit, dass wir uns schweigend am Nacktbadestrand einfanden und sie schmollend, auf dem bauch liegend ihre "Allegra" las. Mir war es egal. Sie würde sich schon wieder beruhigen. Glücklicherweise hatte sie die Kühlbox mit Bier gefüllt und ich zischte das kühle Nass systematisch weg. Wir hatten Glück. Innerhalb der schönen Dünenlandschaft waren wir weit genug ab vom Schuss und hatten in dem Dünental in dem wir uns befanden höchstens zehn Nachbarn, vorwiegend Rentner, junge Familien und wenige andere Grüppchen. Das Tal war vom Rest des Strandes wie abgeschnitten. Um an ans Wasser oder zum nächsten Strandabschnitt zu kommen musste man über eine gut fünf Meter hohe Sandwand kraxeln. In Anbetracht der biederen "Nachbarschaft" wurde Corinna, wie ich es mir schon dachte, langsam mutiger. Sie richtete sich auf und saß mir im Schneidersitz gegenüber. "Ganz nett hier. Gibst du mir mal 'n Bier?" Ich tat, wie mir geheißen und amüsierte mich innerlich: noch zwei Bier und Corinna würde sich benehmen, als ob sie schon seit Jahren Nudisten wäre. "Was grinste denn so blöd?" "Och nix" antwortete ich und blickte zwischen ihre Beine, die in dieser Sitzposition ihre Labiale spalteten. Sie hatte vor Abfahrt ihr Fellchen gestutzt und nur einen schmalen Haarstreifen an ihrer Scheide zurückgelassen. Sie vermutete wohl, dass ich deswegen griente und fragte mich, ob es mir denn nicht gefiele. "Mir gefällt alles an Dir, Süße". Das war nicht einfach nur so dahergesagt. Sie war eine Traumfrau und nicht nur für mich. Meinen Blicken blieb es nicht verborgen, dass die braven Familienväter durch die Tageszeitungen hindurchlugten um einen Blick auf ihren Knackarsch und ihre Titten zu werfen. Gegen vier dünnte sich unsere Nachbarschaft aus. Die Sonne schien noch immer Seite 146

Ein Tag am Meer

kräftig und nach meinem fünften Bier musste ich kurz die Örtlichkeiten aufsuchen um mich zu erleichtern. Als ich zurückkam bemerkte ich, dass wir nun fast allein waren. Es waren nur noch zwei -ganz offensichtlich- schwule Typen in der Nähe. Sehr durchtrainiert und nahtlos gebräunt lagen sie auf dem Bauch und hatten jeweils dem Anderen eine Hand auf den Hintern gelegt. Ich ging direkt an ihnen vorbei und bemerkte, dass Corinna mit ihnen ins Gespräch gekommen war. "Da kommt er ja gerade..." Corinna wies auf mich. Die beiden Männer, jeweils Mitte Zwanzig, nickten freundlich. Corinna hatte ihre dritte Dose Bier vollendet und öffnete bereits die Nächste. "Möchtet Ihr auch?" "Ja gern" entgegnete der größere der Beiden. Er stand auf und zeigte seinen sehr athletischen Körper. Mit Neid stellte ich fest, dass der Kerl selbst im schlaffen Zustand ein fulminantes Glied besaß. Er kam zu uns herüber und Corinna beugte sich vor um aus der Kühltasche Bier für die Burschen zu holen. Die Position sah verboten geil aus. Ihr Gesäß in die Höhe gestreckt, Ihr flacher Bauch und ihre schweren Titten, deren Warzen gerade den Sand touchierten. "Kommt doch 'rüber." Corinna war bereits in Höchstform. Normalerweise vertrug sie nicht viel Alkohol und die große Hitze tat ein Übriges. Der Kleinere von beiden kam nun auch herüber. Sie stellten sich als Stefan und Thorsten vor. Stefan, der Kleinere, war ein offener und freundlicher Mensch. Er hatte Corinna bereits nach fünf Minuten "erobert". Auch er war sehr athletisch. Seine Brustwarzen waren mit kleinen Silberringen gepierct und sein (durchschnittlich großes) unbeschnittenes Glied wurde durch einen großen Hodensack konterkariert. Er war völlig unbehaart. Offensichtlich verwendete er viel Zeit am Tag sich seiner Körperbehaarung zu entledigen. Nur sein blondes Haupthaar war noch vorhanden. Wir saßen alle im Schneidersitz in einem Kreis, tranken Bier und flachsten über alles mögliche. Besonders Stefan entpuppte sich als Entertainer und wir lauschten seinen Anekdoten. Gegen halb sechs, wir waren immer noch allein, verschwand die Sonne hinter den Dünen und auch das letzte Bier war getrunken. Thorsten erinnerte sich, dass die Beiden noch ein Flasche Rotwein dabei hatten. Schnell hatten wir auch diese geleert. Ohne uns große Mühe zu machen tranken direkt aus der Flasche. Thorsten und ich stellten fest, dass wir beide Softwareentwickler in der selben Firma waren und kamen ins Plauschen. Stefan und Corinna unterhielten sich über die jüngsten und wichtigsten Ereignisse der Yellow-Press. Irgendwann stand Corinna auf, schon recht "angeschossen", somit entsprechend wackelig auf den Beinen und entschuldigte sich. Sie ging gerade einmal drei Meter weiter und ließ sich vor uns nieder und pinkelte im weiten Strahl. Ich selbst war schon ziemlich betrunken aber das war mir schon peinlich. Corinnas glasiger Blick entschuldigte ihr Verhalten ein wenig, aber eine derartig intime Angelegenheit musste man ja nicht unbedingt vor fast völlig Fremden machen. Zumal wir aufgrund ihrer Richtung direkt in ihr Heiligstes schauen konnten. "Mensch Corinna, das muss doch nicht sein!" rief ich ihr zu. Stefan stand auf -ebenfalls ein wenig wackelig auf den Beinen- und lallte Corinna solidarisch zu: "Is' OK Corinna. Brau'st Dich nicht zu schämen" Er hockte sich neben sie und pinkelte provokativ los. Corinna kicherte und stupste den unmittelbar neben ihr hockenden Stefan. Aus dem Gleichgewicht gebracht kullerte Stefan ungeschickt zur Seite und man konnte nun auch zwischen seine Beine sehen. Er war wirklich gänzlich rasiert. Hodensack und Anus waren völlig enthaart. Auch Corinnas Blicke wanderten zu seinem Genitalien. "Sag' mal Stefan. Juckt das nicht?" fragte Corinna völlig unverhohlen und deutete, im Gegensatz zu Stefan immer noch pinkelnd, auf seinen rasierten Hoden. "Nö, solange man regelmäßig rasiert..." "... dass heißt Du rasierst jeden Tag? Nervt das denn nicht?" fragte Corinna naiv. "Fühlt sich einfach schöner an!" antwortete Thorsten für Stefan und zwinkerte Corinna zu. Corinna war nun endlich fertig und hatte eine kleine Pfütze vor sich mit ihrem Urin gefüllt. Sie drehte sich zu dem sich am Boden räkelnden Stefan und streichelte ohne jede Ankündigung sein Schambein. "Na, so glatt rasiert ist das aber auch nicht" "Doch, doch" entgegnete Stefan. Nahm ihre Hand und führte sie an seinen Hodensack. Sie legte eine skeptische Miene auf und nuschelte: "Stimmt, hier ist kein Haar zu spüren." Mittlerweile war es mir völlig klar. Sie suchte nur einen Vorwand Stefan zu befummeln. In ihrem betrunkenen Kopf schien dieser Vorwand für sie bestens geeignet. Stefan, schwul-

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Erotische Geschichten 15

hin-schwul-her, war zwar betrunken aber nicht frigide. Sein Glied richtete sich langsam auf. Eine große Eichel schlüpfte aus der Vorhaut. "Huch, Sorry, das wollte ich nicht" log Corinna grinsend. "Das ist mir jetzt aber peinlich..." erklärte Stefan. "Is' OK Stefan. Brau'st Dich nicht zu schämen" entgegnete Corinna in Anlehnung an den vorherigen Spruch von Stefan. Alle Vier lachten laut. Es war eine sonderbare Situation. Corinna blickte nun zu mir herüber. Ihr feines Gesicht war durch das Sonnenbad, den Alkohol und ihre Erregung kräftig gerötet. Sie schaute mich innig an, so als ob sie Absolution erwartete. Ich war verunsichert, Gruppensex? Ich hatte schon davon fantasiert, aber jetzt in der - wenn auch benebelten - Realität? Nüchtern hätte ich niemals zugestimmt, so aber war ich geil, weil sie geil war. Ein sonderbares Gefühl, was durch den Alkohol alle anderen Stimmungen in mir unterdrückte. Als Zeichen meiner Zustimmung nickte ich ihr zu. Ich schaute nun auf Stefan und konnte gerade noch sehen, wie er, ähnlich wie Corinna mit mir, Blicke mit Thorsten austauschte. Auch Stefan erhielt offensichtlich seine Absolution, denn nun drehte er sich wieder zu Corinna und spöttelte: "Bei Dir kommt man ja nur mit dem Buschmesser durch" und strich ihr über den feinen Haarkamm auf ihrem Schambein. Das war natürlich eine absolute Übertreibung, denn Corinna hatte den Haarstreifen akkurat auf gerade einmal fünf bis sechs Zentimeter Breite geschnitten. Corinna schloss die Augen und vibrierte einen Moment. Stefan wurde kesser und glitt mit seinen Fingern weiter hinunter berührte ihre großen Schamlippen. Ohne ein weiteres Wort griff sie sein Glied und wichste ihn sanft, mit zarten Schüben. Ihre schlanken Finger umfassten seinen Schaft gerade so eben und zogen die dünne Vorhaut über die große, rote, fleischige Kugel am Ende. Ich konnte gut erkennen, dass ihre Scheide total nass war. Sicher nicht nur vom Pinkeln. Immer noch im Schneidersitz spreizte sie ihre Beine so weit sie konnte und bot Thorsten und mir gute Sicht. Ich drehte mich zu Thorsten um und sah wie auch sein Lümmel völlig ausgefahren war. Ich selbst blickte an mir herunter und erkannte, dass ich trotz Erregung meinerseits den Jungs nichts entgegenzusetzen hatte. Thorsten stand auf und setzte sich auf die andere Seite von Corinna. Ihre Augen weiteten sich. Sie griff mit der freien Hand den bestimmt 25 Zentimeter lange Pimmel von Thorsten und rieb ihn im selben Tempo wie Stefans. Im Prinzip hatte ich erwartet, dass Thorsten sich auf Stefan stürzte und ich dann bei Corinna zum Zuge käme, aber da würde ich wohl lange warten müssen. Corinna wollte nun mehr. Sie drehte sich mit dem Kopf zu Stefan und mit dem Hinterteil zu Thorsten. Thorsten ließ sich nicht zweimal bitten und führte sein gewaltiges Glied von hinten vorsichtig in die dampfende Scheide Corinnas. Sobald er seinen Bolzen herauszog konnte ich sehen, dass er von ihren Säften glänzte. Sie wichste Stefan weiter und brachte seinen clementinengroße Eichel gerade so in ihrem Mund unter. Stefan rollte die Augen. Mit der einen Hand stützte sie sich ab, mit der Anderen fingerte sie an seinem schweren Hodensack und dem dahinterliegenden Anus. Ich saß noch immer wie benommen vor der 'menage a trois' und geilte mich an ihrer hingebungsvollen Wollust auf. Zudem war das Spektakel äußerst ästhetisch: Corinna war bis auf ihren Arsch und ihre Titten eigentlich sehr schlank. Die beiden Männer hatten großartige Figuren. Ich hatte beinahe den Eindruck in einem Pornofilm mit meiner Frau als Hauptdarstellerin zu sitzen. Thorsten mochte wohl ein beeindruckende Physiologie haben, aber sein Durchhaltevermögen war doch eher bescheiden. Es dauerte vielleicht gerade einmal fünf Minuten des Pumpens und er fing an laut zu keuchen. Unspektakulär brach er auf Corinnas Rücken zusammen. Corinnas Körpersprache machte deutlich, wie unzufrieden sie mit dieser Situation war. Wie von Sinnen rammte sie ihren Hintern, wieder und wieder nach hinten um Thorsten anzudeuten, dass er weiter machen sollte. "Ich brauch' 'ne Pause" hauchte Thorsten, hinter Corinna kniend. Langsam zog er die schon leicht schlaffe, glänzende Salatgurke aus ihr heraus. Corinna griff mit der Wichshand unter sich und versuchte ihn an der Nudel festzuhalten. Doch sie war von ihren und seinen Säften derart schlüpfrig, dass sie ihr durch die manikürten Finger glitt. Thorsten ließ sich nach hinten fallen und jappte nach Luft. Noch mit Stefans Billardkugeleichel im Mund blickte sie streng zu mir herüber und machte mir unmissverständlich klar, dass ich - im wahrsten Sinne des Wortes- den Lückenfüller spielen musste. Ihre kleine herrische Ader kannte ich bereits von vergangenen Seite 148

Ein Tag am Meer

Sexspielchen und irgendwie machte sie mich an. Ich stellte mich also hinter sie und sah ihre geschundene Scheide, deren Muskeln es nach Verinnerlichung des riesigen Schwengel immer noch nicht geschafft hatten das Loch wieder gänzlich zu schließen. Aus ihr rann sein weißer Schleim durchsetzt mit ihrem flüssigen Gel. Ich glitt mit einem Ruck bis zum Heft in sie hinein. Sie grunzte und ich pumpte, als sei der Leibhaftige selbst in meine Wurzel gefahren. Sie befürchtet wohl wieder leer auszugehen und fingerte nun mit ihrer freien Hand an ihrer Klitoris herum. Thorsten war dann aber doch Gentleman und überließ meiner Frau nicht die ganze Arbeit. Er schob seinen Kopf unter ihr Becken und hob seinen Kopf an ihr vorstehendes Knöpfchen. Ein wenig beunruhigte mich dabei die Tatsache, dass er vorsichtig ihre Ritze durchleckte und zeitweise meine baumelnden Eier streifte. Seine schlaffe Nudel war nun wieder in Reichweite von Corinna und sie ließ nun ab von Stefan und nahm Thorstens schlaffe Schlange in den Mund. Sie war schon immer ein großer Fan von Oralsex und konnte auch eine "verwöhnte Schwuchtel" wie Thorsten zurück "auf den Pfad der Tugend" bringen. Und so war es dann auch. Schnell hatte sie sein Teil aufgerichtet und saugte, leckte und nibbelte an der Eichel herum. Stefan schob sich nun wortlos unter uns. Kess steckte seine Rute mit in die noch immer relativ stark geweitete Öffnung, die ich eigentlich für mich reserviert hatte. Keine Frage, Corinnas Saft reichte für uns beide, aber meine "konservative Erziehung" führte dazu, dass ich mich aus der Öffnung kampflos zurückzog und nun begann nach Alternativen zu suchen. Was blieb war ihr auf-und-zu-schnappendes Arschloch. Ich begann mit meinem Schanz an ihrer jungfräulichen Poperze herumzustochern. Mein Gedanke war banal: wenn Sie schon derart hemmungslos mit Fremden herumfickte, dann könnte sie mich nun endlich einmal an ihren Arsch lassen. Monate, nein Jahre, hatte ich gebettelt, Sie betrunken gemacht und weis Gott noch alles versucht. Nie hatte sie es zugelassen. Jetzt nahm ich mir einfach was ich wollte. Von ihren Stechern war ich noch der mit dem bescheidensten Gemächt, insofern durfte sie sogar froh sein, das ich es war und Thorsten diesen Versuch noch nicht gewagt hatte. Sie grunzte, aber Thorstens lineallanger Lümmel war nicht einfach so aus dem Mund zu nehmen. Zumal er ihren Kopf in beiden Händen hatte und ihr damit die Flucht verwehrte. Ihre Körpersprache sagte alles: sie wollte nicht! Ich beeilte mich weiter und weiter in sie einzudringen, was trotz guter Schmierung nicht einfach war. Ein kurzer Blick zur Seite und die Lösung war nah. Ich griff mir, dass in Reichweite stehende Sonnenöl von uns und verteilte zwei Spritzer auf meinen Schaft und den Rand ihres wunden Schließmuskels. Nun glitt ich leicht in sie hinein und spürte Stefan durch die Membran im gleichen Rhythmus von unten. Corinna entspannte sich endlich und bockte rhythmisch zu unseren Stößen. Ganz offensichtlich genoss sie nun das Schauspiel. Die Enge ihres Arsches war fantastisch. Ich hielt sie an ihrer schmalen Taille fest und beobachtete ihre großen, runden Arschbacken an mich heranklatschen. Als ich seitlich an uns herunterblickte konnte ich gerade so beobachten wie Stefan ihre dicken Titten zusammenpresste und beide Warzen gleichzeitig in den Mund nahm. Jetzt pumpte sie wie irr. Es war klar, dass sie jetzt kommen wollte. Stefan und ich nahmen mit ihr Pace auf und versuchten Schritt zu halten. Der Schweiß rann an uns hinunter. Das Tempo war höllisch. Dann stockte sie und ihr Schließmuskel verkrampfte sich. Sie zuckte unkontrolliert und zog Thorstens Schwanz aus ihrem Mund. Sie stöhnte laut und bockte wie ein Esel. Heftig, beinahe schmerzhaft-grob wichste sie Thorsten weiter, aber mit ihren arythmischen Zuckungen. Thorsten war es egal, aufgegeilt von ihrem leidenschaftlich Stöhnen spritzte er ihr in das verzückte Gesicht. Kleine Schlieren lösten sich von ihrer Wange und Nase und tropften an ihr herunter direkt auf Thorstens Gesicht. Ich ließ alle Zurückhaltung fahren und kam nun auch und schoss Strahl für Strahl in schnappendes Arschloch. Stefan verlangsamte ebenfalls, auch er war soeben gekommen und mischte seinen Samen mit Thorstens tief in ihr drinnen. Wir rollten von Corinna herunter, die völlig erschlagen in der Mitte von uns liegen blieb. Aus ihren Körperöffnungen liefen kleine Rinnsale unseres Safts. Noch während ich vor mir herdöste erkannte ich zum ersten mal, dass sich zwei Spanner in der Dämmerung auf dem Kamm des Dünenwalls die Orgie angeschaut hatten. Mir war es egal. Sollten sie doch ihren Spaß haben. Wir hatten ihn doch auch... Seite 149

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Epilog- Bei der Heimfahrt waren wir sehr still. Wir waren geschafft, befriedigt und unsicher, was der andere dachte. Erst Tage später hatten wir ein offenes und schönes Gespräch. Es endete damit, dass das nächste Wochenende schon verplant wurde... Womit? Natürlich mit einem Tag am Meer.

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10 Jahre später

10 Jahre später Ein bisschen merkwürdig ist dieses Gefühl schon, immerhin hatte ich Michaela vor dem Klassentreffen 10 Jahre nicht mehr gesehen. Was meinte sie mit "Ein bisschen plaudern?" Meinte sie das eindeutig zweideutig, oder ist sie nur das naive Mädchen von früher geblieben? Und nun stehe ich vor ihrer Haustür und klingele. "Wer ist da?" "Ich bin's, Martin." Der Summer ertönte und ich öffnete die Tür. Hastig stieg ich die Treppe hinauf, bis ich in der 3. Etage vor Michaelas Tür stand. Ich klopfte zweimal kurz dagegen und dann öffnete sie die Tür. Sie sah noch hinreißender und verführerischer aus, als gestern Abend. Sie hatte eine hautenge Blue Jeans an. Darüber fiel locker ein weißes T-Shirt. Die langen blonden Haare fielen offen über ihre Schultern. "Hi". "Hallo, komm rein. Ich hab noch gar nicht mit dir gerechnet. Aber setzt dich doch erst mal." Ich ging hinüber zu der großzügigen Couch und ließ mich darauf nieder. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von Michaela abwenden. "Was willst du trinken?" "Hast du 'ne Cola?" "Sicher." sagte sie und verschwand in der Küche. Leicht verunsichert überlegte ich mir, wie ich es wohl am besten anstellen sollte. Nach einem kurzen Augenblick kam sie mit 2 Gläsern und einer Flasche Cola aus der Küche zurück. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose langsam anschwoll. Ich beugte mich ein wenig nach vorne, um dies ein wenig zu kaschieren. Michaela nahm mir gegenüber auf einem großen Ledersessel Platz. Als sie sich vorbeugte, um die Cola einzugießen waren die Ansätze ihrer wohlgeformten Brüste zu sehen. Ich versuchte, ihr noch tiefer in den Ausschnitt zu schauen, aber da setzte sie sich auch schon wieder aufrecht hin. Die nächste Viertelstunde verbrachten wir damit, uns über alte Zeiten zu unterhalten. "Wollen wir uns alte Fotoalben anschauen?" fragte sie nach einer Weile. "Gern" entgegnete ich. Sie ging hinüber zu einer Kommode, öffnete eine Schublade und nahm einige Fotoalben heraus. Als sie neben mir Platz nahm konnte ich erstmals ihr Parfum riechen. Es machte mich nur noch geiler. Gemeinsam schauten wir uns die Fotos an. In der Mitte des zweiten Albums stießen wir auf eine Serie, bei der Michaela mit einer Schulfreundin, deren Namen ich nicht mehr wusste, nackt posierte. Michaela ging über diese Fotos achtlos hinweg. "Halt, warte doch mal" sagte ich. Sie schlug eine Seite zurück. "Diese Fotos kannst du doch nicht einfach auslassen!" "Das ist mir ein wenig unangenehm" "Das braucht es aber wirklich nicht. Du hast damals schon eine Traumfigur gehabt." Sie lächelte verlegen, dennoch meinte ich eine Errötung in ihrem Gesicht zu erkennen. "Meinst du?" fragte sie. "Natürlich! Diese Taille, diese Hüften, dieser Busen! Wahnsinn! Heute siehst du allerdings noch hinreißender aus!" Dann trafen sich unsere Blicke und ich näherte mich langsam ihrem Gesicht. Eine ungeheure Spannung tat sich zwischen uns auf. Man konnte es förmlich knistern hören. Sie kam mir einige Zentimeter entgegen und öffnete leicht ihren Mund. Dann trafen sich unsere Lippen und sie fuhr mir mit ihrer Zunge in meinen Mund. Ich erwiderte diesen erlösenden, leidenschaftlichen Kuss. Ich fuhr ihr mit der Hand durch das Haar, über ihre Schulter bis hinunter zu ihrer Brust, welche ich sanft umfasste. Ihre Zunge tanzte nun schneller um die Meine. Deutlich nahm ich ihre innerliche Anspannung wahr. Dann fing ich an ihre gewaltigen Möpse zu massieren. Michaela stöhnte leicht, ließ von mir ab und legte den Kopf leicht in den Nacken. Nun schob ich meine Hand unter das T-Shirt. Ich spürte ihre harten Knospen, als wäre sie aus eiskaltem Wasser gekommen. "Zieh das TShirt aus." sagte ich zur ihr. Wortlos zog sie es über den Kopf. Jetzt umfasste ich mit beiden Händen ihre großen Möpse. "Ohhh" hauchte sie mir entgegen. Langsam lies ich meine Hände weiter nach unten gleiten, öffnete erst ihren Jeansknopf, dann den Reißverschluss. Unter der Jeans trug sie einen weißen Spitzenslip. Vorsichtig streifte ich ihr die Jeans über den Po und zog sie schließlich ganz aus. Dann folgte der Slip. Bereitwillig öffnete Sie ihre Schenkel und ich sah auf ihre Möse. Die Haare auf den Schamlippen hatte sie sich abrasiert, darüber war noch ein kleiner Flaum. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Grotte. "Leck mich!" stöhnte sie "Ich halt's nicht mehr aus!" Sie kreiste mit ihrem Becken und streckte mir ihr Loch entgegen. Es war schon fast schmerzhaft, wie mein Ständer in der Hose drückte. Ich beugte mich ein wenig über sie Seite 151

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und drückte ihre Schamlippen auseinander. Deutlich spiegelte der heiße Saft auf ihrer Möse. Ich strich mit meiner Zunge abwechselnd über ihre Schamlippen, ohne das rosa Fleisch in der Mitte zu berühren. Das brachte sie fast zum kochen. "Mach schon, bitte" flehte sie ungeduldig. Dann leckte ich ihr mitten durch die Spalte. "Jaa, so ist es gut!" Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Dann schob ich meine Zunge so weit ich konnte in ihr Loch und ließ sie wieder die Spalte hoch gleiten. Die fordernden, kreisenden Bewegungen ihres Beckens machten mich noch geiler. Als ich ihr auch noch meinen Finger tief in ihre Möse schob war es schon fast um sie geschehen. "Mach weiter, ja, hör nicht auf. Oh , gleich.." Dann verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Sie bäumte sich auf und stieß spitze schreie aus. "Ahhh, jaaa" Um meinen Finger verkrampfte sich ihre Scheidenmuskulatur. "Uhh" Während der ganzen Zeit hörte ich nicht auf, ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, erst als ihr Höhepunkt langsam abebbte hielt ich inne. "Komm hoch" hauchte sie. Als ich mich wieder neben sie setzte, schob sie mir erneut ihre Zunge in den Mund. Gleichzeitig öffnete ihre Hand meine Hose und befreite meinen knüppelharten Ständer. Ganz zart spielte sie mit meinen Eiern, schob sie von einer Seite zur anderen. Dann umfasste sie meinen Riemen und bewegte ihre Hand gekonnt auf und ab. Schließlich beugte sie sich über mich und fuhr mir erst mit der Zunge über meine Eichel, um sie dann ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei drückte sich ihre Hand immer fester um meinen Pint. Rhythmisch bewegte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und ihre Hand folgte im gleichen Takt. Mich überfuhr jedes mal ein Schauder, wenn ihre Lippen über den Rand meiner Eichel fuhren. "Wenn du so weiter machst, halte ich nicht mehr lange durch" "Das werden wir schon sehen" entgegnete sie. Dann zog sie mir die Hose ganz aus und setzte sich auf meinen Schoß, hob ihr Becken etwas an und setzte mit ihrer Hand meinen Schwanz auf ihr Loch um sich dann langsam nach unten gleiten zu lassen. Ich betrachtete, wie mein Schwanz langsam in ihrer nassen Grotte verschwand. Als mit einem leichten Ruck die Eichel in sie eingedrungen war, stöhnte sie leise, warf ihren Kopf in den Nacken und ließ sich dann ganz auf meinen Schoß fallen. Einen Augenblick hielten wir so inne und ich betrachtete ihren wunderschönen Körper. Einige Schweißperlen glitzerten auf ihrer hellen Haut. Ihre Brust war auffallend rund und hatte zwei kleine, harte und hervorstehende Brustwarzen, denen man die Erregung ansah, in der sie sich befand. Ihre Hände hatte sie auf meine Knie aufgestützt und ihre Beine waren angewinkelt. Langsam ging ihr Becken in kreisende Bewegungen über. Ich unterstütze dies, indem ich meine Hände auf ihren geilen Arsch legte und die gleichen Bewegungen vollzog. "Ich möchte sehen, wie du in mich eindringst" sagte Michaela, legte ihre Hände um meinen Hals und ging vom knien in die Hocke über. Sie setzte die Füße neben mich und ließ sich abermals tief fallen. Jetzt war ich ganz tief in ihr drin. Sie beugte sich nach vorne und hob ihr Becken soweit an, bis der obere Rand meiner Eichel zu sehen war. "Es sieht geil aus, wenn du so in mir verschwindest." Immer wieder ließ sie ihre nasse Möse über die ganze Länge meines Schwanzes gleiten, auf dem man deutlich ihren nassen Saft glitzern sah. Durch das fehlende Schamhaar konnte man deutlich ihre weit aufklaffenden Schamlippen erkennen und wie sie und ihr hervorstehender Kitzler bei jedem Stoß an meinem Pint entlang glitten. Dann erhöhte sie ihr Tempo. Immer wieder ließ sie sich auf mich fallen. Ihre Titten wippten jetzt im schnellen Tempo mit. Ich umfasste ihre Möpse und bewegte meine Hände zusammen mit dem schwingenden Fleisch. Der Geruch von ihrem Körper, dem nassen Schweiß, dem Mösensaft tönten mich total an. "Ich komme gleich!" stöhnte ich. "Ja, spritz deinen ganzen Saft in mich rein. Ich bin auch gleich wieder soweit!". Abermals erhöhte sie die Geschwindigkeit. Ihre Bewegungen wurden von den Schmatzlauten begleitet, die mein Schwanz in ihrer nassen Fotze erzeugte. Dann beugte sie sich über mich und biss mir in meine Schulter. Im gleichen Moment spürte ich, wie sich ihre Möse bei ihrem Orgasmus pulsierend zusammenzog. "Komm..., komm, komm!" Ich merkte wie mir der Saft aus den Eiern in den Schwanz schoss und ich setzte meine erste Eruption in ihr heißes zuckendes Loch. In kurzen Abständen folgten etliche weitere. Bei jedem mal entlud ich eine weitere Ladung in sie. Als unser Orgasmus sich langsam legte, sank sie auf mir zusammen. Seite 152

10 Jahre später

"Phuu!" sagte sie nach einer ganzen Weile, "Hat es dir gefallen." "Wow, das war echt geil." Sie erhob sich und mein schlaffer Schwanz fiel aus ihrem Loch gefolgt von einer ordentlichen Ladung Sperma, die auf die Couch tropfte. "Ich geh schnell duschen." "OK." Sie stand auf und verschwand im Bad. Kurze Zeit später folgte ich ihr. Das Bad war dampfverhangen und ich sah ihre Silhouette hinter der Duschabtrennung. Dieser Anblick versetzte mich wieder in leichte Erregung. Als ich die Abtrennung öffnete lachte sie mich mit Schaum in den Haaren an. "Los, komm rein!" Ich betrat die Dusche und genoss das heiße Wasser, welches über unsere Körper lief. "Dreh dich um" sagte sie zu mir, öffnete das Duschgel und fing an mir die Haare zu waschen. Schließlich verteilte sie den Schaum auf meinem ganzen Körper. "Oh, was haben wir denn hier?" fragte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen, als sie meinen halbsteifen Schwanz bemerkte. Sofort fing sie wieder an ihn zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange und er war wieder voll da. Dann nahm sie die Brause und duschte uns den Schaum ab. Als sie sich umdrehte, um die Brause wieder in die Halterung zu hängen, fasste ich ihr von hinten an die Möpse. Sie machte ein Hohlkreuz und drückte mir ihren Arsch gegen meinen prallen Ständer. Je fester ich ihre Titten massierte, um so stärker drückte sie mit kreisenden Bewegungen ihren Arsch gegen meinen Pint. Dann glitten meine Hände tiefer über den flachen Bauch hinunter bis zum Ansatz ihres Schamhaars. Als meine Hände weiter vordrangen, hielt sie mit den heftigen Beckenbewegungen inne, um mir das Vortasten in ihre Spalte zu erleichtern. Sie spreizte leicht die Beine, als ich mit meinem Mittelfinger ihren Kitzler ertastete. "Deine Hände machen mich total an." "Ich find's auch toll, dich zu ertasten." "Nimm mich noch mal. Hier in der Dusche!" Sie stelle sich auf den leicht erhöhten Rand der Duschtasse und streckte mir ihren Arsch entgegen. Mit einer Hand stützte sie sich vorne an der Wand ab und mit der anderen massierte sie sich erwartungsvoll ihre Spalte. Ich stelle mich dicht hinter sie und ließ meinen Schwanz nach vorne durch ihre Beine schauen. Sie ergriff ihn sofort und setzte ihn sich auf ihre nasse Möse. Ich umfasste ihre nassen Hüften und zog sie zu mir heran. Ganz tief drang ich so in sie ein. "Oh, von hinten fing ich geil." sagte sie. Ich entgegnete nichts, sondern begann langsam in sie hinein zu stoßen. Mit einer Hand drehte sie noch schnell das Wasser ab, als ich anfing schneller zu stoßen. Dabei zog ich sie jedes Mal so fest zu mir heran, dass mir ihr Arsch jedes mal fest gegen den Unterleib prallte. "Mach weiter. Hör bloß nicht auf!" spornte sie mich an. Wieder und wieder rammte ich ihr meinen Prügel tief in ihr Loch. Als ich merke, dass sie kurz vorm kommen war, zog ich sie fest zu mir rann und verharre in dieser Stellung. Sie, unfähig die Bewegung fortzusetzen, stöhnte: "Mach weiter! Ich halt's nicht mehr aus." Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Möse, bis dieser schließlich nur noch mit der Eichel in ihr war. Sie versuchte mit heftigen Beckenbewegungen diesen wieder zu verschlucken. "Los, schieb ihn wieder rein!" Mit einem Ruck knallte ich ihr meinen Prügel wieder ins Loch und begann aufs Heftigste zu stoßen. "Jaaaa. Soo!" Immer schneller wurden meine Bewegungen und immer lauter wurde dazu ihr Stöhnen: "Ja, Ja, Ja, Ja, Ich komme gleich. Aahhhhhh". Sie warf den Kopf in den Nacken und verkrampfte ihren ganzen Körper und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. "Mann, war das geil" sagte sie nach einigen Augenblicken. "Komm, wir machen im Bett weiter" schlug sie vor. Nass, wie wir waren gingen wir zu ihr ins Schlafzimmer und ich ließ mich mit dem Rücken auf die weichen Federn fallen. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Durch das schnelle abspritzen vorhin auf dem Sofa hatte dieser jetzt ein unglaubliches Stehvermögen. Michaela begann sofort, sich ihm zu widmen. Dazu kniete sie sich über meinen Kopf, so dass ihr heißer Schlitz nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war, und ließ ihre Zunge um meinen Ständer tanzen. "Oh, du kennst dich aber aus.", sagte ich zu ihr, als sie mit ihrer Zunge schnell über die Unterseite meiner Eichel tanzte. "Gefällt's dir?" "Ja, mach weiter" Dann ließ sie meinen Schwanz bis zu Ansatz in ihrem Mund verschwinden und ging dann in einen gleichmäßigen Rhythmus über. Dabei spielte die eine Hand mit meinen Bällen und die andere hatte sie fest um meinen Schaft geklammert, um die Bewegungen mit dem Mund zu verstärken. Dann senkte sie ihr Becken ab, und drückte mir ihre rasierten Schamlippen ins Gesicht. Ich spürte ihr weiches duftendes Fleisch auf meinem Mund und vergrub sogleich meine Zunge Seite 153

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darin. Der Geschmack von ihrem heißen Saft spornte ich nur noch mehr an und ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Dies wurde sofort von ihr mit einem Stöhnen quittiert. Dann nahm ich den kleinen hervorstehenden Nippel zwischen die Lippen und fing an zu saugen. Immer wieder tauchte er in meinen Mund ein. Der Saft lief nun in Strömen aus ihrer Möse und verteilte sich bei mir im Gesicht. Dann richtete sie sich auf und genoss meine Mundarbeit. "So wie du hat mich noch keiner geleckt." Immer wieder leckte ich durch ihre Ritzte, schließlich erhob sie sich ein wenig und setzte sich auf meine Brust, rutschte weiter über meinen Bauch, bis sie auf meinem Schwanz saß. Sofort spürte ich ihre feuchte Wärme, die auf meinen Unterleib drückte. Dann bewegte sie ihr Becken und verteilte ihren Saft auf meinem Riemen. Und der wollte nur noch eins: Rein ins Loch! Doch Michaela ließ sich damit Zeit. Bei ihren Bewegungen fluppte einige Male meine Eichel in ihre nasse Grotte, doch sie zog sie immer wieder schnell zurück. Ich versuchte durch ruckartiges anheben meines Beckens in sie einzudringen, doch sie zog ihre Möse immer wieder so schnell zurück, so dass ich nur kurz einige Zentimeter in sie eindringen konnte. "Wer wird's denn hier so eilig haben?" fragte sie, "Jetzt bestimme ich das Tempo." Wieder tauchte mein Schwanz ein Stück in sie ein, doch diesmal zog sie ihn etwas langsamer aus ihrem Loch raus. Dann bewegte sie ihr Becken so gezielt, dass meine Eichel bei jeder ihrer Bewegungen ein Stück in ihrem Loch verschwand. "Ich find den Moment so geil, in dem du in mich eindringst" Flup! Sie beugte sich nach vorne und beobachtete das Schauspiel. Flup! Immer wieder spürte ich erst diesen Widerstand, der entstand wenn sich ihre Schamlippen langsam um meinen Schwanz dehnten, und dann den Ruck, als sie mich schließlich verschluckten. Flup! Meine Erregung steigerte sich bis ins Unendliche. "Das müsstest du sehen! Das sieht total scharf aus, wie dein Schwanz immer in meine Muschi eintaucht" "Beschreib es mir, wie sieht's aus?" entgegnete ich. "Dein Schwanz ist klitschnass. Und bei jedem reinrutschen fährst du mir über meinen Kitzler. Dann weiten sich meine Schamlippen und deine Eichel fährt in mich rein." Flup! "Uhh" Doch diesmal wich sie nicht wieder zurück, sondern ließ sich ganz auf meinen Pint gleiten. Sie machte ein Hohlkreuz, griff sich in ihre zerzausten Haare und ließ ihr ganzes Gewicht auf mich fallen. Dabei verformte sich ihr Hintern leicht und ließ ihn noch praller aussehen, als er ohnehin schon war. Auf beiden Seiten ihres gereckten Brustkorbes waren die Wölbungen ihrer Brüste zu erkennen. Dann schob sie ihr Becken vor und zurück, ohne auch nur etwas von ihrem Gewicht abzustützen. So glitt mein gesamter Schaft durch ihre Furche. Als sie abermals ein starkes Hohlkreuz machte, bewegte sie ihr Becken nun seitwärts. Es ging ihr jedes Mal ein Ruck durch den Körper, wenn bei dieser Bewegung ihr Kitzler über meinen Schwanz strich. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und belastete mal die linke und mal die rechte Backe. Der Druck, den sie dabei auf meinen Schwanz ausübte, war enorm. Dann beugte sie sich vor, so dass sich ihr Kopf dicht über meinen Beinen befand und hob ihren Hintern senkrecht in die Luft. Das war ein Anblick: Ihr kleines Arschloch, die aufklaffende Möse und im Hintergrund ihre großen Möpse. Und mittendrin mein Schwanz, der nur noch mir der äußersten Spitze in ihr war. Ihr Saft hatte sich auf meinem ganzen Unterleib verteilt. Bei jedem Hub streifte sie ihn auf meinem Pint ab und hinterließ einen nassen Ring am Ansatz, der sich dann auf meinem Sack und in den Schamhaaren verteilte. Sie fuhr mit ganz kurzen Stößen fort, wobei ich jedes mal nur wenige Zentimeter in ihre Möse eintauchte. Der Rest meines Schwanzes stand senkrecht im Raum. An ihm vorbei trafen sich kurz unsere Blicke. "Das ist ein geiles Gefühl, wenn du immer mit deinen Schamlippen über den Rand von meiner Eichel fährst." Dann ließ sie sich ganz hinuntergleiten, rutschte dann aber wieder in die Ausgangsposition, um mit dem Spiel fortzufahren: Viele kurze Stöße, dann wieder ganz tief vereinigen. Anfangs waren nur wenige lange Stöße dabei, doch das Verhältnis änderte sich rasch. Sie erhöhte das Tempo. Dann nutzte sie nur noch die volle Länge. Sie begann schneller zu atmen. Immer wieder trieb sie meinen Prügel in sich rein. Das Stöhnen wurde immer lauter, so wie eben in der Dusche. "Jaa, Ohh, Hhh, Ohh, Ohh" Ihr Oberkörper verharrte relativ ruhig dicht über meinen Beinen, jedoch ihr Becken jagte wieder und wieder mit voller Wucht auf mich nieder und begrub jedes mal meinen Schwanz tief in sich.

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"Jetzt!" Mit einem Schrei hielt sie inne und drückte ihr Becken so fest sie konnte nach unten. Schmerz durchfuhr mich, als sie ihre Fingernägel in meinen Waden vergrub. Langsam lösten sie ihre Finger, der Schmerz ließ nach, sie ließ sich neben mir auf den Rücken fallen und zog mich auf sich. Sie spreizte ihre Beine und ich schob ihr meinen Prügel abermals in ihre nasse Möse. "Warte", sagte sie "Ich will dich ganz tief in mir spüren." Dann zog Michaela die Beine an, spreizte sie so weit sie konnte und legte ihre Arme in die Kniebeugen. Ihre äußeren Schamlippen klafften so weit auseinander und gaben so den Blick auf den weit hervorstehenden Kitzler, die kleinen Schamlippen und das nasse rosa Loch frei. Ich setzte meinen Schwanz auf das Loch und drückte ihn bis zum Anschlag hinein. "Ja, so hab ich das gern.!" "Dieser Anblick macht mich wahnsinnig" sagte ich und begann rhythmisch in sie hineinzustoßen, wobei ich jedes mal so tief ich nur konnte in sie hineinfuhr. Ich zog ihn langsam heraus, bis ich die Eichel sehen konnte und drückte ihn dann mit einem Ruck bis zum Ende in sie hinein. "In dieser Position bist du noch enger. Ich bin schon kurz vorm kochen." Ich ging jetzt in ein gleichmäßig schnelles Tempo über. Ihr ganzer Körper wippte unter meinen harten Stößen. Ihre Titten, die bisher leicht zur Seite gefallen lagen, wippten nun auf und nieder. Ich spürte schon wieder dieses Ziehen. Immer heftiger wurden nun meine Bewegungen. Immer wieder trieb ich meinen Schwanz in ihre nasse Möse, die mich begierig in sich aufnahm. "Ich komme gleich! Gleich spritz ich ab! Gleich.." Der Orgasmus türmte sich langsam auf. Meine ganzen Muskeln spannten sich an. "Ich will sehen, wie du spritzt! Spritz auf mich drauf!" Ich merkte wie sich mein Unterleib verkrampfte. Jetzt war es nicht mehr aufzuhalten. "Ich komme!" Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und kniete mich schnell über ihre Brust. Sofort nahm sie meinen Prügel in die Hand und fing an ihn zu wichsen - da merkte ich, wie mir der Saft hochstieg. "Ich komme! Jetzt! Ahhh!" "Ja! Spritz!!" Eine gewaltige Ladung Sperma schoss ihr quer über das Gesicht bis in die Haare. Eine weitere landete ihr direkt im Gesicht. Die Spur zog sich vom Hals über den Mund bis zur Wange. Ich bemerkte, wie sie mit der Zunge einen Teil davon aufschleckte. "Jaa, lass dich gehen" sagte sie und rieb ihre Hand weiter über meinen Schwanz. Weitere Fuhren landete auf ihren Titten und auf dem Hals, die sie dort mit der andern Hand verteilte. Als sie merkte, dass das wilde Spritzen nachgelassen hatte, verlangsamte ihre Bewegungen und drückte mir die letzten Tropen aus der Röhre. Erledigt ließ ich mich neben sie aufs Bett fallen, sah sie an und sagte nur: "Was ist nur aus dem schüchternen, naiven Mädchen von damals geworden...?"

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Torso Diesen Sommer wollte ich etwas sinnvolles machen. Deshalb fuhr ich mit behinderten jugendlichen in ein Ferienlager. Schon auf der Hinfahrt durch dichte Wälder fielen meine Augen öfters auf eine junge Frau. Sie hatte weder Arme noch Beine, dafür ein wunderschön gezeichnetes Gesicht. Sie war ein Torso, wie man sie von griechischen Statuen her kannte. Dennoch erlag ich vom ersten Augenblick an ihrer erotischen Ausstrahlung. Es war seltsam und zugleich faszinierend sie anzusehen. Sie war eine anmutig erblühte junge Frau, deren Brüste sich schon deutlich von ihren übrigen zarten Körper absetzte. Ich empfand aber auch sofort Schuldgefühle. Darf man sich überhaupt in eine so junge, stark behinderte Frau verlieben und sie begehren? Wie hingeworfene Würfel standen die Blockhütten im Wald. Ein wenig entfernt schimmerte ein See durch die Bäume. Jeder Behinderte durfte am Anfang seine Präferenzen mitteilen für den Betreuer, der ihn über die Ferien betreuen soll. "Ich würde dich gerne als Betreuer haben. Hättest du etwas dagegen?" fragte sie mich, als ich einmal an ihr vorüber ging. "Gerne" lächelte ich sie an. "Du müsstest mir aber auch im Intimbereich behilflich sein. Wäre dir das nicht unangenehm?" gab sie mir zu bedenken. "Nein, wenn es dir als Frau nicht unangenehm ist, wenn ein Mann in deinen Intimbereich eindringt." versuchte ich ihre Bedenken zu zerstreuen. "Es ist eine Sache von Sympathie oder Antipathie und nicht des Geschlechts, ob man den anderen bis dorthin vordringen lässt. Aber die meisten Behinderten haben da gar keine Wahl" antwortete sie. "Ja, okay, dann sag einfach der Leiterin Bescheid. Ich würde dich gerne betreuen. Aber sei nicht allzu sehr enttäuscht, wenn die Sache nicht klappt. Denn meistens wird nach Geschlecht sortiert" schloss ich unser erstes Gespräch. Da zu wenige weibliche Betreuerinnen vor Ort waren und sie den Wunsch äußerte, bekam ich sie wirklich in meine Gruppe und das Schicksal nahm seinen Lauf. Die anderen in meiner Gruppe waren alle leichtere Fälle. Der erste Abend war schon fortgeschritten. Die anderen Behinderten waren bereits zu Bett gegangen. Nur sie stand noch mit ihren Rollstuhl draußen und betrachtete den sternklaren Himmel. Ich ging zu ihr. "Wunderbar" eröffnete ich das Gespräch. "Ja - es tut manchmal gut die Unendlichkeit zu sehen. Man bekommt dann die richtigen Relationen zu den Dingen. Die meisten Menschen überschätzen sich andauernd". Etwas verwundert über ihre tiefen Gedanken, schwieg ich. Wir schauten eine ganze Weile gemeinsam in den Himmel, als uns ein Gekreische aus der Meditation riss. "Was macht ihr noch da? Es ist schon längst Nachtruhe. Bringe sie endlich ins Bett" kreischte die Lagerleiterin, die gerade auf den letzten Kontrollgang durchs Lager gewesen sein musste. "Ja, ja uns Behinderte muss man immer wie kleine Kinder behandeln und bevormunden" flüsterte sie mir leise lächelnd zu und machte Anstalten aufbrechen zu wollen. "Das ist ja wie beim Militär" versuchte ich die Situation aufzulockern. Mir tat es weh, wie Überheblich die Leiterin mit uns, aber besonders mit ihr, umging. Ich nahm sie also vorsichtig von ihren Rollstuhl in meine Arme, trug sie ins Haus und setzte sie in ihren Bett ab. Jetzt wusste ich nicht weiter. Ich konnte sie doch jetzt nicht so einfach beginnen auszuziehen. Sie musste aber meine Unsicherheit bemerkt haben und lockte mich mit "Ich würde gerne ohne meine Kleider die Nacht verbringen" aus der Reserve. "Okay" antwortete ich und zog ihr vorsichtig das T-Shirt über den Kopf. Jetzt saß sie mit ihren BH da. Ich sah wie sich ihre Brüste in den zwei Körbchen auf und ab bewegten. Langsam tastete ich mich an den Verschluss ihres BHs an, der sich an ihren Rücken befand. Ich stellte mich absolut ungeschickt an. "Hast du noch sowenig bei deinen Freundinnen die BHs geöffnet?" bekam ich lächelnd einen Seitenhieb. "Meine unzähligen Freundinnen tragen alle keinen BH, da sie ihre Weiblichkeit nicht verstecken!" konterte ich zurück. Als ich dann doch den Kampf mit dem Verschluss gewann und ihr BH fiel, kamen zwei wunderschön geformte Brüste zum Vorschein. Von zwei kleinen Vorhöfen standen zwei kleine Brustwarzen senkrecht ab. Ich ließ mich zu der Bemerkung "Wunderschön" hinreißen. Sie quotierte dies mit einen kleinen Lächeln. Obwohl ich liebend gern noch diesen bezaubernden Anblick genießen wollte, stülpte ich ihr das Nachthemd über. Doch durch den feinen Stoff schimmerte noch immer ihre mädchenhafte Brust. "Soll ich dir das Höschen auch noch Seite 156

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ausziehen" fragte ich sie ein wenig schüchtern. "Ja" antwortete sie "Ich muss ja schließlich noch aufs Klo". Also befreite ich sie auch von ihren Slip. Hervor kam schon eine dicht mit Haaren verwachsene Pflaume. Schon längst ist mir meine Hose viel zu eng geworden. Ich nahm sie also auf den Arm, trug sie zum WC, setzte sie auf der Klobrille ab und wollte gehen. "Hey, du musst mir noch das Tampon aus meiner Scheide nehmen." rief sie mir nach. Auch das noch. Verdutzt drehte ich mich um und sagte: "Da kenne ich mich aber nicht aus". "Ja, ja, ihr Männer habt ja diese Probleme nicht" neckte sie zurück und fuhr fort "Du musst nur an den Faden ziehen, der mir aus der Scheide hängt". Ich ging zurück, untersuchte ihre Muschi und siehe da, da befand sich wirklich ein dünner Faden. Ich zog daran und das Tampon flutschte heraus. Danach zog ich mich zurück. Aber das dicke Ende kam noch. Als ihr Bächlein versiegte, rief sie abermals nach mir. "Jetzt musst du mir wieder ein frisches Tampon hinein geben" lächelte sie. Hilflos stand ich vor ihr. "Dort drüben liegt die Schachtel" ermunterte sie mich. "Nimm eines heraus und steck es mir bitte rein". Ich folge ihren Anweisungen, ging zur Schachtel und nahm eines heraus. Dann stand ich abermals vor ihr. "Willst du jetzt kneifen oder hilfst du mir" sagte sie leicht fordernd. Ich nahm mir ein Herz, beugte mich zu ihr runter, spreizte mit zwei Finger ihre Schamlippe und steckte ihr vorsichtig das Ding rein. Sie musste mir die Erleichterung am Gesicht abgelesen haben denn sie sagte: "War es so schwer für dich? Ich habe dich ja gewarnt, dass du mir an den intimsten stellen helfen musst." "Nein, nein, es geht schon in Ordnung. Es war nur eine völlig neue und ungewohnte Situation für mich". Ich nahm sie von der Klobrille und legte sie sanft ins Bett. Die Versuchung war groß, ihr in Liebe einen Gutenachtkuss auf die Stirne zu geben. Ich tat es dann aber doch nicht. Erst spät am Abend, als ich im Bett lag und den Tag Revue passieren ließ, fiel mir ein, dass eigentlich ihre Schamlippen feucht und Blut gefüllt waren. Bei dem Gedanken an sie, hob sich meine Bettdecke ein wenig in Zeltform. Leichte Schuldgefühle stiegen in mir hoch. Wir kamen uns mit der Zeit immer näher, sei es durch Gespräche, sei es durch die Hilfe, die ich ihr in jeden Bereich geben musste. Sie war eigentlich jedem durch ihre Behinderung auf Gedeih und Verderben ausgeliefert. Und trotzdem war sie eine sehr selbstbewusste und kluge junge Frau. Ich verliebte mich einfach auf allen Fronten in sie, wie junge Männer eben dies tun. Meine Schuldgefühle gegenüber ihr legten sich. Sie war für mich nicht mehr die stark behinderte Frau, sondern der Partner, den ich liebte. Einmal teilte sie mir mit, dass sie gern in dem kleinen See schwimmen gehen würde. Erstaunt fragte ich sie, wie das ginge ohne Füße und Hände. Sie erklärte es mir. Als ich einmal weniger zu tun hatte, gingen wir miteinander zum See - also sie rollte eher. Es war abschüssig. Ich nahm sie in den Arm und wir ließen den Rollstuhl zurück. Nach einer kleinen Rutschpartie gelangten wir ans Wasser. Sanfte Wellen kräuselten sich am Ufer. Ich setzte sie sanft am Boden ab. Ich begann ihre Bluse auf zu knöpfen. Sie wollte am Morgen keinen BH anlegen und so kamen gleich ihre herrlichen Brüste zum Vorschein, als ich ihr sanft die Bluse über den Rücken zog. Weiter ging's mit ihrer Hose und ihrem Slip. Ich war sehr erregt, was sie wahrscheinlich auch merkte. Es war für uns kein Thema, dass wir keinen Badeanzug brauchten. Sanft legte ich sie ins Wasser. Sie begann Bewegungen wie Delphine zu machen und schwamm aus meinen Händen. Sie schwamm tatsächlich und noch dazu sehr gut. Die Schwerkraft schien für sie aufgehoben zu sein. Mir fiel der Vergleich mit den an Land schwerfälligen Seelöwen ein. Während sie schwamm, zog ich mich schnell aus. Aber ich achtete darauf, dass ich mit dem Rücken zu ihr stand. Denn mein Rohr stand mir senkrecht weg und ich wollte sie nicht schockieren. Schnell setzte ich mich breitbeinig ins Wasser, um Abkühlung zu bekommen. Trotzdem wurde mein Rohr nicht kleiner. Nach ein paar Minuten, wo ich spürte, dass sie glücklich war, schwamm sie auf mich zu. Wie ein Schiff im Hafen, lief sie auf den Bauch liegend zwischen meinen Beinen ein. Ihr Mund schnappte wie ein Fisch lautlos nach meiner aus dem Wasser abstehende Rute. Sofort begann sie daran zu saugen. "Was machst du da" fragte ich sie leise. Sie lies sich nicht stören und nahm meinen Schwanz ganz in ihren Mund, so dass ihre Lippen den Anfang meiner Säcke berührten. Ich spürte ihren Rachen an meiner Eichel. Ihre Zunge umspielte mein vor Erregung zuckendes Glied. Ich legte zart meine Hand auf ihren Kopf. Sie schenkte mir mit ihrem Mund ungeahnte Glücksgefühle. Lange wollte ich nicht abspritzen bis ich mich ihrer Kunst ergeben musste. Sie schluckte alles. Dann sah sie auf und lächelte. "Danke, es war wunderschön" Seite 157

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bedankte ich mich leise bei ihr. "Gern geschehen" gab sie mir lächelnd zurück. Ich wollte ihr die Gefühle, die sie mir schenkte sofort zurück geben. Also drehte ich sie auf den rücken und zog sie an mich heran. Wir saßen jetzt dicht aneinander - Bauch an Rücken. Langsam fuhr ich mit meinen Händen nach vorn und umfasste ums Kreuz ihre Brüste. Ihre zwei Bälle hatten gerade in meinen Händen platz und waren sehr warm und weich. Nur ihre zwei Knospen waren steinhart. Langsam fing ich mit meinen Händen zu kreisen an. Sie fing an leise zu stöhnen. Dann nahm ich zwischen Daumen und Zeigefinger ihre zwei Himbeeren und zupfte ein wenig daran, was bei ihr mehr stöhnen hervor rief. Nach einer ganzen Weile, die wir so zubrachten, tastete sich meine rechte Hand zu ihrer Muschi vor. Zuerst streichelte ich ihre Schamlippen und dann fuhr ich mit Zeige und Ringfinger in ihre Scheide. Sie zuckte auf. Ein wenig Blut färbte das Wasser rot. Anscheinend hatte sie gerade ihre Jungfräulichkeit verloren. Jetzt fing ich an sie mit meinen Fingern zu befriedigen. Langsam fuhr ich in ihrer Scheide mit meinen Fingern auf und ab. S ie dehnte und zog sich dann wieder zusammen. Immer lauter wurde ihr stöhnen. Nachdem sie gekommen war, küssten wir uns noch zärtlich. So vergingen die Tage mit viel Zärtlichkeit. Wir versuchten aber unsere Gefühle für einander vor den anderen geheim zu halten. Wer weiß, wie die anderen darauf reagiert hätten. Aber diese Erfahrung sollten wir noch machen. Gegen Ende der Ferien kamen wir dahinter, dass wir eigentlich noch nie so richtig miteinander geschlafen haben. Zwar gab es jeden Tag zärtliche Episoden, aber ich war noch nie eins mit ihr. Ich war noch nie mit meinem Glied in ihrer Scheide. Es ergab sich nie. Dies wollten wir aber noch unbedingt vor Ferienende miteinander erleben. Also schlich ich mich in der Nacht, während alles schlief, in ihre Blockhütte und legte mich sanft zu ihr. In dieser Nacht verströmte ich mich viermal in ihr. Unsere Körper deckten sich wie zwei Hälften eines Ganzen. Mein Glied und ihre Scheide passten wie der Kolben zum Zylinder. Durch die Reibung meines Kolbens an ihrer Scheide, erzeugte dieser Motor in uns ein Lustfeuerwerk ungeahnten Ausmaßes. Das vierte Mal benutzte ich sogar ihren Hintereingang. Ihre Poöffnung war sehr eng und die Vorhaut meines Schwanzes wurde sehr strapaziert. Trotzdem war es für uns beide sehr lustvoll. Niemals danach stimulierte mich eine andere Frau zu solchen Höchstleistungen. Nach dem vierten Mal schlief ich erschöpft tief an ihren Brüsten ein. Plötzlich riss man uns die Bettdecke weg. Gleißendes Licht war überall. Es war Morgen. Eine kreischende Stimme, die wir schon kannten, schrie "Raus hier!" Ich stand benommen auf. Ich fühlte mich nackt und verletzlich, als ich wahrnahm, dass mich von allen Seiten Blicke anstarrten. Selbst meine Geliebte, die sonst nie schamhaft war, versuchte sich wieder zu bedecken. Ich suchte krampfhaft meine Kleidungsstücke. Als ich halbwegs angezogen war, musste ich die Blockhütte augenblicklich verlassen. Warum musste diese Nacht so enden? Was haben wir getan, außer uns gegenseitig wunderschöne Gefühle geschenkt? Genauso schnell wie ich diese Blockhütte verlassen musste, genauso schnell wurde ich aus dem Ferienlager entfernt. Sie gönnten mir nicht einmal die Zeit mich von meiner Geliebten zu verabschieden. Sie zogen unsere Liebe in den Dreck. Sie drohten mir mit gerichtlichen Konsequenzen wegen Verführung einer minderjährigen Behinderten. Es blieb mein ganzes Leben eine schmerzende Wunde. Mir gelang es nie mehr wieder Kontakt zu ihr herzustellen. Zwar wurde ich nie von der Organisation, die die Ferienlager organisierten, verklagt. Meine Liebe musste mich in Schutz genommen haben. Sie rückten aber auch nie mit ihrer Adresse heraus. Somit sahen wir uns nie mehr wieder. Zwar war mir immer bewusst, dass ein gemeinsames Leben mit ihr äußerst anstrengend gewesen wäre, trotzdem spielte ich oft mit dem Gedanken. Aber, wenn ich ehrlich bin, konnte ich mir auch nie vorstellen Romeo und Julia in Filzpatschen vor dem Fernseher. Große Lieben implizieren tragische Enden. Trotzdem hätte ich mir das Scheiden von ihr, wenn es einmal sein musste, ganz anders vorgestellt. Aber zwischen uns wird immer ein Band sein. Unsere Erlebnisse miteinander kann uns keiner nehmen. Vielleicht der Tod aber da wäre ich mir auch nicht so sicher.

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Zugfahrt

Zugfahrt Dies ist die wahre Geschichte eines Erlebnisses mit einer wunderbaren Frau und eines jungen Mannes. Vor einiger Zeit hatte ich beruflich in Köln zu tun. Es wurde spät und ich fuhr gegen 21:00 Uhr mit dem Intercity zurück nach Mainz. Meine Firma hatte mir ein "Erste Klasse-Ticket" spendiert. Der Zug war nur schwach besetzt, und ich döste so vor mich hin. Kurz hinter Koblenz suchte ich die Toilette auf. Der Kontrolleur war schon durch und da der Zug bis Mainz keinen Halt mehr einlegte, war damit zu rechnen, dass er nicht mehr kam. In den meisten Abteilen brannten nur die Notleuchten, und vor vielen waren die Vorhänge zum Gang zugezogen. Neugierig schaut man dann aber doch zwischen den Vorhangspalten hindurch. In einem Abteil sah ich schemenhaft, wie sich ein Pärchen abknutschte. Auf dem Rückweg zu meinem Platz schaute ich da dann noch einmal etwas genauer hinein und sah, wie eine Dame einem jungen Burschen zärtlich den Hoden und sein Glied streichelte! Der junge Mann hatte seine Hose so weit geöffnet, dass seine Wohltäterin problemlos seine Lendengegend verwöhnen konnte. Die beiden saßen in Fahrtrichtung am Fenster. Die Armstütze war hochgeklappt. Sein rechter Arm lag um ihre Hüfte. Seine Hand streichelte über die Jacke ihres dunklen Kostüms, unter der sich ihre Brust verbarg. Er saß entspannt, die Augen geschlossen auf seinem Sitz und genoss offensichtlich die Wohltat, die ihm angediehen wurde. Sein Schwanz stand prall gefüllt und kerzengerade wie eine Eins, bereit, die Liebkosungen dieser sichtlich erfahrenen Hand zu genießen. Mir wurde ob dieses Schauspiels heiß und kalt, und ich spürte, ohne dass ich etwas dagegen unternehmen konnte, wie sich mein Lümmel regte. Meine Augen konnten sich von diesem Anblick nicht losreißen, und ich spürte, wie eine irrsinnige Geilheit von mir Besitz ergriff. Fast automatisch holte ich meinen Schwanz aus seinem, nun viel zu engen Gefängnis, und schob meine Vorhaut ganz langsam über der Eichel hin und her. Ich hatte Angst, dass mir einer abging und verfuhr deshalb etwas vorsichtig. Schließlich wollte ich nicht den Gang eines Erste-Klasse-Waggons der Deutschen Bundesbahn mit meinem Sperma vollspritzen! Ich wollte gerade wieder in mein Abteil zurückkehren, um mir dann dort in Ruhe einen runterzuholen, als ich hörte, wie eine Zwischentür des Waggons geöffnet wurde. Ich vernahm Stimmen und Schritte. Meine Not war groß. Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, diese Idylle, die ich beobachtete, zu stören, aber mir blieb kein anderer Ausweg, als ganz schnell in das Abteil zu schlüpfen. Schließlich wollte ich nicht Wichsenderweise erwischt werden, und so erschien mir dieser Ausweg als der bessere der beiden schlechten Lösungen. So stand ich dann in dem Abteil mit meinem erigierten Schwanz in der Hand! Schuldbewusst und vor Scham stammelnd. Das Pärchen schaute mich entsetzt und abweisend an. Aber ihr Schreck hatte sie sprachlos gemacht. "Entschuldigen Sie bitte, bitte", heischte ich um Verständnis, "Ich möchte Ihnen erklären... Ich ordnete dabei schnell die Vorhänge, damit sie keinen Einblick ins Abteil mehr erlaubten. Dann setzte ich mich in die entgegengesetzte Ecke und schilderte, wie ich in diese Situation geraten war. Die Dame, eine bildhübsche Blondine um die Vierzig, versuchte, die schlaffer gewordene Blöße ihres Begleiters mit der Hand zu verdecken, erreichte aber damit nur, dass sich sein Kasper wieder reckte und streckte. Ähnlich ging es mir. Mein Schwanz stand wie eine Eins und ließ sich einfach nicht bändigen! Also dachte ich mir, ich schaffe mir vor den Augen dieser beiden schnell Erleichterung und verschwinde dann wieder. Die elegante Frau ließ von dem Vorhaben, das Prachtstück ihres Galans zu verbergen ab, da es einfach zwecklos war. Die oberen Knöpfe ihrer weißen Bluse waren offen, und aus dem verschobenen Büstenhalter lugte die Hälfte der Knospe ihrer rechten Brustwarze. Sie machte keine Anstalten, ihre Kleidung zu ordnen, ebenso ihr junger Begleiter, ein Bursche so um die Zwanzig. Sie schauten nur entgeistert zu mir und hörten sich meine Erklärung an. Meine erste Beklommenheit hatte sich etwas gelegt, und ich wurde forscher. Während meiner Worte fing ich intensiv an, meinen Freudenspender zu massieren. Seite 159

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Und wie mir schien, verklärte ein sanftes Lächeln das Gesicht dieser herrlichen Frau. Auch sie hatte sich von ihrem ersten Schreck erholt und blickte mir tief in die Augen. Dann wanderten ihre Blicke über meine Person und verhielten eine Weile bei den Manipulationen, die ich mir gönnte. Danach schaute sie mir wieder ins Gesicht. "Und nun?" Es waren ihre ersten Worte. "Verzeihen Sie mir. Es ist nun mal passiert. Ich werde mir nur schnell Erleichterung verschaffen, und dann verschwinde ich wieder. Es geht nun nicht mehr anders!" In Wirklichkeit nahm ich mir aber vor; diesen Genuss ein wenig in die Länge zu ziehen. Irgendwie fing ich an, mich wohl zu fühlen. Ich spürte, wie sich die unangenehme Beklommenheit gelöst hatte und dafür einer gewissen Gelassenheit und Toleranz Platz machte. Der junge Mann hatte sich noch nicht geäußert, aber sein Arm umschlang wieder seine Begleiterin, während er sich in die Polster lehnte und seine Beine auseinander gingen. Sein Schwanz, ein Prachtexemplar, stand wieder in voller Länge in der Luft, und seine Augen waren unverwandt auf meine langsamen Wichsbewegungen gerichtet. Sie hatten sich offenbar mit der Situation abgefunden. "Nun gut", sagte sie, "Tun Sie, was Sie nicht lassen können." Dabei schaffte sie es, dass ihr Rock etwas höher rutschte, und ein Teil der Strapse, die ihre cremefarbenen Strümpfe hielten, sichtbar wurde. Offenbar wollte sie meine Geilheit forcieren, damit es schneller mit meiner Abspritzerei ging. Aber der junge Mann kam mir zuvor. Sein Samen schoss plötzlich aus seiner Stange, ohne dass er oder sie seinen Schwanz überhaupt berührt hatten. Er stöhnte wohlig und hemmungslos. Sein Körper wurde von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Die hübsche Dame hielt geistesgegenwärtig eine Hand über die Fontäne, um ihre Kleidung und die ihres Begleiters zu schützen, während die andere Hand unterstützend in das Geschehen eingriff, um sein Vergnügen zu erhöhen und auch, um seinen ganzen Liebessaft abzumelken. Nachdem sein Sperma aus seinem strammen Sack herausgepresst war und er sich entspannt hatte, küsste sie ihm zärtlich die Wange. "War es schön?" gurrte sie ihm ins Ohr. "Oh, Schatz", erwiderte er offensichtlich sehr glücklich, "Das war wunderbar!" Sie holte einige Kleenex aus ihrem Koffer und reinigte hingebungsvoll die Spuren seiner Liebeskraft. Es war geil zu beobachten, wie sie die Spitze seines nun schlaffen Freudenspenders mit den Fingerkuppen hoch hob und zwischen seinen Beinen den Hoden, seine Schenkel und seinen Schwengel von seinem Sperma reinigte. Nachdem sie diese Arbeit so gut es ging vollendet hatte, reichte sie mir den Karton mit den Papiertüchern. Ich nahm sie verdutzt in Empfang. "Das werden Sie dann wohl auch gleich benötigen", sagte sie dabei mit einem schelmischen Lächeln in ihrem ebenmäßigen Gesicht, "Aber Sie können sicher nicht verlangen, dass ich bei Ihnen auch diesen Liebesdienst verrichte! Schließlich kennen wir uns ja überhaupt nicht. Aber genieren Sie sich nicht. Es ist schon in Ordnung!" Damit war das Eis gebrochen. Ihr junger Begleiter machte keine Anstalten, seine Blöße zu bedecken, im Gegenteil. Seine Hand führte die Hand seiner Freundin an seine sensible Stelle, und sie kam dem willig nach. Sie spielte und streichelte zärtlich seine Eier und seinen Schwanz, der sich langsam wieder zu seiner alten Größe zurückverwandelte. Ich verspürte nun überhaupt keine Peinlichkeit mehr und ließ meiner Geilheit freien Lauf. Ohne Hemmungen spielte ich mit meinem Schwanz, ließ ihn durch die Hände gleiten, kitzelte meine Eier und gab mich ganz dieser wohligen Atmosphäre hin. Eine silberne Perle erschien auf dem Spalt meines Schaftes, und meine Eichel präsentierte sich meinen Zuschauern in rosigem Glanz. Ich schob nun den Abgang natürlich hinaus, um meine geile Lust länger genießen zu können. Und dabei kamen wir uns dann auch menschlich näher. Zwei Augen paare verfolgten gebannt meine Wichserei. Ich hatte alle Hemmungen abgestreift und fragte die Dame, ob sie ihren Büstenhalter etwas verschieben könne, damit ihre Brustwarze völlig sichtbar wäre! Diesen Wunsch erfüllte sie mir sofort. "Nun machen Sie schon", sagte sie mit erotischem Timbre in der Stimme, "Ich sehe doch, dass Sie es nicht mehr lange halten können!" "Sie wollen jetzt selbst sehen, wie ich abspritze?" fragte ich kess. "Natürlich", lächelte sie mir zu. "Und ich auch", mischte sich dann auch ihr Freund ein. "Also, ich möchte es eigentlich noch ein wenig hinauszögern!"

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"Nun gut", erwiderte sie, "Langsam fängt es ja auch an, mir Spaß zu machen." Dabei hatte sie den Schwanz des Jungen fest im Griff. "Was fühlen Sie eigentlich jetzt?" fragte ich diese Zauberfee, um das Gespräch in Gang zu halten. "Was meinen Sie denn?" erwiderte sie mit einer Gegenfrage. "Sind Sie eigentlich feucht da unten rum?" Sie lachte auf. "Das kann man wohl sagen. Beim Anblick zweier so strammer Manneszierden bleibt das wohl nicht aus!" "Ja, dann machen Sie es sich doch auch selbst", schlug ich ihr vor. "Ach, das hat Zeit bis zu Hause, und mein Freund wird mich wohl dabei etwas unterstützen, nicht wahr?" fragte sie ihn, "Wir fahren nur noch bis Frankfurt", wandte sie sich mir wieder zu. Er nickte mit verklärtem Gesicht. Und dann war es zwecklos, meinen Saft noch zurückzuhalten. Es schoss aus meinem Rohr; und es wollte kein Ende nehmen! "Ja, kommen Sie, kommen Sie", hörte ich mein weibliches Gegenüber; "Denken Sie, Sie wären in mir. Holen Sie alles aus sich heraus!" So unterstützte sie meinen Abgang mit ihren geilen Worten. Ich verfiel in Ekstase und wichste und wichste. Mein Sperma flog durch die Gegend. Ich fühlte, wie der Orgasmus mit einer nie erlebten Geilheit von mir Besitz ergriff. Und als es dann vorbei war und ich mich entspannte, spendeten die beiden Beifall! "Das war schon ein bemerkenswertes Schauspiel", sagte die Dame mit anerkennendem Blick, "Also, das hat mir auch gefallen. Da könnte ich mich daran gewöhnen. Und du?" fragte sie den jungen Mann, "Was meinst du dazu?" "Das war schon irre", gab er zur Antwort. "Ich glaube, du bist doch schwul", sagte sie darauf tadelnd, "Jetzt habe ich mir soviel Mühe gegeben, und dir gefällt es, das Schauspiel eines Mannes zu genießen, der sich selbst befriedigt!" ",Ja, es stimmt", sagte er darauf, "Das hat mich auch angetörnt! Aber wenn ich dich lieben dürfte, ich meine richtig lieben, dann würde mir das noch mehr gefallen!" "Du wirst Gelegenheit haben, das zu beweisen, mein lieber Schatz!" Sie tätschelte dabei zärtlich seine Wange. Ich wischte mir die Spuren meiner Spermaeruption von meinem Unterkörper, während sie meinen Liebessaft vom Boden und den Polstern gegenüber abwischte. Nachdem die allgemeine Geilheit etwas abgeklungen war und wir unsere Kleidung gerichtet hatten, wollte ich mich für das Verständnis der beiden bedanken und in mein Abteil zurückkehren. Aber ich wurde eingeladen, ruhig noch zu bleiben! In meinen Gedanken stellte ich mir vor, von dieser exorbitant eleganten und aufreizenden Frau, Typ Managerin, einmal so richtig durchgefickt zu werden, und so nahm ich dieses Angebot natürlich dankbar an. Ich holte meinen kleinen Reisekoffer; kehrte wieder zu meiner, nun sehr intimen Reisebekanntschaft zurück und war gespannt, was mich noch alles erwartete. Bevor ich dann direkt ihnen gegenüber Platz nahm, beugte ich mich zu dieser ausnehmend lieben Dame und küsste zärtlich ihre Stirn. Sie setzte keinen Widerstand entgegen. Statt dessen schlossen sich ihre Augen und ihre Lippen öffneten sich, um sich meinem Mund darzubieten. Unsere Zungen trafen sich zu einem langen und innigen Kuss. Als wir voneinander gelassen und ich Platz genommen hatte, schmunzelte sie mich an: "Ich heiße Kathrin und das ist der Tom. Ich bin seine gute Fee, und ich war der Meinung, ihm einmal zeigen zu müssen, was ihm eine Frau geben kann, da ich ihn dabei erwischt habe, wie er es mit seinem Freund getrieben hatte! Und dann kamst du und hast eine arme Frau so aus der Fassung gebracht." Sie hatte mir längst verziehen, und ich unterließ es, mich noch einmal zu entschuldigen. "Franz", stellte ich mich vor. Der Zug hatte Bingen passiert, und in spätestens fünfzehn Minuten hätte ich die beiden in Mainz verlassen müssen. Aber das wollte ich verhindern. Ich lud sie ein, bei mir Station zu machen und am nächsten Tag nach Frankfurt weiterzufahren. "Ja, was hast du denn zu bieten?" fragte sie mich. "Eine gemütliche Wohnung, ein breites Bett, leise Musik, Champagner... was du willst." "Und sonst? Ist das alles?" fragte sie mich schelmisch. Ich spürte, dass ich schon gewonnen hatte! "Ich könnte dich verwöhnen", schlug ich vor. "Wie verwöhnen?" "Na so... du weißt schon." "Du willst mich also bumsen", lachte sie, "sei doch ehrlich und gib' es zu." "Oh ja! Das kannst du mir glauben", sagte ich mit zitternder Stimme. Kathrin wandte sich an ihren jungen Begleiter. "Und du?" "Ja, lass uns zu ihm gehen!" "Das will ich nicht wissen. Ich will wissen, ob du mich auch verwöhnen willst?" Er drückte sie an sich, und das war Antwort genug. "Nun gut", sagte sie, "Ich habe mich schon seit Jahren nicht mehr mit Seite 161

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zwei Männern auf einmal vergnügt, und diese Gelegenheit werde ich jetzt doch wahrnehmen!" Bei mir zu Hause angekommen, zündete ich im Wohnzimmer ein paar Kerzen an, richtete die Getränke, legte eine Pornokassette ein, ging ins Schlafzimmer und wechselte die Kleidung. Ich zog mir einen Jogginganzug an, dessen Hose sich aber wie ein Zelt über meinem Schwanz spannte. Ich machte mich etwas frisch und kehrte nach knapp zehn Minuten ins Wohnzimmer zurück. Kathrin hatte sich ihres Kostüms entledigt und gab, obwohl sie sicher die Vierzig schon überschritten hatte, den Blick auf einen makellosen Körper frei. Sie saß im Sessel und hatte nur noch den Büstenhalter, ihre Strapse und Strümpfe an. Ihr Slip lag vor ihr auf dem Boden. Der rechte Zeigefinger Kathrins strich über den Kitzler. Es war eine echte Jungmädchenfotze, die da meinen Augen einen überwältigenden Sehgenuss verschaffte. Völlig rasiert und erblüht in voller geiler Erwartung. Ihre Schamlippen waren dick geschwollen, und die inneren Fotzenlappen lugten weit und einladend daraus hervor. Sie gaben die Blick frei in ein verlangendes Liebesloch. Tom saß völlig nackt auf dem Sofa und spielte mit seinem Geschlecht! Beide schauten zu, wie in dem Porno eine zierliche Schwarzhaarige einem gewaltigen Prügel Ficksahne ablutschte. Kathrin stand auf, als ich das Zimmer betreten hatte. Sie zog mir die Hose herunter und presste sich an mich. Wie von selbst flutschte mein Glied in ihre Grotte, und eine wohlige, zärtliche enge Wärme um spannte meinen Ständer. Wir küssten uns mit hemmungsloser Hingabe. Ich fing an, in ihrem Schoß zu rühren, aber sie bat mich aufzuhören. "Ich möchte dich erst mal nur fühlen... mich mit deinem Ding bekannt machen... dich nur in mir genießen"! Tom protestierte, weil wir den Blick auf den Bildschirm versperrten. Wir schoben uns etwas auf die Seite. Er onanierte mit langsamen Bewegungen, sichtlich bemüht, einen vorzeitigen Abgang zu verhindern. Kathrin und ich beugten uns ein wenig zurück, ohne aber unsere innige Vereinigung zu lösen und nahmen zwei gefüllte Champagnerschalen vom Couchtisch. Sie bot mir ihr Glas, ich ihr das meine. "Freundschaft" flüsterte sie mir dabei zu. Nachdem wir getrunken hatten, stellten wir die Gläser ab und vermischten das Getränk in unseren Mündern miteinander. Ihre Möse hatte offensichtlich eine natürliche Begabung, eine sanfte samtene Wärme über mein Glied in meinen Körper zu schicken und ihn damit ganz auszufüllen. Der Champagner floss über unsere Lippen zwischen den Kehlen hin und her... hin und her. Aber schließlich hatten wir alles aufgebraucht; Wir lösten uns mit sanften Bewegungen voneinander, und ich setzte mich auf das Sofa neben Tom. "Ich geh' mal auf die Toilette, mich etwas frisch machen", sagte Kathrin, "Und ihr beide treibt es nicht zu toll, während ich fort bin." Dabei deutete sie lachend auf unsere beiden erigierten Schwänze. Während wir hörten, wie Kathrin auf der Toilette herumhantierte, erzählte mir Tom von sich und seiner Patentante. "Wissen Sie", fing er an, "Kathrin erwischte mich mit meinem Freund, wie wir uns in meinem Bett gegenseitig einen runterholten. Wir waren in einer Disco hatten uns irrsinnig an ein paar Bienen aufgegeilt, und als wir nichts aufreißen konnten, gingen wir nach Hause zu mir. Als er auf der Toilette war, wollte ich mir schnell einen geigen, aber da kam mein Freund schon wieder zurück. Er legte sich einfach neben mich, und alles nahm seinen Lauf. Er hatte einen Ständer, ich hatte einen Ständer, und so machten wir es uns gegenseitig!" Während seinen Ausführungen war seine Hand langsam, aber zielstrebig an meinem Gehänge gelandet! Sie erkundete das Umfeld, streichelte meinen Hoden und den Schaft, und da ich es geschehen ließ, wurde sie immer aufdringlicher. Es war mir überhaupt nicht unangenehm, und so umspannte meine Faust plötzlich auch seinen Schwengel. "Der Idiot", fuhr Tom fort, hatte aber in seiner Geilheit vergessen die Tür zu schließen! Kathrin kam vorbei und sah zu, bis wir beide praktisch gleichzeitig abspritzten. Erst dann bemerkten wir sie! Sie drohte uns lachend mit dem Finger. "Sie war bei meinen Eltern zu Besuch in Dortmund. Am nächsten Tag stellte sie mich zur Rede. Sie können sich nicht vorstellen, wie peinlich mir das war!" "Warum sagst du noch Sie zu mir?" fragte ich Tom. "Es gehört sich doch, einem älteren Herrn etwas Respekt zu erweisen", antwortete Tom. "Na ja, ich bin 45, und außerdem ist unsere derzeitige Betätigung, sagen wir mal, etwas ungewöhnlich. Schließlich holen wir uns Seite 162

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gegenseitig einen herunter. Da könntest du mich ruhig auch duzen!" "Sie könnten mein Vater sein", erwiderte Tom und ließ sich nicht beirren und führ in seinen Ausführungen fort. "Kathrin bot mir an, mich mit nach Frankfurt zu nehmen, da Biggy, es ist ihre Tochter, sich sicher einmal sexuell um mich kümmern würde. Und da ich auf Biggy schon immer scharf war, nahm ich das Angebot an!" "Wie es aussieht, bist du aber auch auf ihre Mutter ziemlich scharf!" warf ich ein. "Sicher", sagte Tom mit einem verklärten Augenaufschlag "Und wie!" Unterdessen war Kathrin wieder eingetreten. Sie war völlig nackt. "Lasst euch nicht unterbrechen" schmunzelte sie uns zu, "Tut euch keinen Zwang an." Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so Spaß macht, dabei zuzuschauen, wie zwei Männer gegenseitig ihr Allerheiligstes verwöhnen!" Nun hatte ich bei diversen Gruppenficks schon einmal die Hand eines Mannes an meinem Penis gespürt, aber ich hätte nie gedacht, dass ich zulassen würde, dass mir ein anderer so intensiv meine Schamgegend bearbeitet. Ganz zu schweigen davon, dass ich diese Spielerei erwiderte. Kathrins Blicke wanderten zwischen dem Porno und uns hin und her. Ihre Beine hatte sie von sich gestreckt, und ihre Schenkel waren weit geöffnet. Zwei Finger ihrer Hand fummelten in ihrem Mösenloch, während die andere Hand den Kitzler bearbeitete. Ich erinnerte mich daran, dass eine meiner Freundinnen einmal ihren Vibrator bei mir vergessen hatte, und ich fragte Kathrin, ob sie dafür Verwendung hätte? "Sicher" sagte sie, "Her damit. Ihr sollt auch eine Vorstellung bekommen." Ich holte den Dildo und Kathrin zeigte uns auf eine bezaubernde Weise, welche Freude es macht, dabei zuzuschauen, wie ein zitternder, summender Vibrator aus dem Venushügel einer solch gepflegten und erfahrenen Frau ragt. Ihr Unterkörper machte kreisende Bewegungen, während ihre beiden Hände die Schamlippen auseinander zogen und die Finger um den Vibrator herum ihre Fotze streichelten. Dann öffneten sich ihre Augen, und spitze Schreie drangen aus ihrem Mund. Silbriger Mösensaft quoll zwischen dem Vibrator und ihren Liebeslappen heraus, und ihr Körper bäumte sich unkontrolliert im Sessel hin und her. Gleichzeitig spürte ich, wie warmer Schleim an der Hand, die ich an Toms Prügel hatte, herunterrann. Auch Tom war einer abgegangen! Als sich die beiden einigermaßen erholt hatten, stand ich auf und füllte die Gläser nach. Toms Glied war nun schlaff, aber niedlich anzusehen. "Pass auf, dass du nicht auch noch kommst", wandte sich Kathrin mit einem geilen Gesichtsausdruck an mich, "Es wäre schrecklich, wenn ich mich heute nicht noch an einer schönen Ladung Sperma delektieren könnte!" "Keine Bange Tante" mischte sich Tom ein, "Du wirst es bestimmt schaffen, mich noch einmal zu einem Höhepunkt zu bringen, und dann kannst du auch noch eine Ladung meines Samens bekommen!" "So! Wie denn?" fragte sie. "Ach, Tante! Schon lange habe ich mir gewünscht, dich zu lieben. Bitte tu mir den Gefallen!" Und dabei regte sich sein Freudenspender schon wieder, wie ich sehen konnte. "Ja, wie denn?" insistierte Kathrin schelmisch, obwohl sie genau wusste, was er wollte. "Ich möchte dich ficken!" platzte es aus ihm heraus. "Nun gut, mein lieber kleiner Schatz", sagte sie mit dunkler, weicher Stimme, "Leg' dich auf den Teppich und lass mich machen. Und du", wandte sie sich an mich, "Passt auf, dass es dir nicht passiert und schaust uns zu. Dafür wird es dann für dich gleich noch schöner... Tom hatte sich hingelegt, und Kathrin kniete neben ihm. Sie zog seine Vorhaut zurück und bearbeitete mit ihrer Zunge inbrünstig seine Eichel. Ab und zu ließ sie seinen langen dicken Schwanz völlig in ihrem Mund verschwinden, und dazu spielten ihre Finger unterstützend an seinen Eiern. "Jetzt solltest du deine Tante auch etwas mit deiner Zunge verwöhnen, Tom", stachelte sie ihn an. "Ich habe das zwar noch nie gemacht", vernahmen wir ein lustvolles Stöhnen, "Aber ich werde es gerne einmal versuchen!" Kathrin veränderte sich in die 69erStellung und bot ihr Intimstes ihrem Patenkind dar. Toms Kopf lag in meiner Richtung und so beobachtete ich gebannt, wie seine Zunge den Liebesspalt seiner Patentante ausschlürfte. Seine Lippen küssten hemmungslos diese rosige Liebeshöhle, während sein Gesicht in ihrem Liebeserguss badete. Es war irrsinnig geil, und ich verfolgte als dankbarer und erbetener Voyeur diese wunderbare Vorführung. Nach einiger Zeit ließ Kathrin von Tom und meinte, dass er nun wohl für die allerhöchsten Weihen bereit wäre! "Dreh dich um, Tom", befahl Kathrin, "Unser neuer Bekannter soll

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genau sehen, wie wir es zusammen treiben. Damit wir einen Zeugen dafür haben, dass du nicht nur Männer, sondern auch eine Frau befriedigen kannst!" Tom drehte sich so, dass nun seine Beine zu mir zeigten, und Kathrin setzte sich zunächst in normaler Stellung, ihr Gesicht ihm zugewandt auf ihn. Ich verfolgte, wie die Finger ihrer Hand seinen prallen Penis ergriffen und sie langsam seinen Schaft in ihre Scheide einführte. Ihr Fotzenmuskel spannte sich sofort um sein Glied, das langsam von Kathrins Liebeshöhle aufgenommen wurde. Sie begannen langsam, dann aber immer schneller werdend mit den Fickbewegungen. Ich hatte mir schon immer einmal gewünscht, diesen Vorgang in aller Ruhe und in natura und nicht nur in einem Porno verfolgen zu dürfen, und ich wurde nicht enttäuscht. Kathrin und Tom boten mir einen einzigartigen Liebesakt, an dem ich mich dankbar ergötzte. Das Intimste, was eine Frau und einen Mann überhaupt verbinden kann, boten sie mir ohne Scheu zur Anschauung. Keine Peinlichkeit, nur natürliche sexuelle Freude. Ich erlebte ein völlig unbekanntes Gefühl. Dann erhob sich Kathrin. "Bleib' nur liegen, Tom", sagte sie und nahm einen Schluck Champagner. Ihre blanke Fotze stand weit offen, glänzend von Mösensaft und Liebesschleim. Danach nahm sie wieder Toms verschmierte Liebesstange in ihren Unterleib auf, aber diesmal mir zugewandt. "Er wird gleich kommen, und ich möchte dich dabei sehen, wenn er sich in mir ergießt", sagte sie erklärend zu mir. Es war einfach erregend, wie diese damenhafte Frau diesem Jungen einen Liebesdienst erwies, aber dabei auch mich, ihren Zuschauer, nicht vergaß und mir eine irrsinnig aufgeilende Vorstellung gab. Ihre inneren Schamlippen flutschten nun an seinem Schaft auf und ab, während ihr Unterleib den Genuss ihres jungen Partners mit kreisenden Bewegungen vervollständigte. Ich sah dann, wie sich Toms Sack spannte und seine Eier in seinem Hoden straffer und straffer wurden. Und dann war es soweit: Er ergoss sich in seine Patentante, die sein Sperma offensichtlich mit großer Freude entgegennahm. "Komm', mein Schatz, komm' spritz' alles in mich... deine ganze Liebe, komm', mein lieber, kleiner Tom", stöhnte sie unkontrolliert. "Ja, Tante" erwiderte Tom, ich will alles in dich spritzen! Oh, ich liebe dich so... ich möchte dich immer vollspritzen!" "Das darfst du ja auch, mein lieber kleiner Schatz", sagte Kathrin mit zärtlicher Stimme, "Wir werden noch genug Gelegenheit dazu haben! Aber jetzt muss ich mich, glaube ich, erst mal um den Franz kümmern. Der arme Kerl wird mich wohl jetzt nötiger haben als alles andere in der Welt!" Und das konnte man wirklich annehmen! Tom ließ mit einer einladenden Geste zu mir von seiner Tante ab, und ich legte mich an Kathrins Seite. "Weiß du", sagte sie zu mir, "Es war schon ein starkes Stück, wie du uns da im Intercity plötzlich mit deinem dicken Glied überfallen hast, aber eigentlich hatte ich dann schnell den Wunsch, mit deinem Penis nähere Bekanntschaft zu schließen!" Sprach's und fing an, mit großem Können meinen Schwanz zu lutschen. Und ich hätte mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, wie weit und intensiv eine Frau so eine Bekanntschaft treiben konnte! "Pass auf, Kathrin, mir kommt es gleich, und du hast mir versprochen, dass ich auch einmal richtig ficken darf!" "Null Problemo", sagte sie und stülpte ihre Liebesgrotte über meinen Fickprügel. Wir walzten uns in Ekstase auf dem Boden herum. "Sag' mir, wenn es soweit ist", gurrte mir Kathrin ins Ohr, "Ich möchte deinen Samen trinken. Eine Ladung habe ich ja von Tom an der richtigen Stelle schon bekommen. Dein Sperma, dein Mannessaft soll meine Geschmacksnerven verwöhnen!" Als es dann soweit war, Kathrin hatte es selbst gespürt, löste sie ihre Fotze von meinem Schwanz und kaum, dass sie ihn in ihrem Schleckermäulchen hatte, spritzte ich auch schon ab. Sie massierte dabei meine Eier, und ihre Zunge leckte meine Eichel in ihrem Mund. Immer und immer wieder stieß ich zu und entlud meinen Liebesschleim in ihre Kehle. Begierig schluckte und schluckte Kathrin, und als mein Glied schon schlaff war, presste sie mit ihren Lippen immer noch den Saft aus mir heraus! Als sich unsere Erregung einigermaßen gelegt hatte, vernahmen wir Tom. "Gell, Tante", bat er Kathrin inständig und voller Inbrunst und Verlangen, "Das machst du mit mir auch einmal! Ja?" Kathrin und ich schmunzelten uns zu. "Sicher, mein Liebling", sagte sie mit weicher Stimme.

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Es war der Beginn einer großen intimen Freundschaft, die auch heute noch anhält. Tom ist zwar immer noch per Sie mit mir, aber dank Kathrins Hilfe ist er ein großer Ficker geworden, und uns macht es immer noch Spaß, uns vor diversen Zuschauerinnen zu produzieren. Biggy, Kathrins Tochter, die ich unterdessen auch kennengelernt habe, ist eine triebgeile kleine Naschkatze, die ihrer Mutter in Schönheit und natürlicher Hingabe in nichts nachsteht...

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Nachhilfe Ich bin der Rainer. Ich bin 24 Jahre alt und habe schon seit Jahren Sexerlebnisse mit älteren Frauen gehabt. "Schuld" an meiner Liebe und Zuneigung zu älteren, molligen Damen ist Gisela, die mich mit 19 Jahren verführt hat. Das ganze geschah so: Ich war ,wie gesagt ,19 und gab damals Nachhilfeunterricht. Einer meiner Schüler war Peter. Er wohnte bei seiner Mutter. Sie war geschieden und lebte allein mit Peter in einem großen Haus. Zweimal in der Woche gab ich ihm Nachhilfe. Als ich neulich kam, öffnete Peters Mutter. Sie hieß Gisela und war sehr attraktiv. Seit ich sie kenne, übte sie einen starken, erotischen Reiz auf mich aus, obwohl sie schon 46 Jahre ist und ziemlich mollig. Sie hat schwarze Haare mit grauen Strähnen. Sie kleidet sich immer modisch, so daß sich trotz strammer Beine ab und zu ein gemäßigter Minirock über ihre Schenkel und ihren üppigen Po spannte. Allerdings nicht heute. Im leichten Morgenmantel, den sie flüchtig übergeworfen hatte, stand sie vor mir. "Nanu", meinte sie, "hat Peter nicht gesagt, daß er heute Schulausflug hat?" "Nein", sagte ich und wollte schon wieder gehen, aber sie meinte, ich solle reinkommen. Sie hätte mit mir sowieso was zu besprechen. Ich nahm im Wohnzimmer Platz, und sie entschuldigte sich, sie müsse sich noch kurz umziehen. Na ..., dachte ich, wenn Peter auf Schulausflug ist, sind wir ja alleine! Ich schlich zum Schlafzimmer. "Mann, wäre das toll, wenn ich Peters Mutter einmal nackt sehen könnte", dachte ich. Schon oft hatte ich abends im Bett gewichst und mir dabei Gisela vorgestellt, wie sie nackt, mit gespreizten Beinen vor mir liegt. Oh Mann, vielleicht könnte ich sogar ihre Fotze sehen, damit ich endlich weiß, wie Peters Mutter unten aussieht und wie sie behaart ist!!! Ich schaute durchs Schlüsselloch: Sie zeigte mir den Rücken mit den üppigen Pobacken. Sie war fast nackt, trug nur Strapse aus weißer Spitze, woran weiße Nylonstrümpfe befestigt waren, die sich um das weiche Fleisch ihrer strammen Oberschenkel spannten. Der BH, auch aus weißer Spitze, war für große Brüste ausgelegt und die breiten Träger schnitten in ihr weiches Fleisch an ihren Schultern. Obwohl sie noch kein Höschen anhatte, schlüpfte sie in ein hellblaues Kleid, das wie eine Jacke vorne offen war und von ihr von oben bis unten zugeknöpft wurde. Sie drehte sich einmal vor dem Spiegel, öffnete am Dekollete und unten wieder zwei Knöpfe und lächelte zufrieden. Ich ging schnell ins Wohnzimmer und nahm wieder Platz, als sie mit einem Packen Hefte hereinkam. Sie legte die Hefte direkt vor mir auf den Tisch - es waren Pornohefte! "Darüber wollte ich mit dir reden", begann Gisela. "Die habe ich bei meinem Sohn gefunden, er ist doch erst 18." "Hast du ihm etwa die Hefte gegeben?" fragte sie streng. Ich verneinte. "Na, schau dir doch mal die Bilder an. Das ist ja wirklich obszön, was da so abgebildet ist!" Sie setzte sich links neben mich auf die Couch - ihr Kleid gab ihre Knie frei. Sie schob ihren Hintern vor, um mir die Bilder besser zeigen zu können, die sie besonders obszön fand. Dabei rutschte ihr Kleid noch weiter nach hinten. Ich konnte bereits ihre nylonbestrumpften Unterschenkel sehen, als sie zusätzlich noch leicht ihre Beine spreizte. Woowww! Ihr Kleid klaffte unten auseinander und gab den Blick auf die Innenseiten ihrer Schenkel frei. Ich konnte den Blick nicht abwenden. Ich erinnerte mich, daß Peters Mutter ja gar kein Höschen darunter an hatte. Wenn ich ihr gegenüber säße, könnte ich bestimmt ihren haarigen Bär zwischen ihren nylonbestrumpften Schenkeln sehen! Ich schluckte trocken und verspürte ein geiles Ziehen in den Lenden. Ich war besessen von dem Gedanken, ihre Fotze zu sehen und wollte mich in den Sessel gegenüber setzen. Sie hielt mich am Arm zurück und sagte: "Da, schau doch mal hier." Sie deutete auf ein nacktes zierliches Mädchen, das gerade einen Negerpint im Loch hatte und von einem zweiten ins Gesicht gespritzt wurde. "Immer diese dünnen, jungen Mädchen, die treibt es sogar mit zwei Männern und die älteren, molligen Frauen gehen leer aus", klagte sie mit leicht erregter Stimme. "Nanu' dachte ich, was meint sie denn damit?" Sollte etwa hinter dem allen eine gewisse Absicht von Peters Mutter stecken??!! Wenn das stimmte, mußte ich es riskieren - und wenn nicht - eine Ohrfeige war der Blick durchs Schlüsselloch allein schon wert. Seite 166

Nachhilfe

Ich sagte ihr, daß mir persönlich ältere Frauen sehr gefallen würden, vor allem starkbehaarte, mollige Frauen, so wie sie. "Woher willst du denn wissen, daß ich stark behaart bin" fragte sie neckisch. Sie schaute mich fragend an. Ich erklärte ihr, daß ich öfters Pornos anschaue, und daß Frauen, die Haare an den Beinen hätten, so wie man es bei ihr sehen konnte - ich blickte provozierend auf ihre leicht gespreizten Beine - eben auch anderswo stark behaart wären! "Anderswo...? Wo soll denn das sein?" fragte sie und lächelte mich aufreizend an. Oh Mann, sie spielte mit... Ich war erregt, und wie von selbst glitt meine linke Hand unter ihr Kleid zwischen ihre Schenkel so weit, bis ich mit den Fingern ihre Fotze berührte. "Na, hier", keuchte ich erregt. "Aber Rainer", sagte sie erschreckt, "Was machst du denn da! Haben dich die Pornos so sehr erregt, das du einer Frau, die über doppelt so alt ist wie du, unter den Rock greifen mußt? " Sie schaute mich fragend an. Dabei bewegte sie sich aber keinen Millimeter, so daß meine Hand immer noch auf ihrer Fotze lag, mein Mittelfinger drückte von oben leicht gegen ihre Schamlippen. "Nicht die Pornos, Sie haben mich so erregt! Seit Wochen träume ich von Ihnen, ich, ich bin... Ich glaube, ich bin verrückt nach Ihnen. Vorhin hab ich Sie im Schlafzimmer beobachtet, ihr Anblick hat mich total erregt - bitte entschuldigen Sie", keuchte ich und wollte meine Hand zurücknehmen. "Sag mir, hast du mich vorhin nackt gesehen?" fragte sie. "Leider nur von hinten", meinte ich enttäuscht. "Aha, du wolltest mich wohl auch von vorne sehen, stimmt's? Du wolltest wohl unbedingt das da sehen!!" Dabei drückte sie meine Hand auf ihre haarige Möse. Ich spürte eine feuchte Wärme zwischen ihren Schamlippen und drückte mit dem Mittelfinger meiner Hand gegen ihre feuchten, fleischigen Schamlippen. Wahnsinn, wie naß sie schon war! Mein Finger flutschte mühelos über Giselas Kitzler bis zum Anschlag in ihre nasse Spalte. "Aaahh, aber Rainer, ooohhh", stöhnte sie. "Bitte nicht, das geht doch nicht, nimm deinen Finger da weg!" Meinte sie es ernst? Sie war doch pitschnaß zwischen ihren Schenkeln. Außerdem hielt sie nach wie vor meine Hand. Bestimmt wäre sie enttäuscht, wenn ich jetzt aufhörte. Meine Stellung war indes etwas unbequem: Gisela saß links von mir mit gespreizten Beinen, meine linke Hand lag auf ihrem struppigen Urwald. Mein linker Mittelfinger steckte zwischen ihren Schamlippen. Langsam zog ich den Finger aus ihrem Loch, doch bevor sich ihre Schamlippen schlossen, drückte ich mit meiner linken Hand ihre feuchten Schamlippen auseinander und schob meinen rechten Mittelfinger langsam in ihre nasse Spalte! Rein und raus. Fünf-, sechsmal ließ ich meinen Mittelfinger in ihr glitschiges Loch gleiten. Sie stöhnte laut auf. Ihr Becken zuckte mir entgegen. "Aaahhh, Rainer, aaah, du Frechdachs"' keuchte sie, "Du machst mich geil, jaaahh komm, wichs an meinem Kitzler, du wußtest von Anfang an, daß ich geil auf dich bin - ooh ja, wichs meine Fotze, jaah, schööön!" Sie griff mir zwischen die Beine. "Heeh, da ist noch was eingepackt, was heraus will. Komm, Rainer, zeig' mir deinen steifen Jungenschwanz! Schau, ich liege nackt neben dir und laß dich an meiner Muschi spielen, und du bist immer noch angezogen! Komm, zieh dich endlich aus! Zeig mir deinen Steifen!" Ich zog meinen Finger aus ihrer glitschigen Möse und entkleidete mich rasch. Mein Glied zuckte heftig. "Knie dich vor mich hin, los schnell, ich will deine Zunge spüren! Komm, leck mich!" stöhnte sie geil. Ich kniete zwischen ihren dicken Schenkeln und sah auf ihre fleischige, feucht-glänzende und total behaarte Fotze, als sie mit beiden Händen an ihre Schamlippen griff und diese weit auseinanderzog. Ihr Kitzler ragte bleistiftdick und fast zwei Zentimeter lang hervor. Ein geiler Geruch von ihrer gepflegten Fotze machte sich breit. Ich beugte mich zwischen ihre Schenkel und stieß meine Zunge in ihr nasses Loch. "Aaaaaahhhhh!" Sie schrie laut auf, und ich dachte, ich hätte einen Fehler gemacht, doch sie drückte mit beiden Händen meinen Kopf auf ihre Fotze. "Guuuut, Rainer, ooohh' leck' mich, jaahhh, ich brenne lichterloh da unten, mach weiter!" schrie sie. Ihr Becken ruckte auf und nieder. Mein Gesicht steckte von der Nase bis zum Kinn in ihrer kochendheißen Möse. Vom Kitzler bis zum Poloch leckte ich die breite, fleischige Spalte. "Ooohhh, jaaah, mir kommt's, ich spritze, aaah, geil... Hach, hach, noch, noch", hechelte sie geil und explodierte mit einem lauten Schrei! Es war, als hätte ich mein Gesicht zwischen zwei große, nasse Schwämme gesteckt. Ihr Becken rotierte wild, sie stieß mich weg und keuchte schwer, als sie ihren BH, der bisher ihre Seite 167

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großen, schweren Brüste gehalten hatte, über ihre Titten zog und ihre Brustwarzen massierte. "Ooooh , es hört nicht auf, aaah' meine Fotze ist so geil, aaah, du mußt mich jetzt vollspritzen, hörst du", stöhnte sie laut. "Bitte, bitte, Rainer, spritz mich an, komm, stell' dich vor mich und wichs deinen dicken Riemen! Ooooohhh, Rainer, du hast mich so geil gemacht mit deiner Zunge!" Ihr breites Becken zuckte noch immer, als sie mit der einen Hand weiter ihre Brustwarzen langzog und mit der anderen ihre fleischigen Schamlippen massierte. Ich war geil auf sie, doch verwirrte mich ihr Wunsch. Wollte sie tatsächlich, daß ich vor ihr wichste? Man muß mir das angesehen haben, denn sie lächelte mich an und sagte: "Guck nicht so erschrocken, Rainer, aber ich laß mich unheimlich gern vollspritzen. Komm, du hast mich so schön geleckt, jetzt zeig mir, wie du spritzen kannst! Hast du noch nie vor einer Frau gewichst?" fragte sie mit erregter Stimme. "Nein", stammelte ich und spürte, wie mein kräftiges Glied nach oben zuckte. Die Vorstellung, vor dieser geilen Frau zu wichsen und dabei zu sehen, wie sie sich ebenfalls ihre fleischige Ritze wichste, erregte mich ungemein. Mit kräftigen Wichsbewegungen brachte ich mich auf Touren. "Jaaaah, Rainer, du geiler Wichser, schau mich an, oooh' komm, ich zeig dir alles", keuchte sie. Sie zog mit beiden Händen an ihren Schamhaaren, damit ich ihr nasses, rosafarbenes Loch sehen konnte. "Komm Rainer. Jaaah, spritz deinen Saft da drauf, komm schon, oder hier auf meine Brüste, aaaahh", keuchte sie und hob mir ihre großen, festen Titten entgegen. Ihre Nippel waren dunkelbraun und steif. Ich wichste wie verrückt! Lange hielt ich das nicht mehr aus! "Komm näher, Rainer, ich merke, daß du gleich explodierst, komm her, ich will genau sehen, wie dein Samen aus deinem Wichspimmel spritzt!" Ich stand jetzt direkt vor ihr, zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. Meine Eichel zuckte, und ich keuchte laut auf, als der erste Strahl meines Samens in ihr Gesicht klatschte. Sie hechelte geil, mit geöffnetem Mund, so daß ein Spritzer auch in ihrem Mund landete! Noch zweimal zuckte mein Schwanz und traf auf ihre großen Titten und ihren Bauch, der sich von oben gesehen über ihre nasse Möse wölbte. "Oooh' jaah, gut hast du gespritzt! Komm, Rainer, steck ihn in meinen Mund, ich saug dir alles heraus!" Sie zog mich an meinem weicher werdenden Schwanz zu sich und lutschte meine Eichel ab. "Mmm, jaaah' schmeckt das gut!" Sie ließ ihn aus ihrem weichen Mund gleiten und nahm ihn in die Hand. "Mein Gott, ich liebe so junge Pimmel! Und du hast genau gewußt, was ich brauche!" Sie wichste langsam aber stetig meinen schlaffen Pimmel und lächelte mich an. "Hast du deinen Lümmel schon mal einem Mädchen in den Mund gesteckt?" fragte sie. Ich verneinte. "Aber weiter unten hast du ihn schon mal reingeschoben, stimmt's?" Sie ließ jetzt ihre Zunge über meine Eichel gleiten. "Jaa, dreimal hab ich's schon gemacht, aber so toll wie bei dir war's nicht", keuchte ich, denn die Erregung stieg langsam wieder in mir hoch. Mein Schwanz zuckte und schwoll an. "Heeeh' wirst du wieder geil?" Sie wichste mich heftiger. "Ich hab's doch gewußt, daß du von einem Mal Abspritzen nicht satt bist. So geile Jungs wie du spritzen doch zwei-, dreimal hintereinander, nicht wahr!" seufzte sie. "Komm', Rainer, wenn du willst, darfst du mich jetzt ficken! Probier mal, ob dein dickes Glied bei mir reinpaßt!" Sie stöhnte laut und geil, als sie nochmals mit der Zunge über meine Eichel leckte. Sie drückte mich nach unten, so daß ich wieder zwischen ihren nylonbestrumpften Schenkeln kniete. Ihr dichtes Schamhaar glänzte feucht, und ihre Schamlippen waren vom Lecken noch nach außen geweitet. Ich starrte auf Giselas geile Fotze. Das war das Geilste, was ich je erlebt habe, dachte ich. Da lag doch tatsächlich die Mutter von Peter nackt mit gespreizten Beinen vor mir. Eine Frau, mit 46 Jahren doppelt so alt als ich, wollte von mir gefickt werden! Noch vor einer halben Stunde schaute ich, hochgradig erregt, durch ihre Schlafzimmertür und wäre schon zufrieden gewesen, wenn ich ihre Fotze gesehen hätte. Sie lächelte mich aufreizend an. "Komm, Rainer, fick mich jetzt, fick mich richtig hart durch, bis es dir kommt!" Sie drückte mit einer Hand ihre Schamlippen auseinander und zog an meinem Riemen. "Schieb ihn rein, Rainer. Besorg es mir, ich hab schon lange keinen mehr drin gehabt!" Ich stieß zu, schob meine harte, lange Lanze mit Leichtigkeit in ihre weiche, nasse Fotze und begann in wilder Geilheit zu ficken. Ihr weiches Fleisch fing meine harten Stöße auf. Sie keuchte und hechelte wild und feuerte mich immer wieder an: "Aaaahhhh, du geiler Ficker, guuut' weiter, du fickst herrlich, jaaah", Seite 168

Nachhilfe

rief sie laut, während unsere Körper zusammen klatschten. "Ich glaube... ooohh, ich glaube, mir kommt's", rief sie keuchend. "Guuut' jaaaah' Rainer, spritz in mich rein!" stöhnte sie. Ich stieß noch heftiger in ihr Loch. "Jaah, Rainer, spritz mich voll, ich bin auch soweit, jaaah, jetzt... ich koooommme!" Ihr Becken ruckte und zuckte unter dem Stakkato meiner Stöße, als ich sie mit meinem Samen vollpumpte. Wir waren schweißgebadet, als mein schlaffer Pimmel aus ihrem glitschigen Fickloch glitt. "Du hast mich fertiggemacht, Rainer", sagte sie schwer atmend, "wenn du magst, kannst du jetzt jede Woche vorbeikommen und mir "Nachhilfe" geben!" Dieses Angebot konnte ich natürlich nicht ablehnen und habe deshalb schon viele erregend geile Ficks mit Gisela gehabt. Seither bin ich von älteren Frauen fasziniert! Wo immer ich Gelegenheit habe, versuche ich mein Glück.

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Der geilste Arsch der Welt Hallo zusammen, mein Name ist Tom und ich bin 21 Jahre alt. Die Geschichte, die ich euch jetzt erzählen werde, hat sich vor 3 Jahren begonnen zu ereignen, läuft aber heute immer noch, aber dazu später. Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin, wie gesagt 21 Jahre alt, komme aus der Schweiz. Ich bin 1,81m gross, muskulös habe braune kurze Haare und blaue Augen. Damals war ich 18 und ich ging noch zur Schule. Wir waren 8 Jungs und 10 Mädels. Eine davon fand ich super sexy. Sie hiess Christine und hatte einen Arsch, wie es sich Jennifer Lopez nur wünscht. Auf jeden Fall war ich zu Beginn der Schulzeit in dieser Klasse nicht so beliebt, denn ich verbrachte viel Zeit mit meinen alten Freunden und weniger mit den neuen aus der Klasse. Nur mit Christine hatte ich von der ersten Woche an regen Sms Kontakt. Sie hatte zu dieser Zeit leider noch einen Freund. Er hiess Pascal, doch alle sagten ihm nur "Der Hengst", weil er einmal im Turnunterricht mit einer Mitschülerin bei heftigem Sex entdeckt wurde und man sah auch, dass er nicht gerade schlecht bestückt war. Immer wenn ich ihn sah, stellte ich mir vor, wie sein riesiger Schwanz wohl in den geilen Arsch von Christine passen würde und wie geil das nur aussehen müsste. Christine und ich wurden immer wie bessere Freunde, obwohl wir eigentlich bloss SMS und Telefonkontakt hatten. Eines Tages sagte sie mir, dass sie und Pascal nicht mehr so harmonieren würden im Bett und sie mehr brauche, als nur einmal Sex in der Woche. Auf jeden Fall konnte ich nicht verstehen warum er sie nur einmal pro Woche poppte, wo diese Frau doch der absolute ober Hammer war. Ich beschreibe sie kurz: Sie ist ca. 1,70m gross hat schulterlange blonde Haare, grüne Augen, kleine feste Brüste und den geilsten Arsch der Welt. Ich konnte mir das Verhalten von Pascal nur durch seinen Sport erklären. Er war Handballer und so viel unterwegs. Im Sommer 2000 ging er für 2 Wochen in ein Trainingslager nach Mallorca und Christine konnte sich schon denken, dass da nicht nur Handball trainiert würde. Wir verbrachten in diesen Wochen viel Zeit miteinander, doch ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich sie anders behandeln sollte als vorher, denn sie wurde vom anfänglichen Wichsobjekt zu meiner besten Freundin. Eines Abends rief sie mich an und wollte mit mir ein bisschen reden, so wie immer aber diesesmal sollte es anders kommen. Wir quatschten über Sex und was sie am liebsten mache und so. Plötzlich sagt sie: "Tom,weisst du was ich gerade mache?" Ich antwortete natürlich mit Nein und sie sagte, "Ich streichle gerade meine enge Pussy und möchte dass du mich heiss machst!" Ich war total geschockt und wusste im ersten Augenblick gar nicht was ich sagen sollte. Doch sie half mir auf die Sprünge und sagte: "Komm Tom, sag mir was ich machen soll!" Mir wurde total warm bei dem Gedanken, dass sich die heisseste Braut, die ich kenne, am Telefon einen abwichst. Doch ich konnte mich wieder fangen und fragte sie, ob sie einen Dildo habe. Sie antwortete: "Klar hab ich Dildos mein Schatz. Ich hab' nen grossen Schwarzen in Pascals Grösse und einen Arsch-Dildo mit kleinen schwarzen Noppen dran, die noch vibrieren. Welchen soll ich nehmen?" Ich konnte es nicht fassen. Das kleine Luder hatte tatsächlich einen Dildo zu Hause, die Frau, die sich immer so brav und behutsam gab, war nun so geil, dass sie sich nicht zwischen dem Arsch und dem Mösen-Dildo entscheiden konnte. "Nimm zuerst den grossen Schwarzen und steck ihn dir langsam in deine kleine Schnecke rein. Ok?" "Ja ist schon drin, jedenfalls die Eichel. Ohhhh, tut das gut mein Schatz,ahhhhhh jaaaa ist das geil." Ich zog nun meine Hose aus und sah, dass meine Boxershorts kurz vorm Platzen waren, denn mein Zelt spannte sich zum unermässlichen. Ich musste meinen Schwanz einfach rausnehmen und ihn so schnell wie möglich wichsen. Ich berichtete ihr nun, dass ich mich auch befriedigen würde, doch sie schien völlig in Trance zu sein und stöhnte nur noch vor sich hin. 2-3 Minuten später meldetet sie sich wieder und fragte: "Bist du schon so weit? Ich möchte mit dir gemeinsam kommen und ich will, dass du dir auf den Bauch spritzt, Ok?" Ich bejahte natürlich und ich spritzte eine riesen Ladung von meinem Saft auf meinen Bauch, während sie sich fast zu Tode stöhnte. Das geilste folgte jedoch erst, als ich erschöpft mit dem Hörer an meinem Ohr fast schon einschlief. Sie sagte: "Tom, mir ist bewusst geworden, dass ich mehr brauche als langweiligen Sex mit Pascal. Ich brauche dich und ich will mit dir Seite 170

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alles sexuelle erleben, was man erleben kann. Ich weiss wie geil du auf meinen Arsch bist, denn deine Blicke sprechen Worte und ich weiss auch, dass du mich sofort ficken würdest, wenn du dürftest und das will ich nun. Und wenn Pascal zurück kommt sage ich ihm das. Und wenn er einverstanden ist, sollt ihr beide mich immer und immer wieder ficken. Wenn er nicht will, kann er abhauen, doch dich Tom, Dich will ich immer und immer wieder. Wir treffen uns morgen um 18:00 Uhr bei mir zu Hause. Ich blas dich in Ohnmacht... " Mit diesen Worten legte sie den Hörer auf und mein Schwanz war sofort wieder steif geworden. Ich dachte ich höre nicht richtig. So etwas geiles hatte ich bis dahin noch nie gehört und ich war überzeugt, dass alles was nun folgen würde nur noch geiler werden könnte. Daraufhin ging ich duschen und ich musste mir nochmals einen runter holen, denn mit dieser Geilheit hätte ich niemals einschlafen können. Am nächsten Tag ging ich gegen 18 Uhr zu Christine nach Hause. Ihre Eltern waren auch da und die Mutter öffnete mir die Türe, als ich geklingelt hatte. Als ich die Mutter sah, konnte ich nicht nachvollziehen, warum Christine so kleine Brüste hatte. Die Mutter, sie hiess Chantal hatte Brüste wie Melonen und nicht etwa hängende, sondern verdammt straffe Titten. Die ganze Familie sass schon am Esstisch und ich wurde zum Abendessen eingeladen. Auch Christines Schwester war anwesend. Sie war damals 16 und man sah genau, dass sie mehr Gene von der Mutter als vom Vater geerbt hatte, denn ihre Oberweite war schon ähnlich gross wie die ihrer Mutter. Auf jeden Fall hatte ich recht Mühe mich aufs Essen zu konzentrieren und mir schien, dass Jenny, so hiess die Schwester, irgendwie wusste, was Christine und ich heute noch alles so vorhatten. Es gab Spiegeleier mit Käse und da dachte ich schon, dass das viele Eiweiss mir heute Abend sicherlich nicht schaden könnte. Nach einer Stunde zogen wir zwei uns dann zurück. Christine ging noch schnell ins Bad, sie wolle mich überraschen, hiess es. Als ich auf ihrem Bett sass, sah ich das Telefon auf dem Pult und musste sogleich an den vergangenen Abend denken, als sie es sich hier irgendwo gemacht haben muss. Bei diesem Gedanke verpürte ich schon leichten Platzmangel in meiner Hose und ich wollte ihn schon befreien, als Christine den Raum betrat. Ich sah sie wohl mit weit geöffnetem Mund an und brachte kein Wort heraus. Sie hatte nur noch eine weisse Strapse an, die von vorne her geschlossen aussah, als sie sich jedoch drehte, sah ich den Überraschungseffekt an diesem Kleidungsstück. Hinten war die Strapse wie ein String ausgeschnitten und hatte zwei Löcher für Muschi und Arsch eingenäht. Es sah einfach wundervoll aus. Ihre Arschbacken hingen seitlich heraus und waren zum Greifen nahe. Sie befahl mir: "Komm, mein Lieber, knete meine Backen!" Meine Hände zitterten, als ich sie auf den Weg schickte dieses Wunderwerk, dass Gott geschaffen haben muss, zu berühren. Als ich sie berührte ging ein Schauer durch meinen Körper und ich begann sogar leicht zu schwitzen. Selbstverständlich stand mein Schwanz wie eine Eins und ich begann die Pobacken zu kneten. "Und nun zieh deine Hose aus, ich zeige dir nun mal wie ein Schwanz geblasen wird", befahl sie mir und ich tat, was meine Traumfrau sagte. Ich öffnete den Gürtel und streifte mir die Hose ab. Sie nahm sofort meinen Schwanz in die Hand und fuhr mit ihren sanften Händen auf und ab. Langsam zog sie mir die Vorhaut zurück und grinste mich ein letztes Mal an, bevor sie sich mit ihrem geilen Mund über ihn stürzte. Kaum hatte sie ihn im Mund spürte ich dieses geile Gefühl, als ob sich der Schwanz in einem Vakumierten Gefäss befinden würde, so stark saugte sie an ihm. Langsam aber sicher nahm sie den ganzen Schwanz in den Mund und erstmals hörte ich bei einer Frau dieses geile Würggeräusch. Zuerst dachte ich, dass sie nun aufhören würde, weil es ihr weh getan hat, doch sie machte weiter und nahm ihn immer wieder ganz in den Mund. Kurz spickte er nun aus ihrer Mundfotze heraus und sie lächelte mich an. "Ich mache jetzt nicht weiter, sonst spritzt du jetzt schon, denn ich hab noch viel mit dir vor!" Nach diesen Worten, wollte ich eigentlich die Initiative ergreifen und ihr mal richtig die Möse auslecken, doch sie wehrte sich und sagte: "Nein, nicht lecken mein Schatz, geleckt werd ich jeden Tag, da hab ich jemanden, ich will dich nun in mir spüren." Ohne nachzudenken wen sie da gemeint hatte, denn Pascal konnte es ja offensichtlich nicht sein, stand ich vom Bett auf, um meinem Schwanz etwas Luft zu gönnen. Doch dies blieb nicht lange so, denn sie Seite 171

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dreht sich um und kniete auf das Bett. "Fick mich jetzt in meine Möse und zwar so hart es geht!" Kurz dachte ich, man die hat's aber drauf, doch dann war's vorbei mit nachdenken. Kaum steckte die Eichel nur ein wenig drin, stiess ich mit voller Wucht zu und rammelte sie so fest ich konnte. "Ohhh, jaaaaa Tooommm, gibs mir, ja härter komm!" Immer und immer wieder stiess ich so hart ich konnte in sie hinein und ich spürte tief in ihrer Pussy den geilen Widerstand, den ich so liebe. Während ich sie fickte bearbeitete ich mit meiner rechten Hand ihr geiles Poloch, doch als ich mit einem Finger in ihre Rosette eindringen wollte, wehrte sie sich wehement und drehte sich um. Sanft gab sie mir einen Kuss, während ich sie nur fragend anschaute. "Was ist denn los Christine?" "Hör zu Tom. Ich will, dass mein Arsch noch nie etwas gespürt hat, bis du deinen Schwanz reinsteckst, denn den Dildo besitze ich gar nicht und auch Pascal durfte nie etwas reinstecken. Mein Arsch ist noch total jungfräulich und ich will, dass du das mit deinem geilen Schwanz änderst. Mach es aber bitte nicht so langsam, wie in den Pornos immer. Ich will, dass es ein bisschen weh tut, also stoss ihn so schnell und so weit wie möglich rein. Jeeetzt!!" Langsam drehte sie sich wieder und lehnte mit ihrem Oberkörper auf das Bett. Die Beine hatte sie am Boden und spreizte sie so fest, dass ihr Arsch direkt vor meinem Schwanz lag. Ich umfasste ihn nochmals mit beiden Händen und knetete ihn so richtig durch. Doch dann streichelte ich nochmals ihre Möse, um genügend Gleitmittel zu haben und setzte meine Eichel an den geilsten Hintereingang an, den es gibt. Ich erinnerte mich daran, was sie gesagt hatte und stiess mit einem Stoss in sie herein und brachte sie so zum schreien. Egal wo ihre Eltern sich zu diesem Zeitpunkt in der Wohnung aufgehalten hatten, sie mussten uns gehört haben. Die Enge ihres Pos liess meinem Schwanz keine Luft zum Atmen und durch den Innendruck wuchs er noch ein bisschen mehr an. Mit voller Kraft rammelte ich sie, wie ich es noch in keinem Porno gesehen hatte. "Jaaa, ohhh jaaa, oh mein Gott", stöhnte sie und nach wenigen Minuten hatte sie ihren Orgasmus. Obwohl ich es nicht für möglich gehalten hätte, zog sich der Arsch noch mehr zusammen und ich spürte, dass das mein Schwanz das nicht mehr aushalten würde. Mit einem lauten "Pflupppp" zog ich ihn raus und drehte Christine auf den Rücken. Mit einem riesigen Grinsen sah sie mich an und sagte: "Spritz mich voll du geile Sau! Voll ins Gesicht mein Schatz!" Mit der rechten Hand wichste ich nochmals schnell meinen Schwanz und spritzte dann in mehreren, riesigen Fontänen meinen Samen auf ihr Gesicht. Genüsslich leckte sie sich alles von den Lippen, obwohl das meiste auf den Augen und auf der Stirn verteilt war. Erschöpft sank ich neben ihr nieder und streichelte sie mit meiner letzten Kraft noch ein wenig über den Busen. Sie sagte: "So geil wurde ich noch nie gefickt, und genau so habe ich mir meinen ersten Arschfick vorgestellt, hart aber geil. Du bist der Grösste!" Mit unseren letzten Kräften schleppten wir uns noch kurz unter die Dusche und humpelten nackt zurück ins Bett, um dort glücklich und befriedigt einzuschlafen. 8 Stunden später wachten wir auf, jedenfalls ich. Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und daraufhin wachte auch sie auf. Sie sagte: "Hast du's eigentlich nicht bemerkt mein Schatz?" "Was denn?" antwortete ich. "Schau mal rechts nach oben!" Ich sah ein erhöhtes Zimmer, von dem aus man,wie von einer Galerie hinab in Christines Raum sehen konnte. Sie erklärte mir, dass dies das Zimmer ihrer Schwester Jenny sei und ihr Bett direkt hinter dem Sicherheitsgeländer sei. Wenn du gestern Abend gut zu gehört hättest, wär dir ein geiles Stöhnen nicht abhanden gekommen, denn sie hat uns die ganze Zeit zugesehen und sich dabei meinen grossen Dildo in ihre Dose geschoben." "Wie hätte ich das denn hören sollen, so laut wie du geschrien hast!" Wir mussten beide laut lachen und plötzlich sah ich Jennys Kopf über dem Geländer und auch sie musste laut lachen!" "Und hat's dir gefallen, Jenny?", fragte ich die süsse Kleine. "Klar Tom, nur hätte ich am liebsten auch mitgemacht. Du glaubst gar nicht wie geil ich war. Und ich bin dann noch überall Jungfrau, nicht nur im engen Löchlein." Plötzlich meldete sich auch Christine zu Wort: "Tom wird das heute Abend ändern mein Schwesterherz, denn dann werden Positionen getauscht. Gell Tom?"

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Ich konnte nicht mehr antworten, sondern lachte nur noch, doch ich freute mich schon auf den Abend... Nachdem ich also von der Nacht noch ganz erschöpft auf dem Bett neben Christine lag und wie vom Blitz getroffen die Aussagen von ihrer Schwester zuerst mal verdauen musste, sah ich zum ersten mal was für schöne Augen meine Christine hatte und konnte es kaum abwarten, sie zum ersten Mal an diesem Tage zu küssen. Ich drang mit meiner Zunge in ihren Mund ein und begann sofort die ihre köstlich zu umspielen. Ich merkte, dass sie mehr brauchte als nur ein heftiges geknutsche und so begann ich sie am Rücken und an ihren Brüsten zu streicheln. Auch sie war nicht untätig in dieser Zeit, während ich sie sanft streichelte, begann sie meinen bereits harten Ständer immer schneller zu bearbeiten und so wurde mir schon nach wenigen Sekunden ganz heiß. Ich hatte dieses geile Gefühl in meiner Lendengegend, dass immer dann entsteht, wenn man völlig ausgeschossen ist und man nach Stunden trotzdem wieder einen Steifen hat, einfach wunderbar. Ich schob die Bettdecke beiseite und zog Christines T-Shirt langsam aus. Mit der Zunge bearbeitete ich ihre kleinen Knospen und saugte auch kurz an ihnen, so dass ich Christine einen kleinen Schrei entlocken konnte. Mit meinen Händen erkundete ich mehr und mehr ihren Körper und kreiste langsam aber sicher um ihre Vagina herum, um ab und zu einen Finger für kurze Zeit in sie zu stecken. Doch sie wollte mehr und das merkte man ganz deutlich. Sie stand auf entledigte sich ihrer ganzen Kleidung und sprach zu mir: "So mein Freund fertig mit dem Vorspiel, ich habe jemand der mich immer und immer wieder lecken kann, jedoch nicht jemanden der mich so ficken kann wie du, also los mein Schatz!" Schon zum zweiten Mal sprach sie von diesem jemanden, jedoch machte ich mir nicht weiter Gedanken darüber, wer das sein könnte, denn schliesslich hatte ich andere Aufgaben zu bewältigen. Mit einem schnellen Dreh legte ich Christine auf den Rücken, hob ihre Beine an und legte diese auf meine Schultern, so dass ihre Beine im Winkel meines Kopfdurchmessers auseinander lagen. Kurz darauf drang ich auch schon in sie ein und war wieder im Paradies. Das geile schmatzende Geräusch, der leckere Mösenduft der in der Luft lag und die kleinen wippenden Brüste, die sich so geil bewegten brachten mich schnellstmöglich zu voller Leistungsstärke. Christine war eher schnelle Stellungswechsel mit kurzen Intervallen gewöhnt, wie sie mir erzählt hatte, doch nun wollte ich ihr mal zeigen, wie geil es auch sein kann in einer Position ausdauernd durchgefickt zu werden. "Oh mein Gott... mach weiter, loooos, jaaaa, oh ist das geil", stöhnte sie und kam nach wenigen Minuten zum ersten Orgasmus an diesem Tage. Doch kaum war sie gekommen, kam sie nicht etwa auf mich zu, sondern holte ihre Schwester und flüsterte ihr irgend etwas ins Ohr. Kurze Zeit später kam Jenny auf mich zu und sagte: "Spritz mir deinen Saft ins Gesicht, ich will schon mal einen Vorgeschmack haben für heute Abend. Los!" Und schon kniete sie sich vor mich hin und wartete auf den Liebessaft. Ich wichste meinen Schwanz schnell und stark und nach ca. 1 Minute spritze ich eine volle Ladung auf ihr junges, schönes Gesicht und stöhnte dabei, wie die Profis auf der Tennistour. Als ich meine Augen öffnete sah ich die kleine vor mir - mit total verschmiertem Gesicht und einem mächtigen Grinsen auf den Lippen. Plötzlich meldete sich Jenny zu Wort und sagte: "Nur so zur Information, ich hab euch beiden auf Kamera aufgenommen, um heute Abend bevor es soweit ist nochmals für mich alleine vor dem Fernseher üben zu können." "Schön, aber lass dich nicht erwischen meine kleine", sagte Christine noch mit lachender Stimme. Dann gingen wir raus an den Frühstückstisch und die Mutter von den beiden schaute mich so an, als ob sie genau wusste, was letzte Nacht vor sich ging. Doch sie hatte ja leider nur den akustischen Teil mitbekommen. So sassen wir also alle da und schauten uns gegenseitig in die Augen. Ich probierte die Gedanken aller Anwesenden zu lesen und begann bei der kleinen Jenny. Ihre Augen glänzten schon und man merkte ihr an, dass sie es kaum erwarten konnte, zum ersten Mal durchgefickt zu werden. Ausserdem sah ich, dass sie sich sehr bemühte alles richtig zu machen und ja einen guten Eindruck zu hinterlassen. Christine schien dagegen eher ruhig und gelassen. Auch wirkte sie ein wenig müde, kein Wunder nach so einer Nacht. Und die Mutter? Na ja, man konnte es nicht einschätzen. Ich fand sie einfach geil für ihr Alter, aber was sie nun denken oder sogar wissen würde, hätte Seite 173

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ich nicht sagen können. Auf jeden fall glitt der Tag so vor sich hin, indem ich kurz am See war, mit meinem Auto ein paar Kilometer den Berg hinauf fuhr um den wunderschönen Tag mit ein bisschen Apocalyptica-Sound im Auto zu geniessen. Bis es dann endlich Abend wurde und wir uns um 18:30 Uhr bei Christine zu Hause zum Abendessen trafen. Heute war auch der Vater zu Hause. Er heisst Jörg und ist ein total netter Kumpeltyp. Wir beiden tranken ein Bier, während sich die Damen mit Mineralwasser begnügten. Die Eltern der Beiden berichteten uns von ihrem Tag im Schwimmbad und sagten uns, dass sie am Abend noch weg gehen würden, um wieder mal ihre Besten Freunde zu besuchen. Und schon sah ich wieder dieses geile Grinsen auf den Lippen der beiden Schwestern. Immer wenn sich dieses Lachen ausbreitet, bilden sich diese total erotischen Falten auf den Backen der Beiden und so könnten sie es auch nie abstreiten das sie Schwestern sind, obwohl sie von der Oberweite her gesehen unterschiedlich waren wie Tag und Nacht. Christine sagte zum Abschied: "Also Mami und Papi, wir wünschen euch einen wunderschönen Abend und geniesst es!" Somit waren alle Störfaktoren beseitigt und wir konnten zum Wesentlichen übergehen. Jenny hatte schon alles vorbereitet und schlug vor, uns den Videofilm von heute morgen anzusehen. Obwohl ich zuerst dagegen war, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie das so ist sich selber beim Bumsen zu sehen, konnten mich die Mädels überreden diesen halben Home-Made Porno mitanzusehen. Wir setzen uns auf das schöne weiße Ledersofa und ich hatte links neben mir Christine sitzen und auf einem separaten Stuhl sass die nervöse Jenny. Gemütlich sahen wir uns die ersten Minuten des Films an, wobei wir am Anfang immer wieder nur Lachen mussten, als wir uns so sahen. Jenny jedoch fand dies gar nicht zum lachen, denn sie wurde immer geiler und als ich einmal durch Zufall zu ihr schaute, sah ich, dass ihre linke Hand schon heftigst mit ihrer Befriedigung beschäftigt war. Sie hatte ihren Mund weit geöffnet und in ihren leichten Trainingshosen konnte man das Treiben ihrer Fingern sehr gut beobachten. Ich stand auf und sagte: "Komm Jenny, heute musst du das nicht selber machen", und zog ihr sogleich die Hose aus. Ich sah zum ersten Mal ihre total rasierte Pussy, die tatsächlich noch ganz frisch und weich aussah. Jedoch bemerkte ich auch, dass sie schon sehr feucht war und dass ihr der Saft nur so rausfloss. Ich legte ihre beiden Schenkel über je eine Lehne des Stuhles und atmete nochmals tief ein. Kaum berührte ich mit meinem Mund ihre kleine Schnecke begann sie sehr schnell und heftig zu atmen. Mit der Zunge umkreiste ich langsam die Schamlippen und mit dem Daumen massierte ich ihren kleinen Kitzler. Kurzzeitig drang ich auch in sie ein und entlockte ihr somit das erste Stöhnen. Nun war der Damm gebrochen und sie begann fast zu schreien, während ich ihr einen Finger nach dem anderen hinein schob. Bei drei Fingern stoppte ich und fickte sie immer schneller, bis sie aufhockte und ich somit aus ihr glitt. Sie flüsterte: "Komm wir gehen jetzt in unser Zimmer." So hatte ich die Gelegenheit zum ersten Mal seit Beginn dieser Situation zu Christine zu schauen und sah erfreut, dass sie nicht untätig war. Sie hatte unterdessen nicht nur den Fernseher abgeschaltet, sondern lag splitternackt auf der Couch und bearbeitete sich mit dem langen Dildo, den sie sich schon am Telefon geschoben hatte. Von der schönen Stube bis zum Schlafzimmer der Schwestern hatte ich genügend Zeit mich auszuziehen und ich wanderte mit total erigiertem Schwanz durch die Küche zum Bett von Christine, wo Jenny schon breitbeinig drauf lag und sich nun gerade den BH öffnete. Zum Vorschein kamen zwei riesige Titten, die fast gleichgross wie die ihrer Mutter waren, und so konnte ich nicht anders, als sie sofort zu ergreifen und sie zu kneten. Mit viel Spucke und Saugkraft entlockte ich auch so der jungen Jenny geile Seufzer und viele schnelle Atemstösse. Plötzlich spürte ich die erste geile Berührung an meinem Schwanz und Sekundenbruchteile darauf schon dieses schöne warme Gefühl einer Mundhöhle um meinen dicken, harten Pfahl, der sich wieder sehr wohl und geborgen fühlte. Kurz schaute ich hinab und sah wie mir zwei wunderschöne blaue Augen entgegen blickten. Es waren die von Christine, und sie tat es so wie sie es immer tat, geil, versaut, und verdammt geschickt, so dass ich nach wenigen Minuten schon das Gefühl hatte, ich müsste abspritzen. Doch geschickt wie sie war hörte sie auf und sprach: "So nun sollst du Jenny endlich ficken. Steck ihr nun deinen geilen Schwanz rein und ich werde dabei zusehen. Los geht’s!" Seite 174

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"Ja, bitte Tom, mach mich zur Frau und zeige mir, wie es geht!" Ich richtete mich auf, hob ihren Po kurz an und setze meinen Schwanz ganz leicht an ihrer Scheide an. Ich drang nur Millimeterweise in sie ein und wollte so erreichen, dass sie es zu fühlen bekommt, wie ein Pfahl sich langsam in sie hinein bohren würde. Und das empfand sie wohl auch so, denn schon nach wenigen Zentimetern schrie sie lauter als Gina Wild in ihren besten Zeiten. Immer schneller fickte ich sie und zeigte ihr auch einige Tempo- und Stärkewechsel, so dass sie immer wieder stöhnen musste: "Ohhh jaaaa... ich brauche mehr davon, gib mir alles!" Vor mir taucht plötzlich das auf, wovon ich auch nach 10 mal abspritzen noch geil werden würde - der Arsch von Christine. So fest, so braun, so geil. Ich musste sofort die Hände von den Titten der kleinen Jenny nehmen und ihr einen Finger ohne Vorwarnung in den Arsch schieben. Nach einem kurzen Schmerzschrei meiner Christine, war aber auch bei ihr jeder mögliche Damm gebrochen und sie wollte und brauchte mehr. Mit meiner Zunge leckte ich ihr die Pussy aus, während ich bereits 2 Finger im 'Gottesarsch' hatte. Unter mir lag immer noch Jenny und mein Schwanz trieb sie fast zum Wahnsinn. Da sie ja noch viel lernen musste, entschieden wir uns für einen Stellungswechsel und so löste ich mich von der mehrfachen Umklammerung bei Christine und drehte Jenny so, dass sie vor mir hinkniete. Nun löste sich Christine von uns, da sie ja nicht wollte, dass man noch von Inzest sprechen konnte. So sah ich, dass sich auch bei ihr ein wunderbarer Arsch entwickeln würde, obwohl mir bei ihr eher ihre enge Muschi ins Auge viel und ich somit auch sofort mit einem starke Stoss voll in sie eindrang. Nach nur wenigen Stössen schrie sie auf und stöhnte ihren ersten gefickten Orgasmus heraus. Auch ich spürte, dass der Saft langsam in mir hinauf stieg. Ich zog meinen Schwanz schnell aus Jennys Loch heraus und stürzte mich über die bereits vor mir kniende Christine. Schnell setzte ich meinen Schwanz an ihrem Arsch an und plumpste gerade noch hinein bevor ich kam. Unter schmerzendem Gebrüll von Christine und erlösendem Gestöhne von Jenny spritze ich all meinen geilen Saft in den engen Darm meiner Freundin. Die kam daraufhin vor lauter Zuckungen in ihrem Körper auch zu ihrem Orgasmus und sank auf das Bett nieder. Ich steckte weitere 5 Minuten im Darm von Christine, bis ich hinausrutschte und eine heisse Sosse aus Sperma, Mösensaft und Spucke aus ihrem Ärschchen floss. Jenny war die erste die reagierte und in ihrer Restgeilheit noch den Saft aufleckte, bevor er noch aufs Bett geflossen wäre. "Danke für alles, es war einfach wundervoll", bedankte sie sich noch während dem Auflecken. Christine schlief sofort ein und ich nahm auch nur noch eine kurze Dusche bevor ich mich zu ihr auf das Bett legte. So endete unser erstes verfickte Wochenende, indem meine beste Freundin zum verfickten Luder und ihre Schwester von der Jungfrau zur halben Porno-Queen wurde. Ich war total erschöpft am nächsten Morgen, als ich wieder zur Schule musste. Wir verabredeten uns für nächstes Wochenende am Freitag Abend zu einem Gesellschaftsspiel, denn am Donnerstag sollte Pascal wieder zurückkommen und somit wäre ja dann die Überraschung für ihn perfekt. Ich hoffe die beiden Teile haben euch gefallen. Weiterhin ist es so, dass 100% der Wahrheit entspricht und weder Namen noch Tatsachen geändert wurden. Für positive und negative Kritik stehe ich per E-Mail zur Verfügung. Ich hoffe auf viele Reaktionen, denn die Fortsetzung lockt mich selber auch schon….. Liebe Grüsse aus der Schweiz Tom

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Begegnung mit meiner Schwiegermutter Es liegt alles schon ein paar Jährchen zurück und ich erinnere mich gerne daran. Wir wohnten zusammen in einem Haus, die Schwiegermutter bewohnt die 1. - meine Familie und ich die 2.Etage. Im Erdgeschoss befand sich unser Textilgeschäft, dass ich mit meiner Frau führte. Der Gründer, mein Schwiegervater war schon vor 10 Jahren verstorben. Zur Betreuung unserer kleinen Tochter hatten wir ein Kindermädchen, eine frühere Krankenschwester. Das tägliche Essen wurde von meiner Schwiegermutter zubereitet. Alles bestens geordnet und ich war der einzige Mann in einem Weiberstaat. Das Kindermädchen fühlte sich sehr wohl in unserer Gemeinschaft und benahm sich auch sehr familiär. Eines schönen Tages hatte sie gerade meine Tochter gebadet und trug diese ins Kinderzimmer. Ihre Bluse war völlig durchnässt, klebte am Körper und ich sah ihre schönen, prallen Brüste. Meine Gedanken spielten verrückt. Sie stand ohnehin oben auf meiner Wunschliste und ich musste mich beherrschen, deshalb ging ich ins Badezimmer um meine Spannung abzubauen und holte mir dort einen runter. Das Badezimmer hatte zwei Türen, eine davon führte in unser Schlafzimmer und im Spiegel konnte ich sehen, wie meine Schwiegermutter, die ich vorher nicht bemerkt hatte, mich bei meiner Tätigkeit beobachtete. Scheiß Situation in diesem Moment, mir fiel nichts besseres ein als sie um Hilfe zu bitten. Meine Bitte musste so überzeugend gewesen sein, denn sie trat wortlos hinter mich, legte ihren Arm um mich und nahm meinen Steifen in ihre Hand und löste mich beim wichsen ab. Unsere Augen kommunizierten wortlos im Spiegelbild. Sie blickte in meine Dackelaugen und drückte mich mit ihrem Becken gegen das Waschbecken. Ich war so scharf, konzentrierte mich nur auf meinen Schwanz, auf die pralle, glänzende Eichel und es dauerte nur kurz, bis ich spritzen musste. Meine Schwiegermutter hatte ihre Hand zur Faust gemacht und bestimmte damit auch die Spritzrichtung. Aufatmend bedankte ich mich bei ihr und sagte ihr, dass es sehr notwendig gewesen sei. Ihr Lächeln zeigte mir ihr Verständnis. Damit ging sie aus dem Raum. Am Nachmittag hatte ich einen Vertreterbesuch, den ich an meine Frau abwimmelte. Ich musste es wissen, denn das morgendliche Erlebnis ließ mich nicht mehr los. Unter dem Vorwand, ich hätte etwas finanzielles mit meiner Schwiegermutter zu besprechen, ging ich zu ihr in die Wohnung. Sie hatte sich zur Mittagsruhe aufs Bett gelegt und rief mich in ihr Schlafgemach. Ich setzte mich auf die Bettkante und betrachtete sie unverhüllt vom Scheitel bis zur Sohle. Im Unterkleid aus beigefarbener glänzender Seide sah sie sehr reizvoll aus und es schmiegte sich um einen vollschlanken Körper. Ihre vollen Brüste wurden durch den BH gut in Form gehalten. Wir sagten kein Wort, sie beobachtete mich genau und ich konnte nicht anders, als meine Hand auf ihr festes Knie zu legen. Ich fuhr mit meiner Hand unter den Saum des feinen Stoffes und schob den Saum hoch, bis ihr weißer Schlüpfer aus feiner merzeresierter Baumwolle sichtbar war. Ich legte meine flache Hand über ihren festen Venushügel und tastete ihre Spalte mit dem Finger nach. Dann beugte ich mich vor, führte meinen Mund direkt an die Stelle wo ich ihre Muschi vermutete. Mit der Hand spreizte ich ihre Beine, um mir mehr Platz zu verschaffen. Ich spürte eine wallende Hitze in meinem Gesicht, vielleicht meine Aufregung oder Abstrahlung ihrer Körperwärme, egal, mein Puls raste. Ich presste meinen Mund auf den Stoff und blies alle meine Luft darauf. Diese Art der Kompressionswärme löste ihr ein wohliges Ahh ab und ich betrachtetes das als Zustimmung. Ich bearbeitete den Stoff mit meinem Mund, Zähne und Zunge und merkte, dass der Stoff immer feuchter wurde. Auch roch ich zunehmend ihre fraulichen und angenehmen Düfte. Ich spürte ihre beiden Hände an meinem Hinterkopf, eine streichelte mich sanft, die andere drückte mich mehr in ihren Schoß hinein. Ich nahm meine wieder freie Hand und schob den Beinausschnitt zur Seite. Ihre Schamhaare kitzelten meinem Mund und mit meinen Lippen tastete ich leicht vibrierend ihren Schmetterling ab. Ich spürte die Spannung ihrer Schamlippen und wie sich ihre Möse weiter öffnete, deshalb nahm ich den Kopf etwas zurück, gleichzeitig konnte ich auch nach Luft schnappen. Seite 176

Begegnung mit meiner Schwiegermutter

Dann schob ich den Stoff ganz zur Seite und betrachtete mir die reife Möse. Dunkle breite Schamlippen mit seitlichen langen Lappen, umrahmt von dichten, lockigen dunklen Haaren. Mit meinem Mittelfinger streichelte ich fein durch die Spalte und schob meine Fingerkuppe hinein, dann spreizte ich die Öffnung mit Hilfe meines Daumens und schob meine Zunge mit fest fickenden Stößen tief hinein. Sie gurgelte etwas unverständliches und schob mir ihr Becken entgegen. Ich führte meine Zunge zu ihrer Lustperle, was sage ich da, es war ein Minipenis, fast in der Größe meines kleinen Fingers, an dem ich mich fest saugte und den Wurm lutschte. Gleichzeitig hatte ich drei Finger fickend in ihrer Möse eingeführt und lutschte sie so zum Höhepunkt. Ihr Orgasmus war irre stark und ich schleckte sie förmlich aus. "Alle Tropfen will ich trinken", sagte ich ihr, das brachte sie fast um ihren Verstand. Ich hatte erreicht was ich wollte, war der Gewinner. Ich entzog mich ihrer Umarmung, ihr Unterkleid war weit nach oben gerutscht. Ich zog ihr langsam den Schlüpfer aus und legte diesen als Schal um meinen Hals. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine, legte ihr das Kopfkissen unter den Hintern und öffnete mit beiden Händen ihre ohnehin schon weit geöffnete Votze. Wie zwei Ohren zog ich die Lappen auseinander und hatte einen tollen Blick auf ein wunderschönes Loch, durch die Feuchtigkeit wie ein Diamant funkelnd und ein deutlich erregierter Kitzler. Das Ding machte mich unheimlich geil. Ein Minischwanz. Ich nahm ihn zwischen die Finger und wichste damit, meine Schwiegermutter begann zu winseln und zog ihre Beine an. Sie drehte ihren Kopf von links nach rechts und zurück, dann beugte ich mich vor und leckte ihn langsam mit der flachen Zunge ab. Meine Schwiegermutter schrie bei der Berührung auf und ich saugte das Ding wie eine Nudel in meinen Mund hinein. Ich saugte, schlotzte und leckte sie so zu einem erneuten Orgasmus. Ich klatschte ihr mit der Hand auf die Hüfte und sagte ihr, sie solle alles ausspritzen, sonst verdurste ich. Ich hörte nur ein schnarchendes Grunzen. Dieses Mal konnte ich viel mehr ihrer Körperflüssigkeit trinken und mein Gesicht in ihrer Votze baden. Mein Gesicht brannte feurig und mein Nasenrücken bearbeitete erneut ihren Kitzler. Mit meiner Zunge strich ich über ihren Damm und mit meinem Finger versuchte ich ihre Rosette zu umspielen. Wieder kam sie so zu einem weiteren Orgasmus und klemmte meinen Kopf mit ihren Beinen ein. Ihre Innenschenkel küssend und damit auch mein Gesicht abstreifend entzog ich mich der Umklammerung und streifte ihr das Unterkleid liebevoll wieder runter. Sie betitelte mich als Schwein, aber nicht beleidigend. Es war eine Art der Auszeichnung. Ich hatte immer noch ihren Schlüpfer als Halstuch, diesen zog ich riechend unter meiner Nase vorbei und steckte ihn in meine Unterhose zu meinen prallen Schwanz. Ich musste wieder ins Geschäft zurück. Damit verließ ich ihre Wohnung, ging aber ein Stockwerk höher in meine Wohnung, um mich frisch zu machen. Unser Kindermädchen saß am Küchentisch und las in einer Illu. Ihr Arbeitskittel war sehr weit hoch gerutscht, für mich einfach zu weit und mein Blut schoss in meinen Schwanz. Wie ich aus ihrem Gesichtsausdruck entnehmen konnte, blieb ihr das nicht verborgen. Ich trat vor sie und ging in die Hocke. Beide Hände legte ich auf ihre Schenkel und sagte ihr fest in die Augen sehend, wie sehr ich sehr begehren würde. Dann küsste ich sie auf ihre Schenkel. Willig lässt sie sich diese öffnen. Wieder spürte ich vor Aufregung die Hitze in meinem Gesicht und sah mich ihrer unverhüllten Votze gegenüber. Sie hatte keinen Slip an und war rasiert. Ich berührte ihre Muschi und spürte, dass diese sehr feucht war. Sicher hatte sie beim Lesen masturbiert. Ich stand auf und forderte sie auf sich über den Küchentisch zu beugen, ließ meine Hose fallen und führte meinen harten Schwanz kreisend an ihre Muschi. Dann drückte ich diesen langsam in ihre Votze. Ich konnte ihre feste Muskulatur spüren, diese umschloss meinen pulsierenden Schwanz und ich fickte sie mit lang anhaltenden Bewegungen. Ich rieb meinen brennenden Schwanz in ihrem Kanal und muss dabei auch den berühmten G-Punkt gestreift haben. Sie fickte mich wild und mit schnellen Beckenbewegungen zurück. Sicher hat sie gespürt, dass ich kurz vor dem Abspritzen stand. Unbewusst hatte ich ihre festen Brüste fest in meinen Händen, weiß der Geier wie das gekommen ist. Mit starken Stößen kamen wir gleichzeitig zum Orgasmus. Ich war wie ausgepumpt, meine Beine fühlten sich schwach. Jetzt kam sie hoch und stand als reizendes Persönchen vor mir. Ich konnte nicht anders, ich gab ihr einen Kuss, sie öffnete mir ihren Mund und wir spielten mit unseren Zungen und knabberten an gegenseitig Seite 177

Erotische Geschichten 15

an unseren Lippen. Sie schnupperte um meine Nase, vielleicht konnte sie noch etwas von der Feuchtigkeit einer anderen Frau erschnüffeln. Den Slip von meiner Schwiegermutter fand ich in meiner Unterhose wieder, damit putzte ich ihrem Mund leicht tupfend ab und streifte den Beinausschnitt über ihren Kopf. Ihr Gesicht war feurig, ihre Augen glänzten. Welche Gedanken hatte sie? Für mich wurde es höchste Zeit mich zu waschen und mich wieder im Geschäft zu zeigen. Der Anfang war gemacht und ein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Ficken ist nun mal meine Leidenschaft und vielleicht spüren Frauen das. Sex ist für meine Frau eine Pflichtsache. Locker wird sie nur nach ein paar Drinks. Mit unserem Kindermädchen zusammen hatte ich viel Spaß und wie sich zeigte, war sie ganz schön versaut. Wir trieben es in den nächsten Monaten bei jeder Gelegenheit und in allen Variationen - einmal trug sie dabei auch den Schlüpfer von meiner Schwiegermutter. Meine Frau hatte sie beim klauen erwischt und rausgeschmissen. Sie ist dann in eine andere Stadt gezogen und hat mir ihre Adresse gegeben. Das ist dann aber eine andere Geschichte. Meine Schwiegermutter, eine sehr kluge Frau, die alles genau still aus dem Hintergrund beobachtete, hatte meine Leidenschaft erkannt und nutzte einen Teil für sich. Schon eine Woche später fuhren wir beide alleine zum Wareneinkauf nach Paris. Als Frau hatte sie einen sicheren Geschmack. Meine Frau hatte andere Verpflichtungen als aktives Parteimitglied und konnte deshalb nicht weg. Ich habe zwei Einzelzimmer von zu Hause aus gebucht. Mit dem 8 Uhr Flieger erreichten wir das Ziel und per Taxi fuhren wir sofort zu einem Lieferanten in den Showroom. Danach gleich weiter zu einem anderen. Später wollte sie etwas ausruhen, also brachte ich sie ins Hotel. Ich selbst habe mich in ein Straßencafe gesetzt und das Budget geprüft. Dann habe ich noch telefonisch einen Tisch zum Abend bestellt, diese Adresse hatte mir mal ein Vertreter genannt. Ich bin dann auch ins Hotel gegangen und habe mich frisch gemacht. Das sollte ein schöner Abend werden. Irgendwann kam dann meine Schwiegermutter, toll in Schale geworfen mit einem gewickelten Kaschmirkleid. Ich hatte mich auch fertig gemacht, aber meine Krawatte gefiel ihr nicht, sie band mir diese ab und wollte, dass ich meinen Hemdkragen offen trage. Am liebsten hätte ich sie bei dieser Gelegenheit sofort unsittlich angefasst, spürte aber eine Bremse in mir. Mit dem Taxi fuhren wir zum Restaurant unweit vom Trocadero in einer kleinen Seitenstraße. Klein und fein, wenig Tische aber viele langstielige Blumen. Wir ließen es uns die typischen französischen Köstlichkeiten schmecken. Gegenseitig fütterten wir uns und lutschten albern die Finger mit zweideutigen Bemerkungen ab. Ich hatte Lust auf Schnecken. Meine Schwiegermutter schaute mir beim vertilgen dieser Dinger mit gemischten Gefühlen zu. Sie hatte mich ja schließlich als Schwein ausgezeichnet. Mein Mund war fettig verschmiert, ich sagte ihr das ich jetzt ihre Muschi schnuppern möchte und tauchte kurz unter den Tisch. Sie hatte ihre Beine schon geöffnet und ihr Rockteil war aufgeklappt. Ich rieb das Gemisch aus Öl und Knoblauch in die weiche Innenseite ihrer Oberschenkel und drückte einen Kuss an ihre Muschi. Wieder sitzend sagte ich ihr, dass das fast so gut schmeckt wie ihre Votze. Jetzt wollte sie auch probieren. Wir tauschten viel Phantasien und Streicheleinheiten mit Schmuserei bis zum Dessert aus. Die Chefin des Hauses, sicher war sie auch auf Frauen fixiert, hatte sichtlich Sympathie für uns. Als ich nach der Rechnung fragte, spendierte sie uns eine Flasche Champagner, die wir gemeinsam mit ihr leerten. Die Madame beglückwünschte meine Schwiegermutter zu meiner Person, meinte ein junger Mann lässt eine reife Frau wieder aufblühen und gab uns interessante Tipps für das erotische Nachtleben. Dafür hätten wir aber noch eine Woche bleiben müssen und morgen ging der Flieger wieder zurück. Sie bestellte uns einen Wagen und gab dem Fahrer eine Anweisung, an uns gewandt, wünschte sie viel Spaß und ein baldiges Wiedersehen. Beim einsteigen sah ich noch ihre Hand auf dem Hintern von meiner Schwiegermutter. Bequem saß meine Schwiegermutter mit dunkler Sonnenbrille im Fond neben mir. Der Fahrer fuhr in einen Park, wie an einer Perlenschnur fuhr Auto hinter Auto mit gedämpftem Licht im Schleichtempo die Straße entlang. Am Wegesrand standen lauter hübsche, halbnackte Frauen, aber alles Transen, die schönsten, die ich jemals gesehen habe. Meiner Schwiegermutter gefiel meine Neugierde, ich konnte ihre Hand an meinem Hosenlatz spüren. Sie suchte nach dem Reißverschluss, entschied sich aber dann meinen Gürtel zu Seite 178

Begegnung mit meiner Schwiegermutter

lockern und ihre Hand von oben in meine Hose zu führen. Ich öffnete ihr Wickelkleid und schob meine Hand in ihren Beinausschnitt und krabbelte mit meinen Fingerspitzen in ihrem Bär. Die Fenster waren geöffnet und manchmal kam eine der Transen mit dem Kopf ins Innere. Was sie sagten als sie sahen, dass ich die Votze meiner Schwiegermutter streichelte, konnte ich nicht verstehen, es klang aber für mich wie Anerkennung. Meine Schwiegermutter knetete mir die Eier. Wir hatten genug Appetit bekommen und ließen uns ins Hotel fahren. Meine Schwiegermutter hatte auf ihrem Zimmer ein größeres Bett, deshalb gingen wir zu ihr. Ich öffnete gleich ihr Kleid und küsste ihren großen Busenansatz, der von einem BH stramm in Form gehalten wurde. Es gefiel ihr sehr, ihre Warzen drückten durch den Stoff, ich knetete sie und beschnupperte küssend ihren Hals. Sie wurde unruhig, denn sie musste unbedingt pinkeln. Als sie mir das sagte, führte ich sie ins Bad zum Bidet. Sie hatte mich sofort verstanden, streifte den Slip ab, legte diesen um meinen Hals und setzte sich breitbeinig aufs Becken. Ich kniete mich vor sie und rollte meine Zunge spitz aus vor ihre Vagina. Sogleich traf mich ein heißer Strahl und ich versuchte mit meiner Zunge das Loch zu stopfen. Das konnte nicht gelingen, denn der Druck war zu stark und ich trank ihren salzigen Saft, gemischt mit dem Geruch des Öls und Knobi von den Schnecken. Ich ließ den Pinkel über mein Gesicht fließen, einfach geil und dann diese Öffnung mit den durch die Pisse flatternden Fältchen im Visier. Sie war ebenfalls begeistert und geil. Sie forderte mich auf, ihre Votze zu lecken, legte dabei ihre Beine über meine Schulter. Erstmals schnüffelte ich das Areal ab, alle Markierungspunkte, nuckelte an einer kleinen versteckten Warze und leckte dann ihre Haut links und rechts neben ihrer Möse. Mit der flachen Zunge strich ich über ihren Schmetterling. Ihre äußeren Schamlippen hatten einfach diese Form nur mit enormen Ausdehnungen. Sie war schön feucht und ihre Möse schwoll an. Ich drückte meine breite Zunge in ihre Spalte und gleich blockierte ihr starker Kitzler meinen Weg. Darauf hatte sie gewartet, denn jetzt sprudelte sie mit unvermuteten Worten ihre Art der Anfeuerung heraus. Sie sagte mir wörtlich, "Meine Votze brennt - lösche sie." Ich sagte ihr, dass ich das Feuer ersticken werde und schlotzte den Kitzler in meinem Mund, bearbeitet ihn saugend mit meiner Zunge, die ich eingerollt um diesen gelegt habe und machte fickende Bewegungen dabei. Meine Schwiegermutter keuchte nach Luft, drückte mehr ihre Beine zusammen. Ich bekam schon Luftnöte, spürte das sie jeden Augenblick explodieren würde. Und mit einem tiefen, langen Jaaaaaa schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ich leckte alle ihre Flüssigkeiten wie ein verdurstender Hund. Sie löste langsam zitternd ihre Verspannungen. Ich ging zum Kühlschrank und holte uns eine Flasche Champagner. Wir entledigten uns aller Kleider und gingen mit der Flasche unter die Dusche. Ich ließ ein Rinnsal von ihrem Hals, über ihren Hängebusen schäumend laufen. Sie bekam Gänsehaut und ihre Nippel traten enorm hervor. Sie trank einen Schluck aus der Flasche und führte meinen Schwanz in ihren Mund. Die Kälte machte meinen Schwanz hart, die Adern traten dick hervor, sie versuchte die Flüssigkeit in meine Nille zu drücken. Meine Eichel war irre hart und fast betäubt, sie kaute mit ihren Backenzähnen darauf. Ich ließ aus der Flasche ein Rinnsal über ihren Rücken laufen. Sie fing an meinen Schwanz zu lutschen und um meinen Verstand nicht zu verlieren, drückte ich mit gleicher Stärke meinen kleinen Finger bohrend in ihr Ohr. Vom leichten Schmerz angestachelt, knetete sie meinen Sack mit einer Hand und mit der anderen wichste sie meinen Schwanz sehr kräftig. Als sie spürte, dass ich jetzt kommen würde, verstärkte sie den Druck noch und ich war froh, dass ich von meinem Samenerguss abgelöst wurde. Sie schluckte alle Spermen, als ob sie diese zählen müsse. Ich sagte ihr wie Stolz ich auf meine Schwiegermutter bin. Wir duschten uns gegenseitig ab und legten uns aufs Bett. Die Decke und die Wand am Fußende waren verspiegelt. Auch ein Grund, weshalb ich das Hotel gewählt habe. Wir schauten zur Decke und ich streichelte ihren Körper. Ihre Brüste waren zur Seite gefallen, da sie ihre Arme hinter ihrem Kopf verschränkt hatte. Ich streichelte ihre Möse, mit dem Zeigefinger rieb ich ihren immer noch starken Kitzler. Dann ließ ich sie an meinem Finger lutschen und legte zwischen meinem Daumen und Zeigefinger ihren Kitzler, den ich dann wie einen Schwanz zu wichsen begann. Das Ding schwoll stark an, wurde irre hart und als ich es mit einer Transe verglich und vom vorherigen Erlebnis im Park sprach, als diese in das Auto schauten und meine Hand an ihrer

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Erotische Geschichten 15

Möse sahen und... da jaulte sie plötzlich auf und erstarrte in ihrem Orgasmus. Jetzt war sie reif für mich. Der Rest aller Hemmungen war verloren. Sie wollte endlich gefickt werden. Von hinten. Sie ging in eine Hundestellung auf die Knie, ihre Titten hingen durch wie Säcke, ihr Arsch steil nach oben gerichtet, wie eine rollige Katze. Ihre geöffnete Möse, von der Feuchtigkeit glänzend, strahlte wie eine riesige Tomate. Ich legte meinen Schwanz an ihr Loch und führte den mit kreisenden Bewegungen schmatzend hinein. Sie forderte mich auf, sie fest zu stoßen und ich begann mein Tempo zu steigern. Kräftig und ganz tief stieß mein Prügel in ihre Möse und dabei schlug ich ihr mit der flachen Hand auf die Arschbacken. Der brennende Schmerz feuerte sie noch mehr an, ich haute immer wieder drauf, eine starke Rötung der Haut war sichtbar. Sie konnte nicht genug haben, mein Schwanz schmerzte schon, ich hatte Mühe nicht zu kommen und musste mich mit anderen Gedanken ablenken. Wie gut das sie so schleimte, denn sonst wäre ich trocken gelaufen und mein Schwanz wäre in Fetzen. Mit starken Ausdrücken und Schlägen auf den blanken Arsch erreichte sie dann endlich ihren Orgasmus und ließ sich danach einfach umfallen. Ich hatte mich so auf sie konzentriert, dass es bei mir nicht gekommen ist. Mein Schwanz brannte, ich hatte nur einen Gedanken, jetzt will ihren Arsch ficken der einladend vor mir lag. Ich flüsterte ihr meinen Wunsch ins Ohr. Sie sagte, ich solle aber sehr sachte sein. Sie legte sich in Position auf die Seite und ich forderte sie auf, meinen Schwanz zu navigieren. Ich spuckte mir in die Hand und verrieb es in ihrer Rosette. Sie legte meine Eichel darauf und sachte, sachte drückte ich zu. Er wollte nicht durch, deshalb gab ich ihr Tipps sich zu entspannen und versuchen zu furzen. Sie folgte dem, prompt entfleuchte ihr ein leichtes Zischen und schon war mein Schwanz drinnen. Zwar nicht tief, deshalb versuchte ich mit ganz feinen fickenden Bewegungen ihn tiefer einzuführen. Sie jammerte ein wenig. Immer wenn ich mich ein wenig zurück zog, entspannte sie sich und diesen Moment nutzte ich um meinen Schwanz weiter vorzutreiben. Nach und nach weitete sich ihr Anus und sie fand Gefallen daran. Sie führte ihre Hand in ihre Möse und bearbeitete diese synchron dazu. Ich konzentrierte mich nur auf das Ficken und auf meinen pochenden Schwanz. Ich sagte immer wieder zu ihr, dass ich sie jetzt richtig ficke, wie es auch die Transen machen und sie kam kurz hinter einander zweimal zum Höhepunkt, bis auch ich es nicht mehr aushalten konnte und ihr allen Saft in den Darm pumpte. So geschafft fielen wir in einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen klopfte es an der Türe, ich hörte einen Schlüssel im Schlüsselloch drehen und schon stand eine ältere Dame im Zimmer, die das Frühstück auf einem Tablett servierte. Sie lächelte uns zu, sagte etwas unverständliches und verschwand wieder. Auf dem Tablett lag auch eine Dose Nutella. Dieses Döschen öffnete meine Schwiegermutter und strich mit einem Messer die Paste auf meinen Schwanz. Meine Bemerkung, sie solle diesen nicht versehentlich abschneiden, quittierte sie mit der Bemerkung, dass sie sich doch nicht selbst bestrafen wolle. Ich hatte verstanden. Die Fortsetzung für später war gesichert. Genüsslich leckte sie alles wieder ab und wichste mich ganz sanft. Ich fragte sie ob sie ficken möchte, sie lehnte es aber ab, da noch ein langer Tag zu bewältigen war. Sie deute auf einen kleinen Bluterguss auf ihrer Arschbacke. Ich legte mich entspannt auf den Rücken und ließ mich bedienen. Sie ließ meine Sahne auf meinen Bauch fließen und verrieb diese dort. Später als wir wieder bei einem Lieferanten waren, musste sie zur Toilette. Als wieder zurück kam, sagte sie mir, dass immer noch mein Samen aus ihrem Arsch fließt und sie das genießt. Die Zeit verging schnell, knapp erreichten wir unseren Flieger und kamen jammernd von anstrengender Reise nach Hause. Das Mitleid war uns gewiss, zumal wir aus Zeitnot nicht einmal ein Geschenk mitbrachten. Die nächsten drei Wochen wird meine Schwiegermutter auf einer Beautyfarm verbringen. Sicher werde ich sie dort besuchen.

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Gute Freunde

Gute Freunde (Diese Geschichte basiert auf einem wahren Erlebnis.) Marlene und ich hatten uns während des Studiums kennengelernt. Man saß in der Mensa nebeneinander, hörte dieselben Vorlesungen, ging auch mal zusammen ins Kino - wie gute Freunde. Mehr war nicht zwischen uns. Sie hatte einen Freund in S., ihrer Heimatstadt, der sie ab und zu hier in ihrer Studenten-WG besuchte, und ich war ein Single, der sich sehr vernünftig und zurückhaltend verhielt. Natürlich war Marlene eine sehr hübsche junge Frau mit dunklem Haar, schlanker Figur und recht üppigem Busen, aber ich hielt es für angemessen und korrekt, sie als Neutrum zu behandeln. Eine Bekannte sagte mir mal, dass es keine langweiligeren Männer gäbe als die Deutschen. Vielleicht ist etwas dran. Jedenfalls änderte sich meine Haltung schlagartig, sobald ich wieder allein war und an die vergangenen Stunden mit Marlene dachte. Ich sah mich über sie herfallen, mich in ihr nacktes Fleisch vergraben und sie verschlingen, und wenn sich dann in meinem einsamen Bett die aufgestaute Energie entlud, erlebte ich die köstlichsten Höhepunkte. Beim nächsten Wiedersehen aber waren wieder nur gute Freunde. Ob sie meine Gedanken ahnte? Ich glaube nicht. Wenn ich ehrlich bin, habe ich sie niemals auch nur berührt. Und als sie mich einmal nach meinem Liebesleben fragte, erfand ich eine traurige Geschichte von einer Ex, mit der es nicht geklappt hatte und die ich nicht vergessen konnte... Dann war eines Tages Schluss mit ihr und ihrem Freund. Plötzlich waren da nur noch rotgeheulte Augen, irgendwelche Freundinnen, die ständig bei ihr ein und aus gingen, und Absagen, wenn ich mich mit ihr verabreden wollte. "Ins Kino? Tut mir leid, ich bin echt nicht in Stimmung..." Zwei Monate später war sie aus dem Gröbsten raus. Sie war wieder die nette, kumpelhafte Marlene, als sie mich und eine andere Studentin nachmittags zum Kaffee in ihr WG-Zimmer einlud. Wir blieben bis zum Abend, und als die andere Studentin ging, blieb ich noch auf dem Sofa sitzen. Draußen war es schon dunkel, und in der Wohnung war alles still. Scheinbar waren die anderen WG-Bewohner nicht zuhause. Unweigerlich kamen wir auf Einsamkeit zu sprechen. Marlene saß neben mir auf dem Sofa, knabberte Chips und meinte, dass ihr Ex ihr schon sehr fehle. Ich erklärte, dass ich das verstehen könne. Da kicherte sie und gestand, dass sie sogar angefangen habe, eines dieser Bücher zu lesen, dass ihr eine mitleidige Freundin ausgeliehen habe. "Eines dieser Bücher?" "Na ja, eines dieser Bücher eben ... mit Sex und so." "Ehrlich?" Man las also erotische Geschichten. Und man gab es auch noch zu. Und nicht nur das: Man erwähnte es auch noch in einem Moment, in dem wir beide allein waren und nebeneinander auf ihrem Sofa saßen. Ich legte ihr die Hand auf die Schulter, und da sie nichts dagegen zu haben schien, begann ich ihren Rücken zu streicheln. Nach einer Weile wollte sie nun doch von mir abrücken, aber ich sah sie an, sagte ganz leise: "Ich tu dir nichts" und brachte sie sanft dazu, sich der Länge nach auf das Sofa zu legen. Ich saß auf dem Sofarand an ihrer Seite und hörte - da ich nun schon mal angefangen hatte - nicht auf, sie zu streicheln. Diesmal am Arm. Sie schloss doch tatsächlich die Augen. Mein Blick wanderte über ihren Körper, über den Busen unter ihrem engen Pulli, über ihre Jeanshose. Sie sah zum Anbeißen aus. Meine Hand glitt höher und streichelte vorsichtig ihr Gesicht - erst lag sie ganz steif da, aber dann schmiegte sie ihre Wange in meine Handfläche. Und dann merkte ich, wie ihre rechte Hand den Knopf ihrer Jeans öffnete und in ihrer Hose verschwand. Da rutschte auch meine Hand tiefer. Sanft berührte ich ihren rechten Busen, spürte unter dem Pulli den BH und versuchte, mit den Fingern ihre Brustspitzen zu lokalisieren. Sie hielt ununterbrochen die Augen geschlossen. Manchmal fuhr sie mit der Zungenspitze über ihre Lippen, die sie ansonsten aufeinander gepresst hielt. Ihre Hand arbeitete in ihrer Hose. Ich knetete ihren Busen, und sie stöhnte. Da ich keinerlei Widerstand merkte, wurde ich mutig. Ich beugte mich über sie und begann, ihr den Pulli auszuziehen. Nun öffnete sie doch die Augen. Sie schien kurz zu überlegen, dann ließ sich es sich gefallen und hob ihren Oberkörper vom Sofa, so dass ich ihr den Pulli Seite 181

Erotische Geschichten 15

über den Kopf ziehen konnte. Dann legte sie sich wieder hin. Ihr Bauch war flach und braungebrannt, ihr Nabel klein und süß. Der weiße BH hielt zwei pralle Frauenbrüste im Zaum. Vorn, wo ihre Jeans Offenstand und ihrer Hand Einlass bot, sah ich einen weißen Slip. Das Streichelspiel ging weiter. Ich drückte und presste das weiche Fleisch ihres Busens und schielte auf ihre Beine, die sich immer weiter spreizten. Irgendwann begann ich, Marlenes BH-Körbchen herunterzuziehen, um ihre dunklen Brustwarzen freizulegen. Gerade, als ich merkte, dass sie steif waren und sie mit meinen Fingerspitzen reizen wollte, seufzte sie, ohne die Augen zu öffnen: "Zieh dich auch aus." Wahrscheinlich habe ich vor Überraschung innegehalten, denn sie ergänzte, als ob ich einer stärkeren Motivation bedurfte: "Ich will ihn sehen." Ich sprang auf und riss mir förmlich die Kleider vom Leib. Als ich splitterfasernackt neben dem Sofa stand, winkelte Marlene ihre Beine an, zog mit einer raschen Bewegung ihre Jeans aus und fuhr dann fort, sich im Schritt zu streicheln. Den weißen Slip hatte sie anbehalten - sie streichelte sich durch den Stoff, und nach wie vor hielt sie die Augen geschlossen. Ich kniete mich auf das Bett, genau zwischen ihre schlanken, braungebrannten Beine, und starrte auf den Slip. Ihre Schenkel waren gespreizt, und neben dem weißen Stoff in ihrem Schritt waren schwarze Härchen zu sehen. Ich packte mit der Linken ihren festen Schenkel, während ich mit der Rechten meinen Penis rieb. Schon längst war etwas Samenflüssigkeit ausgetreten, die nun das Reiben leichter machte. "Sieh her," sagte ich heiser. Marlene öffnete die Augen. Sie sah nicht mich an, nur meinen Penis. Er war schon sehr steif, und die Eichel war dunkelrot geschwollen. Ich beugte mich vor und küsste ihren Schenkel. Dann küsste ich ihn nochmals, ganz nahe beim Slip. Ihr Zeigefinger tanzte auf ihrem Schamhügel. Und dann begann ich ihr den Slip auszuziehen. Nun wehrte sie sich doch. Da ich den Slip aber schon bis zu ihren Knien heruntergezogen hatte, gab sie auf und sagte rasch: "Nur streicheln, einverstanden?" Ich nickte. Vor mir lag Marlene mit heruntergezogenem BH, über den ihre Brüste quollen. Ihre Beine waren leicht gespreizt, und dazwischen sah ich ihre schwarzes Schamhaar, das ihre Schamlippen bis zur Po-Spalte bedeckte. Ihr Finger war schon wieder am Werk und drückte ihren Kitzler hierhin und dorthin - manchmal öffneten sich bei diesen Bewegungen auch ihre Lippen im dunklen Dickicht und gaben den Blick auf etwas Rosarotes frei. Und auf etwas weißliche Flüssigkeit, die sich in Richtung ihres Damms bewegte. Diesmal waren ihre Augen nicht geschlossen. Sie sah mich an, während sie sich streichelte, und beobachtete, welche Wirkung ihr Anblick auf mich hatte. Mein Blick war starr und mein Penis war steil nach oben gerichtet. Ich rückte auf Knien näher an sie heran. Sie stoppte mich. "Nur streicheln," wiederholte sie. "Streichle dich. Ich will dir zusehen." Ich tat, wie mir geheißen wurde. Wir masturbierten voreinander, und ich fand es erregend wie selten etwas zuvor. Ich durfte auch mit meiner linken Hand an ihre Muschi fassen und die feuchten Schamlippen streicheln, ohne dass sie mich zurückhielt. Ich rieb mich wie verrückt. Es würde nicht mehr lange dauern. Sie steckte sich den Finger in die Scheide und stöhnte, den Blick unablässig auf mich gerichtet. Ich hatte gemerkt, dass sie eher den Penis ihres Ex vermisste als dass sie mich begehrte, aber das störte mich nicht. Ihr Interesse am männlichen Penis wollte befriedigt sein, und so nahm ich ihre schlanke Hand und führte sie an meinen steifen Freund. Sie griff sofort zu und drückte den Schaft, der zu diesem Zeitpunkt wirklich stahlhart war. Dann zog sie die Vorhaut zurück und betrachtete die Eichel, bevor sie ihre warme Hand tiefer gleiten ließ und meinen Hodensack in ihrer hohlen Hand wog. Es fühlte sich herrlich an, besonders, als sie sanft zudrückte. Ich rieb mich wie besessen, während sie meine Hoden in der Hand hielt. Den Blick auf ihre feuchte Muschi gerichtet, eilte ich aufs Ziel zu. "Mir kommt’s gleich," keuchte ich. Sie drückte meine Hoden, streichelte mit ihrer freien Hand ihren Kitzler, verschluckte sich, hob etwas den Kopf, um besser sehen zu können, und wandte nicht den Blick von meiner Eichel. "Ja, mach es dir," keuchte sie. "Ich will sehen, wie es spritzt." In diesem Moment wusste ich, dass ich auf ihren Körper spritzen durfte, und da war es um mich geschehen. Einmal noch zog ich die Vorhaut zurück, dann wurden meine Hoden zu Stein. Heiß und drängend schoss der Samen durch meinen Penis und spritzte in einem kräftigen weißen Strahl aus Seite 182

Gute Freunde

dem Schlitz in meiner Eichel. Der Druck war so groß, dass der lange Strahl bis zu Marlenes Hals reichte. Sie knetete meine Hoden, während ich ejakulierte, und mein Sperma spritzte auf ihren Busen und auf ihren Bauch. Die letzten Tropfen ließ ich auf ihr Schamhaar und ihre Hand fallen, die den Kitzler bearbeitete, und sank dann mit einem Stöhnen in mich zusammen. Vor mir lag eine nackte junge Frau, und überall auf ihrem Körper waren Spuren meines Spermas zu sehen. Sogar auf ihrer Hand, die den Kitzler rieb. Es war himmlisch. Sie fragte noch heiser: "Wieso ist das bei dir so viel...?", als sie plötzlich das Gesicht verzog und sich aufbäumte. Sie hatte sich ebenfalls einen Orgasmus geschenkt, und als sie sich noch krümmte und nach Atem rang, war ich schon wieder dabei, ihre Schenkel zu streicheln. Mitten im Satz hatte der Höhepunkt sie überrascht, und nun lag sie da und räkelte sich in der Wärme, die ihren Körper überflutet hatte. Es dauerte eine Weile, bis wir uns in die Augen sahen. Als sie mein Lächeln erwiderte, wusste ich, dass sie nichts bereute. Gerade erst hatte ich auf ihrem nackten Körper abgespritzt und sog nun den Anblick in mich auf, wie sie nackt und gerötet von ihrem eigenen Orgasmus vor mir lag. Sie ließ ihren Blick über ihren Körper wandern. Spielerisch tippte sie mit den Fingern in das Sperma, das sich in ihrem Bauchnabel gesammelt hatte, und gab dann meinem erschlafften Penis einen Schubs, so dass er hin- und herbaumelte. "Das war wirklich eine ganze Menge," sagte sie. "Ich glaube, ich gehe besser duschen." Ich machte ihr Platz, und sie erhob sich vom Sofa. Ihr voller Busen, von Spermastreifen gezeichnet, schaukelte vor meiner Nase. Sie löste den heruntergezogenen BH und war nun völlig nackt. Anscheinend war wirklich niemand in der WG, denn sie öffnete ohne zu zögern die Tür und ging rasch zum Badezimmer. Offenbar hatte sie Angst, Samentropfen zu hinterlassen, denn sie beeilte sich ziemlich. Ich folgte ihr, den Blick unverwandt auf ihren großen, beim Gehen wippenden Po gerichtet. "Wo willst du denn hin?" fragte sie unter der Badezimmertür, doch da hatte ich mich schon ins Zimmer gestohlen und die Tür geschlossen. "Duschen," antwortete ich. Wieder sah sie mich an, und wieder ließ sie mich gewähren. Sie ging einfach nur zur Duschkabine und drehte das Wasser auf. Ich folgte ihr und streichelte ihre Pobacken. Sie waren prall, ließen sich aber gut kneten. Dann betraten wir beide die Duschkabine, schlossen die Tür und ließen das heiße Wasser auf uns niederprasseln. Als ich mich vorbeugte, um sie zu küssen, holte ich mir allerdings einen Korb. Das wollte sie nicht. Meine Hände durfte ich auf ihren Busen legen und die Nippel zwischen den Fingern drehen, aber einen Kuss bekam ich nicht. Klare Grenzen. Na schön. Wenn ich das eine nicht bekommen sollte, wollte ich mir wenigstens von dem anderen so viel wie möglich nehmen. Ich umfasste ihren Körper, während das heiße Wasser über uns floss, packte ihre Pobacken mit beiden Händen und drückte Marlene fest an mich. Sie umschlang mich ebenfalls, ihr Gesicht an meiner Schulter, und streichelte meinen Rücken. Da zog ich ihre Pobacken auseinander. Als mein Zeigefinger auf ihren glatten Anus drückte, erschauerte Marlene. Zwischen ihren Beinen war alles nass, aber ich konnte das Duschwasser deutlich von der schleimigen Flüssigkeit unterscheiden, die in ihrem Schamhaar und an ihren Schamlippen hing. Offenbar hatte sie ihren Orgasmus sehr genossen. Ich griff nach der Seife, rieb sie zu Schaum und seifte von hinten Marlenes Muschi und ihren After ein. Sie kicherte. Dann ließ ich sie los und begann, sie von vorn einzuseifen und ihr das Sperma abzuwaschen. Sie hob die Arme und strich sich das nasse Haar aus dem Gesicht, während ich sie einseifte und vor allem ihr schwarzes Schamhaar in eine weiße Wolke verwandelte. Dann spülte das Wasser alles wieder fort. Marlene aber nahm mir die Seife ab und ergriff mit der anderen Hand meinen Penis. "Jetzt bin ich dran." Als ob ich etwas dagegen einzuwenden gehabt hätte. Sie seifte meinen Penis ein und war dabei so konzentriert, dass unbemerkt ihre Zungenspitze herausguckte. Immer wieder zog sie die Vorhaut zurück, massierte meine Hoden und ließ meinen Penis durch ihre hohle Hand gleiten. Schon bald zeigte diese Behandlung ihre Wirkung. Sie sah mich an. "Kannst du noch mal?" Ich lachte und nickte. "Zweimal geht immer." Da fing sie an, meinen Penis ernsthaft zu reiben. Ich stellte die Duschbrause ab, streichelte ihren Busen und versuchte wieder, mich zu ihrem Po vorzuarbeiten. Bevor mir das jedoch gelang, ging sie plötzlich vor mir in die Seite 183

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Hocke. Sie ging mit gespreizten Beinen in die Hocke, und ich konnte unter ihrem nassen Schamhaar ihre erblühten Schamlippen aufklaffen sehen. Was mich jedoch mehr faszinierte, war ihr Gesicht. Es war nur Zentimeter von meinem Penis entfernt. "Er ist größer als der von Ralf," sagte sie, während sie die Eichel freilegte. "Dicker." Das machte mich stolz und ihn hart. Mein Penis stand steif da und zielte genau auf Marlenes Gesicht. Sie hob den Blick zu mir, dann sah sie wieder die Eichel an und tippte mit ihrer Zungenspitze gegen den kleinen Schlitz. Ich stöhnte auf. "Tut das gut?" fragte sie. Ich sparte mir die Antwort. Sie tippte wieder mit der Zunge gegen die Eichel und leckte diesmal über das Bändchen an der Unterseite. Ihre Zunge war sanft und warm, und es fühlte sich herrlich an. "Schmeckt ein bisschen streng," meinte sie. Ich senkte den Blick zu ihr. Ihr Gesicht war nass und hübsch, und ihr Mund war leicht geöffnet. Ich schon mein Becken vor und traf mit meiner Eichel auf ihre Lippen. Da nahm sie ihn in den Mund. Zuerst behielt sie ihn nur im Mund, ganz vorsichtig, als hätte sie das noch nie gemacht. Dann fing sie an, im Mund mit der Zunge um die Eichel herumzuspielen, und schließlich umfasste sie auch noch mit der Faust meinen Schaft und rieb daran. Es war wie im Traum. Mein Penis schwoll an, dass es fast schmerzte. Seine Größe schien ihr zu gefallen, denn sie sah ihn immer wieder an und spielte mit der Zungenspitze am Bändchen, um ihn dann wieder ganz zu verschlingen. Offenbar wollte sie erproben, wie viel sie aufnehmen konnte. Ich musste mich an der Duschkabine abstützen, denn meine Knie zitterten. Marlenes freie Hand knetete meine Hoden, die immer mehr zusammenschrumpelten. "Pass auf... gleich...," brachte ich hervor. Sie nahm ihn aus dem Mund und küsste ihn, unternahm aber sonst nichts. Offenbar war sie unentschlossen. Ihre Hand hielt ihn noch immer umfasst. Jetzt oder nie, dachte ich. Ich ergriff die Initiative und umschloss ihre Hand an meinem Penis mit meiner Rechten. Gemeinsam rieben wir die Vorhaut vor und zurück. Mit der Linken fasste ich Marlene am Kinn und hielt ihr Gesicht in Position. Sie sah zu mir auf. Ihr Mund war halbgeöffnet. Ich stöhnte und rieb. "Jetzt...!" schrie ich. Ich ging etwas in die Knie und schob mein Becken vor, um einen kraftvollen Abschuss zu erleben. Marlene sah zu, wie sich mein Eichelschlitz weitete und das Sperma herausschoss. Mit unerhörtem Druck spritzte der erste Strahl tief in ihren Mund, so dass sie unwillkürlich den Mund schloss. Da spritzte der zweite Strahl gegen ihre Lippen, während ich immer noch ihr Kinn festhielt, und verteilte sich überall in der Duschkabine. Sie hatte nun die Augen geschlossen, während ich immer noch abspritzte und einen Strahl auf ihre Stirn niedergehen ließ, der sich über ihre Nase und Wange hinzog. Dann tropfte mein Penis nur noch, und während ich Marlene am Kinn hielt und ihre Wange gegen meinen Schenkel drückte, ließ ich alle verbleibenden Spermatropfen auf ihr Gesicht niederfallen. Dann war es vorbei. Ich ließ meinen Penis los, und sie auch. Als sie die Augen öffnete, hing er gerötet, schleimig und erschöpft vor ihr, aber sie gab ihm trotzdem einen Kuss auf sein müdes Köpfchen. Dann hob sie den Blick zu mir. Sie sah völlig verschmiert aus. Sogar in ihrem nassen Haar waren weiße Tropfen. Ich strich ihr über die Wange und verrieb meinen Samen auf ihrer zarten Haut. "Das war wunderbar," sagte ich. Sie sagte nichts, denn sie hatte Sperma im Mund, das sie erst in ihre hohle Hand laufen ließ und dann an ihrem Schenkel abwischte. "Schmeckt wirklich streng," meinte sie. "Danke," sagte ich nur. Marlene erhob sich aus der Hocke. Sie stand vor mir, mit Spermaflecken auf Gesicht und Busen, und griff nach der Duschbrause. "Kannst dich ja revanchieren," sagte sie. Nach unserem Duscherlebnis konnte ich immer noch nicht die Hände von Marlene lassen. Ich trocknete sie ab und berührte sie, wo ich nur konnte, doch einen Kuss bekam ich nicht. Nach der zweiten Abfuhr versuchte ich es auch nicht mehr. Dafür landeten wir bald in Marlenes Bett, und es war herrlich, sich nach der Dusche auf einem frischen Laken aneinander zu drücken. Marlenes Aufforderung zur Revanche setzte ich recht bald in die Tat um, glitt an ihrem Körper in die Tiefe und spreizte ihre Beine. Ihr dunkles Schamhaar erregte mich sehr, und mehr noch die weißliche Flüssigkeit, die zum Vorschein kam, als ich ihre kleinen Lippen auseinander zog. Ich leckte Marlene, während ich meinen Zeigefinger in ihrer Scheide bewegte, und nur allzu bald war alles vorbei. Sie

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stieß einen kleinen Schrei aus, als sie sich aufbäumte, und rollte sich dann zur Seite weg. Als ich mich neben sie legen wollte, meinte sie: "Du solltest jetzt wohl besser gehen." Klare Verhältnisse. Ich gab ihr noch einen Kuss auf die Schulter, und als ich mich angezogen hatte und mich verabschieden wollte, war sie bereits eingeschlafen. Natürlich war ich am nächsten Tag mit meinen Gedanken nur bei Marlene, aber als ich mich wieder mit ihr verabreden wollte, hatte sie keine Zeit für mich. Auch ihre Stimme klang am Telefon eher kühl. Ich tröstete mich damit, dass wir beide am Wochenende zu einer Party eingeladen waren und ich bei dieser Gelegenheit erneut einen Vorstoß wagen konnte. Die Party, die Sabine veranstaltete, war eine der üblichen WG-Partys mit viel Gequatsche und noch mehr Alkohol, doch ich hielt mich mit dem Trinken zurück, da ich noch andere Pläne hatte. Marlene verhielt sich mir gegenüber wie immer, und kein Mensch hätte vermutet, dass sich etwas Besonderes zwischen uns ereignet hatte. So überraschte es auch niemanden, dass ich mit meinem Schlafsack in jenem Zimmer auftauchte, in dem Marlene übernachten wollte - wir waren ja gute Kumpels und verbrachten viel Zeit zusammen. Wir waren in dem Zimmer allein. Sabine und ein Pärchen übernachtete noch in der WG, und es herrschte bald völlige Ruhe in der Wohnung. Ich hatte Marlene beim Ausziehen genau beobachtet. Sie hatte es bemerkt und gemeint: "Komm nur nicht auf dumme Gedanken..." Sie trug ein weißes Unterhemd, unter dem ihre Brüste hin- und herschwappten, und einen weißen Slip. Als sie in die Hocke gegangen war, um ihre Matratze zurechtzurücken, war der Slip ganz in ihre Pospalte gerutscht und hatte mir den Blick auf ihre vollen Backen freigegeben. In diesem Moment war mein Penis steif geworden, und jetzt war er es immer noch. Wir lagen nebeneinander auf zwei Matratzen, die Schlafsäcke lose über uns gelegt. Es war eigentlich dunkel im Zimmer, doch eine Straßenlaterne warf milchiges Licht durchs Fenster. Ich trug nur meinen Slip, in dem etwas mächtig spannte, und hatte mich auf meinen Ellenbogen erhoben. Ich betrachtete Marlene, die mir den Rücken zuwandte und bereits die Augen geschlossen hatte. Sanft begann ich ihre nackte Schulter zu streicheln. "Hör zu," sagte sie nach einer Weile. "Die Sache neulich war ein Ausrutscher, okay? Jetzt leg Dich hin und schlaf." Ich streichelte sie weiter. "Es war wunderschön," sagte ich. "Was spricht dagegen, noch einmal auszurutschen?" Und damit legte ich meine Hand auf ihre rechte Brust und drückte sie durch den Stoff ihres Hemdchens. Sie seufzte. "Lass das," sagte sie, nahm meine Hand und wollte sie wegstoßen. In diesem Moment hatte ich auch schon ihre Hand erfasst und gegen meinen Slip gedrückt. Ich hatte so eine Ahnung, was ihr in letzter Zeit am meisten fehlte, und tatsächlich legte sie ihre Hand, nachdem sie kurz zurückgezuckt war, wieder auf meinen Slip und tastete nach den Konturen, die sich darunter abzeichneten. "Ist das bei Dir eigentlich ein Dauerzustand?" fragte sie und drückte meinen steifen Penis. "Vielleicht solltest du mal zum Arzt gehen..." Ich beugte mich über sie und küsste ihren schlanken Hals. "In diesem Zustand kann ich unmöglich schlafen," flüsterte ich. Sie seufzte wieder. Im nächsten Moment hatte ich meinen Slip heruntergestreift und den Schlafsack beiseite geschlagen. Mein Penis stand steif von mir ab, und als ich Marlenes Hand nahm und sie um den Schaft legte, wurde er noch härter. "Der ist ja ganz heiß," sagte sie, noch immer mit dem Rücken zu mir. Ihre Faust öffnete und schloss sich um mein Fleisch, und als sie die Vorhaut zurückzog, stöhnte ich auf. Marlene drehte sich auf den Rücken und sah mich an. "Ich glaube, wir müssen dich erleichtern, sonst kann keiner von uns beiden schlafen," meinte sie. Keine Einwände von meiner Seite. Wir blickten beide hinunter auf meinen Schoß, und Marlene begann, abwechselnd meinen Schaft zu reiben und meine Hoden zu kneten. Ich beugte mich über sie und küsste ihren Busen durch das Unterhemd. Die Nippel waren hart. Ich hatte seit zwei Tagen nicht mehr masturbiert, um für diese Nacht in Form zu sein, und so waren meine Hoden prall und mein Penis hart wie selten. Marlene interessierte sich wirklich für diesen Apparat, denn sie wandte den Blick nicht ab. Schon bald trat Flüssigkeit aus meinem Eichelschlitz aus, und die Eichel selbst schwoll an und wurde dunkelrot. "Kommt’s dir bald?" fragte sie. Ich stöhnte nur. Plötzlich beugte ich mich über sie und zog ihr Hemdchen bis zum Hals hoch. Ihr großer Busen lag vor mir, ganz rund und mit dunklen Spitzen.

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"He, beherrsch dich," fauchte sie, doch ich meinte: "Sonst bekommst du am Ende noch Flecken auf dein Unterhemd..." Sie sah mich an, dann schüttelte sie den Kopf und lachte. Und unaufhörlich rieb sie meinen Penis. Dann zog ich ihr ungefragt das Unterhemd über den Kopf. Wieder wehrte sie sich mit einem "He!", doch nun war sie bis auf ihren weißen Slip ganz nackt. Ich sog den Anblick gierig ich mich auf. Mein Penis pulsierte und mein Hodensack schrumpfte. Marlenes fester Griff und ihr Zeigefinger, den sie fachkundig auf meine Bändchen gelegt hatte und dadurch ständig meine empfindlichste Stelle reizte, taten ihr übriges. Als ich gerade ihren Hals küsste, spürte ich, dass es kein Zurück mehr gab. "Mir kommt’s...," stöhnte ich. Ich sah in Marlenes Gesicht, und ihre Augen waren genau auf meinen Penis gerichtet. Sie wollte sich das nicht entgehen lassen. Im nächsten Moment wurde der erste Spermastrahl in hohem Boden herausgeschleudert. Ich bäumte mich auf und drehte meinem Körper ein wenig in ihre Richtung, und so landete der Samenstrahl statt auf meinem Bauch auf ihrem, wo er sogar bis zu ihrem Hals reichte. Da ich lange nicht mehr masturbiert hatte, war mein Samen dick und ein wenig klumpig, und vor allem der zweite Strahl zeichnete eine dickflüssige Spur quer über Marlenes Busen. Sie zuckte zwar bei meinen Spritzern zusammen, wich aber nicht aus, sondern quetschte und rieb meinen Penis mit ihrer Faust immer weiter, und so spritzte ich noch drei- oder viermal, bis ihr ganzer Bauch weißlich glänzte. Der Rest an Sperma, der aus meine Eichel rann, floss über Marlenes Hand und machte sie und meinen Penis ganz klebrig. Dann war es vorbei. Ich holte tief Atem, streckte mich ein wenig und betrachtete das spermabedeckte Mädchen neben mir. Ein schwerer Duft hing im Zimmer. "Jetzt sieh dir das an," meinte Marlene und blickte an sich hinunter. "Bei dir ist das wirklich unglaublich viel. Und wie es riecht!" Sie knetete immer noch meinen erschlafften Penis. Dann ließ sie ihn los und strich mit ihrer Hand über die Pfützen auf ihrem Bauch. Mit der Linken tastete sie die Spermaspuren an ihrem Hals ab, um festzustellen, ob ich ihr ins Gesicht gespritzt hatte. Ich verrieb einen dicken weißen Spermaklumpen auf ihrer Brustwarze. Sie glänzte und war hart. "Jedes Mal, wenn ich mit die zusammen bin, ist eine Dusche fällig," sagte sie vorwurfsvoll. Ich griff wortlos nach meinem Slip und begann das Sperma von ihrer Haut aufzuwischen. Bald war sie so gut es ging gesäubert, und ich streichelte von neuem ihren Bauch, ihren Busen, das Dreieck ihres Slips. Sie sah mich an. "Bist du noch nicht müde?" Ich lächelte. "Ich bin dir noch was schuldig." Und dann zog ich ihr den Slip aus. Ihr Widerstand hielt sich in Grenzen. Ohne weitere Umstände fuhr ich mit meinen Fingern durch ihr dichtes Schamhaar und ertastete ihre Schamlippen - sie waren völlig glitschig. Mit einer kurzen Bewegung führte ich zwei Finger bis zum Anschlag in sie ein. Sie stieß die Luft aus. Ihre Beine spreizten sich ein wenig mehr. Ich fuhr mit meinen Fingern ein und aus und drückte dabei ihren Busen. Sie ächzte und wand sich unter mir. Da zog ich meine Finger heraus, kniete mich neben sie und fasste sie um die Hüfte. Als ich sie anhob, verstand sie, was ich wollte - sie rollte sich auf die Seite und erhob sich dann auf die Knie, den Kopf auf das Kopfkissen niedergebeugt, den Po mir entgegengestreckt. Ich kniete mich genau hinter sie. Es war paradiesisch. Marlenes Po war von einer perfekten Rundung, und dabei prall und fest. In der Pospalte entdeckte ich schwarze Härchen, und auch das Objekt meiner Begierde, der dunkle, faltige Anus, war von Härchen umringt. Ich streichelte ihre prallen Backen. Mein Penis, obgleich noch spermaverschmiert, stand schon wieder aufrecht zwischen meinen Beinen. Ich beugte mich tiefer. Unterhalb des Anus wurde die Schambehaarung dichter. Als ich die Behaarung mit meinen Händen teilte, klaffte rötlich ihre Scheide auf, von Fäden weißlicher Flüssigkeit gezeichnet. Ich rückte näher und tauchte meine Zunge tief hinein. Marlene zuckte zusammen und stieß mir ihren Po entgegen. "Was tust du...?" Ich leckte von hinten ihren Scheideneingang und schmeckte ihre Sekrete auf meiner Zunge, bitter, aber erregend. Dann hob ich meinen Kopf, zog mit den Händen ihre Pobacken auseinander und setzte meine Zungenspitze direkt auf ihr Poloch. "Aaahh...," machte Marlene. Ich leckte den Anus, bis er ganz glitschig war. Dann befeuchtete ich meinen Zeigfinger und bohrte ihn langsam in ihren Po hinein. Bis zum ersten Glied meines Fingers

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kam ich, dann verkrampfte ihr Schließmuskel, ihr Po zuckte hin und her und sie zischte: "Nein ... ich will das nicht..." Ich zog meinen Finger wieder heraus und brachte stattdessen meinen steifen Penis in Stellung. Ich zog die Vorhaut zurück und rieb mit der Eichel über ihre nassen Schamlippen. Wieder zuckte sie zurück. "Nimmst Du die Pille?" fragte ich. Sie hob den Kopf vom Kopfkissen und nickte, meinte aber gleichzeitig: "Wir sollten nicht..." "Keine Sorge," meinte ich. "Wenn es mir kommt, lasse ich dich wieder zugucken." Das war eigentlich ziemlich frech von mir, aber sie ließ es sich gefallen. Außerdem stand sie schon im nächsten Moment vor vollendeten Tatsachen, denn ich drang mit meiner Eichel in ihre Scheide ein. Jetzt wurde sie laut. "Aahhh..." machte sie, lauter als zuvor. Trotz meiner Fingerbehandlung war sie relativ eng. Ich drückte leicht, doch ihre Muschi war wohl noch verkrampft. Da zog ich mich etwas zurück und begann einen neuen Anlauf. Es sah hinreißend aus, wie mein geschwollener Penis unter den Härchen des Anus in die Scheide eindrang; die Schamlippen waren so sehr gespannt, als wollten sie zerreißen. Unter ihrem Schambein kam ich immer noch nicht durch. Erneut zog ich meinen Penis zurück, wobei ihre Flüssigkeit einen weißlichen Schaum auf dem Schaft zurückließ, und schob ihn wieder vor. Nun machte sie ein Hohlkreuz, streckte mir ihren Po entgegen, und siehe da - plötzlich rutschte ich hinein. Meine dicke Eichel zwängte sich durch die engste Stelle ihrer Scheide, und ich drang bis zum Anschlag in ihren warmen Körper ein. Mein Unterleib fühle ihre PoRundung, mein Penis die Hitze in ihrer Scheide. Ich spreizte meine knienden Beine etwas, packte ihre Pobacken und begann sie zu ficken. Meine Stöße waren erst langsam, wurden aber bald schneller. Ihr ganzer Körper erzitterte unter meinen Stößen, und ab und zu beugte ich mich vor, um unter ihr nach den vollen Brüsten zu greifen und sie zu massieren. Dann packte ich wieder ihre Pobacken, spreizte sie, blickte hinab auf meinen steifen Penis und den Schaum darauf und fickte sie mit kurzen, heftigen Stößen. Sie hatte sich etwas zusammengekrümmt. Ihren Kopf hatte sie im Kissen vergraben und ihre Knie eng an den Leib gerückt, so dass ihr Po besonders steil nach oben ragte. Dadurch war die Haut an ihrem prallen Po so gespannt, dass ich am liebsten darauf geklatscht hätte. Und jedes Mal, wenn ich tief in sie eindrang, schrie sie auf. Anfangs noch leise, dann immer lauter. Entweder war es ihr egal, dass die anderen sie hören konnten, oder sie legte es sogar darauf an. Jedenfalls schrie und stöhnte sie immer lauter, während ich sie fickte, und das stimulierte mich umso mehr. Irgendwann spürte ich ihre Finger an meinen Hoden. Sie rieb sich schon seit einer Weile den Kitzler und kam ab und zu mit den Fingerspitzen zu mir herüber. Es war köstlich, wenn ihre Fingernägel über meinen Hodensack kratzten. Da ich bereits einen Orgasmus gehabt hatte, hielt ich recht lange durch. Ich genoss es auch und nahm mir jede Freiheit. So zog ich zum Beispiel mit der Linken die Haut um ihren Anus straff und bohrte den Zeigefinger meiner Rechten in ihr Loch, während mein Penis in der Scheide ein- und ausglitt. "Aahhh..." machte sie so laut, daß die ganze WG es hören musste. Sie verbot mir meine Analspiele aber nicht länger. Und so steckte bald mein ganzer Finger in ihrem Po. Ich bewegte ihn hin und her und konnte meinen Penis fühlen, der darunter in der Scheide steckte. Plötzlich wurden ihre Geräusche schriller. Sie presste mir ihren Po in den Leib, so dass mein Penis ganz in ihr verschwand, und stieß ein Schnauben aus. Gleichzeitig wurden mein Finger im Po und mein Penis in der Scheide wie von zwei Fäusten gepackt und gedrückt, so stark und krampfhaft, dass es fast schmerzte. Im nächsten Moment war es wieder vorbei und Marlene stieß einen letzten Schrei aus. Sie war gekommen und konnte nicht mehr. Ich zog mich aus ihr zurück, und sie rollte zur Seite weg, bis sie wieder auf dem Rücken lag und ich zwischen ihren Beinen kniete. Während ich meinen seiner Heimat beraubten Penis bei Laune hielt und wichste, betrachtete ich Marlenes hingestreckten Körper. Ihr Busen war voller denn ja, mit rötlichen Flecken hier und dort, und das Schamhaar zwischen ihren gespreizten Beinen war nass. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund halb geöffnet. "Wow," murmelte sie, " das war..." Weiter kam sie nicht, denn schon war ich bei ihr und drang mit meinem Penis in ihre Scheide ein. Sie riss die Augen auf, aber ich hatte bereits ihre Beine gespreizt, ihre Schenkel auf meine Unterarme platziert und meine Hände neben ihrem Oberkörper abgestützt. Mit

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raschen, tiefen und heftigen Bewegungen bockte ich in sie hinein, so dass ihr Busen hin- und herflog. Jetzt schrie sie nicht mehr. Ihr Mund war zum Schrei geöffnet, aber sie schrie nicht. Ihr Gesicht war verzerrt, als leide sie Schmerzen, und doch krallten sich ihre Finger in meine Pobacken und zogen mich immer wieder näher heran. So fickte ich sie unablässig ein oder zwei Minuten lang und war stolz auf meinen Penis, der nicht nachließ, sondern eher noch härter wurde. Schließlich, als ich merkte, wie mein Hodensack sich zusammenzog, ächzte auch Marlene: "Ich kann nicht mehr..." Mit einer Bewegung glitt ich aus ihr heraus, rutschte auf ihrem Körper nach oben und setzte mich auf ihren Busen. Mein feuchter Penis zielte genau auf ihr Gesicht, und mit großen Augen sah sie zu, als ich begann, ihn zum letzten Mal in dieser Nacht zu reiben. Den Zeigefinger meiner Linken steckte ich in ihren Mund und ließ sie daran saugen. Dann zog ich ihn wieder heraus und streichelte ihr Gesicht. Ihr Kopf zuckte hoch, und sie küsste meine Eichel. Ihre Hände umklammerten meine Peniswurzel und drückten gegen die Hoden, während ich an meiner Vorhaut zerrte. Ich bat sie, die Zunge herauszustrecken, und als sie es tat, legte ich meine Eichel mit dem Bändchen darauf. So rieb ich meinen Penis, während die rote Eichel auf ihrer Zunge auflag und immer mehr anschwoll. Und dann war es an mir, zu schreien. Zum zweiten Mal in dieser Nacht schoss mein Samen hervor, und diesmal spritzte der erste Spermastrahl genau in ihren Mund. Ich rieb weiter, und weil es mir schon zum zweiten Mal kam, war der Druck nicht mehr so stark. Stattdessen spuckte mein Penis lauter kleine Strahlen milchigen Samens aus, die fast alle auf Marlenes Zunge landeten, von einem Irrläufer abgesehen, der sich über ihre Nase hinzog. Nachdem nun mein Penis alles hergegeben hatte, lag ein dicker Brei Sperma auf Marlenes herausgestreckter Zunge. Als ich mich von ihrer Brust erhob, setzte sie sich auf und spuckte die ganze Ladung in ihre hohlen Hände. Dann saß sie da, mit gespreizten Beinen und feuchtem Schamhaar, eine Samenspur über der Nase und Sperma in der Hand. Ich reichte ihr ein Papiertaschentuch. Sie aber meinte: "Da hilft nur noch eine Dusche."

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Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter!

Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter! Es war ein warmer Sommertag, ich hatte Spätdienst, saß nur mit einem knappen Slip bekleidet vor meinem Computer und surfte im Internet. Es dauerte nicht lange und ich landete wie gewohnt auf den Erotikseiten. Speziell die Seiten "Older Mature Women 50+" machen mich wie immer tierisch geil. Woher diese Präferenz kommt weiß ich nicht so genau, jedenfalls haben mich ältere Damen schon immer angemacht. Okay, es dauerte nicht lange und mein Schwanz regte sich, meine Unterhose konnte dem Druck meiner Prachtlatte nicht widerstehen, mit einem Griff hob ich meinen Schwanz mitsamt dem Gehänge über den Stretchbund, und massierte meine prallgefüllten Eier und schob mit der anderen Hand meine Vorhaut vor und zurück. Schon nach kurzer Zeit, die knackigen älteren Damen auf dem Monitor taten ein Übriges, war ich kurz davor mächtig abzuspritzen. Dann sah ich Sie, auf dem Monitor spiegelte sich das Bild meiner Schwiegermutter. Sie stand da, an die Küchentür gelehnt und was ich sah machte mich mutig. Mit der linken Hand bearbeitete Sie ihre Titten, ihre Rechte war in Ihren Shorts verschwunden und arbeitete kräftig an Ihrer Muschi. Ich hatte ganz vergessen, dass meine Schwiegermutter Donnerstags bei uns nach dem Rechten schaute, bügeln, Abendessen vorbereiten usw. Sie half uns also kurz gesagt einmal die Woche bei der Hausarbeit, da meine Frau als Krankenschwester wenig Freizeit hatte. Jetzt stand meine Schwiegermutter da, schaute mir beim Wichsen zu und machte es sich dabei selber. Die Situation machte mich unheimlich geil, ich war schon immer scharf auf diese Frau. Sie sah mit ihren 58 Jahren immer noch knackig aus, ihre riesigen Titten mit ihren ebenso großen Nippeln. Sie waren schon oft in Gedanken meine Wichsvorlage gewesen. Da Sie jetzt an sich selber rumfummelte, ohne zu ahnen, das ich Sie auch auf dem Monitor beobachtete, wurde ich mutig und wichste meinen Schwanz kräftig weiter, wobei, das konnte ich schemenhaft erkennen, auch ihre Aktivitäten zunahmen. Kurz, ich kam mit einem unheimlichen Orgasmus, der meine Eier und meinen Schwanz wie nie zuvor durchflutete. Nachdem ich mich erholt hatte und wieder zu Atem gekommen war, drehte ich mich um meine Schwiegermutter war verschwunden. Sie hatte still wie Sie gekommen war, unsere Wohnung auch wieder verlassen, war hinübergehuscht in ihre Wohnung, welche auf der gleichen Etage lag. Nach etwa 10 Minuten, das ganze Geschehen ging mir immer noch im Kopf herum, machte sich jemand auffällig laut an der Wohnungstür zu schaffen und herein kam meine Schwiegermutter. Mit den Worten: "Na dann wollen wir mal ein bisschen Haushalt machen" ging sie in die Küche und beschäftigte sich in gewohnter Weise. Kurze Zeit später setzte ich mich zu Ihr in die Küche und beobachtete sie beim Kartoffeln schälen, wobei wir uns über Belanglosigkeiten unterhielten. Auf meine Frage, wie es ihr gehe, antwortete sie, das ihr Nacken verspannt sei. Der Gedanke jetzt aufzustehen und sie zu massieren, versetzte meinen Schwanz sofort in Hochstimmung. Diese Gelegenheit musste ich einfach wahrnehmen - jetzt oder nie. "Da kann man ja was gegen tun" antwortet ich ihr und ging zu ihr hin, stellte ich mich hinter Sie und massierte ihren Nacken. Sie quittierte dies mit einem "Ahh gut!" und schälte weiter Kartoffeln. Die Berührungen und die Gedanken an das, was vor einer halben Stunde passiert war, ließen meinen Schwanz hart werden und gegen meine Trainingshose pochen, die ich in der Zwischenzeit angezogen hatte. Ich überlegte fieberhaft wie ich diese harmlose Massage in ein geiles Erlebnis lancieren könnte. Ein Blick über die Schultern meiner Schwiegermutter ließ mich erschauern. Ihre Brustwarzen stachen steil und hart durch ihr recht dünnes T-Shirt und sie atmete in immer kürzer werdenden Intervallen. Ich glaube, das vorher erlebte und meine Massage ließen sie jetzt richtig geil werden. Würden meine kühnsten Träume Wirklichkeit werden. War hier mehr drin als eine Massage? Im gleichen Augenblick beugte sie sich etwas nach vorne über die Arbeitsplatte. Dabei berührte ihr geiler, immer noch strammer Arsch die Beule in meiner Hose. Sie stöhnte leicht auf und erhöhte den Druck auf meinen Schwanz. Bei mir fielen jetzt alle Hemmungen. Ich griff unter ihr T-Shirt, massierte ihre Titten und drückte meinen steil nach oben stehenden Schwanz gegen ihr strammes Hinterteil. Sie stöhnte und meinte: "Das dürfen wir nicht!" Seite 189

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Währenddessen war meine rechte Hand in ihrer Leggins verschwunden. Ich arbeitete mich mit der Hand zu ihrer klatschnassen Spalte vor und zog einen Finger durch ihre herrliche Lustfurche. Mit der Linken bearbeitete ich weiter ihre herrlich weichen Hängetitten. Sie war jetzt so geil, das es kein zurück mehr gab. Wir wussten beide, dass es jetzt passieren würde. Es gab kein halten mehr. Ich hob ihre Titten über den BH, sie fielen weich und warm in meine Hände. Dann schob ich ihre Leggins mit beiden Händen herunter bis auf die Knie, worauf sie mit einem Bein aus der Leggins ausstieg und sofort die Beine etwas breiter machte. Ich zog ihr das T-Shirt über den Kopf und sah zum ersten mal ihre herrlichen, geilen Hängetitten, die immer noch über dem BH hingen. Sie drehte sich jetzt um. Zum ersten mal sahen wir uns jetzt, seitdem wir in Aktion waren, in die Augen. Sie ging in die Knie und zog gleichzeitig meine Hosen herunter. Mein Schwanz sprang ihr dabei fast ins Gesicht, was sie zum Anlass nahm ihn sofort in den Mund zu nehmen. Sie schmatzte und lutschte, knetete meine Eier und wichste den Rest meines Schwanzes, der nicht in ihrem Mund steckte kräftig mit der Hand. Ich wollte sie ficken, darum zog ich sie hoch und drehte sie wieder, so das ich jetzt wieder hinter ihr stand. Sie stützte sich auf der Arbeitsplatte ab und reckte mir ihr Hinterteil entgegen. Mein Schwanz fand wie von alleine das Ziel seiner und meiner Träume. Ich glitt mit einem kräftigem Stoss in ihre nasse, enge Votze ein. Das darf nicht war sein. Ich fickte meine Schwiegermutter und sie fickt mich. Ich stieß zu wie ein Verrückter. Bei jedem Stoss zitterten ihre geilen Arschbacken und ihre Grunzlaute - ja ihr Stöhnen war jetzt zu einem Grunzlaut verkommen – törnten mich mächtig an. Ihre mächtigen Titten wackelten bei jedem Stoss und klatschten immer wieder mit einem hörbaren Laut auf die Küchenarbeitsplatte. Sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und knetete meinen Schwanz so heftig, das es fast schmerzhaft war. Sie hatte jede Kontrolle verloren, sie keuchte, ich keuchte und wir fickten wie von Sinnen. Ahh ihre Titten, jetzt nahm ich beide in meine Hände, es war so geil wie noch nichts vorher in meinem Leben. Meine Eier zuckten und blähten sich auf zum spritzen. "Ich komme gleich!" stöhnte ich ihr zu. Worauf sie meinte: "Ja fick mich du geile Sau, fick deine Schwiegermutter, ich spritze dir gleich auf deinen Schwanz, ich laufe gleich aus." Wir kamen beide in einem gewaltigen Orgasmus, der uns fast die Sinne raubte. Ich spritzte Unmengen meines Saftes in sie hinein. Ihr Saft lief an meinem Schwanz vorbei auf meinen Sack, bis wir beide kraftlos voneinander ließen. Der geilste Fick meines Lebens und das mit meiner eigenen Schwiegermutter. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Sie verschwand im Badezimmer. Nach einiger Zeit kam sie heraus, tat so als wenn nichts gewesen wäre und schälte weiter die Kartoffeln. Ich nahm mir vor, sie am nächsten Donnerstag wieder und immer wieder Donnerstags zu ficken. Natürlich habe ich Ihr versprechen müssen, dass uns das nie wieder passieren durfte. Heute war wieder Donnerstag, ich hatte Nachtschicht gehabt und wurde gegen Mittag so langsam wach. Der Gedanke, dass Donnerstag war, ließ die Erinnerung an den vorigen Donnerstag wieder wach werden. Trotz meines Versprechens, ließ die wieder erwachende Geilheit mich darüber nachdenken, wie ich es schaffen könnte, das geile Erlebnis mit meiner Schwiegermutter zu wiederholen. Ich hing noch meinen Gedanken nach, als sich der Schlüssel in meiner Wohnungstür drehte. Ich stellte mich schlafend und konnte durch die offene Schlafzimmertür sehen, wie meine Schwiegermutter sich in der Küche zu schaffen machte. Rein zufällig verrutschte mir meine Decke. Jetzt konnte Sie meinen Prachtriemen unauffällig beobachten. Ich bemerkte, dass Sie sich immer öfter in dem Teil der Küche aufhielt, wo Sie freien Blick durch die Diele auf mich und meinen Schwanz hatte. Mir gingen wieder die geilsten Gedanken durch den Kopf und ich überlegte fieberhaft wie ich es am besten anfing meine Schwiegermutter vielleicht doch in mein Bett zu bekommen. Ich beschloss wach zu werden, öffnete die Augen und rief natürlich etwas überrascht in die Küche: "Hallo Schwiegermutter, hab dich gar nicht reinkommen hören." Worauf Sie erwiderte: "Jetzt weißt du ja, dass ich hier bin. Könntest ja so langsam mal aufstehen." Ihr Wunsch war mir Befehl und ich hüpfte mit einem Satz aus meinem warmen Bettchen. Nackt wie Gott mich geschaffen hat, ging ich zu ihr in die Küche um mir einen Kaffee zu kochen. Mein Schwanz stand in voller Größe im rechten Winkel von mir ab. Meine Schwiegermutter schien dies aber zu ignorieren. Sie bügelte scheinbar unbeeindruckt und Seite 190

Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter!

vermied es mich anzuschauen. Das Sie leicht gerötete Wangen hatte bildete ich mir bestimmt nicht nur ein. Ja ich hoffte, dass mein Anblick Sie erregen würde. Meine Schwiegermutter bügelte unbeirrt weiter. Sollte ich heute keinen Erfolg bei ihr haben? Ich beschloss aufs Ganze zu gehen und stellte mich demonstrativ in ihre Blickrichtung. Ich schob mir die Vorhaut vor und zurück. Mein Versprechen war mir nun völlig gleichgültig geworden. Sie versuchte die Situation zu entschärfen und meinte gequält lächelnd: "Zieh dir jetzt was an, sonst halte ich dir mal das Bügeleisen an dein Ding." Im gleichen Augenblick nahm Sie die fertig gebügelte Wäsche und marschierte in Richtung Schlafzimmer um sie in den Wäscheschrank einzuräumen. Ich ging ihr nach. Jetzt war mir alles egal. Ich stand nun hinter ihr und griff mit beiden Händen an ihre großen, geilen Hängetitten. Sie legte den Stapel Wäsche ab und wollte sich gleichzeitig aus meinen Händen winden, doch ich hielt sie fest und drückte meinen stahlharten Schwanz gegen ihren prallen Arsch. Dabei fiel sie vornüber aufs Bett. Sie versuchte sich aufzurappeln, stützte sich nun mit den Händen auf dem Bett ab. Ich ließ sie aber nicht hoch kommen, stand in einer geilen Fickstellung hinter ihr und rieb meinen harten Schwanz an ihrem Arsch. Jetzt fasste ich unter ihr T-Shirt und hob ihren BH mit einem Ruck über ihre mächtigen Titten. Nichts hätte mich jetzt in meiner Geilheit bremsen können. Mein Schwanz pochte gegen ihren geilen Arsch. "Komm lass das, wir dürfen das nicht", meinte sie schweratmend, wobei ich immer noch ihre weichen, riesigen Hängetitten knetete, an denen die Brustwarzen jetzt hart und steif abstanden. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie sich nicht mehr lange beherrschen konnte und steigerte meine Aktivitäten indem ich ihr jetzt, durch ihre Leggings an die Votze fasste. Prompt stöhnte sie geil auf. Ich erinnerte mich an unseren ersten Fick. Ja es hatte sie angeturnt, geil und versaut zu reden, also sagte ich: "Komm du geile Sau, ich will dich jetzt ficken." Das war es. Bei meiner Schwiegermutter brachen nun alle Dämme: "Ja", winselte Sie fast, "Fick mich jetzt, fick deine alte Schwiegermutterschlampe, ja steck mir deinen harten Schwanz in meine Votze, ja fick mich du geile Sau." Ich riss ihr fast die Klamotten vom Leib und sie ließ sich rücklings auf das Bett fallen. Ich rutschte über sie, legte meinen Schwanz zwischen ihre Titten, drückte sie zusammen und fickte sie. Dabei versuchte meine Schwiegermutter meine Schwanzspitze mit ihrem geilen Fickmaul abzulutschen. Dazu ließ ich ihr auch bei jedem Stoß genügend Zeit. Ich griff hinter mich und fuhr mit einem Finger durch ihre klatschnasse Votze, was sie abermals heftig aufstöhnen lies. Ich nahm den zweiten und den dritten Finger dazu und fickte meine Schwiegermutter in immer schneller werdendem Rhythmus. Gleichzeitig musste ich mich aber beherrschen, weil sie jetzt meine Eichel komplett mit ihren Lippen umschloss und mit der Zunge um den Eichelkranz herumwanderte. Ich wollte das geile Spiel so lange wie möglich genießen, drehte mich um und leckte jetzt ihren Kitzler, welcher hart und groß aus ihren mächtig angeschwollenen Schamlippen hervorragte. Dabei fasste ich mit beiden Händen unter ihre Arschbacken und schob ihr, nachdem ich meinen Finger in ihrer Votze eingeschleimt hatte, den Zeigefinger bis zum Anschlag in ihr rosiges Arschvötzchen. Hier schien sie noch jungfräulich zu sein, denn meine Analaktion wurde von einem wehleidigen Stöhnen begleitet, was aber auch durchaus lustvolle Züge hatte. Zeitgleich fing sie an meine Rosette zu lecken. Sie versuchte mit der Zunge in meinen Anus einzudringen und bereitete mir Schauer der Lust damit. Da sie dabei auch meine Eier und meinen Schwanz mit beiden Händen weiter bearbeitete, hatte ich das Gefühl bald abspritzen zu müssen. Währenddessen stöhnte sie immer lauter und feuerte mich an: "Ja", schrie sie, "Fick deine geile Schwiegermutter mit dem Finger in den Arsch, leck meine nasse Votze, beiß mir in meinen harten Kitzler ich spritze gleich ab!" Im gleichen Augenblick schoss ein Schwall, als wenn sie pissen würde, aus ihren aufgeblähten Schamlippen hervor. Sie wand sich unter mir und zitterte am ganzen Körper, stöhnte und wichste meinen Schwanz mit einer Heftigkeit das ich ihr meine ganze, nicht endend wollende Ladung auf ihren Bauch, ihre gewaltigen Hängetitten, ja überall hinspritzte. "Dreh dich um du geile Sau ich will deinen Schwanz sauber lutschen", war das erste was sie hervorbrachte, atemlos wie sie war. Ich drehte mich und sie nahm meinen Ständer in ihr geiles Fickmaul um ihn sauber zu lecken. Das machte sie so gut, dass mein Schwanz nichts von seiner prallen Härte verlor: "Komm fick mich jetzt von hinten, ich will das du mir deinen harten Prügel in mein heißes Vötzchen rammst." Sie drehte sich um, hockte mit ihrem Seite 191

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immer noch geil anzusehenden Arsch jetzt vor mir. Mit einem Stoß versenkte ich meine 22 Zentimeterlatte in ihre warme, enge Votze. Dabei knetete ich ihre wild hin und her schwingenden Rieseneuter. Bei jedem kräftigen Stoß zitterten ihre Arschbacken wellenförmig durch, wobei sie immer lauter schrie. "Ja fick mich, fick deine geile Schwiegermutter kräftig durch." Sie griff dabei durch die Beine an meinen Sack und knetete ihn so kräftig, dass ich fast Schmerzen hatte. Trotzdem war es ein geiles Gefühl. Ich gab es ihr zurück, indem ich ihre Titten kräftig drückte und knetete, dabei an ihren harten Nippeln zog, während ich immer noch kräftig in ihre Votze stieß. Jetzt schlug ich ihr ziemlich fest auf ihre Arschbacken. Das ließ sie anscheinend noch geiler werden, denn sie zitterte und schrie: "Oh ja, du geile Sau, fass mich hart an. Fick deine geile Schlampe. Tu mir weh, ja ich spritze gleich - ich komme..." Auch ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten. Ich merkte wie sich ihre Votze zusammenzog, wie sie mich melkte und meinen Saft steigen lies. Explosionsartig schoss ich in sie hinein. Sie kam gleichzeitig mit mir. Wir zitterten, jammerten, stöhnten, ja das war es - Ekstase pur. Geilheit wie ich sie noch nie erlebt hatte. Kraftlos und schwer atmend lösten wir uns voneinander mit der Gewissheit, dies immer wieder und immer wieder Donnerstags zu wiederholen.

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FF mit Analpremiere

FF mit Analpremiere Gelangweilt liege ich an diesem Freitag abend auf der Couch. Im Fernseher läuft wie so oft nichts, was mich interessiert. Was könnte ich tun? Ich könnte doch mal wieder auf Lisas Homepage gehen. Das macht mich immer so geil. Mal sehen, was es an neuen Geschichten gibt. Gesagt, getan. Ich vertiefe mich in die erste Geschichte und merke schon, wie ich feucht werde. Es kribbelt und ich lese wie eine Besessene weiter. Wow, das wäre jetzt was für mich. So ein richtig geiler Fick am Freitag abend. Mein Mann hat noch Termine und wird erst spät nach Hause kommen. Ich werde immer feuchter; meine Fotze fängt schon an auszulaufen und ich muß jetzt dringend etwas für mich tun. Ich gehe ins Schlafzimmer und holte meinen Vibrator. Langsam gehe ich wieder ins Büro vor den PC und lese weiter. Während ich lese, gleitet meine Hand wie von alleine unter meinen Pullover. Zuhause trage ich nie einen BH und so spüre ich meine Titten sofort pur und in voller Größe. Meine Brustwarzen sind hart und sehr empfindsam. Ich streichle sie sanft und es macht mich noch geiler. Vorsichtig drücke ich mal zu. Oh ja, das ist gut. Ich drücke fester und meine Fotze wird immer nasser. Ich zwirble meine Warzen und streichle meine Titten. Oh wow, das ist es, was ich brauche. Dabei stelle ich mir vor, daß es mein Mann ist, der hinter mir steht und zupackt. Meine Geilheit wird immer größer und meine Hand findet ihren Weg zwischen meine prallen Schenkel. Ich streife meine Hose runter und fahre in meinen Slip. Er ist schon ziemlich durchgeweicht von meinem Fotzensaft. Schnell schmeiße ich meine Sachen von mir und streichle meinen Kitzler. Er ist schon ziemlich groß und er fühlt sich irre gut an. Langsam stecke ich mir einen Finger in die glühende Fotze und fühle meine Geilheit. Nun muß ich mich schnell ficken. Mein Vibrator gibt ein schaurig schönes Brummen von sich und ich schiebe ihn mir rein. Oh ja, ja tiefer. Ach ist das gut. Bis zum Anschlag steckt er drin und ich platze vor Lust. Schnell habe ich den berühmten Punkt gefunden und ein Orgasmus durchdringt mich. Aber das ist mir noch nicht genug. Ich muß mehr haben. Schade, daß mein Mann das nicht sehen kann, was jetzt kommt. Ich hole mir aus der Küche eine Aubergine und befeuchte sie mit meinem Saft. So glänzend und lila versenke ich sie in meiner großen nassen Möse. Ja, sie paßt tatsächlich rein. Wow, das hätte ich nicht gedacht. Was hat die Frau in der einen Geschichte geschafft? Sie hat ihre eigene Faust in ihrer Fotze versenkt. Ob ich das auch kann? Der Gedanke macht mich so geil, daß ich die Aubergine immer fester reinstoße. Nun will ich es wissen: Ich ziehe das geile Gemüse heraus und lecke es sauber. Das schmeckt so geil, das ich mich kaum noch halten kann. Vorsichtig schiebe ich mir drei Finger in die Lusthöhle. Meine Fotze ist von der Aubergine bereits so gedehnt, daß ich auch den vierten Finger hinterher schieben kann. Ich spüre schon, wie der Saft zwischen meinen Fingern klebt. Doch ich bin noch nicht ganz ausgefüllt. Der fünfte Finger verschwindet und ich schiebe den Handrücken hinterher. Nein, ja, es geht - Ich kann es kaum glauben. Das ist so geil, daß ich schon wieder komme. Ich ficke mich mit meiner eigenen Faust zum zweiten Orgasmus und er hört nicht mehr auf. Oh, das tut so gut. Ich kann gar nicht aufhören. Ich hänge mit weit gespreizten Beinen über meinem Drehstuhl und habe die Füße auf dem Schreibtisch abgestützt. Das Bild auf dem PC verschwimmt vor meinen Augen. Plötzlich spüre ich zwei Hände von hinten kommen auf meinen Möpsen. Ich zucke zusammen und kann es nicht fassen. Mein Mann hat mich beim ersten Faustfick meines Lebens überrascht. Doch meine Geilheit ist nun so groß, daß es mir nichts ausmacht. "Was machst Du denn da für geile Spielchen ohne mich?" sagt er mit belegter Stimme. "Reicht Dir mein Schwanz nicht, wenn Du jetzt schon eine ganze Faust brauchst?". "Doch, er reicht mir eigentlich schon, aber Du warst nicht da." Nur mit Mühe kann ich mir ein Grinsen unterdrücken. "Darf ich das auch mal an Dir ausprobieren?" will er wissen und ich kann es kaum glauben, daß meine versauten Träume heute Realität werden sollen. Ich kann nur noch stumm nicken. Er führt mich ins Eßzimmer und sagt mir, daß ich mich auf den großen, quadratischen Eßtisch legen soll. "Darf ich mal nach meinen Spielregeln spielen? Auch ich habe Phantasien, die ich schon immer einmal mit Dir ausleben wollte." Wieder nicke ich wortlos. Er zieht mir mit sanfter Gewalt die Beine auseinander und bindet sie an den Tischbeinen fest. Seite 193

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Ich liege auf dem Rücken und mein Arsch und meine Fotze hängen leicht über der Tischkante. Nun bindet er noch meine Arme ausgestreckt am anderen Ende des Tisches fest. Er schnürt mich so fest an, das ich das Gefühlt habe, ich käme nie mehr los. Ich bin ihm nun völlig ausgeliefert und das erregt mich schon wieder so sehr, daß ich ihn anflehe es mir endlich zu besorgen. "Langsam, Du hast ja schon ein bißchen Spaß gehabt." Er sagt das mit einem so geilen Blick und ich verstehe, daß er schon genau so geil ist wie ich. Er setzt sich auf einen Stuhl genau vor meine tropfende Fotze und sein Blick bringt den Saft wieder zum laufen. Seine Finger ziehen meine Fotze auseinander und seine Zunge dringt tief ein. Ich versuche mich leicht aufzurichten, denn das würde ich zu gerne sehen können, doch die Tücher, mit denen ich angebunden bin verhindern das. Laut stöhne ich auf - so hat er mich noch nie geleckt. Nun wechselt er die Taktik. "Na Du geiles Stück, soll ich Dir nun auch mal die Faust reinschieben?" Oh macht mich das an. "Ja, ja, schieb sie mir rein. Ich will es jetzt wissen." Er zieht meine Schamlippen, die jetzt extrem angeschwollen sind, auseinander und schiebt langsam einen Finger rein. Ich bin von meinem eigenen Vorspiel so geweitet, daß ich den Finger fast nicht spüre. Der zweite Finger und auch der dritte schieben sich nach. "Na, wie gefällt Dir das?" will er jetzt wissen. "Gib mir mehr." Das ist alles, was ich noch sagen kann. Jetzt spüre ich seine fünf Finger vollzählig in meiner heißen Höhle. Ich kann nicht mehr denken, ich habe das Gefühl zu explodieren. Er schiebt nun seine ganze Faust hinterher und ich kann nicht fassen, daß es so einfach gegangen ist. Es ist das geilste Gefühlt, das ich je erlebt habe - dachte ich. "So," sagt er "und nun möchte ich mir einen Wunsch erfüllen." Und während ich seine Faust in meiner Möse fühle und schier wahnsinnig werde, spüre ich den Finger seiner anderen Hand an meinem Arschloch. Oh was tut er da? Ich ahne es bereits und ich kann mich nicht wehren. Er schiebt den Finger in mein Arschloch und ich explodiere vor Geilheit. Ja, ja hör nie mehr auf. Ein zweiter Finger folgt dem ersten und ich bin ausgefüllt wie noch nie. Ich kann nicht mehr und ich spüre den Orgasmus kommen und kommen und kommen und ich bäume mich gegen die Fesseln auf und erlebe ihn, wie noch nie zuvor. Mein Mann scheint nun auch kurz vor einer Explosion zu stehen. Er zieht seine Hand, die tropfnaß ist aus meiner Fickhöhle und auch die beiden Arschfinger finden den Weg ins Freie. Mit meinem Fotzensaft reibt er seinen Schwanz ein und schiebt ihn in mein Arschloch. Es schmerzt mich und ich glaube schon es nicht auszuhalten, da weicht der Schmerz einer nie gekannten neuen Dimension der Geilheit. Kann es so etwas tatsächlich geben? Mußte ich wirklich 30 Jahre alt werden um so einen geilen Arschfick zu erleben? Mein Mann fickt mich wie wahnsinnig in mein Arschloch und ich spüre schon wieder eine neue Welle der Explosion kommen. "Jaaaa ich komme ..."

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Die geile Cornelia

Die geile Cornelia Hallo, Leute...! Ich will euch hier einmal von meiner Freundin Cornelia, genannt Conny, erzählen. Conny ist jetzt 23 Jahre alt und ich bin nun etwas mehr als zwei Jahre mit ihr zusammen. Kennengelernt habe ich sie auf einer Party, die Björn, ein Kollege von mir zu seinem Geburtstag gegeben hat. Conny kam damals mit männlicher Begleitung zur Party, mit mir ist sie dann bereits kurz darauf wieder gegangen. Es klappte alles ziemlich schnell bei uns, so, wie ich es gern habe. Nicht erst lange herum reden, sondern gleich zur Sache kommen, darauf stehe ich....! Conny liegt so ungefähr auf der gleichen Wellenlänge wie ich, was den Sex und alles drum herum betrifft. Wahrscheinlich sind wir auch deswegen noch immer zusammen. Aber ich will von Anfang an beginnen. Wie schon erwähnt, ging ich zu der Geburtstagsfete meines Kollegen Björn. Ich bin begeisterter Biker und fahre eine 750er Honda, daher laufe ich auch meist in Lederklamotten herum. So auch an jenem Abend, an dem ich Conny kennenlernte. Wieder einmal hatte ich meine knall enge, schwarze Nappalederhose an, die mit langen Schnüren an den Seiten zusammengebunden war. Der breite Gürtel mit der silbernen Schnalle in der Form eines flügelspreizenden Adlers lag lose um meine Taille. Darüber trug ich, es war gerade Hochsommer, ein schwarzes Sweat-Shirt, das weit nach unten hin ausgeschnitten war. Dadurch kam meine üppige Brustbehaarung sehr gut zur Geltung. Über allem hatte ich meine Lederweste mit den aufgesetzten Taschen angezogen. Meine Füße steckten in schmal geschnittenen, halb hohen Bikerstiefeln. Ich trage mein dunkelbraunes Haar fast schulterlang und natürlich stets gut gestylt. Deshalb muß ich wohl gleich von Anfang an einen enormen Eindruck auf Conny gemacht haben, als sie mit ihrem Begleiter, einem mittelblonden Typen, der etwas linkisch wirkte, auf die Party kam, denn sie begutachtete mich lange und auffällig von oben bis unten. Ich fand die Frau auch sofort toll, wie sie mit ihrem engen, kurzen Lederrock, den schwarzen Strümpfen und den hohen Schuhen langsam auf mich zukam. Die weiße Bluse, die einen feinen Spitzenbesatz an der Knopfleiste hatte, ließ Conny schon fast wie eine Rocksängerin a la Ulla Meinecke oder so ähnlich aussehen. Nur das kurzgeschnittene, rötliche Haar und die blasse, fast schon weiße Haut von Conny störte mich ein wenig. Doch alles in allem sah die Frau aber schon spitzenmäßig aus...! Sie hatte lange Beine, eine leicht geschwungene, ausladende Taille und einen wohl proportionierten Busen, nicht zu klein, nicht zu groß. Ihre Bluse war weit geöffnet und gab einen verhältnismäßig tiefen Einblick frei. Ob sie einen BH trug konnte ich nicht feststellen, doch ich vermutete, daß sie `unbehalftert` ging. Conny stellte sich nur einen Schritt vor mich hin und sah mir mit ihren grünen Katzenaugen ins Gesicht. "Hi..!" sagte sie und hielt mir die Hand hin. "Ich bin die Cornelia, aber alle nennen mich nur Conny. Ich habe dich noch nie hier auf einer der Partys von Björn gesehen." Ich nahm ihre Hand und schüttelte sie. "Ich bin der Udo." entgegnete ich. "Alle nennen mich nur Udo, weil es für Udo wohl kaum eine Abkürzung oder eine Koseform gibt. Ich war auch noch nie auf einer Party von Björn, aber er war schon ein paarmal bei mir auf einer Fete." Conny warf mir einen undeutbaren Blick zu. War sie über meine Erwiderung verärgert, die sich angehört hatte, als wolle ich sie wegen ihres Spruches mit `Cornelia` und `Conny` veralbern ? Ich hatte Conny zwar gleich sympathisch gefunden, als sie herein gekommen war, doch ich mochte es ganz und gar nicht, wie sie sich verhalten hatte, denn sie hatte ihren Begleiter einfach stehen lassen und war, ohne sich nur im geringsten um ihn zu kümmern, gleich auf mich zugelaufen. Deshalb hatte ich ein wenig unwirsch reagiert. Doch es schien Conny überhaupt nicht auszumachen, denn sie setzte einen Augenblick später ein breites Grinsen auf. "Spitze gekontert." rief sie begeistert. "Ich mag Männer, die schlagfertig sind." "Wie schön für mich." grinste ich nun auch und hob mein Glas, daß ich in der Hand hielt, an meinen Mund. Ich nahm ein paar tiefe Züge, bis es leer war. "Wenn du dir was neues zu trinken holst, dann bring´ mir doch was mit...!" meinte Conny. "Was möchtest du denn ?" fragte ich. "Egal, am besten das, was du trinkst." meinte Conny. "Ich Seite 195

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trinke Cola, auch wenn du es nicht für möglich hältst." flüsterte ich ihr verschwörerisch ins Ohr. Conny sah mich schon wieder mit diesem Blick wie gerade eben an, fing dann aber erneut an zu grinsen. "Ist doch in Ordnung." gab sie mir zu verstehen. "Machen wir uns heute halt einmal einen Cola-Rausch. Soll ja auch was nettes sein. Und ist mal was anderes...!" Ich seufzte und schüttelte den Kopf. Was war das nur für eine Frau...!? Konnte sie gar nichts abschrecken ? "Na dann warte mal hier." forderte ich sie auf und ging zu dem Tisch, den Björn in der Ecke des Raumes aufgebaut hatte, und auf dem die Getränke standen. Ich füllte mein Glas, nahm ein sauberes dazu und goß es ebenfalls voll. Langsam schlenderte ich dann zu meinem Platz zurück. Conny stand noch immer dort und wartete auf mich. Wortlos reichte ich ihr das volle Glas. Wir tranken beide einen guten Schluck. "Wieso trinkst du nur Cola ?" wollte sie wissen. "Weil ich mit meinem Feuerroß hier bin und heute abend auch damit wieder heim fahren will." erklärte ich ihr. "Du fährst ein Motorrad ?" fragte Conny erstaunt. "Meinst du, das hier wäre mein Faschingskostüm ?" kam meine gereizte Gegenfage, bei der ich an mir herab sah. "Es muß nicht immer ein Biker sein, der sich so kleidet wie du." verteidigte sich Conny. "Es soll ja auch Leute geben, die mit dieser Art von Kleidung ihre Vorlieben beim Sex signalisieren wollen." Peng...! Das saß, - ich war sprachlos, und das sollte schon etwas heißen... "Bist du immer so direkt ?" fragte ich. Etwas anderes viel mir im Moment wirklich nicht ein. "Immer...!" nickte Conny mit ernster Mine. "Das finde ich nun wieder gut...!" gestand ich ihr. "Ich muß dir sagen, irgendwie und irgendwo hast du recht, Sternchen. Nicht nur, daß die Klamotten fürs Motorrad fahren bestens geeignet sind, ich finde sie sexy, erotisch, geil...!" Ein wenig wollte ich sie wieder auf die Schippe nehmen, doch Conny wollte es wahrscheinlich nicht so recht merken. "Ich finde Lederklamotten auch geil..." meinte sie. "Sie haben so was animalisches...!" "Aha," nickte ich verstehend, "da habe ich schon wieder was dazu gelernt." "Wir sollten einmal ´ne Runde tanzen gehen !" sagte Conny zu mir. "Du solltest besser mal ´ne Runde mit deinem Begleiter tanzen." maulte ich. "Sieh´ dir den armen Kerl doch nur mal an! Der steht da drüben, wie bestellt und nicht geliefert." "Ach laß den Typen doch, wo er ist." entgegnete Conny mit einer wegwerfenden Handbewegung. "Glaubst du etwa, das ist mein Lover oder so etwas? Da traust du mir aber einen schlechten Geschmack zu. Ich kenne den Burschen schon eine ganze Zeit von Björns Partys her, aber das war´s auch schon...! Er hat mich von zu Hause abgeholt und hierher mitgenommen, mehr ist da nicht! Ich bin absolut solo und suche mir die Männer, die mir gefallen, noch immer selbst aus." "Und ich gefalle dir ?" wollte ich nun wissen, denn ich sah die ganze Sache jetzt doch etwas klarer als zuvor, wo ich noch gedacht hatte, Conny wäre auf dem besten Weg, ihren Partner blitzschnell ´abzulegen´. Da hätte ich mich ja beinahe selber in den Hintern getreten, dachte ich. Da bot sich mir die Chance, eine geile Mutter aufzureißen und ich machte blöde Bemerkungen wobei ich Gefahr lief, die `Käthe` schon gleich zu Beginn zu vergraulen...! "Du gefällst mir sogar sehr...!" gab Conny offenherzig zu. "Deine Schlagfertigkeit, dein Biß, mit dem du anderen begegnest..., so etwas finde ich Spitze. Da kommt wenigstens keine Langeweile auf, wenn man sich unterhält." "Hmm...!" machte ich. "Weißt du, im allgemeinen bin ich gar nicht so, aber ich habe gedacht, du würdest den Typen da drüben, mit dem du gekommen bist, einfach mal so absevieren. So was mag ich nämlich gar nicht, weißt du? Ich muß dann immer daran denken, wie ich mich fühlen würde, wenn ich in einer solchen Situation wäre." "Mensch, bist du ehrlich...!" rief Conny. "Es macht richtig Bock, mit dir zu quatschen, weißt du das? Einen solch geradlinigen Typen wie dich habe ich noch nie kennengelernt." "Freut mich, wenn es dir gefällt." gab ich zurück. "Aber wo waren wir eben mit unserer Unterhaltung stehen geblieben?" "Bei deiner Lederkleidung, die du sexy und erotisch findest." teilte Conny mir mit. "Ich finde sie übrigens auch absolut geil... Deshalb trage ich ja auch Leder. Wer weiß, vielleicht liegen wir sogar ein wenig auf der gleichen Wellenlänge !" "Auf welcher Wellenlänge liegst du ...?" fragte ich. "Es muß zu allererst einmal Spaß machen." erklärte Conny freimütig. "Es muß Phantasie dabei sein und, was auch ganz wichtig ist, es muß abwechslungsreich sein." Conny drückte sich ziemlich direkt aus und schien mit ihrer Erklärung sofort wieder auf das Thema `Sex` gekommen zu sein.

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Die geile Cornelia

"Wenn das so ist," gab ich zurück, "dann liegen wir original auf der gleichen Wellenlänge...!" "Du machst mich irgendwie an, weißt du das ?" sagte Conny gerade heraus. "Dein Outfit, deine Art, wie du dich verhältst, ich finde alles an dir erotisch...!" "Sowas hat aber noch keine so offen zu mir gesagt." entgegnete ich. "Aber mach´ ruhig weiter, ich höre so was gern. Wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich auch nicht gerade weglaufen, wenn du dich mit mir einlassen wolltest." "Ist das dein Ernst ?" fragte Conny. "Ich würde mich nämlich schon gern mit dir einlassen." Verblüfft sah ich die Rothaarige an. Dieses Angebot war doch wohl mehr als deutlich, fand ich. "Na, worauf warten wir dann eigentlich noch?" schoß es aus mir heraus. "Das frage ich mich auch...!" grinste Conny. "Was ist, hauen wir ab ?" "Von mir aus gern." rief ich. "Wohin,...zu dir oder zu mir?" "Ist mir egal," meinte Conny, "Hauptsache es klappt mit uns heute abend noch." "Bist du immer so spontan?" fragte ich, als wir uns von der Party `abgeseilt` hatten und vor meinem Bike standen, das ich vor der Tür abgestellt hatte. "Natürlich." klärte Conny mich auf. "Das habe ich dir doch vorhin auf der Fete schon mal gesagt. Und wenn mir ein Mann gefällt, wenn er meine erotische Phantasie anregt, dann beginnt bei mir alle zu kribbeln und ich muß "es" haben. Dann ist es mir egal, ob er es mit mir macht, oder ob ich es mir selber machen muß, was auch schon vorgekommen ist." "Selbst brauchst du es heute bestimmt nicht zu machen." versprach ich ihr. "Ist nur gut zu wissen, daß ich deine Phantasie anrege...!" Grinsend holte ich den Ersatzhelm aus dem Topcase, das hinten auf dem Gepäckträger meiner Maschine montiert war und reichte ihn zu Conny herüber. "Bist du schon mal auf so einem Hobel gefahren ?" fragte ich. "Ja, einmal." gab Conny zu. "Doch ich muß dir sagen, so ganz wohl war mir nicht bei der Sache. Deshalb bitte ich dich, nicht so durch die Gegend zu hämmern." "Großes Ehrenwort." sagte ich und setzte meinen Helm auf. Dann half ich Conny, ihren Helm zu schließen. Ihr kurzer Rock rutschte weit nach oben, als sie sich hinter mich auf die Stitzbank schob. "Fahr zu mir...!" rief Conny und nannte ihre Adresse. Die Straße war mir sogar bekannt, doch sie lag am anderen Ende der Stadt. Ich startete und fuhr langsam los. Es ging quer durch München, bis ich vor dem Haus stand, in dem Conny wohnte. "Wir sind da !" rief ich, stellte den Motor ab und wartete, bis Conny abgestiegen war, ehe ich meine Beine selbst über die Sitzbank hob. Wir entledigten uns unserer Helme und gingen sofort ins Haus und in Connys Wohnung. Sie bewohnte ein Appartement im Tiefparterre, also halb im Keller. Ihre `Hütte` war sauber und geschmackvoll eingerichtet. Wir legten unsere Helme in dem winzigen Flur auf den Boden und begaben uns in den Wohnraum. Conny fragte mich, ob ich etwas trinken wollte, doch danach stand mir jetzt nicht der Sinn. Ich blieb unschlüssig mitten im Raum stehen. Sie setzte sich auf einen Stuhl und öffnete ihre Schuhe. Dann zog sie sie aus, erhob sich wieder und brachte sie hinaus in den Flur. Als sie wieder in den Wohnraum zurückkam, ging sie ganz dicht an mir vorbei, hob ihre Hand und strich einmal ganz kurz über meine Brust. Schamlos grinste sie dabei. Dann hatte sie ihr breites Bett erreicht, daß der Mittelpunkt des Raumes zu sein schien. Schwungvoll ließ sie sich darauf fallen und drehte sich sofort auf den Rücken. Conny sah mich an und streckte ihre Arme nach mir aus. "Dann komm, laß uns anfangen, ich bin geil wie schon lange nicht mehr...!" sagte sie. Ohne zu Zögern lief ich die paar Schritte auf Connys Bett zu und kniete mich darauf. Sofort legte ich mich neben sie. Ihre Arme glitten um meinen Hals und sie zog mich zu sich heran. Dann gab sie mir einen kurzen, schmatzenden Kuß auf den Mund. "Laß´ uns heute abend einmal alles ausprobieren." flüsterte sie. "Was meinst du mit `alles`?" fragte ich leise zurück. "Na eben alles !" entgegnete Conny. "Alles, was es so gibt. In die Muschi, in den Po, mit der Zunge...eben alles...! Einen Tittenfick habe ich auch schon mal gemacht! War ´ne feuchte Angelegenheit, als mir der Typ anschließend sein Zeug über den ganzen Busen gepfeffert hat. Aber es war irgendwie toll, das Ganze...." "Womit willst du beginnen?" wollte ich wissen. "Ich denke, du hast auch ein wenig Phantasie." hielt sie mir vor. "Hast du zumindest vorhin auf der Party gesagt. Dann laß deiner Phantasie doch einmal freien Lauf. Ist doch egal, ob von hinten, von vorn, mit dem Mund, von oben, von unten, mit der Faust, ich mache eben alles mit...! Das habe ich dir doch gesagt." "Du willst es mit der Faust gemacht Seite 197

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bekommen?" fragte ich. "Warum nicht?" kam Connys Gegenfrage. "Ist doch mal ganz schön! Ich hatte mal einen Freund, dem kam es nur, wenn er mich mit der Faust befriedigt hat und ich ihm dabei einen ´runter holte." "Und das geht bei dir, so mit der Faust?" fragte ich neugierig. "Ist anfangs ein bißchen beschwerlich, mit dem Einführen, meine ich, doch wenn die Faust erst einmal drin ist, dann ist das eine verdammt geile Sache. Ich finde, so eine Faust in die Muschi gedrückt zu bekommen, ist das Gefühl an sich und überhaupt...! Die Königin unter den Sexpraktiken, und ich muß sagen, bisher hat es bei mir immer ganz gut geklappt." entgegnete Conny. "Also, was ist, wollen wir mit ´ner Faustnummer beginnen? Hast du Bock da drauf ?" "Aber klar...!" rief ich. Conny lächelte und knöpfte sich die Bluse auf. "Ich sage dir gleich, ich mag es auch mit Sexspielzeugen. Ich habe ich ´ne ganze Menge hier bei mir zu Hause. Davon müssen wir unbedingt auch ein paar ausprobieren." sagte sie. "Was hast du denn für tolle Sachen?" wollte ich wissen. "So was interessiert mich nämlich auch sehr. Nur die Bräute, die ich bisher hatte, mochten solche Sachen nicht. Toll, daß ich nun endlich mal eine erwischt habe, die Bettspielzeuge gut findet und sogar selbst welche besitzt." "Ich habe da so verschiedene Sachen." teilte Conny mir ungeniert mit. "Vibratoren, für den vorderen Bereich und den hinteren Bereich, Liebesringe, Sachen zum aufpumpen und so weiter. Alles, was Spaß macht, ob allein, oder zu zweit...!" Sie erhob sich neben mir und streifte sich die Bluse vom Körper. Ich hatte vorhin, auf der Party schon ganz richtig vermutet, Conny trug keinen BH. Ihre runden, jedoch straffen Brüste sahen sehr erotisch aus. "Na, gefallen sie dir?" fragte sie anzüglich und hielt mir ihren Oberkörper entgegen. "Du darfst sie ruhig mal anfassen." Ich legte meine Hände flach auf Connys Busen und ließ die Brustwarzen leicht zwischen meinen Fingern hin und her gleiten. "Mmmh ja, das tut schon richtig gut, wenn man so heiß ist, wie ich...!" meinte sie. Dann griff sie an ihre Taille und öffnete den Knopf an ihrem engen Rock. Mit einem kurzen Ruck zog sie den Reißverschluß herunter. Sie wand ihren Oberkörper aus meinem Griff heraus und stellte sich neben das Bett. Geschmeidig, mit grazilen Bewegungen ließ sie den Rock an ihrem Körper herunter gleiten. Schnell zog sie ihre schwarzen Strümpfe aus und griff an das Gummi ihres Slips, den sie ebenfalls rasch herunterzog. Hatte ich gedacht, sie stünde nun nackt vor mir, so hatte ich mich getäuscht. Unter ihrem Slip trug Conny ein breites, gürtelähnliches Gebilde, daß sich eng um ihre Lenden schmiegte und den Blick auf ihren Schoß verwehrte. Es hatte in etwa die Form eines knappen Tangaslips. Von Connys Schamlippen war nichts zu sehen, sie befanden sich komplett unter diesem breiten Gummiband. "Was ist denn das?" fragte ich. "Trägst du einen Keuschheitsgürtel oder so was?" "Das ist mein Heißmacher." klärte sie mich auf. Dann spreizte sie die Beine ein wenig auseinander und schob sich das Gummiteil über die Beckenknochen herab. Ich wußte im nächsten Moment gar nicht, wohin ich zuerst starren sollte, auf Connys Schamgegend, wo dichtes, rötliches Haar wuchs, oder auf die Nachbildung des Männerschwanzes, der in der Innenseite des Gummiteils befestigt war und nun aus ihrer Muschi heraus glitt. "Siehst du, so habe ich immer einen drin, wenn ich mal ausgehe und nicht weiß, ob ich was echtes bekomme." meinte Conny. "Und mit so einem Ding in der Spalte kann man den ganzen Abend herumlaufen?" fragte ich verblüfft. Das sie ihre Sexspielzeuge auf diese Art benutzte, hätte ich nun doch nicht gedacht. "Du glaubst gar nicht, wie das Ding anmacht." erklärte sie mir. "Ab und zu führe ich auch schon mal ein paar Liebeskugeln ein, doch das ist mehr was zum trainieren der Muskeln. Wenn sie eine gewisse Zeit drin sind, dann spüre ich sie gar nicht mehr so richtig. Nur das Einführen ist immer ganz toll. Aber das Teil hier," Conny warf mir das Gebilde zu, "macht herrliche Gefühle, solange es drin ist. Beim stehen und beim sitzen. Was glaubst du, wie geil ich gerade geworden bin, als wir mit dem Motorrad gefahren sind und ich mit dem Ding drin bei dir hinten auf dem Bock saß? Bei jedem Schlagloch habe ich gedacht, ich kriege einen Orgasmus. Das Ding ist wirklich absolut toll." Ich nahm das Gebilde in die Hand und betrachtete es genau. Splitternackt, wie sie nun war, drehte Conny sich um und lief auf eine Tür zu. "Ich brauche etwa fünf Minuten." sagte sie. "Du kannst dich ja schon mal ausziehen." "Was hast du vor?" rief ich, doch ich bekam keine Antwort. Seite 198

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Conny ging in den Raum hinter der Tür und ich hörte ein paar Sekunden später Wasser plätschern. Es mußte wohl das Badezimmer sein, in das sie hineingegangen war. Wahrscheinlich duschte sie noch `vorher`...! Ich erhob mich nun auch von dem Bett und begann, meine Klamotten auszuziehen. Ich konnte das alles, was mir hier widerfuhr, gar nicht so recht glauben. Da hatte ich erst vor knapp drei Stunden eine Frau kennengelernt, und war jetzt schon bei ihr zu Hause, und bereitete mich auf eine heiße Nummer vor, die ich mit ihr zu machen beabsichtigte. Es hatte alles so einfach hingehauen, so unkompliziert geklappt, bis jetzt. Es kam mir vor, wie ein süßer Traum und ich hatte Angst, aufzuwachen, bevor es mit Conny so richtig losging. Etwas verschobene Ansichten in Sachen Sex hatte sie ja schon, fand ich. Ging mit einem Gummischwanz in der Muschi auf eine Party !!! Geilte sich daran so richtig auf, daß sie sofort einen Mann mit zu sich nach Hause nahm um mit ihm ihre diversen Praktiken auszuprobieren. Ich war gespannt, was noch alles auf mich zukommen würde und nahm mir vor, alles mitzumachen, was Conny zu tun beabsichtigte. Eine solche Gelegenheit bekam man doch wahrscheinlich nur ein einziges Mal im Leben und ich dachte gar nicht daran, sie ungenutzt verstreichen zu lassen. Nur noch mit meinem Slip bekleidet, warf ich mich auf das Bett. Das Wasser im Badezimmer war schon vor einer ganze Weile wieder abgestellt worden und trotzdem kam Conny noch nicht zurück. Mein Schwanz wuchs von ganz allein in meiner Unterhose, als ich mir vorzustellen begann, das ich gleich mit Conny Sex haben würde und daß sie es mich sogar mit der Faust machen lassen wollte, was ich zwar schon öfters mal in Pornofilmen gesehen hatte, aber selbst noch nie mit einer Frau getan hatte. Mein Slip beulte sich weit aus, als mein Schwanz immer mehr anschwoll. "Scheiß´...was soll´s...!" grunzte ich und zog mir im liegen die Unterhose vom Leib. "Sie sieht ja gleich doch alles. Da brauch` ich nichts mehr zu verbergen...!" Die Tür zum Badezimmer ging plötzlich auf und eine nackte Conny trat heraus. Ich starrte auf ihren Intimbereich. Dort, wo sich vor ein paar Minuten noch dichtes, wolliges Schamhaar befunden hatte, war jetzt nichts als blitzblank rasierte Haut zu erkennen. Füllig wölbten sich Connys Schamlippen nach außen. Mit ihrem blank rasierten Schoß kam sie auf mich zu und kniete sich neben mich auf das Bett. "Mann, ist das ein Ding...!" rief sie und sah meinen Schwanz genau an. "Wenn ich den so steif stehen sehe, dann möchte ich ihn am liebsten sofort ausprobieren." "Warum hast du dich unten herum rasiert ?" wollte ich wissen. "Wir wollten es doch mit der Faust machen, oder nicht ?" fragte sie mich. Ich nickte. "Da ist es besser, wenn keine Haare an der Muschi sind, die beim Eindringen der Faust eventuell ziepen könnten." erklärte Conny. "Die Haare wachsen doch auch wieder nach. Und außerdem habe ich es ganz gern, eine blanke Nummer zu machen. Ich weiß nicht, aber ich meine, ich spüre dann ein bißchen mehr. Es ist dann alles irgendwie intensiver. Vielleicht kommt das ja auch nur davon, daß es ein ungewohntes Gefühl ist, einen Männerschwanz in die nackte Spalte rein geschoben zu bekommen. Keine Haare, die stören, nur blanke, empfindliche Haut. Ist immer ein geiles Feeling....!" Die Ausdrucksweise von Conny war zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, was eine Frau anging, doch ich war andrerseits auch froh, keine `Trauerpflaume` erwischt zu haben, die sich für jedes unbedachte Wort zierte und alles auf der Goldwaage abwägte. Conny starrte immer wieder auf meinem Schwanz und schien sich an dessen Anblick regelrecht aufzugeilen. "Laß´ mich mal anfassen." sagte sie und ihre Hand schnellte nach vorn. Fest umklammerte sie meinen Prachtkerl und zog behutsam die `Pelle` herunter. "Boh...!" gab sie von sich. "Das ist wirklich alles echt...! Und das Ding kriege ich gleich sogar noch rein geschoben...!" "Nun sag´ bloß, du hast bisher nur immer kleinere gehabt." rief ich. "So groß ist er doch auch wieder nicht! Es gibt größere, wie meinen." "Im Ernst, einen so großen habe ich tatsächlich noch nicht gehabt." entgegnete Conny. "Einer meiner Vibratoren ist zwar noch ein Stück größer, aber deiner ist echt...! Ich freue mich schon richtig darauf, wenn du ihn mir gleich so richtig tief rein schiebst. Wollen wir die Faustnummer nicht später machen? Wenn wir jetzt erst einmal vögeln, dann spüre ich dein dickes Ding so richtig. Nach dem Fausfick fühle ich bestimmt nicht mehr so viel davon." "Na gut." entschied ich. "Machen wir zuerst die richtige Nummer." "Ich bin dann nachher bestimmt auch weiter und geschmeidiger." vermutete Conny. "Bei so einem Kaliber...!" "Nun erzähl´ mir mal nicht so viel, sonst bilde ich mir am Ende noch was auf meinen Seite 199

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Schwanz ein." riet ich ihr. "Das kannst du auch." entgegnete Conny und legte sich neben mich auf den Rücken. Ihre Beine ließ sie flach auf dem Bett liegen, spreizte sie jedoch weit auseinander. "Komm über mich, Udo. Laß dich mal so richtig tief rein gleiten. Ich werde alles in mir aufnehmen." Ich erhob mich und krabbelte zwischen ihre Schenkel, die Conny nun sofort steil anwinkelte. "Ich bin so naß, ich laufe gleich aus." sagte sie seufzend und schlang ihre Arme um meinen Hals. "Ich werde ihn dir jetzt einmal gönnen." entgegnete ich und hob mein Hinterteil hoch. Meine Schwanzspitze, die vor ihren Schamlippen gelegen hatte, rutschte die schmale Furche zwischen Connys Hintern und ihrer Muschi entlang. Conny spreizte ihre Schenkel noch ein Stück weiter auseinander und sog laut die Luft in ihre Lungen. Ihre Zähne gaben kurz klappernde Geräusche. "Ho-o-oh...!" gab Conny mit zitternder Stimme stöhnend von sich. Ihr Körper wurde von einem bebenden Schauer geschüttelt. Eine Frau, die so ´abging`, wie Conny, hatte ich bisher noch nicht gehabt. Es war eine geile Sache, sehen zu können, daß sie so heiß war. Langsam rutschte meine Schwanzspitze nun zwischen den oberen, oder wenn man so will, den vorderen Teil von Connys Schamlippen. "Genau da...!" stieß sie hervor. "Da geht´s rein...!" "Na dann...!" flüsterte ich und ließ mich vorsichtig auf ihren Körper zu gleiten. Ganz sanft schob sich meine Penisspitze zwischen ihre Schamlippen, drückten sie ein Stück auseinander und glitt in die heiße, weiche Muschi von Conny ein. "Uudooo....!" rief sie und verkrampfte ihre Hände, die sie um meinen Hals gelegt hatte. Ihr Kopf drückte sich weit nach hinten auf das Bett. Dadurch kam mir ihr Oberkörper ein Stück entgegen. Ganz behutsam berührten ihre Brustwarzen meine Brust. Waren es meine Brusthaare, die vielleicht ein wenig kitzelten, oder war es die sanfte Berührung unserer Oberkörper, die Connys Brustwarzen schlagartig klein und hart werden ließen, und deshalb weit hervortraten? Ich versenkte meinen Schwanz indessen ganz langsam weiter in Connys pitschnasse Spalte. Endlich steckte der Lümmel ganz in Conny drin. Ich stützte mich mit beiden Armen vom Bett ab und schob meinen Oberkörper weit nach hinten, so dass ich jetzt einen wunderbaren Ausblick auf Connys Busen hatte. "Dein Teil füllt mich ganz aus...!" stöhnte sie. "Ist das ein Gefühl....!" "Es wird gleich noch besser, verlaß dich drauf." erwiderte ich und hob meinen Hintern ein Stück in die Höhe. Dadurch rutschte mein Lümmel fast komplett wieder aus Connys Liebeshöhle heraus. Sofort stieß ich wieder zu und bohrte meinen Schwanz tief in ihre nasse, heiße Möse hinein. Conny kniff sie ihre Augen fest zusammen, biß sich mit den Zähnen auf die Lippen und machte eine fast schon schmerz verzerrte Grimasse, als mein Ständer tief in sie einfuhr. "Aaah..." kam es leise und unterdrückt aus ihrem Mund. "Was ist los ?" wollte ich wissen. "Du bist doch patschnaß von innen. Das gleitet doch wunderbar weich hinein. Tut es etwa trotzdem weh...?" "Ein bißchen schon." nickte Conny. "Aber da bin ich wohl selber schuld." "Wieso ?" fragte ich. "Spürst du nichts ?" fragte Conny. "Natürlich," nickte ich, "ein schönes, nasses Pfläumchen, in dem man sich so richtig wohlfühlen kann." "Spinner...!" grinste Conny. "Das meine ich doch nicht. Merkst du nichts an deiner Schwanzspitze, die du mir so herrlich tief rein geschoben hast ?" "Nein," schüttelte ich den Kopf, "ich wüßte jetzt echt nicht, was du meinst." "Ich habe mir gerade im Badezimmer zwei Orgasmuskugeln eingelegt." klärte Conny mich auf. "Ich wußte ja nicht, daß du so ein Prachtding hast. Jetzt hast du mir die Kugeln beinahe in den Gebärmutterhals gedrückt. Das war ein bißchen unangenehm." "Das konnte ich doch nicht wissen !" verteidigte ich mich. "Das habe ich auch nicht behauptet." entgegnete Conny. "Aber ich glaube, es ist besser, ich nehme die Teile wieder heraus, sonst sind sie nachher da, wo ich sie nicht mehr herausbekomme." "Steige ich also wieder aus." seufzte ich und hob mein Hinterteil hoch, sodaß mein Schwanz aus Connys Spalte heraus glitt. Aufrecht kniete ich zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln und beobachtete, wie sie mit der rechten Hand an ihre blanken, haarlosen Schamlippen griff und sich selbst ihren Mittelfinger tief in die Möse schob. Ein paar Sekunden wühlte sie regelrecht darin herum, dann zuckte sie die Schultern. "Ich bekomme die Kordel nicht zu fassen." meinte sie. "Du hast die Dinger mit dem Faden so weit rein gedrückt, ich komme nicht mehr heran." "Und was jetzt ?" fragte ich schuldbewußt. Conny grinste mich an. Seite 200

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"Nun, jetzt müssen wir genau das machen, womit wir eigentlich beginnen wollten." meinte sie. "Du steckst deine Hand rein und holst die Kugeln raus. So einfach ist das." "Ich hoffe nur, das funktioniert auch...!" antwortete ich noch immer skeptisch. "Verlaß dich drauf..." entgegnete Conny. "Wir müssen nur alles bei mir ein wenig gleitfähiger machen. Dann flutscht das schon. Und um ganz ehrlich zu sein, ich freue mich schon richtig darauf. Deinen Freudenspender habe ich ja jetzt schon gespürt, auch wenn es nur ganz kurz war. Doch die Nacht ist noch lang, da kann ich ihn bestimmt noch öfter haben." Sie hob ihre Beine kerzengerade hoch und warf sie über meinen Kopf hinweg. Dann stand sie vom Bett auf und lief zu ihrem großen Schrank, der an der Seitenwand des Appartements stand. Sie zog eine Schublade heraus und nahm eine weiße Tube von dort mit zurück zum Bett. Wieder legte sie sich neben mich auf den Rücken und öffnete den Tubenverschluß. Dann drückte sie ein klares Gel aus der Tube heraus, daß sie direkt auf die Schamlippen laufen ließ und es sofort mit einer Hand dort verteilte. "Hier." sagte sie und hielt mir die Tube entgegen. "Reibe eine Hand damit ein." Ich nahm die Tube, drückte nun auch eine gehörige Portion des Gels auf meine Flosse und verteilte das Zeug gleichmäßig. Meine Hand wurde ein wenig kühl und total glitschig. Conny schob sich den Rest des Gels mit dem Mittelfinger ihrer rechten Hand tief in die Spalte hinein, nachdem sie ihre Beine, die wieder flach auf dem Bett lagen, weit gespreizt hatte. "Jetzt dürfte es gehen." meinte sie. "Komm, steck mir deine Hand rein...!" Ich legte die Tube beiseite, legte mich schräg von der Seite her auf Connys Körper und preßte meine Hand leicht auf ihre Schamlippen. Conny spreizte ihre Beine nun so weit es eben ging auseinander und zog ihre Pobacken zusammen. Dadurch kam ihr Schoß leicht in die Höhe und ihre Liebesöffnung klaffte ein wenig auf. Ich schob erst einen Finger hinein und bewegte ihn leicht hin und her. Als ich merkte, das alles ganz leicht ging, das Gel, daß ich an den Händen und Conny in der Spalte hatte, war ein ausgezeichnetes Gleitmittel, streckte ich die Finger meiner Hand und drückte sie gemeinsam, eng aneinander liegen lassend, in Connys Scheide. Ohne den geringsten Widerstand glitt meine Hand mit den gestreckten Fingern hinein und schob die nackten, haarlosen Schamlippen ganz weit auseinander. Conny lag ganz ruhig auf dem Bett und schien sich mit geschlossenen Augen auf mein Tun zu konzentrieren. Schließlich waren alle meine Finger in ihrem Unterleib verschwunden. Nur noch der Daumen ragte hervor. Ich legte ihn ganz eng in die Handfläche und drückte weiter. Conny pustete einmal laut die Luft aus ihren Lungen, als mein Handballen, die dickste Stelle meiner Hand, zwischen ihre Schamlippen glitt. Es war, als hätte ich einen kleinen Widerstand überwunden, aber als der Daumen nun auch an den Schamlippen vorbei geglitten war und in Connys Lustgrotte steckte, ging alles sehr, sehr leicht. "Mmmhhh..." knurrte Conny leise, aber sie hatte meine Hand im Körper. Es war ein unbeschreiblich exotisches Gefühl, was ich da hatte. Alles war warm, feucht und wunderbar weich. Eng legten sich Connys Schamlippen um mein Handgelenk, daß aus ihrem weit geöffnetem Schoß herausragte. Ich hatte es tatsächlich geschafft ihr meine ganze Hand in den Unterleib zu schieben....! Es zuckte überall um meine Hand herum in Connys Spalte. "Das...das ist immer wieder ein Erlebnis...!" stöhnte sie. "Beweg´ dich mal vorsichtig...!" Ich schob meine Hand ganz vorsichtig hin und her. Conny keuchte laut. Winzige Schweißperlen standen auf ihrer Stirn. Wie hielt sie das alles nur aus ??? "Kannst du die Kordel von den Kugeln fühlen?" fragte sie mich nach ein paar Augenblicken. Ich konzentrierte mich auf meine Fingerspitzen. Da war tatsächlich etwas...! "Ich glaube, ich habe sie." teilte ich ihr mit. "Dann zieh´ sie am besten sofort raus, bevor sie noch weiter rein rutschen." sagte Conny. Ich bewegte meine Finger behutsam, bis ich die Kordel zwischen Zeige- und Mittelfinger eingeklemmt hatte. Dann zog ich langsam meine Hand zurück. Weit wölbten sich Connys Schamlippen nach außen und rollten sich regelrecht an meinem Handgelenk entlang. Conny biß sich auf die Lippen und zog geräuschvoll die Luft durch die Zähne in ihre Lungen. Mit leicht zusammengekniffenen Augen lag sie breitbeinig vor mir und zuckte ein wenig zusammen, als ich meine Hand weiter zurückzog und mit der dicksten Stelle, meinem Daumen, diesen eigenartigen Widerstand spürte, wie meine Faust durch die enge Öffnung ihres Scheideneinganges glitt. Seite 201

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Dann erschien mein Daumen und eine Sekunde später meine Finger zwischen Connys Schamlippen. Den dicken Faden der Liebeskugeln förderte ich dabei gleich mit zu Tage. Ich zog meine Hand komplett aus Connys Möse und die beiden Kugeln, die an dem Faden hingen, folgten kurz danach. Connys Schamlippen klafften einen Moment weit auseinander, legten sich jedoch sofort, nachdem meine Hand heraus geglitten war, wieder faltig und runzelig dicht zusammen. "Mensch, war das toll...!" gab ich von mir und hielt Conny die Kugeln entgegen. "Da sind die Teile." Die Rothaarige nahm die Kugeln in die Hand und warf sie achtlos auf das Bett. "Jetzt, wo du schon mal dabei bist, versuche, die geballte Faust rein zu schieben." forderte sie mich auf und spreizte ihre Beine wieder weit auseinander. Ich ballte die Hand zur Faust und legte sie wieder vor Connys Schamlippen. Sie griff sich mit beiden Händen zwischen ihre Beine und schob ihre Möse ein Stück weit auseinander, sodaß ihre Schamlippen straff gespannt wurden und eine richtige Höhlung zwischen ihnen entstand. Ich drückte meine Faust ein Stück hinein, was sogar klappte. Wahrscheinlich waren Connys Scheidenmuskeln mittlerweile vom ersten Eindringen meiner Hand schon sehr gedehnt. Diesmal war der bereits erwähnte Widerstand, den mir ihre Körperöffnung entgegensetzte, sogar noch ein wenig größer als zuvor. Conny presste ihre Augen fest zu, legte ihren Kopf auf dem Bett weit in den Nacken und biß sich mit den oberen Schneidezähnen auf die Unterlippe. "Sollen wir aufhören ?"fragte ich. "Untersteh´ dich...!" preßte Conny hervor. "Ich will es jetzt von dir gemacht bekommen. Schieb´ ruhig weiter. Ich halte das schon aus. Ist nur immer beim Einführen ein wenig eng. Gleich wird es besser, nein, gleich wird es wunderschön...!" Ich drückte meine Faust vorsichtig tiefer in Connys Unterleib, bis von meiner Hand nichts mehr zu sehen war. Nur noch mein Unterarm, beginnend mit meinem Handknöchel, ragte aus ihrer Möse heraus und ließ ihre blanken, haarlosen Schamlippen ganz weit auseinander klaffen. "Drück sie tiefer rein...!" forderte sie mich auf. "Ich will so viel wie möglich davon spüren." Ich schob meine Faust noch ein Stückchen weiter, bis Conny sich erneut auf die Lippen biß. "Genug...!" sagte ich bestimmend und hielt meine Faust still. Conny nickte stumm. "Aber du kannst sie ein bißchen bewegen." meinte sie. "Das ist ein geiles Gefühl...!" Plötzlich merkte ich, daß sich Connys Hand um meinen Schwanz legte. Mit kräftigen Bewegungen begann sie, meine Pelle auf und ab zu bewegen. Ich versuchte, das Bewegungstempo meiner Faust mit dem Rythmus abzustimmen, mit dem Conny meine Vorhaut bewegte. "Booh, ist das geil...!"stieß sie hervor. Immer wieder zuckten ihre angewinkelten, jedoch weit gespreizten Schenkel ein gutes Stück zusammen, wenn ich meine Faust zurückzog. Drückte ich sie wieder ein Stück in Connys Möse, gingen ihre Beine jedesmal ganz weit auseinander, als wollten sie damit viel Platz in der engen Spalte für meine Faust schaffen... Conny zog die Vorhaut meines Schwanzes stramm nach unten und legte ihren Daumen auf meine Eichelspitze. Sanft strich sie nun darüber. Unwillkürlich begann mein Liebespfahl zu zucken. Ich war bald so erregt, daß ich vergaß, meine Faust in Connys Körper zu bewegen. Voll konzentrierte ich mich nur noch auf das Gefühl, daß mir von meiner Eichel aus durch den gesamten Body strömte. "Heh...!" rief Conny. "Ich bin auch noch da. Vergiß mich nicht!" Eilig bewegte ich sofort meine Faust aufs Neue in Connys Unterleib. "Puuuhh...!" seufzte sie genußvoll. Wir geilten uns beide so richtig aneinander auf. Nach ein paar Minuten meinte Conny: "Wollen wir jetzt mal mit der richtigen Vögelei weiter machen? Ich hätte jetzt Bock, von dir dein Ding wieder rein geschoben zu kriegen." "Ja, laß uns mal ´ne richtige Nummer schieben." entgegnete ich und zog meine Faust vorsichtig zurück. Erneut verspürte ich den bereits erwähnten, leichten Widerstand, als meine Faust an Connys Schamlippen vorbei glitt. Und wieder einmal biß sich Conny auf die Lippen und stieß dabei einen knurrenden Laut aus. Sie spreizte ihre Beine so weit auseinander, daß ihre Knie schon bald seitwärts auf dem Bett zu liegen kamen. Als meine Faust komplett aus ihrem Körper heraus war, faßte sich Conny zwischen die Beine. Prüfend steckte sie sich den Finger in die Liebesöffnung. "Ist im Augenblick ein wenig weit, das Ganze. Hast du Lust auf eine Neunundsechziger Stellung ?" fragte sie gerade heraus. "In ein paar Minuten ist bei mir wieder alles normal groß. Solange können wir es doch mit der Zunge machen. Was meinst du, Udo ?" "Und was ist mit dem Gel, daß du dir an deine Spalte geschmiert hast ?" wollte ich wissen. Seite 202

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"Das ist nichts schlimmes." erklärte Conny. "Im Gegenteil, es hat sogar einen eigenen Geschmack. Und zwar nach Pfefferminz. Es gibt doch auch Pariser mit Geschmack. Und das Gel hat die gleiche Grundsubstanz." "Na schön," sagte ich, "versuchen wir´s..." Conny drückte mich, der ich noch immer halb über ihrem Körper lag, einfach beiseite, sodaß ich auf meinem Rücken zu liegen kam. Dann erhob sie sich neben mir und krabbelte über mich und zwar so, daß ihr Kopf in die Richtung meiner Füße zeigte. Flach legte sie sich mit ihrem Bauch auf mich und positionierte ihre Liebesspalte, die durch ihre gespreizten Beine ein wenig geöffnet war, direkt vor mein Gesicht. Ein frischer Duft, wahrscheinlich durch das Gel hervorgerufen, mischte sich mit Connys eigenem Körpergeruch und strömte mir in die Nase. Es war keineswegs unangenehm...! Ich spürte, wie Conny mit einer Hand die Vorhaut meines Schwanzes wieder herunter zog. Dann wurde es warm und feucht an meiner Eichelspitze als sie sich meinen Prachtkerl in den Mund schob. Sofort legte sich Connys Zunge auf meine Eichel und bewegte sich daran hin und her. Ich legte beide Hände auf ihre Pobacken, zog die Spalte noch ein bißchen weiter auseinander, hob meinen Kopf ein wenig an und streckte nun ebenfalls meine Zunge weit heraus. Dann vergrub ich meinen `Geschmackslappen` tief zwischen Connys Schamlippen. Ein fast schon erfrischender Geschmack nach Pfefferminz war zu spüren, so, als wenn ich einen Riegel Kaugummi im Mund gehabt hätte. Es war kein bißchen ekelig...! Schnell bewegte ich meine Zunge hin und her und berührte zwischendurch immer wieder einmal die harte Stelle, an der sich Connys Kitzler befand. Sie zuckte dann jedesmal zusammen und schnaufte laut. Dabei behielt sie meinen Schwanz tief in ihrem Mund und ließ ihre Zungenspitze intensiv über meine Eichelspitze gleiten. Nun saugte sie sich auch noch sehr stark an meinem Ständer fest, was zur Folge hatte, daß es leicht zu kribbeln begann. Ich stieß ihr von unten her mein pralles Ding tief in den Rachen hinein. Mehr als die Hälfte meines Schwanzes nahm Conny in ihrem Mund auf. Sie saugte mit rotierender Zunge, was das Zeug hielt!!! Ich begann zu schnaufen und zu stöhnen. Zum einen hatte ich noch nie vorher ohne Kondom einen geblasen bekommen, zum anderen war das, was Conny da gerade bei mit machte, so intensiv zu spüren, daß ich schon bald regelrecht Sterne vor den Augen sah. Ich bemühte mich, ihr meinerseits auch so viel wie möglich von meiner Zunge spüren zu lassen und drückte sie so weit es eben ging, in ihre Möse. Es schien Conny doch recht gut zu gefallen, denn ihr Schoß kam plötzlich noch einmal ein Stück auf mein Gesicht zu. Nun konnte ich sogar meinen Kopf wieder flach auf das Bett legen, ohne mit dem Lecken aufzuhören. Schnell ließ ich meine Zunge zwischen ihrem Scheideneingang und den gespreizten Schamlippen entlang gleiten. Dabei kam ich jetzt immer öfter mit der Zungenspitze an ihren Kitzler. Conny begann laut durch die Nase zu schnaufen. Durch den Mund atmen konnte sie ja zur Zeit nicht, da sich mein Schwanz tief darin befand. Eng schmiegten sich Connys Lippen um den Schaft meines Freudenspenders. Durch ihre wechselnden Kopfbewegungen wurde mein Schwanz in ihrer Mundhöhle aus und ein bewegt. Es war fast wie in einer richtigen Muschi... zwar nicht so eng, aber genau so schön warm und feucht. Connys saugen an meiner Schwanzspitze und das rotieren ihrer Zunge riefen zusätzlich noch irre Gefühle bei mir hervor. Allmählich fühlte ich "es" bei mir kommen....! "Hör auf..!" keuchte ich, "Sonst hast du gleich eine ganze Ladung im Mund." Conny ließ meinem Schwanz aus ihrem Mund gleiten und stieg von mir herunter. "Nicht daß du denkst, ich würde mich davor fürchten, eine volle Breitseite abzubekommen," meinte sie, "Aber spar dir dein Zeug noch ein bißchen auf. Du kannst es mir lieber gleich da hin spritzen, wo es eigentlich hingehört. In den Mund kannst du es mir immer noch mal rein laufen lassen. Das finde ich nämlich ganz schön geil... Aber jetzt will ich deinen Schwengel erst wieder einmal ganz rein geschoben kriegen." Sie ließ sich neben mir auf den Rücken nieder und spreizte ihre Beine weit auseinander. "Komm Udo...!" bat sie mich. Ich glitt, wie bereits vorhin, flach über sie und fixierte mit erhobenem Hintern meine Schwanzspitze zwischen ihre nassen Schamlippen. Weich und widerstandslos glitt ich mit einem Stoß tief in ihre Muschi. Conny griff mit beiden Händen an meine Taille und zog mich zu sich heran. Seite 203

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"Ooooh ja...!" stöhnte sie. "Stoß` ganz fest zu. Schieb` das Teil tief rein....! Ich spüre dich so groß in mir...! Udo...zeig´s mir....!" Ich begann, mein Hinterteil auf und ab zu bewegen. Weit bohrte sich mein Schwanz in Connys Liebesgrotte. Sie keuchte und stöhnte unter mir und warf ihren Kopf mit geschlossenen Augen hin und her. Mit ihren Händen, die sie noch immer um meine Lenden gelegt hatte, zog sie mich bei jedem Stoß unterstützend fest zu sich heran. "Ist das geil, einen so großen drin zu haben...!" keuchte sie. "Da fühlt man so richtig, wie weit das Ding rein geht...! Es ist himmlisch, mit dir zu vögeln... Sieh nur zu, daß du nicht so schnell kommst... Ich will noch richtig was davon haben... Jaaah... gibs´ mir....!" "Wenn ich mal zwischendurch Pause machen kann," stöhnte ich, "kann ich bis morgen mittag." "Ich hoffe es..." gab Conny zurück. Ich preßte meinen Schwanz tief in Connys Loch und verhielt mich still, denn ich fühlte meinen Saft herannahen. "Pause...!" gab ich von mir. "Es ist Klasse...!"meinte Conny, die mich nun tief in sich aufgenommen hatte. "Ich habe so was noch nie gespürt, so herrlich weit drin und so groß... einfach geil, die ganze Sache." "Hast du bisher nur mit Zwergen gebumst?" wollte ich wissen. "Das nicht," sagte Conny, "die anderen Typen waren nur nicht so mächtig gebaut wie du. Es hat zwar immer Spaß gemacht, doch mit dir ist es absolut das beste...! Nicht nur, daß du so groß bist, du kannst auch viel länger wie die anderen bisher... Bei den meisten, die ich bisher hatte, wäre jetzt schon alles vorbei gewesen. Du machst das genau richtig. Ruhst dich einfach aus, läßt mich dein Teil weiterhin spüren und gibst mir, was ich brauche." "Dann wollen wir mal weiter machen." gab ich zurück und begann erneut, meinen Schwanz in Connys heißes, blank rasiertes Möschen zu bewegen. Schon nach wenigen Stößen fing Conny wieder an zu keuchen und zu stöhnen. Obwohl ich vorhin noch mit meiner Faust ihre Muschi ganz schön aufgedehnt hatte, war sie verhältnismäßig eng. Hinzu kam, daß Connys Scheidenmuskeln stetig zuckten, wenn ich mein Zepter tief in ihre Spalte einführte. Ein paar Minuten bewegten wir uns weiter auf diese Art und Weise. Dann bekam ich allmählich von der Anspannung meines Körpers ein Muskelzucken in Armen und Beinen. "Was hältst du von Stellungswechsel." keuchte ich. "Von mir aus..." gab Conny schnaufend zurück. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus und ließ mich neben ihr auf das Bett fallen. "Komm," forderte ich sie auf, "reite mal auf mir. Gib dem Udo mal so richtig die Sporen...!" Conny erhob sich und warf ein Bein über meine Lenden. Dann setzte sie sich auf meinen Schwanz und ließ ihn, nach oben hin abgeknickt, zwischen ihre Schamlippen gleiten. Langsam rutschte sie mit ihrem Unterleib vor und zurück. Bewegte sie sich nach hinten, kam meine Schwanzspitze, besser gesagt meine blanke Eichel vorn zwischen ihren haarlosen Schamlippen zum Vorschein. Conny sah an sich herunter und beobachtete, wie sich mein Liebesstab zwischen ihren Schamlippen bewegte, die dadurch weit auseinander geschoben wurden. "Das sieht ja irre aus." meinte sie. "Und es macht verdammt an...! "Steck´ ihn dir lieber wieder rein." forderte ich sie auf. "Bei dir drin ist es herrlich feucht und schön warm." Conny nickte und streckte ihre Beine. Dadurch hob sich ihr Schoß ein gutes Stück von meinem Becken ab. Sie faßte sich zwischen die gespreizten Beine, mit denen sie rechts und links neben meinem Körper auf dem Bett kniete, und faßte meinen Schwanz an. Sofort zog sie die Vorhaut straff und führte sich mein bestes Stück zwischen die blanken Schamlippen. Dann setzte sie sich wieder und mein bestes Stück versank erneut in ihrer heißen Spalte. Conny schnaufte laut, als sich das edle Teil weit in ihre Liebeshöhle bohrte. "Das reinschieben ist immer das beste...!" keuchte sie. "Wenn die Keule so langsam tief rein rutscht, dann könnte ich vor Wonne vergehen...!" Ich grinste und preßte mein Hinterteil zusammen damit mein Schwanz ganz eindringen konnte. "Poooh..." machte Conny und saß kerzengerade auf mir. Nun faßte ich sie an ihre Taille, genau wie sie es vorhin bei mir gemacht hatte und zog sie mit dem Becken zu mir heran. Conny begann auf mir zu reiten. Erst ganz langsam und vorsichtig, dann jedoch immer schneller werdend, bewegte sie ihr Becken vor und zurück, so wie sie es gerade beim `aufsitzen` getan hatte. Nur steckte jetzt mein Schwanz in ihrer Möse und nicht mehr davor. "Das ist irre...!" keuchte sie. "Absolut geil...! Deine Schwanzspitze rutscht beim aus- und einfahren immer genau über meinen G-Punkt...! Mann Udo, wenn du wüßtest, was ich Seite 204

Die geile Cornelia

gerade empfinde... Oooh ja...!" Durch unsere derzeitige Stellung konnte sie sich meinen Pfahl in einem Winkel eingleiten lassen, der für sie die größt-möglichste Reizung in ihrer Liebesgrotte hervorrief. Ich hielt meinen Ständer nur weit nach oben gestreckt, indem ich meine Pobacken anspannte und ein Hohlkreuz machte. Conny machte es sich quasi selbst, erregte mich dabei aber gleichzeitig mit. Sie pustete laut die Luft aus ihren Lungen, wenn sie durch den Mund ausatmete. Einatmen tat Conny durch die Nase, was ebenfalls sehr geräuschvoll vor sich ging. Fast zehn Minuten lang schob sie sich nun schon meinen prallen Schwanz in der Spalte auf die für sie angenehmste Art und Weise hin und her. Nachdem sie sich meinen Liebesstamm mal wieder tief `einverleibt` hatte, hörte sie plötzlich mit ihren Bewegungen auf. "Ich halte das nicht mehr lange aus." meinte sie keuchend. "Wer hat denn vorhin gesagt, die Nacht sei noch lang und er wolle noch eine Menge erleben ?" fragte ich. "Du machst mich so heiß...!" beschwerte sich Conny. "Ich kann nichts dafür, aber ich bin so geil, ich glaube, ich werde gleich laut schreiend kommen...!" "Dann tu´s doch...!" forderte ich sie auf. "Ob ich dein dickes Ding dann noch in mir aushalte, ist fraglich." erklärte sie mir. "Du kannst es ja dann mit dem Mund bei mir zu Ende bringen." grinste ich. Connys Bemerkung von vorhin lag mir noch in den Ohren. Nicht nur, daß ich, wie bereits erwähnt, noch nie ohne Pariser einen geblasen bekommen hatte, im Mund einer Frau hatte ich dadurch zwangsläufig auch noch nie abgespritzt. Das wollte ich immer schon mal probieren, doch ich hatte meine bisherigen Partnerinnen nie dazu überreden können. Und Conny hatte sich vorhin quasi selbst angeboten, mich in ihrem Mund kommen lassen zu wollen. "Das würde dir nichts ausmachen, es mir in den Mund zu spritzen, anstatt in die Muschi ?" fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. "Überhaupt nicht." gab ich zurück. "Also gut, ich laß es bei mir kommen, dann blase ich dir einen...!" sagte sie. "Hau rein, Mädchen....!" munterte ich sie auf. Conny verlegte sich nun auf eine andere Taktik. Sie bewegte nun nicht mehr ihr Becken, sondern drückte die Beine neben mir auf dem Bett ein kleines Stück durch. Nun glitt ihr gesamter Unterleib auf und ab. Dabei blieb sie über mir in aufrechter Position. Ich sah nach unten, auf die Stelle, an der sich mein Schwanz in ihre Möse schob. Deutlich konnte ich jetzt erkennen, wie der pralle Schaft meines Freudenspenders zwischen Connys Schamlippen steckte und diese weit auseinander drückte. Glitt mein Schwanz hinein, in Connys Spalte, schoben sich die Schamlippen straff nach innen, ein Stück in ihren Körper. Spannte Conny ihre Schenkel an, sodaß ihr Unterleib emporkam und mein Schwanz ein Stück aus ihrer heißen, feuchten Möse herausrutschte, wölbten sich die Schamlippen weit nach außen und legten sich wie eine enge Manschette um den Schaft meines edlen Teiles. Conny beugte ihren Oberkörper weit nach hinten und stützte sich mit ihren Armen, die sie hinter sich legte, auf meinen Knien ab. Nun konnte ich noch deutlicher beobachten, wie sich mein Glied tief in ihren Körper schob. "Ooooh ja... uuuhhh..." keuchte Conny. "Das ist die einzig wahre Art... Dein Ding massiert jetzt so richtig intensiv meinen G-Punkt...! Das... das ist ja nicht... nicht mehr zum aushalten..!" "Dann laß es kommen...!" stöhnte ich. Conny nickte heftig und trieb sich bei jedem Stoß, den sie sich quasi selbst gab, meinen Schwanz tief in die Möse. Ihre Bewegungen wurden schneller, ihr Atem ging lauter. "Oh Udo...!" presste sie hervor. "Oh jaaah... ich... ich komme...!" Connys Unterleib plumpste regelrecht auf mein Becken und mein Schwanz rutschte augenblicklich komplett in ihre Spalte. Es zuckte stark in Connys Liebesgrotte. Alles schien sich dort zusammenziehen zu wollen. Mit weit nach hinten gelegtem Kopf stöhnte Conny laut ihren Orgasmus heraus. Dabei wurde ihr Körper steif wie ein Brett. Nach ein paar Sekunden war dann alles vorbei. Ihre Körperstarre verschwand von einem zum anderen Moment und mit einem langen, tiefen Seufzer erhob sich Conny von mir. Mit einem leicht verklärten Blick sah sie mich an und lächelte zufrieden. Dann ließ sie sich neben mir auf das Bett gleiten. "Mensch, war das toll...!" sagte sie. "So was habe ich wirklich noch nie erlebt. So intensiv habe ich noch nie einen Schwanz gespürt. Und vor allen Dingen, du hast mich tatsächlich total geschafft, Udo...! Ich bin so fertig, ich könnte jetzt nicht mehr...!" Sie beugte sich zu mir vor und gab mir einem Kuß auf die Wange. "Danke...!" flusterte sie. Seite 205

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"Wofür ?" wollte ich wissen. "Für die schönste, geilste und aufregendste Nummer meines Lebens." antwortete Conny. "Es ist gut, wenn man weiß, daß es einer Frau gefallen hat." meinte ich. "Das baut auf..." "Du bist aber reichlich aufgebaut...!" grinste Conny und faßte meinen voll erigierten Schwanz an, ohne den Blickkontakt mit meinen Augen zu verlieren. Sofort zog sie die Vorhaut straff und ließ ihren Daumen über die Eichelspitze gleiten. Das Gefühl war so erregend, daß ich zusammenzuckte. "Ich werde dir jetzt mal so richtig echt einen blasen..." sagte Conny leise. Ohne meine Reaktion abzuwarten rutschte sie an meinem Body herab, legte sich quer über ihr Bett und drehte sich auf den Bauch. Dann schob sie sich meinen Schwanz mit heruntergezogener Vorhaut zwischen die Lippen. Nur meine Eichelspitze lag in ihrem Mund. Conny saugte sich stark daran fest und tippte mit ihrer Zunge immer wieder auf die frei liegende Eichel. Zwischendurch ließ sie ihre Zunge kurz einmal komplett über meine Genußwurzel kreisen. Ich stöhnte vor Wonne, denn das Gefühl, daß ich hatte, war sehr intensiv. Nach ein paar Minuten nahm Conny ihre Hand von meinem Schwanz und öffnete ihren Mund ganz weit. Gleichzeitig ließ sie ihren Kopf ein Stück nach unten sinken, sodaß mein Schwanz weit in ihren Rachen eingleiten konnte. Dann schloß sie ihren Mund wieder und ihre Lippen legten sich stramm um meinen Penisschaft. Nun steckte mein Ständer zu gut zwei drittel seiner Länge in ihrem Mund. Ohne meinen Schwanz anzufassen, hob Conny ihren Kopf in die Höhe und zog dadurch meine Vorhaut mit ihren Lippen nach oben. Ich fühlte, wie sich meine Pelle über die Eichel schob. Plötzlich stieß Conny von oben her mit ihrer Zunge zwischen die Vorhaut und kreiste langsam um das noch frei liegende Stück der Eichel herum. Dabei saugte sie sich wieder spürbar am Schaft meines Schwanzes fest. Ich stöhnte vor Erregung und Conny ließ ihren Kopf wieder auf meinen Körper zu gleiten. Meine Vorhaut wurde durch ihre festsitzenden Lippen wieder herunter geschoben und meine Schwanzspitze drang erneut tief in ihren Rachen ein. Connys Zunge glitt am prallen Schaft meines Gliedes entlang und preßte sich davor. Nun legte sich mein bestes Stück genau in den Gaumen ihrer Mundhöhle. Einen Moment lang bewegte Conny ihre Zunge an meinem Penis entlang, dann hob sie wieder ihren Kopf und das Spielchen mit der nach oben fahrenden Vorhaut und der rotierenden Zungenspitze von Conny begann aufs neue. Ich war völlig enthemmt...! Bunte Kreise bewegten sich vor meinen Augen. So hatte mich noch nie zuvor eine Frau mit ihrem Mund befriedigt. Keuchend und stöhnend bewegte ich mich unter Conny und stieß ihr dabei immer wieder meinen Schwanz tief in den Rachen, wenn ich die Reizung meiner Eichel durch ihr Zungenspiel nicht mehr aushielt. Allmählich fühlte ich es bei mir kommen. Ich konzentrierte mich voll auf den bevorstehenden Orgasmus. Ich konnte es das erste Mal in meinem Leben einfach mal eben so im Mund einer Frau kommen lassen...! Ein absolut geiles Gefühl war das und ich war schon gespannt darauf, wie Conny sich verhalten würde, wenn sie meine Sparmaladung in den Mund geschossen bekam. Allein schon die Vorstellung, daß ich ohne Kondom einen geblasen bekam, heizte mich ganz schön an. Immer wieder drehten sich meine Gedanken im Kreis: `Die Alte macht es ohne Lümmeltüte und wartet sogar darauf, mein Zeug gleich in den Mund gespritzt zu bekommen...` Mein Keuchen wurde lauter, der Drang zum abspritzen wurde intensiver. Ich brauchte es nur laufen zu lassen! Sie wollte mein Zeug haben...! Sie sollte es bekommen...! "Jetzt...!" stöhnte ich und wollte im letzten Moment doch noch mein Glied aus Connys Mund herausziehen, indem ich meinen Hintern ganz tief auf das Bett zurück drückte und mein Schwanz dadurch fast aus ihrem Mund herausgerutscht wäre. Conny schob blitzschnell ihren Mund auf mich zu, sodaß sie meine Gliedspitze augenblicklich wieder tief im Mund hatte. Sie saugte sich wieder daran fest und ließ ihre Zunge schnell um die Eichel rotieren. Dann faßte sie erneut um das Stück meines Gliedes, daß sich nicht in ihrem Mund befand. An diesem Stück begann sie schnell und intensiv zu onanieren. "Oooh.. .jaaah, ich... ich komme...!" stöhnte ich. Conny machte einfach weiter. Wie eine Fontäne schoß die Ladung Sperma aus meiner Eichelspitze heraus und verteilte sich in Connys Mund. Als sei nichts geschehen, saugte sie einfach weiter. Das Spiel ihrer Zunge wurde langsamer und sie zog die Vorhaut wieder straff herunter. Ein paarmal spuckte mein Prachtkerl noch kleinere Portionen Sperma aus, die ebenfalls komplett von Connys Mund aufgesaugt wurden. Dann preßte sie ihre Hand um meinen Seite 206

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Penisschaft und schob die Vorhaut langsam nach oben. Der allerletzte Rest meines edlen Saftes wurde dadurch aus dem prallen Schwellkörper heraus gedrückt. Ein paar Sekunden nuckelte und saugte Conny noch an meinem Schwanz herum, ehe sie ihre Lippen öffnete und mein bestes Stück aus ihrem Mund leiten lies. Kein Tröpfchen war daneben gegangen! Conny hatte alles geschluckt. Sie sah mich grinsend an und schob ihren Körper an meinem entlang, bis sie wieder lang ausgestreckt neben mir lag. "Hat´s gefallen ?" fragte sie mich. "Und wie...!" nickte ich begeistert. "Warum wolltest du zum Schluß dein Ding wegziehen?" fragte Conny. "Ich habe dir doch vorhin gesagt, daß du es bei mir im Mund kommen lassen solltest." "War nur so´n Reflex." verteidigte ich mich. "Beim nächsten Mal kannst du diesen blöden Reflex ruhig unterdrücken." meinte Conny. "Ich habe das nämlich ganz gern, wenn ein Mann mir seinen Saft gibt. Dabei ist es mir egal, wie ich das Zeug bekomme. Hauptsache, ich bekomme es...!" "Ist okay." entgegnete ich. Wir streichelten uns an unseren intimen Stellen. Für mich war es etwas besonderes, über Connys blank rasierte Muschi zu streichen. Da, wo sonst bei meinen bisherigen Partnerinnen, - und bei Conny bis vorhin ebenfalls, - in der Regel dichtes krauses Haar war, fühlte ich nun warme, glatte und sehr weiche Haut. Connys Spalte war noch immer sehr feucht, sodaß ich ab und zu immer mal wieder mit einem meiner Finger zwischen ihre Schamlippen glitt. Berührte ich dabei die winzige harte Stelle ihres Kitzlers, zuckte Conny zusammen. Sie umspielte hingegen sanft meine Hoden und griff zwischendurch öfters mal an meinen Schwanz, der jetzt, nach meinem Abspritzen gar nicht mehr so prall und groß war wie vorhin. Doch es schien Conny nicht zu stören, denn sie ließ mein edles Teil nicht los. "Meinst du, du könnest heute noch mal ?" fragte sie mich. "Ich weiß es nicht." gab ich zurück. "Kannst du denn heute noch mal mit dem Pfeffer im Hintern, so wie du es mir gerade gezeigt hast ?" "Ich glaub´ schon...!" nickte Conny. "Du hast mich so verrückt nach deinem Teil gemacht, ich glaube, ich könnte es gleich noch einmal vertragen." "Nun, dann versuch´, den Lümmel wieder auf totale Größe kommen zu lassen." grinste ich. "Das wird aber ein ganz schönes Stück Arbeit, wie es so aussieht." meinte Conny. "Man soll es nicht glauben, daß dieser Winzling das größte `Gerät` war, daß ich bisher von einem Mann eingeführt bekommen habe. Der war vorhin so dick und groß, daß ich ganz zu Anfang dachte, er reißt mir alles auseinander und jetzt ist es so ein Würmchen...!" "Es liegt an dir, ihn wieder wachsen zu lassen." erwiderte ich. "Laß´ dir was einfallen." Conny erwiderte nichts darauf sondern schmiegte sich ganz eng an mich. Meinen Schwanz ließ sie keine Sekunde lang los, sondern bewegte langsam die Vorhaut auf und ab. Dabei glitt sie mit ihrem Daumen über die Eichelspitze, wenn diese gerade frei lag. Ein wenig richtete sich mein Liebesstab zwar nach ein paar Minuten auf, aber so richtig prall wie vorhin wurde er nicht. Schließlich, nach fast einer halben Stunde, gab Conny es auf. "Ist ja auch nicht schlimm." meinte sie. "Wir haben es doch schließlich beide gehabt, heute abend. Und morgen ist auch noch ein Tag. Da geht es weiter, oder...?" "Wenn du willst, gern." sagte ich. Conny drehte sich um und löschte das Licht. Dann kuschelte sie sich eng an mich. Ich nahm sie in meine Arme. Eng umschlungen sind wir dann auch kurz darauf entschlummert. Den nächsten Tag, es war ein Sonntag, haben wir fast komplett im Bett verbracht. Wir probierten einige von Connys Sexspielzeugen aus. Zuerst machten wir es mit einem großen Vibrator, den man mittels eines Gummiballes aufpumpen konnte. Conny schob sich das Teil in die Muschi und ich sollte es mit der Pumpe vergrößern. Sie hielt ganz schön was aus, ehe sie meinte, es wäre dick genug. Dann haben wir es mit einem Erektionsring gemacht, den Conny mir über die Eichel schob und so positionierte, daß er hinter der Schwanzspitze, wo der Schaft meines Liebeszepters begann, richtiggehend einrastete. In diesem Gummiring waren kleine, harte Perlen eingelassen, die Connys Spalte reizten. Sie bekam, solange ich diesen Ring trug, sogar mehrmals kurz hintereinander einen Orgasmus. Mein Schwanz stand wie eine Eins, weil durch den Ring ein Blutstau in meinem Freudenspender entstand und er dadurch kein bißchen schlaff wurde. Dann haben wir es noch einmal verkehrt herum gemacht. Conny saß oben, ich lag unten. Meinen Schwanz Seite 207

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hatte sie sich in den Hintern geschoben und vorn, in die Muschi einen kleinen Vibrator eingeführt, der komplett rein ging. Das war ein absolut irres Feeling, denn die Schwingungen des Vibrators übertrugen sich von Connys Möse bis in ihren Darm, in dem mein Teil steckte und so richtig schön massiert wurde. Spät nachmittags haben wir dann noch eine Runde mit meinem Feuerstuhl gedreht. Natürlich mußte Conny unbedingt wieder ihr spezielles Höschen anziehen, in dem der künstliche Schwanz eingearbeitet war. Wir sind zum englischen Garten gefahren und gingen dort ein wenig spazieren. Dort haben wir uns auch bei den `Nackerden`, die dort auf den Wiesen herumlagen, wieder Appetit auf ein flottes Nümmerchen geholt, das wir am Abend auch gemacht haben. Wir probierten wieder mehrere Positionen aus, bis wir dann kurz vor Mitternacht, nachdem ich eine volle Spermaladung in Connys rasierte Möse hinein gejagt hatte, wieder eng umarmt einschliefen. Seitdem sind wir fest zusammen, Conny und ich. Und wir wollen es, wenn möglich, auch bleiben. Durch unsere Offenheit, was den Sex betrifft, haben wir keinerlei Probleme, unsere Phantasien auch in die Tat umzusetzten. Wir haben so ziemlich alles durchprobiert, was es so an Praktiken gibt. Es ist immer wieder erregend, `es` mit Conny zu machen. Und wo wir es bisher überall gemacht haben...! Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt, wenn man, wie ich, eine `Alte` hat, die alles, aber auch wirklich alles mitmacht. Sogar im Wald, unter freiem Himmel, auf der Sitzbank meiner Maschine habe ich Conny schon mal so richtig durchgevögelt. Später hat sie mir dann gesagt, darauf würde sie besonders stehen ! Zwischendurch benutzen wir immer mal wieder eins von Connys Sexspielzeugen. Da geht dann meist bei uns beiden absolut die Post ab. Manchmal braucht man eben etwas Abwechslung beim Sex. Doch der Gebrauch dieser Sachen ist im Laufe der Zeit eigentlich recht selten geworden. Conny ist immer noch `rattig`, wenn sie meinen, wie sie sagt, dicken, prallen Schwanz sieht, ihn anfassen kann und erst recht, wenn sie ihn in eine ihrer Körperöffnungen hinein geschoben bekommt. Das mit der Faust machen wir allerdings regelmäßig, mindestens einmal in der Woche. Conny ist ganz verrückt danach, also tu´ ich ihr den Gefallen und stecke ihr meine Faust rein. Dafür kann ich ihr jedesmal eine volle Ladung in den Mund schießen, wenn sie mir einen bläst. Conny ist nach dem Sex, den wir regelmäßig und oft miteinander haben, immer total fertig und komplett befriedigt. Aber auch ich habe in Conny eine Partnerin gefunden, die mich jedesmal voll ´ran` nimmt. Eine Partnerin, die nicht lange um den heißen Brei herum tanzt, sondern gleich zur Sache kommt. So, wie ich es gern habe.....!!!

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Schwerer Duft

Schwerer Duft Er konnte seinen Blick nicht abwenden. Wie ein Magnet zogen Ihn die wunderbaren Rundungen Ihres prallen Hinterns an. Das Auf und Ab Ihrer Hinterbacken weckte Verlangen in Ihm. Er folgte Ihr seit wenigen Minuten, heute würde er zu spät ins Büro kommen, wiedereinmal, aber er wollte diesen Anblick nicht verpassen und er hoffte, mehr zu sehen als in diesen Momenten möglich war. Der kurze Blick in Ihr Gesicht gab ihm den ersten Stich. Die schön geformten Wangen und die etwas mütterlich wirkenden, strahlenden Augen blieben in seinem Kopf hängen. Der Blick auf Ihren Unterleib war mechanisch und stellte Ihn sofort zufrieden. Er drehte den Kopf um auch Ihren Po zu sehen und da passierte es! Große, runde Pobacken rissen Ihn aus der Realität in die Welt duftender Pospalten. Während er Ihr folgte, lief sein Hirn auf Hochtouren und lieferte die schönsten Phantasien. "Er schob seine Nase zwischen Ihre Pobacken, drückte sie weit ausseinander um sein ganzes Gesicht dazwischen zu legen. Ein feiner, süsslicher Geruch zog durch seine Nase. Gleich würde er Ihr Poloch lecken." Geh aus dem Weg, verdammt. Eine Oma mit prall gefülltem Rollwagen schlurfte in sein Sichtfeld. Er umrundete die störende Frau. Und sah wie seine Entdeckung in einem grauen Haus verschwand. Er war geschockt, starrte auf die sich langsam schliessende Tür. Schnell stellte er einen Fuß in den Spalt und lauschte ins Treppenhaus. Er sah wie Sie gerade in der ersten Etage verschwand. Er schlich die Treppe hoch und beobachtete wie Sie eine Tür aufschloss, krachend flog Sie zu. "Gardler". Frau Gardler also, dachte er zufrieden. Schade das Ihr Vorname nicht auf dem Namensschild stand. Egal. Jetzt rannte er los. Er würde Sie wiedersehen und er war sich sicher irgendwann in Ihrem Po gefangen zu sein, er ahnte noch nicht wie sehr! Als er ins Büro kam glotzte Raddel, sein Chef, ihn missmutig an. Ja, ich bin zu spät hörte er sich sagen und zuckte entschuldigend mit den Schultern. In Gedanken war er immer noch in "Ihrem Po". Er musste den Kopf frei bekommen. Deshalb schlich er noch schnell auf die Toilette, riss seine Hose runter und massierte seinen Penis. Schon nach wenigen Stößen spritzte er los. Frau Gardler verschwand aus seinem Bewusstsein, nicht lange - das war ihm klar, aber die nächsten Stunden würde er überstehen. In der Mittagspause bezog er Stellung vor Ihrem Haus. Nichts geschah. Nach Büroschluss nochmal 1,5 Stunden. Magrit würde zu Hause warten, aber das war ihm egal. Sie läuft ja nicht weg. Sollte er seine "Pofrau" nicht treffen war er mit Magrit auch sehr zufrieden. Sie hatte ihn gut im Griff und befriedigte ihn immer ausreichend. "Er konnte förmlich spüren wie Sie sein Poloch leckte um ihm dann von hinten 2-3Finger in sein Loch zu stecken. Sobald Sie tief genug war kam es ihm zum erstenmal. Dann leckte er Ihre Muschi. Zog seine Zunge durch Ihre Spalte und saugte an Ihrem Kitzler. Wenn Sie richtig heiss war setzte Sie sich auf sein Gesicht. Ihre Schamlippen preßten sich in sein Gesicht. Er öffnete seinen Mund um sie einzusaugen. Seine Nase rieb an Ihrem Kitzler und Sie ritt auf Ihm, schob Ihren Unterleib immer schneller hin und her, so konnte er abwechselnd auch Ihre Poritze lecken. Sie begann immer lauter zu stöhnen und er zog Sie noch fester an sich, bis es Ihr kam und Sie nach unten rutschte um seinen Schwanz zu lutschen. Kurz bevor er losspritzte warf er Sie ab, sie drehte sich um, kniete und bückte sich vor Ihn und wartete mit einladendem Hintern auf sein eindringen. Er kniete sich zwischen Ihre geöffneten Schenkel, spreizte mit den Fingern Ihre Schamlippen und führte seinen Schwanz ein. Mit den Händen massierte er Ihre herunterhängenden Brüste, spielte an Ihren Warzen. Dann spritzte er. Er ließ seinen Saft in Sie hinein fließen. Zusätzlich steckte er 2 Finger in Ihren Po und dehnte Ihn. Mit den Fingern spürte er seinen Schwanz auf der anderen Seite. Er war noch etwas steif. Er zog Ihn raus und stopfte Ihn in Ihr Arschloch. Es war eng. Sie zog Ihren Schliessmuskel zusammen und er war gefangen. Herrlich. Eine tiefe Zufriedenheit durchflutete Ihn und er wartete mit leicht fickenden Bewegungen das es Ihm nochmal kam. 20 Minuten bearbeitet er Ihren Hintern bis er noch mal abspritzte. Magrit zog nochmal kraftvoll Ihren Schliessmuskel zusammen und melkte Ihn aus. Oh es würde herrlich werden ob er Sie nun wiedersah oder es wie immer mit Magrit machte. An diesem Abend sah er Sie nicht mehr. Auch in den nächsten 4 Tagen hatte er kein Glück. Seine Spannung stieg täglich. Heute war er extra früher von zu Hause losgefahren. Er Seite 209

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musste Sie sehen! Er war überzeugt davon Sie ansprechen zu können. Wieder stand er vor dem grauen Haus. Doch Sie kam nicht heraus. Frustriert setzte er sich in ein nahe gelegenes Cafe. Raddel war Ihm egal. Er würde wieder zu spät kommen, vielleicht sollte er eine telefonische Krankmeldung machen. Denn er war ja auch "krank"! Er litt bei den Gedanken an diesen Po. Auch mit Magrit konnte er momentan nicht viel anfangen. Ihr Hintern war ok, aber nicht so gut geformt. Sie hatte etwas längliche Backen, die in kleinen Reiterhosen ausliefen. Es war nichts im Gegensatz zu dem was Ihn erwarten sollte. Das schwarze Haar seiner "Traumfrau" ließ auf eine stark behaarte Muschi schliessen. Die von Magrit war rasiert und er liebte den glänzenden Anblick sehr. Allerdings hatte er auch mal wieder Lust auf einen schönen Busch. Denn gerade hier bildet sich ein herrlicher Geruch aus Muschisaft und Schweiss. Und den bietet eine rasierte eben leider nicht in dem Maße. Er telefonierte mit Raddel und meldete sich krank. Aus dem Blickwinkel sah er die Kellnerin kommen - er stutzte. Das konnte nicht wahr sein. Sie war es! Ihm wurde heiss. Was nun? Sie stand vor Ihm und er starrte Sie an. Natürlich lächelte Sie. Er starrte immer noch. Wie im Traum hörte er Sie etwas sagen. Sie hatte eine tiefe warme Stimme. Er hatte sich nicht geirrt. Sie sah mit Ihrem mütterlichen Gesicht auf Ihn herab. Und da schoss es aus Ihm hervor. Er war selbst überrascht über seinen Mut. Er sprach Sie an. Er redete mit Ihr. "Bitte, Sie müssen entschuldigen." "Ja, was denn?" fragte Sie interressiert. Und: "möchten Sie etwas bestellen?" Ihr Ton war geschäftlich. "Ich hätte gern einen Eisbecher, diesen hier." Er tippte mit dem Finger auf die Karte. So was blödes schoss es Ihm durch den Kopf, wollte er doch gar nicht. Na egal. Und zögernd fügte er hinzu: "wissen Sie, ich habe Sie gesucht." Das saß! Sie war verwirrt, fasste sich aber sofort um zu fragen: "Warum denn? Wer sind Sie denn? Es ist nichts schlimmes" erwiderte er schnell. "Nur..." er zögerte. "Sie dürfen nicht sauer sein" bat er. Sie lächelte ihn an. "Na nun sagen Sie schon. Ich vertrag ne' Menge." Er holte tief Luft, stand auf und flüsterte in Ihr Ohr. "Ich mag Ihren Po. Er macht mich verrückt. Und darum... würde ich Sie gern kennenlernen." Er setzte sich schnell wieder. Sie sah etwas enttäuscht aus. "Na das ist ja mal' ne neue Masche um mich anzumachen. Nein, ehrlich", erwiderte er schnell. "Ich habe Sie bzw. Ihn gesehen und mir die herrlichsten Phantasien erträumt. Und nun warte ich hier vor Ihrem Haus, habe mich extra krankgemeldet um Ihnen das zu sagen." Sie sah aus dem Fenster, hinüber zum Haus. "Du weißt wo ich wohne?" fragte Sie zweifelnd. "Ja" antwortete er. "Und du stehst auf meinen Hintern?" Ihm gefiel das Sie nicht Arsch sagte. "Ja" gab er wieder zurück. "Warum denn? Den letzten Männern war mein Hintern egal, die wollten hier oben mehr." Sie zeigte auf Ihre Brüste. "Ich würde gern an Ihm riechen, mein Gesicht in Ihre Pospalte pressen. Ich wünschte mir, Sie würden sich auf mein Gesicht setzen, damit ich so tief wie möglich in Ihnen stecke." Es sprudelte nur so aus Ihm heraus. Als er fertig war sagte Sie: "Ich muss noch eine Stunde arbeiten. Warte auf mich, mach keine Dummheiten. Ich weiss zwar nicht, was noch so in Dir vorgeht, aber wenn du mich glücklich machen kannst mit dem was du Dir wünschst, sollte es einen Versuch wert sein. Auf einen mehr oder weniger kommt es wohl nicht mehr an." Es klang etwas resigniert. Sie drehte sich um und ging. Eine Minute später legte Sie Ihm Ihren Schlüssel auf den Tisch. Wahnsinn! Er hatte es geschafft. Er schloss die Tür auf und sah einen langen Flur von dem rechts und links zwei Türen abgingen. Er trat ein und ging bis zum Ende wo er in ein grosses Wohnzimmer gelangte. Der blick durchs Fenster fiel auf einen kleinen, grünen Innenhof. Rechts stand eine riesige Sitzecke. Er setzte sich und sah sich im Zimmer um. Viele Grünpflanzen, man konnte fast schon von einem kleinen Urwald sprechen, dominierten den Raum. Die wenigen hellen Möbel waren geschmackvoll plaziert. Vielleicht sollte er doch wieder gehen schoss es Ihm plötzlich durch den Kopf. Wer weiß was Sie nun von Ihm erwartete. Ihm wurde auf einmal bewußt, das er immer noch nicht Ihren Vornamen kannte. Nein, es würde schon gut gehen, machte er sich selber Mut. Die Zeit rückte vor und er wurde immer ungeduldiger. Sein Herz schlug wild als es klingelte. Er sprang zur Tür und öffnete sie schwungvoll.

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Schwerer Duft

Sie standen sich gegenüber und musterten sich wieder. Sie lächelte und fragte: "Willst du mich nicht hineinlassen?" Sie schob sich an Ihm vorbei, wobei Ihr Becken seinen Unterleib streifte. Er explodierte fast dabei. "Komm und mach die Tür zu" sagte Sie lachend. Er folgte Ihr schüchtern. Sie warf Ihre Tasche auf ein Bord im Flur und ging zu einem kleinen Schrank im Wohnzimmer. Es war eine Bar der Sie zwei Flaschen Piccolo entnahm. "Komm, wir sollten uns etwas auflockern. Die sind noch von meinem Geburtstag, ist erst ein paar Tage her. Wie jung sind Sie denn geworden? Das fragte man doch eine Dame nicht!" gab Sie schnippisch zurück und reichte Ihm ein Glas. "Ich könnte deine Mutter sein, glaub ich. Wie alt bist du?" "34" sagte er. "Na gut, vielleicht nicht ganz" erwiderte Sie. "Ich heisse übrigens Verena und bin 45. Prost." Sie stiess Ihr Glas gegen das seine. "Steven" sagte er. Sie lächelte wieder und er fand es mit jedem mal schöner. "Erzählst du mir nun was dir an mir so gefällt. Aber etwas genauer bitte!" Sie fuhr mit der Hand durch sein Haar, glitt hinab und drückte, erst sanft - dann fester seine gewölbte Hose. Er hatte schon seit langem einen Steifen. Er wollte Sie küssen, doch Sie zog Ihr Gesicht weg. "Noch nicht mein Lieber. Erst die Geschichte. Vielleicht ziehst du mich dabei aus!" Er stellte sein Glas auf den Schrank und kniete sich vor Sie, öffnete Ihre Hose und zog Sie herab. Während Sie aus den Jeans stieg, fuhr er mit den Händen über Ihre Pobacken und begann Sie leicht zu kneten. Sie waren weich und schwer. Vor seinen Augen wölbte sich unter Ihrem Baumwollslip ein dunkler Haarbusch. Schwarze Muschihaare, genau wie er es geahnt hatte. Er presste sein Gesicht dagegen und atmete geräuschvoll ein. Sie hatte Ihr Glas auch abgestellt und drückte seinen Kopf gegen Ihr gebärfreudiges Becken. Er hatte bereits mehrere Finger in Ihre Poritze geschoben und puhlte an Ihrem Loch. Fast die gesamte Handlänge steckte zwischen Ihren Backen, sie waren wirklich unglaublich groß! Er zog an Ihren Backen und Sie drehte sich mit dem Po zu seinem Gesicht. Der Slip klemmte zwischen Ihren Pobacken und er steckte seine Nase hinein, umarmte Ihren Unterleib und zog Sie an sich. Verena ging leicht in die Hocke und sofort öffnete sich der untere Spalt ein wenig. Er hielt es nicht mehr aus und riss Ihren Slip herunter. Als Sie Ihr rechtes Bein anhob um aus dem Slip zu steigen konnte er schon die wulstigen Schamlippen herunterhängen sehen. Er atmte schwer. "Gefällt Dir was du siehst, mein kleiner Steve?" Sie kicherte dabei, was Ihn ein wenig wütend machte. Aber er wollte jetzt alles und er war nicht bereit zu warten. "Bück Dich bitte, damit ich tiefer reinkomme." stöhnte er. Sie tat es und er konnte Ihr gekreuseltes Arschloch sehen. Er leckte einen Finger an und schob Ihn sanft hinein. Als Sie merkte was er vorhatte, drückte Sie leicht dagegen. Ihr Poloch weitete sich und er schob seinen Finger ganz hinein. Er stiess gegen etwas hartes doch das störte Ihn nicht. Er zog seinen Finger raus und probierte es mit zwei. Auch sie verschwanden ohne Probleme in Ihrem Hintern. Zusätzlich leckte er Ihre Muschispalte. Er fickte Sie mit den Fingern und lutschte Ihre Schamlippen. "Ich kann nicht mehr so stehen" sagte Sie. "Komm wir gehen da rüber. Soll ich nicht lieber duschen bevor wir weitermachen?" fragte sie. "Oh nein. Bitte nicht." Ihm passte die Unterbrechung nicht. Er zog seine Finger aus Ihrem Po und stand auf. Sie setzte sich auf das Sofa und begann Ihre Bluse zu öffnen. Sie trug einen nüchternen BH. Ihre Brüste waren voll, aber nicht zu groß. Sie öffnete Ihren BH und ihre Brüste fielen heraus, legten sich auf Ihren etwas hervorstehenden Bauch. Gut, Sie war nicht mehr die jüngste redete er sich ein. Er wollte sich auch ausziehen doch Sie sagte er solle noch warten. "Das mach ich später; kleiner Steven" meinte Verena und Ihn ärgerte die Anrede etwas. Sie spreizte Ihre Schenkel und gab den Blick in Ihre Muschi frei. Das schwarze Dreieck öffnete sich und er konnte Ihren Kitzler sehen. Sofort war er wieder heiß auf Sie. Er kniete sich vor Sie und begann mit seiner Zunge den Kitzler zu liebkosen. Sie zog Ihre Schamlippen auseinander und begann leise zu stöhnen. Sie legte Ihre schweren Schenkel auf seine Schultern, sein Kopf war nun zwischen Ihren Schenkeln gefangen. Sie hob Ihr Becken und er schob seine Hände unter Ihren Po. Er lutschte und saugte an Ihrer Muschi. Nach einer Ihm endlos lang erscheinenden Zeit zuckte Sie wild und stöhnte laut. Sein Genick war steif und seine Zunge schmerzte etwas, während Sie sich an Ihm rieb. Ihr Orgasmus verebbte und Sie streichelte seinen Kopf, gab Ihn aber nicht frei. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Er wollte endlich Ihren Arsch genießen! "Das war sehr schön" Seite 211

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sagte sie. "Massiere meine Brüste ein wenig oder gefallen Sie Dir nicht?" Er griff nach Ihrer Brust, immer noch zwischen Ihren Schenkeln gefangen und spielte an Ihren Brustwarzen. "Doch Sie sind sehr schön" erwiderte er. Sie wurden steif und groß. Er knetete weiter und lutschte wieder an Ihrem Kitzler. "Warte ich dreh' mich mal um" sagte Sie nun und gab Ihn frei. "Bitte" sagte er, "Setzt Du dich auf mich?" Sie schaute Ihn erstaunt an. "Ich bin bestimmt zu schwer?!" Er schüttelte den Kopf "Nein, nein. Komm nur, ich sag Dir wie." Er legte sich auf das Sofa und bedeutete Ihr sich über Ihn zu hocken. "So als wenn Du pullern müßtest." Sie hing mit Ihrem Po über seinem Gesicht, mit den Händen auf seinen Knien abgestützt. "Jetzt runter" rief er aufgeregt. Langsam senkte sich Ihr Hintern. Er sah wie Ihre Pobacken auseinander gingen. Ihre Schamlippen klafften weit auf und Ihr Loch glänzte. Er konnte Sie nun riechen, hielt seine Nase an Ihr runzliges Poloch und schnupperte. Er leckte mit der Zunge nach, hielt Sie an den Backen zurück damit Sie kurz über seinem Gesicht hing. Ihr Schliessmuskel arbeitete. Jetzt zog er Sie auf sich. Sein Gesicht verschwand unter Ihrem gewaltigen Arsch. Eine Weile lag er so da. Verena hatte sich aufgerichtet und lastete schwer auf seinem Kopf. Aber er genoß es. Er liftete ab und zu eine Pobacke um besser atmen zu können. Dann kuschelte er sich wieder in Sie hinein. Sie hatte nun auch seine Hose geöffnet und massierte seinen Penis. Sie schob seine Vorhaut hoch und runter, knetete seine Hoden und drückte auf den Muskel zwischen Sack und Arschloch. Er hielt es nicht mehr aus, er spritzte los. Wohin er traf wusste er nicht und es war Ihm auch egal. "Iiiih" rief Sie schrill. "Das war ja eine Ladung." Sie wollte aufstehen doch er drückte Sie an sich. "Ich muß mal" sagte Sie, wieder lachend. Unwillig gab er Sie frei. Sie stieg unbeholfen von Ihm ab und er sah wie Sie mit wabbelnden Arschbacken ins Klo ging. Schnell folgte er Ihr. Die Hose streifte er ab. Sein Schwanz tropfte noch, kleine Spritzer landeten auf dem Boden. Sie saß auf dem Klo und pullerte. Überrascht schaute Sie auf. "Und war es das was Du wolltest?" Er ging auf Sie zu und sagte "Fast. Kann ich deine Muschi ablecken wenn Du fertig bist? Ganz schön versaut, was?" Nun lächelte er, kniete sich vor Sie, schob Ihre Schenkel auseinander und wollte Ihre tropfnasse Muschi lecken. "Warte, ich muss noch was anderes" wehrte Sie Ihn ab. "Kann ich Dich abwischen, danach?" Sie erwiderte nichts. Er registrierte wie Sie drückte und hörte etwas ins Klo fallen. Der Geruch der zwischen Ihren Schenkeln hervorkam war streng und Ihm wurde etwas übel. Aber er wollte und konnte sich einfach nicht abwenden. "Komm, bück Dich so wie früher, als Du noch klein warst. Ich mach das schon." Sie ließ sich nach vorne fallen und er kniete sich hinter Sie. Ein übler Geruch stieg Ihm entgegen. Und obwohl Ihm das bewusst war, störte es Ihn nicht. Er nahm Papier und wischte zwischen Ihren Backen herum. Sie war nicht beschmutzt und so viel es Ihm leicht. Er nahm ein neues Blatt und wiederholte die Prozedur, zum Schluss puhlte er nochmal in Ihrem Loch. Als alles sauber war, roch er probeweise an Ihrem Eingang, nahm die Zunge zur Hilfe und leckte vorsichtig. Ein feiner angenehmer Duft ging von dieser Stelle aus und er zog mit den Händen Ihre Backen weit auseinander um sein Gesicht erneut dazwischen zu legen. Verena richtete sich auf und er umschlang Sie mit den Armen. Er steckte wieder in diesem riesigen Duftarsch und war glücklich. Langsam bewegten sie sich zurück ins Wohnzimmer. Sie drückte seinen Kopf an Ihren Körper und er rutschte auf Knien hinterher. "Na da hab ich mir ja was eingefangen" hörte er Sie sagen. Und weiter "Was stelle ich bloß mit Dir an?" Das konnte er im Moment selbst nicht sagen. Ihm war heiß. Er sog gierig die feucht- warme Luft ein und schlurfte an Ihr klebend hinterher. Als sie bei der Couch ankamen, wendeten sie. Sie stieg über Ihn und er klammerte sich an Sie. Langsam setzten sie sich. Er ragte zwischen Ihren Schenkeln hervor wie ein Neugeborenes. Als Sie sich setzte, begannen Ihre Oberschenkel zu zittern und zu schmerzen, da Sie diese Art der Anstrengung nicht gewohnt war. Sie ließ sich fallen und begrub Ihn unter Ihrem Gewicht. Sie sah wie er die Arme in die Luft stieß und mit den Füßen zappelte. Sie beobachtet belustigt wie er ruhiger wurde. Er lag mit gebeugtem Rücken über der Sitzkante und sein Kopf wurde durch Ihr Hinterteil schmerzhaft nach hinten gedrückt. Plötzlich ließ Sie sich mit Wucht auf Ihm nieder. Er spürte ein knacken im Hals und wilde, bunte Blitze tanzten vor seinen Augen und schossen durch sein Gehirn. Ihm blieb die Luft weg und ein Schmerz im Brustkorb ließ seinen Körper erzittern. Er streckte die Arme wild von sich. Dann wurde Ihm schwarz vor Augen. Seite 212

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Dann spürte Sie keine Regung mehr und ängstlich kroch Sie von Ihm herunter. Aus seinem vorhin so roten Gesicht war alle Farbe gewichen und er hing schlaff und leer halb auf der Couch. Langsam rutschte er auf den Teppich. Ein heiserer Schrei des Entsetzens drang aus Ihrer Kehle. Ungläubig starrte Sie das leblose Bündel an. Der Freispruch kam nicht überraschend, trotzdem löste sich die Anspannung als Sie Ihrem Anwalt zum letztem mal die Hand reichte. Sie war froh nicht mehr mit den Ereignissen konfrontiert zu werden und die bohrenden Blicke der fremden Frau zu ertragen. Sie hatte Sie immer wieder angesehen und mit kalten, grauen Augen gemustert. Eine ausführliche Beschreibung des ganzen in der Öffentlichkeit war Ihr zum Glück erspart geblieben. Sie wollte damit nichts mehr zu tun haben und einfach nur vergessen! Magrit sah die fremde Frau immer wieder an. Sie konnte einfach nicht verstehen was er an dieser Frau gefunden hatte?

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Sabrina in Wien - 1 Sabrina kennt ihn nun schon seit längerer Zeit, jedoch nur aus dem Internet. Sie schreiben sich schon länger Emails und tauschen ihre geilen Phantasien und Geschichten aus. Sie haben sich aber noch nie gesehen und kennen sich optisch auch nur aus den Erzählungen. Da ergibt es sich, dass Sabrina beruflich in die Stadt reisen solle, in der er lebt. Sofort fallen ihr all die geilen Gedanken ein, die sie mit ihm schon ausgetauscht hat und eine Idee nimmt in ihrem Kopf Format an. Nach langem Hin und Her und großem Kopfzerbrechen wagt sie es und schreibt ihm eine Mail: "Lieber, geiler Freund. Ich werde am Montag nach Wien fliegen um dort an einer Tagung teilzunehmen. Ich werde bis Donnerstag bleiben und im Hotel Plaza wohnen. Nun habe ich mir etwas überlegt. Am Montag Abend werde ich ab 22:00 Uhr in der Hotelbar vom Hotel Plaza sitzen. Ich werde ein kurzes schwarzes Kleid, schwarze halterlose Strümpfe und schwarze hohe Schuhe tragen. Nachdem ich den Raum betreten habe, werde ich mich umsehen und dann direkt am Tresen hinsetzen. Ich werde mir ein Glas Champagner bestellen, meine Zigaretten auf die Bar legen und mich erneut umsehen. Du wirst mich also erkennen können, wenn Du es willst. Es liegt nun an Dir, ob Du da sein wirst und mich ganz unverblümt anmachen wirst. Es wäre mir sehr angenehm, wenn Du Dich so verhalten würdest, als wüsstest Du nichts von mir. Bitte schreibe mir jetzt nicht mehr, denn ich finde, dass erhöht die Spannung auf den Montag Abend. Geile Grüße von Deiner Sabrina." Noch einmal zögert sie, doch dann schickt sie die Mail ab und ab diesem Moment spürt sie das geile Kribbeln in ihrem Körper. Am Montag morgen fliegt sie schon recht früh los und landet gegen 08:00 Uhr morgens in Wien. Oh Gott, denkt sie, noch 14 Stunden bis ich weiß, ob er kommt oder nicht. Der Tag wird sich wie Gummi ziehen. Sie fährt mit dem Taxi zum Hotel und checkt an der Rezeption ein. Ein kurzer Blick fällt in die Bar, die hier ausgesprochen intim und schön ist. Gut so... Die Koffer werden ihr auf ihr Zimmer gebracht. So ein Zufall: Man hat ihr ein Doppelzimmer gegeben, denn die Einzelzimmer waren schon ausgebucht. Nach einer kurzen Erfrischungsdusche fährt sie zum Tagungsort. Normalerweise geht sie gerne auf solche Tagungen, doch heute interessiert es sie kaum. Ergonomie am Arbeitsplatz im Einklang mit neuen Medien und den dazu gehörenden ergonomischen Büromöbeln. Heute findet sie das echt langweilig und ihre Gedanken schweifen dauernd ab. Wieder fallen ihr die geilen Geschichten ein, die er und sie sich schon geschrieben und ausgetauscht haben. Sie kichert in sich und stellt sich vor, wie sie es wohl auf so einem ergonomischen Schreibtisch treiben würden und dabei die neuen Medien vergessen. Ihr Fötzchen ist schon wieder feucht und sie geht zur Toilette um sich selbst mit einem schnellen Orgasmus wieder zu beruhigen. Ja, so ist es besser. Nun folgt sie doch aufmerksam der Tagung. Ihr Chef erwartet ja auch Ergebnisse von ihr. Endlich ist es Abend. Mit einer Gruppe von Arbeitskreismitgliedern geht sie essen. Nein, danke, das ist lieb von Euch, aber ich will nach dem Essen in mein Hotel. "Ich bin müde und habe keine Lust mehr auf eine Diskothek, außerdem brauche ich meinen Schlaf, denn morgen früh muss ich ja wieder bei Zeiten aufstehen." Sie lügt den anderen ungehemmt etwas vor und verabschiedet sich gleich nach dem Essen. Erneut ins Taxi und ab zum Hotel. In ihrem Zimmer angekommen zieht sie sich aus und stellt sich unter die Dusche. Vorsichtig rasiert sie sich ihre geile Möse glatt, damit auch ja kein Haarstoppel im weg ist. Danach reibt sie sich den Körper mit dem Parfümduschgel ein und seift sie ab. Ja, auch hier muss es noch mal schnell ein kurzer Fick mit dem Duschkopf sein. Sie ist so heiß auf das, was hoffentlich kommt, das sie es sich unbedingt noch einmal machen muss. Raus aus der Dusche, abtrocknen, eincremen und ein leichtes Make-up auftragen. Nein, keinen BH und auch keinen Slip. Sie trägt nur das Kleid, die Strümpfe und die hohen Schuhe. Sehr aufgeregt geht sie betont langsam zum Aufzug und fährt in die Lobby. Der Weg durch die Lobby ist kurz und sie bemerkt in ihrer Vorfreude auch nicht, dass mehrere lüsterne Blick ihr folgen. Man sieht in diesem Kleid sehr genau, dass da nichts außer purer Haut darunter ist. Sie betritt langsam die Bar und sieht sich um. Ist es der da an der Bar oder der am hinteren Tisch? Bitte lass es nicht den an dem runden Tisch sein. Ihre Schritte führen sie zur Bar. Seite 214

Sabrina in Wien

Hoffentlich merkt keiner, dass meine Beine zittern, denkt sie. Auf dem Barhocker lässt sie sich nieder und holt aus der kleinen Handtasche eine Schachtel Zigaretten. Diese legt sie auf den Tisch, sieht sich erneut um und da ist auch schon der Barkeeper. "Was darf ich Ihnen bringen?" "Ich möchte ein Glas Champagner." "Ja, sehr wohl. Möchten Sie einen Aschenbecher?" "Ja, bitte." Sie ist jetzt doch sehr nervös und angespannt. Eine Zigarette wäre jetzt eine Wohltat. Eine Hand reicht ihr Feuer und sie nimmt es an. "Danke," sagt sie und dreht sich zum Körper der Hand hin "sehr zuvorkommend." "So sind wir Wiener eben." antwortet er. Der Mann ist aufregend. Oh, wenn er so aussehen würde, wäre es um mich geschehen, denkt sie. Vom Alter her könnte er es fast sein. Hoffentlich kommt er überhaupt. "Sie sind auf der Tagung hier?" "Ja, woher wissen Sie das? So bekannt ist die Tagung doch nicht." "Lassen Sie mich raten: Sie heißen Sabrina." Das ist keine Frage, das war eindeutig eine Feststellung. Oh Gott, er ist es. "Ja," haucht sie mit belegter Stimme "Sie haben Recht." "Darf ich mich zu Ihnen setzen?" "Ja, bitte." Der Barkeeper bringt ihr den Champagner und auch noch ein Glas für ihn. Sie stoßen an und trinken erst einmal einen Schluck. Sie muss sich erst sammeln, denn so etwas hat sie vorher noch nie gemacht. Er wirkt ausgesprochen ruhig und entspannt. Ist er es wirklich? "Darf ich Ihnen sagen, dass Sie mir sofort aufgefallen sind, als Sie den Raum betreten haben? Sie sehen äußerst erotisch aus und ich musste Sie einfach ansprechen." "Danke, das ist sehr reizend von Ihnen. Ich hoffe doch sehr, dass ich besonders auf Sie erotisch wirke." Sie sagt es mit einem eindeutigen Blick und trotzdem spielen sie das Spiel der großen Unbekannten perfekt weiter. Kein Außenstehender würde ahnen, wie intim sich die Beiden schon geschrieben haben. Wie aus Versehen streift seine Hand ihr Bein und das kurze Kleid rückt ein Stück nach oben. Die Spitzen der halterlosen Strümpfe werden sichtbar und Sabrina stöhnt leise auf. "Na, ich glaube, dass wir uns gut verstehen werden." Er sagt es mit rauer Stimme und man hört ihm die Geilheit an. Sie legt Geld auf den Tresen und zeigt ihm wie nicht gewollt den Zimmerschlüssel mit der Nummer. "Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend. Gute Nacht, mein Herr." Im Zimmer läuft Sabrina auf und ab. Wird er kommen? Habe ich ihm gefallen? Was tue ich hier eigentlich? Gedanken schießen ihr durch den Kopf und als es an der Zimmertür klopft, spürt sie ihren Herzschlag im ganzen Körper. Sie öffnet die Tür: Er ist da. Er betritt den Raum und Sabrina schließt die Tür hinter ihm. Noch ehe sie sich umdrehen kann, spürt sie seine Hände. Er umschließt sie und drückt sie an sich. Langsam dreht er sie um und ohne ein weiteres Wort zu verlieren, küsst er sie leidenschaftlich und voller Lust. Sie reagiert sofort und engumschlungen küssen sie sich. Seine Hände beginnen eine Entdeckungsreise an ihrem Körper und Sabrina stöhnt auf. Er zieht den Reisverschluss am Rücken auf und das Kleid fällt zu Boden. Nun steht sie also vor ihm, eigentlich fast nackt und er kann sehen, wie erregt sie bereits ist. Auch er hat schon eine ziemliche Beule in der Hose. Er ist wohl genauso erregt. "Nimm mich einfach. Ich habe jetzt so lange darauf gewartet." sagt Sabrina und er reagiert. Er hebt sie auf und trägt sie zum Bett. Dort legt er sie auf den Rücken und spreizt ihr die Beine weit. Seine Zunge findet den Weg zu ihrer weit geöffneten Votze und spielt mit ihr. Sabrina stöhnt und windet sich. Er versteht es, sie noch geiler zu machen. Der Saft läuft ihr aus dem geilen Loch und er leckt es auf. Seine Finger untersuchen ihre Höhle und auch er stöhnt nun leise auf. "Du bist ja noch geiler und feuchter als ich es mir vorgestellt habe." "Fick mich, bitte." Er zieht sich rasch aus und sein harter, großer Schwanz steht wundervoll hervor. "Einfach erst einmal nur ficken? Das klingt gut." Er schiebt seinen Schwanz in ihre nasse Fotze und stößt sie tief und fest. Nach all den monatelangen verbalen Vorspielen und dem heutigen Tage kommt Sabrina bereits nach wenigen Stößen und auch er kann es nicht lange zurückhalten. Laut stöhnend durchfährt Sabrina der Orgasmus und sie denkt zu verglühen. Das war es, was sie sich die ganze Zeit beim Schreiben vorgestellt hat. So sollte es sein. Nach dem der Orgasmus langsam verebbt, liegen die beiden nebeneinander und Sabrina ist fast ein wenig fassungslos, dass sie es getan hat. Sie, die doch verheiratet ist, hat es nun mit dem Mann getrieben, mit dem sie schon so lange erotische und auch versaute Gedanken ausgetauscht hat. Sie liegt da und genießt seine Nähe. Langsam erhebt sie sich und betrachtet sich diesen wunderbaren Mann in Ruhe. Ihr Blick gleitet von seinem Gesicht Seite 215

Erotische Geschichten 15

langsam herab über seinen ganzen Körper. Nicht schlecht, denkt sie sich. Ich habe da einen echt geilen, gutaussehenden Mann erwischt. Sie muss in sich hinein grinsen und genießt auch, dass er seinerseits auch ihren Körper in Augenschein nimmt. Ihr Blick bleibt an seinem herrlichen Schwanz hängen und langsam beugt sie sich hinunter und nimmt ihn in ihrem Mund auf. Sie leckt ihn sanft sauber und spürt dabei, wie er in ihrem Mund wieder groß und stark wird. "Oh, was bist Du für eine Frau. Erst machst Du mich mit Deinen geilen Geschichten an und nun darf ich das auch noch real testen. Ich werde wahnsinnig. Ich glaube, du wirst mich sehr glücklich machen. Ach, aber das hast Du eigentlich schon jetzt." "Pssst, nicht reden. Lass es uns einfach genießen, dass wir es tatsächlich machen. Reden können wir auch, wenn wir uns nicht sehen." Sabrina hat nur kurz ihr Zungenspiel unterbrochen. Nach diesen kurzen Sätzen saugt sie wieder seinen Schwanz ein und krault ihm dabei die Eier. Sie leckt an seinem Schaft runter und wieder rauf. Sein Schwanz zuckt leicht auf, als sie ihre Zunge über seine Eichel fahren lässt. "Oh, Du bläst herrlich. Hör‘ nicht auf." Das lässt Sabrina sich nicht zweimal sagen. Mit Hingabe leckt sie seinen Schwanz und seine Eier. Die Eichel ist groß und dick und fühlt sich einfach herrlich an in ihrem Mund. "Hör‘ auf, sonst komme ich gleich schon wieder und ich will mehr mit Dir machen." Sie lässt ihn langsam aus ihrem Mund gleiten und sieht zu ihm hoch. Sein Gesicht hat einen herrlich verträumten Gesichtsausdruck und um seinen Mund liegt ein Lächeln. Sanft zieht er sie zu sich hoch und ihre Lippen verschmelzen zu einem heftigen Kuss. Ihre Zungen spielen miteinander und erforschen jeden Winkel ihrer Münder. Beinahe parallel streicheln sie sich gegenseitig über die heißen Körper. Sabrina bleibt an seinen Brustwarzen hängen und massiert diese sanft. Ihre Hände gleiten über seine Brust und spielen mit seinen Haaren. Auch er hat nun seine Finger an ihren Knospen und reibt sie zart. Er nimmt ihre Brüste in die Hände und löst sich aus ihrem Mund. Seine Zunge gleitet an ihrem Hals herab zu den Brüsten und zärtlich saugt er an ihren Knospen. Sabrina spürt die Lust zwischen ihren Beinen und das Kribbeln am ganzen Körper. "Oh, Du bist so wunderbar. Ich bete Dich an." Sabrina muss es ihm einfach so sagen. Er ist so zärtlich und er kann aber auch so hart sein. Es ist einfach herrlich. Er fängt an ihre Warzen zu zwirbeln und sie spürt den sanften Schmerz. Sie empfindet den Schmerz als pure Lust und stöhnt auf. Nun drückt er ihre Titten zusammen und massiert sie härter. "Ja, so ist es gut." Er gleitet weiter herab ohne dabei die Hände zu lösen und liegt nun mit seinem Gesicht vor ihrer Möse. Die schimmert feucht und rot. Seine Zunge erforscht ihre nasse Spalte und dringt in sie ein. Ihr Saft läuft aus der Votze und sie windet sich vor Wollust. Seine Hände sind nun angekommen und er zieht ihre Schamlippe auseinander. Sie greift nach unten und streichelt sein Haar. Er kniet nun ganz zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln und seine Finger stoßen in sie. "Ich will es Dir besorgen, wie Du es brauchst. Dank Deiner geilen Geschichten weiß ich ja, was Du willst." Er zieht mit den Fingern ihre heiße Votze auseinander und leckt dabei ihren Kitzler. "Ja, ja, ich will es. Ja, mach mit mir, was Du willst." Sie ist nun außer sich vor Geilheit. Vergessen ist der Ehemann, vergessen ist die Tagung: Sie will jetzt nur ficken und gefickt werden. Er richtet sich auf und befeuchtet seinen Schwanz mit ihrem Saft. Er dringt tief in sie ein und stößt zu. Wieder und wieder stößt er und seine Stöße werden von Mal zu Mal härter und fordernder. "Ja, Stoss mich, ja." Sabrina ist außer sich vor Geilheit. Da richtet er sich abrupt auf und gleitet aus ihr. "So? Dann fahren wir jetzt mal eine andere Gangart." Sabrina schluckt. Was kommt jetzt? Er steht auf und geht an seine Tasche, die sie noch gar nicht bemerkt hatte. "Schließe Deine Augen, sofort." Der Ton lässt sie erschauern. Sie hofft und ahnt, was nun kommt. Er ist plötzlich über ihr und fesselt ihre Hände mit Handschellen an den Bettpfosten. Sie stöhnt auf und, ja, genau das war es, was sie wollte: Ihm ausgeliefert zu sein. Er zieht ihre Beine weit auseinander und sie schreit leise auf. So gespreizt war sie noch nie. Er fesselt auch ihre Beine an den unteren Bettpfosten und sie liegt gefesselt und unbeweglich, nackt und weit geöffnet da. Sanft schiebt er ihr ein Kissen unter den Po und nun liegen alle ihre Löcher parat. Er kann tun, was er will und Sabrina hofft, dass er das auch tun wird. Noch immer mit geschlossenen Augen spürt sie, wie er ihr die Augen verbindet. Ein weiteres Tuch benutzt er als Knebel. Jetzt geht nichts mehr bei ihr und sie bebt in freudiger Seite 216

Sabrina in Wien

Erwartung. "Ich werde Dich nun hemmungslos ficken wie es mir gerade gefällt." Die Erregung in seiner Stimme ist nicht zu überhören. Auch Sabrina platzt schier vor Geilheit. Ihre Votze tropft und der Saft läuft an ihren Beinen herab. Die Nippel ihrer Titten sind groß, prall und stehen weit hervor. "Ich schiebe Dir jetzt in Deine geiler Fotze einen riesigen Dildo ein." Oh, mit Ankündigung, das ist ja der Wahnsinn. Sie spürt, wie er ihr mit beiden Händen die Schamlippen auseinanderzieht und das nächste was sie spürt, ist eine warme angenehme dickflüssige Feuchtigkeit: Öl. Oh, ja, denkt sie sich, damit kann er alles in mir versenken. Sie spürt seine Hände auf und in ihrer heißen Votze. Dann den Dildo, der wirklich enorm groß ist. Sie versucht zu schreien; ihre Lust heraus zu schreien, doch der Knebel verhindert jeden Ton. Ihre Votze glüht und der Dildo schiebt sich immer härter tiefer und tiefer in ihre Grotte. Dann spürt sie Öl an ihrem Arsch. Was hat er vor? Sie spürt es: Ein Finger verschwindet in ihrer Rosette und massiert sie sanft. Sie windet sich, soweit das möglich ist und stöhnt unter dem Knebel auf. Ein weiterer Finger folgt und der Dildo im vorderen Eingang tut sein übriges. "Wenn Du sehen könntest, was ich sehe ..." Er stöhnt und seine Stimme ist rau und vor Geilheit unterdrückt. "Aber jetzt kommt das Beste!" Er entzieht ihr den Dildo und die Finger. Sie ist enttäuscht. Sie hört Geräusche, die sie nicht zuordnen kann und dann kommt es: Sie spürt seinen Schwanz am Eingang ihres Arsches und den dicken Dildo in der Fickfotze. Er hat sich den Dildo umgebunden! Jetzt weiß sie, was das für Geräusche waren. Im Sandwich fickt er sie hart und tief. Beide Schwänze, der echte und der unechte ficken sie gleichzeitig und sie schreit und schreit lautlos in den Knebel. So ist sie noch nie gefickt worden. Und während er ihr in die Därme spritzt erlebt sie den Orgasmus ihres Lebens. Doch das war erst der Montag Abend bzw. die Nacht zum Dienstag. Für den nächsten Abend verabredete sie sich natürlich wieder. Sie sollte zu ihm nach Hause kommen, denn er wollte ihr nun endlich den Pornofilm zeigen, von dem er ihr in seinen E-Mails schon so vorgeschwärmt hatte. Natürlich sagte sie ihm zu und am Dienstag Abend nach der Tagung nahm sie sich sofort ein Taxi und fuhr zu ihm in den 12. Bezirk. Freudig öffnete er ihr die Tür und Sabrina kam herein. "Darf ich erst einmal Dein Bad besuchen? Ich bin verschwitzt und würde gerne erst duschen." fragte Sabrina ihn. "Natürlich, die Tür dahinten links. Wenn Du etwas brauchst, ruf bitte. Ich mache uns derweil etwas zum trinken auf. Champagner? Ist das okay?" "Natürlich und bis gleich." Sie küsste ihn und verschwand hinter der angegebenen Tür. Es dauerte ca. 15 Minuten, dann öffnete Sabrina die Tür wieder. Sie erschien komplett nackt und ging zu ihm ins Wohnzimmer. Dort saß er bereits mit zwei Gläsern in der Hand und sah ihr erwartungsvoll entgegen. Sie tranken zusammen und er betrachtete dabei voller Lüsternheit ihren nackten Körper. "Den Film kann ich Dir nur zeigen, wenn ich Dich vorher fesseln kann. Sonst hältst Du Deine Finger nicht von Dir." Er grinste und sie willigte ein. Er zog sie auf den Ohrensessel und fesselte sie geschickt so an, dass ihre beiden geilen und schon wieder glänzenden Löcher voll geöffnet sehr gut zu sehen waren. Nachdem er sie gefesselt hat, legt er die Videokassette ein und setzt sich neben sie am Boden auf ein Kissen. Eine Hand ruht wie selbstverständlich auf ihrem Kitzler und sein Daumen steckt in ihrer Fotze. "Nur damit ich merke, ob Dich das aufgeilt." meint er und Sabrina ist es recht. Der Film fängt an und Sabrina ist sofort gefesselt von den Bildern, die sie da zu sehen bekommt. Eine wunderschöne Frau liegt gefesselt auf einem Tisch (scheinbar ein spezieller Tisch, den es nicht im Möbelhaus sondern eher im SM Laden zu kaufen gibt) und ihre Fotze ist mit zwei Klammern und Ketten weit auseinander gezogen. Die Frau stöhnt und fleht in die Kamera nun endlich gefickt zu werden. Drei Männer betreten den Raum und jeder Mann bekommt ein Loch. Ein Arschfick, ein Fotzenfick und einen Mundfick: Sabrina stöhnt auf. "Würdest Du das auch gerne mal haben?" fragt er und sieht sie erwartungsvoll an. Sabrina nickt und sieht weiter wie gebannt auf den Bildschirm. "Nichts leichter als das." Er sagt das mit einem Unterton, der sie aufhören lässt. Er steht auf und geht aus dem Raum. Kurze Zeit später hört sie eine Zimmertür. "Sie will es. Ihr könnt kommen." hört sie seine Stimme und zuckt zusammen. Er kommt mit zwei Männern zurück und alle drei sind nackt. "Was habt Ihr vor? Was wollt Ihr von mir?" Blöde Frage von Sabrina, sie ahnt es doch längst und, ja sie will es auch. Der Fernseher läuft weiter, doch niemand sieht mehr hin. Die Szenen im Zimmer sind viel geiler und Seite 217

Erotische Geschichten 15

heftiger. Sabrina bekommt nach und nach alle drei Schwänze zum hart lutschen und saugen. Einer kann es nicht zurückhalten und spritzt in ihr ab. Brav und gierig schluckt sie es und widmet sich dann dem nächsten Schwanz. Nachdem alle Schwänze geil und hart sind, schieben die Männer ihr zwei Dildos in die Arsch- und Fickfotze. So vorbereitet ist der Rest ein Kinderspiel. Die Rollen sind auch schnell verteilt und Sabrina wird immer gleichzeitig und im Wechsel von den drei Männern in alle Löcher gefickt. Sie schreit sich die Lust aus dem Leib und kommt nach und nach zu mehreren Orgasmen. Sie windet sich in den Fesseln und glaubt zu explodieren. Kann es danach noch eine Steigerung geben? Völlig erschöpft und ausgepowert schläft sie, nachdem sie alle Männer mehrfach gemolken hat, noch immer gefesselt, aber sehr glücklich und total befriedigt ein. Am Mittwoch morgen erwacht Sabrina mit einem glücklichen Lächeln. Wie ist sie ins Hotel gekommen? Hat sie das allen nur geträumt? Doch der Wundschmerz in ihren Löchern zeigt ihr, dass es kein Traum war. Doch, es war ein Traum: Der Traum ihres Lebens ist in Erfüllung gegangen. Sie war von drei Männern gefickt und benutzt worden. Sie war das Stück Fleisch zwischen all diesen geilen Kerlen und sie war gedreht, geneigt und hin- und hergeschoben worden, wie es den drei Schwänzen gepasst hat. Ihre Löcher waren wund gefickt und fühlten sich herrlich an. Beim Gedanken an den letzten Abend merkt Sabrina schon wieder, wie sie heiß wird. Schnell stand sie auf und ging unter die Dusche. Sorgfältig rasiert sie sich die Haarstummel, die schon wieder da waren und säubert ihre Löcher. Dabei spürt sie, wie ihr Fotzensaft von alleine wieder fließt. Bin ich eine Sau, dachte sie sich, ich brauch’s ja schon wieder. Was ist nur los mit mir? Kann ich nur noch an versauten Sex denken? Eifrig reibt sie sich den geschwollenen Kitzler und schiebt sich das Duschgel in die Möse. Es dauert nicht lange und der erlösenden Orgasmus durchdringt sie. Nun kann sie sich in Ruhe waschen und für die Tagung herrichten. Das Telefon klingelt. Sabrina läuft schnell hin und nimmt den Hörer ab. "Hallo Du geile Ficksau. Ich bin’s und ich wollte Dir nur sagen, was ich für uns beide geplant habe. Ich hole Dich heute Abend um 20:00 Uhr im Hotel ab. Bitte zieh nur ein Kleid an und verzichte auf jede Art von Unterwäsche. Wir haben eine Verabredung bei einem sehr guten Bekannten von mir. Er will Dich kennenlernen und ich will mit Dir angeben. Frag mich nichts näheres und lass Dich überraschen, okay?" Sabrina sagt zu und die beiden beenden das Gespräch. Nun muss Sabrina sich beeilen, denn die Tagung fängt in einer Stunde an. In Gedanken ist sie schon am Abend. Wer ist der Bekannte? Was meint er damit, dass er mit ihr angeben will? Die Tagung zieht sich in die Länge und nachdem es endlich für heute zu ende ist, eilt Sabrina ins Hotel. Die anderen Tagungsteilnehmer wundern sich nicht mehr. Längst ist ihnen klar, dass diese Frau ihre Abende anders und vor allem alleine verbringen will. Im Zimmer angekommen duscht sie und cremt sich sorgfältig ein. Sie zieht ein sehr kurzes rotes Kleid über und verzichtet wie von ihm gewünscht auf Slip, BH und Strümpfe. Die roten hohen Schuhe vervollständigen ihr leicht nuttiges Aussehen und Sabrina ist mit ihrem Äußern sehr zufrieden. Ja, nuttig, so will sie aussehen, denn so fühlt sie sich. Es klopft an der Tür und Sabrina greift nach dem Hotelschlüssel und eilt zur Tür. Er ist da. "Ja, so siehst Du gut aus. Guten Abend. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich hier sehe." Sabrina sagt: "Gut, denn ich habe mir große Mühe gegeben. Wo gehen wir hin?" "Frage nicht und warte ab!" Ohne weiter miteinander zu reden durchqueren sie die Lobby. Wieder folgen Sabrina lüsterne Blicke und sie ist sich dessen sehr wohl bewusst und genießt es. Vor dem Hotel steigen die beiden in seinen Wagen und er fährt los. "Verbinde Dir die Augen mit dem Tuch im Handschuhfach." Es ist mehr ein Befehl als eine Bitte und Sabrina folgt seiner Anweisung umgehend. Nachdem sie sich die Augen verbunden hat, spürt sie, wie seine Hand unter ihr Kleid rutscht. Sofort spreizt sie ihre Beine weit. "Nein, ich werde es Dir jetzt mit Sicherheit nicht besorgen. Ich wollte nur kontrollieren, ob Du auch wirklich nackt bist unter diesem Nuttenkleid." Nach einer kurzen Fahrt hält der Wagen und sie hört, wie er aussteigt. Sekunden später öffnet er ihr die Beifahrertür und sie spürt seine Hand in ihrer. "Komm, steig aus. Wir sind da." Sie lässt sich von ihm in ein Haus führen und hört, wie hinter ihr die Eingangstür ins Seite 218

Sabrina in Wien

Schloss fällt. Erregt lässt sie sich weiterführen und bedauert es sehr, dass sie nichts sehen kann. "Hallo mein Freund. Ist das die Sau?" Eine fremde Stimme dringt an ihr Ohr. "Ja, das ist meine Sau für eine Woche und hoffentlich auch für später immer mal wieder. Ich habe Dir doch die Geschichten zum lesen gegeben. Die waren von ihr und nun betrachte sie Dir in Ruhe. Ich bin sehr gespannt auf Dein Urteil." "Zieh sie aus." Sabrina spürt, wie er ihr Kleid öffnet und es zu Boden fällt. Auch die hohen Schuhe zieht er ihr aus und sie steht nun völlig nackt vor einem ihr fremden Mann und ihrem Fickfreund. Er nimmt ihr das Tuch ab und Sabrina blinzelt im grellen Licht. Der Mann ist sehr groß und schon ein wenig älter. Sie schätzt ihn auf ca. 50 Jahre. Er hat graues Haar und einen stattlichen, sehr muskulösen Körper. Gekleidet ist er sehr gut; sein dunkelgrauer Anzug mit Hemd und Krawatte lässt ihn sehr streng aussehen. "Dein Freund hat Dich zu mir gebracht, weil ich Erfahrung habe, devote lüsterne Frauen noch unterwürfiger zu machen. Ich will Deine Fähigkeiten testen und danach darf er Dich ficken, wie es ihm passt. Willst Du etwas sagen? Nein, gut. Dann schweige ab jetzt und lass es mit Dir geschehen." Nun ändert er seinen Ton: "Auf die Knie mit Dir, sofort." Sabrina gehorcht und fällt auf die Knie. Wie selbstverständlich spreizt sie dabei die Beine und präsentiert dem Fremden ihre Löcher. Ihre Löcher sind bereits feucht und glänzen in dem grellen Licht. "Ja, Du hattest Recht. Diese Sau ist schon ausgebildet. Wie gut, das werden wir testen." "Sie hat mir in ihren Mails geschrieben, dass ihr Mann sie als Sklavensau benutzt. Da ich das bis jetzt noch nicht testen konnte, wollte ich Dich bitten, ihre Erziehung zu prüfen." "Das tue ich sehr gerne." Die beiden Männer redeten miteinander, als wäre sie nicht anwesend. "Was hast Du gestern mit ihr gemacht? Hast Du sie mit Deinen Freunden zusammen durchgezogen? Habt Ihr es der geilen Stute ordentlich besorgt?" "Oh ja, das haben wir getan. Hinterher habe ich sie ins Hotel gebracht und sie hat es nicht mehr gemerkt. Sie war so erschöpft, dass sie die ganze Zeit geschlafen hat. Ich habe sie im Hotelzimmer noch einmal im Schlaf durchgefickt und sie ist nicht wach geworden." "So Du Votze, nun folge meinen Befehlen. Steh auf und bückt Dich nach vorne." Sabrina tat das umgehend. Sie spürt, wie zwei Hände ihre Schamlippen auseinander ziehen. "Ja, ihre Votze scheint bereits ordentlich gedehnt zu sein. Stell Dich wieder gerade hin. Jetzt geh dort in die Ecke und setz Dich auf den Stuhl" Sie tat es und kurze Zeit später lag sie auf einem Stuhl, der sie stark an ihren Frauenarzt erinnert. Der Fremde bindet ihre Beine fest und zieht ihre Arme nach hinten. Dort fixiert er die Arme an einem Haken in der Wand. "So, Du Sklavenfotze, nun werden wir mal sehen, was Du uns zu bieten hast." Ihr Fickfreund steigt auf einen Schemel und schiebt ihr den Schwanz in den Mund. Sabrina bearbeitet ihn gekonnt. Derweil spürt sie zwei Hände in ihrer Votze. Die Hände ziehen das geile Loch auseinander und Sabrina stöhnt verhalten auf. "Sau, blas seinen Schwanz und hör ja nicht damit auf. Sonst setzt was." Sabrina gehorcht und saugt den Fickkolben hart. Er rammt ihr den Kolben tief in den Hals und sie leckt seinen Schaft und fährt mit der Zunge gekonnt auf und ab. "Oh ich sage Dir, sie bläst wie eine Weltmeisterin. Ich werde ihr jetzt erst einmal die volle Ladung ins Maul spritzen." Laut stöhnend entleert er sich in ihrer Maulfotze und Sabrina schluckt alles brav herunter. In ihrer Fotze spürt sie etwas, dass ihr Loch fest geöffnet hat und ziemlich kalt ist. Ach, das ist so etwas, was ihr Frauenarzt auch hat. Nur so extrem hat der ihr geiles Loch noch nie gespreizt. Mit großer Fotze daliegend spürt sie nun den Schwanz des Fremden an ihrem Arschloch. "Willst Du mal sehen, was ich mit ihr mache? Dann lass mal ihr Maul in Ruhe und schau Dir das hier unten an." Ihr Freund steigt vom Schemel und betrachtet sich die Möse genau. "Wow, das ist echt das größte Loch, dass ich je gesehen habe." Mit einem heftigen Stoß rammt der Fremde seinen Schwanz in ihren Arsch und Sabrina schreit vor Geilheit auf. Durch die geöffnete Fotze können die beiden Männer nun zusehen, wie der Schwanz in ihrem Darm hin und her stößt. "Na Du Sau, gefällt Dir das?" "Ja, fick mich durch." Sabrina schreit es heraus. "Fickt mich, ich bin Eure Sau und Ihr könnt mich benutzen, wie Ihr wollt." "Natürlich, das tun wir auch." Der Fremde zieht das Gerät aus ihrer Fotze und rammt ihr die Faust rein. Sabrina windet sich vor Geilheit und stöhnt wie eine Wilde. "Willst Du jetzt, mein Freund?" "Lass sie uns gemeinsam durchficken. Ich hätte tierisch Lust auf einen Sandwich. Du auch?" Sabrina wird losgebunden und auf den Boden gelegt. "Knie Dich, Du Fotze und zeig Deine vorbereiteten Löcher." Der Fremde liegt unter Seite 219

Erotische Geschichten 15

ihr und schiebt ihr den dicken Kolben in die Möse. Ihr Freund kniet dahinter und bearbeitet ihr Arschloch. "Ja, ja ich spritz Dich voll, Du Sau. Ahhhh ..." Mit heftigen Stößen bekommt Sabrina die Löcher gestopft und laut stöhnend kommt sie zu einer heftigen Orgasmusserie, die auch den beiden Männern den Rest gibt. Beide besamen ihre Löcher und die ganze Sauce rinnt an ihren Beinen herab. "Nimm sie mit. Sie ist sehr gut und es war mir eine Freude, ihre Löcher gefickt zu haben. Danke, mein Freund." Mit zitternden Knien lässt Sabrina sich ins Hotel zurückfahren und nach einem Glas Champagner in der Badewanne schläft sie voller Vorfreude auf den nächsten Tag ein. Was würde der Donnerstag an Überraschungen für sie bereit halten? Der Donnerstag morgen ist da und Sabrina erwacht in ihrem Hotelbett. Alle Löcher schmerzen und doch merkt sie, dass sie schon wieder im Gedanken beim Sex ist. Noch nie wurde sie so oft und so hart gefickt, wie in den letzten Tagen hier in Wien. Von der Tagung ist bis jetzt nicht viel hängen geblieben, dafür fühlt sie sich rundum sehr befriedigt und trotzdem ständig geil. Sabrina ist glücklich, dass sie den Mut hatte und ihrem Internetlover die "berühmte" Email geschrieben und ihn persönlich getroffen zu haben. Wenn sie an ihn denkt, bekommt sie bereits wieder einen feuchten Schritt. Sabrina muss grinsen. Kann Frau wirklich so scharf sein? Sie dachte bisher immer, dass nur Männer "immer" Sex wollten. Doch sie ist ehrlich genug sich einzugestehen, dass sie eigentlich auch jeden Tag mehrfach an Sex denkt. Und sie liebt harten und ordinären Sex, was wohl für Frauen nicht unbedingt häufig ist. Sie selbst kennt keine Frau, die so gefickt werden will wie sie, aber mit wem hätte sie denn auch bisher darüber reden sollen. Das Telefon auf dem Nachttisch reißt Sabrina aus ihren Gedanken. "Hallo?" "Mensch, Schatz. Seit Tagen versuche ich Dich an die Strippe zu bekommen. Was ist denn los? Geht es Dir gut?" Ihr Ehemann ist am Telefon. "Ja, es geht mir gut und Du kannst sehr stolz auf mich sein. Ich habe gestern Abend bewiesen, dass Du mich zu einer guten und willigen Sklavenfotze ausgebildet hast." "Du hast was? Ohne meine Erlaubnis? Du weißt, was Dir blüht, wenn Du heim kommst, oder?" "Ja, und ich freue mich schon darauf. Und ich hoffe sehr, dass Du das nächste Mal mit nach Wien kommen wirst, denn es würde Dir gefallen, wie ich hier missbraucht und benutzt werde." "Ich hoffe sehr, dass es mir gefallen wird, denn wenn nicht, wirst Du es zu spüren bekommen, Du geiles Miststück." Sabrina ist durch die Stimme ihres Mannes schon wieder richtig gut drauf. "Oh, ich freue mich, wenn ich am Samstag wieder bei Dir bin." "Warum am Samstag, Hure? Du wolltest doch schon morgen kommen." "Nein, ich muss noch einen Tag länger hier bleiben. Aber ich werde Dir am Samstag gehorsam zur Verfügung stehen und die ganze Woche Strafe über mich ergehen lassen. Oh, ich bin so geil auf Deinen harten, großen Schwanz." "Das ist Dir auch geraten. Ich werde Dich so durchziehen, dass du nicht mehr sitzen kannst." "Liebster, ich muss zur Tagung. Ich freue mich auf Samstag. Holst du mich vom Flughafen ab?" "Ja, das werde ich tun und dann werde ich Dich erst einmal auf der erst besten Toilette zur Besinnung bringen. Du geile Schlampe, lass Dich ja ordentlich ficken heute Abend und morgen, denn sonst kannst Du was erleben. Ich will einen exakten Bericht und ich werde auch nicht davor zurückschrecken, Deinen Robert, so heißt er doch, bezüglich Deiner Qualitäten zu befragen. Und wehe Du belügst mich. Dann wirst Du mich richtig kennenlernen." "Ja, Schatz, ich tue alles, was Du willst. Bis Samstag, mach‘s gut und denk an mich. Ich tue es auch, bei allem, was ich tue." "Tschüs, Votze." Das Gespräch ist beendet. Sabrina hat aus der Stimme ihres Mannes die Geilheit heraus gehört und sie weiß, dass er schon jetzt darauf brennt, jedes Detail ihres Wien Aufenthaltes zu hören. Erneut klingelt das Telefon. Sabrina schaut schon zur Uhr. Sie muss doch weg. "Hallo?" "Ich bin’s. Ich treffe Dich heute Abend bei mir. Sei sofort nach der Tagung bei mir, okay?" "Ja, ich komme, aber jetzt muss ich sofort Schluss machen, denn ich bin schon in Eile. Bis heute Abend." "Ja, bis dann." Am Abend bringt sie das Taxi zu Roberts Wohnung. Sie zahlt, steigt aus und eilt die Stufen zu seiner Wohnung hoch. Atemlos klingelt sie und umgehend wird die Tür geöffnet. Robert reißt Sabrina an sich und küsst sie hart und fordernd. Sie löst sich von ihm: "Ich muss Dir was erzählen." Sie erzählt ihm von dem Telefonat mit ihrem Mann und Robert nickt zufrieden. "Ja, wenn Dein Mann das nächste Mal mitkommt, dann werden wir es Dir

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Sabrina in Wien

gemeinsam besorgen." Er grinst dabei so komisch. Warum nur? "Deine Erziehung ist mit Sicherheit noch ausbaufähig. Doch jetzt komm‘ mit. Ich zeige Dir heute mein Allerheiligstes." Er führt sie in einen Raum und befiehlt ihr, die Augen zu schließen. Sie gehorcht ihm, denn schließlich weiß sie, was sich für einen Sklavin gehört. Brutal reißt er ihr die Kleider vom Körper. Sabrina stöhnt auf. Ihre Hände werden mit Fesseln in die Höhe gebunden. Dann folgt das rechte Bein. Auch das linke Bein wird nach oben befördert und Sabrina hängt von der Decke herab mit weit gespreizten Beinen. "Öffne die Augen." Sie sieht, dass der Raum gut ausgeleuchtet und auch gut bestückt ist. "Oh, Wahnsinn, von so einem Raum kann man ja nur träumen." Es gibt alles hier, was man sich nur denken kann. In der Ecke steht ein Holzbock, sie selbst hängt in einer Deckenkonstruktion und sogar einen Gynäkologenstuhl sieht sie. "So, Du Fotze, was hast Du heute gemacht? Wie oft hast Du es Dir gemacht?" "Nein, ich war heute sehr brav. Ich habe es mir heute nicht gemacht, denn ich wollte für Dich heute Abend geil sein. Aber ich gestehe, dass es mir sehr schwer gefallen ist." "Gut so, dann bekommst Du jetzt Deine Belohnung." Er ruft durch die geöffnete Tür: "Komm rein und sieh selbst." Sabrina ist sprachlos. Ihr eigener Ehemann betritt da den Raum! "Ich habe Deinem Robert eine Mail geschickt und bin dann ins nächste Flugzeug gestiegen. Ich wollte sehen, was Du so treibst, Du Votze. Sei froh und dankbar, dass Robert so zufrieden mit Dir ist, denn sonst hättest Du jetzt ein Problem. Ich habe nur zwei Stunden Zeit. Dann geht mein Flieger zurück. Robert, lass uns anfangen." "Ja, ich werde Dir zeigen, wie gut die Löcher Deiner Ehenutte benutzt wurden. Sieh hier: Alle Löcher klaffen und sind schon wieder nass. Nass waren sie immer, aber als sie ankam, waren die Löcher noch nicht so gedehnt wie jetzt. Das muss die Dauernutzung gewesen sein." Beide Männer grinsen. Sie reden, als wäre Sabrina nicht anwesend. "Gestern Abend waren wir bei einem Meister und er war sehr zufrieden mit Deiner Sau. Du kannst stolz auf Deine Ausbildung sein." "Das will ich meinen. So, Fickvotze, nun werde ich mal sehen, wie weit Deine Löcher gedehnt sind." Sabrina stöhnt und freut sich schon sehr auf das, was nun hoffentlich kommt. Sie hängt im wahrsten Sinne des Wortes in den Seilen. Ihre Löcher sind genau in Augenhöhe der beiden Männer und selbst sie spürt, dass die Öffnungen wie Krater auseinander klaffen. Ihr Mann greift zu der Flasche Champagner, die auf dem Tisch in der Ecke steht und stößt sie Sabrina in die Fotze. Sie schreit auf und der Schleim quillt neben der Flasche heraus. "Ich wärme den Champagner erst ein wenig an. Dann können wir ihn von ihrem Körper trinken. Was meinst Du, Robert? Klingt doch gut, oder?" "Ja, gute Idee. Aber dreh‘ mal die Flasche um. Stoß sie mit dem Boden zuerst in die Möse. Deine Sau verträgt das bestimmt." Die Flasche flutscht aus der schleimigen Fotze und verschwindet sofort wieder gedreht im Loch. Sabrina windet sich. Ja, das ist so gut. "Ja, stoßt die Flasche in meinen Körper. Ich will nur noch gefickt werden. Ja, Stoss tiefer." "Sag mal, Robert, hast Du noch eine Flasche?" "Ja, warte ich hol sie." Die zweite Flasche ist bereits kaltgestellt und ihr Mann stößt ihr den Flaschenhals in den Arsch. Sabrina explodiert und schreit sich den ersten Orgasmus aus dem Leib. Während der Höhepunkt verebbt, öffnen die beiden Männer die Flaschen und schütten den Inhalt auf den Körper und in ihre Löcher. Sie lecken den Körper ab und schlürfen den Champagner aus den geilen Fickhöhlen. Sabrina glaubt nicht, was sie da fühlt. Es prickelt und klebt und sie spürt, dass ihre Fotze zum Champagner trinken wie geschaffen ist. Der Geilschleim gibt die richtige Würze und die beiden Männer stöhnen inzwischen auch schon recht laut. "Binde sie da los und lege sie auf den Holzbock. Wir werden jetzt mal ihren Arsch so richtig durchficken. Meine Sau steht da tierisch darauf." Gesagt, getan und Sabrina liegt kurze Zeit später mit dem Bauch und dem Gesicht zur Wand auf dem Holzbock. Natürlich haben die Beiden es nicht versäumt, ihre Arme und Beine hart zu fesseln. Nach und nach ficken die Männer im Wechsel die Arschfotze von Sabrina und sie kommt zu einem nicht aufhörenden Höhepunkt. Total erschöpft, mit schmerzenden Fickkratern und einem riesigen Schwall Sperma an den Beinen und den Löchern hängt Sabrina auf dem Bock. Die Männer binden sie los und führen sie in Roberts Badezimmer. Sanft duschen sie Sabrina und trocknen den Körper ab. "Ich denke, dass sie heute nacht bei Dir schlafen wird, oder? Ihr werdet morgen noch ein bisschen Spaß haben und dann

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Erotische Geschichten 15

schickst Du sie mir heim." "Ja, das werde ich tun und vielen Dank für die Leihgabe. Sabrina dachte tatsächlich erst, dass es ihre Idee war. Das haben wir gut eingefädelt." Sabrina bekommt nicht mehr mit, dass ihr Mann sich verabschiedet hat. Total erschöpft liegt sie in Roberts Schlafzimmer und ist auch schon eingeschlafen.

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Das Spiel mit dem Feuer

Das Spiel mit dem Feuer Es war heiß. An einem so unglaublich gleißendem Sommertag, an dem keine Wolke am Himmel stand, konnte man eigentlich nur noch an eine Abkühlung in einem Pool denken. Man hatte das Gefühl die Luft mit einem Messer in Scheiben schneiden zu können. Man konnte keinen klaren Gedanken im Kopf fassen. Es war ein typischer Tag an dem man schon zu schwitzen beginnt, wenn man sich nur ein Glas Wasser aus der Küche holt. Thomas lag auf der Couch und versuchte sich nicht zu bewegen. Er hatte außer einem Slip nichts an. Das einzige was er noch wahrnahm, war diese unerträgliche Hitze und die Schweißperlen, die an Ihm herunter liefen. "Wie toll wäre jetzt eine Abkühlung in einem Pool" dachte er. Dass er vor einer halben Stunde erfrischt aus der Dusche kam, hatte er schon lange wieder vergessen. Sie hatten zwar ein schönes Haus, aber für einen Pool hat das Geld leider nie gereicht. Er hatte einen technischen Beruf im Schichtdienst und seine Frau Sylvia war Buchhalterin. Wie schon so oft, wenn er dienstfrei hatte, musste seine Frau natürlich arbeiten und dann war er immer allein in dem großen Haus. Dies hatte er oft genutzt um sich Pornofilme anzusehen, die seiner Frau überhaupt nicht gefielen. Sie war eher konservativ und hatte nie viel für Erotik übrig. Ganz anders als die meisten Ihrer Freundinnen, die oft versucht hatten an Thomas heranzukommen, da er eine nicht unbeachtliche Erscheinung war. Er war 30 Jahre alt, über 1,90 m groß, hatte eine sportliche Figur und ein dominantes Gesicht. Darum wirkte er sicherlich für die meisten Frauen sehr anziehend. Natürlich galt dies auch für die beste Freundin seiner Frau. Sie hieß Birgit und war um einiges kleiner als Thomas. Ihr Körper war allerdings wie von Gottes Hand persönlich geschaffen. Sie war mit Ihren 24 Jahren nur um ein Jahr jünger als seine Frau. Sie hatte eine schlanke, sportliche Figur und feste nicht allzu große Brüste, die aber doch um einiges größer waren als die seiner Frau. Ihr Gesicht wirkte mit Ihren blonden langen Haaren engelhaft. Zu Beginn Ihrer Beziehung wusste Thomas nur aus Erzählungen von Sylvias bester Freundin, denn ein gemeinsames Treffen hatte Sie Monatelang sehr geschickt verhindert. Sie wusste, dass Birgit ein kleiner Männertraum war und wollte erst einige Zeit abwarten, damit die Bindung zwischen Ihnen stark genug sein würde um einer Belastungsprobe wie Birgit standzuhalten. Nicht das Sylvia nicht ebenfalls eine sehr attraktive Frau gewesen währe. Sie war mit Ihren 1,85 m Größe, schier endlos langen Beinen und Ihrer sehr schlanken Figur rein äußerlich eine optimale Partnerin für Thomas. Dies wusste Sie zwar, aber Sie wollte kein Risiko eingehen, da Sie sehr in Thomas verliebt war. Die Taktik, Ihre Freundin anfangs abzuschirmen war zwar hinterlistig, aber sie funktionierte und Sylvia hatte Ihr Ziel erreicht, als Thomas nach einigen Jahren um Ihre Hand anhielt. Nein, nicht dass es vor Ihrer Ehe nie zwischen Birgit und Thomas geknistert hätte. Ganz im Gegenteil, es lag jedes mal eine unheimliche Spannung in der Luft, wenn sie sich begegneten. Da Sie allerdings nie alleine waren wenn Sie sich trafen, hatte sich nie wirklich etwas zwischen den beiden entwickelt. Sie verstanden es aber sehr gut unter Beisein anderer auf "freundschaftliche Weise" unbemerkt miteinander zu flirten. Manchmal trieben Sie es allerdings zu weit mit Ihren Augenflirts und Neckereien und dann fiel dies Sylvia sehr wohl auf und sie war dann jedes mal eifersüchtig. Nach seiner Hochzeit mit Sylvia hatte er daher beschlossen, dass er Birgit in Zukunft etwas kühler begegnen wollte, da er sich für seine Frau entschlossen hatte und an diesem Entschluss auch nicht mehr rütteln wollte. Er hatte die Videokassette die er gerade aus dem Kasten nahm, wieder auf den Tisch gelegt als er von seinem trocken Mund wieder daran erinnert wurde, dass er sich schon lange ein Glas Wasser aus der Küche holen wollte. Auf der Kassette war ein Pornofilm den er sich schon seit längerem ansehen wollte. In letzter Zeit war er sehr interessiert an BondageFilmen. Diese Art der Erotik konnte er allerdings nie mit seiner Frau ausleben, da sie von solchen Spielen nicht viel hielt. Er ließ das Wasser in der Küche einige Zeit laufen, damit es schön kalt wurde. Das erste Glas trank er in einem Zug aus, und gab dann einige Eiswürfel hinein bevor er es ein zweites Seite 223

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mal füllte. Es sollte auch später noch schön kalt sein, wenn er im Wohnzimmer wieder Durst bekam. "Ding! Dong!" Er erschrak. Die Glocke läutete noch ein zweites Mal. Er lief durch das Wohnzimmer wo er schnell das Glas Wasser auf der Kommode abstellte, in das Schlafzimmer um sich schnell die Jeans anzuziehen. Für ein Hemd mit den vielen Knöpfen reichte die Zeit keinesfalls mehr und daher hastete er nur mit der Jeans bekleidet zur Tür. "Hallo!" sagte Birgit, sichtlich erstaunt, wie Ihr Thomas die Tür öffnete. Sie hatte Ihn zwar schon nur mit einer Badehose am Körper im Freibad gesehen, aber in dem mit Schweißperlen bedecktem nackten Oberkörper nur in der Jeans strahlte er eine besondere männliche Erotik aus. "Hallo Birgit. Was treibt Dich denn heute zu uns?" fragte Thomas etwas unsicher, während er Birgit von oben bis unten mit seinen Augen geradezu verschlang. Sie hatte einen sehr kurzen seitlich geschlitzten Sommerrock an und eine dieser bauchfreien Blusen, die man vorne unter dem Brustansatz nur zusammenknotet. Sie sah einfach umwerfend aus. "Ich war gerade in der Gegend und dachte ich besuche Euch unangekündigt. Ich hoffe ich störe nicht?" meinte Birgit als sie seine Blicke auf Ihrem Körper fast fühlen konnte. "Ähhhm Nein, keineswegs. Ich bin allerdings alleine, denn Sylvia ist in der Arbeit." sagte Thomas. "Ach, wie dumm von mir. Sie hat mir gestern am Telefon gesagt dass Du heute zu Hause bist, und irgendwie habe ich verstanden, dass Sie auch zu Hause bleibt. Das habe ich dann wahrscheinlich falsch verstanden. Na dann will ich Dich nicht länger stören..." "Nein, Nein, Du störst Doch nicht. Komm ruhig rein, mir ist sowieso gerade langweilig." unterbrach Sie Thomas im Wortfluss und trat etwas beiseite als er die Tür noch ein wenig weiter aufhielt. "Na gut. Wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen. Wir haben uns sicher einiges zu erzählen, nicht?" sagte Sie mit einem Lächeln, bei dem er nicht genau wusste ob Sie wieder einmal mit Ihm flirtete. "Die vielen Stunden im Fitnesscenter machen sich aber bezahlt." merkte Birgit mit einem Augenzwinkern an, als sie seine unter dem Schweiß besonders hervortretenden Bauchmuskeln musterte. "Danke, aber Deine Aerobicstunden sind auch nicht spurlos an Dir vorbeigegangen. Toll siehst Du aus!" erwiderte ebenfalls mit einem Augenzwinkern. "Mach' Dir es schon mal im Wohnzimmer bequem, ich hole Dir nur schnell eine Erfrischung." meinte er, als er Richtung Küche verschwand. "Ist Orangensaft OK?" rief er. "Ein kaltes Glas Wasser wäre mir lieber bei dieser Hitze!" rief sie zurück. Als er mit dem durch die Eiswürfel klimpernden Glas Wasser in der Hand das im Wohnzimmer betrat hätte er es fast vor lauter Schreck fallen gelassen. Sie stand am Wohnzimmertisch und drehte die Videokassette in der Hand, die er auf dem Wohnzimmertisch total vergessen hatte. "Nein, ... Bitte!!! Lass die Kassette ..." rief er nervös. "Ohhh. Der Titel ist ja wohl eindeutig!" meinte sie. "Gefesselte Leidenschaft, ... wolltest Du Dir gerade einen Pornofilm ansehen? War Dir nicht schon heiß genug?" grinste Sie Ihn an. "Ähhhh ... naja ... also ..." stammelte Thomas nervös. "Das muss Dir doch nicht peinlich sein. Es sehen sich doch alle solche Filme an, nur spricht niemand darüber." beruhigte Ihn Birgit. Er wusste, er konnte mir Birgit alles besprechen. Sie ist eine Person, bei der man immer das Gefühl hat, dass bei Ihr jedes Geheimnis gut aufgehoben ist. "Na alle sicher nicht!" warf Thomas enttäuscht ein. "Wie meinst Du das?" hakte Birgit nach. "Na mit Sylvia brauche Ich mir so einen Film nicht anzusehen. Die hat für so etwas überhaupt nichts übrig." merkte Thomas enttäuscht an. "Wirklich? Komisch. Ich Liebe solche Filme. Da ich zu Hause fast immer allein bin, habe ich mir auch einen ganzen Haufen von diesen Filmen zum entspannen zugelegt. Um was geht es denn in dem hier? Sieht nach Fesselspielen aus." "Ja. Richtig." erwiderte Thomas schon etwas sicherer in seiner Stimme. "Stehst Du auf Fesseln?" fragte Birgit ganz unverschämt. "Ich hoffe Dir ist es nicht peinlich mit mir darüber zu sprechen?" "Nein, das ist mir nicht peinlich." log Thomas, "Fesselspiele würden mir schon gut gefallen" stammelte er. "Was heißt würden?" fragte Birgit und zog fragend die Augenbrauen hoch. "Naja. Sylvia ist nicht so für solche Spiele zu haben. Sie mag es eher konservativ." "Ehrlich? Naja, eigentlich habe ich mir schon so etwas ähnliches gedacht. Mir gefällt es total gut in der unterwürfigen Rolle zu sein" ließ Sie etwas beiläufig fallen. Thomas musterte Sie noch einmal von oben bis unten. Sie war einfach göttlich schön in ihren knappen Seite 224

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Sachen. Er wusste nicht was er mit seinen gefühlen im Moment anfangen sollte. Am liebsten wäre er über Sie hergefallen. Sie genoss seine Blicke und präsentierte sich vor Ihm. "Gefalle ich Dir?" fragte sie neckisch. "Pass bloß auf Du kleines Biest!" zwinkerte er Ihr zu. "Auf was denn? Auf die Beule in deiner Jeans, die immer größer wird?" hänselt sie Ihn mit einem Grinsen. Ihn zu reizen machte Ihr sichtlich Spaß. Sie spielte ein Spiel mit dem Feuer. Ihm ging so viel durch den Kopf. Was wäre wenn er sie einfach packen würde und ... Er gab Ihr das Glas, drehte sich um und ging zur Kommode, wo er sein Glas abgestellt hatte. Er nippte von dem Glas und stand mit dem Rücken zu Ihr. Wilde Gedanken rasten durch seinen Kopf. Er war aufgereizt. "Was könnte schon passieren. Ich schnapp Sie einfach und ... Würde Sie mitspielen?" dachte er. Als er sich umdrehte saß sie bereits auf der Couch die mitten im Raum stand und er konnte nicht fassen, dass Sie sich mit dem kurzen Rock so hingesetzt hatte, dass er Ihren Slip eindeutig sehen konnte. Er war weiß und mit Spitzen besetzt. Er konnte seine Augen nicht mehr davon lassen. Sie hatte eindeutig Blut geleckt mit Ihrem Spiel. Sie wusste, dass Sie Ihn ohne dass Sie noch andere beobachten konnten, in vollem Ausmaß anheizen konnte. Sie wollte einmal so richtig mit Ihm spielen hatte Sie sich nun vorgenommen und fing an, beim Ausschnitt an der Bluse zu wackeln. Sie wusste, dass er von seiner Position aus schon ohnehin ganz gut in Ihren Ausschnitt sehen konnte, aber nun sollte Ihm auffallen, dass Sie heute bei der Hitze unter der Bluse überhaupt nichts drunter anhatte. "Puhhhh, ist mir heute heiß!" stieß sie heraus. "Mein Gott, hat das kleine Ferkel keinen BH an?" schoss ihm durch den Kopf als er die halbe Brust sehen konnte. Ihm wurde noch heißer als es das Wetter Ihm bereits angetan hatte. Zielstrebig ging er um die Couch herum, so dass Sie Ihn nicht mehr sehen konnte weil sie in die andere Richtung saß, und öffnete eine Lade von dem Schrank am anderen Ende des Wohnzimmers. Als er sich wieder zur Couch drehte, hatte Birgit Ihre Hände hinter dem Kopf verschränkt und saß sehr lässig aufreizend da. Er trat von hinten an Sie heran. "Hey! Was machst Du da?" fauchte Sie, als er Sie fest an Ihren Arme packte. Er band Ihre Hände mit dem langen Schal, den er aus dem Kasten geholt hatte fest zusammen und sagte nur scharf "Sei ruhig!" "Was,... was soll das?" rief Sie. In Ihrer Stimme zitterte Ungewissheit, denn Ihr wurde klar, dass Sie womöglich etwas zu weit mit Ihrem Spiel gegangen war. Er ging um die Couch, ohne Sie an den Armen loszulassen und zog Sie zu sich hoch. Er griff Sie an Ihren Unterarmen und hob Sie an Ihren Armen hoch, um Sie mit Ihren zusammengebundenen Händen auf einen der vielen Haken der schweren Gusseisernen Leuchte, die von der Decke hing, aufzuhängen. Auf Grund seines Körperbaus, seiner Größe und Ihrer zierlichen Figur hatte er ein leichtes Spiel mit Ihr. Sie war sehr beeindruckt von seiner Kraft. Es hatte etwas Mächtiges an sich, wie er Sie an die Leuchte hochhob. Da er die Leuchte selbst montiert hatte, wusste er wie stabil sie war und dass man sich wahrscheinlich zu dritt auf die Leuchte hätte hängen könnte, ohne das sie von der Decke fiel. Die höhe war genau richtig, so dass Birgit gerade noch mit den Füssen den Boden erreichte. "Ha, das Training im Fitnesscenter hat ja anscheinend wirklich etwas gebracht. Du bist ja ein Fliegengewicht. Dich zu stemmen macht aber mehr Freude als die blöden Hanteln." sagte er ruhig. "Thomas, bist Du verrückt? Das darfst Du nicht tun! Denk an Deine Frau! Willst Du sie betrügen? Binde mich sofort los." zitterte Ihre Stimme. Allerdings kam das Zittern nicht von der Angst, die Sie vielleicht hätte haben können. Nein, Sie wusste, dass Ihr Thomas nie etwas antun könnte. Sie war einfach bereits ebenfalls erregt von Ihrem Spiel, von dem Sie anfangs glaubte es zu dominieren. Nun hatte Sie keinerlei Kontrolle mehr über den Verlauf des Spieles und das löste in Ihr ein mulmiges Gefühl aus. Ihre Worte machten Ihn unsicher und plötzlich wollte er nicht mehr, dass Sie noch weiter protestieren konnte. Er holte sofort noch zwei weitere kleine Schals aus reiner Seide aus dem Kasten, stopfte Ihr einen in den Mund und knebelte Sie mit dem Zweiten, den er hinter Ihrem Kopf verknotete. Sie konnte fortan nur noch murmelnde Laute von sich geben und es war kein Wort mehr von dem was Sie versuchte zu sagen zu verstehen. Da er auch von Ihren Blicken irritiert wurde, verband er Ihr mit einem weiteren Seidenschal noch die Augen. Gott sei Dank hatte seine Frau ein kleines Fable für Schals.

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Was hatte er getan? War das alles in Ordnung? Sollte er dies seiner Frau antun? Würde Sie es herausfinden? Tausend Fragen schossen Ihm innerhalb von wenigen Sekunden durch den Kopf. Nein, es war gut so. Seine Frau wird es nie erfahren, denn Sie kommt immer erst um 18h nach Hause und bis dahin hatten Sie ja noch einige Stunden Zeit. Sie stand also völlig hilflos vor Ihm. Mit Ihren Händen nach oben gebunden, unfähig sich aus Ihrer aussichtslosen Lage zu befreien. Sie war göttlich anzusehen. Ihr Bauch wirkte durch die gestreckte Haltung noch flacher und Ihre straffen Brüste zeichneten sich unter der nun leicht gespannten Bluse in wunderschönen Rundungen ab. Er konnte nicht anders und begann mit einem Finger die Konturen Ihrer Brüste ganz langsam nachzuzeichnen. Birgit holte durch die Nase scharf Luft. Sichtlich schien Ihr die Berührung zu gefallen. Ihr wurde immer klarer, dass Sie sich nun völlig in seiner Kontrolle befand. Er begann nun den Knoten an der Bluse vorne langsam zu öffnen und streifte die beiden Seiten über Ihre Brüsten seitlich ab und band die Enden an Ihrem Rücken wieder zusammen. Es bot sich Ihm ein sagenhaftes Bild. Ihre Brüste waren wie von einer Marmorstatue, wunderschön und fest. Sanft begann er mit seinen Händen Ihre Brüste zu streicheln. Sie begann etwas schwerer zu atmen und er steigerte Ihre innerliche Anspannung als er begann mit Ihren kleinen steifen Brustwarzen zu spielen. Sanft nahm er Sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zog daran. Sie erwiderte dies mit einem kurzen Zucken Ihres Körpers. Er fuhr mit seinen beiden Händen seitlich an Ihrem Körper hinunter und öffnete nun den Verschluss Ihres Rockes, der sofort von Ihren Hüften glitt. Zum Vorschein kam Ihr weißer Spitzen-Slip. Es war ein String. Sie stand nun nur noch mit einem kleinen Stück Stoff bekleidet vor Ihm. Sie schwitzte, da es in dem Wohnzimmer sehr heiß war. Ihre Schweißperlen schimmerten wunderschön auf Ihrer Haut. Er machte einige Schritte zurück und betrachtete jeden Zentimeter Ihrer Haut. "Gott, ... bist Du schön." murmelte er. Er ging um Sie herum und stellte sich dicht hinter Sie. Sein muskulöser Oberkörper schmiegte sich an Ihren Rücken und sie konnte fühlen wie sich Ihr Schweiß mit seinem vereinte. Sie wusste noch nicht, dass Schweiß so sehr erotisch sein kann. Sie fühlte die harte Beule in seiner Hose an Ihrem Po. Diese Berührung erregte Sie sehr, als Sie sich vorstellte, das da drin sein steifes Ding eingesperrt war. Er wanderte mit seinen Händen über Ihren ganzen Körper und kam schließlich zwischen Ihren Beinen an. Er fuhr mit seiner Hand unter Ihren Slip und streichelte mit seinem Mittelfinger unglaublich sanft über Ihre Lippen. Sie fuhr zusammen. Er merkte, dass Sie bis auf einen kleinen streifen über der Pussy total rasiert war. So etwas fand er total geil. Seine Frau hatte Ihn immer gefragt, ob er keine anderen Sorgen habe, wenn er Ihr vorgeschlagen hatte, ob Sie mal nicht Ihre Pussy rasieren wollte. Sein Finger wanderte zwischen Ihren Pussylippen hin und her und zog dabei eine immer tiefere Spalte. "Hey. Du Bist ja schon verdammt nass zwischen den Beinen!" sagte er leise in ihr Ohr. Außer einem unverständlichen Gemurmel konnte Sie allerdings nichts auf seine Aussage erwidern. Er fing an, mit seinem Mittelfinger an Ihrem Eingang zu spielen, um daraufhin langsam und sanft in ihre Möse einzutauchen. Sie sog scharf Luft durch Ihre Nase und bäumte sich auf. Es war vollkommen nass und unglaublich heiß in Ihrer Möse. "Wirst Du wohl still sein!" befahl er "Sonst werden wir eine schärfere Gangart wählen!" Birgit begann den Finger in ihr zu genießen und streckte Ihr Becken seinem Finger entgegen um Ihm noch tiefer einzuführen. "Hey, was soll das?" fauchte er sie an. "Du hast keine Initiative zu ergreifen. Du bist jetzt nur noch mein Fickfleisch! Wir werden Dich gleich einmal für den Ungehorsam bestrafen". Was hatte er da gerade für ein Wort in den Mund genommen? Sie konnte nicht glauben, was Sie gehört hatte. So kannte Sie Thomas gar nicht, aber es gefiel Ihr ihm nun völlig ausgeliefert zu sein. Thomas verschwand kurz im Schlafzimmer und kam wieder mit einigem Liebesspielzeug, unter denen sich auch ein Vibrator-Lustei befand, an welchem über ein Kabel ein kleines Steuerungsteil befestigt war, mit dem man die Intensität der Vibration verstellen konnte. Da Sie nichts sehen konnte, wusste Sie nicht, was er vor hatte und spürte nur, wie er den Slip beiseite schob und ihr etwas in die Möse schob. Als er den Slip wieder zurechtrückte wusste Sie nicht so recht, was Sie mit dieser Aktion anfangen sollte. "Du wirst noch lernen, Seite 226

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folgsam zu sein!" hörte Sie noch bevor Sie zusammenschreckte, als sie tief in Ihrer Möse diese Vibrationen spürte. Nach einiger Zeit wurde Sie ganz kribbelig und begann mit Ihrem Becken zu kreisen, so als könne Sie auf den wild gewordenen Eindringling in Ihrer Möse Einfluss nehmen. Diese Ungehorsamkeit von Ihr wurde natürlich gleich damit bestraft, dass der Minnischwanz in Ihr noch wilder vibrierte. Sie wurde dadurch immer erregter und wand sich wie ein Aal an der Leuchte. Er genoss den Anblick und schaltete den Leistungsregler auf volle Stufe. Sie hatte plötzlich das Gefühl als würde Ihre Möse ein wild gewordener Bienenstock sein und wurde halb wahnsinnig vor Geilheit. Sie bekam einen irren Orgasmus und es schüttelte Sie durch. Der Orgasmus dauerte auf Grund der starken Vibrationen wahnsinnig lange und sie winselte wie ein kleiner Hund während sie sich hin und her warf. Er fasste Ihr an den Slip und riss Ihn Ihr mit einem starken Ruck vom Leib. Das Lustei fiel sofort auf den Boden, da es in der feuchten Möse keinen Halt mehr hatte. Er fasste Ihr linkes Bein und hob es in die Höhe. Plötzlich spürte Sie etwas an Ihre Pussy stoßen. Mit einem einzigen Stoß versenkte er seinen mächtigen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Möse. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass er sich während Ihrer Bestrafung die Jeans ausgezogen hatte. Sie dachte es würde sie zerreißen, als er Sie mit seinem mächtigen Stab in den siebenten Himmel stieß. Sie hatte die Ausbeulung, die sein Schwanz in der Badehose verursachte, ja schon öfter im Freibad bewundert und schloss daraus, dass er ganz gut bestückt sein müsse, aber diese Fülle nun in Ihrer Möse ließ Sie halb ohnmächtig werden. Sie hechelte durch die Nase und er nahm Ihr aus Sorge, sie könnte etwas wenig Luft bekommen, den Mundknebel ab. "Ja, los, ... fick mich!" schrie sie mit aller Kraft aus Ihrer Kehle. Er fing an, mit aller Wucht seinen Schwanz in Ihre Möse zu rammen was Sie mit lautem Keuchen und Wimmern erwiderte. Sie war so herrlich eng und er genoss jeden Stoß aufs Neue. Sie waren nun schon beide sehr verschwitzt und Ihre Körper rieben glitschig aneinander. Es war ungeheuer erotisch. Als er nach einigen Stößen spürte, wie es sie in Wellen durchschüttelte, sagte er "Bist Du etwa schon wieder gekommen Du kleine Schlampe? Na warte, Dir werden wir schon noch Manieren beibringen." Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und griff sich einen sehr großen Dildo den er ebenfalls aus dem Schlafzimmer mitgebracht hatte. Er setzte Ihn an Ihre Pussy und schob Ihn tief In sie hinein. Sie stöhnte und fragte dann aber "Wozu soll das gut sein? Wozu hast Du denn Deinen Schwanz?" "Damit ich Ihn Dir in Deinen Arsch schieben kann!" erwiderte er trocken. "Was hatte er gerade gesagt? Diesen mächtigen Schwanz will er in meinen Arsch stecken?" dachte Sie und bettelte Ihn sofort an, dies nicht zu tun. "Sei still, oder Dein Mund wird wieder verschlossen!" fauchte er. Er hielt Ihr den Dildo in der Möse fest, so dass er nicht herausfallen konnte und schritt hinter sie. Sie spürte etwas kaltes an Ihrem Hintereingang, das er Ihr mit dem Finger dort hin schmierte. Er verrieb das Gleitgel um Ihre Rosette und stieß mit einem Finger hinein um auch etwas davon in Ihr Loch hineinzudrücken. Er rieb auch noch etwas auf seinen Schwanz ein und positionierte seine Eichel direkt an Ihrer Rosette. Er hielt ihn mit einer Hand fest umschlossen, so dass die Adern an diesem prächtigen Schwanz hervortraten und drückte ihn gegen Ihr Arschloch. Sie spürte einen immer größer werdenden Druck bis sie glaubte zu zerreißen als Ihre Rosette nachgab und seine dicke Eichel in Ihrem Arsch ruckartig verschwand. Sie schrie laut auf. Er fing an mit leichten Fickbewegungen seinen Schwanz immer tiefer in ihrem Arsch zu versenken. Er stieß seinen Kolben nun bis zum Anschlag in Ihren Arsch was Ihr einen weitern Aufschrei entlockte. Er fickte sie nun immer schneller in Ihren Arsch und fing an Sie mit dem großen Dildo in Ihre Muschi wild zu stoßen. Sie konnte eigentlich nicht mehr viel fühlen außer eine völlig von Ihr Besitzergreifende Geilheit und wollte nur mehr eines sein: Sein Fickfleisch. Er hatte Sie endlich so weit. Sie wollte nur mehr bedingungslos gefickt werden. Sie schrie wieder auf, als Sie diesmal ein mächtiger Orgasmus durchschüttelte, der mächtiger war als alles andere was Sie bisher erlebt hatte. Er stieß noch ein paar mal fest zu und spritzte schließlich sein heißes Sperma tief in Ihren Darm. Als Ihre Wellen ausklangen zog er seinen Schwanz und den Dildo aus Ihr heraus und ihr lief das Sperma aus der noch etwas geöffneten Rosette und tropfte auf den Boden. Er ging ins Seite 227

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Bad um sich seinen Schwanz gründlich zu waschen. Er ließ sich Zeit und als er wieder ins Wohnzimmer kam, nahm er Ihr die Augenbinde ab. Sie blickte an Ihm herunter und sah das erste Mal seinen Schwanz der nun zwischen seinen Beinen hing. Trotz seiner Schlaffheit war er beeindruckend. "Mein Gott! Den hast Du mir in die Möse und in den Arsch gerammt? Wie groß ist der, wenn er steif ist? Das sind doch mehr als 20 cm, oder?" rief Sie. Dieses Kompliment und Ihr wunderschöner Körper taten Ihre Wirkung und er fing an sich wieder aufzurichten. Er griff Ihre Arme und hob Sie von der schweren Leuchte wieder herunter um sie mit dem Bauch nach unten auf den großen Wohnzimmertisch zu legen. Ihre Hände band er auseinander um jede Hand einzeln an jeweils einen Tischfuß zu binden. "Was hast Du denn jetzt mit mir vor?" fragte Sie neugierig. "Bläst Du gerne?" fragte er mit einem Grinsen? "Wenn ich jetzt nein sage, bringt es mir dann etwas?" fragte sie höhnisch. Daraufhin hielt er sie an den Harren und dehnte Ihren Kopf in den Nacken. Es gefiel Ihr, so erniedrigt zu werden. Er schob ihr seinen Schwanz in ihren Mund und begann Sie in den Mund zu ficken. Er genoss es erneut, dass Sie Ihm in dieser Situation wieder völlig ausgeliefert war und konnte nicht mehr anders, als Ihr seinen Schwanz mit seiner ganzen Länge in Ihre Kehle zu stoßen. Ihre Augen traten weit hervor und sie musste lautstark Würgen. Sie hatte schon mal von Männern den Schwanz ganz in der Kehle gehabt, aber dieser war um eine Klasse größer als alle anderen, die sie bisher hatte. Sie röchelte und konnte wieder nur durch die Nase Luft holen. Er fickte sie nun in Ihren Mund, so dass jedes Mal seine Eier an Ihr Kinn schlugen, wenn er Ihn ganz hineinstieß. Es dauerte nicht lange und er entlud sich in mehreren mächtigen Schüben direkt in Ihre Kehle und zog dann den Schwanz aus Ihrem Mund. Sie konnte daher gar nicht anders als sein Sperma zu schlucken, das er Ihr tief in die Kehle gespritzt hatte. Er band sie los aber sie blieb einfach völlig regungslos auf dem Tisch liegen. Sie musste erst einmal zu sich kommen, bevor sie aufstand sich an Ihn schmiegte und leise sagte "Eigentlich müsste ich Dir nun eine Orfeige geben, denn so etwas war nicht vereinbart! Aber da es so geil war, will ich mal nicht so sein!" "Wie, jetzt ... was meinst Du denn mit 'vereinbart'?" fragte er sichtlich erstaunt. "Das Sie Dich verführen soll!" ertönte eine Stimme hinter Ihm am anderen Ende des Raumes. Er fuhr herum wie ein wildes Tier! "Sylvia? ... Du ... Du bist schon zu Hause?" zitterte seine Stimme und erst jetzt bemerkte er die offene Terrassentür an der anderen Seite des Wohnzimmers. Hatte er vergessen Sie zu schließen, als er heute Morgen auf der Terrasse war? "Schon seit einer Stunde etwa! Birgit hat mir die Terrassentür geöffnet als Du Ihr das Wasser aus der Küche geholt hast. Ich konnte so Euer buntes Treiben durch den Türspalt mit ansehen." sagte Sie mit ruhiger Stimme. "Und? ... Fickt er nun so gut, wie Du es Dir vorgestellt hast?" wollte Sie von Birgit wissen. "Nein. Er übertrifft meine Vorstellungen bei weitem. Ich wurde schon lange nicht mehr so durchgefickt wie eben. Danke Sylvia, das war wirklich toll!" Thomas stand da und kam sich nur noch wie ein Vollidiot vor, der überhaupt nichts mehr versteht. "Was spielt Ihr beiden bloß für ein Spiel?" "Das Spiel mit dem Feuer!" sagten beide Frauen im Duett. "Sylvia wollte mir nicht glauben, dass ich Dich so anheizen kann, das Du mich ficken würdest." meinte Birgit. Sylvia setzte fort: "Mir wurde bei unserem Gespräch klar, dass wenn Du der Versuchung jetzt nicht widerstehen kannst, dann wird es eines Tages sowieso so weit kommen, dass Du mit Ihr einmal hinter meinem Rücken etwas anfängst. Vielleicht nicht gleich heute oder morgen, aber irgendwann wär's passiert, so intensiv wie Ihr beiden früher immer geflirtet habt. Ich wollte einfach nur Gewissheit haben. Mir ist es lieber zu wissen, dass Du meine Freundin fickst, als ich werde von Dir betrogen." Er stand mit offenem Mund da und konnte nicht glauben diese Worte aus dem Mund seiner Frau gehört zu haben. "Außerdem hat mir Euer Spielchen sehr gut gefallen, muss ich eingestehen. Ich hatte ja keine Ahnung, wie erotisch so ein Fesselspiel sein kann. Und Deine Pussy gefällt mir auch gut Birgit. Sieht toll aus der kleine Streifen." setzte sie nach. Er dachte innerlich: "Diese kleine Schlampe. Das hätte ich Ihr im Leben nicht zugetraut, dass Sie einmal so aus sich herausgehen würde. Und dass Sie mich an Ihrer Freundin austestet ist ja wohl die Höhe!" Er packte seine Frau mit festem Griff am Arm und gab Birgit die

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Das Spiel mit dem Feuer

scharfe Anweisung: "Los, hol mein Rasierzeug aus dem Bad. Ich denke, dass diese kleine Schlampe hier mal eine kleine Bestrafung verdient hat für Ihre Frechheiten." Sylvia kam ein kleines Grinsen über Ihre Lippen als Sie an die vielen Stunden, die Sie in der Zukunft zu Dritt verbringen werden, denken musste.

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Linda Hallo ich bin Linda. Ich hoffe keiner von euch wird mich je erkennen denn da ich euch hier meine geheimen Erlebnisse erzähle, könnte das mir und meinen Freunden sehr viel Schaden zufügen. Es fing alles in einem Alter von 16 Jahren an. Ich entwickelte mich zu einer hübschen und sexy aussehenden jungen Frau. Ich hatte lange Blonde Haare und Schmolllippen wie die Schiffer. Meine Brüste hatten auch schon einen stattlichen Umfang und mein Po machte jeden Mann in meiner Nähe verrückt. Selbst mein Bruder wurde bei meiner Anwesenheit ganz Nervös. Was soll ich sagen meine Maße von 85-55-85 sagen doch wohl alles. 1,70 m groß und 55 Kilo Schwer. Einer der warmen Sommertage veranlasste mich zu einem einsamen Baggersee zu fahren. Ich war froh endlich mal meinen neuen Badeanzug auszuprobieren. Ich hatte ihn schon vor Wochen gekauft, aber nicht getraut ihn in der Öffentlichkeit zu tragen da er doch sehr ausgefallen und sehr Sexy war. Es war ein wundervoller Badeanzug, er war weiß und tief ausgeschnitten, fast bis zum Bauchnabel. Der Beinausschnitt war so geschnitten das gerade noch meine Schamlippen bedeckt waren und der Po so verdeckt wurde, das er mehr zeigte als er verdeckte. Ich kannte den Stoff, es war ein Material das bei Feuchtigkeit fast durchsichtig wurde. Genau so etwas wollte ich. Ich wollte alle in meiner Nähe in den geilen Wahnsinn treiben. Aber getraut habe ich es mich bis jetzt noch nicht. Heute sollte Premiere sein. Bevor ich das Haus verließ rasierte ich noch ein wenig meiner Schamhaare weg, denn es sollte Perfekt aussehen. Alleine der Gedanke diesen Badeanzug zu tragen machte mich schon ganz Scharf. Meine Nippel wurden ganz Hart. Sie schmerzten fast ein wenig, so das ich sie ein wenig drücken musste. Dies verstärkte allerdings nur noch den Effekt das ich immer schärfer wurde. Ich fing an feucht zu werden. Noch saß ich zuhause im Bad und probierte meine Muschi zu rasieren. Wie sollte das erst werden wenn ich mit diesem Badeanzug draußen in der Öffentlichkeit liege? Der feine und glitschige Saft rann an meinen Schamlippen herunter. Ich drückte meine Brüste noch fester und Betrachtete mich im Wandspiegel. Ich konnte nicht anders - ich musste mich selbst befriedigen. Meine Finger glitten zärtlich über meine Schamlippen um den Saft auf alle Zonen meiner Muschi zu verteilen. Ich roch an meinen Finger, es roch nach süßlicher Geilheit. Meine Zunge leckte den Finger ab, jetzt kam der Moment an dem es kein Zurück mehr gab. Ich ging in mein Zimmer und Verriegelte die Tür denn mein Bruder war ja noch im Haus, also musste ich leise sein. Ich legte mich rücklings auf mein Bett und spreizte die Beine. Ich liebte es, wenn der Saft so aus mir raus triefte das er an meinen Schenkeln klebte. Die Schamlippen schwollen immer mehr an, und meine Klitoris wurde auch immer härter. Mit der linken Hand drückte und kniff ich meine Brüste und Nippel. Die Rechte dagegen kümmerte sich sehr intensiv um meine Votze. Wenn ich Geil bin werde ich immer Ordinär es macht mich dann richtig an. Der Mittel- und der Ringfinger tauchen immer wieder tief in meine Votze ein und sorgen so für ein wohliges Gefühl. Meine junge geile Möse ist so richtig scharf darauf. Meine Nippel fangen richtig an zu schmerzen, darum schiebe ich die linke Hand unter meinen Po und fange an meinen Anus zu streicheln. Der Mösensaft hat schon alles ganz Glitschig gemacht. Ich komme dem Höhepunkt immer näher. Noch schneller dringen meine Finger in meine Votze und es läuft immer mehr aus meiner Muschi. Ich merke das ich gleich komme. Es macht mich geiler und geiler wenn der Finger im meinen Anus eindringt während ich komme. Ich erreiche den Orgasmus - er ist Kurz und heftig. Mein Körper wird kurz durchgeschüttelt und bleibt erschöpft liegen. Da ich noch zu dem Baggersee wollte, raffte ich mich auf und duschte noch. Anschließend macht ich mich auf den Weg. Ich fuhr mit dem Fahrrad, denn der See lag ein wenig außerhalb, dafür war er aber auch einsam. Bevor ich losfuhr zog ich den Badeanzug an und betrachtete mich im Spiegel. Ich sah Perfekt aus. Schnell noch die schwarzen Radlerhosen darüber und los. Es dauerte fast eine halbe Stunde bis ich da war. Zu meinem Bedauern war schon jemand da. Eine Junge Frau Anfang zwanzig, etwa gute Figur, langes Schwarzes Seite 230

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Haar und sie hatte einen Schwarzen String Bikini an. Ich muss zugeben das Sie Toll aussah. Es ist eigentlich nicht meine Richtung, Frauen auf diese Art zu betrachten. Allerdings wurde ich älter und war allem gegenüber aufgeschlossen. Ich fuhr mit meinem Fahrrad fast bis zu Ihr heran. Sie sah mich kommen und lächelte ein wenig. Sie winkte mich zu sich. Je näher ich kam, desto mehr konnte ich Ihren üppigen Körper betrachten. Sie hatte tolle Titten. Ich stellte mein Fahrrad ab und lief zu Ihr. "Hallo ich bin Nina", sagte sie. "Ich freue mich dich zu sehen. Es ist hier ein wenig langweilig, hast du nicht Lust dich zu mir zu legen?" Und ob ich Lust hatte. Ich wollte ja die Wirkung meines neuen Badeanzuges testen. Beste Gelegenheit durch ein objektives Urteil. Nachdem ich meine Decke neben der von Nina Ausbreitete, zog Ich meine Radlerhosen aus. Ich tat es so, das Nina genau meinen Körper genau betrachten konnte. Ein leises "Wow" kam von ihr aus dem Hintergrund. Ich drehte mich um. "Ach ich habe mich gar nicht vorgestellt. Ich bin Linda. Hattest du eben was gesagt?" "Na ja wie soll ich es sagen. Normalerweise ist es mir egal was andere Frauen anziehen und wie Sie aussehen, aber du siehst absolut Scharf aus. Richtig zum anknabbern." Ich freute mich, genau das habe ich gebraucht. Verlegen bedankte ich mich bei Ihr und sagte das es nicht in meiner Absicht liegt jemanden zu irritieren. Ich konnte Ihre harten Nippel sehen das machte mich ganz geil. Sofort wurden auch meine hart. Ich brauchte dringend ein wenig Abkühlung. Ich sprang in den Baggersee und Schwamm ein paar Runden. Als ich aus dem Wasser kam bemerkte ich wie mich Nina musterte, bis mir selbst auffiel das ich fast Nackt da stand. Nina lachte: "Der Badeanzug sollte verboten werden. An einem normalen Badestrand würden jetzt schon Dutzende von Kerlen über dich herfallen." Ich tat so als ob ich überrascht war, wie das Material in Verbindung mit Wasser reagierte. Nina machte nicht den Eindruck als würde sie das glauben, aber sie Schwieg ,legte sich auf den Bauch und sonnte sich weiter. Ich setzte mich auf meine Decke und beobachtete Nina. Ihre Formen erregten mich, meine Nippel wurden wieder ganz hart. "Kannst du mich ein wenig eincremen?" fragte mich Nina plötzlich. Mir wurde ganz heiß. Ich nahm die Sonnenschutzcreme und schmierte meine Handflächen kräftig ein. Während ich mich über Sie beugte konnte ich deutlich etwas zwischen Ihren Schenkeln glitzern sehen. War Sie etwa genauso Scharf wie Ich? Ich warf den Gedanken erst mal bei Seite und fing an Ihren Rücken einzucremen. Das erste berühren Ihres Körpers elektrisierte mich. Meine Schamlippen fingen wieder an zu schwellen und feucht wurde ich auch. Nina öffnete plötzlich Ihr Bikinioberteil und zog es unter sich hervor. Als ich neben ihr kniete, hätte ich schwören können das der Saft nur so aus mir heraus tropfte. Besonders viel Aufmerksamkeit widmete ich ihren Schenkeln und dem Po. Durch den String-Bikini war sehr viel frei. Sehr zu meiner Freude spreizte Sie die Schenkel leicht, damit ich auch das innere ihrer Schenkel eincremen konnte. Deutlich konnte ich sehen, dass sie feucht im Schritt war. Sie stöhnte kaum hörbar als ich Ihrer Muschi immer näher kam. Ich konnte nicht anders, ich musste mit der einen Hand in meinen Schritt fassen und an meiner Klitoris reiben. Ein wohliger Schauer durchjagte meinen Körper. Nina drehte sich um. Schnell zog ich meine Hand zurück und versuchte ruhig zu atmen. Nina sah mich an und schaute mir tief in die Augen. "Hast du Lust auch noch den Rest einzucremen?" "Ja, warum nicht?" antwortete ich. Sie legte sich auf den Rücken und schloss die Augen. Ich konnte es nicht fassen. Vor mir lag diese hübsche Frau und bat mich Sie einzucremen. Meine Augen konnten nicht von Ihr lassen. Erneut verteilte ich die sonnencreme in meine Handflächen. Ich fing bei den Schultern an und arbeitete mich weiter vor. Als ich mich Ihren Titten näherte kam ich beinahe. Sanft schmierte ich die creme in kreisenden Bewegungen auf Ihre Brust. Immer näher zu den Nippeln. Ich konnte sehen, wie sie sich immer höher aufstellten. Als ich Sie berührte, fing Nina an schwer zu atmen. Nun widmete ich mich den Schenkeln. Als Nina merkte, dass ich ein wenig Schwierigkeiten hatte, sie auch innen einzucremen, spreizte sie Ihre Schenkel ein stück, so dass ich alles bequem erreichen konnte. Meine Finger rutschten immer näher zu ihrer Muschi und ich wurde immer Geiler. Auf Ihrem Höschen zeichneten sich deutlich die spuren Ihrer Geilheit

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ab. Nicht nur das es feucht war, nein es waren auch schon ein paar tropfen durchgedrungen. Ich wollte unbedingt den Duft von Ihr aufnehmen, also beugte ich mich vor. Es roch süßlich und brachte mich fast um den Verstand. Zwischen meinen Schenkel juckte es höllisch und ich gab dem Gefühl nach und fing an meine Votze zu reiben. Nina machte die Augen auf und ich erschrak. "Alles in Ordnung Linda! Deine Massage hat mich so heiß gemacht das ich auch am liebsten onanieren würde. Wenn du Lust hast können wir uns gegenseitig dabei zuschauen. Ich würde dich jedenfalls gerne dabei beobachten während du es dir machst. Ich habe schon vorhin deinen Mösensaft gerochen. Es hat mich total aufgegeilt. So wie dich mein Duft Scharf gemacht hat." Ich war ganz verdattert. Noch immer war ich wie von Sinnen. Langsam begriff ich die Situation. Nina erwartete eine Antwort von mir. Ich zog mich auf meine Decke zurück. Ein Blick auf Ihren Körper und ich wusste was ich wollte. Ich nickte Ihr zu. "OK, dann lass uns anfangen. Wir setzen uns so zueinander, dass jeder den anderen Körper voll betrachten kann." sagte Nina. Ich sah Ihre Nippel immer noch steil hervorstehen. Nina begann ihre Nippel sehr gefühlvoll mit den Händen zu streicheln und zu drücken. Immer wenn Sie zudrückte stöhnte Sie auf. Nina sah mich an und verfolgte jede Bewegung meines Körpers. Ich spreizte die Beine und zog sie ein wenig an, dass Sie einen guten Blick auf meine Scham hatte. Ich war so scharf das ich vor Lust hätte schreien können. Wieder lief es aus mir heraus. Der Schritt vom Badeanzug war schon so feucht, dass es triefte. Ich zog an dem Stück Stoff, so dass er sich zwischen meine Schamlippen zwängte. Es war ein sehr stimulierendes Gefühl also zog ich fester daran. Ich wollte partout den Badeanzug nicht ausziehen denn er gab mir im Moment den besonderen Kick. Allerdings hinderte es mich nicht daran meine Brüste hervorzuholen. Ninas blicke klebten an mir und je mehr Sie mich Beobachtete, desto schärfer wurde ich. Inzwischen hatte Sie Ihren Bikini ganz ausgezogen. Zu meiner Überraschung war Ihre Muschi total rasiert. Es sieht einfach toll aus. Mit dem Mittelfinger durchstreifte sie fest und schnell ihre Schamlippen und stöhnte jedes Mal auf, wenn Sie Ihren Kitzler berührte. Meine Handknöchel sind schon ganz weiß vom ständigen Gezerre am Badeanzug. Ich schiebe Ihn beiseite und mache mit den Fingern weiter. Als meine Finger tief in meine Vagina eindringen, durchflutet mich ein warmes Gefühl. Ich stöhne immer lauter. Nina ist auch fast am kommen. Ich beeile mich um mit Ihr gemeinsam den erlösenden Orgasmus zu erreichen. Immer Schneller dringen meine Finger in meine Votze. Ich werfe mich auf den Rücken und spreize die Schenkel soweit ich kann, damit Nina meinen Erregungszustand besonders gut beobachten kann. Ich sehe wie Nina von einer Welle von Orgasmen durchgeschüttelt wird. Endlich erreiche ich unter lautem Stöhnen auch den Höhepunkt. Erschöpft falle ich auf die Seite. Nina und ich lächeln uns an. "Das war toll, wir sollten das bei Gelegenheit wiederholen. Wenn du Lust hast kannst du mich heute Abend besuchen." sagte Nina und zog sich an. Nina gab mir ihre Adresse, setzte sich auf Ihr Fahrrad und verschwand. Ich war völlig erledigt, noch wusste ich nicht ob ich der Einladung folgen sollte? Allerdings war der Gedanke schon recht interessant. Ich Schwamm noch ein paar runden und machte mich dann auf dem Heimweg. Als ich nach hause kam, ging ich durch die Garage ins Haus. Da unsere Eltern nicht zu hause waren hatten wir übers Wochenende Sturmfreie Bude und konnten machen was wir wollten. Sehr Praktisch, wenn ich der Einladung von Nina folgen wollte. Leise ging ich durch das Haus hoch in den ersten Stock. Ich war schon fast am Zimmer meines Bruders vorbei, als ich ein merkwürdiges Geräusch hörte. Vorsichtig ging ich ein paar Schritt zurück und blickte durch den Türspalt. Sehr zu meinem Erstaunen lag dort mein 17-jähriger Bruder Tom auf dem Bett und holte sich einen runter. So ein Schlingel dachte ich. Liest heimlich Pappa's Playboy und holt sich dann unter der Bettdecke einen runter. Es wird Zeit das mein Bruder seine Unschuld verliert. Tom war voll bei der Sache. Er zog die Bettdecke fort und zum Vorschein kam ein prächtig steifer Schwanz von 24 cm Länge. Ich musste Schlucken. Tom hatte sich zu einem ganzen Mann entwickelt. Leider konnte er es noch nicht unter Beweis stellen. Amüsiert lies ich Ihn in Ruhe, denn er war ja mein Bruder und Inzest war ja nun wirklich nicht mein Fall. Leise schlich ich mich in mein Zimmer. Mir kam eine Idee. Vielleicht konnte ich Ihn ja zu Nina mitbringen. Schnell suchte ich Ihre Telefonnummer heraus und rief Sie an. Zu meiner Freude erweiterte Sie die Einladung auf meinen Bruder Seite 232

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aus. Ich machte ihr allerdings klar, dass er noch unschuldig und schüchtern ist. Sie lachte am Telefon und meinte: "Das erhöht den Reiz noch ein wenig. Mach Dir doch darum keine Sorgen." Wir beendeten das Gespräch und ich freute mich auf den heutigen Abend. Ich lies Tom noch eine halbe Stunde Zeit und rief ihn dann in mein Zimmer. Tom kam sofort angelaufen. "Wie lange bist du schon zuhause?" Mit einem schnippischen Lächeln sagte ich: "Lange Genug!". Tom wurde rot. Er behielt allerdings die Fassung. "Tom. eine Freundin hat uns beide für heute Abend eingeladen. Wenn Mama und Papa nachher anrufen, tun wir so als wären wir den ganzen Abend zuhause. Sonst würden die doch alle Zehn Minuten anrufen." Tom überlegte kurz und nickte dann zustimmend. Bevor wir los fuhren habe ich lange überlegt was ich was ich heute Abend anziehe. Nach einer halben Stunde entschied ich mich für mein bestes Stück Unterwäsche was ich hatte. Ich hatte es im Gefühl. Das könnte heute ein sehr erlebnisreicher Tag werden. Voller Vorfreude zog ich meine grüne Seitenkombination an. Der Bustier war mit Spitze abgesetzt und machte einen verspielten Eindruck. Mein Slip war dagegen sehr erotisch geschnitten. viel Po- und Beinfreiheit. Ein typischer Stringslip. Meine Mutter hatte mir damals verboten diese Kombination zu kaufen, da sonst die männliche Verwandtschaft im Haus Blut lecken könnte. Es blieb mir nichts anderes übrig als Ihn heimlich zu kaufen. Seither trage ich ihn heimlich, aber mit einem gewissen Stolz. Um Tom keinen Anlass zu einer Frage zu geben, was dies für ein besonderer Abend werden könnte, zog ich ein Schlabber Sweatshirt und meine Jeans an, dazu ein paar einfache Laufschuhe. Tom kam in mein Zimmer und fragte "Wann müssen wir denn los?" "Tom, wir können erst dann weg, wenn du dir deinen Iltisduft heruntergeseift hast!" Es dauerte noch knapp eine Stunde, bis auch er dann soweit war. Gegen 21.00 Uhr machten wir uns dann beide auf den Weg...... Wir fuhren mit dem Bus in den Nachbarort zu Ninas Adresse. Zu meinem Erstaunen bewohnte sie ein sehr komfortables Haus - um nicht zu sagen eine kleine Villa. Das Haus ist mir nie aufgefallen wenn ich zur Schule gefahren bin. Wieso auch, ich wusste ja nie wer hier so interessantes lebte. Ich war sehr aufgeregt als ich Ninas Klingel drückte. Leise drang Blues-Musik durch die Tür. Tom fragte mich ob es auch wirklich in Ordnung sei, wenn er dabei sein würde. Ich versicherte Ihm, dass das so abgesprochen sei. Er konnte ja nicht wissen, das er heute am Ziel seiner Träume sein würde. Mir wurde ganz kribbelig im Bauch. Ich klingelte noch mal, leise hörte ich jemanden näherkommen. "Hoffentlich haben wir nicht das falsche Haus erwischt." dachte ich bei mir. Die Tür ging auf und zu meiner Erleichterung stand Nina vor uns und begrüßte uns beide. Ich sah Tom an, dass er von Ihr mächtig beeindruckt war. Nina hatte sich aber auch sehr viel Mühe gemacht diesen Eindruck zu bestätigen. Sie trug einen Schwarzen Ledermini und eine tief ausgeschnittene Bluse. Ihr Spitzen-BH war deutlich zu sehen. Nina bat uns hinein und führte uns ins Wohnzimmer. Das Wohnzimmer war geschmackvoll eingerichtet. Besonders beeindruckt war ich von dem französischen Chaiselon. Ich warf mich gleich darauf und Nina musste lachen. Sie meinte genau die gleiche Reaktion hatte Sie damals, als Sie dieses Haus kaufte. Bedingung für den Hauskauf war, das Sie dieses Chaiselon mit erwarb. Der ehemalige Besitzer knirschte zwar mit den Zähnen da er wohl besonders viele Erinnerungen damit verband. Nina fragte ob wir Hunger hätten. Sie wollte jedenfalls eine Riesenpizza bestellen. Während Sie die Pizza bestellte, bat Sie Tom eine Flasche Wein zu öffnen. Tom gab uns allen ein großes Glas voll. Der Wein schmeckte herrlich. Als die Pizza kam, hatten wir alle einen leichten Schwips. Tom schielte unablässig auf Ninas ausschnitt. Ich ermahnte Tom er solle sich einwenig zurückhalten. Nina lachte und fragte: "Warum? Ich habe jedenfalls nichts zu verbergen." Wir mussten alle lachen. Nina machte das Kaminfeuer an und es wurde zunehmend wärmer in dem Raum. Nach einer Weile fragte uns Nina: "Habt ihr beide etwas dagegen, wenn ich mich etwas legerer anziehen würde?" "Natürlich nicht, Nina." antwortete ich ihr. Sie verließ den Raum. "Die ist vielleicht Toll!" flüsterte Tom mir zu. 'Wenn du wüsstest,' dachte ich bei mir. Nach ein paar Minuten kam Nina wieder. Im ersten Moment sah ich nur Tom's fasziniertes Gesicht, dann drehte ich mich um. Nina hatte nur noch Ihren Schwarzen Spitzen BH und Slip an, dazu trug Sie Schwarze Lack High Heels. Meine Nippel wurden sofort Steinhart und mein Schritt fing an zu glühen. Nina fragte uns "Ist es euch nicht auch warm? Wenn ihr Lust

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habt, legt doch etwas ab!" Tom kam ins Stottern, er wusste nicht wie er reagieren sollte. Ich nahm Ihm die Entscheidung ab. Ich zog meine Jeans und das Sweatshirt aus. Tom's Augen drohten aus dem Kopf zu springen. Genau diese Reaktion hatte ich erwartet. "Tom, sei kein Frosch. Nina hat in Ihrem Leben bestimmt schon genug Männer gesehen. Da bist du keine Ausnahme." Tom gab sich geschlagen. Er zog sich bis auf seine Shorts aus. Nina nickte mir bewundernd zu. Tom war stattlich gebaut. Seit einem Jahr betrieb er Kampfsport in Verbindung mit Bodybuilding. Er hatte weder zuviel noch zu wenig Muskeln an sich. Kein Gramm Fett trübte den Eindruck. Nina war sichtlich zufrieden. Sie warf uns ein paar Kissen zu, die Sie aus dem Schlafzimmer mitgebracht hatte. Wir machten es uns vor dem Kaminfeuer gemütlich. Die Bluesmusik, der Wein und die wärme taten ihr übriges. Wir unterhielten uns eine Weile und tauschten Geschichten aus die wir erlebten hatten. Die Zeit verging. Tom starrte Ninas Körper immer öfter unverhohlen an. Nina tat so, als ob Sie es nicht merken würde. Allerdings sprachen ihre Brustwarzen eine andere Sprache. Deutlich zeichneten Sie sich durch den BH ab. Plötzlich und unvermittelt fragte Sie Tom: "Gefallen dir meine Brüste? Du starrst sie immer noch so an, als wenn Sie von einem anderen Stern kommen würden. Wenn du gerne möchtest hole ich Sie mal aus dem BH." Tom war sprachlos, er errötete zusehends. Eine deutliche Beule zeichnete sich in seinen Shorts ab. Das Spiel das Nina hier betrieb, erregte mich auf das intensivste. Meine Erinnerungen von heute Nachmittag wurden wieder wach. Nachdem Tom sich von dem Schrecken erholt hatte sagte er mit ungläubigem Gesichtsausdruck: "Es tut mir leid wenn du dich von mir belästigt fühlst. Wenn dem so ist, dann werde ich nach hause fahren. Allerdings würde ich gerne mal diesen tollen Busen aus der nähe sehen wollen." Nina entgegnete ihm: "Also nach hause brauchst du nicht zu fahren. Was meinst du Linda, soll ich Ihm meine Titten zeigen?" Die Situation heizte mich immer mehr an. Ich wurde feucht im Schritt. Zur Tarnung setzte ich mich auf ein Kissen und drückte meine Muschi dagegen. Es kribbelte herrlich in meinem Bauch. Ich bejahte Ninas Frage. "OK. Ich tue es aber nur wenn er deine zum Vergleich hat." Das war das Stichwort. Ich öffnete meinen BH und ließ ihn fallen. Nina tat das gleiche. Tom's Beule in der Hose war nun nicht mehr zu übersehen. Seine Blicke wanderten abwechselnd zu mir und dann zu Nina. Ich sah Nina an, dass Sie immer erregter wurde. Tom rutschte näher an uns heran. "Darf ich Sie mal anfassen?" fragte er. Nina nahm seine Hand und führte sie direkt an Ihre harten Nippel. Ich beneidete Sie. Tom fing an Ihre Brüste zu kneten. Sie stöhnte wohlig auf. "Darauf habe ich mich schon den ganzen Abend gefreut. Linda komm her und leiste uns etwas Gesellschaft." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich rutschte ganz an die beiden heran. Nina sah mir tief in die Augen und ihr Gesicht schob sich langsam zu mir. Unsere Lippen berührten sich während mein Bruder weiter Ihre Nippel streichelte und drückte. Ihre Zunge drang in meinen Mund. Ich war etwas unsicher. Es war das erste Mal, dass eine Frau mich so küsste, aber ich war so heiß, so bereit und willig. Ich erwiderte den Kuss und unser Speichel vermischte sich. Mein Körper fing vor Erregung an zu zittern. Nina nahm meine Hand und führte Sie an ihre Brust. Ich fing an Sie zu streicheln. Es puschte mich immer mehr auf. Ich schloss meine Augen. In diesem Moment nahm Nina Tom's Hand und führte Sie an meine Brust. Ich erschrak und löste mich ein wenig von Nina. "Was ist Linda? War es kein schönes Gefühl?" flüsterte sie. "Dies ist doch ein einmaliger Abend und niemand wird je etwas davon erfahren! Lass' dich einfach gehen." Ich näherte mich wieder den Beiden. Tom drückte meine Brust kräftig und das zarte zwicken meiner Brustwarzen jagten mir einen wohligen Schauer über den Rücken. "So Tom, es wird Zeit das du uns mal zeigst was du in der Hose hast." Er ließ von uns beiden ab, stand auf und ging ein paar Schritt zurück. Nina und ich streichelten weiter unsere Brüste. Beide betrachteten wir Ihn in voller Erwartung. Langsam wie ein Striptease-Tänzer zog er seine Shorts aus. Sein Schwanz ragte in voller Länge von seinem Körper ab. Der Anblick jagte eine Welle von Feuchtigkeit durch meine Möse. "So Tom, beobachte genau was ich mache, und tue dann das gleiche mit mir und Linda." Nina drehte sich komplett zu mir, beugte sich ein wenig nieder und begann meine Nippel zu lecken. Ich fing an zu stöhnen. Ich sah Tom an, er hatte angefangen an seinem Schwanz zu reiben. Er wurde immer größer und Kräftiger. Nina winkte Ihn zu uns. Er kniete sich

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neben uns. Nina führte seinen Mund direkt auf Ihre Brustwarze. Sie atmete immer Schwerer. Als Sie sah das ich anfing an meiner Muschi zu reiben, schüttelte Sie mit dem Kopf. "Dafür ist es noch zu früh." Hörte ich sie sagen. Ich hörte mit Bedauern auf an meiner Möse zu reiben. Als Nina immer schneller atmete, schob sie seinen Kopf von sich und lenkte ihn direkt auf meine Brust. Es war ein tolles Gefühl. Unbeschreiblich, mein eigener Bruder saugte an meinen Nippel. Ich dachte, ich würde verrückt. Aber es war unheimlich geil. Bevor ich zu kommen drohte, zog Sie meinen Bruder zurück. "Steh' auf Tom" sagte Nina zu meinem Bruder. Tom stand jetzt vor uns und sein Penis zeigte drohend in unsere Richtung. "Linda, ich werde mich jetzt um deinen Bruder kümmern, wenn du möchtest kannst du mich dabei unterstützen?" Sie nahm seinen Schwanz in Ihre Hand. Er stöhnte auf. Mein Bruder hat aber sehr große Eier dachte ich so bei mir. Mein Erregungszustand war noch immer sehr hoch und der Blick auf den großen Schwanz lies die Erregung weiter steigen. Ich bedauerte es sehr, dass ich mich jetzt nicht selbst befriedigen durfte. Aber ich wusste Nina hatte mit mir etwas besonderes vor. Also wartete ich. Ihre Lippen näherten sich seiner Eichel. Ihr heißer Atem wurde von der Eichel mit heftigem Zucken wahrgenommen. Tom rann der Schweiß über den Körper. "Bitte nimm Ihn in den Mund!" sagte er. Nina sah nach oben, lächelte ihn an und schob die Zunge über die Eichel. Mit einem inbrünstigen "Ahhhh..." quittierte er es. So angestachelt machte Sie weiter und schob seinen Schwanz so tief Sie nur konnte in Ihren Mund und Hals. Ich dachte gleich wird Sie ersticken. Ich rutschte zu den beiden rüber. Die Szene faszinierte mich. Tom nahm ihren Kopf in die Hände und schob ihn vor und zurück. Die Bewegungen wurden immer schneller. Nina nahm meine Hand deutete mir an, dass ich seine Hoden drücken und kneten sollte. Mann, dachte ich, sind die schwer. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie geil es ist beim kommen das Arschloch zu streicheln. Mit der linken knetete ich seine Eier weiter und mit dem rechten Zeigefinger erzeugte ich einen kleinen Druck auf seinem Anus. Tom stieß undefinierbare Laute aus. Er war nah am kommen. Immer schneller stieß er seinen Schwanz in Ninas Mund. Seine Eier wurden Immer härter. Ich drückte etwas kräftiger zu. "Ja, ja, ja fester, fester, es ist so geil mit euch beiden. Ich komme gleich....." Er ließ Ninas Kopf los. Ein mehrfaches Zucken durchlief seinen Körper. Er hatte seinen ersten Orgasmus, den Ihm eine Frau mit dem Mund verschaffte. Nina nahm die ganze Ladung in Ihrem Mund auf, ohne einen Tropfen heraus zu lassen. Sie zog mich zu sich heran. Ich blickte Sie an. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und gab mir einen Kuss. Unsere Zungen berührten sich, außer Ihrem Speichel bemerkte ich einen etwas salzigen Beigeschmack. Ein Zucken durchfuhr mich. Sie tauscht seinen Samen mit mir aus. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Ihre Hand schob sich in meinen nassen Slip und streichelte meinen Kitzler. Tom's Sperma kam in meinem Mund. Ich wollte mehr. Begierig nahm ich auf, was Sie mir gab. Ich war von der Geilheit besessen und schob meine Muschi gegen Ihre Hand. Sie schob immer mehr Samen in meinem Mund. Ich schluckte ihn herunter. Es passierte einfach. Ich bemerkte Toms Hand auf meinem Hintern. Ich dachte bitte schieb deinen Finger in meinen Po. Es war, als ob er mich verstand. Mit einem Ruck schob er den Slip beiseite und schob mir seinen Zeigefinger so tief er nur konnte in den Po. Dies war zuviel für mich. Eine Reihe von Orgasmen durchschüttelte meinen Körper. Nina und Tom zogen sich aus meinen Öffnungen zurück. Erschöpft ließ ich mich zu Boden sinken. "Es ist Zeit für eine Pause, anschließend kümmern wir uns dann um mich, denn ich möchte auch meinen Spaß haben." sagte Nina. Nina führte uns in den ersten Stock, wo wir alle drei ein gemeinsames Bad nahmen. Das Bad war ähnlich komfortabel wie der Rest des Hauses. Die Badewanne bot Platz für drei Personen und ein Whirlpool war mit integriert. Das Prickeln des Wassers war herrlich. Ohne Scheu machten wir uns gegenseitig sauber. Es war toll am ganzen Körper eingeseift zu werden. Nina verstand es außerordentlich gut unsere Stimmung zu halten. Wir durchlebten viele Varianten der Erotik. Nachdem wir ausgiebig gebadet hatten, gingen wir in Ihr Schlafzimmer. Nina bot mir an, etwas von Ihrer Unterwäsche anzuziehen. Mit einem lächeln erinnerte Sie mich an die Szene vom Nachmittag, wo ich den Badeanzug nicht ausziehen wollte. Tom sah mich fragend an. Er begriff, dass ich wohl heute nicht alleine am Seite 235

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Baggersee war. Nina öffnete den Schlafzimmerschrank. " Was möchtest du Linda? Ich habe in deiner Größe etwas in Lack und Leder, etwas zum Schnüren oder etwas zartes unschuldiges." Nina hatte tolle Wäsche egal was es war, es war dazu bestimmt einen scharf zu machen. Ich bat Sie um eine Schnürkorsage mit freier Brust und einen einfachen weißen Stringslip. Nina sah mir dabei zu, wie ich die Korsage anzog. Noch nie hatte ich eine besessen, aber ich wollte immer mal ausprobieren wie sie sich anfühlt. Es war jedenfalls nicht schlecht. Nina fragte mich ob Sie mir helfen sollte. Ich nickte. Sie stellte sich hinter mich und zog die Schnüre fester. Je mehr Sie zog, desto angenehmer empfand ich es. Nina verknotete alles ordentlich und ich zog den Slip an. Beim bücken wurde die Druckeinwirkung auf meinen Körper größer und ich merkte, dass der Schmerz mich etwas Stimulierte. Es tat nicht direkt weh, aber machte sich genug bemerkbar um mich anzuheizen. Das mein Aufzug auch Tom gefiel, sah ich daran das sich sein Schwanz versteifte. Nina blieb nackt und Tom auch. Nina wollte uns ohne störende Textilien genießen. Sie legte sich auf das Bett und zog Tom hinter sich her. Ich schob einen bequemen Stuhl neben das Bett und setzte mich darauf. Ich hatte einen guten Blick auf die Beiden und ich hatte jedenfalls nicht vor mich einzumischen. "So Tom, zeig mir doch mal was du dir in deiner Phantasie so vorstellst. Was würdest du am liebsten mit mir machen?" Tom war verblüfft das es ihm überlassen wurde was jetzt geschah. Seinen gierigen Blicken sah ich an, dass er soweit war seine Unschuld zu verlieren. Nina lag rücklings auf dem Bett und wartete auf das was Tom als nächstes tun würde. Tom beugte sich vor und fing an ihre Brustwarzen zu liebkosen. Erst zärtlich und dann immer fester. An der Art wie Sie Ihre Schenkel zusammenpresste konnte ich sehen und wissen das Ihr Schoß bereits lichterloh brannte. Aber Sie wollte mehr, nicht den schnellen heftigen Orgasmus sondern einen schönen befriedigen langgezogen Höhepunkt. Tom's Zunge wanderte abwärts und machte bei Ihrem Bauchnabel halt. Er gab dem Bauchnabel einen intensiven Zungenkuss. Nina fing an leise zu stöhnen. Auch mir gefiel was ich sah, ich spielte mit meinen Nippeln. Die hatten sich zwischenzeitlich aufgerichtet und folgten dem Geschehen sehr interessiert, so wie der Rest meines Körpers. Ich fand es schade, dass der frische Slip schon wieder total von meinem Saft durchnässt war. Tom ließ sich unterdessen nicht durch meine Anwesenheit irritieren und arbeitete sich weiter abwärts. Seine Zunge traf auf die geschlossenen Beine von Nina. Bereitwillig spreizte Sie ihre Beine. Da lag das Ziel seiner Wünsche - eine triefende Muschi die nur darauf wartete, von Ihm befriedigt zu werden. Tom war glücklich und lächelte mich an, während ich angefangen hatte mich zu befriedigen. Ich wünschte mir heimlich das ich an Ninas Stelle liegen würde. Ich strengste mich an, diesen Gedanken beiseite zu werfen. So etwas wie vorhin sollte eigentlich nicht noch einmal passieren. Tom's Zunge streifte über Ninas äußere Schamlippen. Ihr Stöhnen wurde lauter. "Ooooh, du machst das toll mein junger Hengst, bitte hör nicht auf." Das hatte Tom auch gar nicht vor. Er wartete einen Moment, dann nahm sich seine Zunge Ihren Kitzler vor. Sie stieß einen kurzen spitzen Schrei der Erregung aus. Ich fing auch an, schwer zu atmen. Ich zog die Finger aus meiner Möse und leckte sie ab. Der Geschmack war unbeschreiblich, ein Schauer lief durch meinen Körper und weckte ein Verlangen nach mehr. Ich sah wie Tom zwei Finger in Ihre Lustgrotte schob, wieder stöhnte Sie auf. Tom sah gelegentlich zu mir herüber. Ich legte meine Beine über die Armlehnen, so dass sie beide sehen konnten wie feucht ich war. Seine andere Hand erledigte inzwischen die Arbeit an seinem Glied. Nina gab mir ein Zeichen, das ich mich auf Ihr Gesicht setzen sollte. So eine Erfahrung hatte ich bis jetzt noch nicht gehabt, aber ich war erst sechszehn und durch meine Geilheit empfand ich die Situation als nicht außergewöhnlich. Ich stand auf, rutschte in Richtung Nina und vorsichtig kniete ich nieder. Ich spürte Ihren Atem auf meinen Schamlippen. Ihre Zunge begann meinen Saft abzulecken. Vor Erregung schloss ich die Augen. Ein wilder Tanz durch mein Lustzentrum begann. Ich öffnete die Augen wieder. Ich wollte es zwar nicht wahrhaben, aber meinen Bruder zu beobachten wie er eine Frau durch Oralverkehr Befriedigung verschaffte, erregte mich zutiefst. Nina schob Ihre Zunge so tief sie nur konnte in meine Möse. Es war absolut geil - etwas besseres habe ich bis heute noch nicht erlebt. Sie zog Ihre Zunge wieder heraus, nur um damit kreisende Bewegungen um meinen Anus zu vollführen. Ich war fast

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am Höhepunkt. Nina bemerkte das und hörte auf. Mir war klar, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich kniete mich hinter Ihrem Kopf nieder. Nina ging jetzt aufs ganze. "Tom hast du Lust mich zu ficken?" Tom's Kopf erhob sich aus Ihrer Lustgrotte. Sie zog Ihn auf gleiche Höhe zu sich hoch. Ihre Beine spreizte Sie soweit Sie konnte. "Na Tom, sieh dir mein glühendes Loch an, du hast dort einen Feuersturm entfacht. Fange an ihn mit deiner Riesenspritze zu löschen." Das stimmte allerdings, Tom's Schweif hatte eine beeindruckende Größe. Behutsam nahm Sie seinen Schwanz in die Hand und führte ihn zum Eingang des Lustzentrums. Tom arbeitete sich mit kleinen Stößen vorwärts. Anscheinend musste sie noch sehr eng sein. Er fing an zu keuchen. Nina stimmte in den Rhythmus mit ein. Er stieß immer fester zu, seine Augen verdrehten sich. "Ja, Stoß fester zu, Stoss zu, zeig das du ein wilder Hengst bist, Spieß mich auf. Füll mich ganz aus. Ahhhh... ich spüre wie du gegen meinen Muttermund stößt. Mach weiter und höre nicht auf. Linda komm ein Stück vor und halte deinen Schoß über meinem Gesicht. Ich möchte deinen Saft noch schmecken bevor du kommst." Nina hatte recht. Alleine das zuschauen bereitete mir höchste Lust. Ich rutschte wieder vor und tat worum Sie mich bat. Tom verfolgte interessiert was Nina machte. Ihre Zunge bohrte sich unvermittelt in mich ein, es war herrlich. Ich ging etwas tiefer und Ihre Lippen umschlossen meinen Eingang. Sie fing an zu saugen. Mein Höhepunkt rückte etwas näher. Nina lies von meiner Muschi ab und widmete sich wieder meinem Anus. Der Saft tropfte aus mir heraus und ich beugte mich weiter nach hinten um Ninas Zunge besser an meinem Anus spüren zu können. "Komm Tom, lecke die Möse deiner Schwester, damit Sie total durchdreht." Ich sah Tom an, dass seine Geilheit mit Ihm durchging. Auch ich konnte mich der Situation nicht mehr erwehren. Während Tom seinen dicken Schwanz in Ninas Lustgrotte raus- und reinschob, legte er seinen Kopf zwischen meine Beine und begann meinen Kitzler zu lecken. Die Berührung seiner Zunge lies meinen Körper lichterloh brennen. Ich wollte kommen: "Ja, lecke mich. Ahhhhh... bitte, bitte noch mal über den Kitzler, tiefer oohhhhhh... Ahhh... ist das geil. Nina schieb deine Zunge tiefer in meine Rosette. Ich komme.... ahhhh... ahhh... aaahhh..." Der Orgasmus durchzuckte mich. Als er etwas nachließ, zog ich mich von den beiden zurück und legte mich neben Sie. Tom's stöhnen wurde immer lauter und Ninas Unterleib streckte sich Tom's Stößen entgegen. "Linda hilf Ihm ein bisschen, knete seine Eier. Ich möchte seine Ladung auf meinen Titten sehen wenn ich komme. Ja Tom Stoss so kräftig du kannst. Ahhh... los noch mal... Ahhhh... Ahhh... ich komme - los ziehe raus und spritz ab. Bitte..." Ninas Körper wurde von mehreren Orgasmen durchgeschüttelt. Tom kniete sich neben Sie und holte sich einen runter. Seine Eier waren geschwollen und warteten auf Ihre Entladung. Er näherte sich seinem Höhepunkt. Ich drückte noch einmal leicht zu und es spritzte aus Ihm heraus - direkt auf Ninas Brust. Zu meiner Überraschung kam Sie gleich noch einmal. "Linda, komm verschmiere es auf meiner Brust und lecke dann meine Nippel ab." Ich tat wie mir geheißen wurde. Ninas Körper bäumte sich noch einmal auf um dann doch erschlafft liegen zu bleiben. Nina sah uns beide an und lächelte. "Das war das erste mal das ich meine Phantasie ausleben konnte. Wie kann ich euch nur dafür danken. Ich verspreche euch das nie jemand von dem heutigem Abend erfahren wird. Leider wird das wohl für lange Zeit das einzige mal sein, dass ich die Gelegenheit hatte einen solchen Spaß zu haben. Und Tom, ich hoffe es hat dir gefallen, wie du deine Unschuld verloren hast. Ich bin sicher, das du in deinem Leben, bestimmt noch vielen Frauen Freude bereiten wirst. Wenn Ihr möchtet werde ich euch weiter empfehlen." Wir streckten uns auf Ninas Bett aus und kuschelten uns aneinander. So schliefen wir ein. Ich träumte von den Erlebnissen dieses Abends und wurde wach als die ersten Sonnenstrahlen durch das Rollo in das Zimmer fluteten. Meine Möse zuckte etwas und war durch meine Träume schon wieder sehr feucht. Meine Hand streichelte über Ninas Becken und berührten Tom, der immer noch eng an Nina gekuschelt da lag. Plötzlich spürte ich Ninas Hand auf meiner. Sie nahm meine Hand und führte Sie zu Toms Schwanz, der schon halb aufgerichtet war. Ein Zucken durchdrang meinen Körper und ich öffnete die Augen. Nina lächelte mir zu und flüsterte: "Das ist schon ein Prachtstück!". Ich umschloss Toms Glied etwas fester und spürte wie es in meiner Hand wuchs. Tom öffnete leicht stöhnend die Seite 237

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Augen und sagte: "Mach weiter, es ist so geil!". Nina setzte sich auf und kniete sich über Tom. Er lies sich nicht zweimal bitten und stieß seine Zunge tief in Loch. Sein Schwanz war wieder zu voller Größe auferstanden und es machte mich absolut heiß diese Pracht in meinen Händen zu halten. "Komm zu mir!" sagte Nina und zog mich halb über meinen Bruder. Ihr Mund näherte sich meinem und sie gab mir einen langen Kuss. Um ihn besser erwidern zu können, kniete ich mich über Tom. Ninas Zunge fuhr spielerisch in meinen Mund und ich musste vor Geilheit laut aufstöhnen. Meine Möse triefte jetzt nur so vor lauter Nässe. "Hast du schon einmal einen richtigen Schwanz da unten drin gehabt?" fragte mich Nina und ihre Augen strahlten eine alles betörende Geilheit aus. "Nein, noch nicht," musste ich gestehen. "Ich bin auch zur Zeit nicht auf der Pille!" Ich weiß nicht was es war, aber Ninas und meine Geilheit nahm noch mehr zu. Sie küsste mich wieder ganz erregend und ihre Zunge tanzte mit meiner einen erregenden Tanz. Da sie sich etwas erhob, musste auch ich meinen Körper etwas von Tom erheben um den Kuss weiter erwidern zu können. Ich spürte Ninas Hand an meiner Lustgrotte und glaubte zu explodieren. Sie steckte zwei Finger tief in meine Grotte und kurz bevor ich kommen konnte zog sie wieder zurück. "Ich stöhnte: "Mach weiter... bitte... lass mich kommen!" Da spürte ich etwas anderes an meinem Eingang und tausend Blitze durchzuckten mich. Nina hatte Toms voll ausgefahrenes Glied in die Hand genommen und dirigierte es zu meinem Eingang. Ich dachte ich müsste verrückt werden, als ich Tom deutlich stöhnen hörte. Nina drückte mich jetzt sanft herunter und Toms Schwanz fuhr ganz langsam in meine Lustgrotte ein. Wellen der Erregung durchfluteten mich. "Nein, nein... das können wir nicht tun..." hörte ich mich sagen, aber mein Körper sprach eine andere Sprache. Ich senkte mich weiter auf Toms Prachtstück und mir wurde alles egal. Nur dieses Gefühl genießen. Ich erhob- und senkte mich. Ich spürte ein Verlangen und eine Geilheit wie ich es bis dahin noch nie gekannt hatte. Jetzt stieß auch Tom heftig mit. Er stöhnte laut und konnte sich nicht mehr zurückhalten. "Ja, jaaa... ist das Geil! Du bist so herrlich feucht. Jaaa... Jaaa..." stöhnte Tom. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und genoss der verbotenen Schwanz meines Bruders. Dann fiel ich nach hinten und das herrliche Glied meines Bruders entzog sich meiner Möse. "Komm, schnell... tue ihn wieder rein" stöhnte ich und konnte es kaum erwarten dieses herrliche Stück Fleisch wieder in mir zu spüren. Tom kam stöhnend über mich und schob mir mit einem Stoß seinen Freudenspender bis zum Anschlag hinein. Immer schneller stieß er zu. Wellen der Erregung zuckten durch meinen Körper. Nina kniete sich jetzt über mein Gesicht und ich konnte ihren triefenden Saft sehen. Sie senkte sich über meinen Mund und ich stieß meine Zunge tief in sie hinein. Mein Körper war eine einzige Welle der Erregung. In meiner Möse den dicken zustoßenden Schwanz, auf meinen Lippen die geile nasse Votze von Nina. Ich spürte den Orgasmus kommen und meine Möse zuckte wie wild. "Spritz es tief in sie Tom!" hörte ich Nina stöhnen als sich der erste Orgasmus bei mir ankündigte. Meine Möse zuckte und saugte sich an Toms Schwanz fest als ich Unterbewusstsein registrierte wie sich sein Schwanz noch ein Stück vergrößerte. "Spritz' es tief in ihre Gebärmutter. Spritz Tom!" stöhnte Nina weiter. "Jaaa... ich komme gleich. Jaaa... jaaa... Ahhhh... jetzt!!" stöhnte Tom als ich spürte wie sein Samen in mich hereinschoss. Sofort zuckte meine Möse wie wild und eine Orgasmuswelle nach der anderen durchzuckte meinen Körper. Als meine Orgasmen etwas abflauten stieß ich meine Zunge weiter in Ninas Votze. Ich konnte das Zucken in Ihr deutlich spüren. "Jaaa... weiter... tiefer..." schrie Nina. Dann verkrampfte sich ihre Votze und ich spürte heiße Flüssigkeit stossweise aus ihr herauskommen. Ich schluckte was ich konnte und der leicht salzige etwas strenge Geschmack lies weitere Wellen der Erregung durch meinen Körper fluten. Ich stiess meine Zunge noch tiefer und schneller in Ninas Votze und wir kamen beide mit einem riesigen erlösenden Orgasmus. Als wir so zusammengesunken auf Ninas Bett lagen war es Tom, der als erster die Besinnung wieder erlangte. "Was haben wir getan? Was ist wenn ich Dich geschwängert habe?" sagte er. "Bereust du es?" fragte Nina ihn und kroch zu meinem Becken. "Es war einfach nur Geil!" antwortete Tom. Bevor ich auch nur ein schlechtes Gewissen bekam spürte ich Ninas Zunge an meinen Schamlippen. Sie leckte zärtlich darüber und stieß ihre Zunge jetzt tief in meine Grotte um den herauslaufenden Liebessaft von meinem Bruder aufzulecken. Wogen der Zärtlichkeit durchzogen meinen Körper und ich wusste – das war Seite 238

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der geilste Tag in meinem Leben. Nachdem Nina meine Möse ausgeleckt hatte nahm sie meine Gesicht in Ihre Hände und küsste mich zärtlich. Ich konnte deutlich den Liebessaft von meinem Bruder und mir schmecken. Ich sank völlig entspannt zurück. "Tut mir leid," flüsterte mir Nina ins Ohr, "Aber meine Blase war so voll – ich konnte mich nicht mehr zurückhalten." "Nina, das war absolut Geil, da gibt es nichts zu bereuen." Dann standen wir auf und gingen ins Bad um uns zu säubern. Anschließend frühstückten wir noch zusammen. Tom war vollauf zufrieden und ich auch, aber ob wir beide noch einmal in die Versuchung gebracht werden sollten etwas miteinander zu haben, erschreckte uns etwas. Denn wir wussten jetzt, dass wir uns dann nicht mehr zurückhalten konnten. Ein wenig erschrocken war ich darüber wie Geil es für mich gewesen war als Tom in tief in meine Möse spritzte – und das ohne jegliche Verhütung. Mit der Erinnerung dieser Nacht verschlief ich das ganze Wochenende. Als unsere Eltern am Montag wiederkamen war ich sicher, dass Sie merkten, das nichts mehr so war wie früher. Eine Woche später bekam ich dann auch pünktlich meine Tage. Ein Glück auch! Ein paar Monate vergingen seit dem Erlebnis mit Nina. Tom und ich gingen seit diesem Zeitpunkt auf sexueller Basis getrennte Wege. Der Abend mit Nina, so unvergesslich er war, wurde von uns beiden nie wieder angesprochen. Und das war auch gut so, schließlich war er mein Bruder und Inzest wurde von uns beiden eigentlich abgelehnt. Gegen Spätsommer als die Sommerferien eigentlich schon fast vorbei waren, bat mich eine Nachbarin aus der näheren Umgebung ob ich nicht für ein paar Tage auf Ihren Schäferhund aufpassen könnte. Frau Meier musste für ein paar Tage in die Schweiz da Ihre Tante gestorben war. Sie hatte ein gutes Verhältnis zu Ihr und wollte der Toten die letzte Ehre erweisen. Ich befragte vorher meine Eltern und konnte dann zustimmen. Rex, so hieß der Schäferhund war ein prächtiger Bursche. Seidiges Fell, kräftige Statur und er hörte aufs Wort. Meine Eltern hatte daher keine Bedenken mich wieder einmal über das Wochenende alleine zu lassen. Tom verbrachte das Wochenende bei einem Freund. Das hat er jedenfalls gesagt, ich vermutete allerdings, dass er sich durch Ninas Fürsprache gelegentlich bei einzeln Damen austobte. Frau Meier ermahnte mich allerdings, Rex nicht in meinem Zimmer übernachten zu lassen, da er die Angewohnheit hatte, sich mit auf das Bett zu legen. Als es Abend wurde, merkte ich, das Rex einen seltsamen Geruch an sich hatte. Ich nahm mir vor Ihn zu waschen. Schon einige male habe ich gesehen was passiert wenn Hunde gewaschen werden. Irgendwann, wenn man es am wenigsten es vermutet, fangen Sie an sich zu schütteln und man ist Nass bis auf die Knochen. Vorsorglich zog ich mich in meinen Bikini um. Im Bad brachte ich alles was nass werden könnte in Sicherheit. Alles was ich tat, wurde von Rex mit Interesse verfolgt. Rex merkte anscheinend was los war, denn er sprang nur widerwillig in die Badewanne. Ich stellte die Wassertemperatur auf warm und fing an Ihn zu waschen. Mangels Hundeshampoo verwendete ich ein mildes Haarshampoo, es schäumte mächtig. Beim Waschen ließ ich nichts aus, seinen Kopf, Brust, Rücken, Tatzen und Hundeschweif. Rex war nicht sehr erbaut darüber, verhielt sich allerdings ruhig. Mitunter bellte er ein paar Mal, hörte allerdings dann sofort auf. Als ich sein Hinterteil wusch, bemerkte ich erstmals seine großen Hoden. Ich dachte für einen Hund sind die bestimmt riesig. Auch die habe ich dann gewaschen. Rex wurde seltsam still. Anfangs bemerkte ich gar nicht dass er einen Steifen bekam. Ich amüsierte mich darüber und bedauerte Ihn dafür, dass er jetzt keine Hundedame hier hatte. Mit der Dusche spülte ich Ihn dann ab. Als ich fertig war, passierte es dann. In dem Moment als ich zum Handtuch griff, fing Rex an sich zu schütteln. Es war wie eine Dusche. Es blieb mir nichts anderes übrig als dann auch noch mal zu duschen. Vorher trocknete ich Ihn allerdings noch ab. Seine Hoden waren noch immer sehr hart. Der Arme dachte ich, Tom konnte sich in so einer Situation am wenigsten einen runterholen. Nach dem Duschen löschte ich überall das Licht und wir machten uns dann Bettfertig. Da es zu dieser Jahreszeit bei uns auch nachts noch sehr warm war, schlief ich meistens Nackt, nur mit einem Laken als zudecke. Ich ging in mein Zimmer schloss die Tür hinter mir und ging ins Bett. Rex wartete vor der Tür. Er fing an, an der Tür zu scharren. Um meine Ruhe zu

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haben stand ich auf und ließ Ihn herein. "OK Rex, du kannst hier bleiben aber nur wenn du artig bist." Ich setzte mich aufs Bett, Rex robbte auf dem Fußboden in meine Richtung. Mit seinen Treuen Hundeaugen hat er mich weichgemacht. Schließlich lächelte ich Ihn an. Rex erhob sich und kam auf mich zu. Er legte seinen Kopf in meinen Schoß und ich streichelte über seinen Kopf. Sein warmer Atem überflutete meinen Schoß. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Seit dem Wochenende mit Nina hatte ich lange nicht mehr dieses besondere Gefühl nicht mehr erlebt. Trotz der späten Zeit war es immer noch sehr warm und leichte Schweißperlen zeichneten sich auf meiner Haut ab. Einige Tropfen vermischten sich und rannen entlang meiner Brust, vorbei an meinem Bauchnabel in Richtung meines Schoßes. Rex wurde von dem Tropfen berührt. Seine Zunge schnellte hervor und leckte Ihn ab. Seine Zunge elektrifizierte mich. Rex, der anscheinend an dem Salz in dem Schweiß Geschmack fand, leckte weiter auf meinem Bauch. Anfangs kitzelte es und ich ließ Ihn gewähren, denn es war schön. Ich gebe zu, es erregte mich auch ein wenig. Meine Phantasie ging mit mir durch. Ich wurde mächtig feucht im Schritt. Rex nahm meinen Geruch auf, seine Schnauze drängte in meinen Schoß. Ich versuchte ihn abzudrängen, aber nur sporadisch. Ich überlegte, was denn schon passieren könnte. Meine Beine öffneten sich automatisch, und seine lange rauhe Hundezunge streifte in voller Länge über meine Schamlippen. Ich stöhnte auf und lehnte mich zurück. Es war wunderbar. Rex Zunge war warm und ausdauernd. Ich wurde immer feuchter, Schmetterlinge flatterten in meinem Bauch und meine Gedanken brannten mit mir durch. Rex leckte unablässig. Er leckte alles auf was aus mir hinauslief. Um Ihn besser genießen zu können, spreizte ich die Beine noch weiter und hielt mit meinen Fingern die Schamlippen auseinander. Seine Zunge bearbeitete meinen Kitzler. "Jaaaa... hör bloß nicht auf... ahhhh..." Ich fing an zu stöhnen. Es war einfach spitze. Seine Zunge zog sich tief durch meine Schamlippen und strich an meinem Kitzler vorbei. Ich kam dem Höhepunkt immer näher. "Ahhhh... fester ohhhh... mehr, bitte weiter... Ahhhh..." Es war so weit - ein Schwall von Sekretflüssigkeit floss aus mir heraus und ich hatte meinen erlösenden Orgasmus. Nach einigen Minuten stand ich auf und ging ins Bad um mich zu waschen. Als ich zurückkam stand Rex mit einer vollen Erektion auf meinen Bett. Ich hatte gar nicht daran gedacht, dass es Ihn vielleicht auch erregen könnte. Irgendwie wollte ich Ihm meine Dankbarkeit beweisen. Ich setzte mich zu Ihm auf das Bett, vielleicht könnte ich Ihm einen runterholen. Warum sollte es bei Ihm anders sei als bei jedem anderen Mann. Vorsichtig nahm ich seinen Penis in die Hand und streichelte ihn. Rex schien gefallen daran zu finden. Er fing an schwer zu atmen. Ich musste anfangen zu lachen - was mache ich hier eigentlich, ich hole einem Hund einen runter. Naja, nun habe ich angefangen - nun führe ich es auch zu Ende. Mein streicheln ging in ein reiben über, Rex fing an schneller zu atmen. Ich wurde neugierig, mein Interesse ging soweit das ich auch seine Hoden streichelte. Ich fragte mich, ob er ähnlich empfinden würde wie ein Mensch. Rex begann mit rhythmischen Bewegungen seinen Unterleibes. Der Gedanke Ihm einen zu blasen erregte mich unheimlich. Aber ist das normal einem Hund einen zu blasen? Meine Neugier war stärker, ich schob mich soweit unter Ihn, dass ich bequem seinen Schwanz erreichen konnte. Zuerst rieb ich seine Eichel an meinem Gesicht, es war schon ein merkwürdiges Gefühl. Meine Bedenken waren noch da, doch durch seine unberechenbaren Stoßbewegungen hatte ich plötzlich seinen Penis in meinen Mund. Nun war es eh zu spät. Rex war voll in fahrt. Immer heftiger wurden seine Stöße in meinen Mund. Meine Zunge und der Gaumen fingen an zu schmerzen. Ich wollte auf jeden fall durchhalten. Die ganze Situation erregte mich zusehends, da ich mich mit der Befriedigung von Rex befasste, blieb mir nichts anders übrig als mich selbst zu befriedigen. Rex sonderte erste spuren von Sekretflüssigkeit ab. Gleich wird er kommen dachte ich bei mir. Meine Hand knetete immer intensiver seine Eier. Er gab leise Jaultöne von sich. Unerwartet traf mich sein Spermastrahl in den Hals. Fast verschluckte ich mich. Das Sperma schmeckte nicht viel anders als das eines Menschen. Rex stieß noch zweimal zu und sprang dann Schwanzwedelnd von meinem Bett. So was blödes, ich war total erregt und hatte noch den halben Mund voll. Einen Teil hatte ich bereits runtergeschluckt aber den Rest wollte ich schon loswerden. Wieder ging ich ins Bad und wusch mich. Nun war ich erst einmal abgekühlt. Als ich in mein Zimmer zurückkam lag Rex auf dem Boden und schnarchte vor Seite 240

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sich hin. Typisch Mann, erst haben Sie Ihr Vergnügen und dann sind Sie zu Müde um weiterzumachen. Es war schon spät und darum legte ich mich ins Bett zum Schlafen. Ich bedauerte noch ein wenig das ich nicht die Gelegenheit hatte ein weiteres mal zu einem Orgasmus zu kommen. Ich drehte mich um und schlief sofort ein. In dieser Nacht hatte ich feuchte und wilde Träume von Nina und einem Mann den ich noch nie zuvor gesehen hatte. Ich hatte das intensive Gefühl, dass mein Schoß glühte. Etwas kitzelndes holte mich aus diesen herrlichen Traum. Langsam kam ich zu vollem Bewusstsein. Zu meiner Angenehmen Überraschung bemerkte ich wie Rex auf dem Bett zwischen meinen Beinen lag und meine Schamlippen ableckte. Herrlich dachte ich, so könnte es öfters sein. Ich spreizte die Beine weiter und hob meinen Po etwas in die Höhe. Da ich auf dem Bauch lag, war die Stellung für mich und Rex sehr angenehm. Seine feuchte Nase berührte meinen Anus, es durchfuhr mich wie ein Blitz. Voller Wollust begann ich zu stöhnen. Mit meinen Fingern hielt ich die Schamlippen auseinander. Rex verstand den Wink und bearbeitete meine triefende Möse mit besonderer Intensität. Abwechselnd schob er seine Zunge tief in mich rein und dann wieder fest über meinen Kitzler. Es war absolut herrlich. "Ja... ja... ja... mach weiter, fick mich mit deiner Zunge... ahhhhh... weiter... oooohhhh... ahhhh..." Plötzlich hörte er auf. "Eh, hör nicht auf. Komm und lecke weiter, los fick mich!!!" Es passierte etwas, womit ich nun gar nicht gerechnet hatte. Rex stand auf und robbte sich über mich rüber. Es passierte so schnell das ich gar nicht realisierte wie er in mich eindrang und anfing zu stoßen. "Ahhh.... Nnneeeeiiiinnn.... bloß das nicht... nein nicht... ahhh... ohhh... biiittttee... tue das nicht..." Doch mein Widerstand war zu schwach und er machte weiter. Ein paar Schrecksekunden später fand ich Gefallen daran und reckte meinen Po weiter in die Höhe. Sein Fell hatte eine enorme aufgeilende Wirkung auf mich. Rex wurde immer schneller. "Aahhhh... weiter... ohhhh..." Mein Saft lief mir an den Schenkel entlang. Rex stieß weiter zu. Ich stieß ihm meinen Po entgegen, Rex fiel raus, so ein Mist gerade jetzt wo ich fast gekommen wäre. Rex sprang wieder auf mich rauf, ich fühlte wie er den Eingang suchte. Er stand allerdings dieses mal. Ich versuchte Ihm zu helfen. Rex war der Ansicht er hat sein Ziel und stieß zu. Mit seinem gezielten Stoß traf er meinen Anus. Vor Erregung bis ich mir auf die Lippen. Einen Welle von Orgasmen durchschüttelte mich. Rex kam zeitgleich in mir. Er zog seinen Schweif aus mir. Trotzdem spritze er noch zweimal auf meine Muschi. Zum Abschluss leckte er dann noch alles sauber. Ich kam ein letztes mal und schlief dann völlig erschöpft ein. Der Sommer näherte sich seinem Ende und voller Wehmut erinnerte ich mich an die Ereignisse mit meinem Bruder und an die Bekanntschaft die ich am Strand kennengelernt hatte. Wenn ich daran denke, kribbelt es mir noch jetzt im Bauch und ich werde feucht im Schritt. Ich entwickelte mich immer mehr zur Frau. Mein Busen wurde größer und erreichte inzwischen einen Umfang von 95 cm. Es war herrlich mich im Spiegel zu betrachten. Manchmal machte ich mir einen Spaß daraus, mich von jemanden beobachten zu lassen. Meistens zog ich dann etwas mit tiefem Ausschnitt an und einen passenden Mini natürlich. Mit meinen 17 Jahren brauchte ich mich nicht zu verstecken. Auch heute hatte ich dazu Lust, also ging ich an meinen Kleiderschrank und suchte etwas passendes heraus. Nach kurzem Überlegen zog ich einen weißen Minirock und ein T-Shirt an, ohne BH und dazu einen Weißen String-Tanga. Ich lief einige Schritte vor dem Spiegel um zu sehen ob es auch wirkt. Ich betrachtete mich Aufmerksam und stellte fest, das meine Brustwarzen sich vor Erregung aufstellten. Es war an der Zeit loszugehen, sonst würde ich mich auf das Bett werfen und auf der Stelle onanieren. Ich verließ das Haus und ging in die Innenstadt. Es war später Nachmittag und die untergehende Sonne erwärmte meinen Körper. In der Hauptstrasse setzte ich mich in ein Straßencafe und beobachtete die Leute die auf dem Gehsteig vorbeizogen. Bei einigen dachte ich, wie es wohl wäre mit denen eine Nacht zu verbringen? Bei anderen hingegen fragte ich mich wie man sich derartig schlecht anziehen konnte. Ich saß nun fast eine Stunde hier im Cafe und nichts passierte. Erst jetzt bemerkte ich, dass eine Dame um Ende 40 mich musterte. Es amüsierte mich und zugleich begann ein leichtes Kribbeln in meinem Schoß. Seit der Geschichte mit Nina weiß ich, dass ich auch mit Frauen kann, also begann ich mein Spiel aufzuziehen. Seite 241

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Ich setzte mich in Pose, verträumt spielte ich mit meiner Kette. Ab und zu schlug ich die Beine übereinander so dass Sie meinen Slip sehen konnte. Meine Nippel standen wie eine Eins, es war wunderbar Ihre Blicke zu spüren. Ich drehte meinen Kopf und blickte ihr in die Augen. Sie erschrak und wurde rot, vielleicht hätte ich das Spiel hier abbrechen sollen, aber ich war so aufgeladen das es mich nach mehr dürstete. Ich lächelte und stand auf. Mit lässigen Bewegungen ging ich zu Ihr an den Tisch setzte mich hin und begrüßte Sie. "Hallo ich bin Linda und wer bist du?" Sie war total verblüfft, man merkte ihr an, dass Ihr die Situation sichtlich peinlich war. Stotternd sagt sie: "Ich heiße Karla." Vorsichtig beginnt die Annäherung und unser Gespräch kommt in Gang. Karla erzählt mir das sie nur zufällig in diesem Stadtteil ist und eigentlich im Villenvorort wohnt. Sie war hier in einer Seitenstraße um ein paar Dessous zu kaufen. Es dauerte allerdings länger als Sie wollte und so bekam Sie irgendwann Durst und ging in das nächstgelegene Cafe. Und hier traf Sie dann mich. Wir redeten noch eine Weile bis Sie mich einlud, sie am nächsten Tag zu besuchen. Seit Ihr Mann vor zwei Jahren gestorben war, fühlte sie sich sehr einsam und von daher für jede Abwechslung dankbar. Wir verabredeten uns für 10:00 Uhr vormittags. Ich sollte einen Bikini mitbringen wenn ich Lust hätte, da Sie in Ihrer Villa einen bescheidenen Pool hatte der mal wieder benutzt werden sollte. Eine gute Idee dachte ich. Sie wollte mich am nächsten Tag hier am Straßencafe abholen. Für diesen Tag trennten sich unsere Wege. Als ich am nächsten morgen aufstand duschte ich lange und ausgiebig, anschließend cremte ich meinen ganzen Körper mit einer Körperlotion ein die mich schmecken ließ wie ein süßer Pfirsich. Ich zog ein leichtes Sommerkleid an und packte meinen Schwarzen Bikini meine Tasche. Mit einigem Herzklopfen ging ich zu der Verabredung. Am Straßencafe angekommen wartete ich ca. 5 Minuten bis Sie mit Ihrem Auto vorfuhr. Zu meiner Bewunderung war es ein 280 SL Cabrio mit offenem Verdeck. Karla lächelte als ich einstieg und begrüßte mich auf das herzlichte. Es dauerte nicht lange und wir waren im Nobelviertel der Stadt. Wir erreichten Karla's Villa es war eine herrliche weiße Biedermeier-Villa. Karla hatte gestern untertrieben - das Grundstück war riesig, neben der Poolanlage gehörte auch noch ein kleiner Wald dazu. Das Haus war innen modern und gemütlich eingerichtet. Zum Abschluss unseres Rundganges kamen wir zum Pool zurück. Sie sagte mir wenn ich mich umziehen will, kann ich das Badehaus benutzen das am Pool steht. Ich ging zum Badehaus und wippte auffällig mit den Hüften. Ihre Blicke hingen an meinem Po, ich konnte es fast fühlen. Aber ich hatte das Gefühl als wenn da noch mehr war, als ob uns noch jemand beobachtete. Karla sagte mir anfangs der Führung das wir alleine im Haus sind, Ihr 16jähriger Sohn sei bei einem Schulfreund und würde erst morgen nach hause kommen. Also verwarf ich den Gedanken das dort noch jemand sei. Ich ging ins Badehaus und zog mich um. Es war Zeit für das Vorspiel, wenn ich es mal nennen möchte. Bevor ich das Badehaus verließ, machte ich meine Nippel noch mal so richtig hart und steif. Ich trat vor die Tür. Karla lag bereits mit einem Badeanzug auf einer Liege und cremte sich ein, ich ging zu Ihr und stellte eine Liege neben Sie. Ihre Blicke hefteten sich auf meine Brustwarzen. "So ich werde erst mal in das Wasser springen, wenn du es erlaubst Karla?" Sie lachte und nickte. Das Wasser war warm und herrlich. Ich schwamm ein paar Runden und kam dann wieder aus dem Wasser heraus. Ein leichter Wind fegte über das Anwesen und ich bekam eine Gänsehaut. "Kind ist dir Kalt? Komm lass uns ins Haus gehen bevor du dich erkältest." Ich nickte und wir gingen ins Haus. Im Haus angekommen liefen wir die Wendeltreppe hoch in den ersten Stock wo Ihre Schlafräume waren. Zielstrebig lief Sie zum Kleiderschrank und holte einen Bademantel heraus. Ich zog Ihn an - das war der weichste Bademantel den ich je anhatte. "Los du musst die nassen Sachen ausziehen. Ich drehe mich auch um." Innerlich musste ich grinsen. Seit ich hier war, zog Sie mich mit den Blicken aus. Ich tat Ihr und mir den Gefallen, sorgsam achtete ich darauf das Sie mich im Spiegel Ihres Wandschrankes beobachten konnte. Als ich fertig war, drehte Sie sich wieder um. Deutlich konnte man Ihr schweres Atmen hören. Ich wollte Ihr etwas entgegen kommen. Ich hatte das Gefühl das es für Sie das erste mal war, mit dem Gedanken zu spielen es mit einer Frau zu tun. "Sag mal die Dessous die du gestern gekauft hast, hast du Sie schon angehabt?" Karla war erstaunt. "Ich habe selten Gelegenheit welche zu sehen, wenn es dir nichts ausmacht könntest du mir nicht ein paar

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zeigen?" Mit meinem unschuldigstem Blick schaute ich Ihr tief in die Augen. Karla überlegte und nickte dann. Sie holte einen ganzen Stapel aus dem Wäscheschrank und breitete sie auf Ihrem großen Doppelbett aus. Sie sah mich an und wartete auf meine Zustimmung. "Wenn es dir nichts ausmacht, könntest du nicht ein paar anziehen. Am Körper sehen Sie doch viel besser aus als hier auf dem Bett." Karla wurde leicht rot. "Das geht doch nicht. Na ja allerdings sind wir alleine und niemand könnte uns sehen, also warum nicht. Sag mal Linda welche Konfektionsgröße hast du eigentlich? Wenn ich recht in der Annahme gehe das du auch 3840 hast dann musst aber auch du ein paar anziehen." Karla fragte sich ob Sie wohl zu weit gegangen war. Ich lachte Sie an und nahm mir auch ein paar von den Sachen. "OK Karla, den Rest musst aber du vorführen." Sie nahm den Rest und ging ins Nebenzimmer. Wieder hatte ich das Gefühl das wir beobachtet wurden. Ich blickte mich um und sah in den Augenwinkeln das ein junger Mann durch den Spalt an der Zimmertür lugte. Ich erkannte sofort sein Gesicht - es war identisch mit dem Bild auf dem Nachttisch. Ich war mir sicher dass das Ihr Sohn war. Der Junge suchte sicher seine ersten sexuellen Erfahrungen. Vielleicht sollten wir Ihm dazu Gelegenheit geben. Ich setzte mich an das Kopfende des Bettes. Von der Tür aus hatte man einen optimalen Blick auf das Bett. Karla rief: "Ich bin jetzt bereit um mit der Vorführung zu beginnen." "Komm rein" rief ich. Sie kam in einem Schwarzen Body daher, der mit Spitze besetzt war. Er hatte einen tiefen Ausschnitt und viel Beinfreiheit. Ich klatschte Beifall, Sie ging wieder hinaus und kam mit einem weißen Spitzen-BH und Slip zurück. Etwa zwanzig Minuten dauerte die Vorstellung. Ab und zu blickte ich verstohlen zur Tür. John, so hieß der Sohn, stand noch immer da und knetete seine Hose. Ich war erregt und Karla war es auch, je länger es dauerte, desto eindeutiger wurden meine Blicke und Andeutungen. "So nun bin ich dran und du Karla setzt dich aufs Bett." Mit meinen Stapel ging ich nach nebenan und zog mich um. Ich fing mit den Korsagen an und zog dazu einfache Slips an. Ein leises Stöhnen drang aus dem Nebenzimmer. Auf leisen Zehenspitzen schlich zur Tür und sah ins Zimmer. Karla lag auf dem Bett und knetete Ihre Brust. Es machte mich ganz scharf. Ich wartete einen Moment und rief Ihr zu, das ich jetzt komme. Das Stöhnen stoppte abrupt. Karla's Erregung stand Ihr im Gesicht geschrieben. Mit einem Wissendem Lächeln schaute ich Ihr tief in die Augen. Ich ging ein paar Schritte in Richtung Bett und stellte ein Bein auf das Bett. Mit meiner Rechten Hand fuhr ich langsam an meinem Hals entlang und streichelte ihn intensiv. Noch immer waren meine Augen mit denen von Karla verbunden. Ich steckte einen Finger in meinen Mund und zog Ihn wieder heraus, anschließend leckte ich Ihn ab. Karlas Erregung nahm zu. Ich öffnete den BH und streichelte mit meinem nassen Finger meine Brustwarze. "Was machst du da?!? Das kannst du doch nicht machen..." "Ach Karla, sei nicht so kindisch, ich habe die Feuchtigkeit zwischen deinen Beinen längst bemerkt und auch gehört wie du jedes Mal aufgestöhnt hast wenn ich eine aufreizende Bewegung gemacht habe. Es macht mich jedenfalls unheimlich scharf, mich so vor dich zu präsentieren und auch dich zu beobachten wie du immer geiler wirst. Komm lass uns etwas miteinander spielen." Im Hintergrund hörte ich ein leises Stöhnen von Ihrem Sohn. Ich war wild entschlossen Ihm eine besondere Show zu bieten. Karla war unentschlossen, also ging ich ganz auf das Bett. Ich setzte mich ganz an das andere Kopfende, so dass der heimliche Beobachter sowohl mich als auch Karla optimal im Blickfeld hatte. Ich knetete meine Brustwarzen. Meine Nippel stellten sich auf. Karlas Reaktion war unverkennbar, unter Ihrem Seiden-BH stellten sich auch Ihre Brustwarzen auf. "Was für schöne Brüste du hast. Kannst du Sie nicht mal aus dem BH holen und etwas mit Ihnen spielen?" "Linda, du hast recht. Die ganze Situation macht mich total geil. Ich habe noch nie so für eine Frau empfunden, aber nun möchte ich die verrücktesten Sachen machen. Ich hoffe das ich dir mit 47 noch nicht zu alt bin? Aber so wie heute ist mir der Muschisaft schon seit Jahren nicht mehr aus mir hinausgeflossen. Natürlich werde ich dir meine Brüste zeigen." Es tropfte mir schon durch den Slip, endlich konnten wir mit dem Hauptgang anfangen. Karla zog Ihren BH aus und drückte ihre Titten aneinander. Für Ihr Alter hatte Sie noch einen bemerkenswerten straffen Busen. "Heh, Karla hast du nicht Lust meine Nippel etwas zu lecken?" Karla stöhnte auf und robbte auf dem Bett zu mir herüber. Ich hielt Ihr meine Brust hin. Erst vorsichtig und dann immer härter leckte und saugte Sie an meinen Zitzen. Seite 243

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Es war herrlich. Ich riskierte einen Blick zur Tür. John, ihr Sohn war etwas weiter ins Blickfeld gekommen. Er hatte inzwischen seinen Penis aus der engen Hose befreit und massierte Ihn gekonnt. Er hatte ein ansprechendes Werkzeug für sein Alter. Mal sehen ob er auch versteht damit umzugehen. "Karla, los zieh mir jetzt den Slip aus, und dann dir. Dann will ich deine Zunge in meiner Muschi spüren. Allerdings musst du anschließend deinen Hintern in die Höhe halten und dich selbst befriedigen." Karla tat wie ich Ihr auftrug. Sie hatte gar kein Interesse etwas anderes zu machen. Wir legten uns in Position. Der Slip den Sie mir auszog triefte schon. Sie nahm ihn und roch an Ihm. "Ich will sehen wie du meinen Saft aus dem Slip saugst." Karla sah mich an, nahm meinen Slip und wischte meine Muschi trocken. Dann steckte Sie sich den feuchten Teil in den Mund. "Ohhhh... das schmeckt so geil... Ich kriege gleich einen Orgasmus..." "So jetzt lecke mich, du geiles Tier." Ihr Kopf versank in meinem Schoß. Sofort hatte Sie meinen Kitzler erwischt. Sie bearbeitete Ihn gekonnt. Ich konnte nicht anders, ich fing ebenfalls an zu stöhnen. Karla befriedigte sich unterdessen selbst. Im Spiegel konnte ich sehen wie ihre Finger in Ihrem Loch verschwanden. Ich blickte zur Tür, John war vor Erregung hochrot im Gesicht. Ich blickte Ihm in die Augen. Er war kurz davor zu kommen. Als sich unsere Blicke kreuzten, erschrak er. Ich gab Ihm durch Handzeichen zu verstehen das er bleiben solle und das ich durchaus seine Anwesenheit begrüßte. Er lächelte mich an, und massierte weiter seinen Schwanz. Karla die noch immer sich selbst befriedigte kam dem Höhepunkt näher. "Ooohhh... aaahhh... ich... ich... komme... gleich..." stöhnte Sie in meinen Schoß. "Karla weißt du das dein Sohn in der Tür steht und uns zuschaut? Er holt sich sogar dabei einen runter." Karla schrie auf, sie hatte einen Orgasmus. Ihr Körper schüttelte sich. Langsam nahm Sie meine Worte war. Sie erhob den Kopf zwischen meinen Schenkeln und drehte ihn zur Tür. Als Sie Ihren Sohn erblickte, erschrak Sie. "Karla bleib ganz ruhig. Das ist kein Grund Nervös zu werden. Er folgt nur dem Ruf der Natur. Und es ist nichts schlechteres darin zu sehen als das, was wir miteinander tun. Außerdem kann er uns ruhig weiter zugucken, sagen wir mal als Anschauungsunterricht. John komm zieh dich ganz aus und setze dich mit auf das Bett. Zumal ich noch total ohne Orgasmus bin." Karla war verstört, sie war sich nicht sicher ob man hier abbrechen sollte oder nicht. Um Ihr die Entscheidung abzunehmen, nahm ich Ihren Kopf in beide Hände und gab Ihr einen langen intensiven Zungenkuss. Karla war noch immer sehr erregt. Der anfängliche Widerstand den Sie leistete brach sehr schnell. John machte es sich am Fußende des Bettes bequem. Mit zunehmendem Interesse verfolge er unser Geschehen. Ich deutete Karla an, sich auf den Rücken zu legen. Meine Zunge spielte mit Ihrem Hals. Ich nahm war, wie sich ihre Brustwarzen wieder aufstellten. Ich ging etwas tiefer und konnte mich so Ihren steilen Nippeln widmen. Erst zart und vorsichtig fuhr meine Zunge über die Warze und kurz darauf heftiger. Karlas Brustkorb hob und senkte sich bei jeder Berührung. Ich legte mich auf Sie. Ihr Körper zitterte vor Erregung. Karla spreizte die Beine und ich begann sofort mit stoßenden Bewegungen. Mein Unterleib drückte sich immer fester gegen Ihre auslaufende Muschi. Der Saft der aus Ihr herauskam, war heiß und glitschig. Er roch sehr süßlich und machte mich so scharf das auch ich anfing auszulaufen. Ich robbte tiefer und hatte dann eine wunderschön auslaufende Spalte vor mir. Um es mir bequemer zu machen nahm ich die Hundestellung ein. Mein Arsch hing in der Luft und meine Zunge näherte sich unaufhaltsam ihrer Muschi. Mit der linken Hand knetete ich weiter Ihre Titten. Langsam leckte ich den Saft von Ihren Schamlippen. "Oooohhhh... ja gut... machst du das... mach weiter, ... mach mit mir was du willst, aber hör bloß nicht auf... ooohhh... aaaahhhh..." Ich drang mit meinem Finger in Sie ein, sofort stöhnte sie auf. Meine Zunge tanzte auf Ihrem Kitzler. Ich nahm noch einen Finger und noch einen und schließlich hatte ich vier Finger in Ihrer Vagina. Es ging ganz wunderbar, dadurch dass Sie klatschnass war, glitt ich wie durch warme Butter. Karlas Stöhnen erfüllte den ganzen Raum. Plötzlich spürte ich den warmen Atem von John auf meinen Arsch. Dadurch das Karla durch Ihre Geilheit ganz alleine Ihre Titten drückte und kniff, hatte ich eine Hand frei. Ich wollte John ja auch etwas bieten. Ich spreizte etwas die Beine und hielt meine Schamlippen auseinander. Ich hatte allerdings Schwierigkeiten sie in dieser Stellung zu halten, da mein Seite 244

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eigener Saft bereits derartig an mir herunterlief das der gesamte Schoß und meine Innenschenkel feucht waren. Mit meinem Mittelfinger bearbeitete ich meinen eigenen Kitzler. Zu meiner Freude bemerkte ich wie Johns Atem immer schneller wurde. Auch verspürte ich die wellenartigen Bewegungen die er beim onanieren machte. Sein Atem kam immer näher an meine Spalte, ich konnte nicht anders, mit einer kurzen ruckartigen Bewegung nach hinten hatte er meine Muschi voll im Gesicht. John merkte instinktiv was ich nun von Ihm erwartete, und er gehorchte. Seine Zunge und seine Hände fingen an meine Lustgrotte zu verwöhnen. Auch ich fing an zu stöhnen. Karla schob sich unterdessen ein Kopfkissen unter, um die Szene besser beobachten zu können. Allerdings war sie selbst kurz vor dem Höhepunkt. "... gleich... gleich... biiitttteee... schnellleeerrrr... stoooß zuuu..." Meine Hand schmerzte schon. Sie hatte schon die ganze Faust in sich und schrie nach mehr, das sollte sie haben. Ich tauchte kurz meinen rechten Zeigefinger in Ihren Saft und schob ihn dann in Ihren Anus. Karla hatte Ihren lang ersehnten Orgasmus, wild warf Sie Ihren Kopf hin und her. Ihre Hände waren in Ihren Brüsten verkrallt. Sie würde noch Wochen danach die Spuren haben. Ihr Schoß hob und senkte sich noch zweimal und dann blieben Ihre Arme und Beine schlaff liegen. John leckte mich unterdessen noch immer. Es wurde auch für mich langsam Zeit meinen Höhepunkt zu bekommen. Karla kam wieder zu sich. Sie atmete noch immer sehr schwer. Vorsichtig löste Sie sich von uns. John und ich robbten weiter auf das Bett. Ich hielt meinen Arsch weiter in die Höhe. John vergaß sich um sich selbst zu kümmern. Seine Zunge bohrte sich weiter zwischen meine Schamlippen. Es war herrlich. Er ließ nichts von meinem Ausströmendem Muschisaft daneben gehen. Seine Nase streichelte meinen Anus. Ich stöhnte immer intensiver. Karla näherte sich mir. Sie streichelte meine Brustwarzen und ab und zu drückte Sie leicht zu, gerade soviel das der schmerz mich mehr anheizte. John ging aufs ganze. Er saugte sich an meinem Kitzler fest und ließ Ihn nicht mehr los. Ich hielt es nicht mehr aus. "Aaaahhhh... oooohhhh... jjjjaaaa... ich komme gleich... jjjjaaaa...!!" Es war unvergleichlich. Der Orgasmus durchflutete meinen ganzen Körper mit Wärme. Erschöpft blieb ich liegen. "Und was ist mit mir?" fragte John. Karla und ich sahen uns an. Klar wir mussten etwas für ihn tun. "Ja John, dann erzähl uns mal wovon du nachts so träumst wenn du dir einen runterholst." sagte ich zu ihm. Verlegen fing er an zu stottern. Karla war ebenfalls neugierig womit sich Ihr Sohn Nachts so beschäftig. "Ja, manchmal möchte ich einer Frau zwischen die Titten ficken und Ihr meinen Saft in den Rachen spritzen. Ich hoffe ihr habt jetzt keine schlechte Meinung von mir." "Aber John warum denn, ich werde dir deinen Wunsch erfüllen, aber nur wenn uns deine Mutter unterstützt." John sah seine Mutter flehentlich an, Sie nickte und auf seinem Gesicht ging die Sonne auf. Ich legte mich in die Mitte des Bettes auf den Rücken. Meine Nippel standen steil nach oben. "Na, John willst du jetzt deinen Schwanz zwischen Ihre Brüste legen? Dann setz dich auf Sie... Wir erfüllten Ihm seinen Wunsch, doch wie die Geschichte weiterging wird nicht verraten.

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Erotische Geschichten 15

Jana oder der Beginn der weiblichen Verführung Eine sanfte Berührung an ihrer Fußsohle holte sie sachte aus dem Schlaf zurück in den Tag. Noch etwas verschwommen nahm Leonie ihre Umgebung wahr: sie roch ein Gemisch aus trockenem, heißem Gras, vielfältigem Blütenduft und Sonnenmilch, spürte wie der leise Luftzug der Sommernachmittage über die Haut ihrer Oberschenkel streifte und am Po mit ihrem Bikini-Höschen spielte. Die warme Luft umgab wohlig ihren Körper. Nach und nach nahm sie auch die Geräusche wahr, das Rauschen der Blätter, zu dem sie sich vorstellte, wie die Blätter der Bäume silbrig in der Sonne glitzerten. Sie hörte das schüchterne Plätschern der kleinen Wellen, die der Wind an das sandene Ufer trieb. Wieder vernahm sie eine leichte Berührung an ihrem rechten Fuß, etwas strich ganz sachte die tiefer gelegene Mitte ihrer Fußsohle nach, gerade so, dass es nicht kitzelte. Diese Berührung rief in ihr ein vages Gefühl von Zärtlichkeit hervor. "Leonie." Eine sanfte Stimme flüsterte halblaut ihren Namen in dieses Gefühl hinein. "Leonie, wach langsam auf, du hast schon sehr lange geschlafen" flüsterte sie ebenso einfühlsam. Blinzelnd schlug sie die Augen auf. Vor sich sah sie den Kopf eines Mädchens. Das Mädchen lag neben ihr auf der Decke, auf der Seite, ihr Gesicht war ihr zugewandt. Leonie sah zuerst ihre sehr dunklen, etwas lockigen und unzähmbaren langen Haare. Beobachtete, wie der Wind mit einzelnen Haarsträhnen spielte. Fuhr mit ihren Blicken die Linien nach, in denen ihre Haare um ihr Gesicht und ihren Hals lagen. Dann lenkte sie ihren Blick auf die Hand des Mädchens, die den Kopf stützte. Ihre schlanken sonnenbraunen Finger verloren sich im schwarzen Haar. Nun glitt sie mit ihren Augen den schlanken Arm des Mädchens entlang, den sie rechtwinklig auf der Decke abstützte. "Du hast so lange geschlafen und ich dachte, dass du unseren Tag am See bestimmt auch noch anders genießen möchtest, es gibt doch so viel zu tun." Sie hatte wache, sehr blaue Augen mit dunklen Wimpern und ebenso dunklen, sanft geschwungenen Augenbrauen. In ihrem schmalen Gesicht wirkten sie noch größer. Sie sahen sie aufmerksam und leicht amüsiert an. Es war Jana. Sie studierten seit einem Jahr zusammen und hatten schon nach sehr kurzer Zeit eine sehr vertraute und gefühlvolle Freundschaft entwickelt. Die beiden Mädchen waren früh morgens zu diesem kleinen, versteckten See losgeradelt, an dessen Ufer sie nun auf einer kleinen, von Büschen und Sträuchern umrandeten Wiese lagen. Es war gerade mal genug Platz für ihre Decke und ihre Taschen. Leonie schlief normalerweise sehr viel und vor allem sehr lange, früh aufstehen war für sie immer eine Qual. Jana hingegen nutzte gerne den Morgen. So war es gekommen, dass Leonie nach der ersten Runde schwimmen, beim trocknen lassen auf dem Bauch eingeschlafen war und sich ihre fehlenden Stunden Schlaf genommen hatte. "Ist dir nicht auch total heiß?", fragte sie weiter. "Ich würde mich gerne mal wieder im Wasser abkühlen gehen - kommst du mit?" Ihre Augen blickten fragend in Leonies und wirkten dunkerblau. Leonie richtete sich langsam und noch etwas verschlafen auf, doch als sie den in der Sonne glitzernden, kleinen See erblickte, wurde sie wach, stand auf, und lief über den kleinen streifen Sand in das kühle Nass. Jana kam nach, watete langsam ins Wasser, während Leonie ihre ersten Züge schwamm. Leonie beobachtete sie dabei, ohne dass sie es merkte. Aus diesem Grund musste sie sich immer wieder zwingen, nicht allzu lange hinzusehen, und nicht allzu direkt. Sie bemühte sich, in ihr Gesicht zu sehen, was auch schon sehr erotisch war. Es war von den losen Haaren umgeben, die Leonie immer auf eine Art und Weise mit Nacktheit, Erotik und reifer Weiblichkeit verband, die sie selbst nicht ganz verstand. Doch es war wie ein Zwang: immer wieder glitten ihre Blicke tiefer, an Janas schmalem Körper entlang. Sie war recht groß, fast ein Meter achtzig, und durch ihre schmalen Schultern und ihren insgesamt schmalen Körperbau wirkten manche ihrer Bewegungen etwas schlaksig, aber anmutig. Leonie erinnerte sich daran, wie sie eines Nachmittags bei Jana gewesen war und diese hatte duschen wollen. Da sie zu dem Zeitpunkt in ein spannendes Gespräch verwickelt waren, schlug Jana ihr vor, einfach mit ins Badezimmer zu kommen damit sie weiterreden Seite 246

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konnten während sie duschte. Leonie war in Südamerika aufgewachsen, wo man nicht so freizügig ist, und war ziemlich verlegen, ließ sich aber nichts anmerken. Es erstaunte sie, wie offen Jana in dieser Hinsicht war. Und schon zog sich diese vor ihren Augen aus und schlüpfte unter die Dusche, ließ sogar den Duschvorhang auf. Verstohlen wanderten Leonies Blicke immer wieder auf Janas Körper, während sie redeten. Und mit jedem Mal wurde sie dabei aufgeregter... Jana war wirklich sehr hübsch, jedenfalls empfand Leonie es so. Sie hatte, wie viele sehr schlanke Frauen, kleine, feste Brüste... aber sie waren wirklich schön, und ihr Anblick ließ Leonies Herz schneller klopfen und erzeugte einen Druck in ihrem Brustkorb. Sie konnte ihre Blicke nicht mehr von den handgroßen, hellen und perfekt runden Brüsten nehmen. Vor allem ihre Brustwarzen waren schön... Kreisrund und recht dunkel saßen sie von vorne gesehen direkt auf der Spitze ihrer Brüste, die kleinen Nippel schauten einen sozusagen direkt an... Durch das Wasser das über sie rann, war ihr Anblick noch viel lustvoller und Leonie verspürte den Wunsch, mit ihrer Zunge darüber zu fahren und das Wasser auf ihren Brüsten zu schmecken. Als sie sah, dass ihre Nippel steif wurden und sich auch die Höfe kräuselten und so einen kleinen Hügel formten, konnte sie sie fast auf ihrer Zunge und zwischen ihren Lippen fühlen, obwohl sie so etwas noch nie gemacht hatte. Allmählich folgten ihre Blicke nun dem Wasser, das an ihrem Körper entlangrann, über ihren flachen und doch weiblichen, natürlichen Bauch zu ihren Leisten. Dort staunte sie wieder, wie zuvor beim Anblick ihrer Brüste über die schlichte und unsagbare Schönheit ihrer Scham. Es war ein dezentes, nach unten abfallendes schwarzes Dreieck, was es sehr natürlich wirken ließ und ihm auch einen Hauch von Unschuld gab. Leonie sah sich von Gefühlen überwältigt, mit denen sie nicht gerechnet hatte (zumindest nicht in diesem Ausmaß), und spürte immer deutlicher eine brennende Hitze in ihrem Körper, die ihre Nervosität und Unbeholfenheit unangenehm steigerte. Sie begann, etwas hin- und herzulaufen um sie abzubauen, um mit ihrem Gefühlssturm fertig zu werden. Ob Jana es bemerkt hatte? Jedenfalls begann diese nun, sich die Haare zu waschen. Leonie wurde es noch heißer, als sie beobachtete, wie sich ihre Brüste dabei hoben und senkten und als ein kleiner Fluss von Shampoo die eine Brustwarze erreichte, seufzte sie unwillkürlich auf. Den Kopf voll von Shampoo, bat Jana sie, ihr das Duschgel zu geben. Jetzt kam Leonie sich endgültig wie in einem Film vor. Es war die klassische Szene einer Verführung. Einen Moment lang hatte sie das Gefühl, es läge eine etwas heikle, peinliche Stimmung in der Luft, als ob Jana die gleichen Gedanken gehabt hätte, wie sie. Ob Jana sie etwa ebenfalls verführen wollte? Hatte sie es geplant und sich jetzt verraten? Oder hatte sie erst in diesem Moment gemerkt, welchen Charakter die Situation angenommen hatte? Sie schüttelte diese Gedanken ab und reichte Jana das Duschgel. Diese bedankte sich mit etwas belegter Stimme, was ihr versicherte, dass auch Jana den Charakter der Situation erfasst hatte und Sie beendete die beidseitige Verlegenheit, indem sie begann, sich einzuseifen. Leonie setzte sich auf das geschlossene Klo, das gegenüber von der Dusche stand und beobachtete Jana weiter. Gerade waren ihre schönen, schmalen Hände mit den langen, trotzdem natürlich aussehenden Nägeln auf ihrem rechten Knie, umfassten das Bein und strichen nun mit dem Seifenschaum aufwärts ihre Innenschenkel entlang... Leonie fühlte es, als wären Janas seifige Hände auf ihrem Bein. Ein Kribbeln machte sich von ihrem Oberschenkel durch den ganzen Körper breit und intensivierte sich in ihrer Mumu, wie Jana es nannte. Sie merkte, dass sie selbst mit ihren Fingern auf ihren Innenschenkeln entlang glitt und spürte nun auch deutlich die Wärme durch ihre Hose hindurch. Je höher sie kam, desto heißer wurde es. Jetzt war sie fast zwischen ihren Beinen angelangt und das Kribbeln wurde immer mehr zu einer Aufforderung an ihre eigenen Hände... Eigentlich könnte sie sich streicheln, überlegte sie, denn Jana hatte die Augen die ganze Zeit über fest zugekniffen damit kein Shampoo sie reizen konnte. Doch was wäre wenn sie doch einmal aufsehen würde... Wieder entschied der Lauf der Ereignisse für sie: Janas Hände waren ebenfalls an ihrer Spalte angelangt und seiften sie ein... Zuerst die Schamhaare, kreisend, kraulend, und dann die Schamlippen...

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Leonie konnte alles genau sehen und es durchzuckte sie, dass es fast schmerzhaft war ihre Hand fand selbstständig den Weg zu ihrem Lustzentrum und begann, sachte dagegen zu drücken. Nun schien es ihr, als ob Jana ebenfalls etwas länger als nötig an dieser Stelle verweilte, sie strich immer wieder mit ihrer Hand durch ihre Spalte. Leonie war der sanfte und unbestimmte Druck ihrer Hand auf ihrer Möse nicht mehr genug, sie spreizte die Beine ein wenig (so, dass es nicht auffällig aussehen würde) und rieb mit dem Mittelfinger durch die Hose ihre Klitoris. Das war ein so erleichterndes Gefühl, dass sie ein wenig aufstöhnte... Jana hatte ihre Hand an der selben Stelle und schien ihr Lustzentrum besonders gut zu reinigen, denn ihr Finger kreiste schon seit einem Weilchen um ihre Perle. Leonie machte das noch mehr an und sie rieb sich heftiger und schneller und spürte die Lustwellen auf und ab wallen. Vor ihrem inneren Auge sah sie Jana in der Dusche masturbieren, zuerst wie sie ihren Finger immer schneller um ihre Perle kreisen ließ, dabei stöhnte und den Kopf zurücklehnte... Dann wie sie den Brausestrahl an ihre Mumu hielt und manchmal auch den ganzen Duschkopf dagegen drückte und ihn kreisend bewegte... Sie stellte sich vor, wie Jana immer lauter stöhnen würde... Erst ganze leise und tonlos, dann immer lauter mit ihrer recht tiefen und vollen Stimme... Es machte sie sehr an und sie merkte, wie sie sich schon sehr schnell die Klitoris rieb. Sie sah zu Jana hinüber. Diese war gerade dabei, ihre Haare auszuwaschen. Hatte sie etwas bemerkt? Für den Moment war es ihr egal, sie wollte nur immer weiter die Hitze spüren, die von ihrem Finger auf ihrer Klit ausging und die steigende Erregung maximieren... Doch Jana unterbrach ihr Spiel recht jäh, indem sie die Dusche abstellte und sich abtrocknete. Hier erwachte Leonie aus ihren Träumen und spürte wieder das erfrischend kühle Wasser um sich herum. Janas schlanke, fast ein bisschen burschikose Beine, auf die sie wohl die ganze Zeit über Gedankenverloren gestarrt hatte, waren schon bis zur Hälfte der Oberschenkel im Wasser verschwunden. Gleich würde sie das kühle Wasser an ihrer empfindlichen Stelle spüren. Aber schon machte sie einen Sprung und tauchte unter. Als sie wieder auftauchte, hatte das kalte Wasser auf ihrem von der Sonne aufgeheizten Körper sie hyperaktiv gemacht und sie tollte auf Leonie zu, spritzte sie nass, versuchte sie unterzutunken. So tollten sie noch eine Weile im Wasser herum, Schwammen ein gutes Stück und legten sich schließlich erschöpft wieder auf ihre Decke. Nachdem beide ein Weilchen in der Sonne gedöst hatten, weckte sie der Hunger und sie aßen etwas von ihrem Proviant. Da es schon allmählich Abend wurde, beschlossen sie, eine von den mitgebrachten Flaschen Wein aufzumachen; sie liebten beide süßen Weißwein. Es war nicht mehr so heiß wie am Mittag, die Luft fühlte sich auf der Haut angenehm und entspannend an. Die sinkende Sonne warf schon recht lange Schatten, und der See wechselte die Farbe von blau zu immer dunkleren Grüntönen. Die Vögel zwitscherten dem Abend entgegen und bewegten sich, als wären keine Menschen da. Man fühlte sich wie mitten in einem unentdeckten Stück Natur. Der Abend ließ den ganzen Ort noch geheimnisvoller und aufregender wirken. Eine Weile saßen beide schweigend da und betrachteten den See und die Bäume und Tiere um sich herum. Leonie blickte zu Jana hinüber. Sie sah sehr nachdenklich aus und starrte schon seit einiger Zeit unbeweglich auf den See. Sie schien sich ernsthaft mit etwas zu befassen. Bald darauf begann sie auch schon zu sprechen. "Ich würde gerne mit dir über etwas sprechen, was mich beschäftigt, aber es ist sehr intim." Ihre Stimme klang gedankenverloren und ein wenig rau. Es schien ihr sehr wichtig zu sein. "Du kannst es mir gerne erzählen wenn du dir sicher bist, dass du es möchtest" sagte Leonie und fragte sich aufgeregt, was es wohl sein mochte. Unvermittelt fragte Jana: "Machst du es dir manchmal selbst?" "Oft sogar" sagte Leonie und staunte, dass sie das so locker gesagt hatte, obwohl sie noch mit niemandem außer ihrem Freund darüber gesprochen hatte. Sie hätte gedacht, es wäre schwieriger, doch mit Jana schien es natürlich, sie waren sehr offen, unkompliziert und vertrauensvoll in ihrer Freundschaft. "Du nicht?", fragte sie zurück. "Nein. Ich habe es schon ein paar Mal versucht, aber es hat nie geklappt. Es hat mich nie richtig heiß gemacht." Leonie blickte sie fragend an. Ihr Herz klopfte. Seite 248

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"Ich habe mich schon manchmal gestreichelt, aber es war nicht richtig gut, verstehst du? Heute habe ich es seit längerem wieder probiert und es war ein bisschen besser, aber 'geklappt' hat es auch nicht. Aber ich habe festgestellt, dass kreisen besser ist als nur hoch und runter oder seitlich." Sie lachte. Leonie lachte auch, doch vor ihrem inneren Auge sah sie unwillkürlich, wie Jana auf ihrem Bett lag und sich streichelte. Ihr wurde heiß. Etwas verlegen, aber durch den Wein ermuntert, gab sie zu: " Ich mache es auch kreisend. Und es ist wirklich gut... viel intensiver als wenn ein Mann es macht." Was sie sagte, ließ in ihr die Gefühle, die sie sonst dabei empfand, aufsteigen. Sie presste ihre Schenkel zusammen, um die pochende Hitze zwischen ihren Beinen zu lindern. Jana musste noch mehr lachen. "Die Männer haben es bei mir auch noch nicht geschafft. Da war ich zwar schon sehr erregt, und es hat sich auch gut angefühlt wenn sie in mir waren, aber..." Sie schwieg einen Moment. Sie schien zu zögern, aber dann sprach sie weiter: "...ich hatte noch nie einen Orgasmus." Leonie war sehr überrascht: "Du hattest noch nie einen Orgasmus?!" Jana war die erotischste Frau, die sie kannte, und es überraschte sie sehr, dass gerade sie noch nie gekommen war... "Du hattest noch nie einen..." Leonie verlor sich in Gedanken. Ein Wunsch drang immer mehr in ihr Bewusstsein durch: sie würde Jana so gerne ihren ersten Orgasmus schenken. Schon sah sie Jana unter sich liegen, sah, wie sie ihre Klitoris mit ihrem Finger umkreisen würde und dann auch mit der Zunge... sah, wie Jana das gefiel, stellte sich vor, wie sie stöhnte und mit ihrer schönen Hand ihren Kopf streicheln würde... Heiße Schauer liefen durch ihren Körper und sie versuchte zu verstecken, dass ihr Atem schneller ging. "Vielleicht liegt es auch daran, dass ich es - ich weiß, es ist eigentlich total dumm - trotzdem irgendwo als Tabu ansehe, es sich selbst zu machen, so dass es nicht klappt... denn manchmal ist es ja schon ganz gut" sprach Jana aus ihren Gedanken weiter. "Das kann natürlich sein" meinte Leonie, "aber warum findest du es denn verboten? Es ist doch etwas total Wichtiges und Schönes!" "Ich weiß auch nicht" gestand sie. "Vielleicht musst du es nur noch öfter probieren, ohne lästige Hemmungen und andere Gedanken. Das braucht auch Übung, man muss ja erst herausfinden, wie es einem am Besten gefällt..." schlug Leonie vor und ihr Körper erinnerte sich währenddessen noch brennender daran, wie sie ihn sonst verwöhnte... Außerdem zwang sich ihr das Bild auf, wie Jana in ihrem Bett liegen und es noch mal versuchen würde, wie sie dabei richtig heiß und lustvoll werden würde... Sie merkte, dass es zwischen ihren Schenkeln schon ziemlich nass war. Sie rieb ihre Schenkel ein wenig aneinander, um das Stechen in ihrem Lustzentrum zu verringern, doch es verstärkte ihren Drang, sich zu berühren, nur. "Vielleicht hast du Recht" gab Jana zu. "Manchmal bin ich dabei ja auch schon ein bisschen nass geworden, also könnte es ja wirklich mal klappen" fügte sie hinzu. Leonie musste dabei wieder denken, dass es zwischen ihren Beinen jetzt genauso aussah und spürte bei dem Gedanken, wie Jana ihre Finger in ihr Nass gleiten ließ, ein Ziehen von der Klitoris durch ihren Unterleib. Sie presste erneut die Beine zusammen um sich ein bisschen Erleichterung zu verschaffen, doch es reichte nicht aus. Jetzt legte sich Jana auf den Rücken und schaute verträumt in den Himmel. Leonie tat es ihr gleich, wurde jedoch nur noch nervöser weil sich ihre Gesichter nun fast berührten. Sie konnte Janas guten Duft riechen. Sie hatte ein dezentes Parfüm, das ein wenig blumig, sehr weiblich und sehr voll roch, was sehr gut zu ihr passte. Sie liebte diesen Duft. Sie würde so gerne einmal durch Janas Haare fahren, ihr Gesicht streicheln, sie vielleicht küssen und sie dabei riechen... Nach einer kurzen Weile fuhr Jana fort: "Vielleicht sollte ich auch etwas finden, an das ich denken kann, und das mich erregt..." sie stocke, schien aber weiterreden zu wollen, also schwieg Leonie und wartete gespannt und aufgewühlt auf das, was folgen würde. "Um ehrlich zu sein, finde ich Anja sehr anziehend." Jetzt schwieg sie. Anja studierte auch mit ihnen zusammen und war Leistungssportlerin im Handball. "Ich finde sie so hübsch mit ihren blonden Haaren, und sie hat eine wirklich frauliche, schlanke Figur, findest du nicht? Und so schöne Brüste..." "Ja, das stimmt", antwortete Leonie mit rauer Stimme. Anja war wirklich sehr hübsch. Sie hatte ein sanftes Gesicht mit grünen Augen und schmalen Augenbrauen. Ihre Lippen standen von Natur aus etwas vor, weshalb man Seite 249

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denken konnte, dass sie immer einen kleinen Kussmund machte. Auch war sie ein sehr natürliches Mädchen und das machte auch ihre Schönheit aus: Als Sportlerin war sie natürlich sehr schlank, ihre Beine hatten eine schöne, geschwungene Form und sie hatte runde, sehr sexy und recht große Brüste... die Proportionen passten einfach perfekt. Das tolle war, dass sie sich nichts draus machte und auch immer ziemlich dezente Kleidung trug, was ihren Sexappeal nur noch steigerte. Sie konnte Jana verstehen. "Was stellst du dir denn dann so vor?" fragte sie mit halb tonloser Stimme. Als ein amüsiertes Lächeln über Janas Gesicht huschte erschrak sie über das, was sie gefragt hatte... hatte sie sich verraten? Jetzt war es sowieso zu spät. Und Jana begann auch schon zu sprechen, also störte es sie wohl nicht, dass sie das gefragt hatte. Sie sprach langsam und genüsslich. "Ich stelle mir vor, wie sie verschwitzt und ausgepowert vom Handballtraining nach Hause kommt, und erst mal duschen geht. Auf dem Weg zum Badezimmer zieht sie sich schon ihr verschwitztes T-Shirt über den Kopf. An der Tür zum Bad öffnet sie ihren BH, so dass man ihren schönen Rücken mit den kräftigen, weiblichen Schultern sehen kann. Dann geht sie rein. Drinnen legt sie erstmal alles ab, was sie noch in den Händen hat, dann steigt sie aus ihrer Trainingshose. Jetzt steht sie in ihrem Slip vor der Dusche... Sie macht das Wasser an, streift auch ihren Slip ab und huscht in die Dusche." Jana hörte auf zu erzählen und schaute Leonie an. Inzwischen war es fast dunkel, aber sie konnte Leonies große Augen funkeln sehen. "Willst du noch mehr wissen?" fragte sie leise. "Ja" flüsterte Leonie. Sie war zu erregt, um mehr zu sagen oder um zu lügen. "Sie steht unter der Dusche, das warme Wasser fließt über ihren schönen Körper... nackt ist sie noch viel schöner als angezogen. Ihre Brüste sind der Wahnsinn... sie hat solche, wie ich sie immer gern gehabt hätte. Groß, rund, aber durch den Sport trotzdem fest... das Wasser fließt sehr sexy um sie herum. Wenn sie sich ein bisschen dreht, fließt von ihrem Nippel ein kleiner Wasserfall in die Wanne. Ihre Nippel sind hart, unter dem warmen Wasser schließt sie die Augen vor Wohltat. Sie massiert sich ein bisschen die Schultern und seufzt dabei, sie ist wohl sehr verspannt. Jetzt seift sie ihre Brüste ein... immer wieder knetet sie sie. Jetzt reibt sie ihre Brustwarze mit ihrer Hand... es scheint, sie ist genauso lustvoll wie verspannt. Sie zwirbelt ihre Brustwarzen und stöhnt dabei ein bisschen... Dann wandern ihre Hände ihre Körper hinab. Schnell seift sie ihren Bauch ein, dann finden ihre Hände den direkten Weg zu ihrer Mumu... Sie muss sich wirklich sehr danach gesehnt haben, denn sie beginnt sofort, sich zu streicheln. Und sie stöhnt so anmutig..." Hier machte Jana abermals eine Pause, sie atmete auch schon sehr heftig, wie Leonie festgestellt hatte. Janas Augen leuchteten, sie schien ganz in diese Bilder versunken zu sein. Ihre Hände lagen auf ihren Oberschenkeln, ganz nahe ihrer Muschi... Als Leonie merkte, dass Jana auch erregt war, durchflutete die Wollust endgültig ihren Körper. Sie sah unendliche Reihen von Bildern vor sich, von nackten, erregten Menschen, von Pärchen, die es lustvoll trieben, von Händen auf Brüsten, auf Muschis und auf steifen Schwänzen, und immer wieder von Jana, wie sie sich streichelte, wie sie sich dabei Anja vorstellte und noch heißer wurde... Sie atmete jetzt ganz schnell und laut und zappelte, rollte sich von einer Seite auf die andere; sie wollte nur noch eins: sich und Jana streicheln. Jana hatte sie beobachtet und fragte nun, mit einem Glitzern in den Augen, nur: "Macht dich das auch so an?" Als Antwort seufzte Leonie nur laut auf. Sie war nicht mehr in der Lage, zu sprechen. "Willst du dich streicheln?" Leonie blieb auf einmal still liegen. Ihr Kopf war ganz voll und ganz leer zugleich. Doch dann siegte der Hunger in ihrem Körper über mögliche Verlegenheiten und Bedenken. Sie drehte sich zu Jana um, schaute in ihre Augen, die nun direkt vor ihren waren, und die Erregung, die in ihrem Gesicht zu lesen war, überzeugte sie: "Ja" sagte sie nur, ganz leise und fast wie ein Winseln, ihr Verlangen quälte sie so sehr... "Ich würde dir so gerne zusehen" sagte Jana mit einer unglaublich erotischen und tiefen Stimme. Sie sah Leonie zärtlich an. Dann kam sie mit ihrem Gesicht näher und küsste sie. Zuerst vorsichtig, langsam und sehr zärtlich. Wie oft hatten sie schon darüber geredet, dass sie sich gerne mal küssen würden. Und jetzt endlich geschah es. Es war ein wunderbares Gefühl - vor

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allem für Leonie, denn sie hatte noch nie eine Frau geküsst, es sich aber schon lange gewünscht. Jana wusste das und zeigte ihr jetzt, was sie ihr voraus hatte... Sie massierte Leonies Lippen mit ihren, ließ dann langsam ihre Zunge in ihren Mund gleiten, bis sie auf ihre stieß. Dann stieß sie immer wieder sachte mit ihrer Zunge gegen Leonies. Als Leonie ihren Druck erwiderte, stieß sie ihre Zunge weiter in Leonies Mund und bewegte ihre Zunge fordernder. Leonie begann, sich in Janas Armen zu winden. Es erregte sie so sehr, ihre heiße und zarte Zunge zu spüren... Jetzt begann sie, Janas Zunge mit ihrer zu umkreisen. Ihr wurde ein wenig schwindelig dabei, so schnell wechselten sich heiße und kalte Schauer in ihrem Körper ab. Es war wie ein Rausch. Jana küsste sie immer fordernder - und plötzlich spürte sie Janas Hand auf ihrer. Sie drückte sie sanft aber bestimmt... zu ihrer pochenden Muschi. Leonie zögerte noch, da drückte Jana Leonies Hand gegen ihr Lustzentrum... "Ich möchte es so gerne sehen... Vielleicht kann ich es dann ja auch probieren" flüsterte Jana ihr dabei ins Ohr. Das war zu viel. Mit einem kleinen Stöhnen begann Leonie, sich zu streicheln. Erst ließ sie ihre Finger ein paar Mal durch ihre nasse Spalte gleiten, spürte die Hitze und die Nässe, die die Situation ihr verschafft hatten. Dann aber begann sie unverzüglich, sich so zu streicheln, wie es am besten für sie war, sie wollte keine Sekunde länger warten... Sie ließ ihren Mittelfinger so um ihre Klitoris kreisen, dass noch ein wenig Haut dazwischen war, anders war ihr die Berührung zu direkt. Der leichte Druck verschaffte ihr ein solches Gefühl von Erleichterung, nach der langen qualvollen Wartezeit, dass sie das leise Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Es fühlte sich so gut an und sie hatte es sich so sehr gewünscht.. Mit der anderen Hand knetete sie ihre Brust und zwirbelte ihren Nippel, was die Erregung fast verdoppelte. Sie ließ ihren Finger schneller kreisen und das Gefühl wurde immer besser... sie liebte es. Jana dabei so nah bei sich zu fühlen, ihren Duft zu riechen und die Wärme ihres Körpers zu spüren machte sie noch mehr an. Und sie wusste, dass auch sie heiß war... Automatisch bewegten sich ihre Finger immer schneller und die Wellen der Lust begannen, auf und ab zu ebben. Sie war ganz benommen von ihrer Lust, nahm die Umgebung kaum mehr war, fühlte nur, dass es so gut war, so gut... sie stöhnte. Undeutlich nahm wie wahr, dass Jana ihren Körper gegen ihren presste, besonders spürte sie ihr Becken an ihrem Oberschenkel... es ging eine unglaubliche Hitze von ihr aus. Dann spürte sie plötzlich Janas Finger am Eingang zu ihrer feuchten Grotte, und hörte sie atemlos sagen: " Du machst mich so an, wie du da liegst und dich einfach streichelst und dabei so geil wirst... Du machst mich ganz nass..." Bei den letzten Worten stieß sie ihren Finger in Leonies Möse. Leonie stöhnte laut und bäumte ihren Körper auf. Ihr Finger flog über ihre Klitoris, während Jana ihren Finger tief in ihr an der empfindlichen Stelle kreisen ließ. Es war der Wahnsinn. Sie spürte den Orgasmus heranrollen... Da biss Jana sie in den Hals und unmittelbar mit dem lustvollen Schmerz kam Leonie unter kleinen Schreien auf Janas Hand. Ihr Orgasmus durchschüttelte sie in vielen, heftigen Wellen. Als die letzte verebbt war, zitterte sie am ganzen Körper. Jana küsste sie auf den Mund. Sie wurde etwas ruhiger. Janas küsste sie wieder, und da konnte sie deren Lust spüren, ihre Zunge war so heiß und fordernd... Jetzt wollte sie Jana verwöhnen. Sie drehte sich auf die Seite, Jana lag auf dem Rücken neben ihr. An ihrem sich schnell heben- und senkenden Brustkorb konnte Leonie sehen, wie erregt Jana war. Auch rieb sie ihre schönen Beine ein wenig aneinander und ihr Becken rutschte leicht hin und her. Leonie sah ihr in die Augen. Sie schimmerten, als wären sie nass, und waren geweitet. Es sah wunderschön aus. Nun rutschte Leonie ein wenig nach unten und beugte sich über Janas Brust. Sie setzte mit ihrer Zunge am Brustansatz, zwischen beiden Brüsten an, und umfuhr zuerst die linke, dann die rechte Brust mit ihrer Zunge. Dann zog sie auf der rechten Brust immer engere Kreise auf den Nippel hin und beobachtete, wie dieser dabei immer Steifer wurde und sich kräuselte. Er sah Leonie lustvoll und auffordernd entgegen. Als sie mit ihrer Zunge den letzten Kreis direkt um den Hof der Brustwarze herum gezogen hatte, hob sie den Kopf, und blickte in Janas Gesicht. Ihre Lippen standen ein wenig offen und waren

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Erotische Geschichten 15

geschwollen, ihre Augen waren ganz dunkel, ihre Wangen rot... Es wirkte wie eine einzige, stumme Bitte. Sie wusste, was sie tun sollte: Sie beugte sich wieder hinab und umschloss Janas Brustwarze mit ihrem Mund. Anschließend verweilte sie ein Weilchen regungslos, bis Janas Körper sich ein wenig wand und sie schließlich ihre Brust in Leonies Mund drückte. Da ließ Leonie ihre Zunge auf Janas Nippel sinken und begann, immer noch die ganze Brustwarze in ihrem Mund habend, ihn zu umkreisen. Auch das hatte sie schon so lange tun wollen... und es fühlte sich so an, wie sie es sich vorgestellt hatte, nur noch besser; sie liebte das Gefühl von dem steifen Nippel an ihrer Zunge. Jana seufzte, und Leonie nahm nun ihren Nippel zwischen ihre Lippen und massierte ihn. Da drückte Jana abermals ihre Brust gegen Leonies Mund, und diese verstand. Sie nahm so viel wie möglich von der Brust in ihren Mund, massierte sie dann mit den Lippen und spielte dabei mit ihrer Zunge an dem erotischen Nippel. Jana stöhnte. Nun wechselte Leonie zu der anderen Brust, und massierte die rechte mit ihrer Hand weiter. Leonie war erneut von der Schönheit der erigierten Brust überwältigt. Der Nippel stand steif empor. Sie knabberte sachte an ihm und Jana bäumte sich auf. Dann biss sie noch ein bisschen fester in die Brustwarze, um sie anschließend so weit wie möglich in den Mund zu nehmen und zu massieren. Den Nippel verwöhnte sie nun sachte mit ihrer Zunge. Schließlich ließ sie die Brust wieder aus ihrem Mund gleiten und umkreiste nur noch den Nippel mit ihrer Zunge. Dann beugte sie sich etwas empor, so dass ihr Kopf an Janas Hals lag, und begann, an ihrem Hals zu saugen und sie sachte zu beißen. Ihre Hände kneteten dabei Janas Brüste. Während sie mit ihren knabbernden und saugenden Lippen immer höher an Janas Hals wanderte, ließ sie ihre rechte Hand über Janas Bauch hinab gleiten. Sie spielte mit Janas Bauchnabel, fuhr dann ganz sachte über ihre Hüfte und schließlich ihr Bein hinunter bis zu ihrem Knie. Dann wanderte ihre Hand an die Innenseite von Janas Schenkel und bewegte sich wieder aufwärts; allerdings nicht mehr so zart und leicht wie vorher, jetzt kratzte sie die Haut ein wenig mit ihren Fingernägeln. Jana wand sich unter den quälenden Berührungen. Langsam wanderte ihre Hand aufwärts, und ihre Lippen waren nun fast bei Janas Ohr angekommen. Als sie begann, an Janas Ohrläppchen zu knabbern, konnte sie schon die Hitze die von Janas Möse ausging spüren, und fast auch schon die Feuchte. Sie knetete nun das letzte Stück von Janas Innenschenkel. Jana stöhnte und keuchte und wand sich unter Leonies Händen, versuchte, ihre Möse gegen ihre Hand zu drücken. Leonie beschloss, dass sie Jana nun lange genug hatte warten lassen: Sie stieß ihre Zunge in Janas Ohr und drückte gleichzeitig ihre ganze Hand auf die heiße Möse. Jana stieß einen tiefen Seufzer aus. Leonies Finger glitten durch die nasse Spalte, erkundeten das Gefühl, eine andere Möse zu streicheln. Dann hatte sie den Wunsch, Jana das spüren zu lassen, was sie vorher in ihren Armen empfunden hatte, und sie wollte es sehen... Sie bewegte ihren Finger auf ihren Kitzler zu und rutschte dabei wieder nach unten, Janas Oberkörper küssend. Unten angelangt, schob sie die Schamlippen ein wenig auseinander und dann konnte sie ihn sehen: rund, dunkelrot und geschwollen. Es machte Leonie an, vor allem wenn sie sich vorstellte, was dieser Knopf Jana gleich für ein Vergnügen bereiten würde. Und schon platzierte sie ihre Finger so darauf, wie sie es bei sich auch machte; so, dass die Klitoris zuerst zwischen dem Mittel- und dem Zeigefinger lag. Jana war still geworden, wohl vor Spannung auf das, was kommen sollte. Doch sie stöhnte umso lauter auf, als Leonie begann, ihre Finger auf ihrer empfindlichsten Stelle kreisen zu lassen. Und sie gab sich Mühe: erst ließ sie ihre Finger langsam kreisen, mit leichtem Druck, dann zunehmend schneller und mit intensiverem Druck... Jana legte ihre Hand auf Leonies Kopf und streichelte und massierte ihn mit ihren Fingernägeln. Das spornte Leonie noch weiter an, und sie begann, mit ihrer Zunge in Janas Bauchnabel zu spielen. Dann ließ sie sie tiefer gleiten und reizte dabei stets mit ihrer Zunge und ihren Lippen Janas Haut. Schließlich erreichte sie das schwarze Schamdreieck. Während sie es mit der Zunge umkreiste, konnte sie Janas Duft immer stärker riechen... es war ungewohnt, aber sie merkte auch, dass es sie sehr anmachte. Dann ließ sie ihre Zunge in die völlig

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nasse Spalte gleiten, bis sie den Eingang des nassen Tunnels erreichte. Indem sie ihre Zunge am Eingang kreisen ließ, begann sie, Jana nun auch mit dem Mund zu verwöhnen. Ihre Hand allerdings hatte aufgehört, Janas Kitzler zu streicheln und knetete nun ihren Innenschenkel. Dass es Jana gefiel merkte sie daran, dass immer wieder ein kleiner Schwall ihres Honigs aus der Öffnung direkt auf ihre Zunge kam. Gierig leckte sie den Saft der von ihr erzeugten Lust auf. Nun fuhr sie mit ihrer Zunge wieder aufwärts, durch die geschwollenen Schamlippen hindurch, immer näher an Janas Lustzentrum heran. Diese stieß jetzt wimmernde und leise klagende Laute aus, was Leonie zeigte, dass es an der Zeit war, ihr Genugtuung zu geben. Sie drückte ihre Zunge auf Janas Klitoris. Janas Klagelaute wurden stärker, und Leonie begann, mit der Zunge um den aufregend heißen Kitzler zu kreisen. Jana stieß nun wohlige Seufzer aus, sie hatte lange auf dieses Gefühl gewartet. Es war wie ein Dialog der Körper: Leonie ließ ihre Zunge immer schneller und etwas fester kreisen, und Jana stöhnte immer lauter und lustvoller. Auch für Leonie war es sehr erregend. Als sie, ohne ihre Liebkosungen zu unterbrechen, an Janas Körper hinaufschaute, sah sie, dass diese mit beiden Händen ihre Brüste umfasste, drückte und streichelte. Augenblicklich ging eine Welle der Erregung durch ihren Körper. Es sah einfach umwerfend aus. Besonders wenn Jana ihre Nippel zwischen die Finger nahm, und sie zwirbelte... Um Janas Lust noch zu steigern, hörte sie auf ihren Kitzler mit ihrer Zunge zu verwöhnen, und nahm ihn stattdessen zwischen ihre Lippen. Zuerst bewegte sie ihre Lippen hin und her, um ihn zu massieren, dann ließ sie ihn zwischen ihren Lippen rein- und rausgleiten, so dass er immer vom Ansatz bis zur Spitze stimuliert wurde und umgekehrt. Schließlich saugte sie sachte an ihm, um die Liebkosung noch intensiver zu machen. Jana keuchte unter dieser Berührung, die ihre Lust bis in den schmerzlichen Bereich steigerte, sie aber nicht kommen lassen konnte... schließlich sagte sie unter Stöhnen: " Bitte... bitte mach es mir wie vorhin, ich halte es nicht mehr aus... was du da gerade machst macht mich verrückt!" Leonie ließ sich nicht zweimal bitten. Für kurze Zeit hörte sie mit allem auf, was sie getan hatte, so dass Jana nur ihren Atem auf ihrer Möse spüren konnte. Jana wand sich und massierte immer noch ihre Brüste. Dann schaute sie Leonie an. Leonie lächelte, und legte ihre Zunge wieder auf Janas Kitzler. Sie wurde durch einen lustvollen Seufzer belohnt. Dann fing ihre Zunge wieder an zu kreisen, wie vorher, doch fordernder, direkter... sie wollte Jana ein Maximum an Lust schenken. Dafür legte sie jetzt auch einen Finger an den Eingang zu Janas Lustgrotte und ließ ihn kreisen, um sie zu öffnen. Doch das war gar nicht nötig: Janas Möse war mehr als bereit für ihren Finger, sie wartete nur auf ihn... Leonie ließ ihre Zunge schneller kreisen, während sie zwei Finger ein kleines Stück in Janas Möse einführte. Sofort schloss sich Janas Möse drängend um ihre Fingerspitzen. Als sie sich wieder entspannte, zog Leonie ihre Finger wieder zurück, um sie immer ein Stückchen tiefer hineinzustoßen. Mit jedem Mal erhöhte sie auch den Druck auf Janas Kitzler. Jana stöhnte verloren in ihren Lustwellen, knetete ihre Brüste und schien vollkommen von Leonies Liebkosungen vereinnahmt zu sein. Sie schrie auf, als Leonie ihre Finger endlich ganz tief in ihre Möse stieß und als sie begann sie dort kreisen zu lassen, ließ sie ihrer Lust in kleinen, unregelmäßigen Schreien freien Lauf. Bald darauf keuchte sie immer lauter und heftiger und ihr ganzer Körper bebte. Leonie hörte, wie sie unter Stöhnen etwas ungläubig oder überrascht hervorbrachte: "Aaa... das ist der Wahnsinn... oh jaa... das ist unglaublich... ja... oh... ich glaube - oh ich glaub ich komm gleich... oh ja, ich komme wirklich..." Dann schrie sie laut auf, ihr ganzer Körper zuckte exstatisch und über Leonies Hand ergoss sich Janas erster Orgasmus. Während sie an ihren Fingern spürte, wie sich Janas Möse in ihren orgastischen Wellen zusammenzog, rutschte sie nach oben und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund, den Jana gierig erwiderte. Sie verschmolzen in diesem Kuss bis Leonie merkte, wie Janas Orgasmus verebbte und sie allmählich ruhiger wurde. Sie zog ihre Finger aus Janas Möse, strich noch einmal sachte ihre Spalte entlang und nahm die erschöpfte Jana dann in ihre Arme. Nach einiger Zeit, beide dösten sie ein wenig vor sich hin, hörte sie, wie Jana an ihrem Ohr flüsterte: "Das war wundervoll. Du machst das so schön... Jetzt hatte ich mit dir meinen ersten Orgasmus - und das finde ich so schön... Du bist ein tolles Mädchen. Vielen Dank." Und sie küsste sie wieder auf den Mund. Seite 253

Erotische Geschichten 15

Sie beschlossen, diese Nacht am See zu bleiben, um diesen besonderen Tag ausklingen zu lassen und weil sie den Weg in der inzwischen vollständigen Dunkelheit nur schwer gefunden hätten. Es war nicht kalt und die Dunkelheit hüllte sie so ein, dass sie sich wie in einer Liebeshöhle vorkamen. Sie breiteten die Handtücher auf dem Gras aus, legten sich darauf und zogen die große Decke über ihre zwei nackten und noch warmen Körper. Schweigend aßen sie noch ein bisschen Obst, schmiegten sich dann aneinander und schliefen schließlich im wohligen Gefühl der Zweisamkeit ein, das ein Nachklang ihres intimen Erlebnisses war.

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